Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Freiburg: Zum ersten Mal schreibt Stadt Projekte fĂŒr den Bereich Film aus
FĂŒr 2018 Filmförderbudget von insgesamt 20.000 Euro – AntrĂ€ge können ab sofort beim Kulturamt gestellt werden

Die Stadt schreibt zum ersten Mal Projekte fĂŒr den Bereich Film aus. FĂŒr 2018 stehen insgesamt 20.000 Euro zur VerfĂŒgung. Die AntrĂ€ge können ab sofort beim Kulturamt gestellt werden.

Antragsberechtigt sind Filmemacherinnen und Filmemacher, die ihren kĂŒnstlerischen Wirkungsort in Freiburg haben mĂŒssen. Im Einzelfall können auch Filmprojekte anderer Kulturschaffender und Kultureinrichtungen gefördert werden.

Die Stadt wird hauptsÀchlich die Produktion von Filmen fördern. Veranstaltungen oder Projekte, die sich der Entwicklung, Vernetzung und StÀrkung des filmischen Schaffens in Freiburg widmen, werden ebenfalls gefördert.

Das Antragsformular sowie weitere Informationen sind online unter www.freiburg.de/kulturamt zu finden. Das Kulturamt entscheidet auf Empfehlung einer Jury.

Die AntrĂ€ge können bis 23. Februar 2018 im Kulturamt am MĂŒnsterplatz 30 abgegeben werden.
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Mini-Versicherungen
Kurzfristige Policen gegen Smombie- und Karnevals-UnfÀlle, abgesagte Familienfeiern und Kofferklau im Bus

Wer vor Ankunft am Ski-Hang oder beim Karneval Angst vor den Folgen kriegt, kann in Nullkommanix eine Versicherung abschließen. So genannte „situative Versicherungen“ sollen in ausgesuchten Situationen einspringen, doch laut der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest wiegen sich die Kunden in trĂŒgerischer Sicherheit. Die versicherten Summen reichen oft nicht, und wenn der Unfall nicht wĂ€hrend der Karnevalssause geschieht sondern erst auf dem Heimweg, wird auch nichts ausgezahlt.

Smombie war mal Jugendwort des Jahres und bezeichnet jemanden, der den Blick nur auf sein Handy heftet statt auf die Umgebung. Stolpert er auf der Rolltreppe oder rennt vor ein Auto und trĂ€gt bleibende SchĂ€den davon, soll die Smombie-Versicherung einspringen. Das tut sie auch, schreibt Finanztest, aber mit einer zu niedrigen Versicherungssumme. „Wer Unfallschutz möchte“, so Versicherungsexperte Michael Nischalke von der Stiftung Warentest, „braucht eine Police mit besserer Absicherung.“

Heutzutage gibt es fĂŒr viele SpezialfĂ€lle Versicherungen, die man kurzfristig abschließen kann und die nur kurze Laufzeiten haben. Sie kosten nicht viel, zahlen aber oft auch nicht viel und schon gar nicht in jedem Fall. Zum Beispiel haften sie fĂŒr ein im Reisebus geklautes Handy nur, wenn der Bus bewacht war. Mit den Policen fĂŒr UnfĂ€lle in der Karnevalszeit ist man bei einem bleibenden Schaden schlecht abgesichert. Dabei sind die Angebote gerade fĂŒr spontane Menschen sehr verlockend. Man kann sie per App innerhalb von Minuten abschließen. Die Experten der Stiftung Warentest sind kritisch. Wer den wichtigsten Versicherungsschutz hat, braucht keine Mini-Policen. Es hilft, sich den grĂ¶ĂŸtmöglichen Schaden vorzustellen, den eine Versicherung abdeckt. Kann man den nicht bezahlen, ist ein Schutz sinnvoll. Auch sollte man alle paar Jahre einen Versicherungscheck machen, zum Beispiel kostenlos bei der Stiftung Warentest: test.de/versicherungscheck.

Der ausfĂŒhrliche Test „Mini-Versicherungen“ erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 13.12.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kurzzeitversicherungen abrufbar.
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Strom- und Gas: Raus aus den teuren Tarifen
FĂŒr Neukunden ist Gas so gĂŒnstig wie seit fĂŒnf Jahren nicht. Beim Strom lassen sich ebenfalls locker mehrere Hundert Euro sparen, berichtet die Stiftung Warentest in ihrer Januar Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Vor allem fĂŒr Gas-Kunden mit Ă€lteren VertrĂ€gen oder Strom- und Gas-Kunden, die nach wie vor in der Grundversorgung bei ihren örtlichen Stadtwerken stecken, lohnt sich ein Anbieterwechsel. Wer es bequem will, und nicht jedes Jahr unter Zeitdruck wieder wechseln will, wĂ€hlt flexible Tarife, und spart bei Strom leicht 200 Euro, bei Gas sogar 300 Euro im Jahr. Ab dem zweiten Jahr ist ein Tarif monatlich kĂŒndbar.

