Prolixletter
Donnerstag, 25. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Karlsruhe: Ehrenamt in der Kultur stärken
Kulturworkshop brachte Akteure der Szene zusammen

Die Chancen und Herausforderungen in der kulturellen Arbeit mit Ehrenamtlichen sorgten für viel Gesprächsstoff unter den Vereinen und Initiativen, die kürzlich beim Kulturworkshop des Kulturamts im Südwerk – Bürgerzentrum Südstadt zusammenkamen. Das Treffen bot Vertretern verschiedenster Gruppen ein gemeinsames Forum - vom Gesangverein bis zur Stadtteilinitiative, vom Deutsch-Ausländischen Verein bis zu freien Trägern der Kunst- oder Musikszene.

Entsprechend zufrieden zeigten sich die Teilnehmenden über die große Bandbreite an Informationsmöglichkeiten sowie die vielen Gelegenheiten zur Kontaktaufnahme und zum Erfahrungsaustausch. Themen waren etwa die Gewinnung und Motivierung von Mitwirkenden und Verantwortlichen, neue Wege bei der Erschließung von räumlichen oder finanziellen Ressourcen sowie neue Ansätze für integrative und stadtteilbezogene Initiativen.

Das Kulturamt bietet jährlich einen Kulturworkshop an, um möglichst viele Akteure bei der Umsetzung des städtischen Kulturkonzeptes 2025 mit einzubinden.   
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Glyphosat vom Sockel gestĂĽrzt
Europäische Bürgerinitiative (EBI) verlangt Ende der Zulassung des Ackergifts

Brüssel, 19.06.2017. Den Widerstand gegen das Pestizid Glyphosat bekommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des europäischen PAFF-Committees (Standing Committee on Plants, Animals, Food and Feed) in Brüssel heute direkt zu spüren. Stellvertretend für 1,3 Millionen Europäerinnen und Europäer verlangen rund 70 Aktive auf eine weitere Zulassung des Allround-Giftes zu verzichten. Sie haben vor dem Tagungsgebäude eine drei Meter hohe Glyphosat-Sprühflasche aufgebaut, die sie nun mit Hilfe von Seilen vom Sockel stürzen. Glyphosat steht in dringendem Verdacht, Krebs auszulösen und trägt zum Verlust der Artenvielfalt bei.

Die Zulassung läuft Ende 2017 aus. Noch in diesem Jahr entscheiden EU-Kommission und die Mitgliedstaaten über die Zukunfts des Giftes. Jährlich werden weltweit rund 800.000 Tonnen glyphosathaltiger Spritzmittel hergestellt. “Die Zeit ist reif, Glyphosat vom Sockel zu holen. Wir brauchen eine moderne regional angepasste Landwirtschaft ohne Pestizide und keinen Allestöter, der wahrscheinlich Krebs auslöst, “ sagt Maria Lohbeck von Campact in Brüssel. Auch Asbest und DDT waren einst praktisch und preiswert, aber wie Glyphosat unvereinbar mit den EU-Prinzip zum Schutz von Mensch und Natur.

Glyphosat wurde einerseits von einem Fachgremium der Weltgesundheitsorganisation WHO als “wahrscheinlich krebserregend” eingestuft. Wird ein Krebsrisiko festgestellt, muss der Einsatz von Glyphosat nach geltendem EU-Recht verboten werden. Auf der anderen Seite hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), die Chemie-Behörde der EU (ECHA) und die Lebensmittelbehörde (EFSA) das Pestizid als nicht krebserregend eingestuft. Es gibt den begründeten Verdacht, dass diese Untersuchungen durch die Firma Monsanto, einen der wichtigsten Hersteller des Giftes, beeinflusst worden sind. Befunde zu Tumoren bei Mäusen wurden beispielsweise nicht korrekt bewertet.

