Prolixletter
Samstag, 6. März 2021
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Verschiedenes

 
EU-Parlament beschließt ePrivacy-Verordnung
Gute Regeln zu Tracking und Internettelefonie

Mit der ePrivacy-Verordnung sollen Datenschutz und Vertraulichkeit in der elektronischen Kommunikation verbessert werden, unter anderem bei Tracking und Internettelefonie. Das EuropĂ€ische Parlament hat am 26. Oktober 2017 seine Position zur ePrivacy-Verordnung beschlossen. Sobald der EU-Rat eine Entscheidung ĂŒber seine Ausrichtung getroffen hat, können nun die Trilog-Verhandlungen beginnen.

Hierzu Klaus MĂŒller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands:

„FĂŒr Verbraucher ist es eine gute Nachricht, dass ihre PrivatsphĂ€re online und offline kĂŒnftig besser geschĂŒtzt werden soll. Der Datenschutz ist damit endlich im digitalen Zeitalter angekommen. Datenschutz gilt nach der Verordnung fĂŒr Internettelefonie und Chats genauso wie fĂŒr herkömmliche Telefonate und Briefe: Verbraucher mĂŒssen grundsĂ€tzlich einwilligen, bevor ihre Daten verarbeitet werden. Die Verordnung enthĂ€lt außerdem wichtige VorschlĂ€ge zu Tracking, datenschutzfreundlichen Browser-Voreinstellungen, VerschlĂŒsselungspflichten und Klagemöglichkeiten bei VerstĂ¶ĂŸen. Die Details wird der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) nun prĂŒfen.

Der vzbv begrĂŒĂŸt, dass das EuropĂ€ische Parlament sich nach langer Debatte dafĂŒr entschieden hat, diesen Ansatz der EU-Kommission fortzufĂŒhren. Die kommende Bundesregierung muss sich nun dafĂŒr einsetzen, dass die verbraucherschutzfreundlichen Regelungen in den Trilog-Verhandlungen zwischen EU-Parlament, EU-Kommission und EU-Rat erhalten bleiben.“
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Fortbildung in Freiburg - das Freiburger Kursbuch
Der Herbst ist da - Zeit fĂŒr die persönliche und berufliche Weiterbildung. Zahlreiche Kursanbieter hierfĂŒr findet man im Freiburger Kursbuch.

Im grĂ¶ĂŸten Verzeichnis Freiburger Kursanbieter prĂ€sentieren sich zahlreiche kleine und große Kursanbieter, die in Sachen Aus-, Fort- und Weiterbildung interessant sind. Hierbei werden die vielfĂ€ltigsten Lebensbereiche von Arbeit, Beruf, Bildung ĂŒber Sprachen, Gesundheit, Körper, Selbsterfahrung bis hin zu Kunst, Tanz und Theater abgedeckt.

Jetzt beginnen wieder zahlreiche Kurse, die fĂŒr das berufliche Fortkommen oder fĂŒr die persönliche Entwicklung interessant sind. Das Freiburger Kursbuch prĂ€sentiert in seiner Online-Ausgabe laufend aktualisierte Kursangebote, aktuelle Meldungen und moderne Internetfunktionen. Einfacher können Kurssuchende und Kursanbietende kaum zueinander finden. Im Internet findet man es unter www.freiburger-kursbuch.de.

