Prolixletter
Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: Änderung der Ampelschaltung
Kreuzung Talstra├če/Schwarzwaldstra├če: Ampeln werden n├Ąchsten Mittwoch und Donnerstag ausgeschaltet

Die Testphase der bereits abschnittweise in der Eschholzstra├če vorhandenen Vorrangschaltung f├╝r Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr (Rettungsachse Richtung Norden) war erfolgreich. Nun wird die Rettungsachse Richtung Osten entsprechend ausgestattet.

Einige Ampel-Anlagen an der Schwarzwaldstra├če wurden bereits in den letzten Monaten umger├╝stet. Als n├Ąchstes steht nun die Kreuzung Talstra├če/Schwarzwaldstra├če an. Daf├╝r muss die komplette Ampelanlage am Mittwoch, 14., und Donnerstag, 15. Juli, abgeschaltet werden. Um einen sicheren Verkehrsablauf zu gew├Ąhrleisten, wird das Linksabbiegen aus Osten in die Talstra├če unterbunden. Das Rechtseinbiegen aus der Talstra├če auf die B31 ist nur auf einer Fahrspur m├Âglich.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet um Verst├Ąndnis f├╝r die kurzzeitigen verkehrlichen Einschr├Ąnkungen.

Weitere Informationen ├╝ber aktuelle Baustellen in Freiburg stehen auf www.freiburg.de/baustellen. Weitere Informationen zu Lichtsignalanlagen finden Sie unter www.freiburg.de/ampeln.
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Salzstra├če: Planm├Ą├čiger Baufortschritt
Letzte Bauphase beginnt

Das Baufeld bei der Sanierung der Gleise in der Salzstra├če r├╝ckt weiter nach Osten bis zum Schwabentor. Nach Abschluss des 2. Bauabschnittes startet am Montag, 12. Juli, der dritte Abschnitt. Die Gleisbauarbeiten werden dort voraussichtlich bis zum 31. Juli abgeschlossen sein. Bis zum 10. August finden noch Tiefbauarbeiten ÔÇô insbesondere das Verlegen des neuen Pflasters ÔÇô statt. Dann m├╝ssen nur noch die letzten fehlenden elektrotechnischen Gewerke installiert werden. Die noch fehlenden Oberleitungen werden in Tagesrandzeiten montiert, wenn noch nicht so viel Verkehr zwischen Schwabentor und Bertoldsbrunnen unterwegs ist.

Zum 16. August wird dann die Stadtbahnlinie 1 wie geplant wieder in Betrieb gehen.
 
 

S├╝dbadener Zimmerer ins Nationalteam berufen
Foto: Berufsf├Ârderungswerk der S├╝dbadischen Bauwirtschaft GmbH)
 
S├╝dbadener Zimmerer ins Nationalteam berufen
Julius Bruder von Wu├čler Holzbau unter Deutschlands Besten
Vorbereitungen auf Zimmerer/-innen-Europameisterschaft 2022

Der S├╝dbadener Julius Bruder hat es geschafft, seit vergangenen Freitag ist er Teil der Zimmerer/-innen-Nationalmannschaft. Sechs Kandidaten stellten sich vergangene Woche in B├╝hl einem Sichtungstraining, am Schluss folgte ein Abschlusstest. Bruder und ein Kandidat aus Th├╝ringen r├╝cken nun ins Nationalteam auf. Die Berufung Bruders ist f├╝r ihn und f├╝r seinen Betrieb Wu├čler Holzbau aus dem s├╝dbadischen Gengenbach eine absolute Sternstunde.

Vergangene Woche haben sich sechs Landessieger aus ganz Deutschland zum Sichtungstraining im KOMZET BAU B├╝hl getroffen, organisiert vor Ort durch Florian Braun (Ausbilder Holzbau). Unter der Leitung des stellvertretenden Teamleiters Andreas Gro├čhardt arbeiteten die Kandidaten die ganze Woche an einem Dachstuhlmodell mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Am vergangenen Freitag schlie├člich absolvierten die Kandidaten einen Abschlusstest.