Die Zahl der Glyphosat-Gegner nimmt stetig zu. Der US-Staat Kalifornien hat Glyphosat auf die Liste der krebserregenden Chemikalien gesetzt. Die deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) will der erneuten Zulassung von Glyphosat die Zustimmung verweigern, weil die Gefahr fĂĽr die Artenvielfalt bisher ignoriert wird. CSU-Minister Schmidt ist dagegen Glyphosat-Freund. Aber dann mĂĽsste sich die Bundesregierung in der entscheidenden Abstimmung in der EU immerhin enthalten.

In einem breiten Bündnis hat Campact die Kampagne zum Verbot von Glyphosat in der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) unterstützt. Die EBI ist ein Verfahren der EU für mehr Bürgerbeteiligung. Die Organisatoren der EBI haben sich so das Recht erstritten, ihre Argumente im EU-Parlament vorzubringen und von der Kommission eine schriftliche Stellungnahme zu erhalten. Die Initiative fordert neben dem Verbot EU-weite obligatorische Pestizid-Reduktionsziele und eine von der Industrie unabhängige wissenschaftliche Bewertung von Pestiziden.

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Technische Ă„mter ziehen auf BĂĽrogeschosse im Rathaus im StĂĽhlinger
BĂĽrgeramt bleibt vorerst in der Basler StraĂźe 2

Offizielle Eröffnung des Neubaus mit Bürgerservicezentrum im Herbst

Am kommenden Wochenende findet der Umzug von knapp 600 Arbeitsplätzen von technischen Ämtern der Freiburger Stadtverwaltung in die Bürogeschosse des Rathauses im Stühlinger statt. Den Umzug von sieben Standorten an die Fehrenbachallee führen professionelle Umzugsunternehmen durch. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden dann am Montag, dem 24. Juli, ihre Arbeitsplätze in den Bürogeschossen eins bis fünf einrichten. Folgende Ämter sind die „Pioniere“ des Neubaus und am Montag, den 24. Juli, nicht erreichbar: Garten- und Tiefbauamt, Amt für Projektentwicklung und Stadterneuerung, Stadtplanungsamt, Gebäudemanagement Freiburg, Umweltschutzamt, Eigenbetrieb Stadtentwässerung, die städtische Informationstechnologie, Vergabemanagement und das Büro des Baubürgermeisters. Ab Dienstag, dem 25. Juli, sind diese Ämter wieder normal erreichbar.

Für die Öffentlichkeit wird das Haus aufgrund von baulichen Verzögerungen im Erdgeschoss gegen Ende des Jahres offiziell eröffnet werden. Erst dann kann auch das zentrale Bürgerservicezentrum seinen Betrieb im Erdgeschoss aufnehmen. Bis dahin verbleibt der gesamte Bürgerservice wie gewohnt in der Basler Straße 2.
 
 

 
„Breitbandausbau und digitale Infrastruktur in Freiburg“
Erfolgreicher Business Lunch

Die FWTM veranstaltete am Montag, den 17. Juli 2017 einen Business Lunch zum Thema „Breitbandausbau und digitale Infrastruktur in Freiburg“ im Konzerthaus Die Resonanz der 80 Teilnehmer war durchgehend sehr positiv. Der Business Lunch bot Freiburger Unternehmen und Institutionen die Möglichkeit, sich über den aktuellen Ausbau zu informieren und von den Anbietern passende Angebote einzuholen.

„Der Hightech-Standort Freiburg macht einen großen Schritt in das digitale Zeitalter: Unternehmen haben nach dem verstärkten Ausbau der Anbieter in vielen Gebieten der Stadt die Wahl zwischen verschiedenen Übertragungsmethoden der Internetversorgung und können sich unterschiedliche Angebote der Anbieter einholen“, so FWTM-Geschäftsführer Dr. Bernd Dallmann. Nach einem Vortrag von Christoph Kramer (Cima) über den digitalen Wandel in Städten, stellten die Anbieter ihren bisherigen Ausbau und ihre Ausbaupläne vor. Im Anschluss lud die FWTM zu einem Get-together mit Fingerfood ein. Die Gäste informierten sich dabei an den Ständen der Anbieter weiter über den Ausbau und holte sich Angebote für den eigenen Ausbau ein.

