Prolixletter
Sonntag, 7. März 2021
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Verschiedenes

 
SchĂŒlerwettbewerb „Junior.ING“ im Europa-Park
Clevere BrĂŒckenmodelle von Nachwuchsingenieuren

Am 09. Mai 2018 wurden die Sieger des SchĂŒlerwettbewerbs „Junior.ING“ der Ingenieurkammer Baden-WĂŒrttemberg im Europa-Park gekĂŒrt. Aufgabe war es, eine Fuß- und RadwegbrĂŒcke als Modell zu bauen, die vorgegebene Bedingungen erfĂŒllt. Die beiden besten BrĂŒckennachbauten von 977 eingereichten Modellen stammen aus Vaihingen (Enz) und Ochsenhausen. Rund 2.500 Nachwuchsingenieure haben sich insgesamt am 13. SchĂŒlerwettbewerb beteiligt. Nach der Preisverleihung waren die rund 1.300 SchĂŒler von der Familie Mack eingeladen, einen erlebnisreichen Tag im Europa-Park zu verbringen.

2.500 Teilnehmer aus ĂŒber 100 Schulen haben sich am 13. SchĂŒlerwettbewerb der Ingenieurkammer Baden-WĂŒrttemberg unter Schirmherrschaft von Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann beteiligt. Die Veranstaltung wurde in diesem Jahr in insgesamt zwölf BundeslĂ€ndern ausgelobt. Unter dem Motto „Junior.ING“ sollten die SchĂŒler eine Fuß- und RadwegbrĂŒcke als Modell bauen, die eine Strecke von 60 cm ĂŒberbrĂŒckt und mit einem Kilogramm belastet werden kann. Als Werkstoffe durften lediglich Papier, Folie, Klebstoff und Schnur sowie Stecknadeln verwendet werden.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die Neugierde auf die naturwissenschaftlichen und technischen FĂ€cher zu wecken. Mit dem Wettbewerb können SchĂŒlerinnen und SchĂŒler fĂŒr den Beruf begeistert und möglicherweise sogar zum Bauingenieurstudium bewegt werden. Daniel Sander, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer der Ingenieurkammer Baden-WĂŒrttemberg, erklĂ€rte: „Der SchĂŒlerwettbewerb ist eines unserer erfolgreichsten und wichtigsten Projekte der letzten Jahre. Wir möchten den SchĂŒlern vermitteln, wie spannend und interessant der Beruf des Bauingenieurs ist.“ Auch Dr. Volker Klaiber, Direktor Operation & Service des Europa-Park, war von der Ingenieurskunst des Nachwuchses sehr angetan: „Gerade uns als Freizeitpark, der von seinen Attraktionen lebt und die Ingenieurskunst schĂ€tzt, macht es Spaß, die KreativitĂ€t und das Engagement junger Leute mitzuerleben. Daher freuen wir uns, den SchĂŒlerwettbewerb bereits zum fĂŒnften Mal unterstĂŒtzen zu dĂŒrfen.“

In der Alterskategorie bis Klassenstufe 8 belegten Timo Engel, Anna-Leonie Fleischer, Marc Kuehlbrey Leo Matuschowitz und Henrik Neibig vom Friedrich-Abel-Gymnasium in Vaihingen an der Enz den 1. Platz. Der Juror und Ingenieurkammer-Vorstand Dipl.-Ing. Andreas Nußbaum beschrieb die Wahl zum Siegermodell „The Glassbridge“ mit folgenden Worten: „Das Siegerteam hat mit dem Modell eine gelungene Symbiose aus Leichtigkeit und StabilitĂ€t erreicht. Ganz nach dem Motto: form follows function. Die Konstruktion aus Querbalken fĂŒr die Geh- und FahrflĂ€che mit der Verbindung durch farbige BĂ€nder wurde fĂŒr den Betrachter durch einen transparenten Belag noch speziell hervorgehoben.“
Platz 1 bei den Ă€lteren SchĂŒlern ab Klassenstufe 9 belegten Achim Bock, Daniel Poduschnick, Selina Schmid und Niklas Stallbaumer der Gesamtschule Ochsenhausen-Reinstetten. Auch hier lobte die Jury die intelligente Baukonstruktion des Modells. „Die Erbauer haben sich bei der „bridge over troubled water“ an organischen Formen orientiert, wie sie auch im Bereich der Bionik vorkommen. Der Entwurf besticht durch die sehr fein ausgearbeiteten Details und die perfekte Verarbeitung des Werkstoffs Papier“, lobte Dr.-Ing. Frank Breinlinger das Siegermodell.

Die Siegermodelle der beiden Alterskategorien treten beim Bundeswettbewerb der zwölf Ingenieurkammern am 08. Juni im Deutschen Technikmuseum Berlin an. Nach der Preisverleihung machten die SchĂŒler auf Einladung des Europa-Park eine Entdeckungstour durch Deutschlands grĂ¶ĂŸten Freizeitpark.

Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie zu den vollstÀndigen Gewinnerlisten unter: www.ingbw.de/ingenieurkammer/aktuell-presse/

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2018 noch bis zum 04. November tĂ€glich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (lĂ€ngere Öffnungszeiten in der Hauptsaison). Infoline: 07822 / 77 66 88. Weitere Informationen auch unter www.europapark.de

zum Bild oben:
Die Sieger-BrĂŒcken „The Glassbridge“ aus Vaihingen an der Enz (vorne) und „The bridge over troubled water“ aus Ochsenhausen-Reinstetten
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Französische Rechenkönige bei „Mathematik ohne Grenzen“ im Europa-Park
Das LycĂ©e Jean Jacques Henner aus dem elsĂ€ssischen Altkirch hat am Mittwoch, 09. Mai 2018, das Finale von „Mathematik ohne Grenzen“ im Europa-Park gewonnen und damit erstmals den Titel nach Frankreich geholt. Insgesamt qualifizierten sich zwölf Klassen fĂŒr den entscheidenden Wettbewerb in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark. Im Ballsaal Berlin mussten die Nachwuchsmathematiker neun knifflige Rechenaufgaben unter Zeitdruck lösen. Platz zwei belegte das CollĂšge Mentel aus dem französischen SĂ©lestat. Das Lörracher Hebel-Gymnasium erreichte als Titelverteidiger in diesem Jahr Rang drei.

Gemeinsam unter Zeitdruck mathematische Höchstleistungen vollbringen – dieser Herausforderung stellten sich am 09. Mai 2018 rund 350 Teilnehmer beim „Mathematik ohne Grenzen“-Finale im Ballsaal Berlin des Europa-Park. Insgesamt versuchten die SchĂŒler möglichst schnell, neun Aufgaben zu lösen. Komplexe Gleichungen bis hin zu kniffeligen Fragen der Geometrie zĂ€hlten zum Aufgabenspektrum. Schlussendlich erreichten die SchĂŒler der Seconde M des LycĂ©e Jean Jacques Henner aus Altkirch die höchste Punktzahl aller zwölf teilnehmenden Klassen.

Im Anschluss an die Siegerehrung freuten sich die qualmenden SchĂŒlerköpfe auf die AbkĂŒhlung in den 15 europĂ€ischen Themenbereichen des Europa-Park. Neben dem Schulen der mathematischen FĂ€higkeiten, soll der Wettbewerb auch die KreativitĂ€t und den Teamgeist der Teilnehmer stĂ€rken. Die Begeisterung fĂŒr die Mathematik zu fördern und trinationale Grenzen zu ĂŒberbrĂŒcken, zĂ€hlen außerdem zu den Zielen der Veranstaltung.

„Mathematik ohne Grenzen“ begeistert seit fast 30 Jahren Jugendliche weltweit. Der Wettbewerb wurde von der Akademie Straßburg unter dem Namen „MathĂ©matiques sans FrontiĂšres“ ins Leben gerufen und 1989 erstmalig durchgefĂŒhrt. Seit 1990 nehmen deutsche SchĂŒler daran teil. Der Europa-Park ist bereits zum 18. Mal Gastgeber des Mathematikwettbewerbs fĂŒr Schulen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Die Organisation im sĂŒdbadischen Raum und die Korrektur der eingesandten Lösungen ĂŒbernahm wieder das Hans-Furler-Gymnasiums Oberkirch. Weltweit wetteifern jedes Jahr 260.000 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in 9.000 Schulkassen aus 30 LĂ€ndern im Abschlusswettbewerb von „Mathematik ohne Grenzen“.

Zum Bild oben:
Im Rechenfieber: Die SchĂŒler Daniel Bach (links) und Quentin Meon lösten knifflige Rechenaufgaben fĂŒr das LycĂ©e Jean Jacques Henner aus Altkirch
 
 

 
Freistatt statt Polizeistaat
18-jĂ€hriger ĂŒbergibt 110.000 Unterschriften an Joachim Herrmann

FĂŒrth, 11. Mai 2018. Heute hat Nicolai Wilke aus Heroldsberg Bayerns Innenminister Joachim Herrmann in FĂŒrth 110.000 Unterschriften gegen das Polizeiaufgabengesetz (PAG) ĂŒbergeben. Einen Tag nach der Großdemonstration gegen das Gesetz in MĂŒnchen geht damit der Protest weiter. Nicolai Wilke hat auf WeAct, der Petitionsplattform von Campact, dazu aufgerufen, gegen das geplante Gesetz zu protestieren, das schon nĂ€chste Woche durch den Landtag gehen soll. Der 18-JĂ€hrige traf den Staatsminister am Rande der Eröffnung des Landesamtes fĂŒr Statistik.

