Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Mietwagenportale: Billigbucher zahlen drauf
Mit Vergleichsportalen im Internet finden Urlauber schnell und bequem ein Mietauto. Viele vermeintliche PreisknĂŒller können am Ende aber ĂŒberraschend teuer sein, besonders bei UnfĂ€llen oder einem Diebstahl. Dann kassiert der Vermieter die Kasko-Beteiligung in Höhe von bis zu mehreren Tausend Euro. FĂŒr SchĂ€den, die die Versicherung nicht abdeckt, folgen hĂ€ufig noch gesonderte Rechnungen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von 16 Buchungsportalen fĂŒr Mietwagen, die in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de veröffentlicht ist.

Die meisten Mietwagenportale machen es Nutzern leicht, Autos zu suchen, zu buchen und zu stornieren. Zudem sind die Preise meist gĂŒnstiger als bei der direkten Buchung beim Vermieter. Die Stiftung Warentest warnt aber vor vermeintlichen PreisknĂŒllern, denn sparen lĂ€sst sich mit solchen Angeboten nur selten. Oft bezahlen Mieter den gĂŒnstigen Preis mit hohen Nebenkosten. So mĂŒssen sie etwa die erste TankfĂŒllung nebst „ServicegebĂŒhr“ einkaufen oder mit einem Kilometerlimit auskommen. Richtig teuer kann es bei UnfĂ€llen oder einem Diebstahl werden. Wer Komplettangebote wĂ€hlt, fĂ€hrt sicherer. Sie sind zwar etwas teurer, enthalten aber meist alle wichtigen Policen und faire Tankregeln.

Zwei Vermittlungsportale können mit insgesamt „sehr guter“ QualitĂ€t punkten: Sie bieten Reisenden „sehr gute“ Suchmöglichkeiten, Buchungen und Stornierungen wickeln sie gut und korrekt ab. FĂŒnf Portale werteten die Tester wegen Defiziten in den Allgemeinen GeschĂ€ftsbedingungen (AGB) ab. Sie enthalten unzulĂ€ssige Klauseln oder machen Auseinandersetzungen kompliziert, weil Konflikte auf der Basis auslĂ€ndischer Gesetze entschieden werden.

Der ausfĂŒhrliche Test Mietwagenportale erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.04.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/mietwagenportal abrufbar.
Mehr
 

 
Studie zu regionalem Konsum in Freiburg liegt vor
Untersuchung bislang einzigartig in Deutschland – Erstmals wurden tatsĂ€chliche WarenflĂŒsse untersucht

Keine Kundenbefragung, sondern Datenermittlung bei der Produktion, beim Handel und bei Großverbrauchern

Regionale Produkte erfreuen sich großer WertschĂ€tzung, aber entsprechen dem auch das tatsĂ€chliche Konsumverhalten und Angebot? Um diese Frage zu beantworten, hat die Stadt eine Studie zum regionalen Konsum in Auftrag gegeben. Denn Konsumverhalten und Lebensstil sind mit entscheidend, um die Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, auch wenn sie nicht direkt in kommunale Klimabilanzen Eingang finden, denn dem gesamten Bereich der ErnĂ€hrung kann rund ein Drittel aller CO2-Emissionen zugeschrieben werden.

„Freiburg ist die erste deutsche Stadt, die eine solche Untersuchung hat durchfĂŒhren lassen. Wie wir uns mit Lebensmitteln versorgen, hat erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt, auf das Klima, die Artenvielfalt, die Boden- und WasserqualitĂ€t, das Tierwohl und vieles mehr, hier in Freiburg oder in anderen Teilen der Welt“, so UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik bei der Vorstellung der Studie.

Das renommierte Forschungsinstitut fĂŒr Biologischen Landbau (FiBL) aus dem schweizerischen Frick wurde mit der Studie beauftragt und hat den Konsumanteil regionaler Produkte bei GemĂŒse und Obst, Brot, Fleisch, Milch und Molkereiprodukten, Eiern sowie bei regionalem Bier und Wein untersucht.

Zwei Besonderheiten machen die Studie bislang einzigartig. Erstmals wurden tatsĂ€chliche WarenflĂŒsse untersucht und bewusst keine Kunden zu deren WĂŒnschen nach regionalen Produkten befragt, sondern Daten an wichtigen Versorgungsschnittpunkten, wie bei der Produktion, beim Handel und bei den Großverbrauchern ermittelt.

