Prolixletter
Donnerstag, 25. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Studie zu Langlebigkeit von Produkten: Qualit├Ąt zahlt sich aus
Langlebige Produkte schonen Umwelt und Geldbeutel

Fernseher, Smartphones, Waschmaschinen und Notebooks: Kaufentscheidungen f├╝r haltbare Produkte und deren lange Nutzung bergen ein enormes finanzielles Einsparpotential f├╝r Verbraucherinnen und Verbraucher und k├Ânnten erheblich zur Reduktion von sch├Ądlichen Klimagasen beitragen. Das zeigt eine Studie des ├ľko-Instituts im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Der vzbv fordert die Bundesregierung deshalb auf, auf nationaler und europ├Ąischer Ebene die notwendigen Ma├čnahmen zu ergreifen, damit Verbraucher sich f├╝r langlebige Produkte entscheiden k├Ânnen.

ÔÇ×Mit der Verl├Ąngerung der Lebensdauer von Produkten gehen Klimaschutz und Verbraucherschutz Hand in Hand. Schon vier Produktgruppen haben ein Einsparpotential von 3,93 Millionen Tonnen CO2e j├Ąhrlich. Das entspricht dem Aussto├č von 1,85 Millionen Autos. Die Bundesregierung muss handeln und f├╝r Verbraucher klimavertr├Ągliches Verhalten vereinfachenÔÇť, sagt Klaus M├╝ller, Vorstand des vzbv.
 
 

 
Finanztest Spezial Anlegen mit ETF
Anlagetipps f├╝r Einsteiger und Profis

In Zeiten magerer Zinsen f├╝r Festgeld legen viele Sparer ihr Geld in ETF an, das sind b├Ârsengehandelte Indexfonds. Das neue ´╗┐Finanztest Spezial Anlegen mit ETF gibt Anlagetipps f├╝r Einsteiger und Profis, zeigt, wie man ETF g├╝nstig kaufen und verwahren kann, gibt Empfehlungen f├╝r nachhaltige ETF und zeigt die Testergebnisse von knapp 1000 Indexfonds.

Im Finanztest Spezial finden sich die wichtigsten Informationen zu B├Ârsenindizes, Anlagestrategien und Wertpapierdepots. Da immer mehr Anleger nachhaltige Geldanlagen besonders am Herzen liegen, gibt es f├╝r diese ein eigenes Kapitel. Der Tabellenteil enth├Ąlt alle ETF, die Anleger aktuell an einer der deutschen B├Ârsen kaufen k├Ânnen. Von diesen 1700 ETF aus 341 Fondsgruppen erhalten 925 eine Finanztest-Bewertung.

Dass das Anlegen mit ETF keine kurzfristige Angelegenheit ist, hat einmal mehr die Corona-Pandemie gezeigt. Derart schnelle und heftige Kursbewegungen, wie sie im Fr├╝hjahr vorkamen, sind in der j├╝ngeren Geschichte beispiellos. Doch die Ausschl├Ąge spiegeln sich in der Statistik kaum wider. Die Renditezahlen wirken so, als habe es den Corona-Crash nicht gegeben. Dass Anleger in turbulenten Zeiten Ruhe bewahren sollten, hat sich einmal mehr best├Ątigt.

Das Finanztest Spezial Anlegen mit ETF hat 161 Seiten und kostet 12,90 Euro. Es ist im Zeitschriftenhandel erh├Ąltlich und kann online bestellt werden unter ´╗┐www.test.de/buch-etf.
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Tracking-Cookies nur mit Einwilligung erlaubt
vzbv gewinnt Klage gegen Anwaltssuchdienst advocado

Ohne Einwilligung der Nutzerinnen und Nutzer d├╝rfen Webseitenbetreiber keine Cookies f├╝r Analyse- und Marketingzwecke einsetzen, die personenbezogene Daten an Dritte ├╝bermitteln und diesen die Nachverfolgung des Surf- und Nutzungsverhaltens erm├Âglichen. Eine voreingestellte Erlaubnis, die lediglich ├╝ber einen ÔÇ×OKÔÇť-Button best├Ątigt werden soll, reicht nicht aus. Das hat das Landgericht Rostock nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen den Anwaltssuchdienst advocado entschieden.

