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Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: GrĂŒnpfeilschilder fĂŒr den Radverkehr
Freiburg bewirbt sich fĂŒr einen einjĂ€hrigen Verkehrsversuch an einer ausgewĂ€hlten Kreuzung

GrĂŒnpfeilschilder fĂŒr den Radverkehr. Die Stadt Freiburg bewirbt sich fĂŒr einen einjĂ€hrigen Verkehrsversuch beim Ministerium fĂŒr Verkehr des Landes Baden-WĂŒrttemberg. Es soll getestet werden, welche Auswirkungen sich ergeben, wenn an einer Kreuzung mit einer speziellen GrĂŒnpfeil-Beschilderung Radfahrende trotz roter Ampel, aber unter der gebotenen Vorsicht, in die Kreuzung einfahren dĂŒrfen, um rechts abzubiegen.

Voraussichtlich können zwei baden-wĂŒrttembergische Kommunen an einem bundesweiten Verkehrsversuch des Bundesministeriums fĂŒr Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt fĂŒr Straßenwesen (BASt) und der Arbeitsgemeinschaft fĂŒr fahrradfreundliche Kommunen in Baden-WĂŒrttemberg (AGFKBW) teilnehmen.

Die Stadt Freiburg möchte eine dieser zwei Testkommunen in Baden-WĂŒrttemberg sein. Die gesamte Untersuchung geht ĂŒber zwei Jahre, im ersten Jahr wird die Beschilderung vor Ort geĂ€ndert und das Rechtsabbiegen fĂŒr Radfahrende trotz Rotlichtampel per GrĂŒnpfeilschild zugelassen, im zweiten Jahr werden die bundesweiten Ergebnisse ausgewertet.

Zur Auswahl stehen in Freiburg die Kreuzungen Eschholz-/Lehener Straße und Berliner Allee/ElsĂ€sser Straße. In dem einjĂ€hrigen Versuch ist das Rechtsabbiegen von Radfahrenden nur an dieser einen ausgewĂ€hlten Kreuzung möglich. Im gesamten Stadtgebiet gelten die ĂŒblichen

Verkehrszeichen, das heißt rote Ampeln gelten fĂŒr Autos, Radfahrer und FußgĂ€nger.

Die Möglichkeit einer GrĂŒnpfeilregelung gibt es in der Straßenverkehrsordnung (STVO) seit 1994. Sie gilt fĂŒr alle Verkehrsteilnehmenden und wird von den meisten StĂ€dten nur sehr zurĂŒckhaltend eingesetzt. In Freiburg gibt es sie bisher nicht, weil das Sicherheitsrisiko höher als der Komfortgewinn eingestuft wird. Es gibt jedoch Rechtsabbiegemöglichkeiten durch ampelgesteuerte GrĂŒnpfeile.
 
 

 
Karlsruhe: Deutsch-Französisches Freiwilligenjahr
In Nancy Verwaltung kennenlernen und Sprachkenntnisse aufbessern

Wer zwischen 18 und 25 Jahre alt ist und seine guten Französischkenntnisse noch verbessern möchte, hat dazu vom 1. September 2017 bis 31. August 2018 in Karlsruhes Partnerstadt Nancy Gelegenheit. Das Deutsch-Französische Freiwilligenjahr bietet die Möglichkeit, die Verwaltung Nancys kennenzulernen und dabei die französische Kultur zu entdecken. Die Teilnehmerin oder der Teilnehmer erhĂ€lt eine VergĂŒtung in Höhe von 472 Euro von der Agence de Service Civique, weitere 107 Euro von der aufnehmenden Stadtverwaltung sowie einen Fahrtkostenzuschuss des Deutsch-Französischen Jugendwerks.

