Prolixletter
Montag, 1. März 2021
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Verschiedenes

 
Preview „Kreativpark Lokhalle Freiburg“
FWTM und GrĂŒnhof prĂ€sentierten Kultur- und Kreativschaffenden das zukĂŒnftige Konzept des Kreativparks

In der Mittelhalle des ehemaligen Bahnbetriebswerk auf dem GelĂ€nde des GĂŒterbahnhofs Nord entsteht derzeit im Auftrag der FWTM ein neues Zentrum fĂŒr Unternehmen und Start-ups aus den Bereichen der Kultur und Kreativwirtschaft sowie der Smart Green Economy. Am Samstag, 02. Dezember, nutzten rund 100 Interessenten auf Einladung der FWTM und dem GrĂŒnderzentrum GrĂŒnhof die Möglichkeit, den im Bau befindlichen Kreativpark zu besichtigen und sich ĂŒber das Betriebskonzept zu informieren. In Containern sowie auf zwei Seitengalerien entstehen hier moderne Arbeits- und BĂŒroflĂ€chen in einer einzigartigen Location der Freiburger Industriekultur.

Durch die Kooperation von FWTM und dem Team des GrĂŒnderzentrums GrĂŒnhof, das fĂŒr die BetriebsfĂŒhrung gewonnen wurde, wird im Kreativpark ĂŒber das Raumkonzept hinaus ein aufeinander abgestimmtes Betriebskonzept mit vielfĂ€ltigen Beratungs- und Förderangebot zur VerfĂŒgung gestellt, das Entrepreneure und Start-ups in Freiburg kĂŒnftig noch stĂ€rker und gezielter fördern wird.

Ab Mai 2018 bietet das neue GrĂŒndungs- und Innovationszentrum Kreativpark Lokhalle Freiburg:

- flexible und feste Co-Working ArbeitsplÀtze, die auch in Teilzeit gebucht werden können
- voll möblierte und ausgestattete Teamspaces fĂŒr 2-8 Personen
- mehrere Besprechungs- und Workshop RĂ€ume
- MultifunktionsflĂ€che fĂŒr bis zu 100 Personen
- Ort fĂŒr Möglichkeiten zu Begegnung, Kommunikation und Austausch
- Zugang zu einer aktiven Community von Entrepreneuren und GrĂŒndern
- Zugang zu Förderprogrammen und
- Professionelle Infrastruktur (1 Gigabit Glasfaser, Feste IP, Professionelle Druckerstation, Voip Telefonie, Cloudspeicher, Empfang Service, GemeinschaftskĂŒche, etc.)
- Sitz des neuen Smart Green Accelerator, ein Förderprogramm mit dem ambitionierte Startups der Green Economy auf den Markt gebracht und bereits zu Beginn mit zukunftsorientierten Unternehmen vernetzt werden (www.smartgreen-accelerator.de).

Im Park ebenfalls verortet wird das auf Initiative von FWTM entstehende Cluster Kultur- und Kreativwirtschaft sowie die Stelle des Popbeauftragten, die als Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Verwaltung zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft ĂŒber den Kreativpark hinaus fungieren und fördern werden. Zu deren Handlungsfelder zĂ€hlen unter anderem Vermittlung von RĂ€umen und SpielstĂ€tten, Förderung von branchenĂŒbergreifender Vernetzung, StĂ€rkung der Sichtbarkeit, Organisation von Veranstaltungen und Beratungsangeboten sowie als Kontakt- und Beratungsstelle fĂŒr alle Belange der Kultur- und Kreativbranchen sowie der Popkultur.

Die Besucherinnen und Besucher waren beeindruckt von dem Betriebskonzept und der einzigartigen AtmosphĂ€re der ContainerbĂŒros in dem alten Gewölbe. Mehrere Kreativ- und Kulturschaffende Ă€ußerten bereits ihr Interesse, nach Fertigstellung dort mit ihrem Unternehmen einziehen zu wollen.

„Der Kreativpark ist fĂŒr die FWTM eine neue Dimension der GrĂŒndungsförderung: Hier werden nicht nur RĂ€ume angeboten,
sondern mit Hilfe des GrĂŒnhofs eine grĂŒndungsgerechte Infrastruktur eingerichtet“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann. „Der Kreativpark Lokhalle soll Freiburgs Kristallisationspunkt fĂŒr Freelancer und Teams, Startups und Unternehmen, Kreativköpfe und Techies werden. Ein inspirierender Ort des Lernens und Teilens, fĂŒr neue Ideen und gewagte Experimente, fĂŒr Diskussion und Kollaboration“, so Hagen Krohn, gemeinsamer GeschĂ€ftsfĂŒhrer des GrĂŒnhofs mit Martina Knittel.

