Prolixletter
Samstag, 4. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Kanalbauarbeiten in der Alice-Salomon-Straße in Freiburg-St. Georgen
Am Montag, 21. Januar, beginnt der Eigenbetrieb StadtentwĂ€sserung mit Kanalbauarbeiten in der Alice-Salomon-Straße im Baugebiet Innere Elben in St. Georgen. Bis Mitte Februar werden ca. 55 Meter Kanal in offener Bauweise erstellt. Gebaut wird im östlichen Teil zwischen der Gebhard-Kromer-Straße und der Straße Hagelstauden.

WÀhrend der Bauarbeiten, die voraussichtlich drei Wochen dauern, wird der Durchgangsverkehr gesperrt. Daher ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Wir bitten um Ihr VerstÀndnis.
 
 

 
Ein Schritt in Richtung Ausstieg aus der Wegwerfgesellschaft
EU hat Regelungen zum Ökodesign von HaushaltsgerĂ€ten beschlossen

EU-Kommission und EU-Mitgliedsstaaten haben sich in BrĂŒssel auf neue Ökodesignanforderungen fĂŒr Waschmaschinen, KĂŒhlschrĂ€nke, Leuchtmittel, Fernseher und GeschirrspĂŒler geeinigt. Die neuen Standards umfassen neben Anforderungen an den Energieverbrauch erstmals auch Vorgaben, mit denen HaushaltsgerĂ€te kĂŒnftig ressourcenschonender und verbraucherfreundlicher werden sollen. Sie sollen leichter zu reparieren und somit lĂ€nger nutzbar sein sowie besser recycelt werden können. Umwelt-, Reparatur- und Verbraucherorganisationen begrĂŒĂŸen diese neuen Anforderungen als einen ersten Schritt zur Schonung der natĂŒrlichen Ressourcen, kritisieren aber zugleich die mangelnde Konsequenz bei der Umsetzung der ReparierfĂ€higkeit.

„Die Abstimmungen ĂŒber das Maßnahmenpaket haben gezeigt, dass die Ökodesign-Richtlinie ein geeignetes Instrument sein kann, um den Trend zu immer kurzlebigeren Produkten zu stoppen. Wir freuen uns, dass die Bundesregierung sich fĂŒr wichtige Anliegen der Verbraucherinnen und Verbraucher in BrĂŒssel stark gemacht hat“, kommentiert Klaus MĂŒller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv), das Ergebnis.
 
 

 
FrĂŒhe Sprachbildung weiter stĂ€rken und fördern
Gesamtkonzept DurchgÀngige Sprachbildung in Freiburg 2030

Sprache und sprachliche Bildung ist fĂŒr die erfolgreiche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen von zentraler Bedeutung. Bereits 2012 hat die Stadtverwaltung daher zu diesem Thema eine Steuerungsgruppe gebildet, die sich aus verschiedenen beteiligten Ämtern und Institutionen zusammensetzt. Diese unterstĂŒtzt mit einem ganzen Maßnahmenpaket die Sprachbildung an Freiburger KindertagesstĂ€tten und Grundschulen. Um die erfolgreiche Arbeit aller Beteiligten auch in Zukunft zu gewĂ€hrleisten, hat die Steuerungsgruppe jetzt das „Gesamtkonzept DurchgĂ€ngige Sprachbildung in Freiburg 2030“ vorgelegt und im Doppelhaushalt 2019/20 eingebracht. SchulbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik betont die Notwendigkeit dieses Maßnahmenpaketes: „Damit Kinder und Jugendliche Aussicht auf ein erfolgreiches und erfĂŒlltes Leben haben, mĂŒssen wir alles tun, um ihre FĂ€higkeit zur mĂŒndlichen VerstĂ€ndigung und ihre Lese- und Schreibkompetenz zu stĂ€rken. Sonst werden sie es schwer haben, einen qualifizierten Schulabschluss zu erreichen und auch ihre gesellschaftlichen Teilhabemöglichkeiten werden erheblich eingeschrĂ€nkt.“

Der im November 2017 vorgelegte 4. Freiburger Bildungsbericht dokumentiert, dass im Bereich der Sprachbildung und Sprachförderung am Übergang von der KindertagesstĂ€tte in die Grundschule weiterhin Handlungsbedarf besteht. Zum einen hatte im Schuljahr 2015/2016 fast jedes dritte Kind in der 1. Klasse an Freiburger Schulen einen Migrationshintergrund. Zum anderen wurde im Rahmen der Einschulungsuntersuchungen 2014 bis 2016 in Freiburg bei etwa jedem vierten Kind ein intensiver Sprachförderbedarf nachgewiesen.

