Prolixletter
Montag, 1. März 2021
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Verschiedenes

 
Europa-Park empfÀngt deutsche Athleten
Meet the Champions − Olympics and Paralympics Night

Bereits zum neunten Mal empfĂ€ngt Deutschlands grĂ¶ĂŸter Freizeitpark an diesem Wochenende die Athleten der Olympischen und Paralympischen Spiele. Bei einer riesigen Autogrammmeile auf dem Luxemburger Platz ließen rund 70 Sportler des deutschen Teams am Samstagvormittag (8.10.) kaum einen Besucherwunsch im Europa-Park unerfĂŒllt. Bei strahlendem Sonnenschein zeigten sich die Stars aus Rio bester Laune und gaben kleinen und großen Fans Gelegenheit, sie persönlich kennenzulernen. Spannende Details lieferte zudem Moderator Jens Zimmermann, der bereits mehrfach als Stadionsprecher bei den Olympischen Spielen im Einsatz war und einige Athleten live interviewte. Im Anschluss an die Veranstaltung ging die deutsche Mannschaft im besten Freizeitpark weltweit auf Entdeckungstour. Neben der geheimnisvollen Herbstlandschaft begeisterten die Spitzensportler auch zahlreiche unheimliche Gestalten, die derzeit im Europa-Park ihr Unwesen treiben und fĂŒr schaurig-schönen Halloween-Spaß sorgen.

zum Bild oben:
Christina Schwanitz, Welt- und Europameisterin im Kugelstoßen sowie Sportlerin des Jahres 2015, zeigt ihre ganze StĂ€rke beim KĂŒrbisweitwurf / Foto: Europapark
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ÖKO-TEST Versicherungsvergleich
Das lukrative GeschÀft der DatenjÀger

Versicherungsvergleiche im Internet versprechen Verbrauchern Transparenz bei der Wahl eines Versicherungstarifs. Doch oft geht es den Betreibern der Portale nur darum, die persönlichen Daten von Interessenten einzuholen, um sie dann teuer zu verkaufen. Darauf macht das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der neuen Oktober-Ausgabe aufmerksam. Auch sollte man den Ergebnissen und Ersparnisversprechen dieser Portale nicht trauen.

Im Internet locken viele Seiten mit einem kostenlosen und anonymen Versicherungsvergleich. ÖKO-TEST warnt jedoch, dass es sich oft um Schein-Vergleichsseiten handelt: Denn Verbraucher, die ihre Wunschleistungen eingeben, wie etwa eine private Krankenversicherung mit Einbettzimmer, Chefarztbehandlung und umfassender Zahnbehandlung, bekommen keine Tarife aufgelistet, sondern landen auf einer weiteren Seite, die persönliche Daten verlangt. Dort wird zwar versichert, dass die Angaben nur fĂŒr die Vergleichserstellung verwendet werden, doch nach Absendung der Daten erhĂ€lt man die Mitteilung, dass diese an Versicherungsexperten weitergeleitet werden. Dahinter steckt ein lukratives GeschĂ€ft. Denn fĂŒr diese Leads mĂŒssen die Makler bezahlen – die Preise können schon mal zwischen 140 und 179 Euro liegen, je nach „QualitĂ€t“ der Daten. Callcenter kontaktieren teilweise die Interessenten, um die Ernsthaftigkeit der Anfragen durch spezielle Fragen zu erhĂ€rten. Auf der Handynummer, die ÖKO-TEST fĂŒr diesen Test eigens reserviert hatte, gingen im Laufe von 14 Tagen 32 solcher Anrufe ein.

Vorsicht ist auch geboten, wenn die Versicherungsmakler dann die Angebote vorlegen. So sind die Ersparnisversprechen teilweise recht abenteuerlich. Dem 58-jĂ€hrigen Kunden im Test versprachen die Makler eine Ersparnis von bis zu 2.363 Euro. ÖKO-TEST geht aber davon aus, dass sich solche BetrĂ€ge nicht realisieren lassen, weil der Testkunde einen deutlichen Alterszuschlag zahlen muss. Eine wirklich gute Beratung, so das Verbrauchermagazin, ist von den meisten Maklern nicht zu erwarten, weil diese weiterhin von hohen Abschlussprovisionen leben.