Über den GrĂŒnhof:
Der „GrĂŒnhof“ ist ein privat betriebener und mit dem „StartGreen Award 2015“ ausgezeichneter Inkubator fĂŒr die Freiburger Startup und Nachhaltigkeitsszene. Das GrĂŒnderzentrum in der Belfortstr. 52 hat seit November 2013 seine Pforten geöffnet, um kreativen MacherInnen, nachhaltigkeitsorientierten Innovateuren und Startup-Enthusiasten eine Heimat zu geben. Der GrĂŒnhof bietet eine Plattform fĂŒr GrĂŒndungskultur, Unternehmertum, Gemeinwohlökonomie und Kultur. Die GrĂŒnhof GmbH organisiert die Vermietung der ArbeitsplĂ€tze und RĂ€ume, sowie die Innovationsprogramme mit Unternehmen. Der GrĂŒnhof e.V.- Verein fĂŒr gesellschaftliche Innovationen organisiert alle gemeinnĂŒtzigen Projekte und unterstĂŒtzt sozial-ökologischen Initiativen.
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»Sichtbar werden«
Das Kooperationsprojekt »Hören« der Staatsgalerie Stuttgart und des Ministeriums fĂŒr Kultus, Jugend und Sport Baden-WĂŒrttemberg regt eine enge Zusammen-arbeit von Museen und SonderpĂ€dagogischen Bildungs- und Beratungszentren mit Förderschwerpunkt Hören an.

Im Rahmen eines Pilotprojekts mit ausgewĂ€hlten SonderpĂ€dagogischen Bildungs- und Beratungszentren in Baden-WĂŒrttemberg geben das Kultusministerium und die Staatsgalerie Stuttgart den Anstoß fĂŒr eine beispielhafte Kooperation. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt „Sichtbar werden“ entwickelt und erprobt die Zusammenarbeit zwischen Museen und Bildungseinrichtungen in Bezug auf kulturelle Teilhabe fĂŒr Menschen mit besonderen BedĂŒrfnissen. Ziel ist es, das Wissen und die Erfahrung der Projektteilnehmer aus dem Bereich Kunst sowie der HörgeschĂ€digtenpĂ€dagogik zusammenzufĂŒhren und fĂŒr die Konzeption innovativer Kulturprojekte fĂŒr HörgeschĂ€digte zu nutzen.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sollen dabei einen Rollenwechsel erleben und reflektieren: Einerseits als Besucher einer Kultureinrichtung und andererseits als „Kulturschaffender“ aufzutreten ermöglicht es, Kultur im Sinne aktiver Teilhabe zu erleben und zu verstehen.
Das Kooperationsvorhaben wird barrierefrei gestaltet sein.

Eine gemeinsame Abschlussarbeit wird nach zwei Jahren zum »Bauhaus-JubilÀum« 2019 vorgestellt.

Mit einer Auftaktveranstaltung am Montag, 9.10.2017 startete das Vorhaben. Die Projektteilnehmer trafen sich zu einem FachgesprÀch und der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung in der Staatsgalerie.

Die Kooperationspartner neben Kultusministerium und Staatsgalerie sind

- die Lindenparkschule (SonderpÀdagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Internat mit Förderschwerpunkt Hören und Sprache, Heilbronn),
- das Staatliche Seminar fĂŒr Didaktik und Lehrerbildung, Stuttgart, St. Josef (Privates sonderpĂ€dagogisches Bildungs- und Beratungszentrum Förderschwerpunkt Hören, SchwĂ€bisch GmĂŒnd),
- die Immenhoferschule Stuttgart (SonderpÀdagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt Hören),
- der Berufsverband Deutscher HörgeschÀdigtenpÀdagogen e.V. (BdH) und
- der Landesverband der Gehörlosen Baden-WĂŒrttemberg e.V.

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iPhone X: Das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten
Zum iPhone-JubilĂ€um wollte Apple mit einem Handy der Superlative auftrumpfen. Das ist gelungen – leider auch mit Negativrekorden. Das teuerste iPhone bietet aktuell die beste Smartphone-Kamera, doch es ist auch das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten und hat zumindest unter den aktuellen Apple-Modellen auch den schwĂ€chsten Akku.

Bei einem von drei Exemplaren war nach dem Test in der Falltrommel die glĂ€serne RĂŒckwand zertrĂŒmmert, bei den beiden anderen war das Display defekt und zeigte Streifen. Damit ist das neue Luxusmodell das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten: Seine VorgĂ€nger- und Schwestermodelle haben den Falltest bisher bestanden.

EnttĂ€uschend auch das Ergebnis des Akku-Tests: Das neue Apple-Flaggschiff hielt im ursprĂŒnglichen Test gerade mal 16 Stunden durch, im Nachtest mit neuer Youtube-App 19,5 Stunden.* Zum Vergleich: Der derzeitige Akkusieger Lenovo Moto Z Play hĂ€lt in diesem Test fast 35 Stunden durch, das Samsung-Flaggschiff Galaxy S8 immerhin 26 Stunden.