Zentraler Baustein im Gesamtkonzept sind die sogenannten ModellverbĂŒnde, mit deren GrĂŒndung Freiburg bundesweit eine Vorreiterrolle eingenommen hat. 2015 starteten die ersten beiden VerbĂŒnde in Landwasser und ZĂ€hringen. In einem Verbund kooperieren alle Einrichtungen, die sich um die Kinder kĂŒmmern, wie Kitas, Grundschulen, Tagespflege, aber auch KinderĂ€rzte, Erziehungsberatungsstellen, Schulkindbetreuung und viele andere mehr. FĂŒr die Leitungsund FachkrĂ€fte dieser Einrichtungen werden institutionsĂŒbergreifende Fortbildungen angeboten. Es geht darum, Alltagssituationen zu nutzen und zu schaffen um Kinder zu einer angemessenen und guten Sprache zu animieren. Folge und auch Zweck dieser gemeinsamen Fortbildungen ist, dass sich alle im Stadtviertel besser kennenlernen und miteinander abstimmen. Ziel ist es nun bis 2030 nach und nach in allen Freiburger Stadtteilen flĂ€chendeckend solche KooperationsverbĂŒnde aufzubauen. Der erste weitere Verbund ist in Weingarten geplant.

Ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts sind FachkrĂ€fte, die im Bereich sprachliche Bildung in den Kitas und Grundschulen mitarbeiten. Die Sprachfachkraft soll Lehrerinnen, Schulsozialarbeiter und BetreuungskrĂ€fte bei ihrer pĂ€dagogischen Arbeit fĂŒr Sprache sensibilisieren. Dieses Angebot gab es bisher nur in Kitas. Als erste Schule soll nun die Albert-Schweitzer-Grundschule mit einer solchen zusĂ€tzlichen Fachkraft ĂŒber einen freien TrĂ€ger ausgestattet werden.

Vorgesehen ist zudem die kontinuierliche finanzielle Förderung und Ausweitung des sogenannten RucksackProgramms, ein Sprach- und Elternbildungsprogramm, das sich bereits bewĂ€hrt hat. An 8 Kitas und neuerdings 4 Grundschulen wird das Programm fĂŒr Kinder und deren Eltern mit und ohne Migrationshintergrund durchgefĂŒhrt. Es erweist sich als besonders wertvoll fĂŒr den nahtlosen Übergang von der Kita in die Schule und wird von der Stadt in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Freiburg umgesetzt. Das Besondere dieses Programms ist die Förderung der Sprachentwicklung der Kinder unter Einbeziehung der Eltern in diese Arbeit. Mehrsprachigkeit wird dabei als wichtige Ressource angesehen. Es werden Bildungs- und Erziehungsthemen besprochen, Exkursionen gemacht und gemeinsame Aktionen mit den Kindern durchgefĂŒhrt. Ein weiteres, auch schon bewĂ€hrtes Programm heißt „ErzĂ€hlen, Zuhören, WeitererzĂ€hlen (EZW)“ und dient der Erweiterung der Sprach- und ErzĂ€hlkompetenz. Professionelle ErzĂ€hlerinnen erzĂ€hlen an Grundschulen mit hohem Migrationsanteil Kindern der ersten Klassen einmal wöchentlich MĂ€rchen. Diese MĂ€rchen erzĂ€hlen die Kinder nach, bevor sie einer neuen Geschichte lauschen. Dieses Programm soll nun auf einzelne Kitas ĂŒbertragen werden.

Das Freiburger Bildungsmanagement hat den Verein Kommunikation & Medien beauftragt, einen Film zu den vielfĂ€ltigen AktivitĂ€ten der DurchgĂ€ngigen Sprachbildung in Freiburg zu drehen. In Form von Interviews und situativen GesprĂ€chen werden anschaulich die AktivitĂ€ten in der Stadt aufgezeigt. Drei Kinder in den Stadtteilen Landwasser und ZĂ€hringen werden in ihrem Alltag in der Krippe, in der Kita und in der Grundschule begleitet. Den Film kann man ab sofort auf www.freiburg.de in der Rubrik „Leben in Freiburg/Bildung“ ansehen.
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Datenklau trifft jeden
Bestehende Vorgaben der DSGVO können Risiken von Datenskandalen verringern

Der Datenklau von Prominenten und Politikern verunsichert auch Verbraucherinnen und Verbraucher. Der Schutz personenbezogener Daten muss ins Zentrum der politischen Diskussion rĂŒcken. Die bestehenden Vorgaben bieten Ansatzpunkte fĂŒr die Verbesserung des Sicherheitsniveaus und mĂŒssen konsequent durchgesetzt werden.