Das ÖKO-TEST-Magazin Oktober 2016 gibt es im Zeitschriftenhandel.
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FlĂŒchtlinge durch den Konsumdschungel lotsen
Das vzbv-Integrationsprojekt „Verbraucherinformationen fĂŒr FlĂŒchtlinge“

FlĂŒchtlinge in Deutschland kommen langsam im Alltag an. Hier beginnt die eigentliche Herausforderung – sowohl fĂŒr die GeflĂŒchteten, als auch fĂŒr die deutsche Gesellschaft: Integration als Langzeitprojekt fĂŒr alle. vzbv leistet mit dem Projekt „Verbraucherinformationen fĂŒr FlĂŒchtlinge“ einen wichtigen Beitrag zur Integration. Doch politischer Handlungsbedarf besteht ĂŒber dieses Projekt hinaus.
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Sicherheit im Freiburger Nachtleben
Runder Tisch mit Clubbetreibern, TĂŒrstehern, DEHOGA, Polizei, Frauengruppen, Migrantenvertreter/innen und Stadtverwaltung erarbeitet ein PrĂ€ventions- und Sicherheitskonzept

Der Große Sitzungssaal im Technischen Rathaus war gut gefĂŒllt, als vergangenen Dienstag von 14 bis 16 Uhr der Runde Tisch „Sicherheit im Freiburger Nachtleben“ tagte. SozialbĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach hatte zum dritten Mal Vertreterinnen und Vertreter der Clubs, der Polizei, von FrauenverbĂ€nden, Migrantenbeirat, VAG und aus der Stadtverwaltung eingeladen, um gemeinsam am PrĂ€ventions- und Sicherheitskonzept weiter zu arbeiten. Vertreten waren diesmal die Clubs Jazzhaus, Cohibar, Kagan, Karma, The Great RĂ€ng Teng Teng und Waldsee.

Mit UnterstĂŒtzung der Initiative „Kommunale FlĂŒchtlingsdialoge“ wurde beim Runden Tisch am 17. MĂ€rz bereits die Sicherheit im Nahbereich der Clubs und die Sicherheit auf den Wegen thematisiert. So wurde das Hausverbot, das schon vor einigen Jahren von Ordnungsamt, Polizei und Dehoga entwickelt wurde, wiederbelebt. Beim Treffen am 25. April fand ein Austausch zur guten Praxis der Clubs statt. Anschließend bildeten sich unter FederfĂŒhrung der kommunalen KriminalprĂ€vention Kleingruppen (AGs), die seither vor allem an den Themen „Fortbildung“ und „Förderung der Zivilcourage“ arbeiten. Am Dienstag haben sie ihre bisherigen Ergebnisse vorgestellt.

Zur AG Fortbildung haben sich das Netzwerk fĂŒr Gleichbehandlung, Pro Familia, Freiburgs Frauenbeauftragte, Frauenhorizonte und das Jazzhaus zusammengeschlossen. Auch mit VertreterInnen der Awareness-Gruppe des White Rabbit wurde konstruktiv zusammengearbeitet. Die AG hat fĂŒr TĂŒrstehende und Thekenpersonal je ein vierstĂŒndiges Fortbildungsmodul erarbeitet. Nun kam aus den Clubs die RĂŒckmeldung, beide Module seien hilfreich, kĂ€men aber noch besser an, wenn die Mitarbeitenden sie in zwei Teilen quasi vor Dienstbeginn absolvieren könnten. Wegen des hohen Migrantenanteils des Personals wird die AG ihre Module zudem sprachlich einfacher halten. Da die Fluktuation beim Thekenpersonal deutlich höher ist, kommt den TĂŒrstehern eine SchlĂŒsselfunktion bei Erhalt und Weitergabe des Gelernten zu.

Das Grundmodul fĂŒr TĂŒrsteher beginnt mit Selbstreflexionen ĂŒber die Themen Rassismus/Kultur, Frauen/MĂ€nnerbild, Alter, sexuelle Vielfalt, Körperlichkeit und Grenzen zu sexueller Gewalt. Unter anderem kommen die Motivation und das SelbstverstĂ€ndnis als TĂŒrsteher zur Sprache, aber auch Fragen, welche Anweisungen seitens der GeschĂ€ftsfĂŒhrung bestehen und wo die Grenzen sind. Zuletzt informiert dieses Modul ĂŒber rechtliche Grundlagen, die Reform des Sexualstrafrechts, örtliche Hilfsangebote und Notrufe.

Im Grundmodul Fortbildung fĂŒr Thekenpersonal und ServicekrĂ€fte umfasst die Selbstreflexion auch Themen wie Sexuelle Gewalt/Anmache/Flirt und den Umgang mit Drogen und Alkohol. Als Pilotprojekt soll noch in diesem Jahr das erste Fortbildungsmodul getestet werden.

Die AG Zivilcourage, in der das KriminalprĂ€ventionsteam von Stadt und Polizei eng zusammenarbeitet, wird sich mit einem Online-Quiz, Postkarten und bedruckten Bierdeckeln in der Abend- und Nachtgastronomie prĂ€sentieren. Die Marschroute ist auf den Postkarten klar formuliert: 1) Ruf die Polizei. 2) Schaff Dir VerbĂŒndete. 3) Beobachte genau. 4) Fordere andere direkt auf, Dir zu helfen.

