Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Gesetzliche Krankenkassen: Extravorsorge fĂĽr Frauen
Von Ultraschall bis Vorsorgekurs – 15 gesetzliche Krankenkassen bieten mindestens zwei zusätzliche Angebote zur Krebsfrüherkennung für Frauen. Dazu gehören ein Ultraschall der Brust und das Programm Discovering Hands, bei dem geschulte Blinde die Brust nach Auffälligkeiten abtasten. Finanztest informiert über die Extraangebote und zeigt im Dauertest auf test.de alle Extras von insgesamt 75 Krankenkassen.

Einige andere Kassen bieten zumindest ein Extra: Bei zehn Kassen gibt es Geld für einen MammaCare-Kurs. In diesem Kurs lernen Frauen, wie sie ihre Brüste sorgfältig selbst untersuchen können, denn sie sollten ihre Brüste regelmäßig abtasten. Viele tun das aber nicht, oft weil sie nicht wissen, wie sie es richtig machen. Acht Kassen zahlen für eine Discovering-Hands-Untersuchung extra. Vier bezuschussen einen Ultraschall der Brust.

Die Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke ist als Früherkennungsmaßnahme umstritten. Sie ist aus Sicht vieler Experten zu ungenau und bringe deshalb keinen erkennbaren Nutzen. Trotzdem wird sie häufig von Frauenärztinnen und -ärzten empfohlen. Fünf Kassen übernehmen die Kosten anteilig. Darüber hinaus bieten einige Krankenkassen ein intensives Früherkennungsprogramm für Versicherte bei familiärer Vorbelastung mit Brust- und Eierstockkrebs an.

Der Bericht findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/krankenkassen abrufbar.
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„Mach´s klar! Politik – einfach erklärt“ für den Unterricht
Kommunalwahlen in Baden-Württemberg – wählen gehen am 26. Mai 2019

Mit der soeben erschienenen Unterrichtshandreichung „ Mach´s klar!“ bietet die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) die wichtigsten Informationen zu den Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 in kompakter Form. Einer einführenden bebilderten Graphik „Kommunalpolitik - was ist das?“ folgt die Darstellung der Beteiligungsmöglichkeiten vor Ort, insbesondere auch die für Jugendliche. „Mach´s klar“ stellt zudem den Ablauf und die Besonderheiten der Gemeinderatswahl vor - was „Panaschieren“ und „Kumulieren“ genau bedeutet, wird anschaulich erläutert. Und schließlich findet eine Auseinandersetzung mit dem Thema „Wählen ab 16“ statt – was spricht dafür, was dagegen?

Die LpB-Handreichung „Mach´s klar!“ erläutert politische Themen in vereinfachter Form und unterstützt den am aktuellen Geschehen orientierten Politikunterricht. Jede Ausgabe umfasst vier Seiten im A 4 – Format, die mit verständlichen Texten und Schaubildern zahlreiche Anregungen für die Unterrichtsgestaltung bieten. Arbeitsaufgaben in unterschiedlichen Niveaustufen ermöglichen den unmittelbaren Einsatz in der Praxis. Die Seiten sind zudem als Kopier- oder Folienvorlagen verwendbar. Die jetzt vorliegende Ausgabe ist auf eine Unterrichtsstunde konzipiert.

Die Internetseiten www.lpb-bw.de/machs-klar.html bieten weitere Möglichkeiten: dort stehen u. a. Learning Apps zur Verfügung, über die die Inhalte aufgegriffen und interaktiv vertieft werden können.

„Mach´s klar!“ ist kostenlos und kann als Druckversion im LpB-Webshop www.lpb-bw.de/shop bestellt werden und steht dort auch online zur Verfügung.

Zusätzlich sind folgende Materialien verfügbar:

Infoblatt Kommunalwahl 2019
Ein Überblick im A 4 – Format, beidseitig bedruckt: Erläuterungen zur Wahl und deren Ablauf – mit Abbildung eines Musterstimmzettels.

Infoposter Kommunalwahl 2019
Im Posterformat A 1: Erläuterungen zur Wahl und deren Ablauf – mit Abbildung eines Musterstimmzettels
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Sirenenprobe in Freiburg
Signale „Feueralarm“ und „Entwarnung“

Am Samstag, 30. März, findet von 10 bis 10.15 Uhr im gesamten Stadtkreis eine Sirenenprobe statt. Dabei sind zwei Signale zu hören. Ein 60-Sekunden-Dauerton, der zweimal für 12 Sekunden unterbrochen wird, signalisiert „Feueralarm“. Mit der „Entwarnung“, einem Dauerton von 60 Sekunden Länge, wird der Test beendet. Da es sich nur um eine Erprobung der Warngeräte handelt, erfolgen im Rundfunk keine Durchsagen.

Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz bittet die Bürgerschaft, über das Formular auf www.feuerwehr-freiburg.de/sirenen.html oder direkt bei der Integrierten Leitstelle (Tel. 0761/201-3315) zu melden, falls eine Sirene nicht auslöst.

Sirenenproben finden zweimal jährlich statt, in der Regel Ende März und Ende Oktober. Damit werden die Warngeräte auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft, und die Bevölkerung wird über die Bedeutung der Signale informiert. Nur so kann das Amt für Brand- und Katastrophenschutz gewährleisten, dass die Bürger bei Großschadensereignissen gewarnt und für das Verhalten wichtige Informationen möglichst schnell weitergegeben werden können.

Im Ernstfall sollte man die Nachbarn ĂĽber die Sirenenwarnung informieren und das Radio einschalten. Je nach Schadenslage ĂĽbermitteln die regionalen Sender wichtige Informationen und VerhaltensmaĂźregeln.

Weitere Informationen zur Warnung der Bevölkerung online ...
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Nächtliches Tempo 30 aus Lärmschutzgründen ...
etzt auch auf der Merzhauser StraĂźe und der HabsburgerstraĂźe

Das Garten- und Tiefbauamt wird in der 13. Kalenderwoche auf der Merzhauser Straße und in der 15. Kalenderwoche auf der Habsburgerstraße eine nächtliche Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h in der Zeit von 22 bis 6 Uhr ausschildern. Grund hierfür sind Überschreitungen der Lärmrichtwerte auf den beiden Straßenzügen. Diese neue Regelung ist Teil des Lärmaktionsplans.
 
 

 
Neue Internetseite: „Wegbereiterinnen der Demokratie im Südwesten“
Landeszentrale fĂĽr politische Bildung Baden-WĂĽrttemberg (LpB) stellt frĂĽhe Parlamentarierinnen aus Baden und WĂĽrttemberg vor

Gut hundert Jahre ist es her: Nach dem jahrzehntelangen engagierten Einsatz vieler Bürgerinnen, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, dem Ende der Monarchie und der November-Revolution war es im Januar 1919 soweit - in Deutschland durften alle Bürgerinnen und Bürger ab 20 Jahren wählen und gewählt werden. Erstmals hatten damit auch Frauen dieses heute so selbstverständliche staatsbürgerliche Recht. Nach den ersten demokratischen Wahlen, an denen sich Frauen beteiligen konnten, erlangten 22 Badenerinnen und Württembergerinnen ein Parlamentsmandat und wirkten an der politischen Willensbildung mit. Nur die wenigsten dieser „Wegbereiterinnen der Demokratie im Südwesten“ sind heute noch bekannt.

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) würdigt sie nun mit kurzen Porträts auf der neu gestalteten Internetseite. Unter www.lpb-bw.de/wegbereiterinnen_demokratie.htm finden sich insgesamt 26 biografische Angaben: die der 22 ersten weiblichen Landtagsabgeordneten des deutschen Südwestens - neun Frauen aus Baden und dreizehn aus Württemberg. Zu ihnen gesellen sich je eine Nachrückerin sowie die beiden ersten weiblichen Reichstagsabgeordneten aus Baden und Württemberg.

Vorgestellt werden „Wegbereiterinnen der Demokratie“ aus Bietigheim, Esslingen, Göppingen, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Freiburg, Reutlingen, Rottweil, Singen, Stuttgart und Ulm.

Eine Auswahl dieser wichtigen Politikerinnen porträtiert das Postkarten-Set „Wegbereiterinnen der Demokratie im Südwesten“. Das Set ist kostenlos erhältlich über den Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg www.lpb-bw.de/shop
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Stromwechseldienste
FĂĽr bequeme Kunden besser als Vergleichsportale

Jedes Jahr zum günstigsten Stromtarif wechseln kann ganz schön anstrengend sein. Neue Dienstleister übernehmen diese Arbeit. Die Stiftung Warentest hat Wechselhelfer untersucht und festgestellt, dass Verbraucher sie bequem nutzen können und damit viel Geld sparen. Die vorgeschlagenen Tarife der Wechseldienste waren im Test ähnlich günstig wie die der Vergleichsportale Check24 und Verivox. Für bequeme Kunden, die ansonsten nicht selbst wechseln würden, sind Wechseldienste eine bessere Wahl.

Der Wechsel des Stromanbieters, den die Helfer ĂĽbernehmen, klappte bei allen Testhaushalten reibungslos, ebenso das Ăśbersenden einer Tarifempfehlung fĂĽr das zweite Vertragsjahr. Drei von neun getesteten Wechseldiensten sind laut Stiftung Warentest empfehlenswert, weitere vier sogar sehr empfehlenswert. Nur zwei stufen die Tester als nicht empfehlenswert ein.