Nachdem in den Freiburger Gewerbegebieten bisher vor allem FTTB-Anschlüsse (Glasfaser bis ins Gebäude) möglich waren, z.B. durch badenIT und Unitymedia, ermöglicht der stadtgebietsweite FTTC-Ausbau (Glasfaser bis zum Verteilerkasten) durch die Telekom nun auch Anschlüsse für Unternehmen, die noch keine Bandbreiten im Gigabitbereich benötigen. Durch den eigenfinanzierten Ausbau der Telekom bis Ende 2017 wird diese Angebotslücke nun geschlossen. Die Bauarbeiten hierfür sind bereits im vollen Gange. Für die Tuniberggemeinden – ausgenommen Tiengen – sagte die Firma Inexio einen eigenwirtschaftlichen Ausbau zu und schloss diesen bereits 2016 erfolgreich ab.
 
 

 
test Spezial Kameras
64 Kameras, 51 Objektive und 18 Action-Cams im Test

Wie mit einem Weitwinkelobjektiv haben die Experten der Stiftung Warentest den aktuellen Foto- und Kameramarkt weiträumig gescannt und dann für ihr neues test Spezial Kameras die einzelnen Geräte in Labor und Praxis im Makromodus ganz nah herangezoomt und viele einzelne Prüfpunkte abgearbeitet und bewertet. Mit den Ergebnissen kann jeder, der sich fürs Fotografieren interessiert, herausfinden, welches System für ihn das Beste ist – und welche Kamera. Die passenden Objektive gibt es auch, und dazu viele Tipps, Zusatzinfos und ein Glossar mit den wichtigsten Fotobegriffen von APS-C-Bildwandler über Cipa-Standard (Aufnahmen mit einer Akkuladung) bis hin zum Zoomfaktor. So klappt’s auch mit dem Kameraverkäufer.

Eindrucksvoller als jedes Smartphone, so die Fotoprofis der Stiftung Warentest, könne man mit einer richtigen Kamera große und kleine Momente festhalten. Damit nichts schief geht, haben sie über 60 Kameras, über 50 Objektive und 18 Action-Cams vorgenommen und die Geräte in einem handlichen Katalogheft zusammengestellt. Mit aussagekräftigen Detailfotos, Vor- und Nachteilen, einem ausführlichen test-Kommentar und natürlich den klassischen Stiftung-Warentest-Tabellen zum besseren Vergleichen.

Wie im Autoquartett wird außerdem zu jeder Kamera ein Steckbrief mit technischen Details mitgeliefert – als schnelle, handfeste Einkaufshilfe. Eine einführende Kaufberatung hilft zunächst einmal, für sich das richtige System zu finden. Anspruchsvolle brauchen eine Systemkamera mit Wechselobjektiven, für Urlaubsfotos reicht oft eine Kompaktkamera, und Sportler und Spaßvögel interessieren sich eher für eine robuste Action-Cam. Die Tester haben die Geräte in Prüfinstitut und Praxis getestet. Herausgefiltert wurden dabei die Sieger aller Klassen, zusammengestellt auf 128 Seiten für 8,50 Euro. Seit Ende Juni am Kiosk und bestellbar im Shop der Stiftung Warentest im Internet ...
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Zuschlag fĂĽr Start-up BW Accelerator fĂĽr die Green Economy
Neuer Start-up BW Accelerator für die Green Economy “Start Green” kann starten: FWTM und Grünhof erhalten Zuschlag für den Aufbau eines Start-up Accelerators für die Green Economy