Interessierte können ihre Bewerbung noch bis zum 23. Juni an Beschka Siehl, Hauptamt der Stadt Karlsruhe, E-Mail: beschka.siehl@ha.karlsruhe.de richten. An Unterlagen werden ein Motivationsschreiben und ein Lebenslauf in deutscher und französischer Sprache benötigt. Weitere Informationen und AuskĂŒnfte gibt es unter volontariat@afccre.org.
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Karlsruhe: Schule als Lebensraum im Fokus
BĂŒrgermeistersprechstunde mit Schul- und Jugenddezernent Lenz

Auch das zu hören, was die jĂŒngsten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger bewegt, ist der Stadt Karlsruhe und BĂŒrgermeister Martin Lenz als Jugenddezernent ein wichtiges Anliegen. LĂ€ngst etabliert, bot er dieses Jahr vor Kurzem wieder eine spezielle BĂŒrgermeistersprechstunde an - organisiert von der Kinderinteressenvertretung des KinderbĂŒros. Bei diesem besonderen Beteiligungsformat kommen Jungen und MĂ€dchen direkt mit dem SozialbĂŒrgermeister zusammen und tragen ihm vor, was sie in ihrer Lebenswelt bewegt.

Diesmal stand die Sprechstunde unter dem Motto: „Kinder brauchen Platz! Die Schule als (Lebens-) Raum?!“. Eingebettet in eine Projektwoche zum Thema „Lebenswelt Schule - Spielfelder des Wissens“ in Kooperation mit der Mobilen Spielaktion und dem pĂ€dagogischen Team des Stadtjugendausschusses an der Weinbrennerschule, einer Ganztagsgrundschule in Wahlform. Im Zuge des Ausbaus der Ganztagsbetreuung wird die Schule allgemein vermehrt der Ort sein, an dem sich Kinder die meiste Zeit des Tages aufhalten. Sie sollten deshalb in die Gestaltung dieses Raums und ihrer dortigen Zeit eingebunden werden. Die Weinbrennerschule kann exemplarisch fĂŒr die weiteren Entwicklungen im Rahmen des sukzessiven Ausbaus in Karlsruhe betrachtet werden.

Wichtiger Akteur war die schon im Vorfeld der Projektwoche gegrĂŒndete Schul-AG „Unsere Schule und wir“. Die jungen Teilnehmer sammelten als Vertretung der ganzen Schule relevante Themen und prĂ€sentierten diese dann BĂŒrgermeister Lenz, der geduldig auf die Kinder und ihre AusfĂŒhrungen einging. Sie machten vor allem auf die rĂ€umlichen Gegebenheiten aufmerksam und Ă€ußerten WĂŒnsche bezĂŒglich der Gestaltung des Innen- und Außenbereichs. Lenz fasste die Ergebnisse anschließend mit den Kindern zusammen und nahm sich dann noch die Zeit fĂŒr ein gemeinsames Mittagessen.

Es soll dies eine bestmöglich konstruktiv prĂ€gende Demokratie-Erfahrung fĂŒr die Jungen und MĂ€dchen sein, dass jeder sich Ă€ußern und etwas bewirken, sich direkt beteiligen kann am Geschehen und fĂŒr die Entwicklung der eigenen Stadt sowie des alltĂ€glichen Sozialraums. Der niedrigschwellige Zugang zur Stadtverwaltung und zum BĂŒrgermeister kann dabei helfen, Barrieren ab- und ein VerstĂ€ndnis fĂŒr die Strukturen einer Verwaltung aufzubauen. Die Erfahrungsberichte sowie WĂŒnsche und Anregungen der Kinder werden nach ZustĂ€ndigkeit in die jeweiligen Bereiche eingebracht und sollen mit dazu beitragen, dass Karlsruhe nach eigenem Anspruch noch kinderfreundlicher wird.

zum Bild oben:
Dezernent Martin Lenz hörte und schaute sich zur BĂŒrgermeistersprechstunde genau an, was SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Stadt umtreibt / Foto: Stadt Karlsruhe
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Karlsruhe: Förderung Kunst- und Medienschaffender
Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie / Abgabeschluss 30. Oktober

Kultur- und Medienschaffende, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten, können sich auch dieses Jahr um eine finanzielle Förderung beim KulturbĂŒro Karlsruhe bewerben. Auch Studierende mit entsprechenden Projektideen ab dem 5. Studiensemester sind zur Teilnahme eingeladen und interdisziplinĂ€re Partnerprojekte willkommen. Die maximale Förderhöhe pro Projekt betrĂ€gt 5.000 Euro, ĂŒber die Auswahl entscheidet eine Jury. Abgabeschluss ist der 30. Oktober 2017.