Als regional wurden Produkte mit Ursprung aus dem Regierungsbezirk Freiburg definiert. Diese Definition entspricht der populĂ€ren Wahrnehmung („SĂŒdbaden“) ebenso wie der Möglichkeit konkreter regionaler Versorgungswege (zum Beispiel Marktbeschickung oder Milcheinzugsgebiet).

Mit dieser Untersuchung liegt nun eine fundierte Grundlage zur aktuellen Diskussion um regionale ErnÀhrung vor, von der aus sich viele einzelne Fragen gezielt weiter verfolgen lassen.

Hier die wichtigsten Ergebnisse:

Der Anteil regionaler Produkte am Konsum betrĂ€gt in Freiburg erstaunlicherweise insgesamt nur zwischen 12 und 20 Prozent. Die Region versorgt die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger nur zu einem geringen Teil mit Lebensmitteln, der weitaus grĂ¶ĂŸere Anteil kommt aus dem globalen Markt.

Je nach Produkten variiert aber der Anteil regionaler Produkte erheblich. So betrĂ€gt die regionale Versorgung bei Milch rund 70 Prozent und bei Rindfleisch fast 80 Prozent. Hier bestehen geografisch und historisch bedingt Vertriebswege, wie genossenschaftliche Molkereien, eine große Zahl unabhĂ€ngiger Metzgereien und Viehzucht in relativ kleinen Betrieben.

Bei Brot oder Bier lĂ€sst sich die Herkunft praktisch nur bis zur nĂ€chsten Vorstufe (Mehl, Malz) zurĂŒckverfolgen, jedoch nicht bis zum Ausgangsprodukt (Brotgetreide, Braugerste). Diese Produkte werden weitgehend auf einem ĂŒberregionalen Markt gehandelt.

Interessanterweise liegt bei den Großverbrauchern in Gastronomie und in Kantinen der Anteil regionaler Lebensmittel ĂŒber dem insgesamt niedrigen Durchschnitt. FĂŒr Gastronomie und Kantinen stehen teilweise andere Vertriebsstrukturen zur VerfĂŒgung als bei den einzelnen Konsumenten, wie etwa die direkte Belieferung oder der Großmarkt.

In nahezu allen Kategorien reicht die regionale Produktion nicht fĂŒr den Konsum in Freiburg aus, so dass zusĂ€tzliche Produkte importiert werden mĂŒssen. Der tatsĂ€chliche Konsumanteil regionaler Produkte liegt aber noch unter dem, was an regionaler Produktion rechnerisch zur VerfĂŒgung stĂŒnde (Ausnahme Rindfleisch). Obwohl die Region insgesamt keine ÜberschĂŒsse produziert (mit gewissen Ausnahmen bei Milch und Milchprodukten), ist die regionale Produktion in vielen Bereichen exportorientiert.

Mit den jetzt vorliegenden Ergebnissen aus der Studie kann die Stadt Freiburg regionale Lebensmittelversorgung als Teil ihrer Klimaschutz- und Umweltpolitik kĂŒnftig verstĂ€rkt fördern. Ein direkter Einfluss auf die landwirtschaftliche Erzeugung ist fĂŒr die Stadt aber kaum möglich.

So sollen regionale und biologische Produkte verstĂ€rkt Eingang in die Verpflegung an Schulen und Kitas finden. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der deutschen BiostĂ€dte ist außerdem ein „Kantinenkongress“ in Freiburg geplant, um die verschiedenen Akteure aus den Bereichen Gemeinschaftsverpflegung und Außer-Haus-Verzehr zum Thema RegionalitĂ€t und Bio zusammenzubringen

DarĂŒber hinaus sollen regionale Produkte in ihrer besonderen QualitĂ€t sowie die hinter diesen Produkten stehenden Akteure der regionalen WirtschaftskreislĂ€ufe (Erzeuger, Verarbeiter, Handel) fĂŒr die Verbraucherinnen und Verbraucher sichtbar werden. Viele ReprĂ€sentanten der ansĂ€ssigen Lebensmittelwirtschaft haben ihr Interesse bekundet und wollen sich an gemeinsamen Initiativen beteiligen.

