Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Frauen unterstĂŒtzen Frauen
Das Mentorinnen-Programm der Kontaktstelle Frau und Beruf hilft Migrantinnen beim Berufseinstieg

Frauen mit Migrationsgeschichte bei ihrer beruflichen Integration zu unterstĂŒtzen: Das ist das Ziel des Mentorinnen-Programms der Freiburger Kontaktstelle Frau und Beruf. Mentoring bedeutet dabei, dass eine Mentorin, die mit der deutschen Arbeitswelt vertraut ist, eine Mentee, eine Frau, die sich beruflich integrieren will, begleitet. Nach einem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr geht das Programm nun in die zweite Runde. Es findet an allen Standorten der Kontaktstellen Frau und Beruf in Baden-WĂŒrttemberg statt und wird vom Landesministerium fĂŒr Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gefördert.

Das Mentorinnen-Programm bietet Frauen mit Migrationshintergrund eine wertvolle Begleitung fĂŒr ihren Einstieg in die Arbeitswelt und ihre berufliche Weiterentwicklung. Die Mentorin unterstĂŒtzt die Mentee dabei, eigene Netzwerke fĂŒr den Einstieg in den Arbeitsmarkt aufzubauen. Sie gibt ihr Einblicke in die Berufswelt und Tipps, wie sie Schritt fĂŒr Schritt vorankommen kann.

Der landesweite Pilot-Durchlauf im letzten Jahr wurde von der unabhÀngigen Forschungs- und Beratungsorganisation EAF Berlin evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass das Programm erfolgreich wirkt. Besonders positiv haben die befragten Mentees die intensive Beratung zur Berufsorientierung und zu Bewerbungen sowie das gewachsene Selbstvertrauen bewertet. Doch auch die Mentorinnen profitierten laut der Erhebung von einem offenen und von gegenseitiger Anerkennung geprÀgten Austausch. In Freiburg waren acht Tandems beteiligt, die
ebenfalls angaben, dass die Teilnahme an dem Programm fĂŒrsie ein großer Gewinn war.

Interessierte Frauen, die in diesem Jahr an dem Programm teilnehmen wollen, können sich ab sofort an die Kontaktstelle Frau und Beruf wenden. Sie vermittelt die Tandems und informiert ĂŒber die Rahmenbedingungen und den Ablauf des Programms. Mentees sollten arbeitssuchend sein, durch ihren Status Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt haben, ĂŒber eine berufliche Qualifikation und ausreichende deutsche Sprachkenntnisse (mindestens B1) verfĂŒgen. Als Mentorinnen sind berufstĂ€tige Frauen gefragt, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Berufsleben nutzen und weitergeben möchten. Die ehrenamtliche Begleitung ist fĂŒr eine Dauer von etwa sechs Monaten vorgesehen. Es sollten mindestens zwei Treffen im Monat stattfinden. Sachausgaben können erstattet werden. FĂŒr Mentorinnen gibt es zudem das Angebot, an einem Workshop mit Kompetenztraining teilzunehmen und sich mit anderen Beteiligten auszutauschen.

Kontakt: Wer Interesse hat, als Mentee oder als Mentorin am Programm teilzunehmen oder sich nĂ€her informieren möchte, kann sich ab sofort an die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - SĂŒdlicher Oberrhein wenden: Tel. 0761/201-1731, oder Mail an frau_und_beruf@stadt.freiburg.de.
 
 

 
Weltwassertag - NABU: Lebendige FlĂŒsse arbeiten fĂŒr den Menschen
Tschimpke: Die neue Regierung muss das Bundesprogramm Blaues Band Deutschland zĂŒgig umsetzen

Berlin – Der Weltwassertag (22.3) steht unter dem Motto „Nature for Water“. Die Vereinten Nationen (UN) stellen damit in diesem Jahr sogenannte „naturbasierte Lösungen“ in den Fokus. Sie spielen eine wichtige Rolle, um die Wasserversorgung und -qualitĂ€t zu verbessern und die Auswirkungen von Hochwasser und DĂŒrren zu verringern.