Als Druckausgabe fĂŒr das 1. Halbjahr 2018 erscheint das Freiburger Kursbuch bereits wieder Anfang Dezember.
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Schulsozialarbeit an Freiburger Schulen
Freiburg in Baden-WĂŒrttemberg fĂŒhrend

Evaluation durch Evangelische Hochschule zeigt sehr gute Ergebnisse

Seit diesem Schuljahr arbeitet an jeder der 54 allgemeinbildenden, öffentlichen Schulen in Freiburg mindestens eine Schulsozialarbeiterin oder ein Schulsozialarbeiter. Damit haben alle Freiburger SchĂŒlerinnen und SchĂŒler die Möglichkeit, sich bei Schwierigkeiten mit der Schule, mit der Familie, mit Freundinnen oder Freunden vertrauensvoll an ausgebildete FachkrĂ€fte zu wenden. Sie sollen Hilfe bei ihren Problemen bekommen, die sie beim Lernen behindern. Mit insgesamt 68 Personen und damit 2,42 Stellen Schulsozialarbeit pro 1.000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler zwischen 6 und 18 Jahren ist Freiburg in Baden-WĂŒrttemberg hinsichtlich der personellen Ausstattung fĂŒhrend. Eine zweijĂ€hrige Evaluation der Evangelischen Hochschule belegt jetzt außerdem, dass Freiburg mit seinen QualitĂ€tsstandards in der Schulsozialarbeit richtungsweisend ist.

Die ausgebildeten Sozialarbeiterinnen und -arbeiter sind immer direkt an den Schulen angesiedelt und haben dort ein BĂŒro, in dem sie GesprĂ€che fĂŒhren können. In der Regel arbeiten sie an einer Schule, ausnahmsweise auch mal an zwei Schulen. Der grĂ¶ĂŸte Anteil ihrer Arbeitszeit geht in die Einzelberatung von SchĂŒlerinnen und SchĂŒler. Meistens kommen die Kinder und Jugendlichen direkt zu ihnen, manchmal wird der Kontakt auch ĂŒber Eltern oder Lehrerinnen und Lehrer aufgenommen. Die Schulsozialarbeiterinnen und -arbeiter machen auf sich und ihr Angebot aufmerksam, in dem sie zum Beispiel in der Pause Projekte anbieten. Auch die Lehrerinnen und Lehrer können sich an die Schulsozialarbeit wenden und UnterstĂŒtzung fĂŒr einzelne Unterrichtsstunden bekommen, so, wenn es Probleme durch Mobbing gibt oder ein schlechtes Klima in der Klasse herrscht und die LehrkrĂ€fte einfach UnterstĂŒtzung benötigen. Manche Schulsozialarbeiterinnen oder -arbeiter kommen auch ins Schullandheim mit und machen dort erlebnispĂ€dagogische Angebote, um die sozialen Kompetenzen der Klasse oder der einzelnen SchĂŒlerinnen und SchĂŒler zu stĂ€rken.

Meistens haben die FachkrĂ€fte eine 75-Prozent-Stelle. WĂ€hrend der Unterrichtswochen arbeiten sie mehr, dafĂŒr haben sie den grĂ¶ĂŸten Teil der Schulferien frei. Die einzelnen Aufgaben werden statistisch erfasst (ZĂ€hlliste) und mĂŒssen am Schuljahresende dem Kommunalverband Jugend und Soziales (KVJS - das ehemalige Landesjugendamt) gemeldet werden. Außerdem sind die FachkrĂ€fte regelmĂ€ĂŸig in schulische Gremien und fachliche Austauschrunden und Fortbildungen eingebunden. Die konkrete Umsetzung von Schulsozialarbeit ist von Schule zu Schule unterschiedlich, je nach Bedarf und Absprache mit den Lehrerinnen und Lehrern, den Schulleitungen und den Anfragen der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler.

Von Beginn an gab es in Freiburg eine Kooperation der Stadt mit den freien TrĂ€gern. Der Großteil der FachkrĂ€fte ist bei zwölf freien TrĂ€gern der Jugendhilfe angestellt. Sie ĂŒben auch die Sach- und Fachaufsicht aus. Zwei der drei FachkrĂ€fte der Staudinger Gesamtschule sind historisch bedingt bei der Stadt angestellt. Das Amt fĂŒr Kinder, Jugend und Familie (AKI) begleitet die freien TrĂ€ger und FachkrĂ€fte fachlich, ĂŒbernimmt die Praxiskoordination sowie die Steuerung in verschiedenen Gremien und Austauschtreffen.