Dritter Kritikpunkt ist die Netzempfindlichkeit: Mit einem schwachen Handynetz kommt das iPhone X schlechter zurecht als die beiden anderen aktuellen iPhones.

Gute Wertungen gab es dagegen in den PrĂŒfpunkten Tempo, Wasserfestigkeit, Entsperren per Gesichtserkennung und fĂŒr das helle und kontrastreiche Display. Begeistert waren die Tester auch von der Kamera: Sie nimmt unter allen getesteten Smartphones den neuen Spitzenplatz ein.

Das Gesamt-Fazit der Tester: Apple-Fans sollten gut ĂŒberlegen, ob sie wirklich ein iPhone X kaufen wollen oder nicht doch besser zum robusteren iPhone 8 oder 8 Plus greifen. Der vollstĂ€ndige Test ist online unter www.test.de/iphonex zu finden.
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Tourismus- und Wirtschaftsförderung in Freiburg
Positive Bilanz fĂŒr das Jahr 2017

Freiburg hat sich im Jahr 2017 ökonomisch ĂŒberdurchschnittlich gut entwickelt. Die FWTM zieht in den Bereichen Wirtschaft, Tourismus sowie Veranstaltungs- und Kongresswesen eine positive Bilanz.

„Der Freiburg Tourismus verzeichnet bei den Übernachtungen einen neuen Rekord, die Unternehmen bauen ihre Standorte in Freiburg aus, die Gewerbesteuer ist gestiegen und die Arbeitslosenquote ist stabil. Kurzum: Freiburg hat im Jahr 2017 seine wirtschaftlich und touristisch positive Entwicklung weiter fortgesetzt“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann.

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki: „Auch fĂŒr das Messe-und Kongresswesen in Freiburg war das Jahr ein Erfolg: Unsere VeranstaltungshĂ€user waren sehr gut gebucht, unsere Eigenmessen sehr gut besucht und der Ausblick auf das nĂ€chste Jahr ist positiv. Das Messe- wie auch das KongressgeschĂ€ft bleibt ein bedeutender Wirtschafts- und Imagefaktor fĂŒr Freiburg.“

Tourismus und Hotellerie
Ein Indikator fĂŒr die Wachstumsentwicklung im Sektor Tourismus sind die Übernachtungszahlen: Noch liegen die Übernachtungszahlen fĂŒr Oktober bis Dezember 2017 nicht vor, doch kann aufgrund der Erhebung von Januar bis September davon ausgegangen werden, dass mit 1,5 Millionen Übernachtungen das Rekordniveau von 2015 (1.448.500 Übernachtungen) und 2016 (1.438.319 Übernachtungen) ĂŒbertroffen wird.
Allein vier neue Hotels – Hampton by Hilton, Holiday Inn Express, Motel One, Super 8-Hotel – wurden 2017 in Freiburg eröffnet und dennoch ist die Bettenauslastung konstant geblieben – eine BestĂ€tigung fĂŒr die AttraktivitĂ€t der Tourismusdestination Freiburg. Im Juli 2017 hat das Tourismusberatungsunternehmen Projekt M im Auftrag der FWTM das Tourismuskonzept zur strategischen Weiterentwicklung des Freiburg-Tourismus fertiggestellt. Begleitet durch ExpertengesprĂ€che und Workshops sowie durch den Tourismusbeirat der FWTM ist im Ergebnis ein vielschichtiges Tourismuskonzept mit konkreten Handlungsempfehlungen fĂŒr Freiburg entstanden.

Veranstaltungs- und Messewesen
Die sehr guten Übernachtungszahlen sind auch ein Indikator fĂŒr die steigende Bekanntheit und Beliebtheit Freiburgs nicht nur als Tourismus-, sondern auch als Kongressstandort, sodass die VeranstaltungshĂ€user der FWTM – die Messe Freiburg, das Konzerthaus und das Historische Kaufhaus – in 2017 sehr gut gebucht waren:

Von Januar bis November 2017 fanden auf der Messe Freiburg insgesamt 146 Veranstaltungen statt (20 Eigenveranstaltungen, 120 Gastveranstaltungen und 6 Sonderveranstaltungen), zu denen insgesamt rund 875.000 Besucher kamen. FĂŒr das gesamte Jahr 2017 liegen die finalen Zahlen noch nicht vor. Die FrĂŒhjahrs- und Herbstmess‘ auf dem MessegelĂ€nde warteten hierbei mit 170.000 und 180.000 Besuchern auf. Auch die weltweiten Intersolar-Veranstaltung, die durch die FWTM und Solar Promotion GmbH aus Pforzheim bzw. deren Tochtergesellschaften FMMI und SPI, organisiert werden, verzeichneten in Summe ĂŒber 40.000 Besucher.

