Prolixletter
Samstag, 6. März 2021
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Verschiedenes

 
Schadstoffe in Stiften und Tinten: Jedes dritte Set im Test ist mangelhaft
Rechtzeitig vor dem neuen Schuljahr hat die Stiftung Warentest Buntstifte, Fasermaler und Tinte auf Schadstoffe untersucht. Die Tester fahndeten f√ľr die August-Ausgabe des Magazins test gezielt nach kritischen Substanzen, die Krebs erzeugen oder Allergien ausl√∂sen k√∂nnen ‚Äď und wurden f√ľndig. Insgesamt fiel jedes dritte Set durch, aber es gab auch gute, und darunter viele preiswerte.

Farben und Tinte sollten nach dem Malen nicht auf der Haut bleiben. Roman Schukies von der Stiftung Warentest: ‚ÄěAchten Sie am besten darauf, dass sich Ihre Kinder nach dem Malen die H√§nde waschen.‚Äú

Fasermaler und Tinte enthalten w√§ssrige L√∂sungen, die schimmeln k√∂nnen. Eine Ma√ünahme dagegen ist das Zusetzen von Konservierungsstoffen, von denen einige bei Hautkontakt erst sensibilisieren und dann Allergien ausl√∂sen k√∂nnen. Im Test waren allein die k√∂nigsblauen Tintenpatronen von Schneider bezogen auf ihren Schadstoffgehalt sehr gut ‚Äď der Rest mangelhaft.

Bei den Buntstiften fielen f√ľnf glatt durch, weil PAK zum Beispiel im Lack steckten ‚Äď gef√§hrliche Substanzen, die nicht absichtlich zugesetzt werden, sondern aus Verunreinigungen stammen. Ein guter Grund, seinen Kindern oder sich selbst das Stifte knabbern abzugew√∂hnen. Sechs Fasermaler machten es besser und waren demnach sehr gut. Klassische Qualit√§tsurteile wurden nicht vergeben, da ausschlie√ülich die Schadstoffe untersucht wurden.

Der Test Schadstoffe in Stiften und Tinten findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/schadstoffe-stifte abrufbar. Mehr Infos zum Schulanfang unter www.test.de/einschulung.
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Freiburg: Seepark erhält mehr Abfallbehälter
Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) hat im Seepark elf zus√§tzliche Abfallbeh√§lter aufgestellt. Immer wieder beklagten B√ľrgerinnen und B√ľrger, dass trotz der mit 42 St√ľck relativ gro√üen Anzahl an Abfallbeh√§ltern vor allem an den Wochenenden M√ľll neben den Beh√§ltern abgelegt wird. In Abstimmung mit der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg GmbH (ASF) hat das GuT deshalb die neuen Beh√§lter an besonders betroffenen Orten aufgestellt.
 
 

 
B√ľrgermeisteramt bekr√§ftigt Dringlichkeit f√ľr den geplanten Stadtteil Dietenbach
OB Horn: ‚ÄěNur mit einem neuen Stadtteil kann in naher Zukunft bezahlbarer Wohnraum realisiert werden.‚Äú

Aufgrund der nun bevorstehenden gemeinder√§tlichen Entscheidung √ľber den Satzungsbeschluss f√ľr die st√§dtebauliche Entwicklungsma√ünahme f√ľr den neuen Stadtteil Dietenbach, m√∂chte die Stadtverwaltung noch einmal die Notwendigkeit der Entscheidung betonen, mit der die Weichen zur Schaffung des in Freiburg dringend ben√∂tigten Wohnraums gestellt werden.

Der Bedarf an Wohnungen ist seit langem eines der wichtigsten und dr√§ngendsten Themen in Freiburg. Deswegen hatte der Gemeinderat die Verwaltung bereits 2012 beauftragt, Fl√§chen f√ľr einen neuen Stadtteil zu pr√ľfen. Diesem Auftrag ist die Stadtverwaltung in den letzten Jahren in intensiven Arbeiten nachgegangen. Alternativen wurden umfassend untersucht, eine strategische Umweltpr√ľfung vorgenommen, ein Testentwurf entwickelt und darauf aufbauend, eine Kosten- und Finanzierungs√ľbersicht aufgestellt. Zudem wurde ein st√§dtebaulicher Wettbewerb initiiert und ist bereits in der zweiten Phase, in der nur noch vier B√ľros ihre Entw√ľrfe √ľberarbeiten. Als Ergebnis legt die Verwaltung dem Gemeinderat jetzt am 24. Juli einen Satzungsbeschluss f√ľr einen neuen Stadtteil auf dem Dietenbachgel√§nde vor. ‚ÄěDas ist ein Meilenstein in der st√§dtischen Wohnbaupolitik, denn diese Entwicklungsma√ünahme schafft die Grundlage f√ľr den neuen Stadtteil Dietenbach mit rund 6.000 Wohnungen f√ľr rund 15.000 Menschen. Mit diesem Stadtteil setzen wir ein sozialpolitisches Zeichen, denn hier wird ma√ügeblich preiswerter Wohnraum f√ľr Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen entstehen‚Äú, so Oberb√ľrgermeister Martin Horn.

