Prolixletter
Samstag, 22. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Studierendenwerk und Dietenbach
Das Studierendenwerk Freiburg unterst├╝tzt die Forderung nach einem neuen sozialvertr├Ąglichen Stadtteil Dietenbach und will 700 Wohnheimpl├Ątze bauen

Freiburg geh├Ârt zu den beliebtesten Hochschulorten Deutschlands ÔÇô und zu den teuersten, zumindest, was das Mietniveau angeht. Der neuer Stadtteil Dietenbach bietet nun die M├Âglichkeit, bezahlbaren Wohnraum f├╝r Studierende zu schaffen. ÔÇ×Wir begr├╝├čen den neuen Stadtteil und wollen dazu beitragen, dass Dietenbach ein sozialvertr├Ąglicher Stadtteil wirdÔÇť, so der Gesch├Ąftsf├╝hrer des Studierendenwerks, Clemens Metz.

In ihrer Vollversammlung am 12. Dezember haben sich bereits die Studierenden der Albert-Ludwigs-Universit├Ąt zu 90 Prozent f├╝r den neuen Stadtteil ausgesprochen. Studentisch, sozial, nachhaltig und urban soll er werden.
In Kooperation mit dem Studierendenwerk soll daher studentisches Wohnen explizit in die Planung aufgenommen werden, so die Studierendenvertretungen. Mit rund 15 Prozent Bev├Âlkerungsanteil tragen die Studierenden nicht unerheblich zur Freiburger Wirtschaftskraft bei. Dennoch sind die Mieten auf dem freien Markt f├╝r viele Studierende nahezu unerschwinglich.

Nun spricht sich auch das Studierendenwerk daf├╝r aus, dass im neuen Stadtteil studentisches Wohnen zu fairen Preisen m├Âglich sein muss. Geplant sind rund 700 neue Wohnpl├Ątze in studentischen Wohnanlagen. Dabei orientieren sich die Mieten in den Wohnheimen des Studierendenwerks nicht an den Marktpreisen, sondern am BAf├ÂG-Satz, der derzeit 325 Euro f├╝r Miete vorsieht. ÔÇ×Unsere fairen Mieten tragen dazu bei, dass im Dietenbach soziales Wohnen zu bezahlbaren Preisen m├Âglich wirdÔÇť, so Clemens Metz.

Zwar konnte das Studierendenwerk in den vergangenen Jahren die Situation auf dem studentischen Wohnungsmarkt durch den Bau neuer Wohnheime etwas entsch├Ąrfen. Dennoch bleibt das Problem bei steigenden Mieten auf dem privaten Markt weiterhin aktuell und es gibt nur eine L├Âsung: mehr bezahlbaren studentischen Wohnraum schaffen.
 
 

 
Karlsruhe: Partnerschaft leben bei Praktikantenprojekt
Ab jetzt f├╝r Praktikum in Stadtverwaltung von Nancy bewerben

Im Rahmen der St├Ądtepartnerschaft zwischen Karlsruhe und Nancy k├Ânnen auch in diesem Jahr vom 5. bis 30. August Karlsruher Studentinnen und Studenten oder Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler eines Gymnasiums im Alter von 18 bis 25 Jahren in die Stadtverwaltung Nancy hineinschnuppern. Bei dem Aufenthalt handelt es sich nicht um ein Fachpraktikum, er dient vielmehr dazu, die franz├Âsischen Sprachkenntnisse zu verbessern und die Verwaltung der Partnerstadt kennen zu lernen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden bei Dienststellen der Stadt Nancy eingesetzt. Hierf├╝r gibt es ein Taschengeld in H├Âhe von 150 Euro, einen Fahrtkostenzuschuss von 52 Euro sowie freie Unterkunft und Verpflegung.

Gegenseitiges Verst├Ąndnis verbessern

Das Projekt verbessert gegenseitiges Verst├Ąndnis und interkulturelle Kompetenz, l├Ąsst Netzwerke entstehen und verbindet L├Ąnder, St├Ądte und vor allem junge Menschen miteinander. Sie kommen aus den Partnerst├Ądten Nancys, also Padua, Newcastle, Lublin, Kanazawa, Kunming und Cincinnati sowie aus Karlsruhes Partnerst├Ądten Temeswar und Krasnodar.

Was ist notwendig f├╝r die Bewerbung?

