Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Bilanz des Unwetters in Freiburg
Rund 40 BĂ€ume mĂŒssen ersetzt werden. AufrĂ€umarbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen

Rund 40 BĂ€ume im gesamten Stadtgebiet mĂŒssen ersetzt werden. Das ist die vorlĂ€ufige Bilanz des Garten- und Tiefbauamts (GuT) nach dem Unwetter am vergangenen Wochenende.

Das GuT ist derzeit vor allem mit AufrĂ€umarbeiten beschĂ€ftigt, um die Behinderungen und Gefahren durch herumliegende Baumteile und Äste möglichst schnell zu beseitigen. Am wichtigsten sind die AufrĂ€umarbeiten an Straßen und Radwegen und in den Park- und GrĂŒnanlagen. Die Arbeiten werden voraussichtlich zwei Wochen dauern.

Noch lĂ€ngere Zeit wird das GuT mit den SchĂ€den beschĂ€ftigt sein. So mĂŒssen viele BĂ€ume, an denen Äste oder Teile der Baumkrone abgebrochen sind, nachgeschnitten werden, um wieder eine gleichmĂ€ĂŸige Baumkrone zu erhalten. An einigen Stellen mĂŒssen auch Wege ausgebessert oder erneuert werden. Dies ist beispielsweise bei dem Gehweg vor dem Alten Kloster notwendig.

Außerdem mĂŒssen die Fachleute des GuT nach dem heftigen Sturm viele BĂ€ume im gesamten Stadtgebiet kontrollieren.

Der Grund fĂŒr die großen SchĂ€den lag zum einen an den heftigen Windböen, die in den HĂ€userschluchten wie durch einen Windkanal noch verstĂ€rkt wurden, und zum anderen an der Jahreszeit. Laut einem Wetterkurzgutachten von MeteoData herrschte in Freiburg eine WindstĂ€rke von bis zu 100 km/h. Anders als beim Sturm Lothar waren vor allem LaubbĂ€ume betroffen, die dem Wind bei voller Belaubung eine große AngriffsflĂ€che bieten.

Alle stĂ€dtischen BĂ€ume werden mindestens einmal pro Jahr auf ihre Stand- und Verkehrssicherheit hin beurteilt. Wenn SicherheitsmĂ€ngel von außen erkannt werden, werden diese umgehend beseitigt. Bei einem Sturm mit Windböen, wie beim Gewitter am vergangenen Freitag, können jedoch auch völlig gesunde BĂ€ume und Äste brechen. Bei den umgefallenen BĂ€umen oder abgebrochenen Ästen wurden, so die erste Schadensbeurteilung des GuT, keine VorschĂ€digungen festgestellt.

Die 40 umgestĂŒrzten oder massiv geschĂ€digten BĂ€ume werden in der Regel ersetzt. Auch wenn das Bild in den Straßen, PlĂ€tzen und Parkanlagen nach dem Sturm etwas anderes vermuten ließ, so sind die SchĂ€den doch lokal begrenzt. Nach den AufrĂ€umarbeiten werden kaum mehr LĂŒcken im Baumbestand auffallen. Allerdings gibt es einzelne BĂ€ume, die durchaus im Stadtbild fehlen werden. So haben die beiden umgestĂŒrzten Kastanien vor dem Schwarzen Kloster eine große LĂŒcke in der Baumreihe hinterlassen und auch auf dem StĂŒhlinger Kirchplatz oder in der Wannerstraße mĂŒssen geschĂ€digte BĂ€ume entfernt werden, die deutliche LĂŒcken hinterlassen werden.

Die Kosten fĂŒr die Ersatzpflanzungen liegen bei rund 20.000 Euro. StĂ€rker ins Gewicht fallen jedoch die Kosten fĂŒr die AufrĂ€umarbeiten und die Nachbehandlung geschĂ€digter BĂ€ume, die nicht entfernt, aber beschnitten werden mĂŒssen, sowie fĂŒr zusĂ€tzliche Baumkontrollen, die nach einem Sturm dieser GrĂ¶ĂŸenordnung notwendig werden. Diese Kosten werden auf 160.000 Euro geschĂ€tzt. Noch nicht zu beziffern sind die Kosten fĂŒr die Wiederherstellung von Wegen.