ÔÇ×Verbraucherinnen und Verbraucher m├╝ssen bewusst dar├╝ber entscheiden k├Ânnen, ob und welchen Unternehmen sie die Nachverfolgung ihres Surfverhaltens und die kommerzielle Nutzung ihrer Daten erlaubenÔÇť, sagt Rosemarie Rodden, Rechtsreferentin beim vzbv.
 
 

 
Hochhaus: Wohnungsbrand 8.OG
Freiburg-Landwasser, Auwaldstra├če; 29.11.2020. Kurz nach 22 Uhr meldeten mehrere Anrufer der Integrierten Leitstelle ├╝ber den Notruf 112, dass Flammen und Rauch aus dem Fenster einer Wohnung im 8. Obergeschosses eines Hochhauses in der Auwaldstra├če zu sehen seien. Daraufhin alarmierte die Leitstelle sofort den L├Âschzug und den Direktionsdienst der Berufsfeuerwehr sowie drei Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr inklusive einer weiteren Drehleiter.

Bei der Erkundung vor Ort entdeckten die Einsatzkr├Ąfte ein brennendes Sofa im Treppenraum des 8.OG. ├ťber die Einspeisung wurde die Steigleitung zur Brandbek├Ąmpfung genutzt. Die Brandbek├Ąmpfung wurde mit einem C-Rohr unter Atemschutz vorgenommen. Eine Person, welche die ersten L├Âschversuche unternahm, wurde aus dem Gefahrenbereich gerettet und dem Rettungsdienst ├╝bergeben. Zwei weitere Personen meldeten sich im Verlauf des Einsatzes und wurden mit eventueller Rauchgasvergiftung auch an den Rettungsdienst verwiesen Die Einsatzstelle wurde der Polizei zu weiteren Ermittlungen ├╝bergeben. Die Feuerwehr Freiburg war mit 12 Fahrzeugen und ca. 60 Feuerwehrangeh├Ârigen im Einsatz.
 
Autor: Amt f├╝r Brand und Katastrophenschutz der Stadt Fre

Atompropaganda: K├Ânnen wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?
 
Atompropaganda: K├Ânnen wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?
Der neue ZDF-Film "K├Ânnen wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?" erinnert nicht nur von der Machart her an den alten, gut gemachten Propagandafilm aus dem Jahr 1953 "Unser Freund das Atom" von Walt Disney. "Unser Freund das Atom" ist sauber, absolut risikolos, unendlich vorhanden, und es wird die endliche und schmutzige Energie aus Kohle und ├ľl ersetzen, war die Botschaft des alten Disney-Films. Heute wird geschickter vorgegangen und der Klimawandel zum Greenwash f├╝r Atomkraft genutzt. Der Film ist Teil einer geschickten, weltweiten neuen Werbekampagne f├╝r AKW-Laufzeitverl├Ąngerung, neue AKW wie den Thorium Reaktor und "gr├╝ne Atomkraft".

Produktplatzierung (engl. product placement), gezielte, verdeckte Produktwerbung ist in ├Âffentlich-rechtlichen Medien eigentlich verp├Ânt. Im ZDF-Film "K├Ânnen wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?" war tats├Ąchlich keine Werbung versteckt. Der Film selber ist ein einziger Werbespot, nur der Hinweis zu "Risiken und Nebenwirkungen" des beworbenen Produktes fehlt. Es w├Ąre falsch, "ausgewogene" Filme zu fordern und es gibt auch kritische ZDF-Filme zum Atom-Thema. Doch wenn wichtige Aspekte gezielt verschwiegen werden und eine Hochrisikotechnologie mit vorgeschobenen ├ľko-Argumenten sch├Ângefilmt wird, dann ist das Propaganda und Greenwash.

Eine zentrale Frage wurde gezielt ausgespart: Warum sollen wir auf eine gef├Ąhrliche, teure Hochrisikotechnologie wie z. Bsp. den neuen Thorium-Reaktor setzen, wenn wir kosteng├╝nstige und umweltfreundliche Alternativen haben?