Die Stadt Karlsruhe unterstreicht damit erneut die Bedeutung und die Chance, die im kreativ-kĂŒnstlerischen sowie auf neuen Technologien basierenden Arbeiten liegt. Der Fördertopf ist zudem eine Maßnahme zur Umsetzung des 2014 verabschiedeten Karlsruher Kulturkonzepts.

Weitere Infos zur Ausschreibung im Internet ...
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Freiburg: Wohngruppen fĂŒr wohnungslose Frauen
Das GebÀude Schlossbergring 1 erhÀlt eine neue Nutzung

Der Bedarf, wohnungslose Menschen in Freiburg unterzubringen, wĂ€chst. Besonders schwierig ist die Lage fĂŒr wohnungslose Frauen, die in der Obdachlosigkeit zusĂ€tzlichen GefĂ€hrdungen ausgesetzt sind.

Bis 2013 gab es in der Schwarzwaldstraße 31 eine Unterkunft eigens fĂŒr Frauen, in der NĂ€he der Fachberatung fĂŒr Frauen. Dann musste dieses GebĂ€ude aus BrandschutzgrĂŒnden gerĂ€umt werden. Seither hat die Stadtverwaltung einen geeigneten Ersatz gesucht. Das fĂŒr die Wohnungsnotfallhilfe zustĂ€ndige Amt fĂŒr Soziales und Senioren (ASS) freut sich daher, in Zusammenarbeit mit dem GebĂ€udemanagemen- und anderen Dienststellen, fĂŒr die nĂ€chsten fĂŒnf Jahre eine gute Zwischennutzung am Schlossbergring 1 gefunden zu haben.

Die stĂ€dtischen Dienststellen, die derzeit noch das Anwesen nutzen, ziehen ins neue Verwaltungszentrum um. Nach Umbauten erhalten dann wohnungslose Frauen am Schlossbergring 1 vorĂŒbergehend eine gute, gesicherte Unterkunft in Wohngruppen. Ihre soziale Betreuung ĂŒbernimmt ein bewĂ€hrter TrĂ€ger der Freien Wohlfahrtspflege.

Gleichzeitig zieht auf dem Anwesen die „Freiburger Straßenschule“ ein, die jungen Wohnungslosen ihre Hilfen anbietet. Seit Jahren wird ein dringender Ersatz fĂŒr das bisherige GebĂ€ude gesucht. Damit wird die bisherige Zusammenarbeit verschiedener Hilfestellen deutlich verbessert und gebĂŒndelt. Über die neue Nutzung des Anwesens wurden der Lokalverein Innenstadt und das Kuratorium Schlossberg im Vorfeld informiert. Auch fand ein Vororttermin statt.

Den genauen Bezugstermin gibt die Stadtverwaltung bekannt, sobald die Umbauarbeiten auf dem Anwesen Schlossbergring beginnen.
 
 

 
Neu: Kircheneintritt-Telefon in Freiburg
Seit Pfingsten installiert

Freiburg. Die Evangelische Kirche hat seit diesem Pfingstfest ein Kircheneintrittstelefon installiert. Alle, die ĂŒber einen Eintritt oder Wiedereintritt in die evangelische Kirche in Freiburg nachdenken oder sich oder ein Kind taufen lassen wollen können sich ab sofort am Telefon beraten lassen und sich informieren. Die Eintrittsnummer lautet: 0761 20 888 90. Das Telefon ist zu den ĂŒblichen BĂŒrozeiten besetzt, mit der erfahrenen PfarramtssekretĂ€rin Petra Eschmann (Mo 8.00 - 15.30, Di. 8.00 - 18.00, Mi. 8.00 - 17.00, Do 8.00 - 16.30, Fr. 8.00-13.00). Sie berĂ€t, gibt Erstinformationen und vermittelt auch GesprĂ€che mit Pfarrerinnen und Pfarrern. Außerhalb der Öffnungszeiten gibt es die Gelegenheit eine Nachricht auf Band zu sprechen. Ein RĂŒckruf erfolgt unmittelbar bei nĂ€chster Gelegenheit.