Da der Gewittersturm als so genannte höhere Gewalt eingestuft wird, haftet die Stadt als EigentĂŒmer der BĂ€ume nicht fĂŒr die verursachten SchĂ€den an Privateigentum. Dies mĂŒssen entweder die Teilkaskoversicherung bei Fahrzeugen oder die GebĂ€udeversicherung bei GebĂ€uden ĂŒbernehmen.
 
 

 
ÖPNV Kundenbarometer 2017
FahrgÀste sind erneut sehr zufrieden mit der VAG

Erneut sind die Kundinnen und Kunden der Freiburger Verkehrs AG (VAG) mit dem Unternehmen sehr zufrieden. Dies ist das erfreuliche Ergebnis des „ÖPNV Kundenbarometers 2017“, einer Kundenbefragung des Meinungsforschungsinstituts „Kantar TNS“. Die Umfrage, bei der die VAG bereits zum zehnten Mal teilnimmt, evaluiert aus Kundensicht das Angebot und die QualitĂ€t von Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs. Insgesamt nahmen an der deutschlandweiten Studie 34 Verkehrsunternehmen, sechs VerkehrsverbĂŒnde und eine lokale Nahverkehrsgesellschaft teil. GeprĂŒft wurden Leistungsmerkmale in den Bereichen „Angebot“, „Verkehrsmittel“, „Sicherheit“, „Haltestellen und Stationen“, „Tarif“ und „Kundenbeziehung“.

Betrachtet man den Mittelwert ĂŒber alle Einzelbewertungen („Globalzufriedenheit“) zeigt sich, dass die Angebote und Leistungen der VAG mit einem Wert von 2,36, wie im Jahr zuvor, stabil im „sehr guten“ Bereich und deutlich ĂŒber dem ÖPNVBranchendurchschnitt von 2,82 liegen.

Spitzenposition in vier Kategorien

In diesem Jahr befindet sich die VAG im Vergleich bei vier Kategorien auf dem ersten Platz. Auch 2017 wird kein anderes Unternehmen des öffentlichen
Personennahverkehrs in Deutschland von seinen Kundinnen und Kunden als zuverlĂ€ssiger und pĂŒnktlicher wahrgenommen als die VAG.

Auch wurde die VAG bei den Punkten „Info bei Störung/VerspĂ€tung im Fahrzeug“, „Telefonische Auskunft“ und „private Verkaufsstellen“ honoriert und erstklassig bewertet.

Bei der Auswertung sticht erneut hervor, dass die VAG in einigen Kategorien signifikante Verbesserungen verzeichnen kann. Bei sieben Positionen haben die Befragten im Vergleich zu 2016 Steigerungen gesehen, darunter die „Telefonische Auskunft“ und die „Beratung in den Kunden-Zentren“.

Mobile Automaten

Die FahrgÀste der VAG honorieren auch bei dieser Befragung wieder den Wechsel zu den neuen mobilen Automaten mit dem bundesweit zweitbesten Platz. Diese Investition kommen offensichtlich im Sinne der Kundinnen und Kunden an.

Verbesserungen

Verbesserungsbedarf sehen die befragten Kundinnen und Kunden in den Bereichen „Internetauftritt “, „Sicherheit an Haltestellen – abends“, und im Bereich „Zugang und Nutzung fĂŒr mobilitĂ€tsbeeintrĂ€chtigte Personen“. Hier zeichneten sich im Vergleich zum Vorjahr leichte Verschlechterungen in der Zufriedenheit ab.

Diese Themen, die gerade lokal in Freiburg im letzten Jahr vermehrt im Fokus standen, haben auch bei der VAG einen hohen Stellenwert. So wurde bereits 2016 begonnen, Ă€ltere FahrgastunterstĂ€nde durch neue helle, lichtdurchflutende zu ersetzen und die Beleuchtung schrittweisen zu modernisieren. Auch fĂŒr mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkte Personen soll die Nutzung der Busse und Stadtbahnender VAG einfacher gemacht werden: Diese Jahr wurden die restlichen bestelltenStadtbahnen vom Typ Urbos geliefert, so dass auch der Einsatz der Bahnen ohne Niederfluranteil deutlich reduziert werden kann. Und aktuell werden in der Innenstadt im Zuge der Sanierung bzw. der StadtbahnverlĂ€ngerung die Haltestellen barrierefreier gestaltet. Nicht zuletzt soll auch die Gestaltung der
Webseite noch besser an die BedĂŒrfnisse ihrer Kundinnen und Kunden angepasst werden.

