Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Gestaltungsbeirat Freiburg: FĂŒr Erhalt des Familienheim-Quartiers
Wir sind GenossenschaftlerInnen des Familienheim Freiburg und BĂŒrgerInnen, die sich gemeinsam fĂŒr den Erhalt unseres Viertels an den Wiehre-Bahnhöfen einsetzen. Zusammen stellen wir uns einer Wohnungspolitik entgegen, die gĂŒnstigen Wohnraum reduziert und somit die Gentrifizierung – also die VerdrĂ€ngung von ansĂ€ssiger Bevölkerung durch wohlhabendere Bevölkerungsschichten – unseres Quartiers vorantreibt.

Am 30.11.2017 stellte Familienheim in öffentlicher Sitzung vor dem Gestaltungsbeirat Freiburg ihr Neubauvorhaben in der QuĂ€kerstr. 1-9 vor. In den PlĂ€nen wurde der beabsichtigte fĂŒnfstöckige Ersatzbau entlang der QuĂ€kerstr. und ein zusĂ€tzliches vierstöckiges GebĂ€ude, das im Innenhof platziert werden soll, vorgestellt. In seiner anschließenden Stellungnahme Ă€ußerten sich die Mitglieder des Gestaltungsbeirats daraufhin wie folgt.

Wir als Initiative „Wiehre fĂŒr alle“ haben zusammenfassend einige Zitate zusammengetragen:

„Die bestehenden GebĂ€ude verhalten sich kollektiv zueinander. Sie haben die gleichen DĂ€cher und schöne EingangstĂŒren und sind insgesamt von schlichter Schönheit.“

„Die gesamte bestehende Anlage ist ein beeindruckendes stĂ€dtebauliches Ensemble.“

„Das gesamte bestehende Ensemble ist stimmig. In fast jeder Stadt gibt es Orte, die etwas Besonderes ausmachen. Dieses Ensemble ist beispielgebend fĂŒr die gesamte Stadt Freiburg.“

„Die IdentitĂ€t eines Quartiers wĂ€chst ĂŒber Jahrzehnte und kann mit einem Abriss binnen kĂŒrzester Zeit zerstört werden. Die bestehenden Familienheim-Neubauten QuĂ€kerstraße 2,4 sowie Grillparzerstraße lassen genau diese IdentitĂ€t vermissen. Sie dĂŒrfen nicht die Richtschnur fĂŒr das sein, was auf der gegenĂŒberliegenden Seite (QuĂ€kerstr. 1,3,5,7,9) passiert.“

„Die angedachte Nachverdichtung durch ein zusĂ€tzliches Wohnhaus im Innenhof hinter der QuĂ€kerstr. 1,3,5,7,9 geht gar nicht. Der jetzige Freiraum ist ideal mit der Bebauung der 1950er Jahre abgestimmt. Wenn man dort ein zusĂ€tzliches Haus hin baut, ist das ganze GefĂŒge nicht mehr stimmig. Es ist die falsche Haltung, dahin zu bauen, wo noch Platz ist.“

„Das, was Sie hier an Planungen prĂ€sentiert haben, und das, was das Quartier ausmacht, bewegt sich in zwei unterschiedlichen architektonischen Welten. Sie beziehen sich nicht auf das Gesamtensemble.“

„Es stellt sich die Frage: Was ist das ĂŒbergeordnete konzeptionelle Ziel fĂŒr dieses Ensemble?“

„Aus Ihren eingereichten Unterlagen ist nicht ersichtlich, warum die HĂ€user nicht erhalten werden können.“

„Die Frage muss sein, was kann man in diesem Quartier machen, ohne dass die vorhandene EigenstĂ€ndigkeit und IdentitĂ€t kaputtgeht? Wie kann man den Charakter der Anlage erhalten?“

„Sie sollten noch einmal neu ĂŒber das Vorhaben nachdenken. Wir unterstĂŒtzen Sie gerne bei einer behutsamen Sanierung des Quartiers.“

Zusammenfassend lĂ€sst sich demnach sagen, dass dieses unabhĂ€ngige Expertengremium zu demselben Schluss kam, der auch das Ergebnis unserer Befragung der BewohnerInnen im Quartier war: „Planen Sie bitte so, dass es weitgehend bleibt, wie es ist.“

Dadurch sehen wir uns deutlich darin gestĂ€rkt, mit Nachdruck fĂŒr den Erhalt des gesamten Quartiers einzutreten. Wir sind stolz darauf, dass wir in einem stĂ€dtebaulich fĂŒr die gesamte Stadt Freiburg bedeutsamen Quartier leben und dass unsere Genossenschaft dieses Kleinod in ihrem Besitz weiß!