Eine st√§dtebauliche Entwicklungsma√ünahme ist hier rechtlich notwendig, da viele Fachverfahren koordiniert werden m√ľssen und nicht alle Fl√§chen der Stadt Freiburg geh√∂ren, sondern auch privaten Eigent√ľmerinnen und Eigent√ľmern. Der Satzungsbeschluss erm√∂glicht zwar grunds√§tzlich auch Enteignungen der privaten Grundst√ľckseigent√ľmerinnen und - eigent√ľmer. Dies soll aber durch die beabsichtigte Kooperation mit der Sparkasse so weit wie m√∂glich vermieden werden. Die Sparkasse hat f√ľr den Grunderwerb im Dietenbach eine TochterGesellschaft gegr√ľndet. Wenn der Gemeinderat dem mit der Sparkassengesellschaft verhandelten Rahmenvertrag zustimmt, k√∂nnten anschlie√üend die Vertr√§ge notariell beurkundet werden, mit denen mehr als drei Viertel der privaten Eigentumsfl√§chen in die Hand der Sparkassengesellschaft wechseln k√∂nnen.

Ein neuer Stadtteil ist f√ľr Freiburg dringend notwendig, da nach Einsch√§tzung der Verwaltung bis zum Jahr 2030 noch knapp 15.000 Wohnungen ben√∂tigt werden. Selbst wenn noch rund 5.000 Wohnungen aus den verbleibenden Fl√§chen des Fl√§chennutzungsplans umgesetzt werden k√∂nnen und sich die ProWo-Fl√§chen St√ľhlinger-West und Z√§hringen-Nord mit knapp 3.000 Wohnungen realisieren lassen, fehlen immer noch rund 7.000 Wohnungen. ‚ÄěUm den jetzt schon anhaltenden Wohnungsmangel und den damit steigenden Mieten entgegenzuwirken, brauchen wir den Stadtteil Dietenbach. Denn die auch sehr wichtigen wohnungspolitischen Ma√ünahmen wie das Zweckentfremdungsverbot, die Mietpreisbegrenzungsverordnung oder die K√ľndigungssperrfrist bei Wohnungsumwandlungen in Eigentumswohnungen reichen allein nicht aus‚Äú, bekr√§ftigt Baub√ľrgermeister Martin Haag. Auch eine Nachverdichtung, die Aufstockung von Geb√§uden, der Ausbau von Dachwohnungen oder die √úberbauung der G√ľterbahnlinie scheitern nicht nur an den Grundst√ľckseigent√ľmern, die einen derart umfangreichen Ausbau nicht wollen, sie schaffen dar√ľber hinaus auch keinen bezahlbaren Wohnraum.

Seit 2013 ist die Einwohnerzahl Freiburgs von ca. 218.000 auf 228.000 im Jahr 2017 gestiegen. Die Kaufpreise f√ľr Eigentumswohnungen sind zwischen 2013 und 2017 von rund 4.300 ‚ā¨ pro Quadratmeter auf durchschnittlich 4.900 ‚ā¨ angestiegen, die Mietpreise im Neubau von durchschnittlich 11,50 ‚ā¨ pro Quadratmeter auf knapp 14 ‚ā¨. Die Freiburger Stadtbau z√§hlt derzeit mehr als 3.000 Wohnungssuchende, die Familienheim-Baugenossenschaft hat z.B.1.800 Wohnungssuchende registriert. Das bedeutet, dass es auch bei Durchschnittsverdienern Haushalte gibt, die keine Wohnung in Freiburg finden, weil sie Nettokaltmieten von 8 bis 9 ‚ā¨ pro Quadratmeter suchen, diese aber nicht finden. In diesem Preissegment gibt es kaum Angebote.