Die UN zeigt mit ihrem Wasserentwicklungsbericht zum Weltwassertag, dass naturnahe Ökosysteme nicht nur einen vielfĂ€ltigen Lebensraum fĂŒr Tiere und Pflanzen bieten, sondern ganz konkret fĂŒr den Menschen arbeiten. Vor diesem Hintergrund begrĂŒĂŸt der NABU, dass die neue Bundesregierung mit dem Bundesprogramm Blaues Band Deutschland (BBD) in „grĂŒne Infrastuktur“ investieren will. Das Programm, das die Bundesministerien fĂŒr Verkehr und fĂŒr Umwelt auf den Weg gebracht haben, fördere genau solche naturbasierten Lösungen. Ziel des Programms ist es, FlĂŒsse und Auen im Bundeswasserstraßennetz naturnĂ€her zu entwickeln. Konkret sollen beispielsweise alte Flussschleifen wieder mit dem Hauptstrom verbunden, nicht mehr benötigte Ufersicherungen wie zum Beispiel Steinpackungen von den Ufern entfernt und Auwald gepflanzt werden.

„Wir freuen uns, dass die neue Regierung das Bundesprogramm Blaues Band weiter umsetzen will. Hier stehen nun ganz konkrete Schritte an: die Fördergelder fĂŒr das Auenprogramm mĂŒssen zĂŒgig freigegeben werden, der Rechtsrahmen muss angepasst werden und es braucht entsprechendes Personal, damit das Programm professionell und auf hohem Niveau umsetzt werden kann“, sagt NABU-PrĂ€sident Olaf Tschimpke. Der NABU engagiere sich seit langem fĂŒr lebendige FlĂŒsse. An der Unteren Havel in Brandenburg und Sachsen-Anhalt fĂŒhre der NABU aktuell die grĂ¶ĂŸte Flussrenaturierung Mitteleuropas durch. Dort entstehe aus einer ehemaligen Bundeswasserstraße ein Naturparadies.

Hintergrund:
Zu „naturbasierten Lösungen“ im Wassermanagement zĂ€hlen unter anderem die Anpflanzung von Wald, um die Grundwasserbildung zu fördern oder die Renaturierung von FlĂŒssen, Auen und Mooren, um die natĂŒrliche Wasserspeicher- und -filterfunktion der Landschaft zu verbessern. „Naturbasierte Lösungen“ spielen auch in der Stadtentwicklung eine zunehmende Rolle. Durch die Anlage von GrĂŒndĂ€chern und kleinen WasserflĂ€chen wird einerseits Regenwasser zurĂŒckgehalten und natĂŒrlich gereinigt, das Kleinklima verbessert und eine grĂŒne Oase fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger geschaffen. GroßstĂ€dte wie Berlin, Hamburg, New York und Amsterdam haben dazu schon viele Projekte umgesetzt.
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Ebnet: Haltestelle „Zartener Straße“ nach Westen verlegt
Freiburg. Wegen der Erneuerung einer Wasserleitung Ă€ndert sich der Fahrweg der Omnibuslinie 18 in Ebnet vom 22. MĂ€rz an fĂŒr etwa drei Monate. Wegen der Umleitung muss die Haltestelle „Zartener Straße“ in westliche Richtung in den EinmĂŒndungsbereich zur Bruggastraße verlegt werden.
 
 

 
Slackline-Premiere im Europa-Park
Extremsportler Alexander Schulz war am 14. MĂ€rz 2018 auf einer 45 Meter hohen Highline in Richtung Silver Star, einer der höchsten Achterbahnen Europas, unterwegs. Dabei ĂŒberquerte der Profi-Slackliner auf einem 150 Meter langen Band aus Polyester gesichert den Eingangsbereich von Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark und das Europa-Park Confertainment Center. AnlĂ€sslich des CloudFest, der weltweit grĂ¶ĂŸten Messe und Konferenz der Cloud- und Hosting-Industrie, prĂ€sentierte der 26-jĂ€hrige Rosenheimer seine waghalsige Kunst. „Nur wer seine Komfortzone verlĂ€sst und Risiken eingeht, kann auch die grĂ¶ĂŸten Hindernisse ĂŒberwinden. Man muss einfach den ersten Schritt wagen“, so Alexander Schulz in seinem Vortrag beim CloudFest.
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Bundesfreiwilligendienst im iz3w
Das informationszentrum 3. welt (iz3w) in Freiburg sucht ab Juli oder August 2018 eine Person, die den Bundesfreiwilligendienst in der Redaktion leisten will. AffinitĂ€t zu Themen, Perspektiven und Standpunkten des iz3w sind erwĂŒnscht.

