Prolixletter
Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: Talk vor Ort
SchĂŒler des ANGELL-Bildungsverbund befragten OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon zu Bildung-, Wirtschafts- und Tourismusthemen

Fragen rund um die Themen Bildung als Wirtschaftsfaktor, stĂ€dtische Investitionen in Bildung, die Entwicklungsperspektiven der Green City Freiburg und welche Rolle zum Beispiel der Tourismus dabei spielt, beantwortete OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon beim „Talk vor Ort“ in der Aula des ANGELL Campus am 6. Februar. Bei der Kooperationsveranstaltung der FWTM und des ANGELL-Bildungsverbund begab sich Dieter Salomon in die Talkrunde mit SchĂŒlerInnen und Studierenden des ANGELL-Bildungsverbunds.

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Hanna Böhme begrĂŒĂŸte die 120 GĂ€ste, unter ihnen SchĂŒlerInnen und Studierende des ANGELL, Eltern als auch Vertreter der Freiburger Wirtschaft und Tourismusbranche sowie StadtrĂ€te, und fĂŒhrte in den Abend ein: „Heute wollen wir das Thema Bildung von verschiedenen Seiten beleuchten und freuen uns, in der traditionsreichen Bildungsschmiede ANGELL zu Gast zu sein. 1926 wurde die erste ANGELL-Schule gerĂŒndet, heute werden hier in Kita, Grundschule, Realschule und Gymnasium und den verschiedenen Beruflichen Schulen 2.000 Kinder und Jugendliche unterrichtet, sie sind Arbeitgeber fĂŒr mehr als 288 Menschen.“

Antoinette Klute-Wetterauer, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin im ANGELLBildungsverbund stellte dessen verschiedene Bildungsangebote und Studienschwerpunkte vor und betonte: „Warum – werden sich einige von Ihnen fragen – ist der OberbĂŒrgermeister heute nicht an einer staatlichen Schule zu Gast, sondern hier am privaten ANGELL-Bildungsverbund? 25 Prozent der Freiburger SchĂŒler sind auf Privatschulen, das sind 6.000 Kinder und Jugendliche, die als auch deren Eltern ebenfalls einen Anspruch haben von der Stadt gehört zu werden.“ Mit der von ihr gegrĂŒndeten ANGELL Schulstiftung fördert sie insbesondere Stipendien fĂŒr begabte SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die das breite Bildungsangebot des Montessori Zentrum ANGELL nutzen. Die Stiftung fördert außerdem verschiedene Projekte und Forschungsarbeiten in allen Stufen des Gymnasiums

OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon sprach in seiner Rede ĂŒber Bildung als Wirtschafts- und Zukunftsfaktor als auch ĂŒber stĂ€dtische Investitionen in den Bildungsbereich. Dabei hob er hervor, dass das Zusammenspiel von privaten und öffentlichen Schulen sehr wichtig sei: „Das private Schulwesen ist der Schrittmacher fĂŒr das öffentliche Bildungswesen.“ Des Weiteren fĂŒhrte er aus, dass es fĂŒr erfolgreiches Lernen gute Schulen mit moderner Ausstattung benötigt. „In den vergangenen 12 Jahren sind in Freiburg rund 300 Millionen Euro in die Schulsanierung und den Ausbau von Ganztagsschulen geflossen. Die Schulsanierung war damit einer der Investitionsschwerpunkte der letzten 12 Jahre und wird es auch die kommenden Jahre sein.“ DarĂŒber hinaus ging Dieter Salomon in seiner Rede darauf ein, dass an Schulen nicht nur Wissen, sondern auch Werte vermittelt werden und junge Menschen sozialen Umgang lernen. „Auch mĂŒssen wir an Schulen Chancengleichheit fĂŒr alle Kinder mit ihren unterschiedlichen Begabungen herstellen. Ein gutes Bildungsniveau ist ausschlaggebend fĂŒr Innovationskraft und damit kreatives Potential fĂŒr unsere Unternehmen und unseren Standort.“

