Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Freiburg: Ozon-Telefon ab 1. Mai wieder in Betrieb
Das Ozon-Telefon ist ab 1. Mai bis Ende September wieder in Betrieb.

Unter der Telefonnummer 0761 / 7 75 55 können BĂŒrgerinnen und BĂŒrger die aktuellen Ozonwerte abfragen. TĂ€glich um 9.30 Uhr, 12.30 Uhr, 15.30 Uhr und 18.30 Uhr wird der Ansagetext mit den neuesten Messwerten aus Freiburg aktualisiert.

Überschreiten die Messwerte 180 ÎŒg/m3 Ozon, spricht das Umweltschutzamt eine Ozon-Warnung aus und empfiehlt, ungewohnte und körperlich anstrengende TĂ€tigkeiten im Freien zu vermeiden, auf das Autofahren zu verzichten und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.
 
 

 
Neue Ausgabe des Stadtmarketing-Magazin „freiburger“
Ein Magazin fĂŒr Entdecker und Genießer

Das Magazin „freiburger“ wurde nach der ersten Ausgabe im Jahr 2018 nun mit 32.500 Exemplaren neu aufgelegt: In Deutsch und in Englisch wendet sich der „freiburger“ an GĂ€ste aus dem In- und Ausland. Das Magazin gibt Auskunft ĂŒber die Urlaubsdestination Freiburg und ihr Kultur-, Kulinarik und Naturangebot.

„Nachdem wir so viel positive Resonanz auf unser neues Magazin „freiburger“ erhalten haben, haben wir uns nun an eine Neuauflage gemacht: Als „state of the art“-Magazin, anstelle eines klassischen Tourismusprospekts, vermittelt es das Freiburger LebensgefĂŒhl“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Hanna Böhme.

In der zweiten Ausgabe widmen sich Gastautoren bei „Freiburger StreifzĂŒgen“ Themen wie „Auf die Hand - Köstlichkeiten en passant“ und Freiburger Persönlichkeiten geben in der Rubrik „Nachgefragt“ Insidertipps fĂŒr GĂ€ste. Empfehlungen fĂŒr „Kleine Alltagsfluchten“ gibt das Magazin beispielsweise mit Artikeln ĂŒber den Schauinsland mit all seinen Facetten oder zum Longboarden im Dreisamtal. Wer statt Natur eher kulturelle Highlights genießen möchte, erhĂ€lt Einblicke in die Theater- und Tanzszene Freiburg oder kann beim Stadtteilportrait in den StĂŒhlinger eintauchen.

Die FWTM wirbt mit dem Magazin auf touristischen Messen, in Workshops und hÀndigt es an GÀste, Kongress- und Messeteilnehmer als auch an Reisejournalisten und Delegationen kostenfrei aus.
 
 

 
Projekt „Einfach Gemeinsam Wohnen“
Keine kurzfristige Bebauung nach dem vereinfachten Verfahren am Zwiegeracker - Stadtverwaltung prĂŒft weitere FlĂ€chen in St. Georgen - Ziel: Wohnraum in St. Georgen, Ebnet und Munzingen schaffen

In den vergangenen Wochen gab es viele GesprĂ€che zum weiteren Vorgehen beim Projekt „Einfach Gemeinsam Wohnen“ in St. Georgen. Dabei hat der lokale BĂŒrgerverein Aspekte angesprochen, die aus seiner Sicht bei einer Bebauung des FlĂ€chenstreifens am Zwiegeracker kritisch sind, und andere FlĂ€chen vorgeschlagen.

Die Stadtverwaltung hat die Anregungen aufgenommen und prĂŒft, ob die vorgeschlagenen FlĂ€chen fĂŒr „Einfach Gemeinsam Wohnen“ geeignet wĂ€ren. Diese PrĂŒfungen wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Die FlĂ€che am Zwiegeracker, fĂŒr die ein rechtsverbindlicher FlĂ€chennutzungsplan vorliegt, wird zur Errichtung von Wohnraum weiter geprĂŒft. Allerdings wird das Projekt nicht mehr kurzfristig auf Grundlage des vereinfachten Verfahrens nach § 246 Abs. 9 BauGB umgesetzt. Die zeitlich befristete Sonderregelung sieht vor, dass bis zum 31. Dezember 2019 eine Baugenehmigung vorliegen mĂŒsste.