Die hier bestehende diversifizierte Bewohnerstruktur ist etwas Besonderes fĂŒr ganz Freiburg und speziell fĂŒr die Wiehre. FĂŒhrt man sich die bedauerliche stĂ€dtebauliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte vor Augen, reprĂ€sentiert unser Quartier eine der letzten Bastionen einer lebenswerten stĂ€dtischen Umwelt und wirkt der sozialen und seelischen Verarmung der StĂ€dte entgegen.
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Sparen fĂŒr Kinder: Bessere Alternativen zur Ausbildungsversicherung
Girokonto, Sparkonto, Festgeldanlagen oder gleich ein ETF-Sparplan wer fĂŒr die Zukunft eines Kindes finanziell vorsorgen möchte, hat viele Möglichkeiten. Von Ausbildungsversicherungen oder Kinderschutzbriefen rĂ€t die Stiftung Warentest in der aktuellen Dezember-Ausgabe von Finanztest ab und nennt bessere und renditestĂ€rkere Alternativen.

Versicherungen, die die Ausbildung des Kindes absichern sollen oder Kinderschutzbriefe, die gegen allerlei Risiken wie Unfall, Krankheit oder SchulunfĂ€higkeit schĂŒtzen sollen, taugen nicht zum Sparen fĂŒr Kinder, so Finanztest. Sie sind unflexibel, mit hohen Kosten verbunden und oft ohne jede Rendite.

Großeltern oder Paten, die sicher sein wollen, dass ihre Geldgeschenke ausschließlich dem Kind zugutekommen, sollten Konten auf den Namen des Kindes abschließen. Das heißt, das Geld auf dem Konto gehört ausschließlich dem Kind. Die Eltern verwalten es bis zur VolljĂ€hrigkeit, dĂŒrfen aber kein Geld fĂŒr sich selbst abheben.

Finanztest nennt gute Sparkonten, die auf den Namen des Kindes laufen und kostenfrei sind. Bei der Auswahl sollte man neben dem Guthabenzins auch auf die Höchstanlagesumme achten, die zwischen 500 und 5.000 Euro liegen kann. Denn alles, was darĂŒber liegt, bleibt auf diesen Konten unverzinst.

Wer ĂŒber viele Jahre ein Vermögen fĂŒr das Kind aufbauen will und etwas Risiko nicht scheut, fĂŒr den sind börsennotierte Indexfonds, sogenannte ETF, ideal. Sie sind auch fĂŒr Börsenmuffel geeignet, da sie kaum Arbeit machen. Beginnen Großeltern beispielsweise einen ETF-Sparplan bereits mit der Geburt ihres Enkelkinds, kommen bei einem monatlichen Sparbetrag von 50 Euro und einer unterstellten Rendite von 7 Prozent im Jahr nach 18 Jahren ĂŒber 20.000 Euro zusammen. Damit ist ein Teil des Studiums gut finanziert.

Der Test „Sparen fĂŒr Kinder“ findet sich in der Dezember-Ausgabe von Finanztest und online im Internet ...
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Sicher im Netz einkaufen: Wie man sich vor Cyberganoven schĂŒtzt
Das Internet ist ein Shopping-Paradies, aber auch ein gigantischer Tummelplatz fĂŒr BetrĂŒger. Welche Betrugsmaschen es gibt, worauf Kunden beim virtuellen Einkaufsbummel achten mĂŒssen und welche Zahlungsmittel bequem und sicher sind, erklĂ€rt die Zeitschrift Finanztest in ihrer aktuellen Ausgabe. Außerdem beschreibt sie auch, was man tun kann, wenn man Opfer von Internetabzocke geworden ist.

Die Betrugsarten im Internet sind vielfĂ€ltig: Ganoven buchen Geld von fremden Konten ab, klauen die IdentitĂ€t von Verbrauchern und kaufen in ihrem Namen ein oder nutzen LĂŒcken des Bezahldienstleisters Paypal. Es kommt auch vor, dass Kunden online bestellen und bezahlen, die Ware aber nie ankommt. Aber nicht nur Onlineshopper stehen im Fadenkreuz von Cyberkriminellen. Auch Menschen, die noch nie etwas im Internet bestellt haben, gehören zu ihren Opfern. Dazu reicht es hĂ€ufig schon, wenn eine Postadresse in die HĂ€nde von Kriminellen gerĂ€t. Unbescholtene BĂŒrger können dann Opfer von Warenkreditbetrug werden.

