Prolixletter
Samstag, 4. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
GLÜCKSRITTER in der Freiburger SICK-Arena
WĂ€hrend am gestrigen Samstagabend bei leichtem Regen nur wenige Besucher den Weg zur Freiburger Herbstmesse mit ihren Gondeln und dem Riesenrad fanden, war die SICK-Arena fast ausverkauft fĂŒr das aktuelle Programm mit Paul Panzer „GLÜCKSRITTER ... vom Pech verfolgt!“ Er begeisterte das Publikum mit seiner genialen Live-Show vom Sinn und Zweck des Seins und stellte sich Fragen wie »Warum die innere Mitte finden, wenn der Platz rechts auf dem Sofa noch frei ist? Warum „loslassen“, wenn man eh schon am seidenen Faden hĂ€ngt? Warum ist weniger mehr aber viel nicht Nichts? Ist die Abwesenheit von Pech schon GlĂŒck?« Paul kennt die vermeintlichen Antworten auf der Suche nach GlĂŒck und bricht sie virtuos herunter, auf den ganz normalen Wahnsinn seiner Familie, seines Alltags und ĂŒberhaupt, den Mikrokosmos seiner Welt. Die Freiburger hatten viel zu lachen und zu schmunzeln, Paul erntete viel Applaus fĂŒr seine wohl lustigste Reise ans Ufer der Unvernunft .

Die nÀchsten Termine mit seinem Programm sind heute (28.10.) in Aschaffenburg (f.a.n. frankenstolz arena, 18 uhr), am 23. November in Koblenz (CGM ARENA, 20 Uhr) und am 15. Dezember in Hamm/Westfalen (WESTPRESS arena, 20 Uhr). Weitere Termine siehe im Programm des Veranstalters online ...
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Partnerschaftsvertrag zwischen Freiburg und WiwilĂ­
Unterzeichnung in Nicaragua am Freitagabend

Im Rahmen eines Festakts wurde am Freitagabend im Historischen Ratssaal des Innenstadtrathauses die gemeinsame Partnerschaftsurkunde unterzeichnet, die den Partnerschaftsvertrag zwischen Freiburg und WiwilĂ­ in Nicaragua besiegelt.

Bereits 2015 hatte der Freiburger Gemeinderat beschlossen, aus der seit 1988 bestehenden StĂ€dtefreundschaft eine offizielle StĂ€dtepartnerschaft zu machen. Mit der Unterzeichnung der Urkunde durch OberbĂŒrgermeister Martin Horn und die BĂŒrgermeister der beiden Teilorte von WiwilĂ­, Reyna Esmeralda Hernandez Mairena (BĂŒrgermeisterin von WiwilĂ­ Jinotega) und Santiago Castillo Lazo (BĂŒrgermeister von WiwilĂ­ Nueva Segovia) wurde diese Entscheidung nun feierlich vollzogen.

Die Verbindungen zwischen Freiburg und WiwilĂ­ in Nicaragua bestehen bereits seit Jahrzehnten. Seit 1984 arbeitet der Verein StĂ€dtepartnerschaft WiwilĂ­-Freiburg e.V. daran, finanziell unterstĂŒtzt von der hiesigen BĂŒrgerschaft, der Stadt Freiburg und mit Fördermitteln der EuropĂ€ischen Union, die Lebensbedingungen in WiwilĂ­ zu verbessern. Als GegenstĂŒck zu dem Freiburger Verein gibt es in WiwilĂ­ den Verein ADEM, der diese Ziele mit unterstĂŒtzt.

In den 1980er Jahren waren zwei Freiburger Entwicklungshelfer in Nicaragua von den paramilitÀrischen Kontra-Rebellen ermordet worden, 1983 der Arzt Tonio Pflaum und 1986 der Entwicklungshelfer Berndt Koberstein. An beide wird an der
blauen FußgĂ€nger- und FahrradbrĂŒcke erinnert, die seit nunmehr 16 Jahren den Namen WiwilĂ­brĂŒcke trĂ€gt.