„Das ÖPNV Kundenbarometer ist fĂŒr uns ein wichtiges Instrument, um die Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden, auch im Vergleich mit anderen Verkehrsunternehmen, abzufragen. Die hervorragende Bewertung in den Bereichen Kundenberatung, Kundeninformation im Fahrzeug sowie PĂŒnktlichkeit und VerlĂ€sslichkeit honoriert die tĂ€glichen Leistungen unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.“ kommentiert Oliver Benz, Vorstand der VAG, das Ergebnis der Kundenbefragung. Ebenso schĂ€tzt Vorstand Stephan Bartosch, die Resultate aus dem ÖPNV Kundenbarometer: „Die positiven Resonanzen unserer FahrgĂ€ste zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die Arbeiten all unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter honoriert werden. Aber auch das Aufzeigen von Verbesserungspotenzialen hilft uns, Handlungsbedarfe zu erkennen und in unsere Planung einzubeziehen, um den Kundenerwartungen weiter zu entsprechen.
 
 

 
Langenscheidt: Erinnerungen an den ersten Schultag
Mein erster Schultag ...

MĂŒnchen, 18.08.2017: Ein sehr persönliches Gewinnspiel rund um den Schulbeginn veranstaltet in diesem Jahr das Team des Langenscheidt Verlags. Redakteure, Hersteller, Vertriebler und die GeschĂ€ftsfĂŒhrung haben dafĂŒr Bilder von ihrem ersten Schultag zur VerfĂŒgung gestellt. Das Ergebnis ist ein Fotoalbum voll freudiger wie nostalgischer Erinnerungen, das laufend erweitert wird.

Ob der erste Schultag noch bevorsteht, gerade ĂŒberstanden ist oder schon lange zurĂŒckliegt, die Mischung aus Vorfreude und Ungewissheit bleibt uns allen im GedĂ€chtnis. Um diesen besonderen Tag zu wĂŒrdigen, hat das Langenscheidt-Verlagsteam ein Gewinnspiel ins Leben gerufen, bei dem es nicht um die richtige Antwort, sondern um ganz persönliche Erinnerungsbilder geht.

Wie es funktioniert, machen GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ivo Kuhnt und sein Team vor. Ihre Fotografien auf gelbem Grund sind bereits Teil des digitalen Fotoalbums. Wer ebenfalls mitmachen möchte, kann sein Bild unter langenscheidt.de/schulstart hochladen. Versehen mit einem „Mein 1. Schultag“-Button und einem passenden Rahmen erhĂ€lt man es anschließend zurĂŒck. Alle Einreichungen werden veröffentlicht und nehmen automatisch an einer Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es ĂŒbrigens Buchpakete sowie eine lederne Schultasche.

„Schule soll Spaß machen. Damit das gelingt, mĂŒssen Lernmaterialien auf altersgerechte Weise Orientierung bieten und dĂŒrfen die Kinder nicht ĂŒberfordern. Wir wollen SchĂŒlerinnen und SchĂŒler auf ihrem Weg in die Welt der Sprachen begleiten und sie so fĂŒr Fremdsprachen begeistern“, so Ivo Kuhnt, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Langenscheidt Verlags.
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Girokonto: Wer mehr als 60 Euro GebĂŒhren zahlt, sollte wechseln
Bankkunden mĂŒssen sich nicht alles bieten lassen. GebĂŒhren fĂŒr ein Girokonto, die 60 Euro im Jahr ĂŒbersteigen, sind nach Ansicht der Stiftung Warentest ein Grund, sich ein gĂŒnstigeres Konto zu suchen. Die Tester haben fĂŒr die September-Ausgabe von Finanztest 231 Gehalts- und Girokonten von 104 Banken geprĂŒft und sogar noch 23 Kontomodelle gefunden, die ohne Wenn und Aber kostenfrei sind.