In der anschließenden Talkrunde berichteten OberstufenschĂŒlerInnen und Studierende von bestehenden Bildungspartnerschaften, nachhaltigen Projekten und Kooperationen mit Unternehmen der Freiburger Wirtschaft wie beispielweise die am ANGELL gegrĂŒndete, deutschlandweite erste SchĂŒler-Solargenossenschaft. Sie nutzten die Gelegenheit, um mit Dieter Salomon darĂŒber zu diskutieren, welche Entwicklungsperspektiven die Green City hat, welche Rolle zum Beispiel der Tourismus fĂŒr Freiburg dabei spielt, und welche Vorstellungen und Ideen die Studierenden und SchĂŒlerInnen der Freiburger Bildungsschmiede ANGELL in diesem Zusammenhang haben. Dabei zeigte sich, dass vor allem großes Interesse fĂŒr das Thema Green City und Nachhaltigkeitsstrategien bestand und inwieweit SchĂŒlerprojekte dabei unterstĂŒtzend mitwirken können, worauf Dieter Salomon betonte: „Die Energiewende funktioniert nur mit Initiativen wie beispielweise eurer SchĂŒler-Solargenossenschaft. Jeder einzelne muss sich Gedanken machen, wie wir unsere Klimaziele erreichen können.“

Das anschließende Get-together bot die Möglichkeit, einige Aussagen noch weiter zu erörtern.
 
 

 
FahrplÀne am Fasnetswochenende und am Rosenmontag
Damit die NĂ€rrinnen und Narren ausgelassen feiern können und auch sicher wieder nach Hause kommen, hat die Freiburger Verkehrs AG (VAG) ihre Stadtbahnverkehre wieder entsprechend angepasst. Dies gilt fĂŒr die Straßenfastnacht am 10. und 11. Februar ebenso wie fĂŒr den Rosenmontagsumzug am 12. Februar.

Straßenfasnet am Samstag und Sonntag, 10. und 11. Februar:

Zur Straßenfastnacht am Samstag, 10. Februar, werden die Stadtbahnlinien 2 und 4 miteinander verbunden. In der Zeit von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr fĂ€hrt die Stadtbahnlinie 2 von GĂŒnterstal kommend bis zum Bertoldsbrunnen und wechselt dort die Liniennummer. Vom Bertoldsbrunnen aus fĂ€hrt sie dann als Linie 4 zur Messe. FĂŒr den RĂŒckweg gilt gleiches. Durch diese FahrplanĂ€nderung verĂ€ndern sich die Abfahrtszeiten an den Haltestellen zwischen den Endhaltestellen „Dorfstraße“ und „Technische FakultĂ€t“ etwa eine Minute.
Von Norden kommend enden die Linien 2 und 4 jeweils an der Haltestelle „Siegesdenkmal“.

Am Sonntag, 11. Februar, gilt dieselbe Regelung wie am Samstag davor, allerdings in der Zeit von 11.00 bis 20.00 Uhr. Durch diese FahrplanĂ€nderung verĂ€ndern sich die Abfahrtszeiten an den Haltestellen zwischen den Endhaltestellen „Dorfstraße“ und „Technische FakultĂ€t“ zwei bis drei Minuten spĂ€ter ab als sonst ĂŒblich.
Von Norden kommenden pendelt in dieser Zeit die Stadtbahnlinie 4 zwischen „Gundelfinger Straße“ und „Siegesdenkmal“.

Die Stadtbahnlinien 1,3 und 5 fahren an diesen beiden Tagen unverÀndert.


Rosenmontag, 12. Februar:

Die Stadtbahnlinien 1, 3 und 5 sind von 13.00 Uhr bis gegen 17.30 Uhr unterbrochen. Die Unterbrechung der Linien 2 und 4 dauert von 13.00 Uhr bis 18.30 Uhr.

Die geĂ€nderten LinienfĂŒhrungen im Einzelnen:

Alle Stadtbahnlinien werden wÀhrend des Umzugs geteilt:
Die Linie 1 pendelt zwischen Littenweiler und Schwabentor sowie zwischen Landwasser und Stadttheater.

Die Linie 2 verkehrt auf ihrem SĂŒdast wĂ€hrend des Umzuges von GĂŒnterstal bis Holzmarkt und auf dem Nordast von der Hornusstraße bis Siegesdenkmal

Die Linie 3 von Vauban kommend endet ebenfalls am Holzmarkt und von der Munzinger Straße kommend am Stadttheater.

Die Linie 4 fÀhrt von der Messe kommend im 7,5-Minuten-Takt bis Stadttheater und von ZÀhringen kommend bis Siegesdenkmal.