Wer bereit ist, jedes Jahr den Strom- oder Gas-Anbieter zu wechseln, kann leicht mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Ein Beispielkunde aus Berlin mit einem Jahresverbrauch fĂŒr Gas von 20 000 kWh Stunden zahlt durch einen Wechsel von der Gasag/Erdgas Komfort zum Maingau/GasRegio im ersten Jahr 824 Euro statt 1338 Euro, also 514 Euro weniger.

Viele Tarife locken im ersten Vertragsjahr mit hohen Boni. Fallen diese im zweiten Jahr weg, kann ein Tarif sogar teurer sein als derjenige, den der Kunde zuvor hatte. Bonustarife sind daher nur fĂŒr Aktive empfehlenswert, die immer rechtzeitig einen neuen Vertrag abschließen. Wem das zu mĂŒhselig ist, der nimmt lieber einen gĂŒnstigen Tarif ohne Neukundenbonus.

Der ausfĂŒhrliche Artikel erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 13.12.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/stromundgas abrufbar.
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Europ.Kulturerbe-Siegel fĂŒr das ehem.KZ Natzweiler u. 12 ehem.Außenlager in BaWĂŒ
Auszeichnung des ehemaligen Konzentrationslagers Natzweiler und zwölf ehemaliger Außenlager in Baden-WĂŒrttemberg mit EuropĂ€ischem Kulturerbe-Siegel

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Die Auszeichnung deutsch-französischer Vermittlungsarbeit ist ein wichtiges Signal fĂŒr die VölkerverstĂ€ndigung“

Das ehemalige Konzentrationslager Natzweiler und seine Außenlager erhalten das EuropĂ€ische Kulturerbe-Siegel. Der Antrag wurde unter französischer FederfĂŒhrung und baden-wĂŒrttembergischer Beteiligung erarbeitet und im FrĂŒhjahr 2017 eingereicht. Von einer international besetzten unabhĂ€ngigen Jury wurde er zur Auszeichnung mit dem Kulturerbe-Siegel ausgewĂ€hlt. Das Siegel wird im MĂ€rz 2018 im Rahmen einer Zeremonie in Bulgarien durch die EuropĂ€ische Kommission offiziell verliehen.

„Die Auszeichnung der deutsch-französischen Vermittlungsarbeit an den Standorten des ehemaligen Konzentrationslagers ist ein wichtiges Signal der immensen Bedeutung der GedenkstĂ€ttenarbeit fĂŒr die VölkerverstĂ€ndigung und die StĂ€rkung gemeinsamer Werte in Europa. Im Fokus unserer grenzĂŒbergreifenden Arbeit steht die Sensibilisierung insbesondere junger Menschen fĂŒr unser schwieriges nationalsozialistisches Erbe und den daran anschließenden europĂ€ischen Einigungsprozess“, so Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut zur Auszeichnung. „Mein besonderer Dank gilt den vielen ehrenamtlich Engagierten an den Standorten der ehemaligen baden-wĂŒrttembergischen Außenlager. Das Siegel ist Auszeichnung ihres jahrzehntelangen Wirkens.“

Am Antragsverfahren waren auf baden-wĂŒrttembergischer Seite neben dem Wirtschaftsministerium der im Wesentlichen ehrenamtlich getragene Verbund der GedenkstĂ€tten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler, die Landeszentrale fĂŒr politische Bildung und das Landesamt fĂŒr Denkmalpflege beteiligt, auf französischer Seite das Kulturministerium, das Verteidigungsministerium sowie das EuropĂ€ische Zentrum des deportierten WiderstandskĂ€mpfers am Hauptlager-Standort Natzweiler-Struthof. Angespornt durch das EuropĂ€ische Kulturerbe-Siegel wird das Netzwerk der Erinnerung seine Zusammenarbeit weiter ausbauen.