Finanztest zeigt, wie man seine Daten am besten schĂŒtzt. Außerdem werden die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Bezahlverfahren aufgelistet. Es wird erklĂ€rt, welche Fallen es bei Paypal gibt und wie man sie vermeidet. Wer trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Opfer von Internetabzockern wird, kann die Forderung hĂ€ufig abwehren oder sein Geld zurĂŒckholen.

Der ausfĂŒhrliche Artikel erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist unter www.test.de/onlineshopping abrufbar.
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Freiburg: Neue Stadtbahn am Friedrichring
Einfahrt in die Habsburgerstraße vom Friedrich- und Leopoldring wieder möglich – Neue Haltstelle am nördlichen Ende der Kaiser-Joseph-Straße

Die Bauarbeiten am Friedrichring kommen planmĂ€ĂŸig gut voran. So wird am Donnerstag, 7. Dezember, die neue Ampel am Friedrich-/Leopoldring/Habsburger-/Kaiser-Joseph-Straße in Betrieb genommen. Zu Fußgehende gelangen dann von der Habsburgerstraße wieder auf direktem Weg zur Kaiser-Joseph-Straße. Die Einfahrt in die Habsburgerstraße vom Friedrich- und Leopoldring aus wird ab Mittwoch, 13. Dezember, wieder möglich sein.

Die Stadtbahnlinien 2 und 4 verkehren am 10. Dezember wieder zwischen Bertoldsbrunnen und Habsburgerstraße. Gleichzeitig zum Betriebsbeginn findet der Fahrplanwechsel statt. Mit der Wiederaufnahme des Stadtbahnbetriebs geht auch die neue Haltestelle Siegesdenkmal am nördlichen Ende der Kaiser-Joseph-Straße in Betrieb.

Im Bereich Siegesdenkmal wird noch gearbeitet, die Straße Auf der Zinnen wird ausgebaut sowie der Pavillon am Ring gebaut. Mitte Januar 2018 werden die Arbeiten an der Stadtbahn von der Merianstraße in Richtung Fahnenbergplatz/Rotteckring weitergefĂŒhrt.

Weitere Informationen ĂŒber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg erhalten Sie im Internet ...
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Schauinslandstraße wieder frei
Die Schauinlandstraße ist wieder frei. Bei der Streckenkontrolle am frĂŒhen Morgen hat sich herausgestellt, dass die Schneelast auf den BĂ€umen und damit die Bruchgefahr deutlich abgenommen hat, so dass die Schauinslandstraße, die zwischen der Abzweigung Horben/Bohrer ĂŒbers Wochenende gesperrt war, wieder befahren werden kann. Auch die GießhĂŒbelstraße ist wieder frei befahrbar.
 
 

 
Preview „Kreativpark Lokhalle Freiburg“
FWTM und GrĂŒnhof prĂ€sentierten Kultur- und Kreativschaffenden das zukĂŒnftige Konzept des Kreativparks

In der Mittelhalle des ehemaligen Bahnbetriebswerk auf dem GelĂ€nde des GĂŒterbahnhofs Nord entsteht derzeit im Auftrag der FWTM ein neues Zentrum fĂŒr Unternehmen und Start-ups aus den Bereichen der Kultur und Kreativwirtschaft sowie der Smart Green Economy. Am Samstag, 02. Dezember, nutzten rund 100 Interessenten auf Einladung der FWTM und dem GrĂŒnderzentrum GrĂŒnhof die Möglichkeit, den im Bau befindlichen Kreativpark zu besichtigen und sich ĂŒber das Betriebskonzept zu informieren. In Containern sowie auf zwei Seitengalerien entstehen hier moderne Arbeits- und BĂŒroflĂ€chen in einer einzigartigen Location der Freiburger Industriekultur.

Durch die Kooperation von FWTM und dem Team des GrĂŒnderzentrums GrĂŒnhof, das fĂŒr die BetriebsfĂŒhrung gewonnen wurde, wird im Kreativpark ĂŒber das Raumkonzept hinaus ein aufeinander abgestimmtes Betriebskonzept mit vielfĂ€ltigen Beratungs- und Förderangebot zur VerfĂŒgung gestellt, das Entrepreneure und Start-ups in Freiburg kĂŒnftig noch stĂ€rker und gezielter fördern wird.