Freiburg hat seine nicaraguanische Partnerstadt vor allem in den Bereichen Wasserversorgung, Abwasser und Abfall, Landwirtschaft und Solarenergie unterstĂŒtzt. Derzeit lĂ€uft ein weiterer Förderantrag, um ĂŒber „Engagement Global“ und die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) durch das Programm Nakopa („Nachhaltige Kommunalentwicklung durch Partnerschaftsprojekte“) weitere Projekte zu finanzieren. Im Rahmen der StĂ€dtepartnerschaft wurden unter anderem auch Fachleute aus WiwilĂ­ in Freiburg ausgebildet, um in WiwilĂ­ den Bau von Wasserleitungen selbst in die Hand zu nehmen.

Zahlreiche Freiwilligendienste und Begegnungsreisen haben den Kontakt zwischen der Einwohnerschaft von Freiburg und seiner Partnerstadt ĂŒber die Jahre intensiviert, das stĂ€dtische Referat fĂŒr Internationale Kontakte arbeitet hier eng mit dem StĂ€dtepartnerschaft WiwilĂ­-Freiburg e.V. und verschiedenen Freiburger Schulen zusammen.

Mit dem Beschluss des Gemeinderates und der jetzt erfolgten Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde wird die Verbindung auf eine verbindliche Basis gestellt und bietet so mehr Planungssicherheit fĂŒr weitere gemeinsame Projekte.
 
 

 
Große BestĂŒrzung ĂŒber abscheuliche Tat
OB Horn: Keinerlei Toleranz fĂŒr Straftaten

Mit großer BestĂŒrzung hat die Stadt die Information ĂŒber die Vergewaltigung einer jungen Frau durch mehrere MĂ€nner am Samstag vor zwei Wochen in der Hans-Bunte-Straße zur Kenntnis genommen. „Unsere Gedanken und GefĂŒhle gelten dem Opfer dieser so abscheulichen Tat“, erklĂ€rte OberbĂŒrgermeister Martin Horn. „Auch im Namen meiner BĂŒrgermeisterkollegin und -kollegen verurteile ich diese furchtbare Tat auf das SchĂ€rfste.“

OB Horn dankte der Polizei und der Staatsanwaltschaft fĂŒr die schnelle AufklĂ€rung und Inhaftierung einer Gruppe von TatverdĂ€chtigen, darunter auch MĂ€nner, die in der Stadt Freiburg wohnen. „Es gibt keinerlei Toleranz fĂŒr solche widerwĂ€rtigen Verbrechen. Wir werden unsere Anstrengungen, die Stadt fĂŒr alle Menschen sicher zu gestalten, in enger Zusammenarbeit mit der Polizei weiter intensivieren“, erklĂ€rte Horn.

Der OberbĂŒrgermeister sagte weiter, dass ihn bestĂŒrze, dass unter den TĂ€tern auch GeflĂŒchtete seien. Dies seien Menschen, die selbst vor Verfolgung, Krieg und Gewalt nach Deutschland geflĂŒchtet sind und in der Stadt Freiburg Schutz erhalten haben. „Wir bieten diesen Schutz an, fordern aber auch klipp und klar, dass unsere Regeln und Gesetze von Allen akzeptiert und eingehalten werden. Kriminelles Handeln wird nicht toleriert. Ich bin dankbar, dass wir fĂŒr die Verfolgung und Ahndung eine funktionierende Polizei und Justiz haben“, so Horn.