Sobald die Ergebnisse der weiteren fachlichen PrĂŒfungen vorliegen, entscheidet die Stadtverwaltung, ob der Zwiegeracker weiterhin fĂŒr das Projekt genutzt werden soll. Ist dies der Fall, wird das ĂŒbliche Planungsverfahren zur politischen Entscheidung in den Gemeinderat eingebracht. Damit wird eine vertiefte Diskussion in der BĂŒrgerschaft und den gemeinderĂ€tlichen Gremien mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung von Wohnraum ermöglicht. Nachdem alle FlĂ€chenvorschlĂ€ge geprĂŒft sind, wird die Verwaltung ĂŒber die Ergebnisse informieren und mit der BĂŒrgerschaft darĂŒber diskutieren. Die Stadtverwaltung hat den BĂŒrgerverein St. Georgen und den Verein zum Erhalt der Schönbergwiesen ĂŒber dieses Vorgehen informiert.

Das Projekt „Einfach Gemeinsam Wohnen“ ist entstanden, weil der hohe Bedarf an Wohnraum die ganze Stadtgesellschaft betrifft – vor allem aber Bevölkerungsgruppen, die auf gĂŒnstigen Wohnraum angewiesen sind. DafĂŒr hat der Bundesgesetzgeber eine spezielle, zeitlich befristete Sonderregelung geschaffen. Ziel der Stadtverwaltung ist es, Wohnraum fĂŒr Menschen mit und ohne Fluchthintergrund in gemischten Quartieren zu schaffen. Derzeit leben rund 2.600 GeflĂŒchtete ĂŒber das Stadtgebiet verteilt in Freiburg, davon 1.900 in GemeinschaftsunterkĂŒnften.

Gemischte Quartiere sind ein wichtiger Baustein fĂŒr das soziale Miteinander. Daher zielen die integrationspolitischen BemĂŒhungen der Stadt darauf, dass GeflĂŒchtete, die nach Freiburg gekommen sind und hier eine Bleibeperspektive haben, sich in die Stadtgesellschaft integrieren und hier selbstbestimmt leben können, unabhĂ€ngig von staatlichen Leistungen. Neben der Integration in den Arbeitsmarkt und in das Rechts- und Wertesystem ist dabei gerade auch die Integration in den Wohnungsmarkt nötig.

Im Dezember 2018 wurden die Ortsvorsteher von Munzingen und Ebnet und der BĂŒrgervereinsvorsitzende von St. Georgen in einem GesprĂ€ch vom Ersten BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach und BĂŒrgermeister Stefan Breiter ĂŒber die Vorhaben informiert, am 14. Februar gab es dazu eine Pressekonferenz. ZusĂ€tzlich hat die Stadt in Ortschaftsratssitzungen und auf BĂŒrgerversammlungen in Munzingen und Ebnet die geplanten Bauprojekte vorgestellt.

Aus den Ortschaften kamen Kritik, Anmerkungen und VorschlĂ€ge fĂŒr alternative FlĂ€chen. Die Verwaltung hat alle Bedenken aufgenommen und nach Lösungen gesucht, wie das gesamtstĂ€dtische Interesse an Integration und die Interessen vor Ort verbunden werden können.

In Munzingen und Ebnet wurden die Planungen angepasst, in BĂŒrgerversammlungen vorgestellt und mit der BĂŒrgerschaft öffentlich diskutiert. Dort ist nun Wohnraum fĂŒr jeweils zwölf geflĂŒchtete Familien mit Bleibeperspektive und daneben Wohnraum fĂŒr weitere Freiburger Bevölkerungsgruppen mit und ohne Wohnberechtigungsschein geplant. Sobald die Vorhaben konkretisiert sind, werden sie in Abstimmung mit den OrtschaftsrĂ€ten in der zweiten JahreshĂ€lfte noch einmal prĂ€sentiert.
 
 

 
Zahnzusatzversicherung
Mit dem richtigen Tarif sparen

Mit einer privaten Zusatzversicherung können sich Patienten auch teure Implantate, Kronen oder BrĂŒcken leisten. Finanztest hat 234 Tarife getestet und 76 sehr gute ermittelt. In der Mai-Ausgabe veröffentlicht die Zeitschrift der Stiftung Warentest die besten sowie einige leistungsstarke und besonders gĂŒnstige Zahnzusatzversicherungen. Unter www.test.de/analyse-zahn zeigt ein Vergleichsrechner fĂŒr 7,50 Euro auch individuelle Angebote fĂŒr jedes Alter.