Danach wurde es spannend, denn Teamleiter Roland Bernardi und Andreas Gro├čhardt benannten die beiden neuen Kandidaten f├╝r das Nationalteam der Zimmerer/-innen: Hier setzte sich Julius Bruder aus Berhaupten zusammen mit einem weiteren Kandidaten aus Th├╝ringen gegen seine Mitbewerber durch. Mit der Europameisterschaft der Zimmerer/-innen von 15. bis 18.2.2022 in K├Âln ist der n├Ąchste Wettbewerb schon in Sichtweite.

BFW-Gesch├Ąftsf├╝hrerin Cornelia Rupp-Hafner ist begeistert: ÔÇ×Wir gratulieren Julius Bruder sehr herzlich zur Berufung in das Nationalteam. Wir freuen uns riesig, nicht zuletzt auch deswegen, weil Herr Bruder seine ├╝berbetriebliche Ausbildung im KOMZET BAU B├╝hl absolviert hat. Schon jetzt w├╝nschen wir viel Erfolg bei der Europameisterschaft!ÔÇť Sie erg├Ąnzt: ÔÇ×Auch Wu├čler Holzbau aus Gengenbach gratulieren wir ausdr├╝cklich. Die Nominierung zeigt, wie gut die Ausbildung in den s├╝dbadischen Handwerksbetrieben l├Ąuft!ÔÇť

zum Bild oben:
Julius Bruder von Wu├čler Holzbau aus Gengenbach ist in die Nationalmannschaft der Zimmerer/-innen berufen worden.
Foto: Berufsf├Ârderungswerk der S├╝dbadischen Bauwirtschaft GmbH)
 
 

 
Shuttlebusse zum Jubil├Ąumsaktionstag
Wenn am Samstag, 10. Juli, im Rahmen des Stadtjubil├Ąums die Ortschaften noch einmal eine B├╝hne bekommen und den ganzen Tag lang Aktionen in Haslach und in den vier, am ├Ąu├čeren Rand von Freiburg gelegenen Ortsteilen G├╝nterstal (S├╝den), Munzingen (Westen), Hochdorf (Norden) und Ebnet (Osten) stattfinden, bietet die Freiburger Verkehrs AG (VAG) zwei kostenlose Shuttlelinien an, die die Veranstaltungsorte miteinander verbinden. Diese verkehren, im Zeitfenster von 08:30 Uhr bis 19:25 Uhr, auf folgenden Strecken:

E1- Hochdorf/ Benzhauser Str. Haslach/ Scherrerplatz G├╝nterstal/ Dorfstra├če

E2- Munzingen/ Windh├Ąuslegasse Haslach/ Scherrerplatz Ebnet/ Unteres Gr├╝n

Zwischen den beiden Sonder-Buslinien besteht bei jeder Fahrt ein direkter Anschluss, an Freiburgs geographischer Mitte, in Haslach, an der Haltestelle Scherrerplatz.

Weitere Informationen sowie den Fahrplan findet man online ...
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Auf Verkehrsachsen mindestens Tempo 50 erm├Âglichen!
Freiburgs Teilnahme an Tempo 30-Versuch Herausforderung f├╝r die Wirtschaft

Zusammen mit einigen anderen St├Ądten hat Freiburg angek├╝ndigt, an einem Pilotprojekt f├╝r Tempo 30 teilzunehmen. Aus Sicht der Vereinigung Badischer Unternehmen + Verb├Ąnde (VBU) ist es aber wichtig, auf den Verkehrsachsen mindestens Tempo 50 zu erm├Âglichen, um damit die Mobilit├Ąt der Betriebe zu gew├Ąhrleisten.