Dennoch, betonte er, dĂŒrfen Straftaten nicht dazu dienen, die in Freiburg lebenden GeflĂŒchteten pauschal zu verurteilen. „Die meisten Menschen, die schutzsuchend zu uns
gekommen sind, wollen gut und in Sicherheit in unserer Stadt leben, wie alle anderen auch.“ Die Integration der Menschen sei eine gesellschaftliche Aufgabe. „Und um diese Integration möglich zu machen, mĂŒssen wir die Sicherheit in der Stadt gemeinsam mit Polizei und Justiz stĂ€rken und Vergehen, egal welcher Art, konsequent ahnden. FĂŒr straffĂ€lliges Verhalten gibt es keinerlei Toleranz“, so Horn. Das sei auch im Interesse der vielen hier friedlich lebenden GeflĂŒchteten. Im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft mit dem Land habe die Stadt viele Maßnahmen wie die EinfĂŒhrung des Vollzugsdienstes, mehr Beleuchtung auf Wegen und Straßen, Sicherheitskonzepte fĂŒr Schulen und KindergĂ€rten und vieles mehr umgesetzt. Diesen Weg gelte es, im Interesse von ganz Freiburg konsequent weiter zu gehen und entsprechend zu intensivieren, so Horn.
 
 

 
Neue Ansagestimme in Bussen und Stadtbahnen
Seit 26. Oktober gibt es eine neue Stimme, die in den Bussen und Straßenbahnen der Freiburger Verkehrs AG die Haltestellen ansagt oder Umsteigehinweise geben wird. Zu hören sein wird dann die VAG Mitarbeiterin Michaela Albrecht, die nach einem unternehmensinternen Casting viele Tage in einem Tonstudio zugebracht hat, um verschiedenste Texte einzusprechen.

Die Heidelberger Softwarefirma Aristech hat die Stimme dann digitalisiert, sodass man diese nun ĂŒber ein sogenanntes „Text to Speech“ Programm jede beliebige Ansage machen lassen kann. Die regionale EinfĂ€rbung der Stimme bleibt bei diesem Vorgang nahezu vollstĂ€ndig erhalten.

FĂŒr die VAG hat das neue Ansagesystem den entscheidenden Vorteil, dass neu hinzukommende Ansagen nun unmittelbar und mit sehr geringem Kostenaufwand innerhalb weniger Minuten hergestellt werden können. Der Text wird aufgeschrieben, in das System eingegeben und schon kommt die Ansage aus dem Lautsprecher. Bei der frĂŒheren seit vielen Jahren eingesetzten Ansagestimme musste der Freiburger Schauspieler Peter Haug-Lamersdorf jedes Mal eigens ein Tonstudio aufsuchen, um neue Texte einzusprechen. Diese Ansagen wurden von einer rein elektronischen Stimme ersetzt um schneller und einfacher auf geĂ€nderte LinienfĂŒhrungen mit neuen Ansagen reagieren zu können. Allerdings klang diese Stimme digitalisiert und es war schwierig, die richtigen Betonungen zu erzeugen. Auch von den Kundinnen und Kunden gab es geteilte RĂŒckmeldungen zu dieser elektronischen Stimme. Die VAG hat entsprechend hier nach einer verbesserten und passenden Möglichkeit gesucht.

Die VAG VorstĂ€nde sind jetzt mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Die Stimme von Frau Albrecht mit ihrer leichten EinfĂ€rbung ins Badische kommt sehr gut rĂŒber. Ich bin mir sicher, dass sie unseren FahrgĂ€sten gut gefallen wird“, stellt Oliver Benz fest. „Wir sind sehr froh jetzt ĂŒber eine Technik zu verfĂŒgen die einerseits schnell und flexibel einsetzbar ist und andererseits ein wirklich gutes Klangbild erzeugt “, ergĂ€nzt Stephan Bartosch.
 
 

 
Autokindersitze: Sicher sitzen ab 100 Euro
Die meisten Babyschalen und Sitze schĂŒtzen Kinder bei UnfĂ€llen gut. Ein Risiko fĂŒr kleine Reisende bergen jedoch Schadstoffe in einigen BezĂŒgen. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Gemeinschaftstest Autokindersitze von Stiftung Warentest, ADAC und auslĂ€ndischen Verbraucherorganisationen, fĂŒr den 18 neue Modelle geprĂŒft wurden.