Die BeitrĂ€ge im Test sind fĂŒr einen 43-jĂ€hrigen Modellkunden dargestellt, denn in diesem Alter interessieren sich die meisten fĂŒr eine Zahnzusatzversicherung. Die Preisspanne reicht von 3 bis 66 Euro im Monat – teurer ist nicht immer besser. Der sehr gute Tarif Hallesche DentZE.100 zum Beispiel kostet fĂŒr 43-jĂ€hrige Kunden 18 Euro im Monat, wĂ€hrend fĂŒr den exakt gleich bewerteten Tarif Arag Dent100 stolze 53 Euro monatlich zu zahlen sind.

Die gesetzliche Krankenkasse beteiligt sich nur mit einem festen Zuschuss, der 50 bis 65 Prozent der vorgegebenen Preise fĂŒr die Regelversorgung betrĂ€gt. Wer mit der Standardlösung fĂŒr Kassenpatienten zufrieden ist, kann fĂŒr die Zuzahlung einen einfacheren Tarif schon fĂŒr 3 Euro im Monat von der DKV bekommen.

Die Finanztest-Experten empfehlen, sich rechtzeitig um eine Zusatzversicherung zu kĂŒmmern, solange die ZĂ€hne noch gesund sind. Denn es dauert in der Regel drei bis fĂŒnf Jahre, bis Kunden die vertraglichen Leistungen in vollem Umfang erhalten. In den ersten Jahren ab Vertragsbeginn gelten fĂŒr Versicherte hĂ€ufig Höchstgrenzen fĂŒr die Erstattung der Kosten.

Der Test Zahnzusatzversicherung findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/zahnversicherung abrufbar.
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Steuerprogramme
Neue Anbieter rechnen schlecht

SteuererklĂ€rung abgeben im Whatsapp-Format? Neue Anbieter wollen den Markt von Steuerprogrammen aufmischen, scheitern bisher aber am komplizierten Steuerrecht. Insgesamt vier Programme sind nur ausreichend. Drei Steuerprogramme im Test sind gut, eins davon gibt es schon fĂŒr knapp 15 Euro.

Finanztest hat 14 Programme fĂŒr die SteuererklĂ€rung untersucht – sechs fest installierte Downloads, sieben Browser-Anwendungen und eine App. Am besten rechnen – wie im letzten Test von 2017 – die drei Programme von Buhl Data.

Diese bieten die verstÀndlichsten Tipps und Hilfen an den richtigen Stellen, sodass auch SteueranfÀnger gut zurechtkommen. Die zwei besten Programme sind mit rund 35 Euro die teuersten im Test. Das dritte Programm ist fast genauso gut und kostet weniger als die HÀlfte.

Vier Programme im Test sind insgesamt nur ausreichend, darunter die drei neuen Produkte von Taxfix, Wundertax und Steuerbot. Sie wollen gezielt junge Menschen ansprechen, mit Dateneingaben in Form eines Whatsapp-Chats und einfacher NutzerfĂŒhrung. Das Chat-Format gefiel den Testern zwar gut, doch die Programme schneiden bei der Steuerberechnung und den Hilfen katastrophal ab. Auch Eltern sollten diese Programme nicht kaufen, weil sie zum Beispiel zu geringe KinderfreibetrĂ€ge oder keinen Ausbildungsfreibetrag beantragt haben.

Der Test Steuerprogramme findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/steuerprogramme abrufbar.
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Auslandskrankenversicherung
Bei alten Policen kann ein Wechsel lohnen

Bei einem Test von 92 Tarifen von weltweit geltenden Auslandskrankenversicherungen fĂŒr Familien und Einzelpersonen schneiden 52 mit dem QualitĂ€tsurteil Sehr gut ab. Sie kosten ab knapp 8 Euro pro Jahr. „Die Policen werden immer besser“, heißt es in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Deshalb kann es sinnvoll sein, einen alten Vertrag zu kĂŒndigen und einen neuen abzuschließen.

Im Test waren Tarife, die beliebig viele Urlaubsreisen im Jahr versichern und die ohne vorherige GesundheitsprĂŒfung direkt bei Versicherern abgeschlossen werden können. Der Testsieger fĂŒr Einzelpersonen kostet 9,90 Euro im Jahr, die beste Familienpolice ist fĂŒr 29 Euro jĂ€hrlich zu haben. Wer Ă€lter als 65 Jahre alt ist, findet einen sehr guten Tarif fĂŒr nur 8 Euro jĂ€hrlich. Auch fĂŒr Privatversicherte kann sich eine Auslandskrankenversicherung lohnen, da zum Beispiel der RĂŒcktransport auch hier nicht immer abgesichert ist. FĂŒr sie kann diese Versicherung sinnvoll sein, um den Anspruch auf BeitragsrĂŒckerstattung nicht zu gefĂ€hrden.

