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Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Online-Portal „Gedenkstätten in Baden-Württemberg“ ausgebaut
Internetseiten der Landeszentrale fĂĽr politische Bildung (LpB) vernetzen Lern- und Gedenkorte in Baden-WĂĽrttemberg

Das Internetportal www.gedenkstaetten-bw.de der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) bündelt Informationen zu den Gedenkstätten im Land. Nun ist es weiter ausgebaut worden. Es ermöglicht einen Überblick über die Einrichtungen, die mit ihrer Arbeit am authentischen historischen Ort an Unterdrückung, Verfolgung und Ermordung von Menschen unter der nationalsozialistischen Herrschaft, aber auch an Widerstand, Verweigerung und Zivilcourage erinnern. Das Gedenkstättenportal lädt zur Spurensuche ein, vermittelt Geschichte mit regionalem Bezug und gibt Anregungen für Exkursionen. Adressen, Öffnungszeiten und Führungen sind verzeichnet.

Der Fachbereich Gedenkstättenarbeit stellt seine Angebote vor, fasst die Ergebnisse von Fachtagungen zusammen und hält Materialien zum Download bereit. Eigene Seiten geben Einblicke in die drei Wanderausstellungen, die über die LpB angefordert werden können: zu Georg Elser, zum KZ-Komplex Natzweiler und zu vier deportierten jüdischen Kindern aus Mannheim. Das Portal hält zudem Materialien zum Download bereit. Auch die aktuellen Antragsformulare der Gedenkstättenförderung können hier abgerufen werden.

Das Internetangebot dokumentiert außerdem Grundsatzbeiträge, Landtagsanfragen und -debatten zur Erinnerungskultur im Südwesten und weist auf Veranstaltungen hin. Neu aufgenommen wurden Dossiers zu Schwerpunktthemen wie etwa dem KZ-Komplex Natzweiler. Das Portal stellt darüber hinaus den Kontakt zur Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen (LAGG) her.
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Keine Gesundheitsversprechen auf ungesunden Lebensmitteln
vzbv kritisiert Gesundheitsaussagen auf Lebensmitteln mit hohem Gehalt an Zucker, Fett oder Salz

Schokolade, die mit „Calcium“ wirbt, Kakaopulver, das eine Extraportion Vitamine anpreist: Immer wieder werben Lebensmittel mit einem Plus an Gesundheit – und das obwohl sie viel Zucker, Fett oder auch Salz enthalten. Obergrenzen für diese Nährstoffe, Nährwertprofile genannt, könnten nicht gerechtfertigte gesundheitsbezogene Aussagen verhindern. Den Handlungsbedarf macht auch der Europäische Verbraucherverband BEUC deutlich und veröffentlichte Produkte, die mit Gesundheitsversprechen werben, aber nicht ausgewogen sind.

Die Einführung von Obergrenzen für bestimmte Nährstoffe verzögert sich seit nun schon neun Jahren. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert, dass die Nährwertprofile endlich EU-weit eingeführt werden. Den Handlungsbedarf macht auch der Europäische Verbraucherverband (BEUC) deutlich. BEUC hat Beispiele aus verschiedenen europäischen Ländern gesammelt, die verdeutlichen: Zucker- und Fettbomben werden mitunter mit gesundheits- oder nährwertbezogenen Aussagen oder mit zugesetzten Vitaminen beworben und suggerieren damit einen gesunden Anschein.
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Freiburg: Zufriedene Aussteller dank interessiertem Publikum
Die 11. IMMO in Freiburg bot zwei Tage lang konzentrierte Information und interessante Angebote rund um das Thema Immobilien.

Die Region Freiburg wird ihrem Ruf als begehrtem Standort erneut gerecht.