Auch die Linie 5 endet in ihrem SĂŒdast am Holzmarkt. Von der Hornusstraße kommend verkehrt die Straßenbahn bis zum Technischen Rathaus und von dort wird sie fĂŒr die Zeit der Sperrung zur Bissierstraße umgeleitet.
 
 

 
Von der Eiszeit in die Gegenwart
Baden-WĂŒrttembergs kulturelle Höhepunkte 2018

Stuttgart. Mit bewĂ€hrten Klassikern, spektakulĂ€ren Neueröffnungen und vielen Veranstaltungshighlights bietet Baden-WĂŒrttemberg 2018 zahlreiche AnlĂ€sse fĂŒr eine Kulturreise in Deutschlands SĂŒden. Von den AnfĂ€ngen der Kunst bis zu eindrucksvoller Architektur der Gegenwart ermöglichen die kulturellen Höhepunkte zwischen Kurpfalz und Bodensee eine spannende Reise durch die Zeiten.

Dass es nirgendwo Ă€ltere Kunstwerke als in Baden-WĂŒrttemberg gibt, hat nun auch die UNESCO anerkannt: Im vergangenen Jahr wurden die Höhlen der Ă€ltesten Eiszeitkunst auf der SchwĂ€bischen Alb zum Weltkulturerbe erklĂ€rt. In diesen Höhlen fanden ArchĂ€ologen Skulpturen und Musikinstrumente, die Steinzeit-Menschen vor rund 40.000 Jahren geschaffen haben. Heute können nicht nur die Fundorte besichtigt werden. In den Museen der Region bringen die Kunstwerke aus der Eiszeit Besucher aus aller Welt zum Staunen.

Nahezu jugendlich erscheint dagegen das Alter der Barock-Stadt Ludwigsburg, die 2018 ihren 300. Geburtstag feiert. Unter dem wĂŒrttembergischen Herzog Eberhard Ludwig ab 1718 als Residenzstadt angelegt, konnte sie seither das besondere Flair dieser glanzvollen Epoche bewahren. Den runden Geburtstag in diesem Jahr feiert die Stadt mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen. Thematischer Schwerpunkt der Feierlichkeiten sind Aspekte der Stadtentwicklung und Stadtgestaltung.

Ein stĂ€dtebauliches Ausrufezeichen setzt auch der Neubau der Kunsthalle in Mannheim. Der Erweiterungsbau des Hamburger ArchitekturbĂŒros Gerkan, Marg und Partner besteht aus sieben Kuben, die um einen großen Lichthof gruppiert sind – eine Hommage an die Quadratestadt Mannheim. Mit der Eröffnung im Sommer 2018 dĂŒrften sich die Kunsthalle und ihre Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst zu einem neuen Publikumsmagneten in Baden-WĂŒrttemberg entwickeln.

INFO
Informationen zu diesen und vielen weiteren aktuellen Kulturangeboten in Baden-WĂŒrttemberg finden Interessierte in der neuen BroschĂŒre „KultursĂŒden“. Sie ist kostenlos erhĂ€ltlich unter Tel. 01805 / 55 66 90 oder per E-Mail unter prospektservice@tourismus-bw.de.
 
 

 
Freiburg: Gehwege - Anlieger sind vor allem in der Winterzeit gefordert
Auftausalz nicht erlaubt – Sand, Asche Kies oder Splitt als Streumittel gut geeignet

Anwohner sind bei den Gehwegen gefordert. Sinkende Temperaturen erinnern jetzt an eine Pflicht fĂŒr alle Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer: die RĂ€um- und Streupflicht auf Gehwegen, die in einer stĂ€dtischen Satzung festgelegt ist. Mit dieser Regelung sollen nicht nur Passanten vor UnfĂ€llen geschĂŒtzt werden, sondern auch die HauseigentĂŒmer vor möglichen Schadensersatzforderungen, wenn sie nicht rechtzeitig zu Besen und Schaufel greifen und so einen Unfall verursachen.

Generell mĂŒssen die Gehwege das ganze Jahr ĂŒber von AbfĂ€llen, Laub und Schmutz gereinigt werden. Hierzu zĂ€hlen auch die FlĂ€chen um die im Gehwegbereich stehenden StraßenbĂ€ume. Die Gehwege sind bei Bedarf, mindestens aber einmal wöchentlich, zu reinigen.