Das Angebot der Auslandsreise-Krankenversicherungen wird immer besser. Urlauber profitieren von zunehmend verbraucherfreundlichen Policen. Es kann deshalb sinnvoll sein, einen alten Vertrag zu kĂŒndigen und einen neuen abzuschließen. Denn es gelten stets die Bedingungen bei Vertragsabschluss. Hat der Versicherer seine Leistungen verbessert, profitieren Altkunden nicht. Unter UmstĂ€nden ist auch ein Wechsel im laufenden Vertragsjahr möglich.

Der Test Auslandsreise-Krankenversicherung findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/reisekrankenversicherung.
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Anschlussfinanzierung
Vergleichen lohnt sich – Zinsunterschiede bis 18.700 Euro

Kaum zu glauben: Der Unterschied fĂŒr das gleiche Anschlussdarlehen bei teuren Banken und den Top-Anbietern betrĂ€gt laut der Mai-Ausgabe von Finanztest je nach Kreditvariante zwischen 6.300 und 18.700 Euro. Die Experten erklĂ€ren, wie man in sieben Schritten zum perfekten Anschluss kommt.

Wenn die Zinsbindung ihres alten Darlehens endet, können sich HĂ€uslebauer freuen. „Dann ist nĂ€mlich Schluss mit hohen Zinsen“, so Baufinanzierungsexperte Jörg Sahr von der Stiftung Warentest, „weil Banken heute deutlich weniger Zinsen verlangen.“ Laut Sahr sind sogar weniger als 1 Prozent drin.

Immobilienbesitzer haben zurzeit gute Karten, um mit ihrer Bank zu verhandeln. Oft ist in den vergangenen Jahren der Wert des Hauses gestiegen, die Schulden sind kleiner geworden, und die Hausbesitzer haben ihre ZahlungsfĂ€higkeit unter Beweis gestellt. Beste Voraussetzungen also fĂŒr einen Anschlusskredit zu Topkonditionen. Wer fĂŒrchtet, dass die Zinsen bald steigen, kann die Anschlusskonditionen schon einige Jahre im Voraus sichern, indem er mit seiner Bank ein Forwarddarlehen vereinbart.

Finanztest hat die Konditionen fĂŒr Anschlusskredite von 83 Banken und Kreditvermittlern ermittelt. Im Fokus standen dabei Kunden, deren Zinsbindung bald auslĂ€uft und EigentĂŒmer, die noch fĂŒr zwei bis vier Jahre an ihren alten Vertrag gebunden sind. Außerdem erfahren die Leser, wie sie in sieben Schritten zum perfekten Anschluss kommen.

Der Test Anschlussfinanzierung findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abrufbar unter www.test.de/anschlusskredite (kostenpflichtig).
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Freiburg: Gleisbau Stadtbahn Messe
Bauabschnitt Emmy-Noether-Straße bis Wendeschleife Hermann-Mitsch-Straße beginnt

Die Bauarbeiten zur WeiterfĂŒhrung der Stadtbahn Messe von der Technischen FakultĂ€t bis zur Wendeschleife an der Hermann-Mitsch-Straße, hatten bereits im Januar dieses Jahres mit dem Umlegen von Leitungen durch die bnNETZE begonnen. Nach Abschluss dieser Arbeiten beginnen am 15. April die Tief,- Straßen- und Gleisbauarbeiten.

Mit der WeiterfĂŒhrung der Stadtbahnlinie wird der Freiburger Westen von der Technischen FakultĂ€t der UniversitĂ€t Freiburg ĂŒber das MessegelĂ€nde bis zum Industriegebiet Nord besser an die Stadtbahn angebunden.

Gleichzeitig wird mit der WeiterfĂŒhrung der Stadtbahn auch das kĂŒnftige SC-Stadion an die Stadtbahn angeschlossen. Von der heutigen Endhaltestelle „Technische FakultĂ€t“ wird die Stadtbahn ĂŒber den Knotenpunkt Madisonallee/Emmy-Noether-Straße in Mittellage weitergefĂŒhrt und quert dann nach etwa 100 Metern die stadteinwĂ€rtige Fahrbahn der Madisonallee und verlĂ€uft dann in westlicher Seitenlage parallel zur Madisonallee. Die Trasse endet mit einer Wendeschleife im Bereich des Knotenpunktes Madisonallee/Hermann-Mitsch-Straße. Auf Höhe des heutigen Messeboulevards und der kĂŒnftigen Stadionzufahrt wird die Haltestelle „Stadion“ mit einem Einzel- und einem Doppelbahnsteig gebaut.