Tempo 30 in der ganzen Stadt will Freiburg im Rahmen eines Pilotprojekts erproben, wie am Dienstag bekannt wurde. Allerdings sollten die Verantwortlichen der Stadt bei der Ausarbeitung des Versuchs unbedingt darauf achten, die Verkehrsachsen der Stadt von dem Experiment auszunehmen und hier mindestens Tempo 50 zuzulassen. Ansonsten ist die Gefahr gro├č, dass der Verkehrsfluss auf den Hauptachsen stark verlangsamt wird und schlie├člich zum Erliegen kommt. Was in reinen Wohngebieten im Einzelfall Sinn machen mag, muss bei den Verkehrsachsen ausgeschlossen werden.
Michael Hafner, Hauptgesch├Ąftsf├╝hrer der Vereinigung Badischer Unternehmen + Verb├Ąnde fordert daher von der Stadt: ÔÇ×Bei aller Begeisterung f├╝r Tempo 30 - Freiburg muss gew├Ąhrleisten, dass der Verkehr rollt. Die Wirtschaft ist auf Mobilit├Ąt angewiesen, deswegen ist es enorm wichtig, auf den Verkehrsachsen mindestens Tempo 50 zu erm├Âglichen ÔÇô rund um die Uhr.ÔÇť
 
 

 
Zuhause nicht sicher?
Plakataktion gegen h├Ąusliche Gewalt informiert ├╝ber Hilfsangebote

Es ist eine viel zu hohe Zahl: 141.792 ÔÇô so viele Menschen haben in Deutschland im Jahr 2019 h├Ąusliche Gewalt erlebt, davon sind 114.000 Frauen. Die Dunkelziffer liegt vermutlich weitaus h├Âher. Deshalb machen die Stelle zur Gleichberechtigung der Frau und die Kommunale Kriminalpr├Ąvention der Stadt Freiburg, gemeinsam mit der Freiburger Fachstelle Intervention gegen h├Ąusliche Gewalt (FRIG) mit einer Plakataktion auf das Thema aufmerksam. Auf Litfa├čs├Ąulen wird noch bis Montag, 26. Juli, ├╝ber Hilfsangebote informiert.

Viele Betroffene wissen nicht, dass es Schutz und Hilfe gibt. Aber auch Angeh├Ârige oder der eigene Freundes- und Bekanntenkreis sind mit F├Ąllen h├Ąuslicher Gewalt ├╝berfordert, schauen weg oder kennen schlicht keine Unterst├╝tzungsangebote. Die von der Bundesregierung initiierte Plakataktion soll das ├Ąndern, damit mehr Menschen im Umfeld der Betroffenen eingreifen und helfen k├Ânnen.

Weitere Angebote finden sich online unter www.st├Ąrker-als-gewalt.de. Eine wichtige Anlaufstelle ist das Hilfetelefon ÔÇ×Gewalt gegen FrauenÔÇť, das unter der kostenlosen Nummer 08000 116 016 rund um die Uhr erreichbar ist.

In Freiburg bieten FRIG (Tel. 0761/8973520) und das Frauen- und Kinderschutzhaus (Tel. 0761/31072) Beratungen an. Zus├Ątzliche Informationen finden sich bei der Stelle zur Gleichberechtigung der Frau (www.freiburg.de/frauenbeauftragte) und bei der kommunale Kriminalpr├Ąvention (www.freiburg.de/kriminalpraevention).
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Platz der Alten Synagoge
Aufgrund der bisher guten Erfahrungen wird das tempor├Ąre Glasverbot an den Wochenenden von 20 bis 5 Uhr morgens bis 1. August verl├Ąngert

Verletzungen durch Flaschenw├╝rfe oder Scherben sind deutlich zur├╝ckgegangen

Platznutzerinnen und -nutzer haben die Ma├čnahmen in hohem Ma├č akzeptiert

Gut angenommen wurde das Glasverbot an den letzten beiden Wochenenden am Platz der Alten Synagoge. Aufgrund vieler Ordnungsst├Ârungen und insbesondere durch die erh├Âhte Gefahr von Verletzungen durch Glasflaschen und Scherben f├╝r die Sicherheitskr├Ąfte wie f├╝r die Platznutzenden hat die Stadt Freiburg ein Glasverbot von 20 bis 5 Uhr am Platz der Alten Synagoge f├╝r zun├Ąchst zwei Wochen erlassen. Es gilt jeweils in den N├Ąchten am Wochenende.

