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Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

Rund 25.000 Besucher beim Freiburger HerbstvergnĂŒgen
HerbstvergnĂŒgen Riesenrad © FWTM
 
Rund 25.000 Besucher beim Freiburger HerbstvergnĂŒgen
Zum Freiburger HerbstvergnĂŒgen, das vom 16. Oktober bis einschließlich 1. November als Corona-konforme Ersatzveranstaltung zur Freiburger Herbstmess‘ auf dem MessegelĂ€nde stattfand, kamen an den insgesamt siebzehn Veranstaltungstagen rund 25.000 Besucherinnen und Besucher. Trotz der Besucherbegrenzung auf 100 Personen zeitgleich, die aufgrund der Änderungen der baden-wĂŒrttembergischen Corona-Verordnung ab Montag, 19. Oktober galt, hatten sich die Veranstalterin FWTM und die Schausteller dafĂŒr ausgesprochen, an der weiteren DurchfĂŒhrung der Veranstaltung festzuhalten und sind mit dem Veranstaltungsverlauf auch unter Corona-Bedingungen zufrieden.

„Nach den Corona-bedingten Absagen der Freiburger FrĂŒhjahrs- und Herbstmess‘ freut es die FWTM als Veranstalterin umso mehr, dass das Freiburger HerbstvergnĂŒgen bei den Besucherinnen und Besuchern auf positive Resonanz gestoßen ist und sich die Schausteller so entschlossen dafĂŒr ausgesprochen haben, nach der verĂ€nderten Besucherbegrenzung auf 100 Personen zeitgleich, an der Veranstaltung festzuhalten. Auch die Hygiene- und Abstandsregelungen wurden von den Besucherinnen und Besuchern gut angenommen“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki.

Benjamin Buhmann vom Schaustellerverband Freiburg e.V. ergĂ€nzt: „Gerade in der aktuellen Lage sind Corona-konforme Umsetzungsmöglichkeiten solcher Veranstaltungen fĂŒr uns von essenzieller Bedeutung. FĂŒr viele Schausteller ist das Freiburger HerbstvergnĂŒgen die erste Einnahmemöglichkeit in diesem Jahr. Daher war es fĂŒr uns nach einem gelungenen ersten Veranstaltungswochenende klar, dass wir auch unter den neuen Voraussetzungen weitermachen möchten.“

Auch die Schausteller und Marktkaufleute ziehen ein insgesamt positives ResĂŒmee, wenn auch die Veranstaltung kein Vergleich zum Verlauf unter normalen Bedingungen darstelle: „Zu Beginn der CoronaPandemie und als die ersten Pop-up-Freizeitparks eröffnet wurden, war es fĂŒr uns anfangs nicht vorstellbar, eine Veranstaltung mit 500 Besucherinnen und Besuchern kostendeckend zu planen und durchzufĂŒhren. Nach Ă€hnlichen Veranstaltungsformaten im Sommer mit einer Begrenzung auf beispielsweise 1.500 Besucher_innen auf der FlĂ€che, konnten wir die neuen Bedingungen zunĂ€chst testen. Somit fiel die Entscheidung leichter, im Oktober nach Freiburg zu fahren und auch mit der Maßgabe von 500 Besucherinnen und Besuchern in Freiburg aufzubauen. Nach dem kostenintensiven Aufbau und dem ersten erfolgreichen Wochenende waren wir sehr glĂŒcklich ĂŒber die Option, das Freiburger HerbstvergnĂŒgen verlĂ€ngern zu können. Neben den bisher stattgefundenen Alternativveranstaltungen sind Veranstaltungen allerdings dennoch unter normalen Bedingungen wesentlich erfolgreicher“, so Tobias Göbel Schaustellerfamilie Göbel aus Worms.