Im Konzerthaus Freiburg wurden im Jahr 2017 von Januar bis November 273 Veranstaltungen (inklusive Proben) mit rund 175.000 Besuchern ausgetragen. Im Historischen Kaufhaus fanden im gleichen Zeitraum 125 Veranstaltungen mit rund 25.500 Besuchern statt.

Standortentwicklung und Wirtschaftsförderung
Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen BeschĂ€ftigten ist bis zum 31. MĂ€rz 2017 in Freiburg weiter auf insgesamt 122.259 Personen gestiegen. Im Vergleich zum bisherigen Referenzmonat Juni 2016 (119.149) entspricht dies einem Anstieg um 3.110 Personen beziehungsweise 2,6 Prozent. Auch die Arbeitslosenquote in Freiburg war im Jahr 2017 stabil. Laut dem Niveauranking 2017 der Wirtschaftswoche ist in keiner anderen Großstadt die Jugendarbeitslosenquote geringer als in Freiburg. Die GewerbesteuerertrĂ€ge des Jahres 2017, welche mit 188 Mio. Euro im Haushaltsplan der Stadt bereits auf Rekordniveau liegen, werden auch in diesem Jahr ĂŒbertroffen werden. FĂŒr die Freiburger Wirtschaft war das Jahr 2017 – wie diese Kennzahlen verdeutlichen – eines der erfolgreichsten.

Die Wirtschaftsförderung der FWTM hat in 2017 zahlreiche Anfragen nach Gewerbeobjekten erhalten, da auf Grund der guten Konjunktur und dem Arbeitsplatzwachstum ein starker Bedarf an gewerblichen Immobilien in Freiburg besteht. Lager- und ProduktionsflĂ€chen sind kaum mehr auf dem Markt. Die Leerstandsrate auf dem BĂŒroflĂ€chenmarkt ist trotz zahlreicher Neubauten mit 1,2 Prozent seit Jahren auf niedrigem Niveau stabil. Bisher konnte die Nachfrage von kleinen und mittleren Unternehmen aus dem Handwerk mit FlĂ€chen auf dem ehemaligen GĂŒterbahnhofareal befriedigt werden. Hier wurden durch die fwi (Freiburg Wirtschaftsimmobilien), eine gemeinsame Tochter der FWTM und der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, ĂŒber 15 GrundstĂŒcke an kleinere und mittlere Handwerksproduktionsbetriebe vergeben. Die DienstleistungsflĂ€chen an der Bahnhofsachse mit einem qualitativen hochwertigen Angebot werden ebenfalls weiterhin nachhaltig unter anderem durch die fwi fĂŒr Investoren vermarktet. Auch die Neuansiedlungen auf dem neuen Gewerbegebiet “Haid-SĂŒd“ sind bislang sehr positiv verlaufen.

In 2017 haben zahlreiche Freiburger Firmen ihre Standorte ausgebaut als auch neue Unternehmen sich in Freiburg niedergelassen: Der derzeit grĂ¶ĂŸte private Arbeitgeber in Freiburg, die Haufe Group mit 1.300 Mitarbeitern, baut zurzeit im Gewerbegebiet „Haid“ ein neues GebĂ€ude. In unmittelbarer Nachbarschaft investiert eines der grĂ¶ĂŸten Medizintechnikunternehmen der Welt, die Firma Stryker in ein Innovations- und Entwicklungszentrum auf firmeneigenem GelĂ€nde. Das SanitĂ€tshaus Schaub hat im November 2016 ihren neuen Firmensitz im Gewerbegebiet Haid-SĂŒd eingeweiht. Die Schweizer Firma Sauter-Cumulus hat ihre neue ProduktionsstĂ€tte im Industriegebiet Nord im Mai 2017 eröffnet. Ebenfalls im Mai 2017 hat Pfizer eine neue Anlage in Betrieb genommen und gleichzeitig den Spatenstich fĂŒr den Bau einer weiteren Produktionsanlage gesetzt. Der Konzern investiert insgesamt 50 Millionen Euro in den Standort im Breisgau. Im Herbst wurde der Neubau der Firma WĂŒrth eingeweiht. WĂŒrth hat hier ĂŒber drei Millionen Euro in einen Handwerkerabholmarkt und in SeminarflĂ€chen fĂŒr Schulungen von Handwerksbetrieben investiert.

Am 4. Juli 2017 wurde der Grundstein fĂŒr das Fraunhofer-Institut fĂŒr Physikalische Messtechnik IPM auf dem Campus der Technischen FakultĂ€t der UniversitĂ€t Freiburg. Im November 2017 wurde ein zweites Fraunhofer-GebĂ€ude eröffnet: Der Neubau des ErnstMach-Institut EMI in der Eckerstraße.