Die FWTM und das Gründungszentrum Grünhof erhielten am 14. Juli im Rahmen des Startup-Gipfels Baden-Württemberg in Stuttgart den Förderbescheid des Wirtschaftsministeriums BadenWürttemberg für den gemeinsamen Start-up BW Accelerator “Start Green”. Übergeben wurde der Förderbescheid von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich des Start-up Gipfels der Landesregierung in Stuttgart, an dem auch Akteure aus Freiburg und der Region im Rahmen eines Gemeinschaftstandes als Aussteller beteiligt waren. Das neue Gründungsförderungsprogramm wird Start-ups aus innovativen Hightech- und Dienstleistungsbereichen der „Smart Green Economy“ betreuen und begleiten. Der Accelerator vereint die fachlich-methodischen Kompetenzen des Grünhofs mit den thematischen Schwerpunkten des Clusters „Green City Freiburg“ der FWTM – unter Einbeziehung von regionalen Innovations- und Technologiepartnern aus Wirtschaft und Wissenschaft.

FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann: „Der Start-up Accelerator "Start Green" wird als landesweiter Leuchtturm einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der Gründungsintensität am Standort Freiburg leisten und als neues Instrument das regionale Ökosystem der Gründungsförderung systematisch ergänzen.“

Martina Knittel und Hagen Krohn, Geschäftsführer des Grünhofs: „Wir freuen uns sehr darauf im Auftrag des Wirtschaftsministeriums einen einzigartigen Start-up Accelerator für die Green Economy aufbauen zu dürfen. Die synergetische Verbindung zwischen einem Grassroots Unternehmen für Start-ups, kommunalen Wirtschaftsakteuren und der Landesregierung birgt außergewöhnliche Potenziale. So können ausgewählte Industrie- und Finanzierungspartner effizient eingebunden und Start-ups in einem wirklich innovativen Umfeld „hands-on“ unterstützt werden.

Ein ganz besonderer Mehrwert für den Accelerator liegt in der engen Verbindungen nach Tel Aviv: Sowohl junge Entrepreneure als auch Partnerunternehmen können von den Netzwerken in die Start-up Metropole enorm profitieren.

Finanzielle Fördermittel
Der Accelerator “Start Green“ erhält für die dreijährige Projektlaufzeit eine Förderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in Höhe von 424.000 Euro sowie zusätzlich aus Landesmitteln in Höhe von 255.000 Euro. Zusammen mit den von FWTM/Stadt Freiburg bereitgestellten Kofinanzierungsanteil in Höhe von 170.000 Euro ergibt dies ein Projektvolumen von insgesamt 849.000 Euro bis 2020.

Programminhalt des Accelerators “Start Green”
Angesiedelt und realisiert wird der Accelerator “Start Green” im Gründerzentrum Grünhof. Nach der Eröffnung des Kreativparks in der ehemaligen Lokhalle wird das Programm auch in dem neuen Standort ansässig sein. Für den Accelerator bewerben können sich insbesondere Ausgründungen aus Universität, Hochschulen, außer-universitären Forschungseinrichtungen sowie etablierten Unternehmen, aber auch Vorhaben von gründungswilligen Studierenden und Wiedereinsteigern.

Die betreuten Start-ups, Spin-offs und jungen Unternehmen werden in der Early-Stage-Phase mit passgenauen Förderformaten, insbesondere durch die beiden Programm-Module „ Green – Seed“ und „ Green – Start“ in ihrer Entwicklung gezielt gefördert und unterstützt. Ein Qualitätsmerkmal des Start-up Accelerators "Start Green" ist die Beteiligung und Einbindung von reputierten Innovations- und Technologiepartnern. Das sind zum einen Unternehmen aus Industrie und Gewerbe, die auch im internationalen Maßstab eine Vorreiterrolle im Bereich Smart Green Economy einnehmen. Zum anderen sind dies insbesondere die an der Universität Freiburg und an den anwendungsorientierten Instituten der Fraunhofer- und Hahn-Schickard-Gesellschaft vorhandenen technologischen Kompetenzen und Reservoirs an gründungswilligen Nachwuchskräften.

