Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Dachstuhlbrand Schusterstraße
Freiburg, 10.02.2019. Am Sonntagabend meldete ein Anrufer der Integrierten Leitstelle ĂŒber den Notruf 112, dass in einer Dachgeschosswohnung in der Freiburger Altstadt ein Heimrauchmelder angeschlagen hatte und Rauchgeruch wahrnehmbar war. Die Integrierte Leitstelle alarmierte hierauf den Löschzug der Berufsfeuerwehr. Noch wĂ€hrend der Anfahrt zur Einsatzstelle gingen auf der Integrierten Leitstelle weitere Notrufe ein, die einen Brand im Dachgeschoss des GebĂ€udes meldeten. Hierauf wurde durch den Lagedienst der Leitstelle die Alarmstufe erhöht und weitere 3 LöschzĂŒge der Feuerwehr Freiburg und der Direktionsdienst zur Einsatzstelle entsandt.

An der Einsatzstelle in der Schusterstraße bot sich dem Einsatzleiter folgendes Bild: In einer Wohnung im Dachgeschoss war ein Brand ausgebrochen, der bereits auf den Dachstuhl des GebĂ€udes ĂŒbergegriffen hatte. Eine schwerverletzte Person wurde bereits durch den Rettungsdienst versorgt.

Maßnahmen: Durch die Feuerwehr wurde sofort die Rettung einer Person aus der Nachbarwohnung durchgefĂŒhrt sowie die BrandbekĂ€mpfung von innen mit zwei Trupps unter Atemschutz und von außen ĂŒber die Drehleiter eingeleitet. Das betroffene GebĂ€ude wurde im weiteren Verlauf zĂŒgig auf Personen kontrolliert. Insgesamt wurden 3 Bewohner dem Rettungsdienst ĂŒbergeben. Die angrenzenden GebĂ€ude mussten aufgrund der dichten Altstadtbebauung kontrolliert werden. Die Bewohner der GebĂ€ude wurden zur Sicherheit wĂ€hrend des Einsatzes ins Freie gebracht, konnten jedoch nach dem Einsatz wieder in ihre Wohnungen zurĂŒckkehren.

Gegen 20 Uhr konnte die Meldung „Feuer aus“ an die Integrierte Leitstelle ĂŒbermittelt werden. Die Nachlöscharbeiten und Kontrollen hielten bis in die Nacht an.

Die Feuerwehr Freiburg war mit 3 LöschzĂŒgen und 50 Feuerwehrangehörigen im Einsatz. Die Polizei Freiburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz

 
ErklÀrung der Vielen - Kunst gegen Rechts
Es hat wieder angefangen! Eine Partei versucht Einfluss auf Kunst und Kultur zu nehmen. Ihre Sympathisanten meinen zu wissen was Kunst ist und was nicht. Schon einmal wurde in diesem Land Kunst als "entartet" gebrandmarkt und missliebige KĂŒnstler wurden verfolgt. Das darf sich nicht wiederholen!

Nicht jede Kunst muss jedem gefallen, aber wenn Politiker bestimmen dĂŒrfen was Kunst ist, dann ist die Freiheit der Kunst in Gefahr, die das Grundgesetz garantiert (Art. 5 Absatz 3 GG).
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Stadtbahn Rotteckring: Schulungsfahrten beginnen
Am Montag, 11. Februar, ist auf den Gleisen in der Kronenstraße, im Rotteck- und im Friedrichring erstmals mit regelmĂ€ĂŸigem Schienenverkehr zu rechen. Dann nĂ€mlich beginnt die Freiburger Verkehrs AG mit der Einweisung und der Schulung aller rund 450 Fahrerinnen und Fahrer auf dem neuen Gleisabschnitt zwischen Reiterstraße und Europaplatz.

Das bedeutet, dass die Schienenstrecke auf alle FĂ€lle frei sein muss und, dass vor allem in Bereichen mit gemischten VerkehrsflĂ€chen – wie zum Beispiel beim Platz der Alten Synagoge – von allen Verkehrsteilnehmenden erhöhte Aufmerksamkeit verlangt wird.

