Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: Brandeinsatz im Stadtteil BrĂŒhl
Die Feuerwehr Freiburg war am 31.12.2016 gegen 7:50 bei einem Wohnungsbrand im Freiburger Stadtteil BrĂŒhl im Einsatz. Anrufer meldeten eine brennende Wohnung im 4. Stock. Beim Eintreffen der EinsatzkrĂ€fte an der Einsatzstelle schlugen die Flammen bereits aus dem Fenster. Durch das Brandereignis wurden GebĂ€udeteile aus der Fassade gerissen. Die herabfallenden Bauteile beschĂ€digten parkende Fahrzeuge welche auf der gegenĂŒberliegenden Straßenseite abgestellt waren. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr im Innenangriff und einem C-Rohr ĂŒber die Drehleiter von außen bekĂ€mpft. Ein Ausbreiten des Feuers auf benachbarte GebĂ€udeteile und auf das Dach konnte mit einem B-Rohr im Außenangriff verhindert werden. 13 gefĂ€hrdete Bewohner wurden durch die EinsatzkrĂ€fte unverletzt evakuiert und wĂ€hrend der Löscharbeiten warm untergebracht. Eine Person wurde dem Rettungsdienst ĂŒbergeben. Die betroffene Wohnung ist derzeit nicht mehr bewohnbar.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

 
Karlsruhe: SilvestermĂŒll selbst wegrĂ€umen
Ausgebrannte BehÀltnisse von Batterien gefÀhrden Andere

Traditionell lassen es die Menschen in der Silvesternacht so richtig krachen, wird das neue Jahr lautstark mit Böllern und Raketen begrĂŒĂŸt. Doch in den letzten Jahren wurden immer grĂ¶ĂŸere und stabilere Feuerwerksbatterien auf den öffentlichen PlĂ€tzen und Straßen der Stadt gezĂŒndet. Oft blieben die ausgebrannten BehĂ€ltnisse dann dort stehen und brachten andere Verkehrsteilnehmende, die am frĂŒhen Morgen unterwegs waren, in Gefahr.

Das Amt fĂŒr Abfallwirtschaft (AfA) bittet daher alle, die Feuerwerk abbrennen, ihre leeren BehĂ€ltnisse und Hinterlassenschaften wieder mitzunehmen und fachgerecht zu Hause zu entsorgen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das AfA am Sonntag ab 6 Uhr mit doppelt so vielen KrĂ€ften im Einsatz, da die Reinigung der PlĂ€tze und Straßen nun wesentlich zeitintensiver geworden ist. GrundsĂ€tzlich jedoch haben alle, die Straßen und öffentliche PlĂ€tze verschmutzen, auch selbst fĂŒr deren Reinigung zu sorgen.
 
 

 
Karlsruhe: EingeschrÀnkter Zugang zur Turmbergterrasse an Silvester
Zufahrtswege ab 22 Uhr aus SicherheitsgrĂŒnden gesperrt / Turmbergbahn fĂ€hrt

Die Aussicht ist traumhaft, der Andrang groß – die Turmbergterrasse gehört zu den beliebtesten Adressen, um auf das neue Jahr anzustoßen und das Silvesterfeuerwerk von oben zu genießen. Um die Sicherheit der Feiernden zu gewĂ€hrleisten und die Besucherströme zu lenken, wird der direkte Zugang zur Turmbergterrasse am 31. Dezember begrenzt. Es gibt Einlasskontrollen. Von 22 bis 1 Uhr kommen auch Autofahrer nicht weiter. Zur Sicherung der Anfahrtswege fĂŒr RettungskrĂ€fte ist die Zufahrt zum Turmberg ĂŒber die Reichardtstraße (ab Neßlerstraße) wie auch ĂŒber die Jean-Ritzert-Straße (ab den ParkplĂ€tzen nach dem SchĂŒtzenhaus) gesperrt. Ganz bequem und stressfrei erreicht man den Durlacher Hausberg in dieser Nacht mit der Turmbergbahn. Sie ist von 22 bis 1 Uhr in Betrieb.
 
