Prolixletter
Samstag, 6. März 2021
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Verschiedenes

 
Die freie Rede in Kirche und Gesellschaft stÀrken
Schuldekan Jeub verabschiedete sich in den Ruhestand

Freiburg. Mit einem Gottesdienst und Empfang wurde Schuldekan Manfred Jeub am Freitag, 15. 7. 2016 in den Ruhestand verabschiedet. 15 Jahre lange hatte er das Leitungsamt im Stadtkirchenbezirk Freiburg inne.

Oberkirchenrat Christoph Schneider-Harpprecht wĂŒrdigte in der MatthĂ€uskirche den ReligionspĂ€dagogen. "Sie waren und sind von ganzen Herzen Religionslehrer, immer offen fĂŒr Begegnungen mit SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern, mit Lust am Diskutieren, Argumentieren und, wenn es sein muss, auch am scharf geschliffenen Disput", sagte der Bildungsreferent der Landeskirche. Die Religionslehrerinnen und -lehrer dankten ihrem scheidenden Schuldekan in launigen BeitrĂ€gen in denen immer wieder die "Widerspruchkompetenz" des Theologen hervorgehoben wurde.

Jeub stellte in seiner Predigt nach einigen Versen aus dem Johannesevangelium (Kap. 7, 25 f.) die Freiheit und den Freimut der Rede Jesu in den Mittelpunkt, was im neutestamentlichen Griechisch „Parrhesia“ genannt wird. Dieser Freimut der Rede gĂ€lte nicht nur gegenĂŒber den Menschen sondern auch gegenĂŒber Gott, zitierte Jeub die Erkenntnis des französischen Philosophen Michel Foucault. „Freie Rede zu Gott und freie Rede vor den Leuten sind fĂŒr den Christenmenschen zwei Brennpunkte einer Ellipse“, so der scheidende Schuldekan. Immer wieder habe er diese Freiheit der Rede in den vergangen Jahren in der gesellschaftlichen Debatte vermisst. Die „Schweigespirale“ die von der Sozial- und Kommunikationsforscherin Noelle-Neumann beschrieben wurde, habe er auch in seiner Kirche in Aktion gesehen: „Menschen, die man untereinander vehemente Kritik Ă€ußern hörte , bleiben stumm, wenn’s drauf ankommt, nicken gar ab, wovon sie nicht ĂŒberzeugt sind“. Er rief dazu auf freimĂŒtig zu sagen wovon man ĂŒberzeugt ist, freimĂŒtig Fehler einzugestehen und freimĂŒtig zu reden wo sich MissstĂ€nde zeigen. Denn, und so beendete Manfred Jeub seine Abschiedspredigt, „Wir sind freier, als wir glauben.“

Oberkirchenrat Schneider-Harpprecht hatte in seiner Laudatio darauf hingewiesen, dass Jeub die Freiheit der Rede praktiziert habe. „Ich habe sie immer erlebt als streitbarer BĂŒrger der Zivilgesellschaft“, so der Oberkirchenrat. Zu Jeubs theologischer Existenz habe besonders sein Engagement fĂŒr den Frieden gehört. „Sie nehmen die Friedensbotschaft der Bergpredigt ganz ernst und erkennen in der aktiven Gewaltfreiheit den Weg der Kirche“, beschreibt er seinen Pfarrkollegen. Die Kirche habe keine andere Aufgabe als die Botschaft der Gewaltfreiheit zu verkĂŒndigen und in der Gesellschaft zu vertreten.
Schneider-Harpprecht dankte auch der Ehefrau, Reinhilde Jeub, die im Team mit ihrem Mann mit großer Sachkenntnis und Organisationstalent das Schuldekanat und die Medienstelle „geschmissen“ hat.
Zahlreiche Grußworte wĂŒrdigen schließlich mit viel Sympathie und mancher Anekdote das Wirken von Schuldekan Jeub.


Hintergrund:
Der Schuldekan
ist In Freiburg fĂŒr 114 Schulen zustĂ€ndig. Den Evangelischen Religionsunterricht besuchen aktuell 11.972 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, davon sind 4.465 nicht evangelisch
2015/16 gab es in Freiburg 111 Religionslehrerinnen und -lehrer im staatlichen Dienst und 57 kirchliche Lehrerinnen und Lehrer. Der Schuldekan ist fĂŒr die Organisation des RU insgesamt zustĂ€ndig. Er hat ĂŒber die kirchlichen LehrkrĂ€fte die Dienst- und ĂŒber alle Religionslehrer die Fachaufsicht.
Nachfolger von Manfred Jeub wird Pfarrer Christian Stahmann, er war von der Stadtsynode im vergangenen November gewÀhlt worden.