Alle stĂ€dtisch geförderten TrĂ€ger haben sich zur Einhaltung von QualitĂ€tsstandards verpflichtet. Dies wird in einer einheitlichen Kooperationsvereinbarung festgehalten. Die zustĂ€ndige Abteilung im AKI begleitet die QualitĂ€tsentwicklung, lĂ€dt regelmĂ€ĂŸig zu einer Arbeitsgemeinschaft Schulsozialarbeit ein, zu der alle TrĂ€ger, Schulleitungen, RegierungsprĂ€sidium, Amt fĂŒr Schule und Bildung, das staatliche Schulamt sowie Polizei geladen sind. Auch organisiert die Fachabteilung das Plenum Schulsozialarbeit, ein jĂ€hrliches Treffen aller beteiligten Personen mit rund 100 Teilnehmenden. Außerdem begleitet die Fachabteilung die Schulen beim Einstieg in die Schulsozialarbeit, steht als Ansprechpartnerin fĂŒr neue FachkrĂ€fte zur VerfĂŒgung und organisiert die Fachgruppen der verschiedenen Schultypen fĂŒr den fachlichen Austausch.

QualitĂ€tsstandards fĂŒr die Schulsozialarbeit werden in Freiburg seit 2002 entwickelt. Erarbeitet haben sie freie TrĂ€ger der Jugendhilfe, das staatliche Schulamt, das Amt fĂŒr Schule und Bildung und das Amt fĂŒr Kinder, Jugend, die aktuelle Fassung ist von 2011. An diesen orientieren sich die FachkrĂ€fte bei der Ausgestaltung ihrer Arbeit. Das Zentrum fĂŒr Kinder- und Jugendforschung (ZfKJ) an der Evangelischen Hochschule Freiburg untersuchte in den letzten zwei Jahren unter Leitung von Prof. Klaus Fröhlich-Gildhoff und Annegret Reutter, MA Soziale Arbeit, die QualitĂ€t der Schulsozialarbeit trĂ€gerĂŒbergreifend und gab Anregungen zur Weiterentwicklung.

Ergebnis der zweistufigen Evaluation ist, dass die entwickelten QualitĂ€tsstandards als hilfreich und praktikabel wahrgenommen und im Alltag umgesetzt werden. Damit werde insgesamt die Praxis und das Konzept der Freiburger Schulsozialarbeit bestĂ€tigt, so der Abschlussbericht. Die QualitĂ€tsstandards seien handlungsweisend, die Angebote breit aufgestellt. Auch sei die Schulsozialarbeit an den Schulen bekannt und werde je nach Schultyp unterschiedlich, aber immer unterstĂŒtzend wahrgenommen. An den Grundschulen stĂŒnden eher die Gruppenangebote im Fokus, in den höheren Klassenstufen sei die Einzelfallhilfe von grĂ¶ĂŸerer Bedeutung. Bei der PrĂ€vention komme der Schulsozialarbeit eine besondere Bedeutung zu. Mit ihrer Hilfe werde eine prĂ€ventive Haltung an der Schule unter Einbeziehung der LehrkrĂ€fte und der FachkrĂ€fte der Schulsozialarbeit etabliert. Bei der Planung der Angebote, so empfiehlt der Abschlussbericht, sollten alle Beteiligten an den Schulen mitsamt SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sowie Eltern mit einbezogen werden. Auf die Zusammenarbeit der BeratungslehrkrĂ€ften und der Schulsozialarbeit soll ein besonderer Augenmerk gelegt werden. Insgesamt wird in der Evaluation der Schulsozialarbeit das Fazit gezogen, dass Konzept und Umsetzung in Freiburg als richtungsweisend anzusehen sind. Von zentraler Bedeutung sei dafĂŒr die Begleitung, Steuerung und fachliche Beratung durch die Stadt.