FĂŒr 2018 gilt es, das Industriegebiet Nord als Vorzeigeprojekt fĂŒr Energie- und Ressourceneffizienz zu einem bundesweit einmaligen „Green Industry Park“ weiter zu entwickeln. Die WĂ€rmeversorgung von SC Stadion, Messe und FWTM-Kopfbau sowie des neuen BMW-Autohaus MĂ€rtin mit industrieller AbwĂ€rme der benachbarten Rhodia ist ein Leuchtturmprojekt im Rahmen dieser gemeinsam von Stadt, badenova, Fraunhofer-ISE und FWTM getragenen Initiative.

Highlights des Jahres 2017
Mit der Internationalen Kulturbörse Freiburg vom 22. bis 25. Januar begann das Messejahr der Messe Freiburg. Vom 17. bis 19. Februar wartete die 10. GETEC mit Eröffnung und Preisverleihung durch Minister Franz Untersteller auf. Ein weiteres Highlight war die Eröffnung des 6. Umweltkonvent durch BundesprÀsident a.D. Horst Köhler. Zudem traten Stars wie Udo Lindenberg und David Garrett in der SICK-ARENA auf. Im Juli feierte die Intersolar North America in San Francisco ihr 10-jÀhriges JubilÀum.
Am 14. Juli erhielten die FWTM und das GrĂŒndungszentrum GrĂŒnhof den Förderbescheid des Wirtschaftsministeriums Baden-WĂŒrttemberg fĂŒr den gemeinsamen Smart Green Accelerator. Das neue GrĂŒndungsförderungsprogramm wird Start-ups aus innovativen Hightech- und Dienstleistungsbereichen der „Smart Green Economy“ betreuen und begleiten.
Nach einem Jahr Pause fand dank des Einsatzes des BĂŒrgervereins Freiburg-Mooswald in Kooperation mit der FWTM auch wieder das Seefest statt. Die höchste Anzahl an Weinfestbesuchern konnte mit 100.000 Besuchern zum zweiten Mal nach 2015 erreicht werden.
Seit dem 1. Oktober 2017 ist der Popbeauftragte als Schnittstelle zwischen Popmusikkultur und Verwaltung, Politik sowie Wirtschaf bei der FWTM tĂ€tig. Im September 2017 wurde das Richtfest des FWTM-Kopfbaues auf dem neuen Messeplatz gefeiert. Der FWTM-Kopfbau ist der Schlussstein der Fusion von FWT und Messe zu FWTM vor 12 Jahren. Die ZusammenfĂŒhrung der verschiedenen WTM-Standorte soll zu einer Vereinheitlichung der Unternehmenskultur, zur grĂ¶ĂŸeren Effizienz und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen fĂŒr die Mitarbeiter und -innen fĂŒhren.
Die Freiburger Herbstmess‘ (13. bis 23. Oktober) stellte mit 180.000 Besuchern einen neuen Rekord auf. Die Premiere des neuen Messeformats caravan live im Oktober zog rund 12.000 Besucher an und hat damit alle Erwartungen ĂŒbertroffen. Zum besonderen Freiburger Genusserlebnis Plaza Culinaria kamen ĂŒber 42.000 Besucher aus ganz SĂŒddeutschland und dem angrenzenden Ausland.
Anfang Dezember erhalten Mietinteressenten eine Preview in den Kreativpark Lokhalle, um die Location zu besichtigen und sich ĂŒber das Betriebskonzept zu informieren. Wo frĂŒher ZĂŒge repariert wurden, entsteht derzeit mit dem Kreativpark Lokhalle, ein neues Zentrum fĂŒr Unternehmen und Start-ups aus den Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie der Smart Green Economy. Zum 45. Freiburger Weihnachtsmarkt werden zwischen 550.000 und 600.000 Besucher erwartet.

Ausblick 2018
Am 08. April 2018 wird der MEIN FREIBURG MARATHON erstmals unter der Regie der FWTM gemeinsam mit dem Badischen Leichtathletik-Verband als Kooperationspartner stattfinden. Ebenfalls im April wird der neue Kreativpark Lokhalle eröffnet. Ebenfalls Gestalt nimmt aktuell der FWTM-Kopfbau an, dessen Fertigstellung fĂŒr Mai 2018 vorgesehen ist.
Vom 28. Juli bis 08. August findet in Freiburg mit dem SUBUD WORLD CONGRESS einer der grĂ¶ĂŸten Kongresse in Freiburg statt, zu dem 2.200 Teilnehmer erwartet werden. SUBUD ist eine religiöse Bewegung, die unabhĂ€ngig von der religiösen, weltanschaulichen und kulturellen Herkunft zur Gotteserfahrung fĂŒhren will. Einen Höhepunkt im Veranstaltungskalender stellt der Deutsche Chorwettbewerb vom 05. bis 12. Mai 2018 dar, zu dem rund 4.500 Teilnehmer erwartet werden.
Ein besonderes Highlight im Sommer 2018 ist die Open-Air-Konzertreihe auf dem Freiburger MessegelĂ€nde unter anderem mit Auftritten von „Iron Maiden“, „James Blunt“, „Die Toten Hosen“ und „The Kelly Family“.
 
