Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Auf Entdeckertour mit der ganzen Familie
Wandern kann zu einer der spannendsten AktivitĂ€ten im Familienurlaub werden – zumindest auf den Themenwanderwegen im Schwarzwald: Sie versprechen aktives Naturerleben auch fĂŒr kleine Wanderer. Kindgerechte Touren fĂŒhren durch Hochmoorlandschaften, ĂŒber Stock und Stein durch den Wald oder folgen den Spuren von Wildkatzen und FledermĂ€usen. Einem noch wilderen Tier gilt der „Wolfspfad“ bei Höchenschwand im sĂŒdlichen Schwarzwald: Unterwegs können kleine und große Abenteurer spielerisch viel Wissenswertes ĂŒber den Wolf erfahren: Wie gut er hört, wie er sich anschleicht und wie weit er seine Beute riechen kann. Der vier Kilometer lange Rundweg bietet genĂŒgend Spiel- und Rastmöglichkeiten fĂŒr erholsame Pausen. Mehr Infos zu allen Wanderangeboten im Schwarzwald unter Tel. 0761.896460
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Trommel-Event fördert Konzentration
Kita-Fest nach Projektwoche

Freiburg. Der Event fĂŒr Zwei- bis SiebenjĂ€hrige aus den Stadtteilen Oberau und Waldsee fand am Wochenende in Friedenskirche statt. Am Ende einer Projektwoche bei der es um Tiere und Leben in Afrika ging gab es am Freitag ein Trommelfest. Alle 100 Kinder der Kita Haus Kunterbunt mit ihren 25 Erzieherinnen und Erziehern waren begeistert mit je einer eigenen Trommel im Chorraum der Kirche dabei. Unter Anleitung von Trommellehrer Javier ValentĂ­n-Gamazo genannt "Hawi" spielten sie vor Eltern und Großeltern das StĂŒck „Die kleine Trommel Djembi“: Das „Trommelkind“ macht sich mutig auf den Weg in die Welt hinaus. Die Kinder trommelten und tanzten die freundlichen Krokodile, lustigen Vögel, geselligen Elefanten und frechen Affen (unser Bild) denen Djembi begegnet um sich am Abend unter dem Sternenhimmel schlafen zu legen. Am Ende des Events packte dann der Trommelrhythmus unter Anleitung vom „Hawi“ die gesamte Veranstaltung und Kinder, Erzieherinnen, Eltern und Großeltern tanzten fröhlich in der Friedenskirche.

FĂŒr Kita-Leiterin Regina Schmidt ist die Projektwoche neben allem großen Spaß auch deshalb wichtig, weil die Kinder beim gemeinsamen Trommel lernen sich zu konzentrieren, aufeinander zu hören und unterschiedlichen Rhythmen begegnen.
 
 

 
Deutschland verfehlt 0,7-Prozent-Ziel bei Entwicklungsfinanzierung
Im Jahr 2017 gab Deutschland 24,7 Milliarden US-Dollar fĂŒr Entwicklungszusammenarbeit aus – das entspricht 0,66 Prozent des Bruttonationaleinkommens. Damit verfehlt Deutschland das international festgelegte Ziel von 0,7 Prozent. Das geht aus den neuen Zahlen der Organisation fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. Die Bundesregierung rechnet bei der Entwicklungsfinanzierung nach wie vor Ausgaben fĂŒr GeflĂŒchtete im Inland an. Ohne diese lĂ€ge die Quote nur bei 0,5 Prozent.
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Pop-Up-Store am Rotteckring 14 von Mai bis Ende Juni
Das Cluster Kultur- und Kreativwirtschaft der FWTM und der Kulturaggregat e.V. eröffnen gemeinsam einen Pop-up-Store am Rotteckring 14 am 05. Mai 2018 um 10 Uhr. Der Pop-Up-Store bietet zeitlich begrenzt bis Ende Juni 2018 fĂŒr Kleinunternehmer_innen sowie Newcomer aus der Kreativwirtschaft die Möglichkeit, ihre Produkte zu verkaufen. Die Öffnungszeiten des PopUp-Stores sind von Dienstag bis Samstag, von 12 bis 18 Uhr und immer wenn die TĂŒren offenstehen.

Dreizehn Labels aus den Bereichen Kreativhandwerk – Keramik, Möbeldesign, Schmuckdesign, Upcycling, Poster, Fotografie, Illustration und Produktdesign – wirken an dem neuen Pop-UpStore mit. In einem Nebenraum ist auch das GeschĂ€ft „Memories – Gifts and More“ aus der Busengalerie anzutreffen, welches aufgrund der Umbauarbeiten aus dem dortigen LadengeschĂ€ft ausgezogen ist.