 

 
Freiburg: Weihnachtsgeschenk von WaschbÀr
Der Mundenhof erhĂ€lt einen „Zeitzeiger“

Wie in den Vorjahren erhĂ€lt der Mundenhof vom Umweltversand WaschbĂ€r wieder ein einzigartiges Weihnachtsgeschenk. Das GerĂ€usch der MotorsĂ€ge fĂŒhrt die Besucherinnen und Besucher derzeit schnurstracks zum Nistplatz, wo unter der geĂŒbten Hand des KĂŒnstlers Hansjörg Palm gerade ein „Zeitzeiger“ entsteht.

DafĂŒr hat Palm in den prĂ€chtigen, heimischen Eichenholzstamm eine gemĂŒtliche Höhlung in Körperform gesĂ€gt und wird sie kĂŒnstlerisch gestalten. Hier dĂŒrfen die Besucher sich hineinlegen und der Zeit nachspĂŒren. An den fein geschliffenen SchnittflĂ€chen des Stammes werden die Jahresringe mit Jahreszahlen versehen. Die kapitale Eiche im Wert von 3000 Euro stammt ĂŒbrigens aus dem Forstrevier Waldsee und macht wichtige Daten des Mundenhofs, etwa die Errichtung des Stadtgutes, in ihren Jahrringen gut ablesbar.

Der Umweltversand WaschbĂ€r mit Sitz in Freiburg fördert die Weiterentwicklung und Instandhaltung des „Erfahrungsfeldes der Sinne“ am Mundenhof seit Jahren mit großem Einsatz. Auch das beliebte sonntĂ€gliche Stockbrotbacken von April bis Oktober wird mit UnterstĂŒtzung von WaschbĂ€r möglich. Mit einem Sortiment, das ĂŒber 7.000 Artikel umfasst, ist WaschbĂ€r der grĂ¶ĂŸte Versender von Umweltprodukten im deutschsprachigen Raum. Es umfasst umweltgerechte Produkte fĂŒr die ganze Familie und fĂŒr alle Lebensbereiche – von Kleidung und Schuhen ĂŒber Kosmetik bis hin zu Haushaltswaren, Heimtextilien und Möbeln.
 
 

 
FWTM-Aufsichtsrat beschließt Förderung ...
HealthRegion Freiburg erhĂ€lt 150.000 Euro Zuschuss fĂŒr ein verstĂ€rktes Marketing

Der HealthRegion Freiburg e.V. erhĂ€lt fĂŒr das Jahr 2017 einen Zuschuss von 150.000 Euro fĂŒr Marketingmaßnahmen. Seit ihrem Start im Jahr 2012 trĂ€gt die von der FWTM initiierte und koordinierte Clusterinitiative maßgeblich zur Profil- und Markenbildung der Gesundheitsregion Freiburg sowie zum Ausbau des Medizin- und Gesundheitstourismus bei. Es war vorgesehen, die Initiative nach dem Auslaufen der Förderung aus dem EuropĂ€ischen Fonds fĂŒr regionale Entwicklung (EFRE) aus den Mitteln der Übernachtungssteuern mit 150.000 Euro zu kofinanzieren. Nachdem die Mittel nun bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes nicht zur VerfĂŒgung stehen, werden diese Mittel nach Beschluss des FWTM-Aufsichtsrates unter Vorsitz des OberbĂŒrgermeisters Dieter Salomon aus dem Etat der FWTM vorfinanziert.

