Prolixletter
Sonntag, 28. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Tablets fĂŒr Sparsame: Ein „gutes“ Tablet fĂŒr weniger als 150 Euro
Wer ein „gutes“ Tablet haben will, muss nicht mal 150 Euro ausgeben. Im Vergleich zu den Topmodellen muss man aber Abstriche machen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, fĂŒr die sie 12 preisgĂŒnstige kleine und etwas grĂ¶ĂŸere Tablets getestet hat. Beide Gruppen mussten sich mit dem jeweiligen Topmodell aus ihrer GrĂ¶ĂŸe messen lassen. Veröffentlicht sind die Ergebnisse auch online unter www.test.de/tablets.

Das gĂŒnstigste „gute“ Modell aus dem aktuellen Test ist auch das gĂŒnstigste gute aller bisherigen Tablet-Tests: Samsungs Galaxy Tab A 2016 7.0 kostet nur 146 Euro, ist mit 284 Gramm ein Leichtgewicht und hat eine Bilddiagonale von rund 18 cm. Der interne Speicher bietet aber nur mickrige 4 Gigabyte, deshalb empfiehlt sich das Einlegen einer microSD-Speicherkarte.

Die „guten“ grĂ¶ĂŸeren GerĂ€te im Test mit rund 25 cm Bilddiagonale sind teurer als ihre kleinen Pendants mit etwa 17 bis 20 Zentimetern. Das beste Tablet in diesem Segment kostet 385 Euro, fast genauso gut sind aber zwei Modelle fĂŒr rund 250 Euro.

Die gute Nachricht fĂŒr Sparsame: In einigen Punkten können gĂŒnstige Tablets mit den Topmodellen mithalten. Geht es um das schnelle und komfortable Surfen im Internet, die Wiedergabe von Video und Fotos, die TonqualitĂ€t und den tĂ€glichen Gebrauch, gibt es kaum Unterschiede. FĂŒr BĂŒroanwendungen eignen sich die GĂŒnstigen wegen ihrer geringeren Rechenleistung in der Regel aber nicht so gut wie die teuren. Auch bei Display, Akku und Ausstattung liegen die teuren Topmodelle klar vorn. Wer dagegen mit seinem Tablet einfach nur im Internet surfen und Videos ansehen möchte, dĂŒrfte auch mit den gĂŒnstigen Guten im Test zufrieden sein.

Der ausfĂŒhrliche Test Tablets erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.07.2016 am Kiosk). Noch mehr Tablets auf www.test.de/tablets.
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Schluchsee & Titisee: Baden mit schönstem Schwarzwald-Panorama
Mitten im Hochschwarzwald, nicht weit voneinander entfernt, liegen der Schluchsee und der Titisee. Der Schluchsee ist nicht nur der grĂ¶ĂŸte See im Schwarzwald, er zĂ€hlt auch zu den höchstgelegenen Stauseen in Deutschland. Der ehemalige Gletschersee hat sich zu einem Wassersportzentrum im Schwarzwald entwickelt. Neben Angeln, Surfen, Tauchen oder Segeln können sich Wasserratten in einem der saubersten Badeseen Deutschlands auch einfach nur abkĂŒhlen. Im Titisee badet man mit Blick auf den Feldberg. Der Bergsee ist nicht nur ein weltbekanntes Ausflugsziel, sondern eignet sich ideal zum Schwimmen, Planschen und Baden. Schönstes Schwarzwald-Panorama inklusive.
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Steegersee: AbkĂŒhlung im Moorwasser
Oberschwaben ist bekannt fĂŒr seine Thermalquellen und die urtypische Moorlandschaft. Letztere beeinflusst auch das Wasser des Steegersees. Dort erfrischt weiches, wohltuendes Moorwasser die BadegĂ€ste an warmen Sommertagen. Dem Moorwasser wird eine heilende und krĂ€ftigende Wirkung auf den Körper zugesprochen. Umgeben von Schatten spendenden BĂ€umen liegt der See unweit von Aulendorf. Rundherum verlĂ€uft ein Naturpfad, der ĂŒber Geschichte, Flora und Fauna informiert.
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Piercing und Ohrloch Stechen fĂŒr die Schönheit - wie riskant ist das?
Meist sind es kleine MĂ€dchen, die sich sehnlichst Ohrringe wĂŒnschen. SpĂ€ter in der PubertĂ€t gefĂ€llt vielen Jugend­lichen auch anderer Körper­schmuck: Piercings verzieren Nase, Augen­brauen oder Bauchnabel. Doch das Stechen der Löcher fĂŒr den Schmuck ist mit Risiken verbunden. test.de erklĂ€rt, wie EntzĂŒndungen und Schmerzen vermieden werden können.
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Konzerthaus Freiburg: Neuvergabe der Catering-VertrÀge
Nach dem Auslaufen der bisherigen VertrĂ€ge fĂŒr die Bewirtung des Konzerthauses und nach der öffentlichen Ausschreibung der Catering-VertrĂ€ge hat der Aufsichtsrat der FWTM sich fĂŒr drei Caterer entschieden. Die drei Gastronomen bieten unterschiedliche Cateringkonzepte fĂŒr Kongresse und gesellschaftliche Veranstaltungen.

