Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Karlsruhe: Zu schnell unterwegs
Erste Erfahrungswerte mit neuen Messkabinen: Sehr viele Fahrzeuge deutlich ĂŒber zulĂ€ssiger Höchstgeschwindigkeit

Ende April hat das Ordnungs- und BĂŒrgeramt in der Kaiserallee zwei Kabinen zur Geschwindigkeitsmessung aufgestellt, die im Gegensatz zu stationĂ€ren Anlagen nicht dauerhaft mit Kameras bestĂŒckt sind. „Die Kabinen sollen insbesondere dort Wirkung zeigen, wo es wĂ€hrend der Nachtzeiten und am Wochenende zu GeschwindigkeitsĂŒberschreitungen kommt. Also zu Zeiten, zu denen unsere BeschĂ€ftigten nicht im Dienst sind und deshalb keine mobilen Geschwindigkeitsmessungen durchfĂŒhren können“, erlĂ€uterte Dr. Björn Weiße, Leiter des Karlsruher Ordnungsamtes.

Jetzt liegen erste Erfahrungswerte vor: „Die Ergebnisse haben bestĂ€tigt, dass Tempo 50 auch in der Kaiserallee leider nicht von allen Autofahrerinnen und Autofahrern beachtet wird. Die vorliegenden Auswertungen zeigen, dass sich sehr viele Fahrzeuge im Bereich von 61 km/h bis zu 85 km/h und damit deutlich ĂŒber der zulĂ€ssigen Höchstgeschwindigkeit bewegen“, so Weiße weiter.

„Der Spitzenreiter wurde am 28. April mit einer Geschwindigkeit von 101 km/h in Richtung MĂŒhlburg fahrend gemessen. Diese Fahrgeschwindigkeit an sich ist schon außergewöhnlich“, teilt der Ordnungsamtschef mit. „Dass dann aber am gleichen Tag, nur knapp eine Stunde spĂ€ter, in Fahrtrichtung Innenstadt der gleiche Fahrer mit identischem Fahrzeug wieder mit 101 km/h von der Messanlage geblitzt wurde, hat auch bei uns im Haus fĂŒr unglĂ€ubiges KopfschĂŒtteln gesorgt“. Diesen Fahrer erwarten jetzt in beiden FĂ€llen ein spĂŒrbares Bußgeld und ein Fahrverbot.
 
 

 
Freiburg: Gerda Stuchlik ist seit 20 Jahren als BĂŒrgermeisterin im Amt
OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon gratuliert im Gemeinderat Gerda Stuchlik, BĂŒrgermeisterin fĂŒr Umwelt, Jugend, Schule und Bildung, feiert in diesen Tagen ihr 20-jĂ€hriges DienstjubilĂ€um. Die studierte Lehrerin fĂŒr Biologie, Geschichte und Politik ist seit 1997 BĂŒrgermeisterin der Stadt Freiburg und mittlerweile in ihrer dritten Amtszeit.

Die 58-jĂ€hrige Oberurselerin war am 18. MĂ€rz 1997 zur Nachfolgerin von Peter Heller gewĂ€hlt worden. Anfangs war Gerda Stuchlik ausschließlich fĂŒr das Umweltdezernat zustĂ€ndig, ĂŒbernahm aber am 1. Februar 1998 auch die ZustĂ€ndigkeit fĂŒr das damalige Schul- und Sportamt. Hinzu kam ab 2006 das GebĂ€udemanagement, das in dieser Zeit neu organisiert wurde und ein umfassendes Sanierungsprogramm fĂŒr die stĂ€dtischen GebĂ€ude aufstellte. Seit 2011 ist Stuchlik fĂŒr die Themen Umwelt mit Forst und Abfallwirtschaft, Jugend, Schule und Bildung zustĂ€ndig.

Als UmweltbĂŒrgermeisterin setzte Gerda Stuchlik wichtige Akzente im Klimaschutz – dazu gehörte unter anderem die GrĂŒndung der Energieagentur Regio Freiburg, die EinfĂŒhrung eines eigenen stĂ€dtischen Budgets fĂŒr den Klimaschutz oder das Angebot einer kostenfreien Energiespar-Beratung fĂŒr alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger. 2010 wurde die Stadt Freiburg von der Deutschen Umwelthilfe zur „Bundeshauptstadt im Klimaschutz“ gewĂ€hlt, zwei Jahre spĂ€ter zur nachhaltigsten Großstadt.