Atomkraft kann tats├Ąchlich einen Beitrag zur Abk├╝hlung der Erde und des Klimas leisten! Wer, wie die Macher des ZDF-Films "K├Ânnen wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?" die Laufzeit der AKW verl├Ąngern und neue Atomkraftwerke bauen und weltweit exportieren will, der sorgt daf├╝r, dass immer mehr L├Ąnder in den Besitz von "Atomkraftwaffen" kommen. Wenn schon heute "sonnenarme" L├Ąnder wie Iran, Saudi-Arabien, Jordanien, T├╝rkei, ├ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate neue, teure AKW bauen wollen, dann geht es weniger um Energie als um einen nordkoreanischen Machtzuwachs. Jedes neue Land das ├╝ber Atomkraftwaffen verf├╝gt erh├Âht die Wahrscheinlichkeit eines Atomkrieges und des damit verbundenen atomaren Winters. So k├Ânnte die Atomkraft tats├Ąchlich einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten. Laufzeitverl├Ąngerung f├╝r AKW bringt Atomunf├Ąlle und der Neubau und weltweite AKW-Export ist ein globales Selbstmordprogramm.

Neue AKW & Klimaschutz?
Die Energy Watch Group hat schon l├Ąngst vorgerechnet:
"Um mit Atomenergie nur 10% der heutigen globalen CO2-Emissionen bis 2050 zu senken, m├╝ssten bis dahin 2184 neue Atomkraftwerke je 1 GW, neu gebaut werden, also jeden Monat etwa 8 neue Atomkraftwerke ans Netz gehen."
Diese 2.184 neuen AKW br├Ąuchten Uran, sie w├╝rden die Zahl der schweren Atomunf├Ąlle vervielfachen und Atomm├╝ll produzieren der eine Million Jahre strahlt und 33.000 Generationen gef├Ąhrdet. Der weltweite Neubau von AKW br├Ąchte immer mehr L├Ąnder in den m├Ârderischen Besitz von Atomkraft-Waffen und sie w├Ąren im Gegensatz zu Energie aus Wind & Sonne unbezahlbar teuer.

Diese wichtigen Aspekte, aber auch die Gefahren des Atomm├╝lls und die satten Konzerngewinne einer AKW-Gefahrzeitverl├Ąngerung werden im Propaganda-Film "K├Ânnen wir den Klimawandel ohne Atomenergie stoppen?" leider ausgeblendet. Der Kampagnen-Film will ein veraltetes System der Stromerzeugung und des Wirtschaftens weiter k├╝nstlich am Leben erhalten. Je deutlicher die Klimakatastrophe und die Artenausrottung werden, desto st├Ąrker preisen alte Seilschaften neue, alte "Wunderwaffen".
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Autor: Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein

 
Samsung Pay: App nimmt sich zu viele Rechte raus
Was die neue Bezahl-App Samsung Pay auf einem Smartphone anstellen kann, d├╝rfte viele Nutzer entsetzen. Die App r├Ąumt sich eine Vielzahl von Rechten ein und kann auf andere Apps zugreifen, au├čerdem sind die Eingriffe in die Betriebssysteme der Smartphones weitreichend. Dies ist das Ergebnis eines ´╗┐Schnelltests der Stiftung Warentest von Samsung Pay, einer Bezahl-App, die seit dem 28. Oktober im Samsung Galaxy Store oder im Google Play Store heruntergeladen werden kann.

ÔÇ×Ganz bequem, ganz sicher und ganz einfachÔÇť, ÔÇ×nahezu ├╝berall mit einem Swipe deines Daumens kontaktlos bezahlenÔÇť ÔÇô mit solchen vollmundigen Spr├╝chen bewirbt der s├╝dkoreanische Elektronikkonzern Samsung seine neue Bezahl-App. Immerhin: der Bezahlvorgang ist einfach und an vielen Orten m├Âglich.

Wer die App nutzen m├Âchte, muss zun├Ąchst ein Konto bei der Solarisbank er├Âffnen. Die Abrechnung erfolgt dann ├╝ber eine Visa-Debitkarte der Solarisbank. Um mit Apple Pay oder Google Pay zu bezahlen, ist das nicht notwendig.

Bei anderen Punkten sollte der Anbieter dringend nachbessern. Die App k├Ânnte ohne Wissen des Nutzers andere Apps nachinstallieren, Daten von anderen Apps l├Âschen, andere Apps abschalten, auf Kontakte zugreifen, SMS empfangen oder auch versenden, WLan-Netze wechseln sowie den Arbeitsspeicher auslesen. Das alles l├Ąuft unbemerkt vom Nutzer ab.