Manfred Jeub
wurde 1951 im Rheinland geboren, studierte Theologie, Soziologie und Philosophie in Wuppertal, Berlin und Heidelberg. Das Vikariat machte er in Mannheim, dann war er kurze Zeit im Gemeindepfarramt in Sandhausen bei Heidelberg. Pfarrer im Schuldienst ist er seit 1984 zunÀchst in Bruchsal dann in Freiburg. Hier war er zuerst am St. Ursula-Gymnasium tÀtig, dann am Keplergymnasium. Schuldekan im Kirchenbezirk Freiburg seit er 2001.
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Neuer Produktfinder Riester-Fondspolicen
Mehr Rendite durch Fondswechsel

Eine Riester-Fondspolice ist nur so gut wie die Fonds, die in ihr stecken. Mithilfe des neuen Produktfinders der Stiftung Warentest können Besitzer einer Riester-Fondspolice herausfinden, mit welchen Fonds sich ihre Versicherung renditemĂ€ĂŸig optimieren lĂ€sst. Welche Fonds fĂŒr welche Policen die empfehlenswerten Alternativen sind, findet sich ab sofort unter www.test.de/riesterfondspolicen.

Rund 4 Mio. Deutsche besitzen eine fondsgebundene Riester-Versicherung. Die Fonds-Experten der Stiftung Warentest haben sich die Fondsauswahl von 52 Riester-Fondspolicen angeschaut und herausgefunden: Es liegen keinesfalls immer die besten Fonds in den Policen. Viele Kunden können hier deutlich mehr herausholen, indem sie ihr Geld chancenreicher anlegen. Welche Fonds fĂŒr welche Produkte empfehlenswerte Alternativen sind, und wie einfach ein Fondswechsel funktioniert, zeigt der neue Produktfinder Riester-Fondspolicen. Nach dem Freischalten kann schnell und unkompliziert ermittelt werden, welche Fonds Finanztest zur Optimierung der konkreten Versicherung empfiehlt. Um schlechte gegen bessere Fonds der Police auszutauschen, muss lediglich der Versicherer kontaktiert werden – der Tausch kostet meist nichts.

Der neue Produktfinder Riester-Fondspolicen wird monatlich aktualisiert und ist fĂŒr 1 Euro unter www.test.de/riesterfondspolicen abrufbar. Aktuell bietet die Datenbank Fondsempfehlungen fĂŒr diese 52 Riester-Fondspolicen.
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Karlsruhe: Internetseite "Gesundheitsförderung" aktualisiert
Die Internetseite zu Themen der kommunalen Gesundheitsförderung hat ein neues Aussehen. Über www.karlsruhe.de/b3/gesundheit/gesundheitfoerdern finden sich etwa unter "Aktuelles" allerlei Hinweise auf AktivitĂ€ten in Sachen Gesundheitsförderung. Weitere Rubriken sind "Gesund aufwachsen in Karlsruhe", "Gesund leben in Karlsruhe" oder "Gesund Ă€lter werden". Auch die Datenbank mit Informationen fĂŒr Kinder und Jugendliche unter der Adresse www.gesundaufwachsen-ka.de wurde ĂŒbersichtlicher gestaltet und bietet unter anderem die Möglichkeit, Angebote rĂ€umlich zu sortieren.
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Karlsruhe: Barbarossaplatz wird Quartiersplatz fĂŒr SĂŒdweststadt und Beiertheim
Planungsausschuss stimmte dem Konzept zur Neugestaltung zu/Ideen aus BĂŒrgerworkshop

Den Barbarossaplatz wĂŒnschen sich die Bewohnerinnen und Bewohner aus der SĂŒdweststadt und aus Beiertheim als einen Quartiersplatz zum Verweilen. Dabei machte der Workshop im Herbst 2015 deutlich, dass die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger beim Thema Aufwertung der AufenthaltsqualitĂ€t vor allem an den SĂŒden des durch die Ebertstraße durchtrennten Platzes denken. Neue Sitzmöglichkeiten und schattenspendende BĂ€ume sollen daher im Umfeld der Sonnen-Apotheke zusammen mit entsprechender Beleuchtung Anreize zum Aufenthalt geben. Diese und weitere Ideen, die aus dem Workshop zur Neugestaltung des Platzes mit rund 80 BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern nun bei der Planung weiter berĂŒcksichtigt werden, stellte das Stadtplanungsamt dem Planungsausschuss vor, der in nichtöffentlicher Sitzung am Mittwoch (13. Juli) unter Vorsitz von BĂŒrgermeister Michael Obert tagte.