Im Sommer findet vom 22. bis 24. Juli das AgriKultur-Festival zur Stadt-Land-Begegnung statt. Ein interkultureller ProduktefĂŒhrer Freiburg-Besançon zu regionalen Lebensmitteln und nachhaltiger ErnĂ€hrungskultur ist in der Vorbereitung. Auch Bildungsprojekte mit der Öko-Station und im Netzwerk Bildung fĂŒr Nachhaltige Entwicklung, Einkaufstagebuch als Mitmach-Aktion oder öffentlichkeitswirksame Regionalprojekte mit MĂŒhlen, Metzgereien, KĂ€sereien, Molkereien, Gastronomie, Einzelhandel stehen auf der Agenda.

FĂŒr neue Formen der Erzeugervermarktung sollen Akteure zusammen gebracht sowie der Einzel- und Großhandel beteiligt werden. So könnte beispielsweise eine Einkaufsplattform fĂŒr regionale Produkte fĂŒr Großverbraucher wie Gastronomie und Catering oder ErzeugerlĂ€den nach dem Muster einer Regionalmarkthalle eingerichtet werden.

Ökologisch ĂŒberlegen sind regionale Versorgungsstrukturen, nicht in erster Linie wegen der Transportentfernungen, sondern weil sie verlĂ€ssliche Beziehungen zwischen Konsumenten, Produzenten, Handel und Verarbeitern ermöglichen und nicht den gleichen Kostendruck erzeugen, der Mengenwachstum, Industrialisierung und Spezialisierung erzwingt.

Die Freiburger Studie zum regionalen Konsum wird in einer großen Veranstaltung in der Katholischen Akademie am 3. Mai, um 19 Uhr, der Öffentlichkeit vorgestellt. Ein namhaft besetztes Podium wird die Erkenntnisse und die Konsequenzen, die daraus zu ziehen sind, diskutieren.
 
 

 
Online-Steuersoftware: Kein Programm ersetzt den Steuerberater
SteuererklĂ€rungen digital von zuhause aus und zwar innerhalb kĂŒrzester Zeit – so lauten die Versprechungen einiger Online-Steuerprogramme. Der aktuelle Test zeigt: Nicht nur die Zeitangabe ist mehr als optimistisch; kein Programm im Test ĂŒberzeugt gleichermaßen in BenutzerfĂŒhrung und Berechnung. Dennoch: Vor allem Laien können Online-Steuerprogramme helfen. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de.

Keine der vier digitalen Steuerhilfen zu Preisen von rund 15 bis 35 Euro schneidet im QualitĂ€tsurteil besser als „befriedigend“ ab, ein Programm ist sogar „mangelhaft“. Die wichtigsten PrĂŒfpunkte im Test waren Bedienung und BenutzerfĂŒhrung sowie die Berechnung des Musterfalls: Hierzu gaben Laien einen einfachen und Experten einen komplizierteren ein. Das Resultat: Eine einfache BenutzerfĂŒhrung bedeutet nicht, dass das Ergebnis fehlerfrei ist. Der komplexe Steuerfall ĂŒberforderte alle Programme, teilweise hĂ€tten Nutzer dem Finanzamt Geld geschenkt. Ein weiterer PrĂŒfpunkt legt offen, dass sich bei allen Anbietern unzulĂ€ssige Klauseln bei den allgemeinen GeschĂ€ftsbedingungen oder Datenschutzbestimmungen finden.

Gut zu wissen: Alle getesteten Produkte lassen sich kostenlos ausprobieren, erst beim Abschicken ans Finanzamt muss bezahlt werden. Die Experten der Stiftung Warentest raten, bei der Nutzung eines Online-Steuerprogramms ein starkes Passwort zu setzen, da sich die SteuererklĂ€rung von ĂŒberall mit jedem Browser öffnen lĂ€sst.

Der ausfĂŒhrliche Artikel Online-Steuerprogramme erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 20.04.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/online-steuerprogramm abrufbar.
Mehr
 

 
Feuerwehr Freiburg: Aktuelles Hochwasser durch Starkregen ....
Freiburg, 17.4.2016; Die Stadt Freiburg wurde in der Nacht zum 17. April von einem Hochwasserereignis getroffen. Aktuell (Stand 17.4.2016 13 Uhr) besteht keine akute Gefahr fĂŒr Menschen. An 20 Einsatzstellen ist die Feuerwehr noch aktiv, um SchĂ€den fĂŒr GebĂ€ude zu begrenzen. Insgesamt hatte die Feuerwehr Freiburg bis zum frĂŒhen Nachmittag knapp 140 MĂ€nner und Frauen im Einsatz.