Die 11. Auflage der landesweit führenden Immobilienmesse IMMO war an diesem Wochenende ein Erfolg für Aussteller, Veranstalter und Publikum gleichermaßen. Über 6.500 Menschen besuchten die Messe in Halle 1 der Messe Freiburg an den beiden Messetagen und stießen hier auf über Aussteller, die durchweg die hohe Qualität der Beratungsgespräche und das rege Interesse an ihren Angeboten vom Hausmeisterdienst über aktuelle Wohnbauprojekte bis zur Gewerbeimmobilie hervorhoben: „Wir haben sehr gute Kontakte geknüpft“, betonte am Sonntag kurz vor Messeausklang beispielsweise Geschäftsführer Philipp-Maximilian Klein von der „Klein Immobiliengruppe“ in Freiburg: „Die Besucher kamen mit sehr konkreten Fragen und Vorstellungen zur IMMO, wir sind definitiv im kommenden Jahr auch wieder hier vertreten!“

„Die Kombination des Angebots der IMMO mit dem der GETEC hat in diesem Jahr erneut ein ideales Messe-Tandem geboten: Kaum ein Thema beschäftigt die Menschen mehr als ihr Zuhause. Und hier erhalten sie Antworten auf nahezu jede nur denkbare Frage zu diesem wichtigen Themenkomplex, können Kontakte knüpfen und künftige Geschäfte anbahnen“, bestätigte FWTM-Geschäftsführer Daniel Strowitzki. „Trotz - oder gerade auch wegen - des engen Immobilienmarkts in der Stadt ist das Interesse der Besucher an der IMMO nun schon im elften Jahr in Folge ungebrochen.“

„In Freiburg wurden im vergangenen Jahr Immobilien im Wert von fast einer Milliarde Euro veräußert,“ so IMMO-Mitinitiator Hugo W. Sprenker. Das habe zwar nicht ganz dem Umsatz im Rekordjahr 2016 entsprochen, allerdings sei auch die Anzahl veräußerten Immobilien um rund ein Viertel unter dem Wert von 2016 gelegen. Angesichts steigernder Preise und einem ungebrochenen Interesse an der Region Freiburg als Wohnort sei die Bedeutung der Messe in diesem Jahr als größte Immobilienmesse im Land somit eher noch weiter gestiegen. Auch für 2018 rechne man mit guten Erlösen und einer großen Nachfrage in und um Freiburg. Entsprechend groß sei der Druck auf den Markt, wie die IMMO gezeigt habe: „Wir müssen die Menschen dazu bringen zu bauen“, so Sprenkers Antwort auf die Wohnraumknappheit in der Stadt. Angesichts der fortdauernden Niedrigzinsphase sei dies ein besserer Weg als die Mietpreisbremse, mit der letztlich vor allem die Investitionsbereitschaft der Branche gedrosselt werde.

Schon zum Messeauftakt hatte Freiburgs Baubürgermeister Martin Haag der IMMO ihre Bedeutung im Freiburger Messe-Kanon bestätigt: „Die IMMO hilft, persönliche Wohnträume zu verwirklichen“, so Haag. Heinz-Dieter Störck, der Leiter des Siedlungswerks in Freiburg, zeigte sich am Sonntag „sehr zufrieden mit den Resonanzen der Besucher auf unsere vorhandenen Objekte.“ Die Teilnahme an der IMMO als Treffpunkt der Immobilienbranche mit den entsprechenden Interessenten habe sich für ihn „auf jeden Fall bewährt“.

Aber auch das Rahmenprogramm der Messe und die weiteren vertretenen Dienstleister gaben eine positive Rückmeldung über den Messeverlauf: So betonte Präventionsspezialist Frank Schlosser von der Freiburger Polizei: „Unser Thema Einbruchschutz ist – auch bedingt durch aktuelle Vorfälle in der Region – auf sehr großes Interesse gestoßen“. Die Nachfragen seien gezielt gewesen, das Thema bewege viele Menschen: „Eine gewisse Verunsicherung war zu spüren“, so Schlosser. Finanzexperte Christian Rönicke („Ihr Baugeld Spezialist Freiburg“) sprach zum Ausklang der Messe von einem „qualitativ sehr guten Publikum“ bei der IMMO. „Wir sind als Aussteller der IMMO sehr zufrieden.“ Die positiven Reaktionen der Aussteller auf die Messe freuen aber auch die Veranstalter: „Die 11. IMMO hat unser Konzept erneut bestätigt“, so Daniel Strowitzki abschließend. „Im kommenden Jahr werden wir diesen Marktplatz und sein Erfolgskonzept erneut als Branchentreff und Ort der Information stärken.“
 
 

 
Medikamente im Test: Beliebte Arzneimittel sind nicht immer geeignet
Werbung wirkt. Stark beworbene Medikamente aber nicht unbedingt. Die Stiftung Warentest hat sich 35 beliebte Arzneimittel vorgenommen und festgestellt: viele sind wenig geeignet, etwa weil Inhaltsstoffe nicht sinnvoll kombiniert werden. Deshalb können sie sogar das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen. Zu Aspirin Complex, Wick MediNait oder und Thomapyrin beispielsweise gibt es bessere Alternativen.