Ab Mai 2018 bietet das neue GrĂŒndungs- und Innovationszentrum Kreativpark Lokhalle Freiburg:

- flexible und feste Co-Working ArbeitsplÀtze, die auch in Teilzeit gebucht werden können
- voll möblierte und ausgestattete Teamspaces fĂŒr 2-8 Personen
- mehrere Besprechungs- und Workshop RĂ€ume
- MultifunktionsflĂ€che fĂŒr bis zu 100 Personen
- Ort fĂŒr Möglichkeiten zu Begegnung, Kommunikation und Austausch
- Zugang zu einer aktiven Community von Entrepreneuren und GrĂŒndern
- Zugang zu Förderprogrammen und
- Professionelle Infrastruktur (1 Gigabit Glasfaser, Feste IP, Professionelle Druckerstation, Voip Telefonie, Cloudspeicher, Empfang Service, GemeinschaftskĂŒche, etc.)
- Sitz des neuen Smart Green Accelerator, ein Förderprogramm mit dem ambitionierte Startups der Green Economy auf den Markt gebracht und bereits zu Beginn mit zukunftsorientierten Unternehmen vernetzt werden (www.smartgreen-accelerator.de).

Im Park ebenfalls verortet wird das auf Initiative von FWTM entstehende Cluster Kultur- und Kreativwirtschaft sowie die Stelle des Popbeauftragten, die als Schnittstelle von Wirtschaft, Politik und Verwaltung zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft ĂŒber den Kreativpark hinaus fungieren und fördern werden. Zu deren Handlungsfelder zĂ€hlen unter anderem Vermittlung von RĂ€umen und SpielstĂ€tten, Förderung von branchenĂŒbergreifender Vernetzung, StĂ€rkung der Sichtbarkeit, Organisation von Veranstaltungen und Beratungsangeboten sowie als Kontakt- und Beratungsstelle fĂŒr alle Belange der Kultur- und Kreativbranchen sowie der Popkultur.

Die Besucherinnen und Besucher waren beeindruckt von dem Betriebskonzept und der einzigartigen AtmosphĂ€re der ContainerbĂŒros in dem alten Gewölbe. Mehrere Kreativ- und Kulturschaffende Ă€ußerten bereits ihr Interesse, nach Fertigstellung dort mit ihrem Unternehmen einziehen zu wollen.

„Der Kreativpark ist fĂŒr die FWTM eine neue Dimension der GrĂŒndungsförderung: Hier werden nicht nur RĂ€ume angeboten,
sondern mit Hilfe des GrĂŒnhofs eine grĂŒndungsgerechte Infrastruktur eingerichtet“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann. „Der Kreativpark Lokhalle soll Freiburgs Kristallisationspunkt fĂŒr Freelancer und Teams, Startups und Unternehmen, Kreativköpfe und Techies werden. Ein inspirierender Ort des Lernens und Teilens, fĂŒr neue Ideen und gewagte Experimente, fĂŒr Diskussion und Kollaboration“, so Hagen Krohn, gemeinsamer GeschĂ€ftsfĂŒhrer des GrĂŒnhofs mit Martina Knittel.

Über den GrĂŒnhof:
Der „GrĂŒnhof“ ist ein privat betriebener und mit dem „StartGreen Award 2015“ ausgezeichneter Inkubator fĂŒr die Freiburger Startup und Nachhaltigkeitsszene. Das GrĂŒnderzentrum in der Belfortstr. 52 hat seit November 2013 seine Pforten geöffnet, um kreativen MacherInnen, nachhaltigkeitsorientierten Innovateuren und Startup-Enthusiasten eine Heimat zu geben. Der GrĂŒnhof bietet eine Plattform fĂŒr GrĂŒndungskultur, Unternehmertum, Gemeinwohlökonomie und Kultur. Die GrĂŒnhof GmbH organisiert die Vermietung der ArbeitsplĂ€tze und RĂ€ume, sowie die Innovationsprogramme mit Unternehmen. Der GrĂŒnhof e.V.- Verein fĂŒr gesellschaftliche Innovationen organisiert alle gemeinnĂŒtzigen Projekte und unterstĂŒtzt sozial-ökologischen Initiativen.
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»Sichtbar werden«
Das Kooperationsprojekt »Hören« der Staatsgalerie Stuttgart und des Ministeriums fĂŒr Kultus, Jugend und Sport Baden-WĂŒrttemberg regt eine enge Zusammen-arbeit von Museen und SonderpĂ€dagogischen Bildungs- und Beratungszentren mit Förderschwerpunkt Hören an.