Schausteller Manuel Reif, der mit dem KinderfahrgeschĂ€ft „Wild Kids“ auf dem Freiburger HerbstvergnĂŒgen prĂ€sent war, ergĂ€nzt: „Das Freiburger HerbstvergnĂŒgen ist fĂŒr uns erst der dritte Jahrmarkt in diesem Jahr. Generell haben die Pop-up-Freizeitparks in Mannheim, Paderborn und jetzt Freiburg es uns ermöglicht, Einnahmen zu generieren, dennoch stellen sie keinen Vergleich zu den Traditionsveranstaltungen, wie wir sie in ganz Deutschland kennen, dar. Unsere Erwartungen wurden mit 500 Besuchern und dem grandiosen Wetter am ersten Wochenende definitiv erfĂŒllt, allerdings waren die weiteren Begrenzungsmaßnahmen schwer hinzunehmen. Wir sind dankbar fĂŒr die herausragende UnterstĂŒtzung der FWTM, die uns daraufhin die Platzentgelte vollstĂ€ndig erlassen und eine VerlĂ€ngerung des Freiburger HerbstvergnĂŒgens ermöglicht hat. Die Absage vieler WeihnachtsmĂ€rkte und derer, die noch folgen werden, trifft uns sehr und wir blicken daher voller Hoffnung in das FrĂŒhjahr 2021.“

Mit UnterstĂŒtzung des Schaustellerverbands Freiburg e.V. entwickelte die FWTM das Konzept fĂŒr ein Corona-konformes Freiburger HerbstvergnĂŒgen, um einen Beitrag dazu zu leisten, die Schausteller und Marktkaufleute in der aktuell schwierigen Lage zu unterstĂŒtzen. Nach dem erfolgreichen ersten Veranstaltungswochenende, an dem bis zu 4.300 Besucher – bei einer Maßgabe von max. 500 Personen zeitgleich – zum HerbstvergnĂŒgen kamen, besuchten ab Montag, 19. Oktober – unter der Maßgabe von max. 100 Personen zeitgleich auf dem VeranstaltungsgelĂ€nde – tĂ€glich durchschnittlich 1.100 Besucher_innen das Freiburger HerbstvergnĂŒgen.

Auf dem GelĂ€nde galt der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern sowie die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Im Bereich Essen und GetrĂ€nke wurden besondere Hygienemaßnahmen vorgegeben und umgesetzt, um die Kontakte bestmöglich zu minimieren. Desinfektionsspender waren ausreichend auf dem GelĂ€nde bereitgestellt, ebenfalls wurden FahrgeschĂ€fte, Sitzgelegenheiten, Tische usw. regelmĂ€ĂŸig gereinigt und desinfiziert. Da das Freiburger HerbstvergnĂŒgen nicht als Jahrmarkt, sondern als Veranstaltung gilt, ist zu Zwecken der Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen gegenĂŒber den zustĂ€ndigen Behörden eine Personenregistrierung vor Ort vor Betreten des GelĂ€ndes erforderlich gewesen. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf dem Facebook-Kanal der Freiburger Mess‘, online unter https://www.facebook.com/FreiburgerMess.
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Antisemitismus -
 
Antisemitismus - "An allem sind die Juden schuld"
iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und SĂŒd | Ausgabe 381
(November/Dezember 2020)

Ob Antizionismus in Lateinamerika, antisemitische Israelbilder im Libanon oder in den Sozialen Medien: AntijĂŒdische Ressentiments ziehen sich durch alle LĂ€nder und Gesellschaften. JĂŒdinnen und Juden sind stets von Übergriffen bedroht, das wird nicht nur nach Pittsburgh, Poway oder Halle deutlich. Der Antisemitismus ist ein Weltbild, das ‚ErklĂ€rungen‘ fĂŒr das große Ganze liefert: Bestimmte MĂ€chte, letztlich „die Juden“, wĂŒrden im Geheimen die moderne Gesellschaft lenken.

Unser Schwerpunkt bringt verschiedene Aspekte antisemitischer Denkweisen und Verschwörungs-mythen zusammen, um zu einem tieferen VerstĂ€ndnis beizutragen: Womit haben wir es eigentlich zu tun und wie können uns dagegen stellen? Antisemitismus ist vielschichtig und global. Wir zeigen auf, welche unterschiedlichen AusprĂ€gungen er annehmen kann und werfen einen Blick nach Afrika, Europa und Lateinamerika. Gibt es einen „Neuen Antisemitismus“? Und welche Rolle spielen Anti-Judaismus und BDS?
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Freiburg: Breitbandausbau mit Glasfaser der Telekom
Stadt und Telekommunikationsunternehmen vereinbaren Kooperation

Von Februar bis Jahresende 2021 werden rund 290 Kilometer Glasfaser fĂŒr 11 000 Haushalte im Rieselfeld und der Wiehre verbaut

Der Nachholbedarf fĂŒr schnelles Internet ist nicht zuletzt in den vergangenen Monaten der Corona-Krise sehr deutlich geworden: FĂŒr Videokonferenzen und home-schooling braucht es stabile und leistungsstarke Bandbreiten, aber auch die Wirtschaft, die Wissenschaft, SelbststĂ€ndige und die Verwaltung sind immer mehr darauf angewiesen.