Zudem befindet sich eine Webseite „Freiburg zeigt Zivilcourage“ im Aufbau, die dem Team als Plattform fĂŒr die geplante Zivilcourage-Kampagne dient. Unter anderem werden hier Infos und spezifische Grundregeln fĂŒr das Freiburger Nachtleben aufgestellt.

Des Weiteren wurde das Themenfeld Zivilcourage im Rahmen der polizeilichen GewaltprĂ€vention in den Stundenplan der Schulklassen 6-8 aufgenommen. Angesprochen werden z. B. auch die Themen KO-Tropfen, Antanzen, sexualisierte Gewalt und Diskriminierung. Spontan wurde rĂŒckgemeldet, dass es fĂŒr die höheren Klassen und die BerufsschĂŒler, die ja rege am Nachtleben teilnehmen, auch ein derartiges Angebot an Schulen geben sollte.

Alle Teilnehmenden am Runden Tisch kamen ĂŒberein, den Button „Sicherheit im Freiburger Nachtleben“ auf der neuen Homepage, die beim Verein Sicheres Freiburg angedockt ist, in den nĂ€chsten sechs Wochen eifrig zu befĂŒllen. DemnĂ€chst gibt es hier Angebote, allgemeine Hilfen und das erwĂ€hnte Quiz, aber auch Links, etwa zur PolizeiprĂ€senz in der Innenstadt, zur Hausverbotsregelung, zum Kooperationsprojekt fĂŒr Alkohol- und GewaltprĂ€vention (PrĂ€RIE), zu ordnungsrechtlichen Fragen oder den Nachtfahrten der VAG. Auch mit privat organisierten Communities, die sich fĂŒr die Sicherheit im Freiburger Nachtleben einsetzen, soll kĂŒnftig zusammengearbeitet werden, ĂŒber persönlichen Kontakt und ĂŒber soziale Medien.

BĂŒrgermeister von Kirchbach dankte den Mitgliedern beider AGs fĂŒr ihren Einsatz beim Erarbeiten einer ganzheitlichen PrĂ€ventionsstrategie. Bis alle VorschlĂ€ge erprobt und umgesetzt sind, arbeiten die AGs weiter eng zusammen. Bei der Schlussdiskussion wurde bekrĂ€ftigt, dass auch kĂŒnftig ein enger Austausch stattfinden soll. Die Clubs, die am Dienstag nicht, aber zum Teil bei vorherigen Sitzungen dabei waren, werden schriftlich ĂŒber die Ergebnisse des Runden Tisches informiert und dabei zur Teilnahme an den geplanten Aktionen befragt. BĂŒrgermeister von Kirchbach wird im ersten Halbjahr 2017 alle Clubbetreiber und Beteiligten erneut zu einem Runden Tisch einladen.
 
 

 
Neuauflage des StudienfĂŒhrers frisch erschienen
Freiburg. Die Printausgabe des Freiburger StudienfĂŒhrers aus dem Prolix Verlag ist frisch erschienen. Alles rund umÂŽs Studium in Freiburg finden die Studierenden im Erstsemester. FĂŒr Studenten aller Semester gibt es aber darĂŒber hinaus auch noch Informationen zu Bildungsangeboten, Geld & Arbeit, Wohnen, Essen & Trinken, Verkehr, Freizeit, Kultur, Medienlandschaft, Stadtgeschichte sowie Gruppen & Adressen. Dazu Sonderseiten zum Wassersport und zur Badekultur. Soweit möglich, wurden die Informationen, Adressen und Tipps zum neuen Semester aktualisiert.

Die dicke BroschĂŒre liegt an ĂŒber 200 Stellen in Freiburg zur kostenlosen Mitnahme aus und ist bei den InfoPoints im Studentenwerk in der Schreiberstraße, in den Mensen I, II und PH im ganzen Oktober vorrĂ€tig. Beim AOK-Studentenservice in der Sedanstraße und im BĂŒrgeramt in der Baslerstraße (BĂŒrgerservice im EG) ist er auch ganzsemestrig erhĂ€ltlich.

Die neue Ausgabe kann auch als eBook gelesen werden ... (klicke auf "mehr")
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Friedensdienst im Ausland
Infoveranstaltung im Evangelischen Jugendwerk am 7. Oktober

Freiburg. Auch nĂ€chstes Jahr ist es wieder möglich, einen „Freiwilligen ökumenischen Friedensdienst“ im Ausland zu leisten. Im Herbst lĂ€dt die badische Landeskirche junge Erwachsene ins Evangelische Jugendwerk, Sundgauallee 31 ein, die verschiedenen Stellen kennenzulernen. Am 7. Oktober ab 16 Uhr gibt es die Gelegenheit ehemalige Freiwillige zu treffen und sich ĂŒber die Rahmenbedingungen des Dienstes zu informieren.