Vier Betriebe hatten sich auf die drei zur VerfĂŒgung stehenden PlĂ€tze beworben. Den Zuschlag erhielten das Novotel Freiburg Am Konzerthaus, der Partyservice MĂŒller-Herkommer und der Party-Service NaschhĂ€usle. Diese drei waren auch schon bisher die Partner fĂŒr das Konzerthaus-Catering.

„Durch die drei Caterer bleibt die QualitĂ€t und Vielfalt des kulinarischen Angebots im Konzerthaus Freiburg weiterhin gewĂ€hrleistet“, freut sich FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann. „Durch die Ausnahmeregelung fĂŒr besondere Anforderungen ist garantiert, dass allen unterschiedlichen KundenwĂŒnschen Rechnung getragen werden kann.“

„Wir freuen uns, dass wir die drei Gastronomen wieder fĂŒr das Konzerthaus gewinnen konnten, da unsere Kunden mit dem breitaufgestellten Catering-Angebot sehr zufrieden waren“, so Daniela Stobert, Leiterin des Konzerthauses.

Die Zusammenarbeit mit mehreren Caterern ist in deutschen VeranstaltungshĂ€usern eher unĂŒblich, hat allerdings aus Sicht der Betreiberin FWTM einen entscheidenden Vorteil: Veranstalter im Konzerthaus Freiburg können aus drei unterschiedlichen Preis-Leistungs-Paketen das zu ihrer Veranstaltung passende Catering-Angebot anfragen und auswĂ€hlen.

Im Jahr 2015 wurden im Konzerthaus Freiburg insgesamt 466 Veranstaltungen an 283 Tagen ausgetragen.
 
 

 
Freiburg: Munzingen, Opfingen und Waltershofen gehen online
Kunden von Inexio stehen bis zu 100 Mbit/ s zur VerfĂŒgung

Knapp ein Jahr hat es von der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages bis zur Fertigstellung der neuen Glasfasernetze gedauert. In diesen Tagen hat das Telekommunikationsunternehmen Inexio buchstĂ€blich das Licht in der neuverlegten Glasfaser angeschaltet. Damit stehen den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern in den drei Ortschaften Munzingen, Opfingen und Waltershofen ab sofort moderne und leistungsfĂ€hige AnschlĂŒsse ans Internet mit Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s zur VerfĂŒgung. Wartezeiten und sich drehende Eieruhren beim Surfen im Internet gehören nun endgĂŒltig der Vergangenheit an.

„Das enorme Engagement vor Ort hat sich ausgezahlt“, freut sich BaubĂŒrgermeister Martin Haag und erinnert an den Start des Projektes.„Inexio benötigte in den drei Ortschaften als Grundlage fĂŒr den Ausbau zwischen 80 und 130 VertrĂ€gen. Diese kamen mit viel Enthusiasmus der Initiativen und OrtschaftsrĂ€te sowie Ortsverwaltungen in Munzingen, Opfingen und Waltershofen zusammen, so dass wir am 11. August 2015 den Vertrag zum Ausbau unterzeichnen konnten.“