Der Konzentrationslager-Komplex Natzweiler mit dem ehemaligen Hauptlager Natzweiler-Struthof im Elsass und ĂŒber 60 Außenlagern rechts und links des Rheins dokumentiert eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte Europas. Dort waren im Zweiten Weltkrieg rund 52.000 Menschen aus ĂŒber 30 europĂ€ischen Staaten inhaftiert. Die historischen StĂ€tten auf heutigem deutschen und französischen Staatsgebiet bilden daher Erinnerungs- und Vermittlungsorte von außerordentlichem europĂ€ischen Wert.

Mit dem EuropÀischen Kulturerbe-Siegel werden StÀtten ausgezeichnet, die einen bedeutenden europÀischen symbolischen Wert haben und die gemeinsame Geschichte Europas, den Aufbau der EuropÀischen Union (EU) sowie die europÀischen Werte und die Menschenrechte hervorheben, welche das Fundament der europÀischen Integration bilden. Seit 2007 wurden 29 europÀische StÀtten mit dem Siegel ausgezeichnet. Im aktuellen Bewerbungsverfahren haben sich 25 StÀtten um das Siegel beworben.
WeiterfĂŒhrende Informationen zum EuropĂ€ischen Kulturerbe-Siegel finden Sie unter folgenden Links:
https://ec.europa.eu/programmes/creative-europe/news/european-heritage-label-sites-2017-announced_de
https://ec.europa.eu/programmes/creative-europe/actions/heritage-label_en


Hintergrundinformationen
Zu den zwölf bĂŒrgerschaftlich getragenen GedenkstĂ€tten und GedenkstĂ€tteninitiativen in Baden-WĂŒrttemberg, die dem Verbund der GedenkstĂ€tten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler e. V. angehören und das EuropĂ€ische Kulturerbe-Siegel verliehen bekommen, gehören:

die Miklos-Klein-Stiftung, ehemaliges KZ Kochendorf, Bad Friedrichshall
der GedenkstÀttenverein KZ Bisingen e. V.
die Geschichtswerkstatt KZ-GedenkstÀtte Echterdingen-Bernhausen e. V., Filderstadt
die KZ-GedenkstÀtte Hailfingen-Tailfingen e. V., GÀufelden-Tailfingen
die Initiative GedenkstÀtte Vulkan, Haslach
die KZ-GedenkstÀtteninitiative Leonberg e. V.
die KZ-GedenkstÀtte Sandhofen e. V., Mannheim
die KZ-GedenkstÀtte Neckarelz e. V., Mosbach
die Initiative KZ-Gedenken in Spaichingen
die Initiative GedenkstÀtte Eckerwald e. V., Schömberg-Schörzingen
die Initiative KZ-GedenkstÀtte Hessental e. V., SchwÀbisch Hall, sowie
die KZ-GedenkstÀtte Vaihingen/Enz e. V.

WeiterfĂŒhrende Informationen zum Verbund der GedenkstĂ€tten im ehemaligen KZ-Komplex Natzweiler e. V. sind im Internet zu finden ...
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Jetzt Entziehungskur fĂŒr Glyphosat starten
Berlin, 12.12.2017. Heute Nachmittag werden im Bundestag AntrĂ€ge von SPD, Linken, und GrĂŒnen beraten, national aus der Verwendung des Ackergiftes Glyphosat auszusteigen. DarĂŒber entschieden wird erst im Hauptausschuss, der zur Zeit alle BundestagsausschĂŒsse ersetzt. Gerald Neubauer von Campact kommentiert die AntrĂ€ge:

“Wir begrĂŒĂŸen die Initiative von Barbara Hendricks von der SPD, die jetzt die nationale Entziehungskur fĂŒr Glyphosat einleiten will. Jetzt erwarten die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger Ergebnisse. Die Bundesrepublik muss weg von der Glyphosat-AbhĂ€ngigkeit - egal ob auf landwirtschaftlichen FlĂ€chen, in GĂ€rten oder auf Gleisen. Und die SPD sollte sich jetzt nicht zu sondierungsfreundlich verhalten, sondern lieber mit GrĂŒnen und Linken kooperieren.

Die CSU hat sich mit dem Alleingang von Minister Schmidt, der in der EU fĂŒr die weitere Zulassung gestimmt hat, keinen guten Dienst erwiesen. Selbst in Bayern will der dortige Landwirtschaftsminister Brunner (CSU) die Anwendung von Glyphosat einschrĂ€nken.

Die 1,3 Millionen EuropĂ€erinnen und EuropĂ€er, die sich in 28 LĂ€ndern fĂŒr ein Verbot ausgesprochen haben, schauen jetzt hoffnungsfroh nach Berlin. Der nationale Entzug wĂŒrde endlich den Kopf dafĂŒr frei machen, solche Totalherbizide komplett zu ersetzen und Alternativen zu finden, die weder Krebs auslösen können noch die Artenvielfalt gefĂ€hrden."
 
