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Donnerstag, 27. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Europ.Kulturerbe-Siegel fĂŒr das ehem.KZ Natzweiler u. 12 ehem.Außenlager in BaWĂŒ
Auszeichnung des ehemaligen Konzentrationslagers Natzweiler und zwölf ehemaliger Außenlager in Baden-WĂŒrttemberg mit EuropĂ€ischem Kulturerbe-Siegel

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Die Auszeichnung deutsch-französischer Vermittlungsarbeit ist ein wichtiges Signal fĂŒr die VölkerverstĂ€ndigung“

Das ehemalige Konzentrationslager Natzweiler und seine Außenlager erhalten das EuropĂ€ische Kulturerbe-Siegel. Der Antrag wurde unter französischer FederfĂŒhrung und baden-wĂŒrttembergischer Beteiligung erarbeitet und im FrĂŒhjahr 2017 eingereicht. Von einer international besetzten unabhĂ€ngigen Jury wurde er zur Auszeichnung mit dem Kulturerbe-Siegel ausgewĂ€hlt. Das Siegel wird im MĂ€rz 2018 im Rahmen einer Zeremonie in Bulgarien durch die EuropĂ€ische Kommission offiziell verliehen.

„Die Auszeichnung der deutsch-französischen Vermittlungsarbeit an den Standorten des ehemaligen Konzentrationslagers ist ein wichtiges Signal der immensen Bedeutung der GedenkstĂ€ttenarbeit fĂŒr die VölkerverstĂ€ndigung und die StĂ€rkung gemeinsamer Werte in Europa. Im Fokus unserer grenzĂŒbergreifenden Arbeit steht die Sensibilisierung insbesondere junger Menschen fĂŒr unser schwieriges nationalsozialistisches Erbe und den daran anschließenden europĂ€ischen Einigungsprozess“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zur Auszeichnung. „Mein besonderer Dank gilt den vielen ehrenamtlich Engagierten an den Standorten der ehemaligen baden-wĂŒrttembergischen Außenlager. Das Siegel ist Auszeichnung ihres jahrzehntelangen Wirkens.“

Am Antragsverfahren waren auf baden-wĂŒrttembergischer Seite neben dem Wirtschaftsministerium der im Wesentlichen ehrenamtlich getragene Verbund der GedenkstĂ€tten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler, die Landeszentrale fĂŒr politische Bildung und das Landesamt fĂŒr Denkmalpflege beteiligt, auf französischer Seite das Kulturministerium, das Verteidigungsministerium sowie das EuropĂ€ische Zentrum des deportierten WiderstandskĂ€mpfers am Hauptlager-Standort Natzweiler-Struthof. Angespornt durch das EuropĂ€ische Kulturerbe-Siegel wird das Netzwerk der Erinnerung seine Zusammenarbeit weiter ausbauen.

Der Konzentrationslager-Komplex Natzweiler mit dem ehemaligen Hauptlager Natzweiler-Struthof im Elsass und ĂŒber 60 Außenlagern rechts und links des Rheins dokumentiert eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte Europas. Dort waren im Zweiten Weltkrieg rund 52.000 Menschen aus ĂŒber 30 europĂ€ischen Staaten inhaftiert. Die historischen StĂ€tten auf heutigem deutschen und französischen Staatsgebiet bilden daher Erinnerungs- und Vermittlungsorte von außerordentlichem europĂ€ischen Wert.

Mit dem EuropÀischen Kulturerbe-Siegel werden StÀtten ausgezeichnet, die einen bedeutenden europÀischen symbolischen Wert haben und die gemeinsame Geschichte Europas, den Aufbau der EuropÀischen Union (EU) sowie die europÀischen Werte und die Menschenrechte hervorheben, welche das Fundament der europÀischen Integration bilden. Seit 2007 wurden 29 europÀische StÀtten mit dem Siegel ausgezeichnet. Im aktuellen Bewerbungsverfahren haben sich 25 StÀtten um das Siegel beworben.
WeiterfĂŒhrende Informationen zum EuropĂ€ischen Kulturerbe-Siegel finden Sie unter folgenden Links:
https://ec.europa.eu/programmes/creative-europe/news/european-heritage-label-sites-2017-announced_de
https://ec.europa.eu/programmes/creative-europe/actions/heritage-label_en