In sieben GastlĂ€ndern - Italien, RumĂ€nien, Israel/PalĂ€stina, Argentinien, Costa Rica, Nicaragua und Uruguay - bietet die badische Landeskirche 40 Freiwilligen die Möglichkeit, einen Friedensdienst von zwölf Monaten zu leisten. Die Jugendlichen arbeiten in sozialen und pĂ€dagogischen Projekten, etwa in Altenheimen, Gemeindezentren oder Behinderteneinrichtungen mit. „Das fordert heraus - neue Sprachen zu lernen, andere Kulturen zu begreifen und eigene Grenzen zu ĂŒberwinden“, erlĂ€utert Koordinatorin Milena Hartmann. Der Einsatz ist Teil des „weltwĂ€rts“-Programms und als solches staatlich gefördert.

Damit der Dienst fĂŒr den Frieden ein Erfolg wird, sei es der Landeskirche wichtig, die jugendlichen Interessentinnen und Interessenten gut zu informieren und umfassend zu betreuen, betont Milena Hartmann. Das sollen bereits die Infoveranstaltungen zeigen, die außer in Freiburg auch in Offenburg, Heidelberg, Karlsruhe, Pforzheim und Mannheim stattfinden. Wer sich dort fĂŒr den Friedensdienst begeistert aber nicht an der Infoveranstaltung teilnehmen kann, hat die Möglichkeit sich bis zum 20. November 2016 bewerben. Der Auswahltag ist im Januar 2017. Nach mehreren Vorbereitungsseminaren beginnt dann im Sommer 2017 das Jahr im Freiwilligen Friedensdienst.

Weitere Infos auf: www.freiwillige-vor.org. FĂŒr Fragen steht die Arbeitsstelle Frieden, die den Auslandsdienst der Landeskirche organisiert, gerne zur VerfĂŒgung.
Ansprechpartnerin: Milena Hartmann, Tel. 0721 9175 469, milena.hartmann@ekiba.de
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Geburtsjahrgang 2000
Wer keine DatenĂŒbermittlung an die Bundeswehr wĂŒnscht, kann jetzt bei der stĂ€dtischen Meldebehörde Widerspruch einlegen

Einmal jĂ€hrlich ĂŒbermitteln die deutschen StĂ€dte und Gemeinden der Bundeswehr Daten jeder Person mit deutscher Staatsangehörigkeit, die demnĂ€chst volljĂ€hrig wird. Das ist vom Soldatengesetz so geregelt und geschieht jeweils im MĂ€rz.

FĂŒr die Stadt Freiburg leistet die Meldebehörde (Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsverarbeitung) diese Aufgabe. Dabei teilt sie dem Personalmanagement der Bundeswehr Vornamen, Familiennamen und gegenwĂ€rtige Anschrift des jungen Menschen mit. Die Bundeswehr sendet dann den Betroffenen Info-Material zu.

Im MĂ€rz 2017 werden die Daten jener deutscher Staatsangehörigen ĂŒbermittelt, die im Jahr 2018 volljĂ€hrig werden, also dem Geburtsjahrgang 2000. Dies geschieht nicht, wenn der oder die Betroffene gemĂ€ĂŸ Bundesmeldegesetz Widerspruch einlegt.

Wer dem Jahrgang 2000 angehört und keine Übermittlung seiner Daten wĂŒnscht, sollte dies dem Amt fĂŒr BĂŒrgerservice (Basler Str. 2, 79100 Freiburg) bis zum 24. Februar 2017 mitteilen – schriftlich oder online auf www.freiburg.de (Pfad: BĂŒrgerservice > Formulare > Meldewesen > DatenĂŒbermittlung an das Personalmanagement der Bundeswehr).
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Karlsruhe: Dank fĂŒr schöne Begegnungen und gutes Miteinander
OB wĂŒnscht JĂŒdischer Kultusgemeinde zu Rosch ha-Schana ein friedliches Jahr 5777

Der jĂŒdische Neujahrstag Rosch ha-Schana fĂ€llt in diesem Jahr auf den 2. Oktober. An diesem Tag beginnt im jĂŒdischen Kalender das Jahr 5777. In einem Brief an Petr Kupershmidt, den Vorsitzenden der JĂŒdischen Kultusgemeinde Karlsruhe, wĂŒnscht OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup den Mitgliedern der Gemeinde „ein schönes Fest im Kreise ihrer Familien und ein gutes, fĂŒr uns alle friedliches Jahr 5777".

Das Stadtoberhaupt nimmt in seinem Schreiben Rosch ha-Schana auch „gerne zum Anlass, der JĂŒdischen Kultusgemeinde fĂŒr die bisherigen schönen Begegnungen und das gute Miteinander zu danken“.
 
 



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