“Ich habe Minister Herrmann klar gemacht, dass wir einen Freistaat und keinen Polizeistaat wollen”, sagt Wilke. Die Kritik am Gesetzentwurf richtet sich vor allem gegen die EinschrĂ€nkung der BĂŒrgerrechte, etwa der Unschuldsvermutung und der freien Bestimmung des Aufenthaltsortes. Eine angenommene “drohende Gefahr” wĂŒrde die Polizei berechtigen, BĂŒrgerinnen und BĂŒrger abzuhören oder vorzuladen. Auch den Vorbeugewahrsam, der bis auf drei Monate ausgeweitet werden soll, beklagt er. Nicolai Wilke: “Es gibt immer weniger KriminalitĂ€t, aber wir sollen stĂ€rker ĂŒberwacht werden - das ist unlogisch."

Nicolai Wilke ist Fach-Abiturient aus Heroldsberg bei NĂŒrnberg. FĂŒr ihn ist der Widerstand gegen das PAG deshalb wesentlich, weil Demokratie, freie MeinungsĂ€ußerung und das Demonstrationsrecht “wichtiger sind als Überwachungswahn und EinschrĂ€nkung der BĂŒrgerrechte." Viele der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Online-Petition, die vor allem aus Bayern kommen, machen deutlich, dass sich mit der Protest nicht gegen die Polizei im allgemeinen richtet, sondern dass die bisherigen Befugnisse als Exekutiv-Organ ausreichten. Man dĂŒrfe nicht die Bevölkerung in Bayern unter Allgemeinverdacht stellen - nur um der AfD WĂ€hlerinnen und WĂ€hler abzujagen.
 
 

 
LGS Lahr: Friesenheim zeigt sich
Viele Friesenheimer Vereine, Gruppen und Organisationen prĂ€sentieren sich beim Friesenheim Tag am 11. Mai auf dem GartenschaugelĂ€nde. Abends Konzerte mit den „FilterlĂ€ndern“ und der Constellation Big Band.

Tanz, Gesang, Mitmachaktionen, VortrĂ€ge, TurnvorfĂŒhrungen, Kinderschminken – die Gemeinde Friesenheim hat ein vollgepacktes Programm zusammengestellt, mit der sie sich am kommenden Freitag auf der Landesgartenschau zeigt. Los geht es bereits um 9.30 Uhr mit einer VorfĂŒhrung der Kindergartenkinder der katholischen KindergĂ€rten St. Franziskus und St. Elisabeth Oberschopfheim, danach folgen AuffĂŒhrungen einzelner Schulgruppen, Tanz- und Turneinlagen verschiedener Gruppen von Volkstanz bis Rope Skipping sowie VortrĂ€ge zu verschiedensten Themen von Kneippanwendungen bis zum Kloster Schuttern. Die „singenden Hausfrauen“ zeigen ebenso wie das Jugendorchester Niederschopfheim, die Gruppe Mamalala, d‘ Bloos Band aus Dorlisheim oder die Driewili-Stampfer Friesenheims musikalische Talente. Aktionen wie Kinderschminken, Filzen oder Torwandschießen laden zum Mitmachen ein. Auch Kunst findet an diesem Tag ihren Raum: alle drei Grundschulen sowie Jan Alvarez prĂ€sentieren ihre Kunstwerke und Projekte. Der umfangreiche Tag mit vielen Friesenheimer Akteurinnen und Akteuren endet mit dem Konzert der FilterlĂ€nder von 19 bis 20.30 Uhr auf der BĂŒrgerpark-BĂŒhne. Über den Friesenheim-Tag hinaus ist am Abend auch auf der E-Werk-BĂŒhne noch nicht Schluss: von 19 bis 21 Uhr bietet die preisgekrönte Constellation Big Band aus Freiburg traditionellen und modernen Big Band Sound in allen Facetten.
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Bombenfund im Freiburger Westen
Freiburg. Auf einer Baustelle im Freiburger Westen wurde am Mittwoch (9.5.) gegen 15.30 Uhr eine 250 Kilogramm schwere Kriegsbombe gefunden. Der Fundort befindet sich auf dem GelĂ€nde des ehemaligen Autohauses MĂ€rtin an der Ecke Breisacher Straße / Berliner Allee, wo derzeit ein neues Gesundheitszentrum entsteht. Die Bombe misst in der LĂ€nge und Breite 70 x 30 Zentimeter.