 

 
Schauinslandstrecke wegen bruchgefÀhrdeter BÀume bis auf weiteres gesperrt
Der Schneefall der vergangenen Tage und der anhaltende Frost haben dafĂŒr gesorgt, dass in der vergangenen Nacht auf der GießhĂŒbelstraße auf den Schauinsland hoch BĂ€ume unter der Schneelast umgestĂŒrzt und die Straße blockiert haben. Dazu sind eine große Zahl wegen der Schneelast schrĂ€g stehende BĂ€ume umsturzgefĂ€hrdet. Die Hauptgefahr besteht oberhalb der HolzschlĂ€germatte bis zum Bergrestaurant Schauinsland sowie auf der GießhĂŒbelstraße. Aufgrund der akuten Gefahr muss das Garten- und Tiefbauamt die Schauinslandstrecke ab der Abzweigung nach Horben / Bohrer bis zur BerggaststĂ€tte Schauinsland sowie die GießhĂŒbelstraße bis auf weiteres sperren. Wegen der anhaltenden KĂ€lte kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden, wann die Strecke wieder frei gegeben werden kann.
 
 

 
Informationen zum Fahrplanwechsel bei der Freiburger Verkehrs AG
Wiedereröffnung der Strecke in der nördlichen Kaiser-Joseph-Straße

Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember kehrt in das Liniennetz der VAG wieder ein stĂŒckweit NormalitĂ€t ein. Nach Beendigung der Gleiserneuerung in der nördlichen Kaiser-Joseph-Straße und dem guten Voranschreiten der Bauarbeiten fĂŒr die Stadtbahn Rotteckring im Bereich des Siegedenkmals können die Stadtbahnen vom 10. Dezember an wieder vom Bertoldsbrunnen aus in Richtung Habsburgerstraße fahren, was seit dem 6. MĂ€rz 2017 nicht mehr möglich war. In dieser Zeit wurde zuerst der Abwasserkanal erneuert und anschließend der Gleisbereich samt Haltestellen sowie die Oberleitungen gebaut.

Verbesserungen fĂŒr FahrgĂ€ste in der FußgĂ€ngerzone
FĂŒr die FahrgĂ€ste bieten sich im Innenstadtbereich dadurch einige Verbesserungen. So haben nun alle Haltestellen am Bertoldsbrunnen 12 Zentimeter hohe Bordsteine. Diese ermöglichen es jetzt fĂŒr den Einstieg von Personen im Rollstuhl die Klapprampen anzulegen.
Weiter nördlich, auf Höhe Nußmann-/Weberstraße ist fĂŒr die Stadtbahnlinien 2 und 4 eine neue, vollstĂ€ndig barrierefreie Haltestelle „Siegesdenkmal“ entstanden. Neben dem weitgehend niveaugleichen Ein- und Ausstieg haben diese den großen Vorteil, dass sie in der FußgĂ€ngerzone liegen und leicht erreichbar sind. Die bisherigen, nur bedingt barrierefreien Haltestellen waren aus allen Richtungen nur durch das Überqueren mehrspuriger Straßen erreichbar gewesen.

Fahrplanwechsel: Änderungen im Stadtbahnbereich
Zum diesjĂ€hrigen Fahrplanwechsel kommt es im Stadtbahnbereich nur bei den Linien 2 und 4 zu Änderungen. Sie kehren im Wesentlichen auf ihre alten Strecken zurĂŒck.
Die Stadtbahnlinie 2 fĂ€hrt wieder durchgehend im 10-Minuten-Takt zwischen „Dorfstraße“ und „Hornusstraße“. Ab 21 Uhr endet die Linie dann am Bertoldsbrunnen. FahrgĂ€ste in Richtung ZĂ€hringen können hier ohne Wartezeiten in die Linie 4 umsteigen.
Die Stadtbahnlinie 4 verkehrt vom Fahrplanwechsel an im 10-Minuten-Takt von der Technischen FakultĂ€t kommend ĂŒber Bertoldsbrunnen und Siegesdenkmal weiter bis zur „Gundelfinger Straße“. Dies gilt auch wĂ€hrend des Nachtverkehrs an den Wochenenden und ausgewĂ€hlten Feiertagen.
Im Nachtverkehr an den Wochenenden endet die Stadtbahnlinie 5 vom Rieselfeld kommend am Bertoldsbrunnen.
DarĂŒber hinaus wird es im Nachtverkehr ab 10. Dezember auch weiter die gewohnten Safer Traffic-Anschlusstaxen in das Umland geben. Die Gemeinden Au, Wittnau, Sölden, Bollschweil und St. Ulrich sowie die Gemeinden Ehrenkirchen und MĂŒnstertal werden jedoch nicht weiter an diesem Angebot teilnehmen und die Andienung dieser Gemeinden wird somit wegfallen.