Interessierte, die ihren Wohnsitz in Karlsruhe haben, beziehungsweise in Karlsruhe immatrikuliert sind und ├╝ber gute franz├Âsische Sprachkenntnisse (mindestens B1-B2 GER) verf├╝gen, k├Ânnen sich beim Hauptamt der Stadt Karlsruhe, Rathaus am Marktplatz, 76124 Karlsruhe, bewerben. An Unterlagen werden ein Motivationsschreiben und ein tabellarischer Lebenslauf, beides in deutscher und franz├Âsischer Sprache, ein Nachweis der Sprachkenntnisse sowie eine Immatrikulationsbescheinigung und ein Passfoto ben├Âtigt.

F├╝r Ausk├╝nfte steht Iris Kessler, Telefon 0721/133ÔÇô1522, E-Mail: iris.kessler@ha.karlsruhe.de, gerne zur Verf├╝gung.

Informationen ├╝ber die Stadt Nancy finden sich online ...
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Studentensiedlung bald nur noch mit erneuerbaren Energien beheizt
Anlieferung und Montage eines 52 Meter hohen Stahlschornsteins in der Studentensiedlung am Seepark

Im Zuge der Erweiterung der Studentensiedlung (StuSie) am Freiburger Seepark wird eine neue Heizanlage notwendig. Bei den neuen Geb├Ąuden stellt das Studierendenwerk Freiburg komplett auf erneuerbare Energien um, geheizt wird ausschlie├člich mit Holz. F├╝r die neue Heizzentrale wird in der kommenden Woche ein 52 m langer Stahlschornstein geliefert. Das verspricht eine recht spektakul├Ąre Aktion zu werden, die rund zwei Tage in Anspruch nehmen wird. Nachdem am Dienstag, 29. Januar die Baustelle mit Ger├╝sten und Kr├Ąnen eingerichtet wird, erfolgt die Anlieferung des Riesenteils in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch. Am Mittwoch kann man dann den ganzen Tag verfolgen, wie der Riesenschornstein montiert wird.
 
 

 
Tanz: ressing in disguise
Unita Gay Galiluyo + NETZWERK AKS

PREMIERE: Do 31.01. | 18:30 Uhr | Foyer und Kammertheater
Weitere Termine: Fr 01.02. |Sa 02.02. | jeweils 18:30 Uhr | Foyer und Kammertheater im EWERK

Codes bestimmen unser Leben. Ob sie sich nun auf bestimmte Verhaltensweisen, Kleidungsstile, Statussymbole oder Konsumg├╝ter beziehen, sie vereinfachen die Zuordnung und werden geschickt und manipulativ eingesetzt. Bleiben wir an der Oberfl├Ąche, verlieren wir die F├Ąhigkeit in die Tiefe zu schauen oder eigene Standpunkte einzunehmen, mangelt es uns an Empathie. Hinter der auf ├äu├čerlichkeit beruhenden Klassifikation steckt ein Menschen und das, was ihn ausmacht: ├ťberzeugung, Glaube, Lebensentwurf und Traum.
Andererseits l├Ąsst uns der Wunsch nach Zugeh├Ârigkeit ├äu├čerlichkeiten so lange imitieren, bis wir sie f├╝r einen Teil unserer Lebensrealit├Ąt halten. ÔÇ×dressing in disguiseÔÇť ist ein intimes Tanzst├╝ck rund um die Frage, wie genau wir hinschauen m├╝ssen, um hinter einstudierten Verhaltensweisen, Statussymbolen und Konsumg├╝tern das zu entdecken, was ├╝brig bleibt, wenn die ├äu├čerlichkeiten entfernt und der Mensch seiner Masken beraubt ist.
Kooperationspartner: b├╝ro f├╝r tanz | theater | produktionen, NETZWERK AKS