UrsprĂŒnglich hatte Beiertheim im JubilĂ€umsjahr 2015 den Barbarossaplatz im Rahmen eines Stadtteilprojektes in den Fokus rĂŒcken wollen. Das war Anlass fĂŒr die Stadt, ĂŒber eine dauerhafte Neugestaltung nachzudenken - und dies auf Wunsch des Gemeinderates unter Einbeziehung der BĂŒrgerschaft im Rahmen eines Workshops. Der Platz ist grĂ¶ĂŸtenteils durch Wohnbebauung umgeben, ist mit rund 80 BĂ€umen durchaus begrĂŒnt, wird aber auch stark zum Parken genutzt. Mit jeweils einer Bank im SĂŒden und Norden ist er derzeit eher dĂŒrftig mit Sitzgelegenheiten ausgestattet.

Anliegen im BĂŒrgerworkshop war, den sĂŒdlichen Bereich flexibler nutzbar zu machen. Daher soll hier eine wassergebundene FlĂ€che fĂŒr AktivitĂ€ten aus der BĂŒrgerschaft entstehen. Zudem soll im nördlichen Teil die Spielstraße an den EinmĂŒndungen aufgepflastert werden, um die fĂŒr diese Stelle geltenden Verkehrsregeln - keine Vorfahrt bei der Ausfahrt aus der verkehrsberuhigten Zone - zu unterstreichen. Das - derzeit auch illegale - Parken soll geordnet werden, unterm Strich sind es dann acht ParkplĂ€tze weniger. GewĂŒnscht werden zudem mehr FahrradstellplĂ€tze. Die FußlĂ€ufigkeit in Nord-SĂŒd-Richtung wird mit einem durchgehenden Gehweg verbessert. Keine Lösung gibt es derzeit fĂŒr das Anliegen, die St. Michael Kirche besser an den Platz anzubinden, Knackpunkt ist hier der Niveauunterschied zwischen Kirche und Platz.
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Karlsruhe steht in Trauer fest an der Seite des französischen Volkes
Terroranschlag Nizza: OB Mentrup wendet sich mit SolidaritÀtsadresse an Amtskollegen in Nancy

OB Dr. Frank Mentrup wendet sich angesichts des verheerenden Anschlags in Nizza mit einer SolidaritÀtsadresse an seinen Amtskollegen Laurent Hénart in Karlsruhes Partnerstadt Nancy.

Die SolidaritÀtsadresse im Wortlaut:

"Sehr geehrter Kollege,

angesichts des feigen, menschenverachtenden und massenmörderischen Anschlags in Nizza sind meine Fassungslosigkeit und die aller BĂŒrgerinnen und BĂŒrger der Stadt Karlsruhe grenzenlos. Ich spreche Ihnen im Namen Karlsruhes wie auch ganz persönlich unsere zutiefst empfundene Anteilnahme und unser MitgefĂŒhl aus. Unsere Gedanken gelten den Opfern, den Verletzten und ihren Angehörigen.

Dieser barbarische Angriff auf unsere französischen Freunde ist zugleich ein Angriff auf uns und unsere gemeinsamen Werte. In SolidaritĂ€t und Partnerschaft stehen wir in Trauer fest an der Seite des französischen Volkes und verurteilen den blindwĂŒtigen Akt des Terrors aufs SchĂ€rfste. Unsere offene, pluralistische Gesellschaft wird immer stĂ€rker sein als der Hass, der ihr in Nizza entgegenschlug.

Wir sind mit unseren WĂŒnschen und Hoffnungen bei den Menschen in Frankreich und ganz besonders bei den Angehörigen aller Opfer und bei den Verletzten. Wir werden uns dieser sinnlosen Gewalt vereint entgegenstellen."
 