Die Schulungen werden auf alle FÀlle bis zum Eröffnungstag des neuen Stadtbahnabschnitts am 16. MÀrz andauern.
 
 

 
Freiburg: RĂŒckmeldungen fĂŒr ProjektantrĂ€ge gehen jetzt raus ...
... nÀchste Schritte sind Verhandlungen mit Antragstellenden

Rund 200 Veranstaltungen im Laufe des JubilÀumsjahres Mitmachen bei der Aktion 900 x 900

Der nĂ€chste wichtige Schritt fĂŒr das Programm des JubilĂ€umsjahres steht jetzt an: In diesen Tagen gehen die Schreiben mit einer Förderzusage oder -absage fĂŒr die eingereichten Projekte raus. Insgesamt hatte die Projektgruppe (PG) StadtjubilĂ€um 461 AntrĂ€ge bekommen. Davon hat sie 187 ausgewĂ€hlt. Die Kosten fĂŒr diese Projekte belaufen sich auf insgesamt 6,3 Millionen Euro. 48 Projekte haben keine finanzielle Hilfe beantragt, die anderen 139 haben eine Förderung beantragt, die sich auf insgesamt 2,3 Millionen Euro summiert. Der PG StadtjubilĂ€um stehen jedoch nur Projektmittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro zur VerfĂŒgung. Davon können rund 1,2 Millionen Euro in ZuschĂŒsse an Projekte gehen, die restlichen 300.000 Euro mĂŒssen fĂŒr Infrastrukturmaßnahmen anlĂ€sslich der Veranstaltungen wie GebĂŒhren, Abgaben, GEMA, Sicherheitsmaßnahmen und anderes mehr eingeplant werden.

Bei etwa 70 Prozent der geförderten Projekte liegt der gewĂ€hrte Förderbetrag unter 5.000 Euro, bei den restlichen Projekten höher. Über die jetzt ausgewĂ€hlten 187 Projekte hinaus ist noch ein NachrĂŒcker-Pool von 49 Projekten gebildet worden, die bei Ausfall oder einer guten Sponsoring-Lage nachrĂŒcken können.
FĂŒr diese Projekte im Gesamtumfang von 2,4 Millionen Euro sind weitere 1,6 Millionen Euro Fördergelder beantragt worden.

Als nĂ€chstes werden die Teilverantwortlichen der PG StadtjubilĂ€um mit den Antragstellenden, die eine Förderzusage erhalten haben, GesprĂ€che fĂŒhren, ob und in welchem Umfang das beantragte Projekt auch mit einer eventuell kleineren Förderung stattfinden kann. FĂŒr Projekte, die abgesagt werden, kommen andere aus dem NachrĂŒcker-Pool nach.

„Der Aufruf an die Stadtgesellschaft, sich am JubilĂ€umsjahr zu beteiligen, ist in einem wunderbaren Maß aufgenommen worden. Wir haben tolle Projekte vorliegen“, freut sich der verantwortliche Erste BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach. „Die Auswahl war schwierig, in jedem Fall wird es ein buntes, vielfĂ€ltiges Programm geben, mit dem man ĂŒber das ganze Jahr hinweg immer wieder den 900. Geburtstag der Stadt feiern kann“, so Kirchbach.

Bis zum Sommer soll das Programm endgĂŒltig stehen, erklĂ€rt Projektleiter Holger Thiemann. „Wir benötigen die Zeit fĂŒr den Dialogprozess mit den Antragstellenden, fĂŒr die KlĂ€rung von vielen organisatorischen Fragen, und natĂŒrlich auch, um da und dort bei bestimmten Themen, wie etwa Sport oder Jugendliche, nachjustieren zu können.“ Projekte aus dem NachrĂŒcker-Pool könnten nicht nur durch Ausfall anderer Projekte, so Thiemann, sondern auch dann realisiert werden, wenn durch Sponsoring weitere Mittel gewonnen können. „Wir sind mit potentiellen Sponsorinnen und Sponsoren im GesprĂ€ch. Auch bei der jetzt begonnenen Kampagne 900 X 900 können noch viele mitmachen!“ Wer daran Interesse hat, kann sich entweder telefonisch unter 0761 / 201-3021 oder per Mail unter freiburg2020@stadt.freiburg.de melden.