Das tempor├Ąre Glasverbot kam durchweg gut an, so das Fazit der Stadtverwaltung und der Polizei. Weniger gefahrtr├Ąchtiger M├╝ll entstand, das Risiko von Flaschenw├╝rfen durch Scherben verletzt zu werden, wurde deutlich reduziert. Die Platznutzerinnen und -nutzer haben das Verbot weitestgehend eingehalten.

ÔÇ×Im pers├Ânlichen Austausch mit den ├╝berwiegend jungen Erwachsenen sowie jungen politischen Vertreterinnen und Vertretern auf dem Platz wurde uns eine hohe Akzeptanz f├╝r die Ma├čnahme entgegengebrachtÔÇť, so B├╝rgermeister Stefan Breiter. ÔÇ×Es freut mich, dass der Platz auch unter diesen Bedingungen angenommen und genutzt wird.ÔÇť

Ausdr├╝cklich bleibt es zul├Ąssig, sich auf dem Platz aufzuhalten und Getr├Ąnke in anderen Beh├Ąltnissen mitzubringen. Das Glasverbot ist somit ein geringf├╝giger Eingriff, der sich aber als wirksamer Schutz von anderen Menschen auf dem Platz und den Vollzugskr├Ąften erwiesen hat.

Die Allgemeinverf├╝gung f├╝r das tempor├Ąre Glasverbot wird nun aufgrund dieser Erfahrungen zun├Ąchst bis zum 1. August verl├Ąngert. Anschlie├čend wird die Verwaltung die Erfahrungen zusammen mit dem Polizeipr├Ąsidium Freiburg erneut evaluieren.

Gut sichtbare Schilder am Platz der Alten Synagoge weisen auf das Glasverbot f├╝r die n├Ąchsten drei Wochenendn├Ąchte hin. Die drei gro├čen Container mit gro├čen Einwurf-├ľffnungen am Platz der Alten Synagoge, einer am Martinstor, vier gro├če Container rund um den Seepark sowie einer am Sandfangweg vor dem Wochenende aufgestellt werden, wurden von den vorwiegend jungen Menschen gut angenommen, der M├╝ll kann damit direkt vor Ort entsorgen werden.
 
 

 
Karlsruhe: Eigent├╝mer sollten B├Ąume und Hecken zur├╝ckschneiden
Bewuchs auf Fu├č- und Radwegen birgt Gefahr

Ergiebige Niederschl├Ąge haben in den letzten Wochen auf der einen Seite in den G├Ąrten zwar das Gie├čen erspart, aber daf├╝r andere Arbeit beschert: B├Ąume, Hecken und B├╝sche wachsen in teils atemberaubender Geschwindigkeit. Wer zu Fu├č oder mit dem Rad unterwegs ist, merkt es schnell: Hecken oder herunterh├Ąngende ├äste auf Geh- und Radwegen k├Ânnen schnell zur Gefahr werden.

Damit es nicht so weit kommt, sind Grundst├╝ckseigent├╝merinnen und -eigent├╝mer gesetzlich verpflichtet, solche B├Ąume und Hecken zur├╝ckzuschneiden. Pfleger├╝ckschnitte sind zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit sogar das ganze Jahr ├╝ber zul├Ąssig.

Aktuell nehmen Beschwerden ├╝ber gef├Ąhrlichen Wildwuchs aus allen Stadtteilen zu. Wenn es zu gef├Ąhrlichen Situationen oder nicht tolerierbaren Einschr├Ąnkungen der ├Âffentlichen Fl├Ąchen f├╝hrt, die durch die Eigent├╝mer der Grundst├╝cke nicht beseitigt werden, beh├Ąlt sich das Tiefbauamt vor, durch Fachfirmen die erforderlichen R├╝ckschnitte durchf├╝hren zu lassen. Die Kosten daf├╝r m├╝ssen durch die Grundst├╝ckseigent├╝mer getragen werden. Das Tiefbauamt bittet daher mitzuhelfen, dass die Stadt weiterhin gr├╝n bleibt und sich gleichzeitig alle bei der Nutzung der Verkehrswege sicher f├╝hlen k├Ânnen.
 
 



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