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Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
ParkgebĂŒhren können ab sofort mit dem Handy bezahlt werden
Moderne, bargeldlose und nutzerfreundliche Methode
Freiburg setzt auf flexible Plattform, die verschiede Anbieter fĂŒr die Abrechnung zulĂ€sst

Parktickets können in Freiburg jetzt auch mit dem Handy bezahlt werden. Seit dem heutigen Donnerstag, 10. Juni, lĂ€uft das neue System. Wo ParkgebĂŒhren fĂ€llig werden, können diese jetzt auch mit dem Mobiltelefon beglichen werden. Autofahrerinnen und Autofahrer können dabei verschiedene Anbieter wĂ€hlen, die die Abrechnung ĂŒbernehmen. Denn die Stadt Freiburg hat sich fĂŒr eine technische Plattform entschieden, die verschiedene Systeme zulĂ€sst.

„Wir bekommen damit eine praktische, digitale und bargeldlose Methode, die sehr nutzerfreundlich ist“, sagt OberbĂŒrgermeister Martin Horn. „Und unser System ist flexibel. So haben Freiburgerinnen und Freiburger eine Auswahl unter den Anbietern. Außerdem ist das neue System so kompatibler fĂŒr Menschen, die auch in anderen StĂ€dten ihre ParkgebĂŒhren mit dem Handy bezahlen“, so OberbĂŒrgermeister Martin Horn zu den Vorteilen der neuen Technik.

In der Praxis funktioniert das so: Nutzerinnen und Nutzer sollten vorab bei einem Anbieter registriert sein. Wenn dann geparkt wird, wird – je nach Anbieter – per App, Anruf oder SMS bestĂ€tigt, dass der Wagen gebĂŒhrenpflichtig abgestellt wird. Per Standortfreigabe oder ĂŒber die Eingabe der Parkzone weiß das System, wo das Auto steht und welche GebĂŒhren dort anfallen. Im Auto liegt dann kein klassisches Parkticket aus Papier. Bei Kontrollen durch den Gemeindevollzugsdienst werden die Kennzeichen eingelesen und mit einem zentralen Online-System abgeglichen. Wurde ein Ticket per Mobiltelefon gelöst, ist diese Information dort hinterlegt. Personendaten können dabei nicht eingesehen werden. Bevor die Autofahrerin oder der Autofahrer wieder losfĂ€hrt, wird der Parkvorgang beendet, die Abrechnung damit minutengenau beendet.

„Mit dem zusĂ€tzlichen Bezahlsystem machen wir das Parken fĂŒr viele Menschen einfacher und komfortabler“, so BaubĂŒrgermeister Martin Haag. „Es ist ein moderner Service - und ein weiterer digitaler Baustein innerhalb der Stadtkasse“, sagt FinanzbĂŒrgermeister Stefan Breiter.

2019 hat die Stadt rund drei Millionen Euro mit ParkgebĂŒhren erwirtschaftet. Dem gegenĂŒber stehen unter anderem der Aufwand und der Betrieb der Parkscheinautomaten in Höhe von rund 670.000 Euro. Die 380 Parkscheinautomaten der Stadt sollen weiter in Betrieb bleiben. Hier kann mit MĂŒnzgeld, an den neuen Automaten aber auch per ECoder Kreditkarte bezahlt werden. Auf die Möglichkeit ein digitales Ticket lösen zu können, wird zukĂŒnftig an Parkscheinautomaten hingewiesen. Es soll beobachtet werden, wie in Zukunft verstĂ€rkt bezahlt wird. Möglicherweise könnten in manchen Quartieren die Automaten reduziert werden, sollten viele Menschen auf die Mobilfunk-Methodeumsteigen.