Im Rahmen eines Pilotprojekts mit ausgewĂ€hlten SonderpĂ€dagogischen Bildungs- und Beratungszentren in Baden-WĂŒrttemberg geben das Kultusministerium und die Staatsgalerie Stuttgart den Anstoß fĂŒr eine beispielhafte Kooperation. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt „Sichtbar werden“ entwickelt und erprobt die Zusammenarbeit zwischen Museen und Bildungseinrichtungen in Bezug auf kulturelle Teilhabe fĂŒr Menschen mit besonderen BedĂŒrfnissen. Ziel ist es, das Wissen und die Erfahrung der Projektteilnehmer aus dem Bereich Kunst sowie der HörgeschĂ€digtenpĂ€dagogik zusammenzufĂŒhren und fĂŒr die Konzeption innovativer Kulturprojekte fĂŒr HörgeschĂ€digte zu nutzen.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler sollen dabei einen Rollenwechsel erleben und reflektieren: Einerseits als Besucher einer Kultureinrichtung und andererseits als „Kulturschaffender“ aufzutreten ermöglicht es, Kultur im Sinne aktiver Teilhabe zu erleben und zu verstehen.
Das Kooperationsvorhaben wird barrierefrei gestaltet sein.

Eine gemeinsame Abschlussarbeit wird nach zwei Jahren zum »Bauhaus-JubilÀum« 2019 vorgestellt.

Mit einer Auftaktveranstaltung am Montag, 9.10.2017 startete das Vorhaben. Die Projektteilnehmer trafen sich zu einem FachgesprÀch und der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung in der Staatsgalerie.

Die Kooperationspartner neben Kultusministerium und Staatsgalerie sind

- die Lindenparkschule (SonderpÀdagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Internat mit Förderschwerpunkt Hören und Sprache, Heilbronn),
- das Staatliche Seminar fĂŒr Didaktik und Lehrerbildung, Stuttgart, St. Josef (Privates sonderpĂ€dagogisches Bildungs- und Beratungszentrum Förderschwerpunkt Hören, SchwĂ€bisch GmĂŒnd),
- die Immenhoferschule Stuttgart (SonderpÀdagogisches Bildungs- und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt Hören),
- der Berufsverband Deutscher HörgeschÀdigtenpÀdagogen e.V. (BdH) und
- der Landesverband der Gehörlosen Baden-WĂŒrttemberg e.V.

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iPhone X: Das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten
Zum iPhone-JubilĂ€um wollte Apple mit einem Handy der Superlative auftrumpfen. Das ist gelungen – leider auch mit Negativrekorden. Das teuerste iPhone bietet aktuell die beste Smartphone-Kamera, doch es ist auch das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten und hat zumindest unter den aktuellen Apple-Modellen auch den schwĂ€chsten Akku.

Bei einem von drei Exemplaren war nach dem Test in der Falltrommel die glĂ€serne RĂŒckwand zertrĂŒmmert, bei den beiden anderen war das Display defekt und zeigte Streifen. Damit ist das neue Luxusmodell das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten: Seine VorgĂ€nger- und Schwestermodelle haben den Falltest bisher bestanden.

EnttĂ€uschend auch das Ergebnis des Akku-Tests: Das neue Apple-Flaggschiff hielt im ursprĂŒnglichen Test gerade mal 16 Stunden durch, im Nachtest mit neuer Youtube-App 19,5 Stunden.* Zum Vergleich: Der derzeitige Akkusieger Lenovo Moto Z Play hĂ€lt in diesem Test fast 35 Stunden durch, das Samsung-Flaggschiff Galaxy S8 immerhin 26 Stunden.

Dritter Kritikpunkt ist die Netzempfindlichkeit: Mit einem schwachen Handynetz kommt das iPhone X schlechter zurecht als die beiden anderen aktuellen iPhones.

Gute Wertungen gab es dagegen in den PrĂŒfpunkten Tempo, Wasserfestigkeit, Entsperren per Gesichtserkennung und fĂŒr das helle und kontrastreiche Display. Begeistert waren die Tester auch von der Kamera: Sie nimmt unter allen getesteten Smartphones den neuen Spitzenplatz ein.

Das Gesamt-Fazit der Tester: Apple-Fans sollten gut ĂŒberlegen, ob sie wirklich ein iPhone X kaufen wollen oder nicht doch besser zum robusteren iPhone 8 oder 8 Plus greifen. Der vollstĂ€ndige Test ist online unter www.test.de/iphonex zu finden.
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