Ursache der Hochwasserlage war lang anhaltender Regen seit Samstag, der auf wassergesÀttigte Böden traf.

Um 01.45 Uhr erreichte die Dreisam den Hochwassermeldewert von 1,20 m. Als höchster Stand wurden 1,63 m 11.45 Uhr am Sonntag erreicht; das entspricht nach den Aufzeichnungen der Hochwasservorhersagezentrale einem zehnjÀhrlichen Hochwasser.

Kritische Situationen entstanden hauptsĂ€chlich durch wild abfließendes Hangwasser und Ausuferungen kleinerer BĂ€che. In der Folge wurden mehrere Keller, Tiefgaragen, Straßen sowie UnterfĂŒhrungen, beispielsweise im Bahnhof Wiehre zwischen den Gleisen 2 und 3 geflutet.

Die Feuerwehr Freiburg machte verstopfte EinlĂ€ufe frei, schĂŒtzte Objekte mit SandsĂ€cken und pumpte geflutete Untergeschosse leer. Dadurch konnten WasserschĂ€den vermieden oder zumindest begrenzt werden. Bis Sonntag Nachmittag wurden insgesamt 36 Einsatzstellen betreut, wobei der Schwerpunkt im Freiburger Osten lag. Da die Feuerwehr Freiburg die Gemeinde Merzhausen mitbetreut, waren Freiburger Einheiten auch im Hexental tĂ€tig.

Zudem wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt die Abflußsituationen im gesamten Stadtgebiet stĂ€ndig beobachtet, um ggf. frĂŒhzeitig eingreifen zu können.

Die Feuerwehr Freiburg setzte bis Sonntag Nachmittag folgende Einheiten ein:

FĂŒhrungsstab
Informations- und Kommunikationszug
Die Abteilungen:
- Berufsfeuerwehr
- Oberstadt
- Unterstadt
- Herdern
- ZĂ€hringen
- St. Georgen
- StĂŒhlinger,
- Hochdorf
- Kappel
- FĂŒhrung und Logistik

- - -

Einsatz Wasserrettung

Am Sonntag, 17.4.2016, 13:42 Uhr wurde der Feuerwehr Freiburg gemeldet, dass ein Kanufahrer auf der Hochwasser fĂŒhrenden Dreisam in Höhe der SchwabentorbrĂŒcke gekentert ist. Die Feuerwehr Freiburg löste daraufhin ihren entsprechenden Alarmplan aus: Rund 57 Feuerwehrleute mit 19 Fahrzeugen suchten mit UnterstĂŒtzung der Polizei und dem Rettungsdienst die Dreisam zwischen SchwabentorbrĂŒcke und Gaskugel ab. Wie sich herausstellte, konnte sich der Kanufahrer selbst ans Ufer retten.
 
 

 
Waldkirch: Freizeit Center eröffnet einzigartige Attraktion
Das Magic Entertainment Center eröffnet im Mai 2016 die „Mind Arena“. Deutschland ist im Team-RĂ€tsel-Fieber und so entsteht seit 2013 eine neue Freizeit-Branche. In sogenannten „Escape Rooms“ knobeln und rĂ€tseln Teams von 3-6 Personen 60 Minuten lang, um geheime Botschaften zu entschlĂŒsseln, Codes zu knacken, Schlösser, Truhen und TĂŒren zu öffnen und um schlussendlich aus dem Raum herauszukommen (Escape Game), oder um eine Mission zu erfĂŒllen (Mission Game). Nahezu tĂ€glich werden neue Escape Rooms in Deutschland eröffnet. Unter der Marke FindOut-Games betreibt das Magic Entertainment Center in Waldkirch bei Freiburg bereits seit 2015 erfolgreich den Escape Room „Das Versteck des Hackers – bewahrt SĂŒdbaden vor dem Super Gau!“ Nun eröffnet das Center im Mai 2016 eine Weiterentwicklung der klassischen Escape Rooms, die Mind Arena (ein Mission Game).