Bei der Zahlung per Handy fallen geringe GebĂŒhren an, die an die Anbieter der Bezahlsysteme gehen. Diese Tragen die Nutzerinnen und Nutzer, die Stadtverwaltung bekommt die volle Höhe der ParkgebĂŒhren ĂŒberwiesen. An den drei unterschiedlichen Parkzonentarifen in der Stadt und den Höchstparkzeiten Ă€ndert sich nichts. Betreiber der Handy-Bezahlsysteme sagen, dass ihre Methode dennoch nicht teurer sein muss. So sei die minutengenaue Abrechnung ein Preisvorteil gegenĂŒber dem Zahlen am Parkscheinautomaten, bei dem oft fĂŒr lĂ€ngere Zeit gezahlt wird als tatsĂ€chlich geparkt wird. Abgebucht wird bei den Handy-Parktickets per Lastschrift, Kreditkarte, Paypal oder ĂŒber den Mobilfunkanbieter, also die Handyrechnung.

Die Stadt Freiburg arbeitet mit der Plattform smartparking zusammen. Als Bezahldienst-Anbieter stehen hier zur Auswahl: Easypark, Park Now, Mobilet, Yellowbrick/flowbird, paybyphone, Parkster, Parco und Presto-Parking.
 
 

 
Freiburg: Warenbörse am Recyclinghof St. Gabriel öffnet wieder
Nachhaltig geht es in den Sommer: Ab Montag, 14. Juni, darf in der Gebrauchtwarenbörse auf dem Recyclinghof St. Gabriel wieder gestöbert werden. Nach der pandemiebedingen Schließung gehen allerlei Secondhand-Artikel wieder in den Verkauf. Wie beim Besuch der Recyclinghöfe gilt auch fĂŒr die Nutzung der Warenbörse die aktuelle Corona-Verordnung des Landes. Aktuell ist demnach fĂŒr den Zutritt zur Warenbörse kein Test-, Impf- oder Genesenennachweis erforderlich. Der Einlass wird allerdings begrenzt und es ist ein Mund- und Nasenschutz zu tragen.

Die Warenbörse im Recyclinghof St. Gabriel, Liebigstraße (IG Nord), ist geöffnet montags von 14 bis 16 Uhr
 
 

Klare Sicht fĂŒr mehr Sicherheit im Straßenverkehr
(c) Patrick Seeger / Stadt Freiburg
 
Klare Sicht fĂŒr mehr Sicherheit im Straßenverkehr
Spiegel-Spende der Spedition: Karldischinger und Round Table ĂŒbergeben 35 Trixi-Spiegel an die Stadt Freiburg
Spiegel sorgen fĂŒr mehr Übersicht an Kreuzungen – Toter Winkel fĂŒr Lastwagen

Freiburg hat dem Toten Winkel den Kampf angesagt. An Kreuzungen sorgen sogenannte Trixi-Spiegel fĂŒr eine bessere Sicht fĂŒr Lastwagenfahrende beim Rechtsabbiegen - so werden Radfahrerende und zu Fuß Gehende besser vor UnfĂ€llen geschĂŒtzt. Doch die runden Spiegel sind der Witterung ausgesetzt, einige sind deshalb mit der Zeit trĂŒb geworden. Die Stadt Freiburg erhĂ€lt jetzt eine Spende der Spedition Karldischinger. Sie stellt 35 neue Spiegel zur VerfĂŒgung und sorgt damit wieder fĂŒr klare Sicht und mehr Sicherheit.

Seit 2007 setzt Freiburg auf die Spiegel. Hintergrund waren mehrere schwere UnfĂ€lle, an denen Lastwagen beteiligt waren. Freiburg war damals die erste grĂ¶ĂŸere Stadt Deutschlands, die die Spiegel montierte. 160 der Spiegel hĂ€ngen heute an rund 50 Kreuzungen der Stadt. Die Aktion angestoßen hatte vor 14 Jahren der Serviceclub Round Table. Damals wurden bereits zwei Drittel der Spiegel fĂŒr Freiburg gespendet.