Bei Schnee- und EisglĂ€tte mĂŒssen die Anliegerinnen und Anlieger die Gehwege rĂ€umen und streuen. Bei VerstĂ¶ĂŸen kann die Stadtverwaltung ein Ordnungswidrigkeitsverfahren einleiten. Ausgenommen ist die Innenstadt, dort werden GebĂŒhren fĂŒr die Gehwegreinigung erhoben, da die ASF die Wege reinigt und im Winter auch rĂ€umt.

Hier die wichtigsten Bestimmungen: Die Gehwege mĂŒssen werktags bis 7 Uhr und an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen bis 9 Uhr gerĂ€umt sein. Wenn tagsĂŒber nochmals Schnee fĂ€llt oder die Gehwege ĂŒberfrieren, muss bis 20 Uhr wiederholt gerĂ€umt und gestreut werden. Aus GrĂŒnden des Umweltschutzes darf nur Splitt, Asche, Sand oder Kies verwendet werden. Auftausalz oder andere auftauende Chemikalien sind nicht erlaubt.

Der genaue Wortlaut der Gehwegreinigungssatzung steht online unter www.freiburg.de/gehwegreinigungssatzung (unter Ortsrecht, dann Straßenwesen anklicken)
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Online-Portal „GedenkstĂ€tten in Baden-WĂŒrttemberg“ ausgebaut
Internetseiten der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung (LpB) vernetzen Lern- und Gedenkorte in Baden-WĂŒrttemberg

Das Internetportal www.gedenkstaetten-bw.de der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) bĂŒndelt Informationen zu den GedenkstĂ€tten im Land. Nun ist es weiter ausgebaut worden. Es ermöglicht einen Überblick ĂŒber die Einrichtungen, die mit ihrer Arbeit am authentischen historischen Ort an UnterdrĂŒckung, Verfolgung und Ermordung von Menschen unter der nationalsozialistischen Herrschaft, aber auch an Widerstand, Verweigerung und Zivilcourage erinnern. Das GedenkstĂ€ttenportal lĂ€dt zur Spurensuche ein, vermittelt Geschichte mit regionalem Bezug und gibt Anregungen fĂŒr Exkursionen. Adressen, Öffnungszeiten und FĂŒhrungen sind verzeichnet.

Der Fachbereich GedenkstĂ€ttenarbeit stellt seine Angebote vor, fasst die Ergebnisse von Fachtagungen zusammen und hĂ€lt Materialien zum Download bereit. Eigene Seiten geben Einblicke in die drei Wanderausstellungen, die ĂŒber die LpB angefordert werden können: zu Georg Elser, zum KZ-Komplex Natzweiler und zu vier deportierten jĂŒdischen Kindern aus Mannheim. Das Portal hĂ€lt zudem Materialien zum Download bereit. Auch die aktuellen Antragsformulare der GedenkstĂ€ttenförderung können hier abgerufen werden.

Das Internetangebot dokumentiert außerdem GrundsatzbeitrĂ€ge, Landtagsanfragen und -debatten zur Erinnerungskultur im SĂŒdwesten und weist auf Veranstaltungen hin. Neu aufgenommen wurden Dossiers zu Schwerpunktthemen wie etwa dem KZ-Komplex Natzweiler. Das Portal stellt darĂŒber hinaus den Kontakt zur Landesarbeitsgemeinschaft der GedenkstĂ€tten und GedenkstĂ€tteninitiativen (LAGG) her.
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Keine Gesundheitsversprechen auf ungesunden Lebensmitteln
vzbv kritisiert Gesundheitsaussagen auf Lebensmitteln mit hohem Gehalt an Zucker, Fett oder Salz

Schokolade, die mit „Calcium“ wirbt, Kakaopulver, das eine Extraportion Vitamine anpreist: Immer wieder werben Lebensmittel mit einem Plus an Gesundheit – und das obwohl sie viel Zucker, Fett oder auch Salz enthalten. Obergrenzen fĂŒr diese NĂ€hrstoffe, NĂ€hrwertprofile genannt, könnten nicht gerechtfertigte gesundheitsbezogene Aussagen verhindern. Den Handlungsbedarf macht auch der EuropĂ€ische Verbraucherverband BEUC deutlich und veröffentlichte Produkte, die mit Gesundheitsversprechen werben, aber nicht ausgewogen sind.