SpĂ€tabends vor der Party schnell noch Geld ziehen kann fĂŒr Kunden der Frankfurter Volksbank, die ein Konto mit Einzelabrechnung haben, teuer werden. Denn kostenlos ist die Abhebung nur wĂ€hrend der GeschĂ€ftszeiten der Filiale. Classic-Kunden der Salzlandsparkasse zahlen fĂŒr jede Buchung 50 Cent, auch wenn sie am eigenen Automaten Geld abheben. Die Ethikbank kassiert allein fĂŒr die bei anderen Banken oft kostenlose Girocard 15 Euro. Viele Banken entwickeln eine große KreativitĂ€t um sich neue GebĂŒhren auszudenken. Das ist zulĂ€ssig, aber alles andere als kundenfreundlich. So hat vor kurzem der Bundesgerichtshof entschieden, dass auch GebĂŒhren fĂŒr eine SMS mit einer Tan berechnet werden dĂŒrfen.

Doch es gibt sie noch, die kostenlosen Konten. Onlinebanking-Fans können unter neun Direktbanken wĂ€hlen, wer gern persönlich mit dem Bankberater spricht, ist bei 14 ĂŒberregionalen und regionalen Filialbanken am besten aufgehoben. Der Wechsel ist leicht (Anleitung unter test.de/kontowechsel).

Die große Tabelle und viele Tipps und Informationen finden sich in der September-Ausgabe von Finanztest und dem Produktfinder Girokonto unter test.de/girokonto. Dort kann jeder das fĂŒr ihn passende Konto ermitteln.
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Crowdfunding: Riskante Geldanlage mit dem Schwarm
Der Crowdfunding-Markt ist in diesem Jahr krĂ€ftig gewachsen. Schon ab 10 Euro können sich Anleger an einzelnen Angeboten beteiligen. Die Stiftung Warentest hat 22 Crowdfunding-Plattformen untersucht, die Projekte aus den Bereichen Immobilienfinanzierung, Start-ups und kleineren Unternehmen sowie Erneuerbare Energien vorstellen. Das Ergebnis der Untersuchung ist zum Teil ernĂŒchternd, wie die Analyse in der September-Ausgabe von Finanztest zeigt.

Bis zu 9 Prozent Rendite im Jahr und in manchen FĂ€llen sogar mehr versprechen Crowdfunding-Plattformen. Das ist im derzeitigen Niedrigzinsumfeld verlockend. Doch die Risiken sind groß. Anleger beteiligen sich ĂŒber Plattformen an Unternehmen oder Projekten, sie haben meist keine Mitspracherechte und binden ihr Geld hĂ€ufig fĂŒr Jahre. Sie tragen höhere Risiken als bei sicheren Geldanlagen und sollten genau ĂŒberlegen, welcher Idee oder welchem Projekt sie ihr Geld anvertrauen.

Bei Immobilienprojekten zum Beispiel stellen die Anbieter meist zwischen 5 und 7 Prozent Rendite im Jahr in Aussicht. Doch bei unerfahrenen Projektentwicklern, ungĂŒnstigen Lagen der Immobilien oder geringer Vermietungsquote kann die Rendite auch niedriger ausfallen. Chancenreicher, aber auch deutlich riskanter sind Investments in Start-ups. Die Plattformen stellen Projekte aus Branchen wie Medizintechnik oder Nahrungsmitteln vor. Anleger können beispielsweise auf elektrische Rollatoren oder gezuckerte Cranberries setzen. Was an Rendite herauskommt, ist ungewiss. Es hĂ€ngt davon ab, wie das Unternehmen sich am Markt etabliert. Im schlimmsten Fall kann auch ein Totalverlust eintreten. Finanztest zeigt in dem Artikel, worauf Verbraucher bei den unterschiedlichen Projekten achten sollten.