Dieses Mal schickten die Tester 14 Babyschalen sowie 4 Sitze fĂŒr Kinder ab dem Laufalter ins PrĂŒflabor. Die meisten Modelle zu Preisen zwischen 120 und 470 Euro schneiden gut ab. Maßgeblich dafĂŒr ist die Unfallsicherheit: Erstmals seit Jahren bestehen alle Sitze den Crashtest und hielten allen KrĂ€ften stand, die bei typischen UnfĂ€llen wirken.

Vier Sitze fielen allerdings durch die SchadstoffprĂŒfung und schnitten deshalb nur mangelhaft ab. Die Unternehmen Osann und JanĂ© bieten Kunden an, die betroffenen Textilien gratis austauschen zu lassen. Die Firma Nachfolger sieht hingegen keinen Grund zur Sorge.

Die Tester listen neben den neu geprĂŒften Modellen auch die besten noch erhĂ€ltlichen Kindersitze der vergangenen drei Jahre auf. Aus dieser Kategorie stammen die besten Modelle: Eine Babyschale fĂŒr 130 Euro sowie fĂŒr Kinder von 9 bis 18 Kilogramm ein Sitz fĂŒr 160 Euro. Einen guten Sitz gibt es in diesem Segment aber auch schon fĂŒr 100 Euro.

Der Test Autokindersitze findet sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/autokindersitze abrufbar.
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Stadtbahn Rotteckring: Letzte Schweißnaht geschlossen
Freiburgs grĂ¶ĂŸte Innenstadtbaustelle verschwindet nach und nach. Immer mehr VerkehrsflĂ€chen werden wieder zur Nutzung freigegeben. Und am 23. Oktober wurde die letzte Schweißnaht an der Stadtbahntrasse geschlossen.

Seit Baubeginn Anfang MĂ€rz 2015 ist von der Kronenstraße ĂŒber den Rotteckring bis hin zum Siegesdenkmal / Europaplatz die Stadtbahnstrecke gewachsen. Entlang der Strecke entwickelten sich neue PlĂ€tze und verkehrsberuhigte Aufenthaltsbereiche, FußgĂ€ngerzonen und ebenso komfortable wie auch sichere neue RadverkehrsfĂŒhrungen.

Die Stadtbahntrasse selbst ist 1,9 Kilometer lang und besteht auf 1,2 Kilometern LĂ€nge aus Rasengleis. Sie erschließt die erweiterte, gewachsene Innenstadt mit fĂŒnf neuen barrierefreien Haltestellen.

„Mit der Schweißnaht ist nun die StreckenfĂŒhrung geschlossen und ein weiterer Meilenstein beim Bau der Stadtbahn erreicht“, erlĂ€utert VAG Vorstand Stephan Bartosch beim Ortstermin „Nun können die weiteren Gewerke folgen. Neben der Verlegung und Montage der Oberleitung auf der gesamten Strecke mitsamt der Verkabelung der Schalter, Fernantriebe, des Blitzschutzes und der Streckentrenner werden auch die Stromversorgungsanlagen im Technikraum des neuen Pavillons und in der Rotteckgarage fertiggestellt und umfassend durchgeprĂŒft.“ Ebenso, so Bartosch, erfolgt die PrĂŒfung und die Inbetriebnahme der Weichensteuerungsanlagen, die AnschlĂŒsse sĂ€mtlicher Kabel – darunter auch LWL-Kabel mit ĂŒber 2000 Spleißungen – sowie der Aufbau der Videoanlage und einiger Lichtsignalanlagen fĂŒr den Schienenverkehr .

Auch kleinere bauliche Maßnahmen wie die Fertigstellung des Aufenthaltsraumes mit SozialrĂ€umen und VordĂ€chern beim Pavillon folgen noch sowie das Einrichten der Haltestellen, so der VAG Vorstand.