Inzwischen hat Inexio rund zehn Kilometer Leerrohre und Glasfaserkabel gebaut, 33 eigene Technikstandorte installiert und die Anbindung an das ĂŒberregionale Glasfasernetz realisiert. „Die ab sofort verfĂŒgbaren Bandbreiten, die wir mit Hilfe des Vectoring auf hohem Niveau stabilisieren, erlauben eine komfortable Nutzung des Internets“, erlĂ€utert Linda Neu, Vertrieb Kommunen bei Inexio. „Mit bis zu 100 Mbit/s kann man auch datenintensive Anwendungen, wie etwa das Streaming von Filmen, die Einbindung des Heimarbeitsplatzes in ein Unternehmensnetzwerk und vieles mehr - ohne Wartezeiten umsetzen.“

Rund eine Million Euro hat Inexio in den Breitbandausbau investiert. „Eine Investition in eine der grundlegenden Infrastrukturen unserer Zeit“, ist sich BĂŒrgermeister Haag sicher. „Die Initiative von Inexio zeigt, dass der Breitbandausbau im Wettbewerb erfolgreich ist – ohne dass immer ZuschĂŒsse aus Steuermitteln gezahlt werden mĂŒssen. Munzingen, Opfingen und Waltershofen profitieren vom privatwirtschaftlichen Engagement.“

In den nÀchsten Wochen wird Inexio nun die Kunden - abhÀngig von der Restlaufzeit der bestehenden VertrÀge - auf das neue Netz umschalten. Rechtzeitig vor diesem Termin erhalten die Kunden eine Benachrichtigung und einige Tage vor dem Umzug wird die neue Hardware zugesandt.

Wer sich noch einen der neuen leistungsfĂ€higen AnschlĂŒsse sichern möchte, der findet unter www.myquix.de alle Informationen rund um die Tarifpakete von Inexio sowie die entsprechenden Formulare zum Download. ZusĂ€tzlich wird das Unternehmen nach den Sommerferien in den Orten weitere Beratungsveranstaltungen anbieten.
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Tiefer See Maulbronn: Baden im Klosterweiher
Schon seit 1898 ist der Tiefe See in Maulbronn ein öffentlicher Badesee. Seine Geschichte reicht aber noch weit lĂ€nger zurĂŒck. Oberhalb des UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn legten ihn die Mönche vermutlich schon im 12. Jahrhundert beim Bau der Klosteranlage an. Er diente nicht nur als Wasserreservoir und zur Fischzucht, das Wasser konnte auch zu Verteidigungszwecken in die rund um das Kloster verlaufenden GrĂ€ben abgelassen werden. Heute kann man hier inmitten eines Weltkulturerbes baden.
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Freiburg: Gemeinderat wĂ€hlt Leiterin des Amts fĂŒr Migration und Integration
Katja Niethammer ist die neue Leiterin des Amts fĂŒr Migration und Integration. Der Gemeinderat wĂ€hlte heute die promovierte Islamwissenschaftlerin einstimmig in geheimer Wahl. Sie tritt zum 1. Januar 2017 ihren Dienst an und folgt auf Werner Hein, der das zum 1. Juni neu gegrĂŒndete Amt bislang kommissarisch leitete.

Die 1971 gebĂŒrtige Leonbergerin studierte Islamwissenschaft sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und promovierte 2007 an der Freien UniversitĂ€t Berlin. Danach lehrte sie als Professorin fĂŒr Islamwissenschaft an der UniversitĂ€t Hamburg, wo sie auch den Bereich Islamwissenschaft interimsmĂ€ĂŸig leitete. Sie ĂŒbernahm Lehrstuhlvertretungen in Islamwissenschaft an der Freien UniversitĂ€t Berlin und der Georg-August-UniversitĂ€t Göttingen.

Seit 2013 war Katja Niethammer fĂŒr das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in AuslandseinsĂ€tzen in Jordanien, im Tschad und im Irak tĂ€tig. In Jordanien koordinierte sie unter anderem die IKRK-AktivitĂ€ten in Camps fĂŒr syrische FlĂŒchtlinge. Seit 2015 war sie Delegierte im Tschad und leitete dort die humanitĂ€ren Teams, um tschadische BinnenflĂŒchtlinge zu versorgen.

Zuletzt verantwortete sie die IKRK-Programme zum Schutz von FlĂŒchtlingen, Gefangenen und der Zivilbevölkerung im SĂŒdirak.
 
 



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