„Ein großer Dank geht an die Karldischinger Gruppe und Round Table. Diese Spende ermöglicht es an weiteren Kreuzungen im Stadtgebiet Spiegel aufzuhĂ€ngen aber vor allem verwitterte Ă€ltere Spiegel zu ersetzen. Als technisches Hilfsmittel fĂŒr Lkw- und Busfahrende tragen die Spiegel dazu bei, Tote-Winkel-UnfĂ€lle zu verhindern. Wichtigster Punkt fĂŒr mehr Sicherheit bleibt aber gegenseitige RĂŒcksichtnahme und umsichtiges und defensives Verhalten von allen Verkehrsteilnehmern“, so BaubĂŒrgermeister Martin Haag.

Inzwischen tut sich bei der Sicherheitstechnik fĂŒr Lastwagen viel, neue Fahrzeuge haben ab 2022 standardmĂ€ĂŸig einen Rechtsabbiegeassistenten an Bord, alte Fahrzeuge werden nachgerĂŒstet. Dennoch helfen Verkehrsspiegel noch immer, das Sichtfeld zu erweitern. Damit wird der Tote Winkel verkleinert und mehr Sicherheit auf Freiburgs Straßen geschaffen.
 
 

 
Kultureller Schaufensterbummel: RĂ€ume fĂŒr Kunst St. Georgen
Beim Schaufensterbummel Kultur entdecken kann man in der Schwarzwaldgemeinde St. Georgen: Ausgehend vom Kunstraum GrĂ€sslin lassen sich hier ĂŒber 20 „RĂ€ume fĂŒr Kunst“ ansteuern. Dabei handelt es sich um leerstehende Ladenlokale, stĂ€dtische Einrichtungen, EinzelhandelsgeschĂ€fte oder PrivathĂ€user, die als AusstellungsflĂ€che fĂŒr die Kunstwerke berĂŒhmter Namen wie Franz West, Werner BĂŒttner, Martin Kippenberger, Isa Genzken, Cosima von Bonin und Christopher Williams dienen.
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Freiburg: Gehwegparken soll stÀrker sanktioniert werden
Schwerpunktaktionen des Gemeindevollzugsdiensts starten im Juni
ZunĂ€chst werden Hinweiszettel verteilt, bevor Bußgelder erhoben werden

Das Parken auf Gehwegen soll in Freiburg kĂŒnftig stĂ€rker geahndet werden. Gehwegparken ist nur dort zulĂ€ssig, wo es durch Beschilderung oder Markierung ausdrĂŒcklich zugelassen ist. Zugeparkte Gehwege und Kreuzungsbereiche können ein echtes Sicherheitsrisiko sein. Auf dem Gehweg abgestellte Fahrzeuge engen zudem den Raum fĂŒr FußgĂ€nger ein, und können fĂŒr Rollstuhlfahrer, Sehbehinderte oder Eltern mit Kinderwagen echte Hindernisse darstellen. Ab Mitte Juni wird es deshalb Schwerpunktaktionen des Gemeindevollzugsdiensts geben.

Der Gemeinderat hat im Dezember 2020 beschlossen, dass verstĂ€rkt gegen das Parken auf Gehwegen vorgegangen werden soll. Dabei werden nicht direkt Bußgelder verhĂ€ngt. In den Bereichen, in denen bislang das Gehwegparken wenig sanktioniert wurde, soll zunĂ€chst mit Hinweiszetteln auf das Verbot aufmerksam gemacht werden. Erst in einem zweiten Schritt wird es dann Bußgelder geben.

In der zweiten JunihĂ€lfte werden die ersten Schwerpunktaktionen stattfinden, und zwar in den Bereichen Betzenhausen, BrĂŒhl-Beurbarung mit Industriegebiet Freiburg-Nord, Ebnet, GĂŒnterstal, Industriegebiet Haid-West, Haslach, Haslach/Auf der Haid, Herdern und Hochdorf mit Gewerbegebiet Hochdorf.
 