Hintergrundinformationen
Zu den zwölf bĂŒrgerschaftlich getragenen GedenkstĂ€tten und GedenkstĂ€tteninitiativen in Baden-WĂŒrttemberg, die dem Verbund der GedenkstĂ€tten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler e. V. angehören und das EuropĂ€ische Kulturerbe-Siegel verliehen bekommen, gehören:

die Miklos-Klein-Stiftung, ehemaliges KZ Kochendorf, Bad Friedrichshall
der GedenkstÀttenverein KZ Bisingen e. V.
die Geschichtswerkstatt KZ-GedenkstÀtte Echterdingen-Bernhausen e. V., Filderstadt
die KZ-GedenkstÀtte Hailfingen-Tailfingen e. V., GÀufelden-Tailfingen
die Initiative GedenkstÀtte Vulkan, Haslach
die KZ-GedenkstÀtteninitiative Leonberg e. V.
die KZ-GedenkstÀtte Sandhofen e. V., Mannheim
die KZ-GedenkstÀtte Neckarelz e. V., Mosbach
die Initiative KZ-Gedenken in Spaichingen
die Initiative GedenkstÀtte Eckerwald e. V., Schömberg-Schörzingen
die Initiative KZ-GedenkstÀtte Hessental e. V., SchwÀbisch Hall, sowie
die KZ-GedenkstÀtte Vaihingen/Enz e. V.

WeiterfĂŒhrende Informationen zum Verbund der GedenkstĂ€tten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler e. V. sind im Internet zu finden ...
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Jetzt Entziehungskur fĂŒr Glyphosat starten
Berlin, 12.12.2017. Heute Nachmittag werden im Bundestag AntrĂ€ge von SPD, Linken, und GrĂŒnen beraten, national aus der Verwendung des Ackergiftes Glyphosat auszusteigen. DarĂŒber entschieden wird erst im Hauptausschuss, der zur Zeit alle BundestagsausschĂŒsse ersetzt. Gerald Neubauer von Campact kommentiert die AntrĂ€ge:

“Wir begrĂŒĂŸen die Initiative von Barbara Hendricks von der SPD, die jetzt die nationale Entziehungskur fĂŒr Glyphosat einleiten will. Jetzt erwarten die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger Ergebnisse. Die Bundesrepublik muss weg von der Glyphosat-AbhĂ€ngigkeit - egal ob auf landwirtschaftlichen FlĂ€chen, in GĂ€rten oder auf Gleisen. Und die SPD sollte sich jetzt nicht zu sondierungsfreundlich verhalten, sondern lieber mit GrĂŒnen und Linken kooperieren.

Die CSU hat sich mit dem Alleingang von Minister Schmidt, der in der EU fĂŒr die weitere Zulassung gestimmt hat, keinen guten Dienst erwiesen. Selbst in Bayern will der dortige Landwirtschaftsminister Brunner (CSU) die Anwendung von Glyphosat einschrĂ€nken.

Die 1,3 Millionen EuropĂ€erinnen und EuropĂ€er, die sich in 28 LĂ€ndern fĂŒr ein Verbot ausgesprochen haben, schauen jetzt hoffnungsfroh nach Berlin. Der nationale Entzug wĂŒrde endlich den Kopf dafĂŒr frei machen, solche Totalherbizide komplett zu ersetzen und Alternativen zu finden, die weder Krebs auslösen können noch die Artenvielfalt gefĂ€hrden."
 
 

 
Freiburg: Zwei neue Straßennamen im Baugebiet Sechzehn Jauchert in Tiengen
Die Zufahrtstraße in das neue Baugebiet Sechzehn Jauchert wird Rivanerweg und die Hauptstraße im Baugebiet wird Wiedehopfweg heißen.
 
 

 
Ausstellungstipp: NEVER ENDING STORIES
Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte

Kunstmuseum Wolfsburg
bis 18.02.2018

Der Loop ist allgegenwĂ€rtig – ob in der Musik, im Internet, der Videokunst oder in Hotellobbys und Wohnzimmern, wo auf Monitoren Kaminfeuer endlos flackern oder Fische im Aquarium umherflirren
 Zugleich ist der geschlossene Kreislauf, die Endlosschleife, spĂ€testens seit der Antike ein Topos der Kulturgeschichte, Alchemie und Philosophie ...
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Erneuerte Gleise und Haltestellen bestehen erste BewÀhrungsprobe
Die erste große Gleiserneuerung seit EinfĂŒhrung der FußgĂ€ngerzone ist in der Kaiser-Joseph-Straße mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember abgeschlossen worden. Nachdem die provisorische Ersatzhaltestelle „Siegesdenkmal“ in der Habsburgerstraße abgebaut und die letzten elektrotechnischen Gewerke vollendet waren, konnten am Freitag, 8. Dezember, die notwendigen Probefahrten stattfinden. Nach Erledigung letzter Arbeiten an Details gab VAG Betriebsleiter Johannes Waibel „GrĂŒnes Licht“ fĂŒr den Start des Linienverkehres mit Betriebsbeginn am frĂŒhen Sonntagmorgen. Seither fahren die Stadtbahnlinien 2 und 4 wieder wie gewohnt – aber auf nagelneuen Gleisen – durch die nördliche Kaiser-Joseph-Straße weiter Richtung ZĂ€hringen und Gundelfingen. Bei den ersten Kursen musste Aufsichtspersonal der VAG noch einigen NachtschwĂ€rmern, die beim Siegesdenkmal an der provisorischen Haltestelle standen, den Weg zur neuen Haltestelle weisen. Sowohl der Zeit- wie auch der Kostenplan konnten bei dieser Baustelle eingehalten werden.