Als neue Herausforderungen der Schulsozialarbeit in den nĂ€chsten Jahren nennt der Bericht die VerknĂŒpfung der Systeme Jugendhilfe und Schule, die Rolle der Schulsozialarbeit in der Ganztagesschule, eine prĂ€ventive Orientierung an der Schule, die Inklusion und die Arbeit mit Menschen mit Fluchterfahrung und Migrationshintergrund.

Angesichts dieser Ergebnisse bilanziert die zustĂ€ndige BĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik: „Wir freuen uns ĂŒber die guten Ergebnisse. Wir werden weiter an den QualitĂ€tsstandards arbeiten und haben mit der Evaluation die Grundlage fĂŒr die qualitative und konzeptionelle Weiterentwicklung der Schulsozialarbeit in Freiburg.“

Auf einer Fachtagung möchte die Evangelische Hochschule die Ergebnisse einer breiten Fachöffentlichkeit vorstellen und diskutieren. Ziel soll eine aktuelle, fachliche Standortbestimmung der Schulsozialarbeit sein. Es soll eine Diskussion ĂŒber die Stellung und Verankerung der Schulsozialarbeit an der Schnittstelle der Systeme Jugendhilfe und Schule angeregt werden.

Die erste Schulsozialarbeit gab es in Freiburg seit 1988 unter anderem als Teil des Konzepts der Staudinger Gesamtschule oder in den internationale Vorbereitungsklassen an verschiedenen Schulen. Im Jahr 2000 begann der strukturelle Ausbau von Schulsozialarbeit an den allgemeinbildenden Schulen mit den Hauptschulen. VerstĂ€rkt wurde er, als der Bund im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaket ab 2012 Mittel fĂŒr Schulsozialarbeit bereit stellte und die Landesregierung Baden-WĂŒrttemberg ein Landesförderprogramm zur Schulsozialarbeit auflegte. Jetzt kamen auch an die Real- und Grundschulen Schulsozialarbeiterinnen und –arbeiter. Seit 2016 ist sie auch in den Gymnasien verankert. Im aktuellen Doppelhaushalt sind insgesamt 3,3 Millionen Euro pro Jahr fĂŒr die Schulsozialarbeit eingestellt, etwa ein Drittel davon finanzieren Landesmittel.
 
 

 
Autokindersitze: Viele schĂŒtzen gut, zwei versagen
Die meisten der 16 Babyschalen und Kindersitze schĂŒtzen Kinder ab der Geburt bis etwa zwölf Jahre gut. Zwei versagten aber im internationalen Gemeinschaftstest unter FederfĂŒhrung der Stiftung Warentest gemeinsam mit dem ADAC: Der Recaro Optia löste sich beim Frontaufprall von seiner Smart-Click-Basis und flog in hohem Bogen durch das PrĂŒflabor und beim Sitz Grand von JanĂ© lösten sich die Haken der Isofix-Halterung. Beide Sitze sind daher mangelhaft.

Schon im vergangenen Jahr versagte der Optia mit der Basis Recaro Fix. So wie damals wurde auch dieses Mal der Anbieter umgehend ĂŒber die Testergebnisse informiert. Recaro hat das Modell inzwischen vom Markt genommen. Kunden, die einen Optia-Sitz gekauft haben, können ihn kostenlos austauschen. JanĂ© verkauft den Sitz Grand weiter, bietet aber eine kostenlose Reparatur an.