Erkältung, Halsweh, Verstopfung oder Sodbrennen – für alles gibt es rezeptfreie Medikamente. Kunden greifen gern zu bekannten Produkten. Aber viele Arzneien, so die Stiftung Warentest nach einer Auswertung von Studien, sind wenig geeignet. Verschiedene Arzneimittel wie Aspirin Complex, Grippostad C oder Wick MediNait beispielsweise versprechen einen Rundumschlag gegen Erkältungssymptome. „So ein Gießkannenprinzip ist aber nicht sinnvoll“ sagt Dr. Bettina Sauer von der Stiftung Warentest. „Stattdessen sollte man gezielt die Symptome behandeln, die einem wirklich zu schaffen machen, zum Beispiel kurzfristig einen Hustenstiller oder ein Nasenspray nehmen.“ Der kratzende Hals braucht keine medizinischen Lutschtabletten, denn befeuchtende (zuckerfreie) Bonbons lindern die Symptome bestens. Und bei Kopfschmerzen muss es keine komplexe Wirkstoffkombi sein wie in Thomapyrin oder Neuralgin, die verschiedene Risiken birgt. Einzelne Schmerzmittel allein wie Ibuprofen oder Parazetamol würden auch hier schnell für Besserung sorgen.

Die Liste der nicht geeigneten Medikamente ist lang – und noch mehr Informationen mit einem verständlichen Ampelsystem zu 8.000 Medikamenten und ihrer Wirksamkeit hat die Stiftung Warentest in ihrem Handbuch Medikamente im Test aufgelistet (768 Seiten, 29,90 €) und auch online in einer Datenbank unter www.test.de/medikamente. Die aktuelle Liste mit Alternativvorschlägen gibt es kostenlos unter www.test.de/beliebte-medikamente.
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Finanztest Spezial Steuern 2018
Nur kein Stress mit der Steuererklärung

Aufschlagen und loslegen. Die Steuererklärung kann so einfach sein – mit dem richtigen Rüstzeug. Ausfüllhilfen, Extra-Anlagen zum Heraustrennen und Spartipps von A bis Z: Die Stiftung Warentest hat ein Herz für Steuerzahler und veröffentlicht mit dem neuen Sonderheft Spezial Steuern 2018 eine kinderleichte Anleitung für alle, die es ohne großen Aufwand hinter sich bringen und noch ein wenig rausholen wollen. Die 9,80 Euro, die das Heft kostet, sind damit übrigens auch in Nullkommanix wieder drin.

Steuern sparen wollen alle. Aber mit dem nötigen Fachwissen hapert es doch oft. So weiß etwa nicht jeder, dass Kosten für Handwerker und haushaltsnahe Dienstleistungen (zum Beispiel Winterdienst) direkt von der zu zahlenden Steuer abgezogen werden. Anders als etwa Werbungskosten, die das Einkommen reduzieren und damit nur indirekt wirken. Arbeitszimmer, Kinderbetreuungskosten, Umzug: überall geht noch was. Die Steuer-Experten haben nicht nur mit viel Sachverstand und Liebe zum Detail die oft umständlichen Formulare in klare, verständliche Form gebracht. Sie haben auch Leute aus der Praxis befragt und somit viele Tipps aus dem Alltag von Steuerberatern, Finanzämtern, Anwälten oder Lohnsteuerhilfevereinen gesammelt, von denen die Leser nun profitieren können.

„Vieles wird auch leichter“, so Finanztest-Redakteurin Marieke Einbrodt, „weil man Belege nur noch aufheben muss, anstatt sie alle gleich mitzuschicken“. Mit den Extra-Anlagen im Heft können Steuerzahler sich für Rückfragen vom Finanzamt wappnen. Sie erfahren im Spezial Steuern 2018 aber auch, wie sie ihren Steuerbescheid prüfen, welche Musterprozesse grade laufen und wie sie ihr monatliches Nettogehalt erhöhen können.