Die Endhaltestelle ist mit einer Busumsteigeanlage ausgestattet. Dort werden Busverkehre aus Stadt und Umland miteinander verknĂŒpft. Sie bietet auch dem Umstieg zu einem P+R-Parkplatz, eine sehr gute Erschließung der Messe Freiburg sowie der im Umfeld liegenden Gewerbebetriebe.

Die Baustelle

Die Baustelleneinrichtungen und Verkehrssicherungen werden vom 15. MĂ€rz an aufgebaut. Die Tief-, Straßen- und Gleisbauarbeiten dauern dann voraussichtlich bis Mai 2020. Daran schließen sich die Ausbauarbeiten der technischen Gewerke, deren Abnahmen und die Schulungen des Fahrdienstpersonals an. Die Inbetriebnahme der Stadtbahn ist derzeit fĂŒr Oktober 2020 vorgesehen.
Bau- und KostentrĂ€ger der Stadtbahnmaßnahme ist die Freiburger Verkehrs AG(VAG). Die gesamten veranschlagten Baukosten betragen 17,6 Mio. Euro. Dies beinhaltet auch die Herstellung der gesamten Haltestellenanlage beim Stadion.

Die Bauphasen

In der 1. Bauphase wird der Individualverkehr in der Madisonallee stadteinwĂ€rts ab der Zufahrt zur Sick Arena bis zur heutigen Baustellenzufahrt zum SC Stadion auf die Gegenfahrbahn der Madisonallee gelegt, sodass in diesem Abschnitt je Fahrtrichtung eine Fahrspur zur VerfĂŒgung steht.

Ab der Stadionzufahrt verschwenkt der stadteinwĂ€rtige Verkehr wieder auf die rechte Seite der Madisonallee und wird dann 1-spurig in die Berliner Allee weitergefĂŒhrt. Der stadtauswĂ€rtige Verkehr erfolgt bis zur Stadionzufahrt 2-spurig und danach bis zur Einfahrt Sick-Arena 1-spurig.

Der Geh- und Radweg auf der Flugplatzseite (westlich Madisonallee) wird gesperrt. FußgĂ€nger und Radfahrende werden und auf den gegenĂŒberliegenden Geh- und Radweg umgeleitet. Dieser Geh- und Radweg wird wĂ€hrend der gesamten Bauzeit in beiden Fahrtrichtungen zur VerfĂŒgung stehen sein.

In der 2. Bauphase, ab Ende Juni 2019, wird der Individualverkehr von der Zufahrt zur Sick-Arena bis zum Knoten Emmy-Noether-Straße jeweils 1-spurig ĂŒber die stadtauswĂ€rts Fahrbahn der Madisonallee gefĂŒhrt. WĂ€hrend dieser Bauphase wird die stadtauswĂ€rtige Bushaltestelle in Höhe der Endhaltestelle der Linie 4 um 80 Meter in der Berliner Allee zurĂŒckverlegt.

In der 3. und letzten Bauphase der Tief-, Straßen- und Gleisbauarbeiten, von MĂ€rz 2020 bis Mai 2020, verlĂ€uft der stadteinwĂ€rtige Verkehr ĂŒber die dann fertiggestellte nördliche Fahrbahn der Madisonallee, stadtauswĂ€rts wird der Fahrzeugverkehr ĂŒber den Hirtenweg/Emmy-Noether-Straße in die Hermann-Mitsch-Straße umgeleitet.

Die LKW-Andienung der „Rollenden Landstraße“ erfolgt wĂ€hrend der gesamten Bauzeit ĂŒber die Hermann-Mitsch-Straße.

Sowohl die Zu- und Abfahrt zur Sick-Arena, als auch die Baustellenzufahrt zum im Bau befindlichen SC-Stadion ĂŒber die Madisonallee ist wĂ€hrend der gesamten Bauzeit möglich.

Durch den Baustellenverkehr zum SC-Stadion, im Besonderen aber auch bei Messeveranstaltungen, muss wĂ€hrend der gesamten Bauzeit im Bereich der Madisonallee mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Alle neuen VerkehrsfĂŒhrungen werden entsprechend ausgeschildert.
 
 



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