MIT
Choreografie: Unita Gay Galiluyo + NETZWERK AKS | Platform for Contemporary Dance + Art
Tanz: NETZWERK AKS | Platform for Contemporary Dance + Art, Unita Gay Galiluyo, Simona Piroddi
ouside eye der Wiederaufnahmeproben: Emi Miyoshi
Szenografie: Andrea K. Schlehwein
Abendtechnik: Maayan Reiter, Andrea K. Schlehwein
Grafik & Layout: Eleonore Sch├Ąfer
Produktionsleitung: Eleonore Sch├Ąfer, Andrea K. Schlehwein
K├╝nstlerische Leitung: NETZWERK AKS | Platform for Contemporary Dance + Art, Andrea K. Schlehwein
Produktionsb├╝ro: b├╝ro f├╝r tanz | theater | produktionen
Photocredits: NH ÔÇô Nina Hader, JoH ÔÇô Jo Hermann, MR ÔÇô Maayan Reiter, aks ÔÇô Andrea K. Schlehwein
Gef├Ârdert von: Kulturamt der Stadt Freiburg, Land K├Ąrnten, b├╝ro f├╝r tanz | theater | produktionen, NETZWERK AKS

Eintritt 15,00 / 11,00 ÔéČ
 
 

 
Colombipark soll k├╝nftig ein Park f├╝r alle werden
Verwaltung hat ein umfangreiches Konzept gemeinsam mit allen Akteuren erarbeitet

Der Colombipark soll ein Park f├╝r alle werden. Der Park ist neben dem Stadtgarten und dem Schlossberg die prominenteste zentrale Gr├╝nanlage in der Freiburger Innenstadt.

Nachdem mit der Umgestaltung des Rotteckrings zur Fu├čg├Ąngerzone die Innenstadt bis zum Colombipark erweitert wurde, m├Âchte die Stadtverwaltung nun auch diesen Park weiterentwickeln und umgestalten. Aus diesem Grund hat das Garten- und Tiefbauamt (GuT) mit den lokalen Akteuren ein Konzept erarbeitet. Im Vorfeld gab es bereits viele Gespr├Ąche und Ortstermine mit dem Denkmalamt, der Polizei oder der Drogenhilfe.

ÔÇ×Mit diesem Konzept wird das Gesamtprojekt Rotteckring fortgeschrieben, Damit es auch greift, haben wir im Vorfeld alle Akteure an einen Tisch gebracht. Ein Caf├ę an der Rosastra├če macht den Anfang der gemeinsam intensiv erarbeiteten Ideen. Zudem werden wir die Zug├Ąnge zum Park einladender gestalten und die bisherigen dunklen Ecken beseitigen. Zudem soll f├╝r die kleinen Nutzerinnen und Nutzer ein neuer Kinderspielplatz gebaut werdenÔÇť, so Baub├╝rgermeister Martin Haag.

Und Erster B├╝rgermeister Ulrich von Kirchbach: ÔÇťMit dem neuen Konzept sind wir auf einem ambitionierten Weg den Colombipark und damit auch das Arch├Ąologische Museum zu einem weiteren attraktiven Ort in der Innenstadt f├╝r die Freiburgerinnen und Freiburger aller Altersklassen zu gestaltenÔÇť.

Das Konzept f├╝r den Colombipark sieht umfangreiche Bausteine vor, bei dem ein wesentlicher Teil des neuen Konzeptes im Bereich Rosastra├če/Rotteckring umgesetzt werden soll.

So ist ein Caf├ę in dem bestehenden Geb├Ąude in der Rosastra├če 2 mit einer Au├čenterrasse geplant. Im Geb├Ąude selbst sollen zus├Ątzlich zu den Toiletten des Gastronomiebetriebs auch ├Âffentliche Toiletten angeboten werden. Im ersten Obergescho├č soll das Arch├Ąologische Museum Colombischl├Âssle Fl├Ąchen f├╝r ihre Nutzung erhalten.

In unmittelbarer Nachbarschaft der Rosastra├če befindet sich der ehemalige Kinderspielplatz, der derzeit vor allem von Kunden des Kontaktladens genutzt wird. Hier soll ein neuer Spielplatz gebaut werden.

Das alte Trafogeb├Ąude an der Ecke Rotteckring/ Rosastra├če wird abgebrochen. An dieser Stelle soll ein neuer, einladender, offener und einsehbarer Parkeingang mit Blick auf den Spielplatz und die Caf├ęterrasse entstehen. Ein neues, wesentlich kleineres Trafogeb├Ąude wird weiter westlich im Park an der Rosastra├če errichtet.