Dieser Rundumschlag Finanztest „Spezial Steuern 2018“ ist für 9,80 Euro Euro im Handel erhältlich und online unter www.test.de/steuernheft.
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Das Stube-Areal in St. Georgen wird zu einem Kultur- und Vereinshaus umgebaut
Freiburg. Das Stube-Areal wird in den nächsten 18 Monaten für 6,2 Millionen Euro zu einem Kultur- und Vereinshaus für St. Georgen umgebaut und saniert. So hat es der Gemeinderat im Februar 2016 beschlossen. Heute war Spatenstich auf dem Gelände an der Blumenstraße, im Herzen des Freiburger Stadtteils. Dabei hob Oberbürgermeister Dieter Salomon hervor, dass mit diesem Umbau ein wichtiger Wunsch der Bürgerschaft in St. Georgen erfüllt und nachhaltig gefördert werde.

Die „Stube“ ist einer der Hotspots in der reichen Geschichte des Stadtteils St. Georgen. Mitten im historischen Dorfkern gelegen, residierten hier seit 1574 der Vogt und das Ortsgericht. Von 1831 bis zur Eingemeindung 1938 war sie der Sitz des Bürgermeisters und des Rathauses von St. Georgen. Danach erlebte das Areal an der Blumenstraße wechselvolle Zeiten, bis der Gemeinderat im Juni 2013 mit den Stadtteilleitlinien (STELL) für St. Georgen die „Erarbeitung eines zentralörtlichen Nutzungskonzeptes für das Stubenareal“ beschloss.

Im Februar 2016 folgte der gemeinderätliche Baubeschluss für den Umbau und die Sanierung des Stubenareals zu einem Kultur- und Vereinshaus. Realisiert wird der Umbau unter Federführung des Amtes für Liegenschaften und Wohnungswesen. Kernstück ist der multifunktionale Veranstaltungssaal, der im Dachgeschoss der Scheune geplant ist und die historische Dachkonstruktion sichtbar macht. Das gesamte Areal bietet damit einen neu gestaltetes Zentrum für die Vereine und die Bürgerschaft von St. Georgen. Das künftige Raumprogramm wurde in enger Abstimmung mit dem Bürgerverein St. Georgen entwickelt. Vorgesehen sind eine Gastronomie mit Außenbewirtung, eine Wohnung, Läden und Vereinsräume. Das Gemeindesekretariat bleibt vor Ort erhalten.

Bei der Sanierung des denkmalgeschützten Ensembles kommt ein Energiekonzept mit Modellcharakter zum Zuge, für das 2 Millionen Euro aus der Konzessionsabgabe der Badenova fließen. Zur Wärmeversorgung wird ein Holzpelletkessel eingesetzt, auf das Dach der ehemaligen Kegelbahn und den Anbau der Fluchtreppe für den multifunktionalen Veranstaltungssaal kommt eine PV-Anlage. Obwohl die Nutzfläche um rund 1.000 Quadratmeter erweitert wurde und damit doppelt so groß ist wie bisher, soll der Energieverbrauch gegenüber dem bisherigen Bedarf um 60 Prozent sinken. Gegenüber einer Sanierung nach gesetzlichem Mindeststandard könnten 90 Prozent CO2 eingespart werden.

Wegen Auflagen der Denkmalbehörde können die Außenwände nur von innen gedämmt werden; bei den meisten denkmalgeschützten Objekten ist dieses Vorgehen die einzige Möglichkeit, die baulichenergetischen Standards zu verbessern. Nun sollen anhand des Stuben-Areals technische Lösungen für Innendämmungen umgesetzt und untersucht werden. Dazu findet in Kooperation mit der Universität Stuttgart ein Monitoring zur Innendämmung statt, inklusive Schulung, Dokumentation und Öffentlichkeitsarbeit. Dieses Monitoring wird durch den Innovationsfonds der Badenova gefördert.

Beim heutigen Spatenstich waren neben OB Salomon auch Erster Bürgermeister Otto Neideck, Baubürgermeister Martin Haag, die Leiterinnen und Leiter der am Projekt beteiligten städtische Ämter, Martin Maier, Vorsitzender des Bürgervereins St. Georgen, zahlreiche Vertreter des örtlichen Vereinslebens sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zugegen.