Fahrplanwechsel: Änderungen im Busbereich
Omnibuslinie 17 A „Löwenrunde“:
Die Linie 17A beschreibt in Littenweiler einen Rundkurs. Dieser wird auf mehrfache Bitte aus dem Stadtteil vom Fahrplanwechsel an wieder „gegen den Uhrzeigersinn“ befahren.
Richtung Tuniberg: Omnibuslinien 32,33 und 35
Richtung Tuniberg werden zwischen 15.30 Uhr und 19.30 Uhr einige Takte verdichtet. So werden die bisherigen „KurzlĂ€ufer“ der Linie 35 von der Munzinger Straße ins Gewerbegebiet Haid vom 11. Dezember an bis Munzingen verlĂ€ngert. Dadurch ergibt sich fĂŒr Tiengen und Munzingen ein 15-Minuten-Takt im Feierabendverkehr.
Im gleichen Zeitraum wird auch die Linie 32 Richtung Opfingen auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet.
Die kaum genutzten Fahrten der Linie 33 von der Munzinger Straße ĂŒber Opfingen nach Munzingen werden zwischen 15.30 Uhr und 19.30 Uhr entfallen.
VerknĂŒpfung von 14 und 11
Die Linien 11 und 14 werden am Hauptbahnhof verknĂŒpft. Die Linie 14 fĂ€hrt dann vom Siegesdenkmal kommend bis zum Hauptbahnhof – Haltestelle direkt an der Bismarckallee – und fĂ€hrt von dort weiter als Linie 11 Richtung St. Georgen und Haid.
Außerdem fĂ€hrt die Linie 14 fĂ€hrt vom 10. Dezember an – nach Beendigung der Kanalbaustelle – wieder ĂŒber Drais- und Vogesenstraße.
Linie 27
Die Linie 27 wird beim Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB) enden. Im Bereich Siegesdenkmal wird es zwei provisorische Haltestellen geben.

Die Busverkehre in die Umlandgemeinden Gundelfingen, Horben und Merzhausen wurden in den vergangenen Monaten mit den Gemeinden analysiert und neu vereinbart.
Merzhausen: Die Omnibuslinie 12 von Vauban nach Merzhausen entfĂ€llt. Merzhausen wird kĂŒnftig ausschließlich ĂŒber die Linie 7208 der SĂŒdbadenBus GmbH (SBG) durch den Öffentlichen Nahverkehr erschlossen.
Gundelfingen: Die Omnibuslinien 15 und 16 verkehren fĂŒr ein weiteres Jahr unverĂ€ndert in Gundelfingen.
Horben: Die Omnibuslinie 21 wird auch in der kommenden Fahrplanperiode nach Horben fahren. Das bisherige Angebot wurde jedoch verringert.
 
 

 
Karlsruhe: Jetzt schon an Freibad-Sommer denken
Vorverkauf fĂŒr Saisonkarten beginnt im Vierordtbad

Das beste Mittel gegen Wintertristesse sind Saisonkarten fĂŒr den Freibad-Sommer 2018 der Karlsruher BĂ€der. Der Vorverkauf beginnt am Sonntag, 3. Dezember, in der Therme Vierordtbad - wĂ€hrend der regulĂ€ren Öffnungszeiten. Erwachsene zahlen 84 Euro, ermĂ€ĂŸigte Tickets gibt es fĂŒr 56 Euro und Familien kostet der sommerliche Badespaß 190 Euro. Die Karten sind personalisiert, deshalb sollte man ein Passbild dabei haben. Bei Familienkarten mĂŒssen Bilder der einzelnen Familienmitglieder vorliegen.

GĂŒltig sind die Saisonkarten vom Start der Freibadsaison im FrĂŒhjahr bis zum Ende der Sommerferien. Sie sind nicht ĂŒbertragbar.

zum Bild oben:
Die Freibad-Saisonkarte 2018 ist von Anfang Mai bis Ende der Sommerferien in allen Karlsruher FreibĂ€dern gĂŒltig. Dazu gehört auch das Freibad RĂŒppurr / Foto: Karlsruher BĂ€der
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Einweihung des Robert-Grumbach-Platzes
Von der Familie Dr. Ruf-HĂŒttinger gestiftete Stele wird enthĂŒllt

BĂŒrgerinnen und BĂŒrger erhalten neuen Platz im Mooswald – Namensgeber war ein von den Nationalsozialisten verfolgter jĂŒdischer Rechtsanwalt

Ein neuer Platz fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger im Mooswald. Mit der EnthĂŒllung des Namensschildes „Robert-Grumbach-Platz“ sowie der von Familie Dr. Ruf-HĂŒttinger gestifteten Stele kann heute ein komplett neu gestalteter Platz im Freiburger Westen eingeweiht werden.