Das Ziel der HealthRegion ist es, dem Gesundheitsstandort der Region Freiburg in den nĂ€chsten Jahren Bekanntheit und ein unverwechselbares Profil als attraktive Destination fĂŒr den Medizinund Gesundheitstourismus zu geben. Bernd Dallmann, FWTMGeschĂ€ftsfĂŒhrer und Vorstandsvorsitzender des Vereins HealthRegion Freiburg: „Die StĂ€rken im Bereich Gesundheit und Tourismus in der Region sind augenscheinlich, nun gilt es, aus den StĂ€rken auch eine starke Marke zu machen.“ RĂŒdiger Wörnle, stellvertretender Vorsitzender HealthRegion Freiburg e.V. und GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Gesundheitsresorts Freiburg, ergĂ€nzt: „Die Vermarktung der HealthRegion wird aufgrund des Zukunftspotenzials der Gesundheitswirtschaft und den Synergien zu anderen Handlungsfeldern in der Tourismus- und Wirtschaftsförderung als Kernthematik integriert und weiterentwickelt. Insbesondere die Bereiche des Gesundheits- und Medizintourismus sowie der Tagungssektor sollen mit Fachveranstaltungen und Expertenreisen in der Region eine stĂ€rkere strategische Ausrichtung erfahren, welche zur gezielteren Markenbildung und einem grĂ¶ĂŸeren ĂŒberregionalen Bekanntheitsgrad der regionalen Gesundheitswirtschaft beitragen soll.“

Die Vermarktung der Region Freiburg als Gesundheitsregion ist in das ĂŒbergeordnete Tourismuskonzept der FWTM integriert. Folgende Marketingmaßnahmen sind in 2016 teilweise bereits umgesetzt beziehungsweise fĂŒr 2017 geplant: Die Webseite www.healthregion-freiburg.de wird zielgruppengerecht weiter ausgebaut und Gesundheitsangebote sollen zukĂŒnftig buchbar gemacht werden. Es werden im neuen Design ImagebroschĂŒren und -flyer sowie ein hochwertiges journalistisches Magazin fĂŒr den Vertrieb in Deutschland produziert. Hinzu kommen SocialMedia-AktivitĂ€ten und gezieltes Suchmaschinenmarketing. Geplant sind auch großflĂ€chige Plakatkampagnen sowie Werbung an Bussen und in FlughĂ€fen. Des Weiteren sind redaktionelle Anzeigen in Tages- und Wochenmedien und Magazinen mit medizinischen Themenschwerpunkten vorgesehen.

Mit einem Anteil von 21 Prozent an den sozialversicherungspflichtig BeschĂ€ftigten ist die Gesundheitswirtschaft die mit Abstand beschĂ€ftigungsintensivste Branche in Freiburg. Die Region SĂŒdlicher Oberrhein ist mit jĂ€hrlich etwa 9,5 Millionen Übernachtungen, davon allein 1,45 Millionen in Freiburg, das beliebteste Reisegebiet im Land. Der Verein HealthRegion Freiburg umfasst derzeit 37 Mitglieder aus beiden Branchen und finanziert sich aus MitgliedsgebĂŒhren.
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Weihnachten das Gegenbild von unten
WEIHNACHTSPREDIGT VON STADTDEKAN ENGELHARDT

FREIBURG. In Bethlehem habe Gottes „Gegenbewegung des Zusammenbringens“ begonnen und die Spuren davon fĂŒhren bis zu uns“. Dies sagte Stadtdekan Markus Engelhardt bei seiner Predigt am ersten Weihnachtstag in der Christuskirche (Wiehre). Doch in diesen Weihnachtstagen gĂ€be es einen „garstigen Graben“ zwischen den hochgespannten Erwartungen nach Harmonie, WĂ€rme und Friede und der „trostlosen RealitĂ€t“.

Wir hĂ€tten 2016 massiv erlebt, „wie unsere Gesellschaft sich atomisiert“, meinte Engelhardt. Das Wort „Willkommenskultur, das „so viel an Tradition des christlichen Abendlandes in sich trĂ€gt“, sei „erfolgreich verĂ€chtlich gemacht worden“, von denen die lauthals beanspruchten diese Tradition zu „retten“. Er sei jedoch froh, dass „unsere weltoffene Freiburgische BĂŒrgergesellschaft so gefestigt ist, dass solche Stimmungen bisher keine Chance in der Stadt“ hĂ€tten.
Der Stadtdekan fragte angesichts der Hetze in den so genannten sozialen Medien, ob„ es nicht klĂŒger ist, sich dort zu verabschieden“. Denn gegen die „postfaktischen SchreihĂ€lse“ könne man bei Facebook und Twitter nur den KĂŒrzeren ziehen.