Der Pop-Up-Store bietet den Kreativunternehmen eine PrĂ€sentationsflĂ€che und setzt zugleich einen Impuls fĂŒr andere GeschĂ€ftsmodelle in Freiburg, denn ein Pop-up-Store ist eine mögliche Form der Zwischennutzung, um die Zeit zwischen zwei MietverhĂ€ltnissen sinnvoll zu nutzen. FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Hanna Böhme: „Es wĂ€re schön, wenn wir mit dem Pop-Up-Store-Konzept auch andere ImmobilieneigentĂŒmer gewinnen könnten, um ihre Immobilie fĂŒr eine kurze Zeit kostengĂŒnstig zur VerfĂŒgung zu stellen. Es trĂ€gt zu einer lebendigen Innenstadt bei.“

Thomas Stoffel, Leiter der FWTM-Wirtschaftsförderung: „Pop-up Stores sind ideal, um Start-upÂŽs in einer Stadt mit wenig Leerstand, eine temporĂ€re Verkaufsmöglichkeit bei geringem finanziellem Risiko zu schaffen.

Der Kulturaggregat e.V. und die FWTM haben die Labels gemeinsam ausgewĂ€hlt und bewerben zusammen den Pop-UpStore. Darwin Zulkifli, erster Vorsitzender des Kulturaggregats: „Wir freuen uns darauf die bereits vierte Zwischennutzung mit diesem Projekt zu realisieren. FĂŒr eine Stadt sind FreirĂ€ume enorm wichtig um neue kreative Ideen zu entwickeln.“

Über das Cluster Kultur- und Kreativwirtschaft Freiburg:
Das von der FWTM initiierte Cluster „Kultur- und Kreativwirtschaft Freiburg“ hat zum Ziel, die insgesamt elf Teilbranchen gemeinsam im Rahmen der Wirtschaftsförderung zu stĂ€rken, neue Verbindungen herzustellen und die Branchen am Standort besser zu positionieren. Als Kontaktstelle und Bindeglied zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung sollen die Bedarfe der Branchen gebĂŒndelt – und die Möglichkeiten in Freiburg weiterentwickelt werden. www.kreativwirtschaft-freiburg.de

Über das Kulturaggregat:
Das Kulturaggregat ist ein gemeinnĂŒtziger Verein, der Kunst und Kultur in den öffentlichen Raum bringt. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen dabei nicht lĂ€ngst etablierte KĂŒnstler, sondern junge Kreativschaffende, die nach unkonventionellen Wegen suchen, sich und ihre Kunst zu prĂ€sentieren. Mit dem Projekt „Hilda5“, hat das Kulturaggregat in der Hildastrasse 5 ein festes Zuhause gefunden. Auf 450qm gibt es Platz fĂŒr wechselnde Ausstellungen, eine KonzertbĂŒhne, einen Art-Shop und ein kleines Kino. Öffnungszeiten: Mo, Mi, Sa 13-18 Uhr
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Freiburg: Umgestaltung Rotteckring
Großer Teil des kĂŒnftigen Boulevards ist fertig

Neuer attraktiver Freiraum fĂŒr FußgĂ€ngerinnen und FußgĂ€nger, der zum Flanieren und Verweilen einlĂ€dt

Die Bauarbeiten am kĂŒnftigen Boulevard am Rotteckring gehen zĂŒgig voran und liegen exakt im Zeitplan. Ein erster Teilabschnitt zwischen Turm- und Gauchstraße wurde bereits Ende April fĂŒr den Verkehr freigegeben.

Nachdem alle Absperrgitter in diesem Bereich abgerĂ€umt sind, kann man erahnen, wie der zukĂŒnftige Boulevard einmal aussehen wird.

Der bislang aus vier Fahrspuren und vielen ParkplĂ€tzen bestehende Rotteckring wurde zu einem attraktiven, stĂ€dtischen Freiraum mit Boulevardcharakter umgebaut. Entstanden ist ein großzĂŒgiger Platz, der weitgehend den FußgĂ€ngerinnen und FußgĂ€ngern vorbehalten bleibt.

Gestaltet wurde dieser Bereich mit Granitplatten. Unter den vor kurzem gepflanzten Baumreihen mit SĂ€ulenhainbuchen, die den Verlauf des Boulevards betonen, entstanden Aufenthaltsbereiche, die zum Flanieren und Verweilen einladen. Ein weiteres Gestaltungselement ist auch das neu gebaute 130 Meter lange BĂ€chle, welches im Sommer in Betrieb geht. Die Umgestaltungsarbeiten im Rotteckring zwischen Unterlinden und Bertoldstraße sollen bis Ende August abgeschlossen sein.
 
