Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Bronze fĂŒr Schloss Neuburg am Inn
Salzburger Zwerge gehören dazu

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz förderte in den Jahren 2015 und 2017 dank der Lotterie GlĂŒcksSpirale Restaurierungsmaßnahmen an Schloss Neuburg am Inn mit insgesamt 90.000 Euro. Nun erreicht Landrat Franz Meyer in diesen Tagen eine Bronzetafel mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlĂŒcksSpirale“. Die Tafel soll das Engagement der privaten Förderer der Denkmalstiftung und der Rentenlotterie von Lotto auch nach den Maßnahmen an vorbildlichen Projekten in Erinnerung halten und zu weiterer UnterstĂŒtzung motivieren. Schloss Neuburg am Inn gehört zu den ĂŒber 440 Projekten, die die private Denkmalstiftung dank Spenden und Mittel der GlĂŒcksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Hoch ĂŒber dem Inn auf einem Felsplateau thront die landschaftsprĂ€gende Schlossanlage an der Grenze zu Österreich. Eine erste Burg stand hier wohl schon um 1050. 1310 brannte die Burg ab und wurde danach ausgebaut. Die heutige Vor- und Hauptburg sowie die östliche Wehrmauer stammen aus dieser Zeit. 1654 wandelte man den Bau in ein barockes Schloss um und verfĂŒllte den Ă€ußeren Burggraben, um den Schlossgarten anzulegen. 1730 ging die Anlage an das Hochstift Passau ĂŒber, 1803 an das Bayerische Königshaus. Die westlich an der Ringmauer gelegenen Bauten der Hauptburg wurden in dieser Zeit teilweise abgebrochen oder erneuert. Von 1908 bis 1918 fĂŒhrte der Bayerische Verein fĂŒr Volkskunst und Volkskunde erneut umfangreiche Renovierungen durch. Seit 1998 ist die Burg im Besitz des Landkreises Passau.

Die Vorburg ist eine trapezförmige Anlage mit Torturm, drei BefestigungstĂŒrmen und Wohntrakten. Markanteste Teile der Vorburg sind der nördliche Eingangsturm und die beiden EcktĂŒrme im SĂŒden und Westen.

Das Hauptschloss wird durch einen tiefen Halsgraben von der Vorburg getrennt, die verbindende BrĂŒcke stammt aus dem 18. Jahrhundert. Neben dem Tor aus dem Jahr 1484 steht der mittelalterliche Hauptturm, der Bergfried. Die Wohnbauten an der Ostseite des Schlosshofs wurden mit RĂ€umen der Renaissance und des Barock ausgebaut. Auch die Ausstattung der Schlosskapelle St. Pankratius datiert auf das 15. Jahrhundert. Die sĂŒdlichen Wohnbauten sind nurmehr als Ruine erhalten. Die westlichen Trakte wurden abgetragen.

Zur Zwingeranlage an der Westseite des Schlosses gehören Reste des sogenannten Wildbades aus dem 16. Jahrhundert, ein eingefriedeter barocker Schlossgarten, ein Grottenpavillon und Gartenfiguren, sogenannte Salzburger Zwerge.
 
 

 
Freiburg: Neubau Stadtbahn Rotteckring
Neue VerkehrsfĂŒhrung an der KronenbrĂŒcke fĂŒr FußgĂ€ngerinnen und FußgĂ€nger sowie Radfahrende

Ab Mittwoch, 7. November, wird zum letzten Mal die Fuß- und RadwegfĂŒhrung ĂŒber die KronenbrĂŒcke geĂ€ndert. FußgĂ€ngerinnen und FußgĂ€nger queren dann die neue BrĂŒcke nicht mehr auf der östlichen BrĂŒckenkappe, sondern auf der bereits fertiggestellten BrĂŒcke, auf der auch die kĂŒnftigen Straßenbahngleise liegen. Die Baustellenampeln an Lessing- und Schreiberstraße (B 31) werden entsprechend angepasst.

Die Verkehrs-AG (VAG) und das Garten- und Tiefbauamt (GuT) bitten um Beachtung der geĂ€nderten Verkehrsregelung. Diese Fuß- und RadwegfĂŒhrung gilt bis zur Verkehrsfreigabe der KronenbrĂŒcke am 12. Dezember.