Aufmerksamen FahrgĂ€sten mag bei der ersten Fahrt vielleicht auffallen, dass mit dem Neubau der Schienenanlage die kleine Gleisverschwenkung verschwunden ist, die in frĂŒheren Zeiten einmal der Umfahrung des Fischbrunnens geschuldet war. Deutlich stĂ€rker als Änderung ins Gewicht fĂ€llt die neue Situation der Stadtbahnhaltestelle „Siegesdenkmal“. Diese liegt nun nicht mehr nur mĂŒhsam erreichbar, von vielspurigen Straßen umflutet, mitten im Straßenverkehr, sondern bequem erreichbar und absolut barrierefrei mitten in der FußgĂ€ngerzone. Schon am ersten Betriebstag zeigte sich, dass die FahrgĂ€ste diese neue Situation sehr zu schĂ€tzen wussten.

Auch die bisher fĂŒr Personen im Rollstuhl nicht nutzbaren Haltestellen beim Bertoldsbrunnen vor den GeschĂ€ften „Kaufhof“ und „WMF“ verfĂŒgen jetzt ĂŒber eine zwölf Zentimeter hohe Haltestellenkante, sodass hier jetzt – wie an allen anderen Haltepunkten beim Bertoldsbrunnen – der Zustieg fĂŒr Rollstuhlfahrende mittels Klapprampen möglich ist.

Die Baustelle in der nördlichen Kaiser-Joseph-Straße hatte am 6. MĂ€rz mit dem Abbau der Oberleitungen begonnen. Wie ĂŒblich, wenn die Freiburger Verkehrs AG (VAG) Gleise erneuert, kamen zunĂ€chst Trupps der badenova, um unter den Gleisen liegende – in diesem Falle ĂŒber 100 Jahre alte – KanĂ€le auszuwechseln. Nachdem diese Arbeiten im Juli beendet waren begann der Gleisbau.

Die Gleise vom Martinstor bis zum Bertoldsbrunnen waren bereits im Jahr 2014 neu gebaut worden.
 
 

 
ASB Freiburg spendet 30 SchlafsĂ€cke fĂŒr Obdachlose
Übergabe am 12. Dezember in der OASE (Haslacherstraße 11)

Trotz der vorhandenen NotunterkĂŒnfte leben auch in Freiburg viele Menschen auf der Straße. FĂŒr sie werden die kommenden Wintermonate hart; die EiseskĂ€lte des vergangenen Wochenendes gab bereits einen bitteren Vorgeschmack. Nun wird dem stĂ€dtischen Amt fĂŒr Soziales und Senioren, das unter anderem fĂŒr die Betreuung und Unterbringung von Wohnungslosen zustĂ€ndig ist, großzĂŒgige Hilfe zuteil.

Im Rahmen seiner Aktion KĂ€ltehilfe spendet der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) 30 SchlafsĂ€cke samt Isoliermatten fĂŒr die OASE, das stĂ€dtische Zentrum fĂŒr wohnungslose Menschen. „Menschen in Not zu helfen und damit Leben zu retten – das ist ein ureigenes Anliegen des ASB“, betont Michael Goby, Vorstandsmitglied der ASB-Region Freiburg. „Mit den 30 SchlafsĂ€cken wollen wir dazu beitragen, dass wohnungslose Menschen hier gut durch den Winter kommen.“

Die strapazierfĂ€higen SchlafsĂ€cke eines namhaften OutdoorHerstellers sind fĂŒr Temperaturen bis minus 8 Grad geeignet. Sie sollen vor allem Menschen helfen, die trotz der kalten Jahreszeit nicht zu ĂŒberzeugen sind, eine Übernachtung in den UnterkĂŒnften der stĂ€dtischen Wohnungsnotfallhilfe anzunehmen.

Entsprechend seinem Motto „Wir helfen hier und jetzt“ verteilt der Arbeiter-Samariter-Bund derzeit bundesweit 3000 SchlafsĂ€cke und Isomatten an Obdachlose. An dieser Aktion beteiligen sich rund 40 ASB-VerbĂ€nde. „Die Zahl der Wohnungslosen steigt dramatisch, viele NotunterkĂŒnfte sind ĂŒberfĂŒllt. Daher haben wir uns entschlossen, diesen Menschen schnell und pragmatisch zu helfen“,erklĂ€rt ASB-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Ulrich Bauch die Idee der Aktion.