„Der vzbv verurteilt die Veröffentlichung persönlicher Daten von Personen des öffentlichen Lebens. Die zĂŒgige Ermittlungsarbeit ist zu begrĂŒĂŸen. Umso bedauerlicher ist es jedoch, dass eine Vielzahl von Verbrauchern seit Jahren von Ă€hnlichen VorfĂ€llen betroffen ist“, so Klaus MĂŒller, Vorstand des vzbv. „Diesem Problem wird jedoch selten so vehement entgegengetreten wie im aktuellen Fall. Vielmehr wurden Datenschutz und Datensicherheit von Teilen der Politik in der Vergangenheit oftmals als sicherheitspolitische und wirtschaftliche Hindernisse diskreditiert.“
 
 

 
Mnozil Brass im Freiburger Konzerthaus
BlechblĂ€ser Formationen wie Canadian Brass, German Brass oder eben auch Mnozil Brass haben ein treues Publikum, das zu einem hohem Prozentsatz selbst aus BlechblĂ€sern besteht. So schien es, dass auch beim ersten Besuch von Mnozil Brass in diesem Jahr ganze Vereine aus der Region am Samstag Abend geschlossen den Weg ins Freiburger Konzerthaus angetreten haben. In bewĂ€hrter Manier zauberten die sieben Musikanten aus Österreich unter dem Titel „Cirque“ ein Programm aus dem Hut, das die Zuschauer auch dieses Mal mĂŒhelos mitriss. Nahtlos wechseln die Mnozils zwischen den Stilen hin und her von Strawinsky ĂŒber Dixie-Jazz zu Verdi oder Polka und zurĂŒck, zahlreiche eingewobene musikalische Zitate auch aus bekannter Blasorchesterliteratur – vom Fachpublikum mit einem Raunen quittiert – eingeschlossen. Alles auf höchstem musikalischem Niveau garniert mit einer abwechslungsreichen und humorvollen Show – stehende Ovationen, mehrere Zugaben, ein rundum gelungenes Familientreffen.
 
Autor: RĂŒdiger König

 
VON BAUHAUS BIS BIKEZONE
Baden-WĂŒrttembergs Urlaubsneuheiten auf der CMT in Stuttgart

STUTTGART, 9. Januar 2019 – Mit einem JubilĂ€um und vielen Neuheiten startet das Urlaubsland Baden-WĂŒrttemberg auf der Stuttgarter Reisemesse CMT vom 12. bis 20. Januar ins Tourismusjahr 2019. Im Zentrum des Messeauftritts stehen die Themen Bauhaus und moderne Kunst, die anlĂ€sslich des 100. Geburtstags der berĂŒhmten Kunstschule in den Mittelpunkt rĂŒcken. Erstmals ist Baden-WĂŒrttemberg daneben Outdoor-Partner der CMT und verleiht gemeinsam mit der Messe den Outdoor-Award. Besondere Attraktionen gibt es wĂ€hrend der Messetage außerdem fĂŒr Familien, die sich ĂŒber Reise- und Ausflugsziele der familienfreundlichen Gastgeber und Anbieter informieren können. Das Urlaubsland prĂ€sentiert sich auf der CMT ab kommendem Samstag in Halle 6 der Messe Stuttgart.