Die EinfĂŒhrung von Obergrenzen fĂŒr bestimmte NĂ€hrstoffe verzögert sich seit nun schon neun Jahren. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert, dass die NĂ€hrwertprofile endlich EU-weit eingefĂŒhrt werden. Den Handlungsbedarf macht auch der EuropĂ€ische Verbraucherverband (BEUC) deutlich. BEUC hat Beispiele aus verschiedenen europĂ€ischen LĂ€ndern gesammelt, die verdeutlichen: Zucker- und Fettbomben werden mitunter mit gesundheits- oder nĂ€hrwertbezogenen Aussagen oder mit zugesetzten Vitaminen beworben und suggerieren damit einen gesunden Anschein.
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Freiburg: Zufriedene Aussteller dank interessiertem Publikum
Die 11. IMMO in Freiburg bot zwei Tage lang konzentrierte Information und interessante Angebote rund um das Thema Immobilien.

Die Region Freiburg wird ihrem Ruf als begehrtem Standort erneut gerecht.

Die 11. Auflage der landesweit fĂŒhrenden Immobilienmesse IMMO war an diesem Wochenende ein Erfolg fĂŒr Aussteller, Veranstalter und Publikum gleichermaßen. Über 6.500 Menschen besuchten die Messe in Halle 1 der Messe Freiburg an den beiden Messetagen und stießen hier auf ĂŒber Aussteller, die durchweg die hohe QualitĂ€t der BeratungsgesprĂ€che und das rege Interesse an ihren Angeboten vom Hausmeisterdienst ĂŒber aktuelle Wohnbauprojekte bis zur Gewerbeimmobilie hervorhoben: „Wir haben sehr gute Kontakte geknĂŒpft“, betonte am Sonntag kurz vor Messeausklang beispielsweise GeschĂ€ftsfĂŒhrer Philipp-Maximilian Klein von der „Klein Immobiliengruppe“ in Freiburg: „Die Besucher kamen mit sehr konkreten Fragen und Vorstellungen zur IMMO, wir sind definitiv im kommenden Jahr auch wieder hier vertreten!“

„Die Kombination des Angebots der IMMO mit dem der GETEC hat in diesem Jahr erneut ein ideales Messe-Tandem geboten: Kaum ein Thema beschĂ€ftigt die Menschen mehr als ihr Zuhause. Und hier erhalten sie Antworten auf nahezu jede nur denkbare Frage zu diesem wichtigen Themenkomplex, können Kontakte knĂŒpfen und kĂŒnftige GeschĂ€fte anbahnen“, bestĂ€tigte FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki. „Trotz - oder gerade auch wegen - des engen Immobilienmarkts in der Stadt ist das Interesse der Besucher an der IMMO nun schon im elften Jahr in Folge ungebrochen.“

„In Freiburg wurden im vergangenen Jahr Immobilien im Wert von fast einer Milliarde Euro verĂ€ußert,“ so IMMO-Mitinitiator Hugo W. Sprenker. Das habe zwar nicht ganz dem Umsatz im Rekordjahr 2016 entsprochen, allerdings sei auch die Anzahl verĂ€ußerten Immobilien um rund ein Viertel unter dem Wert von 2016 gelegen. Angesichts steigernder Preise und einem ungebrochenen Interesse an der Region Freiburg als Wohnort sei die Bedeutung der Messe in diesem Jahr als grĂ¶ĂŸte Immobilienmesse im Land somit eher noch weiter gestiegen. Auch fĂŒr 2018 rechne man mit guten Erlösen und einer großen Nachfrage in und um Freiburg. Entsprechend groß sei der Druck auf den Markt, wie die IMMO gezeigt habe: „Wir mĂŒssen die Menschen dazu bringen zu bauen“, so Sprenkers Antwort auf die Wohnraumknappheit in der Stadt. Angesichts der fortdauernden Niedrigzinsphase sei dies ein besserer Weg als die Mietpreisbremse, mit der letztlich vor allem die Investitionsbereitschaft der Branche gedrosselt werde.