Der Arbeiter-Samariter-Bund ist als Wohlfahrtsverband und Hilfsorganisation politisch und konfessionell ungebunden. Er hilft Menschen unabhĂ€ngig von ihrer politischen, ethnischen, nationalen und religiösen Zugehörigkeit. In Baden-WĂŒrttemberg hat der ASB 170.000 Mitglieder in 22 Gliederungen. Schwerpunkte sind StationĂ€re und Ambulante Pflege, Notfallrettung und Krankentransport. Im Rettungsdienst betreibt er 43 Rettungswachen. Etwa 2.900 Menschen engagieren sich ehrenamtlich fĂŒr den ASB.
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Neues Wohnheim fĂŒr GeflĂŒchtete fertiggestellt
FSB schließt ersten Bauabschnitt in der Hammerschmiedstraße ab

Freiburg, 5. Dezember 2017. Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat den ersten Teil eines Wohnheimprojektes fĂŒr GeflĂŒchtete fertiggestellt. An der Hammerschmied-straße im Stadtteil Littenweiler sind zwei GebĂ€ude mit 15 Wohneinheiten fĂŒr rund 100 Bewohnerinnen und Bewohner entstanden. Gemeinsam mit OberbĂŒrgermeister Dr. Dieter Salomon und Sozial- und IntegrationsbĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach hat FSB-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Magdalena Szablewska zu einem offiziellen Rundgang eingeladen.

Auf dem insgesamt ca. 8.800 mÂČ großen Areal entstehen in Kooperation mit der Stadt Freiburg in zwei Bauabschnitten 48 Wohneinheiten. Die GesamtkapazitĂ€t des GebĂ€udekomplexes wird am Ende bei maximal 300 PlĂ€tzen liegen. Die neuen GebĂ€ude ersetzen die nicht mehr sanierungsfĂ€higen Bestandsbauten aus den neunziger Jahren. Die bauliche Umsetzung wird von der FSB als Bauherrin und EigentĂŒmerin der WohngebĂ€ude verantwortet. Die spĂ€tere Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner wird die Stadt Freiburg ĂŒbernehmen, die die GebĂ€ude langfristig anmietet.

„Die alten GebĂ€ude in der Hammerschmiedstraße waren in einem desolaten baulichen Zustand. Mit dem Neubau schaffen wir nun ein gutes Wohnumfeld. Der Neubau wurde möglich, weil das Land das Projekt fördert. DafĂŒr danke ich dem Land“, so OberbĂŒrgermeister Dr. Dieter Salomon.

In einem ersten Bauabschnitt sind zwei WohngebĂ€ude mit rund 1.300 mÂČ Wohn- und NutzflĂ€che auf einem ca. 2.600 mÂČ großen GrundstĂŒck entstanden. Die Neuplanung wurde vom ArchitekturbĂŒro „Werkgruppe Freiburg“ ausgefĂŒhrt.

„Bei der Planung der GebĂ€ude haben wir großen Wert auf eine langfristige soziale und ökonomische Nachhaltigkeit gelegt“, erklĂ€rt FSB-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Magdalena Szablewska. „Die Grundrisse sind so konzipiert, dass sie durch kleine bauliche Maßnahmen leicht verĂ€ndert werden und so flexibel auf demografische VerĂ€nderungen und Nutzeranforderungen in der Zukunft reagieren können.“

Nachhaltig sind auch die vollstĂ€ndig barrierefreien Erdgeschossbereiche nach DIN 18040 Teil 2 und die Bauweise im Freiburger Effizienzhaus- Standard 55. Im Rahmen der FreiflĂ€chengestaltung entstehen im ersten Bauabschnitt außerdem 36 Fahrrad- und drei PKW-StellplĂ€tze. Mit dem zweiten Bauabschnitt auf der gegenĂŒberliegenden Straßenseite wird die FSB voraussichtlich im FrĂŒhjahr 2018 beginnen.
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Fast 21 Millionen HIV-Positive erhalten Therapie
Beim Kampf gegen Aids gibt es große Fortschritte: Fast 21 Millionen HIV-positive Menschen erhalten laut einem Bericht von UNAIDS derzeit eine lebensrettende antiretrovirale Therapie. Das sind 57 Prozent aller von HIV betroffenen Menschen weltweit. Im Jahr 2000 lag der Anteil gerade einmal bei zwei Prozent. Durch die Medikamente können HIV-Positive ein fast normales Leben fĂŒhren, und ein Ausbruch der Krankheit Aids lĂ€sst sich hĂ€ufig verhindern.
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