Beginnen wird das JubilĂ€umsjahr mit einem Prolog einer großen Ausstellung im Augustinermuseum im November dieses Jahres. Fest eingeplant ist danach eine Reihe von Großereignissen, die dem JubilĂ€umsjahr eine ordnende Struktur geben und als GerĂŒst fĂŒr die vielen ausgewĂ€hlten Projekte dient. Dazu gehören eine MĂŒnsterillumination Mitte MĂ€rz, ein zentrales Festwochenende vom 10. bis 14. Juli in der gesamten Innenstadt, im Herbst ein Mehrklang-Projekt ĂŒber die gesamte Stadt sowie eine große Open-Air-Veranstaltung als Finale im Dezember.
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11.2.: Der 11. Februar ist europaweiter „Notruftag“
500 Millionen Menschen, eine Notrufnummer: Die „112“ steht in ganz Europa fĂŒr schnelle, zuverlĂ€ssige und qualifizierte Hilfe von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz

Über die kostenfreie Notrufnummer „112“ erhalten Hilfesuchende in allen LĂ€ndern der EuropĂ€ischen Union und weiterer europĂ€ischer Staaten, darunter der Schweiz, Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdiensten. Um sie bekannter zu machen, findet am 11. Februar der europaweite Notruftag statt.

Egal ob Sie in Finnland oder Island, in Spanien oder Ungarn sind: bei einem medizinischen Notfall, einem Brand oder Verkehrsunfall – Sie zĂŒcken Ihr Telefon, wĂ€hlen den europaweiten Notruf „112“ und erreichen eine öffentliche Leitstelle, die Ihr Hilfeersuchen aufnimmt und an Feuerwehr und Rettungsdienste weitergibt. Somit ist europaweit eine schnelle, zuverlĂ€ssige Hilfe sichergestellt.

Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und in der Stadt Freiburg gehen die 112-Notrufe in der Integrierten Leitstelle ein, die seit 2011 gemeinsam vom Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Freiburg, dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg in der Hauptfeuerwache in der Eschholzstraße 118 betrieben wird.

Die Integrierte Leitstelle Freiburg – Breisgau-Hochschwarzwald ist mit erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Rettungsdienst und Feuerwehr rund um die Uhr besetzt, werktags wie am Wochenende. Dabei laufen pro Jahr etwa 107.000 Notrufe ĂŒber die „112“ ein, was zu insgesamt etwa 7.000 FeuerwehreinsĂ€tzen und 45.000 RettungsdiensteinsĂ€tzen jĂ€hrlich fĂŒhrt. Weiterhin werden in der Integrierten Leitstelle auf den beiden Servicenummern (keine Notrufnummern) fĂŒr den Krankentransport „0761 – 19222“ rund 122.000 Anrufe und fĂŒr den kassenĂ€rztlichen Bereitschaftsdienst „116117“ (vorwahlfrei) etwa 41.000 Anrufe entgegen genommen.