Das informationszentrum 3. welt (iz3w) in Freiburg sucht ab Juli oder August 2018 eine*n BuFDi fĂŒr die Dauer eines Jahres. Von Vorteil sind Engagement und sprachliche Stilsicherheit. Aus paritĂ€tischen GrĂŒnden wird bei gleicher Eignung eine Frau bevorzugt.
Über die Dauer des Bundesfreiwilligendienstes bieten wir Einblicke in die Redaktion der nord-sĂŒd-politischen Zeitschrift iz3w sowie – in geringerem Umfang – in die Öffentlichkeitsarbeit unseres Vereins und seine Bildungsarbeit sowie in die Dokumentation im iz3w-Archiv. Wir freuen uns ĂŒber die intensive Mitarbeit bei der inhaltlichen Gestaltung der Zeitschrift, fĂŒr das Veranstaltungsprogramm und unsere Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere bei der Erschließung von Social Media.

Unsere Zeitschrift richtet sich an Menschen, die gerne gut recherchierte Artikel lesen und globale Strukturen von Ungleichheit in den Bereichen Politik, Ökonomie, Umwelt, Kultur, Gender, Migration mit all ihren WidersprĂŒchen diskutieren möchten. Wir versprechen eine spannende BeschĂ€ftigung mit sozialen, politischen, ökologischen und kulturellen Folgen der gesellschaftlichen VerhĂ€ltnisse in Nord und SĂŒd. Den geschĂ€rften Blick auf die Welt aus einer herrschaftskritischen Perspektive verbinden wir mit solidarischen Zielen.

Unser Team besteht aus neun TeilzeitmitarbeiterInnen und einem Kreis aus Ehrenamtlichen. Als selbstorganisiertes Projekt mit basisdemokratischem Anspruch arbeiten wir hierarchiekritisch zusammen. Wir freuen uns ĂŒber engagierte, schreibfeste, journalistisch versierte und an internationalistischen Perspektiven interessierte VerstĂ€rkung.

Bewerbungen mit kurzem Motivationsschreiben und Lebenslauf erbitten wir bis spĂ€testens 30.04.2018 an info@iz3w.org. Je frĂŒher, desto besser. Leider kann vom BuFDi-"Taschengeld" niemand leben. Die erwĂŒnschte Arbeitszeit liegt bei 30 Wochenstunden.
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Karlsruhe: Zu zweit ein starkes Team
Jetzt fĂŒr Inklusionslauf des Baden-Marathons am 23. September anmelden

Aller guten Dinge sind drei: Das gilt auch (und möglichst weit darĂŒber hinaus) fĂŒr den Karlsruher Inklusionslauf. Seit 2016 ist er fester Bestandteil des Fiducia- und GAD Baden-Marathons, so auch dieses Jahr - am Sonntag, 23. September. Unter dem Motto "Zu zweit ein starkes Team" erstreckt er sich ĂŒber rund sechs Kilometer auf dem finalen StĂŒck der Volldistanz bis zum Ziel im Carl-Kaufmann-Stadion in Beiertheim. Das ist binnen hundert Minuten zu erreichen.

Los geht es fĂŒr die aus je einer Sportlerin oder einem Sportler mit und ohne Behinderung gebildeten Teams um 13 Uhr auf dem Platz der Grundrechte im Herzen der Stadt. Ein anderer Startschuss erfolgte jetzt schon, der zur Anmeldung: möglich auf www.inklusion.badenmarathon.de. Dort sind auch alle weiteren Informationen zu finden. Wie in den Vorjahren erwartet die Teilnehmenden neben der Finisher-Medaille eine reichhaltige Versorgung. Zudem sind ein Video und Bilder vom Lauf im Startgeld enthalten.

zum Bild oben:
Gemeinsam stark: Menschen mit und ohne Behinderung bilden Tandems beim Inklusionslauf als etablierter Bestandteil des Baden-Marathons in Karlsruhe / Foto: Stadt Karlsruhe
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Fritz-Munder-Preis 2018: Jetzt bewerben!
Abgabefrist endet am 10. Mai