 

Freilichtgalerie im Weinbaugebiet: Art-Dorf Ötlingen
ART-Dorf Ötlingen (c) Oliver Welti
 
Freilichtgalerie im Weinbaugebiet: Art-Dorf Ötlingen
Das Art-Dorf Ötlingen macht seinem Namen alle Ehre. Hier findet sich ĂŒberall Kunst: An fast jeder Fassade, auf Vorhöfen und in GĂ€rten. Insgesamt ĂŒber die Gemeinde verteilt etwa 100 Kunstwerke, die alle drei bis fĂŒnf Jahre wechseln. Initiator der Aktion, an der inzwischen etwa 80 KĂŒnstlerinnen und Maler mitwirken, ist der KĂŒnstler Gerhard Hanemann. Er brachte die Idee aus dem Italienurlaub im Abruzzendorf Casoli mit zurĂŒck ins MarkgrĂ€flerland. Die Dorfgemeinschaft zeigte sich begeistert und stellt ihre WĂ€nde auch nach bald 15 Jahren noch gerne zur VerfĂŒgung.
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Trockenfutter fĂŒr Hunde: Seniorenfutter enttĂ€uschen
Acht Produkte speziell fĂŒr Ă€ltere Hunde (c) Stiftung Warentest
 
Trockenfutter fĂŒr Hunde: Seniorenfutter enttĂ€uschen
Die meisten ï»żTrockenfutter fĂŒr Hunde im Test versorgen ausgewachsene Tiere optimal mit NĂ€hr­stoffen, darunter auch sehr preis­werte. Doch das Futter fĂŒr Hunde im Senioren­alter reicht oft nicht aus, um sie rundum gesund zu ernĂ€hren. Die Stiftung Warentest hat fĂŒr die Juni-Ausgabe ihrer Zeit­schrift test 28 Trockenfutter fĂŒr ausgewachsene Hunde untersucht, darunter ein Bio-Produkt und acht Produkte speziell fĂŒr Ă€ltere Hunde. Die Ergeb­nisse reichen von sehr gut bis mangelhaft.

Mit sieben Jahren setzen bei großen Hunden oft Alters­zipperlein ein, bei kleinen ab etwa zehn – die Senioren­zeit beginnt. Wenn die Tiere dann ruhiger werden und sich weniger bewegen, benötigen sie kleinere Portionen – trotzdem mĂŒssen weiter alle NĂ€hr­stoffe geliefert werden. Die Tester haben neben 20 Produkten fĂŒr ausgewachsene Hunde daher noch acht fĂŒr Ă€ltere Tiere geprĂŒft. Insgesamt zwölf Trockenfutter schneiden gut ab, fĂŒnf sogar sehr gut, unter ihnen preis­werte Handels­marken ab 17 Cent pro Tages­ration. Doch viele Seniorenfutter enttĂ€uschen, weil sie den NĂ€hr­stoff­bedarf Ă€lterer Hunde nicht optimal decken. Sie liefern nicht genug an essenziellen AminosĂ€uren, das sind Eiweiß­bausteine, die der Hund fĂŒr das Nerven- und Immun­system braucht und nicht selbst bilden kann. Auch Mineralstoffe kommen zu kurz.

Erwachsene Hunde, die noch keine Senioren sind, wĂ€ren mit diesem Spezialfutter gut versorgt, doch es kostet ein Drittel mehr als herkömm­liches Trockenfutter. Hier sollten Besitzer also eher zu einem der guten herkömm­lichen Futter fĂŒr ausgewachsene Tiere greifen.

Mehr zum Thema Hundefutter findet sich in der ï»żJuni-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter ï»żwww.test.de/hundefutter-trocken.
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VAG Kundenzentren wieder lÀnger auf
Von kommendem Montag, 7. Juni, an kehren die VAG Kundenzentren wieder zu ihren normalen Öffnungszeiten zurĂŒck.

Der pluspunkt, Salzstraße 3, hat dann von Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 19 Uhr geöffnet und samstags von 9 bis 15 Uhr.

Der VAG Serviceschalter in der Radstation auf der BahnhofsbrĂŒcke ist dann montags bis freitags von 9.30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.
 
 



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