„Wenn sĂ€mtliche Gewerke der Stadtbahnstrecke vollendet sind, erfolgen die PrĂŒfungsfahrten und die Abnahme der Strecke durch die Technische Aufsichtsbehörde. Daran anschließend können wir dann Anfang Februar 2019 damit beginnen, alle unsere 450 Fahrerinnen und Fahrer auf der neuen Strecke einzuweisen und zu schulen.“, beschreibt Vorstand Oliver Benz das weitere Vorgehen und kĂŒndigt an: „ Am 16. MĂ€rz wollen wir dann aber mit ganz Freiburg ein großes Eröffnungsfest feiern.“

Das aluminothermische Schweißen: Die Schienen werden in Form von in der Regel 18 Meter langen TeilstĂŒcken („Gleisjoche“) an der Baustelle ausgelegt. Dort, wo sich zwei Gleisjoche treffen, mĂŒssen diese fest miteinander verbunden werden. Dies geschieht durch das aluminothermische Schweißen. Dabei wird die Nahtstelle mit einem speziellen Pulver aus Eisenoxid und Aluminium ausgefĂŒllt und erhitzt. Durch die ZufĂŒhrung von WĂ€rme entsteht die aluminothermische Reaktion bei der Temperaturen von bis zu 2450 Grad Celsius entstehen können, wodurch die SchienenstĂ¶ĂŸe miteinander verbunden werden. Im Anschluss folgen das Schleifen des Schienenprofils und die Endjustierung des Schienenstrangs.
 
 

 
Freiburg: Rolltreppe 2 an der BahnhofsbrĂŒcke fĂ€llt lĂ€nger aus
Die beiden Rolltreppen, die von der StadtbahnbrĂŒcke zu den Gleisen eins bis drei des Hauptbahnhofes fĂŒhren, sind tagtĂ€glich, durch Stadtbahnnutzer als auch DB-Umsteiger hohen Belastungen ausgesetzt und zudem noch unter freiem Himmel. Daher kann es immer wieder einmal vorkommen, dass die FahrgerĂ€te wegen notwendiger Wartungsarbeiten oder wegen Reparaturen stehen. Dies ist insbesondere fĂŒr Menschen mit MobilitĂ€tsbehinderung oder mit viel GepĂ€ck Ă€rgerlich.

Seit dem 21. September ist die Rolltreppe, die von den Gleisen zwei und drei auf die BrĂŒcke fĂŒhrt, defekt.

Grund sind Metallteile, die in das Innere der Treppenanlage gelangt sind und dort zu erhebliche SchĂ€den an den Treppenstufen und an der sogenannten Kammplatte am oberen Ende der Treppe gefĂŒhrt haben. Ein solches Schadensbild ist der Herstellerfirma bisher nicht bekannt und die BeschĂ€digungen lassen Vandalismus vermuten. Durch die BeschĂ€digung mĂŒssen 40 Stufen ausgetauscht werden. Auch die Antriebskette muss in diesem Zuge erneuert werden. Laut der Herstellerfirme kann die Reparatur aus heutiger Sicht erst im Februar 2019 erfolgen.
 
 

 
Neue Stadtbahn Rotteckring am Friedrichring
Ausfahrt vom Rotteckring in den Friedrichring ab Mittwoch, 24. Oktober, wieder geöffnet

Freiburg. Auch die Bauarbeiten im Bauabschnitt Friedrichring werden jetzt nach und nach abgeschlossen. So wird am Mittwoch, 24. Oktober, im Laufe des Tages wieder die direkte Ausfahrt aus dem Rotteckring auf den Friedrichring geöffnet. Somit mĂŒssen Autofahrerinnen und Autofahrer nicht mehr ĂŒber die Rosastraße fahren. Dort stehen dann wieder alle ParkplĂ€tze zur VerfĂŒgung.

ZusĂ€tzlich kann vom Friedrichring links in den Rotteckring abgebogen werden. Damit stehen wieder alle gewohnten Fahrbeziehungen zur VerfĂŒgung. Auch Radfahrende gelangen wieder auf direktem Wege vom Rotteckring in das Institutsviertel. Zudem kann von der Parkgarage Unterlinden und aus der Straße Unterlinden wieder auf den Rotteckring gefahren werden.

Weitere Informationen ĂŒber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg stehen online ...
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