In den nĂ€chsten Wochen und Monaten sollen Erfahrungen mit dem Kircheneintrittstelefon gesammelt werden. FĂŒr den Herbst ist eine erste Auswertung vorgesehen.
 
 

 
Meilenstein bei test.de
Stiftung Warentest hat 100.000 Online-Abonnenten

Die Stiftung Warentest hat seit heute 100.000 Online-Abonnenten, die fĂŒr das Portal test.de eine Flatrate gebucht haben. Darunter sind rund 54.000 Nutzer, die als Doppel-Printabonnenten eine kostenlose Flatrate nutzen sowie rund 46.000 Besitzer einer kostenpflichtigen Flatrate.

Die Stiftung Warentest gilt in Deutschland als Paid-Content-Pionier. Seit dem Jahr 2000 können einzelne Testergebnisse online kostenpflichtig erworben werden. „Um unsere UnabhĂ€ngigkeit zu garantieren, kam eine Finanzierung ĂŒber Werbung nie in Frage“, so Andreas Gebauer, Chefredakteur von test.de.

Insgesamt machte die Stiftung Warentest im Jahr 2016 fast 4 Millionen Euro Umsatz mit Paid Content. Dieser verteilt sich zu fast gleichen Teilen auf Einzelabrufe und Abos. „Beide Modelle funktionieren wunderbar nebeneinander“, so Gebauer.

Die Flatrates gibt es seit 2009. Trotzdem steigen die UmsĂ€tze der Einzelabrufe weiter. Gebauer: „Wir haben gelernt, dass es fĂŒr jeden Nutzer das passende Angebot geben muss.“ Den Einzelabruf fĂŒr Gelegenheitskunden, die zum Beispiel eine defekte Waschmaschine ersetzen möchten. Die Monats-Flatrate fĂŒr kurzfristige Heavy-User, die etwa hochwertige Weihnachtsgeschenke suchen und die Jahres-Flatrate fĂŒr dauerhafte Stammkunden.

Das Wachstum bei den Jahres-Flatrates betrĂ€gt derzeit fast 20 Prozent im Jahresvergleich. „Wichtig fĂŒr den digitalen Erfolg sind einfache BenutzerfĂŒhrung, transparente Preise und bekannte Bezahlsysteme“, betont Dorothea Kern, Leiterin Marketing und Vertrieb. Mit inzwischen 33 Produktfindern bietet test.de zudem permanent aktualisierte Online-Datenbanken an. So können User zum Beispiel die Testergebnisse von rund 280 Matratzen, 950 Fernsehern und 18.000 Fonds bequem abrufen und vergleichen.

Mit den steigenden Online-Abonnements gelingt es der Stiftung Warentest zunehmend, rĂŒcklĂ€ufige Print-Auflagenzahlen auszugleichen.
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Bilanz der Freiburger FrĂŒhjahrsmess’ 2017
Über 170.000 Besucher auf dem Freiburger MessegelĂ€nde

Ein außergewöhnliches gut besuchtes erstes Wochenende sorgte dafĂŒr, dass die Erwartungen der Schausteller voll erfĂŒllt wurden

An den insgesamt 11 Messetagen vom 19. bis 29. Mai strömten ĂŒber 170.000 Besucher auf die Freiburger FrĂŒhjahrsmess’ und genossen das bunte Treiben zwischen FahrgeschĂ€ften, Spielbuden, ImbissstĂ€nden und dem Warenmarkt. Die Veranstalterin FWTM und die Schausteller sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden.

„Sommerwetter, eine gute Location, begeisterte Besucher: Die grĂ¶ĂŸte Freiburger Veranstaltung hat auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer AttraktivitĂ€t eingebĂŒĂŸt“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann.

Das sonnige Wetter lockte zahlreiche Besucher auf die Mess‘. Besonders stark besucht war der erste Sonntag mit 27.000 Besuchern. Auch der Kinder- und Familientag mit halben Eintrittspreisen war ein Publikumsmagnet. Am zweiten Wochenende war bei Temperaturen von ĂŒber 30° Celsius die Fahrt mit der Wildwasserbahn „Poseidon“ besonders beliebt, der Besucherzulauf erfolgte hier erst spĂ€ter, bis in die laue Sommernacht hinein.
 
 



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