 

 
Freiburg: Zwei neue Straßennamen im Baugebiet Sechzehn Jauchert in Tiengen
Die Zufahrtstraße in das neue Baugebiet Sechzehn Jauchert wird Rivanerweg und die Hauptstraße im Baugebiet wird Wiedehopfweg heißen.
 
 

 
Ausstellungstipp: NEVER ENDING STORIES
Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte

Kunstmuseum Wolfsburg
bis 18.02.2018

Der Loop ist allgegenwĂ€rtig – ob in der Musik, im Internet, der Videokunst oder in Hotellobbys und Wohnzimmern, wo auf Monitoren Kaminfeuer endlos flackern oder Fische im Aquarium umherflirren
 Zugleich ist der geschlossene Kreislauf, die Endlosschleife, spĂ€testens seit der Antike ein Topos der Kulturgeschichte, Alchemie und Philosophie ...
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Erneuerte Gleise und Haltestellen bestehen erste BewÀhrungsprobe
Die erste große Gleiserneuerung seit EinfĂŒhrung der FußgĂ€ngerzone ist in der Kaiser-Joseph-Straße mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember abgeschlossen worden. Nachdem die provisorische Ersatzhaltestelle „Siegesdenkmal“ in der Habsburgerstraße abgebaut und die letzten elektrotechnischen Gewerke vollendet waren, konnten am Freitag, 8. Dezember, die notwendigen Probefahrten stattfinden. Nach Erledigung letzter Arbeiten an Details gab VAG Betriebsleiter Johannes Waibel „GrĂŒnes Licht“ fĂŒr den Start des Linienverkehres mit Betriebsbeginn am frĂŒhen Sonntagmorgen. Seither fahren die Stadtbahnlinien 2 und 4 wieder wie gewohnt – aber auf nagelneuen Gleisen – durch die nördliche Kaiser-Joseph-Straße weiter Richtung ZĂ€hringen und Gundelfingen. Bei den ersten Kursen musste Aufsichtspersonal der VAG noch einigen NachtschwĂ€rmern, die beim Siegesdenkmal an der provisorischen Haltestelle standen, den Weg zur neuen Haltestelle weisen. Sowohl der Zeit- wie auch der Kostenplan konnten bei dieser Baustelle eingehalten werden.

Aufmerksamen FahrgĂ€sten mag bei der ersten Fahrt vielleicht auffallen, dass mit dem Neubau der Schienenanlage die kleine Gleisverschwenkung verschwunden ist, die in frĂŒheren Zeiten einmal der Umfahrung des Fischbrunnens geschuldet war. Deutlich stĂ€rker als Änderung ins Gewicht fĂ€llt die neue Situation der Stadtbahnhaltestelle „Siegesdenkmal“. Diese liegt nun nicht mehr nur mĂŒhsam erreichbar, von vielspurigen Straßen umflutet, mitten im Straßenverkehr, sondern bequem erreichbar und absolut barrierefrei mitten in der FußgĂ€ngerzone. Schon am ersten Betriebstag zeigte sich, dass die FahrgĂ€ste diese neue Situation sehr zu schĂ€tzen wussten.

Auch die bisher fĂŒr Personen im Rollstuhl nicht nutzbaren Haltestellen beim Bertoldsbrunnen vor den GeschĂ€ften „Kaufhof“ und „WMF“ verfĂŒgen jetzt ĂŒber eine zwölf Zentimeter hohe Haltestellenkante, sodass hier jetzt – wie an allen anderen Haltepunkten beim Bertoldsbrunnen – der Zustieg fĂŒr Rollstuhlfahrende mittels Klapprampen möglich ist.

Die Baustelle in der nördlichen Kaiser-Joseph-Straße hatte am 6. MĂ€rz mit dem Abbau der Oberleitungen begonnen. Wie ĂŒblich, wenn die Freiburger Verkehrs AG (VAG) Gleise erneuert, kamen zunĂ€chst Trupps der badenova, um unter den Gleisen liegende – in diesem Falle ĂŒber 100 Jahre alte – KanĂ€le auszuwechseln. Nachdem diese Arbeiten im Juli beendet waren begann der Gleisbau.

Die Gleise vom Martinstor bis zum Bertoldsbrunnen waren bereits im Jahr 2014 neu gebaut worden.
 
 



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