FĂŒr Kulturliebhaber: Bauhaus und moderne Kunst
2019 jĂ€hrt sich die GrĂŒndung der legendĂ€ren Kunstschule Bauhaus zum 100. Mal. Auch in Deutschlands SĂŒden erinnern Museen, Ausstellungen und Baudenkmale an die Epoche der Moderne und ihre Protagonisten. Viele Bauhaus-KĂŒnstler haben hier gewirkt und zahlreiche Spuren hinterlassen. „Wir nehmen daher das Bauhaus-JubilĂ€um zum Anlass, um die Zeugnisse der Moderne in den Mittelpunkt der touristischen Vermarktung des Landes zu stellen“, sagte Andreas Braun, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) in Stuttgart. „Das JubilĂ€um verspricht weltweit hohe Aufmerksamkeit fĂŒr die Themen Bauhaus und moderne Kunst und bietet die Chance, unser Profil als Kulturreiseziel weiter zu schĂ€rfen“, so Braun. Zu den bedeutendsten Attraktionen der Bauhaus-Ära zĂ€hlen berĂŒhmte Wohnsiedlungen wie der Stuttgarter Weissenhof oder der Dammerstock in Karlsruhe, die von den namhaftesten Architekten der Zeit errichtet wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebten die Ideen des Bauhauses in der 1953 gegrĂŒndeten Hochschule fĂŒr Gestaltung (HfG) in Ulm weiter. Dort lohnen die von Max Bill entworfenen Hochschulbauten einen Besuch, in denen heute das HfG-Archiv Klassiker der Design-Geschichte prĂ€sentiert. Informationen zu den KĂŒnstlern und Bauwerken der Moderne zwischen Neckar und Bodensee gibt es unter anderem im neuen Urlaubsmagazin „SĂŒden“, das kostenlos auf der CMT erhĂ€ltlich ist.

FĂŒr Abenteurer: Preisgekrönte Outdoor-Angebote
Wer sich fĂŒr AktivitĂ€ten draußen in der Natur interessiert, findet bei der Premiere des „Outdoor-Awards Baden-WĂŒrttemberg“ jede Menge Inspirationen und Neuheiten. Im ganzen Land wurde in den vergangenen Jahren viel in den Ausbau und in die QualitĂ€t des Outdoor-Angebots investiert. Die Auswahl ist heute grĂ¶ĂŸer als je zuvor. Um dieses Engagement zu wĂŒrdigen und das Thema weiter nach vorne zu bringen, vergibt die TMBW in Kooperation mit der Urlaubsmesse CMT und dem Medienpartner Stuttgarter Zeitungsverlag wĂ€hrend der Messe erstmals den neu geschaffenen Preis. Bereits seit Dezember können die Leserinnen und Leser der Stuttgarter Zeitungen abstimmen, welches der Angebote ihr Favorit ist. Unter den Finalisten sind Aktivangebote fĂŒr Kinder ebenso wie außergewöhnliche Wander- und Übernachtungsideen in der Wildnis und innovative Rad-Projekte vom E-Bike bis zur spezialisierten Bikezone. Die Gewinner werden bei der Preisverleihung am 17. Januar um 16 Uhr auf der AtriumsbĂŒhne im Messefoyer gekĂŒrt. Vergeben werden ein Preis der Jury sowie ein Publikumspreis.

FĂŒr Kinder: Familien-Rallye ĂŒber das MessegelĂ€nde
FĂŒr Familien mit Kindern gibt es in Baden-WĂŒrttemberg eine breite Auswahl an ausgezeichneten Ferienangeboten. Rund 200 familienfreundliche Ferienorte, Gastgeber und Erlebnispartner tragen das GĂŒtesiegel „familien-ferien / familien-restaurant in Baden-WĂŒrttemberg“. Einige von ihnen können wĂ€hrend der Messetage bei einer Rallye zu den Ausstellern aus dem SĂŒden erkundet werden. Auf die Kinder warten Fragen, die sich bei einer Tour zu den einzelnen MessestĂ€nden leicht beantworten lassen. Wer erfolgreich mitgemacht hat, darf sich auf ein kleines Geschenk freuen. Start der Rallye ist der Stand der „familien-ferien“ in Halle 6 (Stand 6 B 71). Dort gibt es außerdem FĂŒhlstationen sowie ein neues Magazin mit Urlaubs- und Ausflugstipps fĂŒr Familien.

INFO
Zahlreiche Informationen zu Urlaubsangeboten in Baden-WĂŒrttemberg finden CMT-Besucher am Stand der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) in Halle 6 der Messe Stuttgart (Stand 6 B 71).
Weitere Anregungen und Informationen zu den Schwerpunktthemen Bauhaus und moderne Kunst gibt es online unter www.tourismus-bw.de.
Magazine und BroschĂŒren können kostenlos bestellt werden unter prospektservice@tourismus-bw.de oder telefonisch unter 0711 / 2385850.
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Haftpflichtversicherung: AltvertrĂ€ge unbedingt ĂŒberprĂŒfen
Angebote fĂŒr die private Haftpflichtversicherung sind mit den Jahren immer besser geworden. Wer seinen Vertrag vor fĂŒnf oder mehr Jahren abgeschlossen hat, kann heute in der Regel besseren Schutz beommen, manchmal sogar zu gĂŒnstigeren Preisen. Darauf weist die Stiftung Warentest hin.