Die Botschaft des Weihnachtsfestes sei, dass „abgerissene FĂ€den wieder geknĂŒpft werden und dass stumm gewordene Beziehungen wieder zu sprechen beginnen. Denn auch wenn „wir mĂŒde werden“ sei in Bethlehem mit Jesus die Kraft des Friedens, in unsere Welt gekommen, die „nicht im Sand verlĂ€uft.“ Der Stadtdekan machte dies am Beispiel des syrischen Jesuitenpaters Jaques Mourad deutlich, von dem Navid Kermani bei seiner berĂŒhmten Friedenspreis-Rede berichtet hatte. Der lange Zeit von IS-Terroristen verschleppte christliche Pater sagte in einem Interview, dass er erkennen konnte, dass „dieselben Menschen, die foltern und töten auch Menschlichkeit in sich tragen“. Die Christen in Europa sollten keine Angst vor den Muslimen haben und zwischen glĂ€ubigen Muslimen und Extremisten unterscheiden. Diese Haltung sei manchen angesichts des Berliner Anschlags wohl unzeitgemĂ€ĂŸ, so Engelhardt, doch wĂŒrden Christen nicht fragen was zeitgemĂ€ĂŸ sei, sondern was gottgemĂ€ĂŸ ist.

Gottes Initiative, die in dem damaligen „Kuhdorf“ Bethlehem begonnen habe, stehe fĂŒr den Plan, dass Gott „wirklich bei uns anfĂ€ngt“. Das weihnachtliche Geheimnis des „Stallgeborenen“ sei das Gegenbild von uns selbst. Denn Gott geht nach unten, „er sucht die, die unter dem Strich existieren: SteuerbetrĂŒger, Prostituierte, Fremde, Leprakranke.“ Die Geschichte des „FriedefĂŒrsten“ habe einen „Zug nach unten hin“. Deshalb musste es so sein, dass sein Weg durch diese Welt „unbehaust in einem Stall begann“.
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Online-Videotheken: Nur ein Anbieter mit gutem Repertoire
Im Test von acht Online-Videotheken hapert es bei vielen Anbietern an der Vielfalt des Kinofilm- und Serienangebots. Nur Amazon Video hat ein insgesamt gutes Repertoire. Die anderen Portale sind in puncto Auswahl befriedigend oder schlechter. Deutliche MÀngel in den GeschÀftsbedingungen vermasseln Amazon allerdings den Testsieg, insgesamt gewinnt Maxdome den Test der Stiftung Warentest.

Je nach Vorlieben des Nutzers sind unterschiedliche Plattformen zu empfehlen. Beispiel Serien: Hier macht Netflix eindeutig das Rennen. Doch fĂŒr Fans von Kinofilmen ist Netflix eine Tragödie: Von 160 populĂ€ren Filmen, nach denen die Tester gesucht haben, bietet der Dienst nur 14 an. Zum Vergleich: Amazon bietet mehr als 100 dieser Titel.

Klassiker der Filmgeschichte sind am ehesten bei Apple iTunes und Amazon zu finden. Und mit niedrigen Übertragungsgeschwindigkeiten kommt Google Play am besten klar: Selbst bei nur einem Megabit pro Sekunde bleibt die Bild- und TonqualitĂ€t sehr gut. Bei iTunes mĂŒssen Nutzer von langsamen Verbindungen dagegen stundenlang warten, bis der Film beginnt; bei Videoload friert das Bild hĂ€ufig ein.