Im Unterschied zum Escape Room spielen in der Mind Arena bis zu 6 Teams mit je 3-6 Personen gleichzeitig, und sie spielen alle dasselbe Spiel. Statt 60 Minuten wird hier 90 Minuten gespielt. Im Escape Room wird gegen die Zeit gespielt, in der Mind Arena gegen die Zeit und zugelich gegen andere Teams. Statt dem Raum zu entkommen, werden in der Mind Arena Missionen erfĂŒllt und Punkte gesammelt. Es werden alle Sinne angesprochen und das Ambiente in der Mind Arena ist mysteriös atemberaubend.

Meinolf Morczinietz, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer, erklĂ€rt: „Die Mind Arena wurde zum einen fĂŒr Escape Room Spieler entwickelt, die sich mir anderen Teams messen und dabei viel Spaß haben wollen. Zum anderen wurde sie aber auch fĂŒr große Gruppen zwischen 9-72 Personen entwickelt, wie Firmen, Vereine, Schulklassen und Ă€hnliche, die ein besonders spektakulĂ€res und zugleich aber auch gemeinschaftliches Event erleben möchten, ĂŒber das sie danach gemeinsam reden und schwĂ€rmen können. Und die Preise sind absolut fair fĂŒr jeden. Statt durchschnittlich 100 € pro Team, wie in den herkömmlichen Escape Rooms, kostet ein Spiel in der Mind Arena nur 78 € pro Team (13 € p.P. bei 6 P.). Und als zusĂ€tzliches Bonbon können alle Spieler nach der Mind Arena zwei Stunden lang gratis Bowling spielen - dies ist eine Aktion bis einschließlich Oktober 2016.“  –  Bei der Entwicklung des Spielformats haben auch ein praktizierender Psychologe (Gunter Bordel) und ein Musik- und Fotografie Experte (Holger Rudolph) mit ihrem Fachwissen spielentscheidend mitgewirkt.

Die Kombination von Mind Arena, mit einem anschließenden geselligen Beisammensein an den Bowlingbahnen, wird durch eine ausgezeichnete a la carte und BĂŒfett Gastronomie abgerundet, die sich seit 2001 auf badische, mediterrane und amerikanische KĂŒche konzentriert. Auch weitere Freizeitangebote wie Lasertag, der o.g. klassische Escape Room, Billard und eine Großbildleinwand (Fußball-EM!) stehen zur VerfĂŒgung.
Mehr
 

 
Freiburg: Eine neue Wasserpumpe und neue SpielgerÀte
Spielplatz in der Fendrichstraße ist saniert

Der kleine Spielplatz in der Fendrichstraße liegt versteckt und idyllisch ruhig gelegen im Stadtteil Waldsee. Die Kinder und Anwohnenden wissen dies zu schĂ€tzen und nutzen ihren Spielplatz gerne und viel. Hier geht es noch nachbarschaftlich zu: Ein direkter Anwohner des Spielplatzes hat im Laufe der Jahre ganz selbstverstĂ€ndlich die Patenschaft ĂŒbernommen und kĂŒmmert sich um die Sauberkeit des Platzes, verschließt abends das Tor und redet auch mit den Jugendlichen, die sich abends einfinden, wenn es mal zu laut wird.

Der Spielplatz ist inzwischen doch sehr in die Jahre gekommen. Seit er in sechziger Jahren neu gebaut wurde, hatte der Zahn der Zeit den GerÀten krÀftig zugesetzt, sie wurden immer wieder ausgetauscht oder repariert.

Bereits 2012 hatten sich die Anwohnerinnen und Anwohner mit einer Unterschriftenaktion an das Garten- und Tiefbauamt (GuT) gewandt mit der Bitte, eine Wasserpumpe auf dem Platz zu installieren. Da die Sanierungsliste der Freiburger SpielplÀtze lang ist, konnte diesem Wunsch erst im letzten Jahr entsprochen werden.

Auf den vorhandenen HĂŒgeln wurde die begehrte Schwengelpumpe installiert mit einem sich anschließenden Wasserlauf, der in den Sandkasten fĂŒhrt. Bei diesen Arbeiten wurden gleich die weiteren alten SpielgerĂ€te ausgetauscht. So wurde die Rutsche in eine kleine Kletteranlage integriert. In den Sandbereich wurden ein SpielhĂ€uschen mit Rutsche fĂŒr die ganz Kleinen und mit einem Sandaufzug und SandschĂŒtte aufgebaut. Eine neue Nestschaukel ersetzt die alte. Auf Grund seiner geringen GrĂ¶ĂŸe eignen sich die SpielgerĂ€te fĂŒr Kinder mittleren Alters.