FĂŒr den Notrufenden gilt dabei eine einfache Devise: Bei NotfĂ€llen und dringlichen Notsituationen schnellstmöglich „112“ wĂ€hlen und – dran bleiben. Niemand muss sich einen Fragenkatalog oder MerksĂ€tze merken, um einen hilfreichen Notruf am Telefon abzusetzen. Die Disponenten in der Integrierten Leitstelle am anderen Ende der Telefonleitung fragen alles ab, was sie zur Bearbeitung des Einsatzes wissen mĂŒssen. Also nicht erst lange ĂŒberlegen, was nochmal die frĂŒher gelehrten „5 W“ waren und so unnötige Zeit verschwenden oder schlimmstenfalls sich gar nicht trauen, einen Notruf abzusetzen. Das Personal der Integrierten Leitstelle fĂŒhrt durch den Notruf. FĂŒr alle FĂ€lle hat die Leitstelle gemeinsam mit dem PolizeiprĂ€sidium Freiburg einen Infoflyer erstellt, den man sich ausdrucken und beim Telefon bereit legen kann.

Weitere Informationen und auch eine Übersicht ĂŒber die aktuelle Statistik von Anrufen und EinsĂ€tzen der ILS Freiburg steht auf www.ils-freiburg.de. Hier gibt es auch den erwĂ€hnten Info-Flyer zu den Notrufnummern und weitere wichtiger Nummern.

Fakten zum europaweiten Notruf 112
Die „112“ sichert den BĂŒrgern der EuropĂ€ischen Union europaweit eine einheitliche Notrufnummer. Sie kann von ĂŒberall her erreicht werden: egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Bei einem Mobiltelefon muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. Jedes GesprĂ€ch ĂŒber die Notrufnummer „112“ ist kostenlos. Über Mobiltelefone können Sie immer einen Notruf absetzen, solange Sie eine Netzverbindung haben – egal ob von Ihrem eigentlichen Mobilfunkdienstanbieter oder von anderen. Auch dabei entstehen keine Kosten fĂŒr Sie.
Der Notruf ĂŒber die „112“ lĂ€uft technisch anders ab als ein normales Telefonat. Die Verbindung ist sicherer, und der Integrierten Leitstelle werden zusĂ€tzliche Informationen zur Anrufernummer ĂŒbermittelt, die bei einem normalen TelefongesprĂ€ch nicht mitgeliefert werden. Zudem ist fĂŒr Mobiltelefone eine Ortung möglich.
 
 

 
AKW Fessenheim-Abschaltung wird endlich konkreter
Nach unsĂ€glich langem Hin und Her wurde jetzt erstmals der von vom BUND lange verlangte, konkrete Termin fĂŒr die geplante Abschaltung des Ă€ltesten AKW Frankreichs angekĂŒndigt.
Der Reaktorblock 1 des elsĂ€ssischen Atomkraftwerks Fessenheim soll im MĂ€rz 2020 dauerhaft vom Netz gehen. Das hat Frankreichs Umweltminister De Rugy am 1.02.2019 angekĂŒndigt. Der andere Reaktor soll anschließend im August 2020 folgen.

Wir freuen uns, werden aber wachsam bleiben...
Wir halten den angekĂŒndigten Abschalttermin 2020 fĂŒr möglich und wir hoffen, dass die beiden alten Reaktoren (und die aktuelle französische Regierung!) so lange durchhalten. Die Gefahr eines extrem schweren Unfalls ist aber erst gebannt, wenn die ReaktordruckbehĂ€lter und die sehr unsicheren Zwischenlagerbecken entleert sind. Der Fessenheimer AtommĂŒll wird noch eine Million Jahre gefĂ€hrlich sein. Wenn die großen Gefahren eines schweren Atomunfalls gebannt sind, werden wir uns um die kommenden "kleineren" Gefahren beim Abriss kĂŒmmern. Ein "Billigabriss" ist nicht akzeptabel. Die jetzt zu schaffenden neuen ArbeitsplĂ€tze im Elsass mĂŒssen umweltfreundlich, nachhaltig und zukunftsfĂ€hig sein.

Nach der Abschaltung des AKW in Fessenheim wird sich der BUND und die grenzĂŒberschreitenden Umweltbewegung am Oberrhein verstĂ€rkt um die Schließung der bedrohlichen AKW in Beznau und Leibstadt kĂŒmmern und wir mĂŒssen uns auch stĂ€rker fĂŒr die zukunftsfĂ€higen Energien vor unserer HaustĂŒr einsetzen, die von gut getarnten Lobbygruppen der Atom- und Kohleindustrie massiv bekĂ€mpft werden. Auch die Bewahrung des massiv bedrohten Friedens muss leider wieder stĂ€rker in den Fokus unserer Arbeit rĂŒcken.