Zum 15. Mal schreibt die Stadt Freiburg den Preis der Fritz-MunderStiftung aus, den sie treuhĂ€nderisch verwaltet. Mit dem Preis wird ehrenamtliches, bĂŒrgerschaftliches Engagement in Jugendarbeit, Jugendbildung, Familien-, Sozial- und Gesundheitswesen gewĂŒrdigt. Ziel der Stiftung ist es, ehrenamtliche Leistungen herauszustellen, die die Lebenslage der Betroffenen verbessern und Beispiel geben fĂŒr soziales Engagement im Gemeinwesen. Der Preis ist mit 4.000 Euro dotiert. Davon stellt die Fritz-Munder-Stiftung 2.500 Euro und die Franz-Xaver- und Emma-Seiler-Stiftung 1.500 Euro bereit. Die Bewerbungsfrist endet am Donnerstag, 10. Mai.

Sie setzen sich in den genannten Gebieten fĂŒr die Gemeinschaft ein oder kennen ein solches Projekt? Dann bewerben Sie sich selbst fĂŒr den Fritz-Munder-Preis oder schlagen Sie ein Projekt vor. Der Preis kann an Einzelpersonen, Gruppen, VerbĂ€nde oder juristische Personen mit Sitz in Freiburg verliehen werden, deren TĂ€tigkeit sich auf den Stadtkreis bezieht. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhĂ€ngige Jury.

Ausgezeichnet werden Projekte und Initiativen zwischen Jung und Alt, die der generationsĂŒbergreifenden Kooperation dienen, die Begegnung von Kindern und Jugendlichen mit Ă€lteren Menschen fördern, das bĂŒrgerschaftliche Engagement verbessern, das gemeinsame/inklusive Lernen unterstĂŒtzen oder Jugendliche und Menschen mit Behinderung fĂŒr die Arbeitswelt qualifizieren.

Bewerbungen sind formlos möglich. Die eingereichten VorschlĂ€ge mĂŒssen preiswĂŒrdige Projekte darstellen und können durch Bilder, Programme, Presseberichte usw. ergĂ€nzt werden. Hilfestellung bei der Bewerbung gibt es bei der Stadt Freiburg (Tel. 0761/201-3052 und -3053). Die Unterlagen sind zum 10. Mai einzureichen bei der Stadt Freiburg, Dezernat III, Rathausplatz 2-4, 79098 Freiburg.
 
 

 
Anlage um den See im Kurpark Bad Krozingen wieder geöffnet
Mit Übungsgolf-Anlage, Kinderspielplatz und CafĂ© am See

BAD KROZINGEN. Die Erholungs-Anlage rund um den See im Kurpark Bad Krozingen mit Übungsgolf-Anlage, Kinderspielplatz und CafĂ© am See lĂ€dt ab Donnerstag, den 15. MĂ€rz 2018 wieder zum Verweilen und Entspannen ein.

Die Übungsgolf-Anlage mit 14 Bahnen, 8 bis 16 m lang und von 2,50 bis 4,00 m breit, ohne Bande, verbindet viele Elemente aus dem Rasengolf mit dem ursprĂŒnglichen Minigolf. Auf Sand-/Kunstrasen ist Geschicklichkeit von Jung und Alt gefragt.

Der angrenzende Spielplatz mit Schwalbennestschaukel, Wassermatschplatz, kleinem Klettergarten und einer kleinen Seilbahn garantieren Spaß und Freude fĂŒr die ganze Familie.

Das Open Air-„CafĂ© am See“ bietet ErfrischungsgetrĂ€nke, Kaffee und Kuchen, Eisköstlichkeiten und kleine Speisen an.

Eine Aussichtsplattform ermöglicht es, Vögel, Fische, Enten und Libellen am und im See im Kurpark zu beobachten. SitzbÀnke und Wellness-Liegen laden zum Verweilen ein.

Die Öffnungszeiten sind, je nach Wetterlage, von Montag bis Freitag, 13 bis 19 Uhr, sowie Samstag, Sonn- und Feiertag und in den Schulferien von 12 bis 19 Uhr (letzte SchlĂ€gerausgabe jeweils 30 Min. vor Schließung).

Kostenloses Parken mit Parkscheibe auf den ParkplĂ€tzen der „Vita Classica Therme“ und auf dem großen Kurhaus-Parkplatz. Von hier aus kann ein entspannender Spaziergang durch den Park mit 800 bis 1.000 m Entfernung unternommen werden.
 
 



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