Der Schnelltest Samsung Pay und ist online unter ´╗┐www.test.de/samsungpay abrufbar.
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Smartphones und Tablets: Testsieger und Preis┬şbrecher zum Fest
Wir sagen, was bei Reparaturen zu beachten ist (c) Stiftung Warentest
 
Smartphones und Tablets: Testsieger und Preis┬şbrecher zum Fest
Die Hitlisten der besten getesteten ´╗┐Smartphones und ´╗┐Tablets stellt die Stiftung Warentest in der Dezember-Ausgabe ihrer Zeit┬şschrift test vor. Sie hat au├čerdem die ´╗┐Reparierbarkeit von Handys und Tablets gepr├╝ft und kommt zu einem entt├Ąuschenden Ergebnis. Nur ein Ger├Ąt ist auch von Laien leicht zu reparieren.

Von 77 getesteten Smartphones pr├Ąsentiert die Stiftung Warentest 20 besonders attraktive Modelle von Samsungs Testsiegern f├╝r 860 Euro bis 1270 Euro bis zum Einsteiger-Smartphone f├╝r rund 100 Euro. Gezeigt werden dabei auch die Handys mit der besten Kamera, den besten Akkus und dem besonderen Etwas.

Bei den Tablets sind sieben der zehn Ger├Ąte zu Preisen von 112 bis 1150 Euro gut. Darunter sind auch drei Huawei-Modelle, die aber nur bedingt empfohlen werden k├Ânnen. Wegen der US-Sanktionen d├╝rfen keine Apps und Dienste von Google integriert werden. Gezeigt werden auch 20 gut getestete Tablets aus Vortests, die noch erh├Ąltlich sind.

Wer sein Smartphone oder Tablet selbst reparieren m├Âchte, zum Beispiel weil Akku oder Display nicht mehr funk┬ştionieren, wird h├Ąufig entt├Ąuscht. Die meisten Ger├Ąte sind fest verklebt. Nur das Fairphone 3 l├Ąsst sich auch von Laien leicht reparieren. Allerdings hat es im Warentest schlecht abge┬şschnitten.

Die Tests zu Smartphones, Tablets und der Reparier┬şbarkeit der Ger├Ąte sind in der ´╗┐Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test ver├Âffent┬şlicht und online unter ´╗┐www.test.de/smartphones, ´╗┐www.test.de/tablets und ´╗┐www.test.de/reparatur-smartphones-tablet zu finden.
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Freiburg: Erfrierungsschutz der Wohnungsnotfallhilfe
Amt f├╝r Soziales und Senioren kauft Schlafs├Ącke f├╝r Obdachlose

In Anbetracht der aktuellen K├Ąltewelle weist die Sozialverwaltung darauf hin: Niemand muss in Freiburg auf der Stra├če ├╝bernachten. Mit der st├Ądtischen Notunterkunft (OASE) in der Haslacher Stra├če 11 und zehn weiteren Wohnheimen stehen auch in der Corona-Pandemie entsprechende Angebote f├╝r Wohnungslose zur Verf├╝gung.

Dennoch gibt es Personen, die trotz der derzeitigen K├Ąlte lieber im Freien ├╝bernachten. Aus diesem Grund hat das Amt f├╝r Soziales und Senioren beim Outdoorladen ÔÇ×7SachenÔÇť Schlafs├Ącke zu verg├╝nstigten Konditionen gekauft. Bei Bedarf werden sie ├╝ber das Kontaktnetz Stra├čensozialarbeit ausgegeben.

Au├čerdem erhalten die Mitarbeitenden des Vollzugsdienstes und der Stra├čensozialarbeit in den n├Ąchsten Tagen Postkarten, die wichtige Informationen bei Erfrierungsgefahr enthalten. Diese Karten k├Ânnen bei den Rundg├Ąngen an Wohnungslose ausgegeben werden. Zudem werden sie in der Bahnhofsmission, der PflasterstubÔÇś, dem Ferdinand-Wei├č-Haus, der Tagesst├Ątte FreiRaum, im Essentreff, dem Kontaktladen und der Stra├čenschule ausgelegt.

B├╝rgerinnen und B├╝rger, die den Eindruck haben, dass eine obdachlose Person zu erfrieren droht, k├Ânnen jederzeit kostenfrei die Notrufnummer 112 w├Ąhlen.

Obdachlose Personen k├Ânnen, wenn sie eine Not├╝bernachtung brauchen, jederzeit Tel. 0761/201-3283 anrufen.
 
 



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