 

 
Karlsruhe: Tagesspaß zum Vier-Stunden-Tarif als Kurzurlaub vor der HaustĂŒr
Europabad und Therme Vierordtbad locken mit dem Sommerticket

Mit großen Schritten rĂŒcken die großen Ferien nĂ€her, und man muss nicht verreisen, um den Sommer zu genießen. Spielt die Sonne wie zuletzt mit, locken Karlsruhes FreibĂ€der vermehrt, aber die Attraktionen des Europabads und der Therme Vierordtbad bleiben ebenfalls einen Besuch wert. Umso mehr mit dem „Sommerticket“: Vom 23. Juli bis zum 7. August greift der Tagesspaß zum Vier-Stunden-Tarif. So bleibt viel Zeit fĂŒr Genuss im kĂŒhlen Nass sowie Ruhe und Entspannung.
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Europapark: Neuer Themenbereich fĂŒr die ganze Familie
„Irland – Welt der Kinder“

Bunte Traktoren tuckern durch eine Scheune, vorbei an Obst- und GemĂŒsegĂ€rten – eine kleine Achterbahn zieht sich an einem schroffen Felsen hinauf und gleitet anschließend sanft ĂŒber grasgrĂŒne HĂŒgel hinweg auf der Schafe weiden. Aus einem alten Fachwerkhaus schwebt der Duft frischgebackener Pies durch die Luft: „Irland – Welt der Kinder“ kann ab sofort von Groß und Klein erkundet werden. Der 14. europĂ€ische Themenbereich wird mit spannenden Abenteuern, neuen FahrgeschĂ€ften sowie knapp 4.000 Pflanzen zur „GrĂŒnen Insel“ im Europa-Park.

Umgeben vom FlĂŒsschen „Elz“ und in direkter Nachbarschaft zum Englischen Themenbereich, wirkt „Irland – Welt der Kinder“ wie eine echte Insel. Über drei BrĂŒcken hinweg gelangen neugierige Entdecker in das Land der grĂŒnen HĂŒgel, Kobolde und sagenhaften Burgen. Auf einer FlĂ€che von 10.000 Quadratmetern finden die Besucher einen fantastischen Themenbereich fĂŒr die ganze Familie. Mit Fahrattraktionen, gastronomischen Angeboten und Shows ist Irland ein wirklicher Park im Park!

Versteckt in einem roten BacksteingebĂ€ude liegt im Trockendock die neue Kinderschiffschaukel „Dancing Dingie“. Hier können mutige Seefahrer mit Schwung auf eine stĂŒrmische Reise aufbrechen, denn das Boot schaukelt nicht nur hin und her, sondern dreht sich gleichzeitig um die eigene Achse – ein rasanter Spaß fĂŒr Klein und Groß. Im Bootskarussell „Sheep Rock“ stechen die kleinen Matrosen mit ihren Schiffchen in See. In der neuen Kinderachterbahn „Ba-a-a Express“ rauschen die jungen Kobolde zwischen schroffen Felsen und ĂŒber grĂŒne Wiesen vorbei an weidenden Schafen. Der kleine Zug nimmt Kinder ab drei Jahren und einer KörpergrĂ¶ĂŸe von 95 Zentimetern mit auf ihre erste Achterbahnfahrt. Über Stock und Stein tuckern die Nachwuchs-Farmer in „Old Mac Donald‘s Tractor Fun“. In originalgroßen Traktoren geht es vorbei an Obst- und GemĂŒsegĂ€rten – mit im GepĂ€ck, die Eltern auf dem RĂŒcksitz. Im Familienkarussell „Spinning Dragons“ kann man in 18 Drachen seinen Orientierungssinn ordentlich durcheinanderwirbeln lassen, wohingegen eine Portion Muskelkraft beim „Tower Tow“ benötigt wird. Hier ziehen sich die FahrgĂ€ste an einem Tau neun Meter in luftige Höhe. In den „Quipse Paddle Boats“, welche in einer Kirchenruine starten, rudern die kleinen Kanuten in ihren Booten selbststĂ€ndig eine Runde um den „Tower Tow“ und haben dabei mit den Quipsen des Europa-Park viel Spaß.


Mit dem neuen Themenbereich „Irland – Welt der Kinder“ wurde das Familienangebot stark ausgebaut. Speziell fĂŒr Kleinkinder bietet Irland abwechslungsreiche Spielmöglichkeiten. Angehende Piraten liefern sich auf „Pauls Playboat“ eine Wasserschlacht, wĂ€hrend es auf dem Spielplatz „Little Lambs Land“ verschiedene SpielgerĂ€te und Rutschen zum Toben gibt. Etwas ruhiger ist es am Strand „Dingle Bay“. Die Eltern können im Strandkorb die Sonne genießen und die Kleinen bauen große Sandburgen – ganz nach dem Vorbild des Wehrturms von „Limerick Castle“, an welchem gleich mehrere Rutschen aus ĂŒber 15 Metern Höhe in Kurven und Wendungen in die Tiefe fĂŒhren.