Aufgrund des mangelnden Fl√§chenangebots in der Stadt Freiburg erh√∂ht sich der Baudruck auch in den Umlandgemeinden ‚Äď und auch dort steigen inzwischen die Preise f√ľr Miet- und Eigentumswohnungen. Auch in der regionalen Kooperation hat das Baudezernat in den letzten Jahren viel unternommen, aber es zeigt sich, dass in der Region nicht die wohnungspolitischen Aufgaben der Stadt Freiburg gel√∂st werden k√∂nnen.

‚ÄěDie Planung und Realisierung des neuen Stadtteils Dietenbach ist dringend erforderlich und ein zentraler Schl√ľssel gegen Wohnungsnot und steigende Mieten‚Äú, betont Oberb√ľrgermeister Martin Horn.
 
 

 
Rund 22.000 Besucher beim Seefest im Seepark Freiburg
Das Seefest im Seepark Freiburg bot vom 20. bis zum 22. Juli ein buntes Unterhaltungsprogramm f√ľr Jung und Alt und zog rund 22.000 Besucher an. Die Veranstalter FWTM und der B√ľrgerverein Freiburg-Mooswald als auch die teilnehmenden Vereine und Betriebe ziehen eine positive Bilanz.

Auf reges Interesse stie√ü die erstmals durchgef√ľhrte WaterTube-Challenge. Insgesamt 300 Teams nahmen an dem Wettbewerb teil, bei dem es mit einem aufblasbaren Reifen einen Parcours im See zu bew√§ltigen galt. Ebenfalls gro√üen Anklang fand die Kinder-Olympiade mit 250 kleinen Teilnehmer_innen am Sonntag. Hierbei konnten Kinder gegen eine Schutzgeb√ľhr von 2 Euro eine Lauf-/ Spielkarte an der Seeb√ľhne abholen und unter anderem beim Fu√üball-Golf, K√ľbelspritzen und Fahrrad-Parcours Punkte sammeln, die gegen Sachpreise eingetauscht werden konnten. Der Erl√∂s der Kinder-Olympiade in H√∂he von 500 Euro wird dem Sozial- und Jugendzentrum Breisacher Hof gespendet.
 
 

 
Kreditkartenabrechnung: Nur eine von 23 Abrechnungen ist gut
Die meisten Kreditkartenabrechnungen sind un√ľbersichtlich, schwer nachvollziehbar und schlecht zu lesen. Bei der Abrechnung von Fremdw√§hrungsums√§tzen kommt es zu Br√ľchen in der Rechenlogik und es fehlen Umrechnungskurse oder die H√∂he der Geb√ľhr. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift Finanztest, die Abrechnungen von 23 Anbietern ihrer Leser √ľberpr√ľft hat.

Die Tester fanden rund 140 nicht erl√§uterte Fachbegriffe, Kunstw√∂rter, schwammige Formulierungen und unverst√§ndliche Abk√ľrzungen. Pro Abrechnung waren es zwischen 7 und 20 Begriffe, unter denen die Verst√§ndlichkeit leidet. Die Abrechnungen von zwei Banken erhielten sogar das Qualit√§tsurteil Mangelhaft. Eine Bank vergisst auf dem Auszug den Prozentsatz f√ľr das Auslandseinsatzentgelt und unterschl√§gt zus√§tzlich einen W√§hrungsaufschlag von 2 Prozent. Die Abrechnung der anderen ist extrem un√ľbersichtlich und enth√§lt r√§tselhafte und kaum identifizierbare Zahlen.

Einzig die Abrechnung der DKB Visa-Card, die es zum Girokonto kostenlos dazugibt, ragt mit dem Finanztest-Qualit√§tsurteil Gut aus dem h√§ufig un√ľbersichtlichen Datensalat heraus. Die Stiftung Warentest r√§t, regelm√§√üig die Ums√§tze auf der Kreditkartenabrechnung zu pr√ľfen, um so Betrug, Fehlbuchungen und unberechtigte Geb√ľhren erkennen und reklamieren zu k√∂nnen. Wenn man die Abrechnung nicht versteht oder einzelne Posten unklar sind, sollte man bei der Bank nachfragen.

Der Test Kreditkartenabrechnung findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abrufbar ...
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Karlsruhe: Schulhöfe während der Sommerferien geöffnet
Spiel- und Bewegungsfl√§chen f√ľr Kinder

In den Sommerferien bleiben in Karlsruhe zahlreiche Schulh√∂fe als Spiel- und Bewegungsfl√§chen f√ľr Kinder ge√∂ffnet. Ausgenommen sind Schulgel√§nde, auf denen entweder notwendige Bauma√ünahmen oder Ferienbetreuungen stattfinden.