Schon zum Messeauftakt hatte Freiburgs BaubĂŒrgermeister Martin Haag der IMMO ihre Bedeutung im Freiburger Messe-Kanon bestĂ€tigt: „Die IMMO hilft, persönliche WohntrĂ€ume zu verwirklichen“, so Haag. Heinz-Dieter Störck, der Leiter des Siedlungswerks in Freiburg, zeigte sich am Sonntag „sehr zufrieden mit den Resonanzen der Besucher auf unsere vorhandenen Objekte.“ Die Teilnahme an der IMMO als Treffpunkt der Immobilienbranche mit den entsprechenden Interessenten habe sich fĂŒr ihn „auf jeden Fall bewĂ€hrt“.

Aber auch das Rahmenprogramm der Messe und die weiteren vertretenen Dienstleister gaben eine positive RĂŒckmeldung ĂŒber den Messeverlauf: So betonte PrĂ€ventionsspezialist Frank Schlosser von der Freiburger Polizei: „Unser Thema Einbruchschutz ist – auch bedingt durch aktuelle VorfĂ€lle in der Region – auf sehr großes Interesse gestoßen“. Die Nachfragen seien gezielt gewesen, das Thema bewege viele Menschen: „Eine gewisse Verunsicherung war zu spĂŒren“, so Schlosser. Finanzexperte Christian Rönicke („Ihr Baugeld Spezialist Freiburg“) sprach zum Ausklang der Messe von einem „qualitativ sehr guten Publikum“ bei der IMMO. „Wir sind als Aussteller der IMMO sehr zufrieden.“ Die positiven Reaktionen der Aussteller auf die Messe freuen aber auch die Veranstalter: „Die 11. IMMO hat unser Konzept erneut bestĂ€tigt“, so Daniel Strowitzki abschließend. „Im kommenden Jahr werden wir diesen Marktplatz und sein Erfolgskonzept erneut als Branchentreff und Ort der Information stĂ€rken.“
 
 

 
Medikamente im Test: Beliebte Arzneimittel sind nicht immer geeignet
Werbung wirkt. Stark beworbene Medikamente aber nicht unbedingt. Die Stiftung Warentest hat sich 35 beliebte Arzneimittel vorgenommen und festgestellt: viele sind wenig geeignet, etwa weil Inhaltsstoffe nicht sinnvoll kombiniert werden. Deshalb können sie sogar das Risiko fĂŒr Nebenwirkungen erhöhen. Zu Aspirin Complex, Wick MediNait oder und Thomapyrin beispielsweise gibt es bessere Alternativen.

ErkĂ€ltung, Halsweh, Verstopfung oder Sodbrennen – fĂŒr alles gibt es rezeptfreie Medikamente. Kunden greifen gern zu bekannten Produkten. Aber viele Arzneien, so die Stiftung Warentest nach einer Auswertung von Studien, sind wenig geeignet. Verschiedene Arzneimittel wie Aspirin Complex, Grippostad C oder Wick MediNait beispielsweise versprechen einen Rundumschlag gegen ErkĂ€ltungssymptome. „So ein Gießkannenprinzip ist aber nicht sinnvoll“ sagt Dr. Bettina Sauer von der Stiftung Warentest. „Stattdessen sollte man gezielt die Symptome behandeln, die einem wirklich zu schaffen machen, zum Beispiel kurzfristig einen Hustenstiller oder ein Nasenspray nehmen.“ Der kratzende Hals braucht keine medizinischen Lutschtabletten, denn befeuchtende (zuckerfreie) Bonbons lindern die Symptome bestens. Und bei Kopfschmerzen muss es keine komplexe Wirkstoffkombi sein wie in Thomapyrin oder Neuralgin, die verschiedene Risiken birgt. Einzelne Schmerzmittel allein wie Ibuprofen oder Parazetamol wĂŒrden auch hier schnell fĂŒr Besserung sorgen.

Die Liste der nicht geeigneten Medikamente ist lang – und noch mehr Informationen mit einem verstĂ€ndlichen Ampelsystem zu 8.000 Medikamenten und ihrer Wirksamkeit hat die Stiftung Warentest in ihrem Handbuch Medikamente im Test aufgelistet (768 Seiten, 29,90 €) und auch online in einer Datenbank unter www.test.de/medikamente. Die aktuelle Liste mit AlternativvorschlĂ€gen gibt es kostenlos unter www.test.de/beliebte-medikamente.
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