Einmalige Abenteuer können in der mystischen Spielewelt „Limerick Castle“ erlebt werden. Die 600 Quadratmeter große Halle in Form einer irischen Burg ist vollgepackt mit Labyrinthen, Rutschen und Kletterbereichen, verteilt auf drei Ebenen. Im Reich der Feen können mutige Besucher in luftiger Höhe ein Dorf aus kleinen HĂŒttchen, verbunden mit Holzbalken und Netzen, zusammen mit den Quipsen erkunden, wĂ€hrend die Eltern im benachbarten „The OÂŽMackayÂŽs CafĂ© and Pub“ bei einem kĂŒhlen Guinness entspannen.

Das neue Restaurant bietet nicht nur eine Sonnenterrasse, sondern im ersten Stock auch einen stilechten Pub. Hier können die GĂ€ste neben SandwichKreationen, frischen Pies und zarten Lamm-Burgern ein selbstgebrautes, kĂŒhles O-Mackay-Bier kosten. Im CafĂ© laden verfĂŒhrerische Tortenkreationen und leckere KaffeespezialitĂ€ten zum Verweilen ein.

Zusammen mit dem neuen Shoppingerlebnis „Shamrock Gifts and Treats“ und der „Tender Milka World“ bietet „Irland – Welt der Kinder“ ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, neue Fahrattraktionen und ein frisches Gastronomieangebot fĂŒr die ganze Familie. So lĂ€sst sich Irland mit allen Sinnen erleben.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2016 bis zum 06. November tĂ€glich von 9 bis 18 Uhr (lĂ€ngere Öffnungszeiten in der Hauptsaison) geöffnet. Infoline: 07822/ 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de.
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Fördermittel fĂŒr GedenkstĂ€ttenarbeit in Baden-WĂŒrttemberg
Jetzt ProjektantrĂ€ge fĂŒr das Jahr 2017 stellen

Einrichtungen in Baden-WĂŒrttemberg, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, können bei der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) Projektmittel fĂŒr das Jahr 2017 beantragen. Bis zum 1. Oktober 2016 mĂŒssen die AntrĂ€ge beim LpB-Fachbereich GedenkstĂ€ttenarbeit eingegangen sein. Der Förderbeirat, der paritĂ€tisch mit Vertretern der LpB und der Landesarbeitsgemeinschaft der GedenkstĂ€tten und GedenkstĂ€tteninitiativen (LAGG) besetzt ist, entscheidet am 18. November 2016.

In Abstimmung mit der LAGG gelten 2017 folgende Förderschwerpunkte:

- Vorrang haben pÀdagogische und didaktische Angebote sowie Projekte an GedenkstÀtten, die junge Menschen ansprechen;

- Vorrang haben zudem Maßnahmen, die Aussagen von Zeitzeugen und deren Familienangehörigen erfassen und sichern sowie Vorhaben der Forschung und Dokumentation an einzelnen GedenkstĂ€tten;

- Vorrang haben darĂŒber hinaus Projekte der Vernetzung von GedenkstĂ€tten untereinander sowie von GedenkstĂ€tten mit anderen zivilgesellschaftlichen Bereichen.

Der Bezug zur GedenkstĂ€ttenarbeit in Baden-WĂŒrttemberg zĂ€hlt zu den grundsĂ€tzlichen Voraussetzungen fĂŒr die Bewilligung der Landesmittel durch den Förderbeirat. Die GedenkstĂ€ttenförderung sieht kĂŒnftig auch die Förderung von GedenkstĂ€ttenverbĂŒnden in Baden-WĂŒrttemberg vor. Die FördergrundsĂ€tze werden um diese Ausweitung der institutionellen Förderung ergĂ€nzt. Über die Förderung von VerbĂŒnden entscheidet der Förderbeirat.

Die FördergrundsÀtze und die aktuellen Antragsformulare können abgerufen werden unter www.gedenkstaetten-bw.de.

Die Unterlagen können auch angefordert werden bei:

Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg
GedenkstÀttenarbeit
Paulinenstraße 44-46, 70178 Stuttgart
Telefon 0711/164099-31 und 0711/164099-56, Fax -55,
erika.riegg@lpb.bwl.de, christina.schneider@lpb.bwl.de
Eine Beratung per Telefon oder E-Mail ist möglich.
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