Die Geschichte St. Georgens in Stichpunkten
750 bis 450 vor Chr.: Hallstatt-Besiedelung, belegt durch den Urnenfriedhof an der Ecke BlumenstraĂźe/Hartkirchweg
786: erste urkundliche Erwähnung von Wendlingen. Heimo und seine Tochter Svanahilt übertragen ihren Besitz ans Kloster St. Gallen
873: erste urkundliche Erwähnung von Uffhausen
1306: Burkart ist erster Vogt in Wendlingen/Uffhausen
1322: erste schriftliche Erwähnung von St. Georgen im Kopialbuch von Günterstal als „kilche san Georgium ze Hardkilch“
1390: Beide Orte sind ein Erblehen des Johanniterordens
1574: Bau des ersten Gebäudes des „Stubeareals“
1831: Das Vogt-Amt geht in das Amt eines BĂĽrgermeisters ĂĽber
1938: Eingemeindung von St. Georgen in die Stadt Freiburg
1950: Am Nikolaustag wird das illegale Dorfparlament (Vorläufer des Bürgervereins) gegründet
 
 

 
Tipps und Infos für Honorarkräfte und selbständig tätige Frauen
- BroschĂĽre neu aufgelegt -

Was muss ich beachten, wenn ich angestellt aber auch selbständig tätig bin? Welche Steuern sind zu bezahlen? Bin ich scheinselbständig? Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema gibt die Broschüre „Freie Mitarbeit – ein Leitfaden für Honorarkräfte und andere selbständig tätige Frauen“. Die städtische Kontaktstelle Frau und Beruf hat sie nun gemeinsam mit den Kontaktstellen im Land neu aufgelegt. Gründerinnen und selbständig tätige Frauen erhalten damit einen praxisorientierten Ratgeber an die Hand.

Im Zuge des digitalen Wandels üben immer mehr Frauen Jobmodelle wie Honorartätigkeit, freie Mitarbeit, Freelancing oder Crowdworking aus. Fragen zu diesen Tätigkeiten spielen in der Beratung der Kontaktstelle Frau und Beruf eine große Rolle. Manchen bieten diese Beschäftigungsformen lukrative Perspektiven, einen Einstieg in die Selbstständigkeit oder eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für andere sind sie eine Notlösung, um überhaupt erwerbstätig zu sein oder das schmale Angestelltengehalt aufzubessern. In jedem Fall ist es sinnvoll, über die arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Regelungen gut informiert zu sein.

Die Broschüre erklärt verständlich, was es mit der Scheinselbständigkeit auf sich hat, was bei der sozialen Absicherung zu beachten ist und welche Anforderungen das Finanzamt stellt. Thema ist auch, welche versicherungsrechtlichen Konsequenzen die Kombinationen von Minijob, sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, selbständiger Tätigkeit, Elternzeit oder Arbeitslosigkeit haben.


Die BroschĂĽre gibt es ab sofort zum Download auf www.freiburg.de/frauundberuf und ab Mitte Februar kostenlos zum Mitnehmen bei der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg am Rathausplatz 2-4.
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Karlsruhe: Noch besser Französisch lernen
Studierende können sich für Praktikantenprojekt in Nancy bewerben

Studentinnen und Studenten, die ihre guten Französischkenntnisse vertiefen möchten, haben dazu vom 6. bis 31. August in Nancy Gelegenheit. Das jährliche Praktikantenprojekt lässt Interessierte zwischen 18 und 25 Jahren die Verwaltung in Karlsruhes Partnerstadt kennenlernen und die französische Kultur entdecken. Unterkunft und Verpflegung sind kostenlos, das Deutsch-Französische Jugendwerk steuert 52 Euro zur Fahrt sowie weitere 150 Euro als Stipendium bei.

Bewerbungen nimmt Iris Kessler beim Hauptamt der Stadt Karlsruhe, Rathaus am Marktplatz, 76124 Karlsruhe entgegen. Per E-Mail ist sie unter iris.kessler@ha.karlsruhe.de, per Telefon unter 0721/133-1522 erreichbar. Der Bewerbung beiliegen sollten ein Motivationsschreiben, ein tabellarischer Lebenslauf sowie ein Nachweis der Sprachkenntnisse.
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