Sogar das Versprechen, keine unseriösen Anbieter zu empfehlen, wurde eingelöst: Kein Wechselservice hat im Testzeitraum von mehr als einem Jahr die mittlerweile insolvente, aber schon vorher auffällige Bayerische Energieversorgung (BEV) empfohlen. Bei Check24 und Verivox dagegen stand BEV bei den Testhaushalten so gut wie immer als günstigster Tarif oben auf der Ergebnisliste.

Für ihre Arbeit verlangen die meisten Wechseldienste eine Provision von 20 bis 30 Prozent der erzielten Ersparnis. Trotzdem lässt sich viel sparen – zwischen 73 Euro und mehr als 400 Euro in einem Jahr. Wie viel genau, hängt von Stromverbrauch, Wohnort und bisherigen Kosten ab.

Der Test Stromwechselhelfer findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/stromwechsel abrufbar.
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Karlsruhe: Capoeira fĂĽr Jugendliche und junge Erwachsene
Kostenlose Samstagskurse bis zum 18. Mai

Ein neues Sportangebot bietet das Schul- und Sportamt Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Sportverein Post Südstadt an. Bis zum 18. Mai können Jugendliche ab 16 und junge Erwachsene bis 26 Jahre immer samstags von 13 bis 15 Uhr kostenlos die Sportart Capoeira erlernen. Das Kursangebot findet ab sofort in der Halle 2 des Sportvereins Post Südstadt statt und kann ohne Voranmeldung besucht werden.

Capoeira ist ein brasilianischer Kampfsport, der die Elemente Tanz, Kampf, Musik, Rhythmus, Akrobatik und Kultur zu einem anspruchsvollen Spiel vereint. Er wurde im 18. Jahrhundert von aus Afrika nach Brasilien verschleppten Sklaven entwickelt und ist gegenwärtig weltweit in mehr als 160 Ländern präsent. Die Praktizierenden lernen traditionelle Instrumente, Lieder auf Portugiesisch sowie die Geschichte und das kulturelle Erbe der afrikanischen Bevölkerung in Brasilien näher kennen.

zum Bild oben:
Die kostenlosen Capoeira-Kurse werden samstags in der Halle 2 des Sportvereins Post SĂĽdstadt angeboten.
Foto: Stadt Karlsruhe
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Schulprogramm denkmal aktiv 2019/20
Schulen können sich ab sofort bundesweit für die Teilnahme bewerben

Ab sofort bis zum 20. Mai 2019 können sich weiterführende Schulen aller Schulformen für die Teilnahme am Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ im Schuljahr 2019/20 bewerben. Interessierte Bildungsstätten wenden sich mit einer Projektidee an die DSD. Aus den Bewerbungen wählt eine Jury aus Förderern und Partnern des Schulprogramms im Juni die Teilnehmerschulen aus. Bei der Durchführung der Projekte werden diese fachlich und organisatorisch begleitet und finanziell mit rund 2.000 Euro unterstützt.

Mit der bundesweiten Initiative fördert die DSD nunmehr im 16. Jahr alters- und schulformgerechte Projekte zu den Themen kulturelles Erbe und Denkmalschutz. Das Schulprogramm will junge Menschen motivieren, das Kulturerbe als Teil der eigenen Historie zu erkennen, gebaute Geschichte zu erleben und dabei die Chance zu ergreifen, sich für den Erhalt eines Baudenkmals zu engagieren. Die schuljährigen „denkmal aktiv“-Projekte führen Schüler mit ihren Lehrern in Zusammenarbeit mit außerschulischen fachlichen Partnern durch. Die Beschäftigung der Schulteams mit dem Kulturdenkmal ihrer Region findet im Unterricht, in schulischen Arbeitsgemeinschaften oder als Ganztagsangebot statt. Projekte können historische Einzelbauten, Denkmalensembles, Welterbestätten, Grünanlagen oder historische Elemente einer Kulturlandschaft thematisieren.

Finanziert wird „denkmal aktiv“ von der DSD sowie im Schuljahr 2019/20 durch Beiträge des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus; der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin; der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg und des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg; des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen; der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortskerne in Nordrhein-Westfalen; des Ministeriums für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz; des Ministeriums für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt; des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein und des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein; des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland sowie der Deutschen UNESCO-Kommission, die auch Schirmherrin des Programms ist.

Bewerbungsunterlagen sind erhältlich bei: Deutsche Stiftung Denkmalschutz *
SchlegelstraĂźe 1 * 53113 Bonn * Tel. 0228 - 9091-450 * Fax 0228 - 9091-459 *
E-Mail: schule@denkmalschutz.de. Download unter: www.denkmal-aktiv.de.
Die Bewerbungsfrist endet am 20. Mai 2019.
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