An der Ecke Rosastra├če/Colombistra├če wird eine Terrasse angelegt. Die Terrasse soll ├Âffentlich und ├╝ber die bestehende Treppe an der Stra├čenecke zug├Ąnglich sein. Als zweiter Zugang wird eine Stahltreppe an der Rosastra├če errichtet. Von der Terrasse gibt es keinen Durchgang in den Park. Aufgrund der N├Ąhe zum Kontaktladen ist davon auszugehen, dass dieser Bereich auch von dessen Kunden als Warte- und Aufenthaltsbereich genutzt wird. Die Terrasse erh├Ąlt durch eine Pergola einen gewissen Sichtschutz, bleibt aber seitlich einsehbar und wird nachts abgeschlossen.

Auch im ├╝brigen Park gibt es weitere Planungen. Der zentrale Schalenbrunnen vor dem Colombischl├Âssle soll baulich erneuert werden. Dabei sollen k├╝nftig Kinder die M├Âglichkeit haben, ihn nutzen zu k├Ânnen, um die sommerliche Situation am Platz der Alten Synagoge zu entsch├Ąrfen. Zudem soll der historisch vorhandene, in den 1960er Jahren entfernte Zugang vom Rotteckring zum Colombischl├Âssle wieder angelegt werden.

F├╝r mehr Sicherheit im Colombipark soll eine verbesserte und neue Beleuchtung im Park sorgen. Zudem werden die Mitarbeiter des GuTs den Bewuchs auslichten, damit der Colombipark besser einsehbar ist; auch dunkle Ecken sollen beseitigt werden.

Schlie├člich sollen Mauern saniert beziehungsweise erneuert sowie Werge saniert und barrierefrei ausgebaut werden. Auch die bestehenden B├Ąnke und Gel├Ąnder werden saniert, neue B├Ąnke zum Verweilen sollen hinzukommen.

In diesem Jahr wird das GuT die Planung weiterf├╝hren, die Kosten ermitteln und erforderliche Genehmigungen einholen Mit dem Baubeginn rechnet die Verwaltung Anfang 2020, die Bauzeit wird voraussichtlich eineinhalb Jahre dauern.
 
 

 
Wendebrosch├╝re ÔÇ×W├Ąhlen gehen!ÔÇť jetzt erh├Ąltlich!
Kommunalwahlen und Europawahlen am 26. Mai 2019:
Breites Angebot der Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg

Die Wendebrosch├╝re ÔÇ×W├Ąhlen gehen!ÔÇť zeigt einen ├ťberblick ├╝ber das breite Angebot der Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg (LpB) zu den Kommunalwahlen und den Europawahlen. Zeitgleich finden sie am Sonntag, den 26. Mai 2019 statt. Die Wendebrosch├╝re verzeichnet dazu auf ├╝ber 30 Seiten Veranstaltungen f├╝r unterschiedliche Gruppen, Ver├Âffentlichungen vom Faltblatt bis zum Handbuch, Internetportale und weitere Online-Angebote. Auch die LpB-Aktivit├Ąten in den sozialen Medien werden vorgestellt. ÔÇ×Politische TageÔÇť, Planspiele in Rath├Ąusern, Filmworkshops, Orts-Rallyes, eine ÔÇ×Spielwiese WahlenÔÇť oder ÔÇ×Erz├Ąhlstunden zur Europ├Ąischen UnionÔÇť richten sich an Jugendliche und an die Schulen im Land.

Die Wendebrosch├╝re kann von allen B├╝rgerinnen und B├╝rger im Webshop der Landeszentrale bestellt werden (www.lpb-bw.de/shop). St├Ądte und Gemeinden, Bildungseinrichtungen und interessierte Institutionen k├Ânnen die Wendebrosch├╝re auch in gr├Â├čeren Mengen zur Auslage anfordern.

Auf den Internetseiten www.kommunalwahl-bw.de und www.europawahl-bw.de kann es kostenfrei heruntergeladen werden.
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Freiburg: Aus L├Ąrmschutzgr├╝nden n├Ąchtliches Tempo 30
Schwarzwaldstra├če zwischen Fabrikstra├če und Hansjakobstra├če, Hansjakobstra├če, Kappler Stra├če und Kirchzartener Stra├če bis K├Ânigsberger Stra├če

Ganztags Tempo 30 vor sozialen Einrichtungen in der Hansjakobstra├če zwischen Schwarzwaldstra├če und Emil-G├Âtt-Stra├če

Ab Montag, 28. Januar, bis Freitag, 1. Februar, wird das Garten- und Tiefbauamt (GuT) eine n├Ąchtliche Geschwindigkeitsbeschr├Ąnkung auf Tempo 30 von 22 Uhr bis 6 Uhr morgens ausschildern. Grund hierf├╝r sind ├ťberschreitungen der L├Ąrmrichtwerte in den jeweiligen Stra├čenabschnitten. Diese neue Regelung ist ein Ergebnis des L├Ąrmaktionsplans.