Der ausfĂŒhrliche Test Crowdfunding erscheint in der September-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 23.08.17 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/crowdfunding-investment abrufbar.
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Bundestagswahl 2017: Der Programmcheck
Verbraucherpolitische Forderungen

Was sagen die Parteiprogramme zu den 15 verbraucherpolitischen Forderungen des Verbraucherzentrale Bundesverbands? Der vzbv hat den Programmcheck gemacht ...
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RĂŒckblick 300 Jahre KĂŒfer- und Metzger Zunftordnung in Kirchhofen
Rund dreihundert GĂ€ste haben am 15. August in Ehrenkirchen-Kirchhofen im historischen Gasthaus „Krone“ die Tradition der alten HandwerkszĂŒnfte gefeiert: 300 Jahre nachdem sich die KĂŒfer- und Metzgerzunft im Ort eine neue Zunftordnung gaben, wurde deren JubilĂ€um nun ausfĂŒhrlich bei Wein, Wurst und Weckle gewĂŒrdigt.

Schon seit 1752 ist die „Krone“ das Zunftlokal des örtlichen Handwerks, und seit der Renovierung im vergangenen Jahr hat die Familie Kaiser den prĂ€chtigen Zunftladen der verschiedenen Berufe wieder einen ehrwĂŒrdigen Platz in der Gaststube zukommen lassen. „Es war fĂŒr alle GĂ€ste ein schönes Erlebnis, am Patroziniumstag am 15. August die historischen Zunftladen aus der NĂ€he bestaunen zu können“, berichtet GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Birgit Kaiser, die als Wirtin der „Krone“ auch gleichzeitig Zunftmutter der Kirchhofener HandwerkszĂŒnfte auf Lebenszeit ist.

Der 15. August, der als Maria Himmelfahrtstag und gleichzeitig dem Patroziniumstag in Kirchhofen traditionell von großer Bedeutung ist, lockte nach Hochamt und Prozession bei strahlendem Sommerwetter rund 300 GĂ€ste zum anschließenden Imbiss und Umtrunk in die Krone. Freilich war aber auch zur Kaffeestunde der Andrang auf die JubilĂ€umstorte aus „Kaisers Gute Backstube“ groß: „Der Patroziniumstag war ein gelungenes Fest fĂŒr alle Beteiligten“, so Birgit Kaisers ResĂŒmee. „Es war schön, die Verbundenheit der Menschen mit den Traditionen in ihrem Dorf zu erleben. Die „Krone“ bot dabei fĂŒr alle den idealen Rahmen!“
 
 

 
Karlsruhe: Beseitigung der Fest-Spuren in vollem Gange
Gartenbauamt: Frisch eingesĂ€te FlĂ€chen in der GĂŒnther-Klotz-Anlage nicht betreten

Eine Großveranstaltung wie „Das Fest“ hinterlĂ€sst im GrĂŒn der GĂŒnther-Klotz-Anlage zwangslĂ€ufig ihre Spuren. Kaum ist das Festival zu Ende, macht sich das stĂ€dtische Gartenbauamt an die Arbeit. Je frĂŒher die frisch eingesĂ€ten FlĂ€chen fertiggestellt sind, desto fester und dichter geht die neue Grasnarbe in den Herbst und durch den Winter und ist kĂŒnftigen Belastungen im wahrsten Wortsinne gewachsen.

WĂ€hrend der HĂŒgel die starken RegenfĂ€lle an den ersten beiden Abbautagen regelrecht aufgesogen hat und so gut da steht wie selten in den Vorjahren, hat es die Festwiese weit stĂ€rker erwischt als ĂŒblich. Bevor der Boden im HauptbĂŒhnenbereich ĂŒberhaupt gefrĂ€st werden konnte, musste das Erdreich der Festwiese mithilfe eines Großtraktors rund einen Meter tief gelockert werden, damit den HĂŒgel hinablaufendes Regenwasser möglichst schnell versickerte. Derzeit wird planiert und eingesĂ€t.

Je ungestörter sich die frisch eingesĂ€ten FlĂ€chen entwickeln können, desto schneller können sie freigegeben werden, bittet das Gartenbauamt BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die Absperrungen zu berĂŒcksichtigen, möglichst auf den Wegen zu bleiben und nur unbearbeitete RasenflĂ€chen zu nutzen. „Die weiche Erde und die aufkeimende Saat vertragen es nicht, wenn darauf herumgelaufen wird“, erklĂ€rt der stellvertretende Gartenbauamtsleiter Klaus Weindel. Laufe alles nach Plan, könnten auch die frischen FlĂ€chen ohne störende Fußspur-Löcher in einigen Wochen wieder zur VerfĂŒgung stehen.
 
 



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