Der Accelerator ist darüber hinaus als Leuchtturmprojekt mit Demonstrationscharakter angelegt. Er soll weit über Freiburg und die Region hinaus ausstrahlen und als Plattform dazu dienen, die Internationalisierung von Gründungsvorhaben sowie die transnationale Zusammenarbeit weiter voranzutreiben. Diesem Anspruch wird unter anderem mit dem dritten Programm-Modul „Green Solutions Xelerator“ Rechnung getragen.

Kooperation mit der Start-up Nation Nr. 1 Israel
Das dritte Programm-Modul “Green Solutions Xelerator” soll dazu beitragen, die nachhaltigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Baden-Württemberg und Israel weiter aufzubauen. Das vom israelischen Generalkonsul Dr. Dan Shaham im Rahmen seines Besuchs im März 2017 für Freiburg vorgeschlagene Partnerschaftsprogramm “Green Solutions Xelerator“ wurde auf Anregung der FWTM durch den Grünhof bei der Konzeption und Beantragung des neuen Start-up Accelerators “Start Green“ berücksichtigt und als internationales Programm-Modulintegriert.

Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon war sofort begeistert von dieser Idee und freut sich nun auf deren Umsetzung in die Praxis: „Mit diesem landesweiten Leuchtturmprojekt gewinnt die Städtepartnerschaft mit Tel Aviv-Yafo zusätzlich eine wirtschaftliche Dimension und Qualität hinzu, die über den rein bürgerschaftlichen und kulturellen Austausch hinausgeht. Ich bin sicher, dass unsere gründungswilligen Studierenden und Absolventen viel von der für Israel typischen Gründerkultur und dem unternehmerischen Spirit lernen können, umgekehrt aber auch israelische Entrepreneure und Young Professionals von unserem Green City-Know-how profitieren werden.“

Im Rahmen dieses Moduls entwickeln Teams aus Entrepreneuren und gründungsinteressierten Studierenden oder Absolventen beziehungsweise Young Professionals beider Länder maßgeschneiderte Lösungen für die Fragestellungen von Unternehmen. Die Teams arbeiten im Rahmen eines strukturierten Innovations-Prozesses und mit Hilfe von virtuellem Mentoring und sogenannten Online Collaboration Tools an unternehmerischen Fragestellungen in innovationsgeleiteten Bereichen: Im Falle Freiburgs basierend auf den Kompetenzen der "Green City". Dabei werden die Teilnehmer im Verlauf des gesamten Programms von erfahrenen Coaches begleitet und unterstützt.

Am Ende dieses Accelerator-Programm-Moduls “Green Solutions Xelerator” können die Firmen die entwickelten Lösungen im Unternehmen oder als Teil ihres Produkt- und Serviceangebots umsetzen oder weiter mit dem Team zusammenarbeiten. Eine Möglichkeit ist hierbei, dass das Unternehmen Erstkunde für die entwickelte Lösung wird oder Startkapitalgeber für das potentielle Start-up wird. In diesem Fall haben die Entrepreneure auch die Möglichkeit, sich zur Umsetzung ihrer Ideen und für die weitere Unterstützung bei Inkubatoren der teilnehmenden Hochschulen zu bewerben.

Der „Green Solutions Xelerator“ soll in Baden-Württemberg Gründungen fördern und diesen unterstützend zur Seite stehen, und beinhaltet dabei ausdrücklich auch die Stärkung von binationalen und internationalen Kooperationen. Zur Förderung und Intensivierung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Freiburg und seiner Partnerstadt Tel Aviv-Yafo und Israel haben Freiburgs Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon und der israelische Generalkonsul Dr. Dan Shaham am Mittwoch, 5. Juli 2017, einen „Letter of Intent“ unterzeichnet. Diese Erklärung bestätigt den Vorsatz beider Unterzeichner, gemeinsam konstruktiv und partnerschaftlich im Rahmen des Projektes „Green Solutions Xelerator“ zusammenzuarbeiten.