Betroffen sind die Schwarzwaldstra├če zwischen Fabrikstra├če und Hansjakobstra├če, die Hansjakobstra├če, die Kappler Stra├če und die Kirchzartener Stra├če bis K├Ânigsberger Stra├če. Hier ist der unbebaute Bereich zwischen Abfahrts- und Auffahrtstrampen B31 ausgenommen.

In der Hansjakobstra├če wird im am St. Carolus Kindergarten eine ganzt├Ągige Geschwindigkeitsbeschr├Ąnkung auf Tempo 30 ausgewiesen.
 
 

 
500 zus├Ątzliche Radabstellpl├Ątze am Rotteckring fertiggestellt
Jetzt insgesamt 7.000 Pl├Ątze in der Innenstadt f├╝r R├Ąder

Weitere ÔÇô zun├Ąchst 300 - Radabstellpl├Ątze werden in der ├╝brigen Innenstadt gebaut - Beginn der Arbeiten ab Dienstag, 22. Januar

Die Radfahrerinnen und Radfahrer wird es freuen. Im Zuge des Neubaus der Stadtbahn Rotteckring hat das Garten- und Tiefbauamt (GuT) jetzt ein wichtiges Etappenziel erreicht. Im Bereich der Stadtbahn Rotteckring gibt es jetzt 1.000 Radabstellpl├Ątze, das sind knapp 500 mehr als zu Baubeginn, damit hat sich der Bestand verdoppelt! In der gesamten Innenstadt sind damit jetzt knapp 7.000 Radabstellpl├Ątze vorhanden, das sind fast 7 Prozent mehr als vor einem Jahr.

ÔÇ×Wir schaffen jedes Jahr mehr Radabstellpl├Ątze, aber so einen Zuwachs gab es lange nicht mehr. Es war ein Kraftakt, so viele Standorte zu finden. Hochwertige Stadtgestaltung, Fl├Ąchen f├╝r Lieferverkehr, f├╝r Zu-Fu├č-Gehende oder Freisitze der Gastronomie und Schaufenster der Gesch├Ąfte - nirgends ist die Nutzungskonkurrenz so gro├č wie in der Innenstadt. Wir sind froh, es geschafft zu haben, das Angebot f├╝r die Radfahrenden in Freiburg so sehr zu verbessern ÔÇô und es geht noch weiterÔÇť, so Frank Uekermann, Leiter des GuTs.

Die n├Ąchste Etappe beginnt am Dienstag, 22. Januar. Ab dann werden weitere Radabstellanlagen in der Innenstadt gebaut. Die urspr├╝nglich geplante Vergabe an eine Firma wurde wegen viel zu hoher Preise abgesagt, das GuT baut jetzt selbst. Geplant ist, an sieben Standorten knapp 300 neue Radabstellpl├Ątze zu bauen, teilweise auch bestehende Vorderradklammern durch komfortable und sichere Radb├╝gel auszutauschen.

In diesen Stra├če werden zwischen 20 und 50 Abstellpl├Ątzen gebaut: Bertoldstra├če (St├╝hlingerbr├╝cke, Rampe Ost), Eisenbahnstra├če, Im Gr├╝n, Schnewlinstra├če, Konrad-Adenauer-Platz, Schwabentorplatz und Leopoldring.

Weitere Abstellpl├Ątze folgen, insgesamt wird die Stadt 1.000 zus├Ątzliche Radabstellpl├Ątze in der Innenstadt schaffen. Und dar├╝ber hinaus werden noch f├╝r das Radverleihsystem Frelo, das Mitte des Jahres starten soll, gerade Standorte gesucht.

Ziel der Stadtverwaltung ist es, dem gew├╝nschten und ansteigenden Radverkehr ausreichend viele, attraktive und sichere Radabstellanlagen in der Innenstadt zur Verf├╝gung zu stellen.
 
 



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