„Die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger im Mooswald bekommen einen neuen attraktiven Platz, den sie kĂŒnftig auch fĂŒr ihre Veranstaltungen oder Stadtteilfeste nutzen können“, freut sich BaubĂŒrgermeister Martin Haag bei der Einweihung des Robert-Grumbach-Platzes. „Außerdem bedanke ich mich bei der Familie Dr. Ruf-HĂŒttinger, die die Stele gestiftet haben. Das Kunstwerk erinnert an die ursprĂŒngliche Nutzung des Areals bis vor ĂŒber zehn Jahren und trĂ€gt somit seinen Teil zur Geschichte des Stadtteils Mooswald bei“.

In den letzten Jahren wurde im Freiburger Westen sĂŒdlich der ElsĂ€sser Straße zwischen der Berliner Allee und der MĂŒhlhauser Straße das neue Baugebiet Sternenhof errichtet. In dessen Zentrum lag bis Ende 2006 das FirmengelĂ€nde des Generatorherstellers HĂŒttinger. Die Umsiedlung der Firma HĂŒttinger bot die Gelegenheit, auf der FlĂ€che Wohnungen und Gewerbe zu bauen. Das Baugebiet Sternenhof wird durch den in der Mitte liegenden, verkehrsfreien grĂŒnen Raum sowie die Aufweitung der ElsĂ€sser Straße zu einem Platz, dem Robert-Grumbach-Platz, geprĂ€gt.

Die Ausgestaltung des neu geschaffenen Platzes fand in enger Abstimmung mit dem Stadtplanungsamt, der Freiburger Stadtbau, dem BĂŒrgerverein Mooswald sowie dem Garten- und Tiefbauamt statt. Ein Aspekt war hierbei auch die Nutzung des Platzes fĂŒr Veranstaltungen wie beispielsweise einem Wochen- oder Weihnachtsmarkt sowie Hocks, FlohmĂ€rkte und Stadtteilfeste.

Der Namensgeber Robert Grumbach (1875 bis 1960), war ein jĂŒdischer Rechtsanwalt. Er war Politiker und ist EhrenbĂŒrger von Freiburg. Nach dem Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Freiburg und Berlin ließ er sich 1902 als Rechtsanwalt in Freiburg nieder. Von 1911bis 1933 war er im Stadtrat tĂ€tig. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten kam er dem Ausschluss aus dem Gemeinderat durch Niederlegung des Amtes zuvor. Nach der Reichspogromnacht am 9. November 1938 wurde er in das Konzentrationslager in Dachau gebracht. Am 22. Oktober 1940 wurde er zusammen mit 361 weiteren Freiburger Juden in das sĂŒdfranzösische Internierungslager in Gurs deportiert. Weil er mehrfach wegen schwerer Erkrankungen als transportunfĂ€hig eingestuft worden war, entkam er dem Tod durch die Verschickung in die Vernichtungslager und kehrte 1945 nach Freiburg zurĂŒck. Am 11. November 1947 wurde ihm die EhrenbĂŒrgerwĂŒrde der Stadt Freiburg verliehen. 1952 erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Im Rahmen der Einweihung des Platzes im Freiburger Westen wird auch die von der Familie Dr. Ruf-HĂŒttinger gestiftete Stele enthĂŒllt werden. Um auf die ursprĂŒngliche Nutzung des GelĂ€ndes hinzuweisen, hat sich die Familie mit der Idee an das Stadtplanungsamt gewandt, eine symbolische HĂŒttinger-Stele auf dem Platz aufzustellen. Diese Idee wurde auch von Anfang an vom BĂŒrgerverein Mooswald unterstĂŒtzt.

Diese Stele stellt ein ĂŒberdimensionales WerkstĂŒck der Firma HĂŒttinger dar. Im Laufe eines lĂ€ngeren Prozesses mit den Stiftern, dem Steinmetz und dem Bildhauer entstand eine etwa 4,20 Meter große Stele aus rundem Stahl , die einen Induktor - das ist in RealitĂ€t ein rund 15 bis 20 Zentimeter hoher WĂ€rmeleiter zur Erzeugung hoher elektrischer Spannung – darstellt. Im geschwungenen Sockelbereich des Kunstwerks aus Granitblock erinnern Texte an die Geschichte der Firma HĂŒttinger im Stadtteil Mooswald.

Die Baukosten fĂŒr den neuen Robert-Grumbach-Platz belaufen sich auf 500.000 Euro.
 
 



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