Weitere Informationen ĂŒber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg erhalten Sie online ...
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Namen Àndern: NamensÀnderungen sind oft leichter als gedacht
Eine NamensÀnderung ist oft leichter als gedacht. Welche verschiedenen Möglichkeiten es gibt, unliebsame Vor- oder Nachnamen loszuwerden, und wie man dabei am besten vorgeht, beschreibt die Zeitschrift Finanztest in der November-Ausgabe.

Eine NamensĂ€nderung ist auf Antrag möglich, wenn es einen wichtigen Grund fĂŒr den Namenswechsel gibt. Als Ă€nderungswĂŒrdige Namen gelten sehr hĂ€ufige Nachnamen wie MĂŒller, Meier, Schmidt, Lehmann, Krause oder Schulze. Es kann aber auch schon reichen, wenn in einem Mietshaus zwei Mietparteien mit dem gleichen Familiennamen wohnen und das zu konkreten Schwierigkeiten fĂŒhrt. Ohne Probleme geĂ€ndert werden können anstĂ¶ĂŸige oder lĂ€cherlich klingende Namen wie Fick oder Namen, die zu Wortspielen verleiten. Auch wer das „ß“ in seinem Namen durch „ss“ ersetzen möchte, kann dies auf Antrag tun. ZustĂ€ndig ist die NamensĂ€nderungsbehörde des Wohnsitzes, die meist beim BĂŒrgeramt oder Standesamt angesiedelt ist.

Bei Vornamen können herausragende Namen wie Osama oder Adolf geĂ€ndert werden. Ansonsten wird es bei Vornamen schwierig. Bei mehreren Vornamen kann man allerdings selbst entscheiden, welchen man nutzt. Wer also Lena Marie heißt, kann sich im Alltag nur Marie nennen. Ab dem 1. November 2018 gibt es außerdem eine Änderung im Personenstandsgesetz, durch die sich die Reihenfolge der Vornamen beim Geburtsstandesamt und dann auch im Personalausweis Ă€ndern lĂ€sst. DafĂŒr muss die Person keinen Grund angeben, sondern lediglich eine ErklĂ€rung abgeben. Aus Max Ludwig kann dann Ludwig Max werden.

Ein Wegstreichen, HinzufĂŒgen oder Ändern eines separaten Vornamens kann allerdings nicht per ErklĂ€rung beim Standesamt erfolgen. Dazu braucht es einen Antrag bei der NamensĂ€nderungsbehörde und einen guten Grund.

Der Artikel NamensÀnderung findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/namensaenderung abrufbar.
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Zeitgenössisches Bauen zum Anschauen
Das Rathaus in Aschaffenburg erhÀlt die Bronzeplakette der DSD

Vor zwei Jahren beteiligte sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) an der Dachinstandsetzung des Rathauses in Aschaffenburg mit 100.000 Euro. In diesen Tagen nun erreicht OberbĂŒrgermeister Klaus Herzog eine Bronzetafel mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlĂŒcksSpirale“. Die Tafel soll das Engagement der privaten Förderer der Denkmalstiftung und der Rentenlotterie von Lotto auch nach den Maßnahmen an vorbildlichen Projekten in Erinnerung halten und zu weiterer UnterstĂŒtzung motivieren. Das nicht zuletzt wegen der Anschaulichkeit der charakteristischen Merkmale des zeitgenössischen Bauens bedeutende Aschaffenburger Rathaus ist eines von ĂŒber 440 Objekten, die die private Denkmalschutzstiftung dank Spenden und Mittel der GlĂŒcksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Bayern fördern konnte.

Das Rathaus im historischen Zentrum der Oberstadt von Aschaffenburg befindet sich in unmittelbarer NĂ€he zur Stiftskirche, dem Schloss Johannisberg, dem Stadttheater, der Steinmetzschule, Museen und historischen Fachwerkbauten. Den preisgekrönten Wettbewerbsentwurf schuf der Göttinger Architekt Diez Brandi 1949, gebaut wurde das Rathaus von 1954 bis 1957. Die dreiteilige, siebengeschossige Baugruppe besteht aus einem wĂŒrfelförmigen Hauptbau mit glasĂŒberdachter piazettaartiger Halle, einem dreigeschossigen Mitteltrakt mit Innenhof und einem Sitzungssaalbau mit dem rekonstruierten SĂ€ulenportikus aus dem Jahr 1790.