Die Telekom baut nun ihr Netz in Freiburg weiter aus und verlegt dabei Glasfaser bis in die HĂ€user. Um die Bandbreite von 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s) anbieten zu können, werden ab Februar 2021 im Rieselfeld und im Kernbereich der Wiehre 290 Kilometer Glasfaser verbaut und insgesamt 35 neue VerteilerkĂ€sten errichtet. DafĂŒr sind auf einer Strecke von insgesamt 36 Kilometern umfassende Tiefbauarbeiten notwendig. Ende 2021 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Kosten fĂŒr den Ausbau trĂ€gt ausschließlich die Telekom.

Der Ausbau des Glasfasernetzes ist auch Bestandteil der stĂ€dtischen Digitalisierungsstrategie. Um den Ausbau zĂŒgig umsetzen zu können, werden das Garten- und Tiefbauamt (GuT) und Digitales und IT (DIGIT) eng zusammenarbeiten und eine schlagkrĂ€ftige Projektstruktur aufbauen, damit nötige Verfahrensschritte gebĂŒndelt werden und eine gute Kommunikation Richtung BĂŒrgerschaft möglich ist. Die gleiche UnterstĂŒtzung erhalten auch alle anderen Telekommunikationsunternehmen bei Ihren Ausbaumaßnahmen.

Deshalb unterzeichnete OberbĂŒrgermeister Martin Horn heute einen „Letter of Intent“, also eine Vereinbarung zur Kooperation der Stadt mit der Telekom beim Glasfaserausbau: „Wir freuen uns auf eine moderne und zukunftssichere Versorgung mit schnellem Internet und unterstĂŒtzen das sehr gerne.“ Er erhoffe sich, dass in nĂ€chster Zeit weitere Bereiche mit Glasfaser erschlossen werden können. FĂŒr die Freiburger Bevölkerung, die Wirtschaft und die Wissenschaft sei dies von hoher Bedeutung. Auch BaubĂŒrgermeister Haag betonte die Bedeutung des Ausbaus: „Der Glasfaserausbau ist eine zentrale Aufgabenstellung im Baudezernat, der wir uns in der Vergangenheit schon tatkrĂ€ftig gestellt haben. Dies wird jetzt fortgefĂŒhrt. In enger Abstimmung mit der Telekom werden wir vertrĂ€gliche technische Lösungen fĂŒr eine rasche Umsetzung unterstĂŒtzen.“ DafĂŒr werde es eine Stabsstelle im GuT geben, um eine schnelle Umsetzung zu garantieren.
 
 

 
Freiburg: Neue Öffnungszeiten im Amt fĂŒr Migration und Integration
Ab Montag, 2. November, gelten im Amt fĂŒr Migration und Integration neue Öffnungszeiten. Der Empfang ist dann zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag, Dienstag und Donnerstag jeweils von 7.30 bis 17 Uhr, am Mittwoch von 7.30 bis 18 Uhr und Freitag von 7.30 bis 14 Uhr. Am Empfang gibt es allgemeine Informationen, etwa darĂŒber, welche Stelle fĂŒr das jeweilige Anliegen zustĂ€ndig ist. DarĂŒber hinaus sind dort Antragsformulare und InformationsbroschĂŒren zu finden, auch können dort fehlende Unterlagen nachgereicht werden.

Die AuslĂ€nderbehörde, die Wohnraumverwaltung sowie die LeistungsgewĂ€hrung haben jetzt folgende, einheitliche Öffnungszeiten: Montag 7.30 bis 16 Uhr; Dienstag 13 bis 16 Uhr; Mittwoch 7.30 bis 17.30 Uhr; Donnerstag 7.30 bis 12.30 Uhr und Freitag 7.30 bis 12.30 Uhr

Wichtig ist: FĂŒr alle Anliegen ist ein Termin erforderlich. Aufgrund der aktuellen Lage kann es kurzfristig zu eingeschrĂ€nkten Terminmöglichkeiten kommen.
 