Vorsicht ist bei Abos geboten. Zwar hat Amazon 109 der 160 populĂ€ren Titel im Programm – doch das bezieht sich nur auf den kostenpflichtigen Einzelabruf. Wer sich fĂŒr das Abo Amazon Prime Video entscheidet, bekommt lediglich 31 der Filme zu sehen.

Die Stiftung Warentest hat auch StreaminggerĂ€te getestet, die Inhalte aus dem Netz zum Beispiel auf Ă€ltere Fernseher bringen. Testsieger Apple TV lĂ€sst sich am einfachsten bedienen und liefert eine ĂŒberzeugende BildqualitĂ€t, bietet aber nur Zugang zu drei Online-Videotheken. Wer sich eine grĂ¶ĂŸere Auswahl wĂŒnscht, ist mit der Streamingbox von Xoro gut bedient.

Die ausfĂŒhrlichen Tests erscheinen in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 22.12.2016 am Kiosk) und sind bereits unter www.test.de/online-videotheken und www.test.de/streaming abrufbar.
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Großer Aktionstag der Deutschen Fernsehlotterie
FĂŒr sechzig Kinder aus sozial schwachen VerhĂ€ltnissen in der Region Freiburg ging am Samstag, 17. Dezember 2016, ein Traum in ErfĂŒllung: Einmal unbeschwert Spaß haben und eintauchen in die faszinierende Welt von Zauberei und Achterbahnen. Diesen Traum erfĂŒllte die Deutsche Fernsehlotterie zusammen mit der Town & Country Stiftung den Kindern anlĂ€sslich des Endes der diesjĂ€hrigen Kinderreisen im Europa-Park - unbeschwerte Ferien mit pĂ€dagogischem Mehrwert.

1.600 Kinder aus sozial schwachen Familien konnten im 60. JubilĂ€umsjahr der Deutschen Fernsehlotterie und dank der UnterstĂŒtzung von Partnern wie der Town & Country Stiftung eine unbeschwerte Urlaubswoche verbringen. FĂŒr viele Kinder war es der erste Urlaub ĂŒberhaupt. Ob Ferien auf dem Fußballplatz, bei der Zirkusfreizeit oder im Outdoorcamp – die Kinder erlebten fröhliche Tage mit pĂ€dagogischem Mehrwert und vor allem jeder Menge Spaß. Highlight in diesem Jahr war der Besuch von Königin Silvia von Schweden, die die Kinder im Feriencamp im frĂ€nkischen Thurn besuchte.

Viele Höhepunkte erlebten auch die Kinder im Europa-Park: Besonders die Zaubershow mit Magier Oguz Engin sowie eine exklusive Fahrt auf dem historischen Salonkarussell „Eden Palladium“ sorgten fĂŒr ausgelassene Stimmung bei den 7- bis 12-JĂ€hrigen. Begleitet wurden die Kinder von Miriam Mack, Sonderbotschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes, Christian Treumann, Vorstandsvorsitzender der Town & Country Stiftung sowie Christian Kipper, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Deutschen Fernsehlotterie. „Wir knĂŒpfen mit den Kinderreisen an eine lange Tradition an. Was 1948 mit dem Ausfliegen von traumatisierten Kindern aus dem vom Krieg zerstörten Berlin begann, ist heute ein fester Bestandteil der Arbeit der Fernsehlotterie geworden“, sagt Christian Kipper und ergĂ€nzt: „Wir sind sehr dankbar, dass wir mit der tatkrĂ€ftigen UnterstĂŒtzung durch unsere Partner wie der Town & Country Stiftung, einer solch großen Anzahl an Kindern dieses Jahr Ferien ermöglichen konnten. So wollen wir auch im kommenden Jahr wieder Kindern die Möglichkeit geben, ihr Recht auf Ferien und Freizeit zu bekommen.“

FĂŒr strahlende Kinderaugen sorgten Geschenke von der SIMBA DICKIE GROUP, mit denen Miriam Mack die Vorweihnachtszeit versĂŒĂŸte. Sechzig Kids erlebten einen rundum gelungenen Aktionstag in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark – ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.
 
 



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