Ăśber den GrĂĽnhof:
Der „Grünhof“ ist ein privat betriebener und mit dem „StartGreen Award 2015“ ausgezeichneter Inkubator für die Freiburger Startup und Nachhaltigkeitsszene. Das Gründerzentrum in der Belfortstr. 52 hat seit November 2013 seine Pforten geöffnet, um kreativen MacherInnen, nachhaltigkeitsorientierten Innovateuren und Startup-Enthusiasten eine Heimat zu geben. Der Grünhof bietet eine Plattform für Gründungskultur, Unternehmertum, Gemeinwohlökonomie und Kultur. Die Grünhof GmbH organisiert die Vermietung der Arbeitsplätze und Räume, sowie die Innovationsprogramme mit Unternehmen. Der Grünhof e.V.- Verein für gesellschaftliche Innovationen organisiert alle gemeinnützigen Projekte und unterstützt sozial-ökologischen Initiativen.

zum Bild oben:
Auf dem Bild sind von links nach rechts zu sehen: Hagen Krohn (GrĂĽnhof), Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und Dr. Michael Richter (FWTM).
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vzbv veröffentlicht YouTube-Videos für Geflüchtete
Mehr Orientierung im Konsumdschungel mit Tipps fĂĽr den Verbraucheralltag

Worauf muss ich achten, wenn ich eine eigene Wohnung beziehe? Wie finde ich den passenden Handyvertrag fĂĽr mich? Was ist bei einem Bankkonto wichtig? Diesen und weiteren Fragen gehen die Influencer Firas Alshater und Hadnet Tesfai in zehn kurzweiligen und informativen YouTube-Videos nach.

„Geflüchtete haben es nicht leicht, wenn sie nach Deutschland kommen. In Deutschland ist das Verbraucherschutzniveau zwar hoch, aber es gibt das Kleingedruckte, das man lesen muss, um Angebote oder Produkte zu bewerten“, sagt Heike Klees, Koordinatorin des Projekts Verbraucherinformationen für Flüchtlinge.

Mehr Infos zu dem Projekt finden Sie auf der vzbv-Webseite. Klicken Sie hierzu bitte auf „mehr" ....
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Karlsruhe: Felix macht die Besucher des Nacht-Zoos glĂĽcklich
Nachwuchs bei den Seehunden im Zoologischen Stadtgarten

Dieser Programmpunkt war nicht geplant – und war dann absoluter Höhepunkt für viele Gäste des Nacht-Zoos: Direkt vor ihren Augen ist am Samstagabend ein Seehund im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe auf die Welt gekommen. Mittlerweile steht fest, dass es ein männliches Jungtier ist. Er hat den Namen Felix erhalten. Etwa 70 Zentimeter lang ist der Kleine und wiegt knappe zehn Kilogramm.

"Es ist immer wunderbar, so etwas direkt mitzuerleben. Dass diesmal auch ganz viele Besucher die Geburt mitansehen konnten, macht es noch außergewöhnlicher", sagt Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt. Durch die Abendveranstaltung "Nacht-Zoo" standen zahlreiche Menschen vor der Anlage. "Und Felix hat sie glücklich gemacht", so Reinschmidt.

Mutter Gina haben die Besucher überhaupt nichts ausgemacht. Sie ist sehr erfahren und war ganz ruhig. Gleich von Anfang an hat Gina sich bestens um ihr Junges gekümmert. Bereits nach einer knappen Stunde war Felix das erste Mal im Wasser - sehr zur Freude der Zuschauer. Schwimmen können Seehunde von Geburt an, auch wenn die ersten Bewegungen im Wasser noch etwas ungelenk anmuten.

Felix ist das sechste Jungtier von Alf und Gina im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe. Alf wurde 1988 in Neunkirchen geboren und ist schon seit 1989 in Karlsruhe. Die 1992 geborene Gina lebt seit 1993 im Badischen. Seehunde bewohnen in der Natur küstennahe Gebiete von Nordatlantik und Nordpazifik, in Europa von Nowaja Semlja bis zur Bretagne. Die Tiere leben auch an der deutschen Nord- und Ostseeküste, besonders häufig im Wattenmeer.
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