 

 
Freiburg: Umleitung Buslinie 14
Wegen Asphaltarbeiten wird die Buslinie 14 von Montag, 2. November, bis Freitag, 6. November, zwischen den Haltestellen „Ferdinand-Weiß-Straße“ und „Vogesenstraße“ ĂŒber die Rabenstraße und die Vogesenstraße umgeleitet. Die stadteinwĂ€rtige Haltestelle „Vogesenstraße“ wird in dieser Zeit in die Fehrenbachallee verlegt.
 
 

 
Karlsruhe: Konzertreihe "Musik im Rathaus" abgesagt
Sicherheit und Gesundheit von Publikum und Mitwirkenden haben Vorrang

Die diesjĂ€hrige Ausgabe der Konzertreihe "Musik im Rathaus" findet nun doch nicht statt. Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen hat sich die Stadt Karlsruhe entschlossen, die seit 1990 traditionell im SpĂ€therbst und in der Vorweihnachtszeit stattfindende Veranstaltung abzusagen. Bei der Entscheidung stĂŒnden Gesundheit und Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sowie aller kĂŒnstlerisch und nicht-kĂŒnstlerisch Mitwirkenden an erster Stelle, begrĂŒndet das veranstaltende KulturbĂŒro den Schritt und will alles daran setzen, die geplanten Konzerte weitestmöglich auf nĂ€chstes Jahr zu verschieben.
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Freiburg: B-31-Tunnel wegen Arbeiten in zwei NĂ€chten gesperrt
An den Tunnelanlagen der B31-Ost stehen eine Reihe von Kontroll-, Wartungs-, Reparatur- und Reinigungsarbeiten an. DafĂŒr wird der Tunnel in zwei NĂ€chten, jeweils fĂŒr eine Fahrtrichtung, voll gesperrt werden.

Die Arbeiten beginnen in der Nacht von Dienstag, 3. November, auf Mittwoch, 4. November. Hier ist der Tunnel in Richtung stadteinwÀrts gesperrt und zwar in der Zeit von 20 Uhr bis etwa 6.30 Uhr. In der Nacht von Mittwoch, 4. November, auf Donnerstag, 5. November, ist die Tunnelröhre in Richtung stadtauswÀrts gesperrt, das etwa in der Zeit von 20.30 Uhr bis 7 Uhr.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet um VerstĂ€ndnis fĂŒr die auftretenden Verkehrsbehinderungen.
 
 

Matratzen: Nur 5 von 14 Federkernmatratzen sind gut
 
Matratzen: Nur 5 von 14 Federkernmatratzen sind gut
Nur 5 der ï»ż14 geprĂŒften Federkernmatratzen sind gut. Außerdem verwirren widersprĂŒchliche HĂ€rteangaben. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einem aktuellen Test von Federkernmatratzen zu Preisen von 179 bis 1000 Euro. Eine der gĂŒnstigsten schneidet am besten ab.

Eine gute Federkernmatratze muss nicht teuer sein. Die beste im Test kostet nur 230 Euro. Neben den vier weiteren guten Matratzen sind acht befriedigend, eine nur ausreichend. Diesem Modell fehlen Seitengriffe, es mĂŒffelt beim Auspacken und es war nach der KlimaprĂŒfung weicher als zuvor.

Ob jemand lieber tief einsinkt oder auf hartem Untergrund besser schlĂ€ft, ist eine Frage der individuellen Vorliebe. Doch auf die angegebenen HĂ€rtegrade ist kein Verlass. Zwei der getesteten Matratzen waren als „fest“ deklariert – laut den Testern ist die eine jedoch weich, die andere mittel. Acht Hersteller gaben als HĂ€rtegrad H3 an – ermittelt wurden viermal weich, dreimal mittel und einmal hart. Obwohl es eine Normung fĂŒr die MatratzenhĂ€rte gibt, deklarieren viele Hersteller weiter nach eigenem Ermessen. Wenn sich alle einigen, könnte allerdings 2021 eine einheitliche Kennzeichnung der Matratzen-HĂ€rte kommen.

Die Stiftung Warentest rĂ€t MatratzenkĂ€ufern, bei der Kaufentscheidung Körperbau, bevorzugte Schlafposition und HĂ€rtevorliebe den Ausschlag geben zu lassen. In jedem Fall sollte man grĂŒndlich Probeliegen. Im Idealfall zu Hause, sonst im GeschĂ€ft.

Der Test Matratzen findet sich in der ï»żNovember-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter ï»żwww.test.de/matratzen.
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