 

 
Freiburg: Taktverdichtung zum Megasamstag
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) verdichtet am Megasamstag, 5. Mai, alle Stadtbahnlinien im SpĂ€tverkehr bis 0.30 Uhr auf einen 15-Minuten-Takt. Im Anschluss daran beginnt der Nachtverkehr, bei dem fast das gesamte Stadtbahnnetz alle 30 Minuten befahren wird. TagsĂŒber fahren die Stadtbahnlinien in den von den Wochentagen gewohnten Taktfolgen.
 
 

 
Neue Straßenmarkierung ermöglicht Radlern sichere „Pole-Position“ vor der Ampel
In der Hildastraße hat das Garten- und Tiefbauamt (GuT) einen neuen Radaufstellstreifen markiert. Nördlich der Kreuzung mit der Talstraße erlaubt die AufstellflĂ€che nun eine sichere und schnelle FĂŒhrung fĂŒr den Radverkehr in die Wiehre hinein. Auf der sĂŒdlichen Seite der Kreuzung hat das GuT die Situation fĂŒr Radfahrende Richtung Innenstadt ebenfalls verbessert, indem ein separater Radstreifen markiert wurde.

Radaufstellstreifen sind seit langem ein bewĂ€hrter Bestandteil der Freiburger Verkehrsplanung. Insgesamt gibt es nun 26 solcher Markierungen im Freiburger Radnetz. Sie ermöglichen den Radfahrenden, sich an einer roten Ampel vor die wartenden Fahrzeuge zu stellen und dann zuerst und ungehindert von abbiegenden Autos loszufahren. Damit machen sie das Radfahren zugleich sicherer und attraktiver. „Aufgeweitete Radaufstellstreifen“ (ARAS) können realisiert werden, wenn Faktoren wie Verkehrsmenge, GrĂŒnzeiten oder Spuraufteilung passen.

Generell gilt: Auch ohne eine solche AufstellflĂ€che dĂŒrfen Radfahrende an den vor der Ampel wartenden Fahrzeugen vorsichtig rechts vorbeifahren, wenn genug Platz ist. Autofahrende sind aufgerufen, ihnen möglichst ausreichend Platz zu lassen, die Blinker zu benutzen und an den Schulterblick zu denken. FĂŒr Radfahrende ist es lebenswichtig, an wartenden Autos sehr vorsichtig vorbeizufahren und darauf zu achten, ob diese beim Wechsel auf GrĂŒn eventuell rechts abbiegen. Vorsicht ist vor allem bei Lkws mit ihrem großen toten Winkel geboten: An ihnen sollte man keinesfalls rechts vorbeifahren, sondern warten, bis sie abgebogen sind. Tipps zur Verkehrssicherheit, auch zur Gefahr des toten Winkels, gibt es im Internet ...
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Megasamstag am Samstag, 5. Mai, in Freiburg
Besucherinnen und Besucher aus Freiburg und dem Umland sind eingeladen, dieses Angebot in der Stadt zu nutzen

Stadt rechnet mit erhöhtem Verkehr und Wartezeiten – Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden um Geduld und VerstĂ€ndnis gebeten

Im Vorfeld hat Garten- und Tiefbauamt alle möglichen Verkehrswege optimiert, damit die Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt kommen können
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Heutiger Stau aufgelöst: Polizei und Garten- und Tiefbauamt regeln Verkehr in der Innenstadt kurzfristig um

Am 5. Mai steht wieder ein Megasamstag an. Er wird erneut viele Menschen nach Freiburg locken, die bis in die spÀten Abendstunden in der Innenstadt einkaufen können. Besucherinnen und Besucher aus Freiburg und dem Umland sind eingeladen, dieses Angebot in der Stadt zu nutzen. Der Megasamstag wird aber auch Auswirkungen auf den gesamten Verkehr in der Innenstadt haben. So rechnet das Garten- und Tiefbauamt (GuT) mit deutlich mehr Verkehr und mit mit lÀngeren Wartezeiten an den ParkhÀusern.

Das GuT hat daher im Vorfeld alle möglichen Verkehrswege optimiert, damit die Besucherinnen und Besucher in die Innenstadt kommen können. So wird an der Großbaustelle am Rotteck- und Friedrichring die Ausfahrt aus der Merianstraße auf den Friedrichring geöffnet. Unter Hochdruck wird dort derzeit gearbeitet, damit am Tag zuvor, am Freitag, den 4. Mai, die Ausfahrt vom Parkhaus Schwarzwaldcity ĂŒber die Merianstraße zum Friedrichring möglich wird. Am Friedrichring kann dann sowohl nach Osten wie auch nach Westen gefahren werden. Das soll die Rosastraße wesentlich entlasten, durch die Verkehr derzeit umgeleitet wird.