Auch die QualitĂ€t im Bildungsbereich trĂ€gt ihre Handschrift. Hier verfolgt Gerda Stuchlik den Ansatz, Bildung und Lernen ĂŒber die schulischen Grenzen hinaus als lebenslange Aufgabe zu verstehen - mit den entsprechenden Angeboten und dem Ausbau weiterer Bildungseinrichtungen. Ein wichtiger Schwerpunkt war die Neukonzeption der Freiburger Bildungslandschaft durch Projekte wie „Regionales BildungsbĂŒro“ und „Lernen Erleben in Freiburg“, die durch Förderungen und in inhaltlicher Zusammenarbeit mit verschiedenen Stiftungen gestaltet wurden. Aus den inhaltlichen Impulsen dieser Projekte ist das Freiburger Bildungsmanagement beim Amt fĂŒr Schule und Bildung entstanden.

Ein wichtiges Anliegen ist fĂŒr Gerda Stuchlik auch der Ausbau und die Förderung der Umweltbildungseinrichtungen – wie etwa der Okö-Station, des Mundenhofs oder des Planetariums. Das waldpĂ€dagogische Zentrum WaldHaus Freiburg konnte sie durch die GrĂŒndung einer Stiftung verwirklichen. Durch den neuen Fonds „Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung“ wurde dieses Thema noch stĂ€rker in der Freiburger Bildungslandschaft verankert.

Im schulischen Bereich gab es in den vergangenen 20 Jahren unter Gerda Stuchlik einen rasanten Ausbau: 50% aller SchulgebĂ€ude wurden saniert, teilsaniert oder erweitert. Die Investitionen betreffen aber nicht nur GebĂ€ude. Schulen, Kitas und KindergĂ€rten wurden auch in ihrer QualitĂ€tsentwicklung erweitert: QualitĂ€tsstandards, Sprachförderprogramme, naturwissenschaftliche Angebote und die Schulsozialarbeit wurden eingefĂŒhrt und ausgebaut. Eine der grĂ¶ĂŸten Herausforderungen und ein wichtiger Schwerpunkt der Stadtpolitik ist derzeit der Ausbau an Kita-PlĂ€tzen fĂŒr unter DreijĂ€hrige.

Vor ihrer Wahl zur BĂŒrgermeisterin war Gerda Stuchlik drei Jahre lang bei der Stadt Frankfurt persönliche Referentin und BĂŒroleiterin des stĂ€dtischen Dezernenten fĂŒr Umwelt, Energie und Brandschutz, Tom Koenigs. Von 1986 bis 1992 arbeitete sie als Fraktionsassistentin bei der Stadtratsfraktion der GrĂŒnen in Frankfurt und als freie Mitarbeiterin beim Umweltforum Frankfurt. Von 1992 bis 1994 ĂŒbernahm Gerda Stuchlik die GeschĂ€ftsfĂŒhrung des Vereins „KlimabĂŒndnis der europĂ€ischen StĂ€dte mit den Indigenen Völkern der RegenwĂ€lder zum Schutz der ErdatmosphĂ€re“, bevor sie 1997 in das BĂŒrgermeisteramt gewĂ€hlt wurde – als erste Frau auf dieser wichtigen Position.
 
 

 
Karlsruhe: Bienen fĂŒr Grötzingen
Schwarm bezieht Klotzbeute an der Pfinz

Am Samstag, 27. Mai, rollt der Umzugswagen. Dann bezieht in Grötzingen ein Bienenschwarm sein neues Zuhause. Wer zusehen möchte, wie die Bienen unter fachkundiger Hilfe von Imker Rainer Romer in die Klotzbeute an der Pfinz kommen, sollte um 16 Uhr beim Gurs-Denkmal neben der IWKA-BrĂŒcke sein. Hier - nahe der Stadtbahnhaltestelle Oberausstraße - steht seit vergangener Woche ein neues Bienenhaus, das aus einem ausgehöhlten StĂŒck Baumstamm hergestellt wurde. Wer möchte, kann sich im Anschluss kostenlos bienenfreundliche Pflanzen wie vorgezogene Sonnenblumen und Durchwachsene Silphien mitnehmen. Mit dieser Aktion möchte die Ortsverwaltung darauf aufmerksam machen, dass insektenfreundliche Bepflanzungen besser sind fĂŒr eine vielfĂ€ltige Natur als reine SteingĂ€rten.
 
 

 
FWTM freut sich ĂŒber Ansiedlung der fischerwerke in Freiburg
Neues ProduktionsgebÀude im Industriegebiet Hochdorf

Der neue Niederlassungsstandort der fischerwerke GmbH & Co. KG im Gewerbe- und Industriegebiet Hochdorf wurde am 24. Mai eingeweiht. Das ProduktionsgebÀude am bisherige Standort in Emmendingen entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen modernen Produktionsbetrieb.

„Wir freuen uns, dass das weltweit agierende Familienunternehmen fischerwerke innerhalb der Region umgezogen ist. Ohne Zweifel profitiert hierdurch auch die Stadt Freiburg, da so ein renommiertes und sehr innovatives Familienunternehmen mit fachlich gut ausgebildeten Arbeitnehmern am Wirtschaftsstandort verbleibt“, so Wirtschaftsförderer und FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann.