Das Rathaus wurde als Beispiel der "konservativen Moderne" 1991 als eines der ersten NachkriegsgebĂ€ude als Einzeldenkmal eingestuft und unter Schutz gestellt. In seiner BestandskomplexitĂ€t dĂŒrfte es sich um eines der bedeutendsten RathĂ€user Bayerns aus den 1950er Jahren handeln.

SĂ€mtliche charakteristischen Merkmale des zeitgenössischen Bauens sind erhalten, so die reprĂ€sentative vorgehĂ€ngte rote Sandsteinverkleidung, fassadenbĂŒndige eloxierte Drehfenster, "sprechende Architektur" durch die aufgestelzte dritte Etage als ausgezeichneter Direktionsebene samt vorgelegtem Trauzimmererker und BĂŒrgermeisterbalkon auf der Seite zum Stiftsplatz hin, die FlachdĂ€cher und die Bauzier.

Im Inneren findet sich ein reprĂ€sentativer Treppenaufgang vom Haupteingang in der Straßenebene hinauf zur ĂŒberkuppelten Piazetta im ersten Obergeschoss, intarsierte TĂŒren in der Direktionsetage, zeitgenössische Beleuchtungskörper aus Alpaca und eine FĂŒlle von vollstĂ€ndigen originalen Raumausstattungen.
 
 

 
Baustelleneinrichtung fĂŒr das Projekt Rennwegdreieck
Ab Montag, 5. November 2018: Verbindungsstraße nur einseitig befahrbar
BaumfÀllungsarbeiten erforderlich

Freiburg, 31. Oktober 2018. Auf dem sogenannten Rennwegdreieck an der Kreuzung Stefan-Meier-Straße / Rennweg im Stadtteil Herdern wird in den kommenden Monaten ein neues achtgeschossiges Wohnhaus mit insgesamt 49 Wohnungen sowie einer Gewerbeeinheit entstehen. Ab Montag, 5. November 2018 beginnen die vorbereitenden Arbeiten fĂŒr die Baumaßnahme, wobei unter anderem die Baustellenzufahrt eingerichtet wird. Die Verbindungsstraße zwischen Rennweg und Stefan-Meier-Straße wird in Richtung Stefan-Meier-Straße fĂŒr die Dauer der Baumaßnahme voraussichtlich bis Anfang 2020 fĂŒr den öffentlichen Verkehr einseitig gesperrt. Die Durchfahrt ist in dieser Zeit ausschließlich von der Stefan-Meier-Straße aus in Richtung Rennweg möglich. Auch der umlaufende Fußweg wird wĂ€hrend der Baumaßnahme nicht genutzt werden können. Die gegenĂŒberliegenden Fußwege stehen weiterhin zur VerfĂŒgung.

Aus baulogistischen GrĂŒnden sowie aus GrĂŒnden der ZugĂ€nglichkeit fĂŒr die Feuerwehr können die 16 BestandsbĂ€ume am Rennwegdreieck nicht erhalten werden. Die erforderlichen BaumfĂ€llungsarbeiten werden in der Zeit von Montag, 5. November bis Freitag, 9. November 2018 stattfinden. Die FĂ€llung ist gemĂ€ĂŸ der Freiburger Baumschutzsatzung genehmigt und wird durch Ersatzpflanzungen ausgeglichen. Die zukĂŒnftige FreiflĂ€chengestaltung am Rennwegdreieck sieht nach Abschluss der Baumaßnahme vor, dass fĂŒr alle 16 BĂ€ume Ersatzpflanzungen im direkten Umfeld des neuen Wohnhauses vorgenommen werden.
 
 

 
176.000 Besucher auf der Freiburger Herbstmess’ 2018
An den insgesamt 11 Messetagen vom 19. bis 29. Oktober strömten rund 176.000 Besucher auf die 39. Freiburger Mess’. Die Veranstalterin FWTM und die Schausteller sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden.