Auch fĂŒr die Radfahrenden gibt es Verbesserungen. So hat das GuT am Rotteckring die Baustellenabsperrungen zwischen Turm- und Gauchstraße entfernt, so dass diese FlĂ€chen zum Abstellen von FahrrĂ€dern genutzt werden können.

Wer an diesem Megasamstag ĂŒber den Knoten HermannMitsch-Straße /Markwaldallee/Granadaallee im Industriegebiet Nord fĂ€hrt, wird voraussichtlich auch mit Staus rechnen mĂŒssen. UrsprĂŒnglich wollten die Baustellenkoordinatoren des GuT den Beginn der Sanierungsarbeiten eine Woche auf Montag, den 7. Mai, verschieben. Mit der Verschiebung wĂŒrden aber die Bauarbeiten nicht rechtzeitig vor den großen Open-AirKonzerten auf der Messe fertig werden, was wiederum fĂŒr starke BeeintrĂ€chtigungen des Verkehrs sorgen wĂŒrde. Bei der Planung dieser Baustelle an dem stark frequentierten Verkehrsknotenpunkt waren die Konzerttermine bereits bekannt und konnten berĂŒcksichtigt werden. Wenn möglich, sollten die Verkehrsteilnehmenden die Baustelle in der Granadaallee großrĂ€umig umfahren.

Wer an diesem Megasamstag einen Parkplatz in der Innenstadt sucht, wird mit erheblichen Wartezeiten rechnen mĂŒssen. So stehen die drei ParkhĂ€user Schwabentorgarage, Volksbank und Landratsamt derzeit leider nicht zur VerfĂŒgung. ZusĂ€tzlich wird das elektronische Parkleitsystem umgebaut und steht deswegen derzeit auch nicht zur VerfĂŒgung. Nach den Erfahrungen vom Ostersamstag, als sich lange Schlangen vor den ParkhĂ€usern bildeten, die teilweise den laufenden Verkehr blockierten, bittet die Verwaltung die Verkehrsteilnehmenden, wenn möglich, auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, das Rad zu benutzen oder zu Fuß in die Innenstadt zu gehen.

Auch die Waldseestraße kann am Megasamstag nicht fĂŒr den Verehr freigegeben werden, weil viele Hunderte von Kröten die Straße ĂŒberqueren werden.

Das GuT bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer folgende Empfehlungen zu beherzigen:

- Den Weg in die Innenstadt, soweit möglich, mit Stadtbahn, Bus, Fahrrad oder zu Fuß zurĂŒckzulegen.

- Die stÀdtischen Park-and-Ride-PlÀtze an den Stadtbahnhaltestellen werden an diesem Megasamstag schnell belegt sein. Wer aus dem Umland kommt, sollte von vornherein den Zug oder den Schienenersatzverkehr nach Freiburg zu nutzen.

- Die Zufahrt zur Möbelmeile bitte ĂŒber den Autobahnzubringer Mitte/Berliner Allee/Madisonallee nutzen, da die Zufahrt am Knotenpunkt Lembergallee/HermannMitsch-Straße gesperrt ist.

- Das GuT appelliert an die Verkehrsteilnehmenden am RĂŒckstau vor den ParkhĂ€usern, insbesondere im Bereich der einspurigen VerkehrsfĂŒhrung im Friedrichring, vorbeizufahren und sich auf keinen Fall in die Schlange vor dem Parkhaus einzureihen, wenn damit der Innenstadtring selbst blockiert wird.

- Ebenso wichtig: Kreuzungen frei halten; auch bei grĂŒner Ampel nur dann auf die Kreuzung fahren, wenn erkennbar ist, dass man die Kreuzung auch wieder verlassen kann, bevor der Querverkehr kommt.

– An die Radfahrerinnen und Radfahrer: Nutzen Sie die freigerĂ€umten, bislang noch von der Baustelle belegten FlĂ€chen im nördlichen Rotteckring.

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Aktuelle Meldung zum heutigen Verkehr in der Innenstadt:

Aufgrund des großen Verkehrsaufkommens am heutigen Vormittag staute sich der Verkehr vor allem in der Eisenbahnstraße vom Ring kommend und floss nicht in die Bismarckallee ab. Die Polizei und elf Leute vom Garten- und Tiefbauamt regelten daraufhin den Verkehr vor Ort kurzfristig ĂŒber den Platz der Alten Synagoge auf die B 31. Inzwischen hat sich die Verkehrssituation normalisiert.
 
 



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