Die Freiburg -S- Wirtschaftsimmobilien (fwi), gemeinsame Tochter der FWTM und der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, hat an die fischerwerke das ProduktionsgebĂ€ude in der Bebelstraße 11 vermittelt. Anfang des Jahres 2015 wurde bekannt, dass die fischerwerke neue ProduktionsflĂ€chen in der Region suchen. Um den 130 BeschĂ€ftigten eine attraktive Alternative in rĂ€umlicher NĂ€he bieten zu können, wurde ein bestehendes ProduktionsgebĂ€ude im nĂ€heren Umkreis von Emmendingen gesucht. Das Anwesen an der Bebelstraße wurde Anfang der 1990er-Jahre fĂŒr den Betrieb einer Großdruckerei errichtet. Dieser Betrieb musste die Produktion Mitte des Jahres 2015 einstellen und Insolvenz beantragen

Über fischerwerke GmbH & Co. KG:
Die Unternehmensgruppe fischer mit Hauptsitz in Waldachtal, Nordschwarzwald, hat 2016 mit weltweit rund 4.600 Mitarbeitern einen Umsatz von 755 Millionen Euro erzielt. Das Familienunternehmen ist mit 46 Gesellschaften in 34 LĂ€ndern vertreten und exportiert in ĂŒber 100 LĂ€nder. Es umfasst die vier Unternehmensbereiche fischer Befestigungssysteme, fischer automotive systems, fischertechnik und fischer Consulting.

Über Freiburg -S- Wirtschaftsimmobilien GmbH & Co. KG (fwi):
Die fwi vermittelt seit 23 Jahren gewerblich nutzbare Immobilien zum Kauf oder zur Anmietung. Zudem ist die fwi kompetent in den Bereichen Marktanalyse, FlĂ€chenrecycling von BrachflĂ€chen, Altlastensanierung, Erschließung von Nutzungskonzepten und der Bewertung von GrundstĂŒcken. Die fwi ist eine gemeinsame Tochtergesellschaft der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau und der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG.

Weitere Informationen im Internet ...
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TrekkingrÀder: Von gut bis mangelhaft
Ob Radreise, Tagesausflug oder Stadtfahrt: Mit 12 von 20 geprĂŒften TrekkingrĂ€dern macht das Fahren Spaß. Zwei Modelle fielen jedoch wegen BrĂŒchen im Dauertest durch. FĂŒr die Juni-Ausgabe der Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest mit dem ADAC 10 Damen- und 10 HerrentrekkingrĂ€der untersucht. Die Ergebnisse von gut bis mangelhaft sind auch unter www.test.de/trekkingrad veröffentlicht.

Alle RĂ€der im Test sind zum Beispiel mit Kettenschaltung, LED-Lichtanlage und – bis auf zwei Ausnahmen – mit Scheibenbremsen ausgestattet. Das hat seinen Preis. Die RĂ€der kosten 750 bis 950 Euro. Doch fĂŒr das Geld bekommt der KĂ€ufer nicht immer gute QualitĂ€t. Die Herrenmodelle von Gudereit und Pegasus scheiden wegen RahmenbrĂŒchen aus dem Rennen. Das ist mangelhaft, weil Sturzgefahr besteht. Auch die RĂ€der, die ausreichend abschneiden, sind keine Kaufempfehlung.

In ausgiebigen Praxistests haben erfahrene Radler und Fachleute den Komfort, das Schaltverhalten in der Ebene und am Berg geprĂŒft, die Wendigkeit und die FahrstabilitĂ€t mit und ohne GepĂ€ck beurteilt. Die HerrenrĂ€der fahren sich meist stabiler als die Damenmodelle, vor allem mit schwerem GepĂ€ck. Doch die steifere Rahmengeometrie der Herrenmodelle fĂŒhrt oft zu Problemen in der Bruchfestigkeit.

Der ausfĂŒhrliche Test erscheint in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 24.05.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/trekkingrad abrufbar.
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UnzulĂ€ssige Stornopauschalen bei ReiserĂŒcktritt ohne Differenzierungen
Schadenersatz, der dem Veranstalter bei Stornierungen zusteht, muss auf die konkrete Reiseform abgestimmt sein. Nur dann sind pauschale ProzentsĂ€tze bei Stornierung zulĂ€ssig. Das hat das Landgericht Berlin in seinem Urteil zu den Stornobedingungen von „GlĂŒckskĂ€fer Reisen“ entschieden.