Axel Mayer, BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer, VizeprĂ€sident TRAS
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Freiburg: Wichtiger Hinweis fĂŒr den Geburtsjahrgang 2002
Wer keine DatenĂŒbermittlung an die Bundeswehr wĂŒnscht, kann jetzt bei der stĂ€dtischen Meldebehörde Widerspruch einlegen

Einmal jĂ€hrlich ĂŒbermitteln die deutschen StĂ€dte und Gemeinden der Bundeswehr Daten jeder Person mit deutscher Staatsangehörigkeit, die demnĂ€chst volljĂ€hrig wird. Das ist vom Soldatengesetz so geregelt und geschieht jeweils im MĂ€rz.

FĂŒr die Stadt Freiburg leistet die Meldebehörde (Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement) diese Aufgabe. Dabei teilt sie dem Personalmanagement der Bundeswehr Vornamen, Familiennamen und gegenwĂ€rtige Anschrift des jungen Menschen mit. Die Bundeswehr sendet dann den Betroffenen Info-Material zu.

Im MĂ€rz 2019 werden die Daten jener deutschen Staatsangehörigen ĂŒbermittelt, die im Jahr 2020 volljĂ€hrig werden – also dem Geburtsjahrgang 2002. Dies geschieht nicht, wenn der oder die Betroffene gemĂ€ĂŸ Bundesmeldegesetz Widerspruch einlegt.

Wer dem Jahrgang 2002 angehört und keine Übermittlung seiner Daten wĂŒnscht, sollte dies dem Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement (Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg) bis zum 24. Februar 2019 entweder schriftlich mitteilen, oder das auf www.freiburg.de/formulare unter „Meldewesen“ zu findende Online-Formular ausfĂŒllen.
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Karlsruhe: VorschlĂ€ge fĂŒr Kinderfreundlichkeitspreis erwĂŒnscht
Kinder und Jugendliche können eigene Empfehlungen einbringen

Bestenfalls wĂ€re er ĂŒberflĂŒssig, aber das ist der Kinderfreundlichkeitspreis noch lange nicht. Denn noch immer werden Belange und Interessen von Kindern und Jugendlichen nur am Rande wahrgenommen und zu wenig berĂŒcksichtigt. Um die Öffentlichkeit fĂŒr das Engagement fĂŒr Kinder zu sensibilisieren, dieses zu wĂŒrdigen und anderen gute Beispiele zu geben, vergibt das Karlsruher BĂŒndnis fĂŒr Familie die Auszeichnung.

Vorgeschlagen werden können bis 30. April BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, Institutionen, Initiativen, Vereine und Unternehmen aus Karlsruhe, die sich in besonderer Weise fĂŒr MĂ€dchen und Jungen in Karlsruhe einsetzen. Dabei zĂ€hlt insbesondere ehrenamtliches Engagement jeder Art: Von Einzelpersonen oder ganzen Gruppen, in allen Lebensbereichen von Betreuung, Bildung und Schule ĂŒber Freizeit und Kultur bis hin zu Sport. Besonders erwĂŒnscht sind VorschlĂ€ge von Kindern und Jugendlichen, fĂŒr sie gibt es einen eigenen Vorschlagsbogen.

Ohne Beteiligung der Hauptakteure geht es nicht, deshalb wertet eine aus Kindern und Jugendlichen zusammengesetzte Jury die Einsendungen aus, entscheidet ĂŒber die Preisvergabe und gestaltet die offizielle Preisverleihung mit. Es werden Geld- und Sachpreise im Wert von 1000 Euro vergeben.

Informationen und die Vorschlagsbögen sind online zu finden ...
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