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki: „Das abwechslungsreiche Angebot an FahrgeschĂ€ften, Spiel- und ImbissstĂ€nden sowie der Warenmarkt hat die Besucher wieder in Scharen auf die Freiburger Herbstmess‘ gelockt.“ Und Lorenz Faller vom Landesverband Schausteller und Marktkaufleute Baden-WĂŒrttemberg ergĂ€nzt: „Die Freiburger MessÂŽ ist mit ihrer familienfreundlichen Ausrichtung immer wieder ein Erfolg und zieht insbesondere bei schönem Wetter viele tausende Besucher auf das MessegelĂ€nde.“

Der Kinder- und Familientag (Dienstag) mit halben Fahrpreisen ist einer der Publikumsmagnete und zog insgesamt 24.000 kleine und große Besucher an. Am stĂ€rksten besucht war der erste Veranstaltungssonntag mit 28.000 Besuchern, wovon 100 Besucher die glĂŒcklichen Gewinner eines FrĂŒhstĂŒcks im Riesenrad waren.
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Montag, 5. November: Linie 1 kurzzeitig unterbrochen
Wegen Arbeiten an der Oberleitung zwischen der Paduaallee und dem Betzenhauser Torplatz verkehrt die Linie 1 am Montag, den 5. November, von 22 Uhr bis zum Betriebsschluss nur zwischen „Laßbergstraße“ und „Bissierstraße“.

Zwischen den Haltestellen „Bissierstraße“ und ‚Moosweiher‘ verkehrt in dieser Zeit ein Ersatzverkehr. Dieser bedient die Haltestellen „Moosweiher“, „Diakoniekrankenhaus“, “Paduaallee“, „Betzenhauser Torplatz“, „Am Bischofskreuz“ und „Bissierstraße“.

Die Fahrten der Linie 36 sind mit dem SEV-Verkehr verknĂŒpft, sodass ab der Haltestelle „Bissierstraße“ ohne Umstieg bis Hochdorf gefahren werden kann.

Die Linien 31 und 32 werden im betroffenen Zeitraum direkt zur Haltestelle „Bissierstraße“ gefĂŒhrt.
 
 

 
CDU sagt "Ja zum neuen Stadtteil Dietenbach"
CDU-Fraktion steht weiterhin hinter ihrem einstimmigen Votum.
Carolin Jenkner (Vorsitzende): „Freiburg braucht Dietenbach.“

Die CDU-Fraktion wird bis zum BĂŒrgerentscheid mit aller Kraft fĂŒr den neuen Stadtteil kĂ€mpfen. „Gemeinsam mit der Verwaltung wollen wir die Freiburgerinnen und Freiburger davon ĂŒberzeugen, dass die Entwicklung im Dietenbach nicht nur dringend notwendig, sondern eine große Bereicherung fĂŒr die Zukunft unserer gesamten Stadt sein wird“, so Jenkner.

Viele verschiedene Bausteine werden dabei helfen, die rasanten Preisanstiege auf dem Wohnungsmarkt zu bremsen. 15.000 Wohnungen, so die Prognosen, werden bis zum Jahr 2030 fehlen. „Das A und O bleiben neue FlĂ€chen“, betont Wendelin Graf von Kageneck, der baupolitische Sprecher der Fraktion. Nur mit der Ausweisung weiterer Wohngebiete lĂ€sst sich ein spĂŒrbarer Effekt auch auf die Preise erreichen. „Alles andere ist ein Irrglaube.“ Auch die Breitenwirkung eines symbolischen vorĂŒbergehenden Mietpreisstopps bei der Stadtbau wird sich, realistisch betrachtet, sehr in Grenzen halten. Der Bauexperte ist ĂŒberzeugt: „Ohne Dietenbach wird das Gegenteil von dem eintreffen, was wir erreichen möchten.“ Die Preise werden noch schneller steigen, die VerdrĂ€ngung und mit ihr die soziale Segregation weiter zunehmen. Denn der Wohnungsmarkt ist in allererster Linie ein privater Markt. „Und egal, was wir tun: Er wird auch ein grĂ¶ĂŸtenteils privater Markt bleiben.“

2012 hatten die Fraktionen von SPD, FDP, Freie WĂ€hler und CDU gemeinsam die Entwicklung des Dietenbachareals beantragt. Im Juli dieses Jahres fiel dann der Beschluss des Gemeinderats, das Areal zu entwickeln.
 
 



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