Das Angebot an Reisen ist vielfĂ€ltig und wird immer individueller und spezieller. Das muss sich auch bei den Stornierungskosten nieder­schlagen. Bietet ein Reise­veranstalter etwa eine Kreuzfahrt mit und ohne Anreise an, so mĂŒssen die Zahlungen bei RĂŒck­tritt diesen Unterschied auch berĂŒcksichtigen. Es darf nicht fĂŒr beide Modelle dieselbe pauschale Ersatz­zahlung vorgesehen sein. Bezahlt beispielsweise der Reisende die Anfahrt selbst, ist die Pauschale niedriger anzu­setzen.

Ent­schĂ€di­­gungs­pauschalen in ProzentsĂ€tzen mĂŒssen nach dem Urteil des Landgerichts so detailliert und genau bemessen sein, dass sie der jeweiligen Reiseform entsprechen. Außerdem mĂŒssen die Storno­regelungen im Falle von „Sonderpreisen“ klar definiert sein. Es muss sich zudem sinnvoll ermitteln lassen, welches Angebot unter die Kategorie Sonderpreise falle.

Undifferenzierte ProzentsĂ€tze wider­sprĂ€chen der Regel des § 651 i BGB, so das Landgericht Berlin. Nach dieser Vorschrift kann der Reiseveranstalter eine ange­messene EntschĂ€digung verlangen, die sich nach dem Reise­preis bestimmt. Allerdings muss der Veranstalter die er­sparten Auf­wendungen berĂŒck­sichtigen sowie das, was er durch „ander­weitige Verwendung der Reise­leistungen“ erwerben kann, also etwa durch Weiterverkauf der PlĂ€tze. Ersparte Aufwendungen können bei Flugreisen zum Beispiel Steuern und GebĂŒhren sein. Dass er das alles in seinen Stornokosten berĂŒcksichtigt hat, muss der Veranstalter im Falle eines Streits beweisen.

„Es soll gerade verhindert werden, PauschalsĂ€tze anzusetzen, welche fĂŒr die jeweiligen FĂ€lle von Stornierungen unter­schiedlicher Reisen nicht passen.“, so das Gericht.

Urteil des Landgerichts Berlin vom 6. April 2017 (52 O 240/16)- nicht rechtskrÀftig
 
 

 
Karlsruhe: Spielen ist fĂŒr Kinder unverzichtbar
Anmelden fĂŒr Weltkindertagfest am 30. September im Otto-Dullenkopf-Park

Nach einjĂ€hriger Pause ist das Weltkindertagfest zurĂŒck. Die nĂ€chste Ausgabe findet am 30. September von 13 bis 17 Uhr im Otto-Dullenkopf-Park statt und thematisiert die Bedeutung des Spiels fĂŒr die kindliche Entwicklung. Kinder erwarten zahlreiche Mitmach- und Spielangebote, Erwachsene sind beim zeitgleich stattfindenden Internationalen Spielmobilkongress des Stadtjugendausschusses zum Mit- und Querdenken eingeladen. Vereine, VerbĂ€nde sowie gemeinnĂŒtzige Organisationen und Einrichtungen können sich mit einem Stand beteiligen. Wer dabei sein möchte, kann sich vom 29. Mai bis 30. Juli beim stĂ€dtischen KinderbĂŒro anmelden. Privatwirtschaftliche Unternehmen werden nicht zugelassen. Weitere Informationen gibt es unter www.karlsruhe.de/b3/soziales/einrichtungen/kinderbuero.de, Stichwort „Kinderinteressenvertretung“.
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Karlsruhe: Ausnahmestellung als Eliteschule des Sports unterstrichen
Gratulation fĂŒr siegreiche Turnerriege des Otto-Hahn-Gymnasiums

Abermals wurde das Karlsruher Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) seinem Ruf als Talentschmiede des Sports gerecht. Zum Titelgewinn der Mixed-Mannschaft des OHG in der GerĂ€teturn-Wettkampfklasse IV von „Jugend trainiert fĂŒr Olympia“ in Berlin gratulierte Erster BĂŒrgermeister Wolfram JĂ€ger persönlich und im Namen der Stadt „sehr herzlich“. Schließlich ließ die erfolgreiche Truppe „sĂ€mtliche Konkurrenz hinter sich und stand am Ende eines packenden Finales verdientermaßen ganz oben auf dem Siegerpodest“.

Im GlĂŒckwunschschreiben an Schulleiter Dr. Andreas Ramin wollte JĂ€ger alle Beteiligten gewĂŒrdigt wissen und sprach vor allem dem siegreichen Team - Emma Wecke, Mila Joas, Adrian Senger, Lorenz und Carl Steckel - seine Anerkennung aus. „Der neuerliche Triumph unterstreicht die Ausnahmestellung der Schule als Eliteschule des Sports auf beeindruckende Weise“, erklĂ€rte der Erste BĂŒrgermeister und schloss mit besten WĂŒnschen fĂŒr die Zukunft des OHG und seiner Akteure.
 
 



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