Zwölf der 16 neu geprĂŒften Babyschalen und Kindersitze in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen schneiden gut ab, zwei befriedigend. In der maßgeblichen PrĂŒfung, der Unfallsicherheit, versagte von ihnen keiner. Preis und Leistung hĂ€ngen bei Autokindersitzen nicht immer zusammen. Die mangelhaften Modelle von JanĂ© und Recaro sind mit 280 und 330 Euro relativ teuer. Es gibt aber in diesem Test gute Sitze schon ab 140 Euro. Neben den neuen Modellen sind noch viele gute Sitze aus frĂŒheren Tests auf dem Markt. Die besten davon sind ebenfalls im aktuellen test-Heft aufgelistet und in der Online-Datenbank unter www.test.de/kindersitze abrufbar.
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Zweifacher Feiertag: ASF verlegt MĂŒllabfuhrtermine in Freiburg
Wegen der aufeinander folgenden Feiertage am 31. Oktober und 1. November muss die ASF die MĂŒllabfuhrtermine verschieben.

Die Abholung von Montag, 30. Oktober, wird auf Samstag, 28. Oktober, vorgezogen und betrifft Kappel, Ebnet, Littenweiler, Waldsee und die Wiehre.

Die Abholung von Dienstag, 31. Oktober, wird auf Montag, 30. Oktober, verlegt und betrifft Vauban, St. Georgen, Weingarten.

Die Abholung von Mittwoch, 1. November, verschiebt sich auf Donnerstag, 2. November, und betrifft die Innenstadt, Herdern, StĂŒhlinger und ZĂ€hringen.

Geleert werden die grauen, braunen sowie grĂŒnen Tonnen, auch die gelben SĂ€cke werden abgeholt. Die stĂ€dtischen Recyclinghöfe und die Abfall-Umschlagstation am Eichelbuck sind an den beiden Feiertagen geschlossen
 
 

 
VAG feiert „70 Jahre Ausbildung“
Seit nunmehr 70 Jahren werden bei der Freiburger Verkehres AG (VAG) junge Menschen in unterschiedlichen Berufen ausgebildet. Aus Anlass des runden Geburtstages luden die 32 Auszubildenden sowie deren Ausbilder alle Interessierten am Abend des 20. Oktober zum großen „AzubilĂ€um“ ein. Einige hundert Besucherinnen und Besucher nutzten diese Gelegenheit, um sich ĂŒber die verschiedenen Ausbildungsberufe bei der VAG zu informieren und zudem bei den vielen Mitmachangeboten auch noch eine Menge Spaß zu haben.

Der Abend begann mit einigen Reden und Grußworten. FĂŒr die Stadt Freiburg hielt Erster BĂŒrgermeister Otto Neideck einen historischen RĂŒckblick auf 70 Jahre Ausbildung. Zudem unterstrich Neideck, der zugleich auch stellvertretender Vorsitzender des VAG Aufsichtsrates ist, dass die Mitglieder des Kontrollgremiums die Ausbildungsangebote des Verkehrsunternehmens zu keinen Zeitpunkt als reinen Kostenfaktor betrachtet hĂ€tten sondern vielmehr als Rekrutierungsmöglichkeit von qualifiziertem Fachpersonal.

FĂŒr die Industrie- und Handelskammer erinnerte deren Ausbildungsbeauftragter, Simon Kaiser, daran, dass Auszubildende der VAG in den vergangenen Jahren sehr oft durch hervorragende Leistungen aufgefallen seien und einige sogar Landessieger wurden. Kaiser dankte in diesem Zusammenhang den vielen motivierten und fĂ€higen Ausbildern bei der VAG, ohne die solche Ergebnisse nicht möglich wĂ€ren.

Die VorstĂ€nde der VAG, Stefan Bartosch und Oliver Benz, nahmen die lobenden Worte gerne entgegen und gaben diese umgehend an die Auszubildenden und deren Ausbilder weiter. „Wir sind sehr stolz auf unsere Auszubildenden. Ihre Leistungen und Erfolge sprechen fĂŒr sich. Aber auch unsere Anstrengungen, den Lernenden ein gutes Umfeld zu bieten, haben sich ausgezahlt“, bilanzierten die VorstĂ€nde. Zu guter Letzt bedankten sich Benz und Bartosch bei allen, die dazu beigetragen haben, dass das AzubilĂ€um „so vielfĂ€ltig und so großartig organsiert war“.
 