Kinder bis 14 Jahre können während der Sommerferien 2018 montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr folgende Schulhöfe zum Spielen nutzen:

Bergwaldschule (Bergwald), Grundschule Bulach (Bulach), Grundschule Daxlanden (Daxlanden), Schule am Turmberg und Markgrafen-Gymnasium (Durlach), Kant-Gymnasium und Ludwig-Erhard-Schule (Innenstadt Ost), Grundschule Knielingen (Knielingen), Humboldt-Gymnasium, Rennbuckel- Grundschule, Rennbuckel-Realschule und Werner-von-Siemens-Schule (Nordweststadt), Sophie-Scholl Realschule und Engelbert-Bohn-Schule (Oberreut), Grundschule Rintheim und Schule am Weinweg (Rintheim), Nebenius- Grundschule und Nebenius-Realschule (S√ľdstadt), Gutenbergschule (Weststadt).

Geschlossen bleiben wegen Ferienbetreuung vom 30. Juli bis 17. August der Schulhof der Anne-Frank-Schule (Oberreut) sowie vom 30. Juli bis 3. August und vom 27. August bis 7. September der Schulhof der Schillerschule (Oststadt).

Aufsichtspersonen stellt die Stadtverwaltung nicht bereit. Auch √ľbernimmt sie keine Haftung f√ľr Unf√§lle und Sch√§den. Die Hausmeister der Schulen sind jedoch berechtigt, bei Verst√∂√üen gegen die Ordnung einzuschreiten.
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F√ľr Kinder: Mitmachaktionen im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof
Kr√§uterb√ľschel binden, Spazierst√∂cke schnitzen oder Seile drehen: Kinder d√ľrfen sich im Schwarzw√§lder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach wieder auf ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm freuen: Vom 29. Juli bis 9. September 2018 k√∂nnen sie t√§glich von 11 bis 16 Uhr unter Anleitung werkeln, spielen oder sich in einem alten Handwerk √ľben. Beim Thementag ‚ÄěSagen und M√§rchen‚Äú am 5. August d√ľrfen Gro√ü und Klein M√§rchen und Erz√§hlungen aus dem Schwarzwald lauschen. Mehr Infos unter Tel. 07831.93560
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Internetdienste und Schlichtungsstellen: Schnell und g√ľnstig Recht bekommen
Auffahrunfall oder Flugversp√§tung, Mieterh√∂hung oder Dieselskandal: Obwohl sie sich im Recht f√ľhlen, scheuen viel Verbraucher den Aufwand und das finanzielle Risiko eines Rechtsstreits. Doch mit neuen Rechtsdienstleistern im Internet und Schlichtungsstellen k√∂nnen Kunden schnell, bequem und g√ľnstig oder kostenlos zu ihrem Recht kommen. Wie das am besten funktioniert, beschreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer August-Ausgabe.

Online-Rechtsberatungsportale wie Juraforum, Frag-einen-Anwalt.de oder Deutsche Anwaltshotline bieten individuellen Rechtsrat. Nutzer stellen dort schriftlich eine Frage, die dann an einen beratenden Anwalt weitergeleitet wird. Er beantwortet die Frage f√ľr einen Preis, den meist der Nutzer selbst festlegt oder zu einem Festpreis. Rechtsrat gibt es bei den Portalen oft schon f√ľr weit unter 100 Euro.

Daneben gibt es immer mehr Internetfirmen, die damit Geld verdienen, bestimmte Forderungen durchzusetzen. Wer sie beauftragt, geht kein finanzielles Risiko ein. Nur wenn ein Dienstleister Erfolg hat, zahlt der Kunde eine Provision. Die Firmen pr√ľfen z.B. Entsch√§digungsanspr√ľche f√ľr Flug- und Reisekunden, Mieter oder Hartz-IV-Empf√§nger.

Sein Recht durchzusetzen kann auch ganz ohne zus√§tzliche Kosten und Provisionen gehen. Schlichtungsstellen vermitteln kostenlos in Konflikten zwischen Verbrauchern und Unternehmen und sollen eine Einigung zwischen den Beteiligten erreichen. Auch wer √Ąrger mit seiner Rechtsschutzversicherung hat, weil die Kosten f√ľr einen Rechtsstreit nicht √ľbernommen werden sollen, kann sich an den Schlichter der Branche, den Versicherungsombudsmann wenden. Er kann den Anbieter zur Kosten√ľbernahme verpflichten, wenn er den Kunden im Recht sieht.

Der ausf√ľhrliche Report Recht bekommen findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abrufbar ...
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