Die Polizei hat das Gebiet um den Fundort abgesperrt und informierte die Anwohnerinnen und Anwohner. Ein Umkreis von 300 Metern um die Fundstelle musste evakuiert werden. Rund 1.700 Bewohnerinnen und Bewohner waren davon betroffen. Die Evakuierung sollte bis 21.30 Uhr abgeschlossen sein. Sammelstelle fĂŒr die evakuierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger war das Wentzinger Gymnasium in der Falkenbergerstraße 21, 79110 Freiburg.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst war vor Ort im Einsatz und hat die Bombe gegen 22 Uhr entschĂ€rft. Zum eigenen Schutz waren die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aufgerufen, den Anweisungen der SicherheitskrĂ€fte im Gebiet unbedingt Folge zu leisten.

FĂŒr die Dauer der EntschĂ€rfung wurden die ehrenamtlichen HelferInnen des Deutschen Roten Kreuzes, der Malteser und Johanniter von der Stadt alarmiert. Diese richteten in einer Schule zur Betreuung der evakuierten Bewohner eine Sammelstelle ein. Dort verteilten die Helfer erfrischende GetrĂ€nke und kĂŒmmerten sich um die Personen mit Rat und Tat sowie, falls erforderlich auch um medizinische Maßnahmen.

Knapp 20 Personen wurden zur Sammelstelle transportiert. Insgesamt wurden rund 500 evakuierte Personen betreut. DafĂŒr waren mit knapp 20 Fahrzeugen 44 ehrenamtliche HelferInnen bis hin zu Arzt/Notarzt eingesetzt. Gegen Mitternacht konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden.
 
 

 
Auf Entdeckertour mit der ganzen Familie
Wandern kann zu einer der spannendsten AktivitĂ€ten im Familienurlaub werden – zumindest auf den Themenwanderwegen im Schwarzwald: Sie versprechen aktives Naturerleben auch fĂŒr kleine Wanderer. Kindgerechte Touren fĂŒhren durch Hochmoorlandschaften, ĂŒber Stock und Stein durch den Wald oder folgen den Spuren von Wildkatzen und FledermĂ€usen. Einem noch wilderen Tier gilt der „Wolfspfad“ bei Höchenschwand im sĂŒdlichen Schwarzwald: Unterwegs können kleine und große Abenteurer spielerisch viel Wissenswertes ĂŒber den Wolf erfahren: Wie gut er hört, wie er sich anschleicht und wie weit er seine Beute riechen kann. Der vier Kilometer lange Rundweg bietet genĂŒgend Spiel- und Rastmöglichkeiten fĂŒr erholsame Pausen. Mehr Infos zu allen Wanderangeboten im Schwarzwald unter Tel. 0761.896460
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Trommel-Event fördert Konzentration
Kita-Fest nach Projektwoche

Freiburg. Der Event fĂŒr Zwei- bis SiebenjĂ€hrige aus den Stadtteilen Oberau und Waldsee fand am Wochenende in Friedenskirche statt. Am Ende einer Projektwoche bei der es um Tiere und Leben in Afrika ging gab es am Freitag ein Trommelfest. Alle 100 Kinder der Kita Haus Kunterbunt mit ihren 25 Erzieherinnen und Erziehern waren begeistert mit je einer eigenen Trommel im Chorraum der Kirche dabei. Unter Anleitung von Trommellehrer Javier ValentĂ­n-Gamazo genannt "Hawi" spielten sie vor Eltern und Großeltern das StĂŒck „Die kleine Trommel Djembi“: Das „Trommelkind“ macht sich mutig auf den Weg in die Welt hinaus. Die Kinder trommelten und tanzten die freundlichen Krokodile, lustigen Vögel, geselligen Elefanten und frechen Affen (unser Bild) denen Djembi begegnet um sich am Abend unter dem Sternenhimmel schlafen zu legen. Am Ende des Events packte dann der Trommelrhythmus unter Anleitung vom „Hawi“ die gesamte Veranstaltung und Kinder, Erzieherinnen, Eltern und Großeltern tanzten fröhlich in der Friedenskirche.

FĂŒr Kita-Leiterin Regina Schmidt ist die Projektwoche neben allem großen Spaß auch deshalb wichtig, weil die Kinder beim gemeinsamen Trommel lernen sich zu konzentrieren, aufeinander zu hören und unterschiedlichen Rhythmen begegnen.
 
 

 
Deutschland verfehlt 0,7-Prozent-Ziel bei Entwicklungsfinanzierung
Im Jahr 2017 gab Deutschland 24,7 Milliarden US-Dollar fĂŒr Entwicklungszusammenarbeit aus – das entspricht 0,66 Prozent des Bruttonationaleinkommens. Damit verfehlt Deutschland das international festgelegte Ziel von 0,7 Prozent. Das geht aus den neuen Zahlen der Organisation fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. Die Bundesregierung rechnet bei der Entwicklungsfinanzierung nach wie vor Ausgaben fĂŒr GeflĂŒchtete im Inland an. Ohne diese lĂ€ge die Quote nur bei 0,5 Prozent.
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