 

 
Freiburg: Sirenenprobe am Samstag, 28. Oktober
Signale „RundfunkgerĂ€te einschalten“ und „Entwarnung“

Am Samstag, 28. Oktober, findet von 10 bis 10.15 Uhr im gesamten Stadtkreis eine Sirenenprobe statt. Dabei sind zwei Signale zu hören. Ein 60 Sekunden lang auf- und abschwellender Heulton signalisiert „RundfunkgerĂ€t einschalten, auf Durchsagen achten“. Mit der „Entwarnung“, einem Dauerton von 60 Sekunden LĂ€nge, wird der Test beendet. Da es sich nur um eine Erprobung der WarngerĂ€te handelt, erfolgen im Rundfunk keine Durchsagen.

Das Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz bittet die BĂŒrgerschaft um Anrufe unter Tel. 0761/201-3315, falls eine Sirene nicht auslöst.

Sirenenproben finden zweimal jĂ€hrlich statt, in der Regel Ende MĂ€rz und Ende Oktober. Damit werden die WarngerĂ€te auf ihre FunktionsfĂ€higkeit ĂŒberprĂŒft, und die Bevölkerung wird ĂŒber die Bedeutung der Signale informiert. Nur so kann das Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz gewĂ€hrleisten, dass die BĂŒrger bei Großschadensereignissen gewarnt und fĂŒr das Verhalten wichtige Informationen möglichst schnell weitergegeben werden können.

Im Ernstfall sollte man die Nachbarn ĂŒber die Sirenenwarnung informieren und das Radio einschalten. Je nach Schadenslage ĂŒbermitteln die regionalen Sender wichtige Informationen und Verhaltensmaßregeln.
 
 

 
KEINE ABSCHIEBUNGEN NACH AFGHANISTAN!
Heute schieben deutsche Behörden zum wiederholten Mal in diesem Jahr eine Gruppe von Menschen per Sammelflug nach Afghanistan ab. Sie werden gezwungen, in ein Land zurĂŒckzukehren, in dem sie tĂ€glich um ihr Leben fĂŒrchten mĂŒssen. Ihre Abschiebung ist daher ein klarer Verstoß gegen geltendes Völkerrecht.

Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich in den vergangenen drei Jahren deutlich verschlechtert und ist so schlecht wie noch nie seit dem Ende der Taliban-Herrschaft 2001. Die Zahl der zivilen Opfer ist dramatisch hoch. Von Januar bis Oktober 2017 wurden mehr als 8.000 Menschen getötet oder verletzt. Unter den Opfern sind immer mehr Kinder. Beinahe zwei Millionen Menschen sind aufgrund der Gewalt innerhalb ihres eigenen Landes auf der Flucht.

Fordere jetzt Bundesinnenminister Thomas de MaiziĂšre auf, diese und weitere Abschiebungen zu stoppen!

ABSCHIEBUNG STOPPEN!

Die Menschen sterben bei AnschlĂ€gen oder durch Bomben und Minen, bei KĂ€mpfen der SicherheitskrĂ€fte mit bewaffneten Gruppen wie den Taliban oder bei Kampfhandlungen zwischen diesen Gruppen. Die meisten zivilen Opfer gab es in der Hauptstadt Kabul – dem Ort, der nach EinschĂ€tzung der Bundesregierung fĂŒr RĂŒckkehrerinnen und RĂŒckkehrer „sicher“ sei.

Nach geltendem Völkerrecht ist es verboten, Menschen in ein Land abzuschieben, in dem ihnen unmenschliche Behandlung, Gefahr fĂŒr Leib und Leben oder Verfolgung drohen. Dieses Verbot kennt keine Ausnahmen – es gilt fĂŒr alle Menschen. Trotzdem wurden seit Oktober 2016 bereits 118 Afghanen aus Deutschland abgeschoben.
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