Versicherte sollten Ihre Police daher regelmĂ€ĂŸig ĂŒberprĂŒfen. Auch wenn sich die LebensumstĂ€nde Ă€ndern, ist das sinnvoll. Zum Beispiel wenn man geheiratet oder ein Kind bekommen hat. Behilflich ist dabei der kostenlose Online-Versicherungscheck von test.de. Er ĂŒberprĂŒft, ob der eingegebene Haftpflichtvertrag den von der Stiftung Warentest empfohlenen Grundschutz enthĂ€lt.

Die Versicherungssumme fĂŒr Personen- und SachschĂ€den sollte zum Beispiel mindestens 10 Millionen Euro betragen. Wichtig ist auch, im Urlaub oder bei sonstigen Aufenthalten im Ausland versichert zu sein. MietsachschĂ€den sollten ebenfalls enthalten sein.

Ist der eigene Vertrag nicht mehr optimal, finden Nutzer auf test.de die fĂŒr sie gĂŒnstigsten Angebote im Preisvergleich. Sehr gute Tarife fĂŒr Familien gibt es schon ab 50 Euro pro Jahr.

Versicherungscheck und persönliche Analyse der Stiftung Warentest sind unter www.test.de/analyse-haftpflicht zu finden.
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Ein goldener Stern fĂŒr Freiburger Nachwuchs-Filmemacherinnen und Filmemacher
Verleihung des Jugendfilmpreises 2018 fĂŒr das deutschfranzösische SchĂŒler-Filmprojekt „Zusammen sind wir stark – Ensemble on est plus fort“

Kurz vor den Weihnachtsferien wurde die ehemalige 5. Klasse der Deutsch-Französischen-Grundschule beim Jugendfilmpreis Baden-WĂŒrttemberg in Stuttgart belohnt. Ihr Film mit dem Titel „Zusammen sind wir stark! Ensemble on est plus fort!“ hat den Jugendfilmpreis im Wettbewerb junger Talente in der Kategorie „Beste Ensembleleistung“ gewonnen.

Das medienpĂ€dagogische Projekt initiierte die Deutschlehrerin als eine Kooperation mit der Freiburger SchulprojektWerkstatt und dem Medienbildungsverein Kommunikation & Medien e.V. Ausgehend von einer Geschichte mit gleichem Titel entwickelten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler im Deutschunterricht ihre eigenen Ideen fĂŒr einen Film. Unter Anleitung der Freiburger Regisseurin Sarah Moll realisierten die 30 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler innerhalb von drei Tagen dann die Dreharbeiten, Trickfilm-Animation und die Filmmusik in Gruppenarbeit. ZusĂ€tzlich erstellten sie mit viel Hingabe eine SchĂŒlerzeitung und ein Making-Off zu dem Filmprojekt.

Die Jury des Jugendfilmpreises Baden-WĂŒrttemberg begrĂŒndete die Auszeichnung mit den Worten: „Zusammenhalt und Integration sind Themen, die in aller Munde sind. So steht die erzĂ€hlte Geschichte fĂŒr große gesellschaftliche Werte, ohne dabei zu belehrend zu sein. Wir sehen in diesem Film eine beachtliche Ensembleleistung, da vor und hinter der Kamera die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler maßgeblich an der Produktion beteiligt waren und dabei lediglich angeleitet wurden.“

Das Medienprojekt entstand im Rahmen des Sozialprojekts der Schule „Vivre ensemble“ fĂŒr besseres Zusammenleben im Schulalltag. Dazu gehören die Akzeptanz sozialer menschlicher GrundbedĂŒrfnisse mit ihren Regeln. WĂ€hrend der drei Projekttage entstand der 6-minĂŒtige PreistrĂ€ger-Film mit Trickfilmelementen und Realfilmszenen.

Bereits im Herbst nahm der Kurzfilm am SchĂŒlerfilm Forum Freiburg teil. Inzwischen haben die SchĂŒlerinnen die Schule gewechselt und sind seit September am DeutschFranzösischen Gymnasium. FĂŒr die Fahrt nach Stuttgart bekamen sie Unterrichtsbefreiung und kehrten mit einem schweren Pokal und einem Preisgeld von 300 Euro zurĂŒck.
 
 



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