Die Baukosten fĂŒr den sanierten Spielplatz in der Fendrichstraße belaufen sich auf rund 62.000 Euro.
 
 

 
Freiburg: Neuauflage des StudienfĂŒhrers frisch erschienen
Die Printausgabe des Freiburger StudienfĂŒhrers aus dem Prolix Verlag ist frisch erschienen. Alles rund umÂŽs Studium in Freiburg finden die Studierenden im Erstsemester. FĂŒr Studenten aller Semester gibt es aber darĂŒber hinaus auch noch Informationen zu Bildungsangeboten, Geld & Arbeit, Wohnen, Essen & Trinken, Verkehr, Freizeit, Kultur, Medienlandschaft, Stadtgeschichte sowie Gruppen & Adressen. Dazu Sonderseiten zum Wassersport und zur Badekultur. Soweit möglich, wurden die Informationen, Adressen und Tipps zum neuen Semester aktualisiert.

Die dicke BroschĂŒre liegt an ĂŒber 200 Stellen in Freiburg zur kostenlosen Mitnahme aus und ist bei den InfoPoints im Studentenwerk in der Schreiberstraße, in den Mensen I, II und PH bis Mitte Mai vorrĂ€tig. Beim AOK-Studentenservice in der Sedanstraße und im BĂŒrgeramt in der Baslerstraße (BĂŒrgerservice im EG) ist er auch ganzsemestrig erhĂ€ltlich.

Die Printausgabe kann auch online gelesen werden - klicke auf "mehr" ...
Mehr
 

 
ÖKO-TEST: Vegane Handtaschen
Mit Sack und PAK

Nicht nur aufgrund des Tierleids, sondern auch aufgrund der bei der Lederherstellung eingesetzten Chemikalien kaufen viele Kundinnen mittlerweile lieber vegane Handtaschen. Eine neue Untersuchung von ÖKO-TEST zeigt nun aber, dass auch Kunstleder voller bedenklicher Inhaltsstoffe steckt, darunter polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Formaldehyd, Blei und Chrom. Einige Taschen könnten zudem fĂŒr Nickel-Allergiker zum Problem werden.

Wie grausam die Lederproduktion ist, zeigen viele schonungslose Dokumentationen im Fernsehen oder Internet: Da werden Tiere barbarisch gequĂ€lt und getötet, Menschen mĂŒssen fĂŒr das Gerben der Tierhaut durch schĂ€umende GiftbrĂŒhe waten. Viele Konsumentinnen greifen deshalb ganz bewusst zur Kunstlederhandtasche. Leider sind auch diese stark verbesserungswĂŒrdig, wie ÖKO-TEST kritisiert. Denn sie stecken voller Schadstoffe.

In jeder der 15 getesteten Exemplare analysierte das Labor teilweise sogar stark erhöhte Werte von PAK. Hierbei handelt es sich um eine Gruppe von Substanzen, von denen einige als krebsverdÀchtig oder sogar krebserregend gelten. Zinn steckt ebenso in allen Taschen, ein Mal auch das bedenkliche Dioktylzinn, das als sehr giftig gilt. Weitere Schadstoffe sind etwa die giftigen Schwermetalle Blei und Cadmium sowie das Halbmetall Antimon, welches die Haut reizen kann. Zudem belasten diese Stoffe die Umwelt.

Zu einem Gesundheitsproblem können einige Taschen auch werden, wenn sie von empfindlichen Personen getragen werden. Aus Metallteilen wie Druckknöpfen löste sich in der LaborprĂŒfung Nickel. Dieses gehört zu den hĂ€ufigsten Kontaktallergenen und kann heftige Immunreaktionen auslösen.

Das ÖKO-TEST-Magazin April 2016 gibt es seit dem 31. MĂ€rz 2016 im Zeitschriftenhandel.

zum Bild oben:
Der Kontakt mit nickelhaltigen Metallteilen kann fĂŒr empfindliche Menschen unangenehm werden. / Foto: öko-test
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
jenne_web_dez2015.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2021 Benjamin Jäger