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Samstag, 4. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Neue Internetseite: ÔÇ×Wegbereiterinnen der Demokratie im S├╝dwestenÔÇť
Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg (LpB) stellt fr├╝he Parlamentarierinnen aus Baden und W├╝rttemberg vor

Gut hundert Jahre ist es her: Nach dem jahrzehntelangen engagierten Einsatz vieler B├╝rgerinnen, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, dem Ende der Monarchie und der November-Revolution war es im Januar 1919 soweit - in Deutschland durften alle B├╝rgerinnen und B├╝rger ab 20 Jahren w├Ąhlen und gew├Ąhlt werden. Erstmals hatten damit auch Frauen dieses heute so selbstverst├Ąndliche staatsb├╝rgerliche Recht. Nach den ersten demokratischen Wahlen, an denen sich Frauen beteiligen konnten, erlangten 22 Badenerinnen und W├╝rttembergerinnen ein Parlamentsmandat und wirkten an der politischen Willensbildung mit. Nur die wenigsten dieser ÔÇ×Wegbereiterinnen der Demokratie im S├╝dwestenÔÇť sind heute noch bekannt.

Die Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg (LpB) w├╝rdigt sie nun mit kurzen Portr├Ąts auf der neu gestalteten Internetseite. Unter www.lpb-bw.de/wegbereiterinnen_demokratie.htm finden sich insgesamt 26 biografische Angaben: die der 22 ersten weiblichen Landtagsabgeordneten des deutschen S├╝dwestens - neun Frauen aus Baden und dreizehn aus W├╝rttemberg. Zu ihnen gesellen sich je eine Nachr├╝ckerin sowie die beiden ersten weiblichen Reichstagsabgeordneten aus Baden und W├╝rttemberg.

Vorgestellt werden ÔÇ×Wegbereiterinnen der DemokratieÔÇť aus Bietigheim, Esslingen, G├Âppingen, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Mannheim, Freiburg, Reutlingen, Rottweil, Singen, Stuttgart und Ulm.

Eine Auswahl dieser wichtigen Politikerinnen portr├Ątiert das Postkarten-Set ÔÇ×Wegbereiterinnen der Demokratie im S├╝dwestenÔÇť. Das Set ist kostenlos erh├Ąltlich ├╝ber den Webshop der Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg www.lpb-bw.de/shop
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Stromwechseldienste
F├╝r bequeme Kunden besser als Vergleichsportale

Jedes Jahr zum g├╝nstigsten Stromtarif wechseln kann ganz sch├Ân anstrengend sein. Neue Dienstleister ├╝bernehmen diese Arbeit. Die Stiftung Warentest hat Wechselhelfer untersucht und festgestellt, dass Verbraucher sie bequem nutzen k├Ânnen und damit viel Geld sparen. Die vorgeschlagenen Tarife der Wechseldienste waren im Test ├Ąhnlich g├╝nstig wie die der Vergleichsportale Check24 und Verivox. F├╝r bequeme Kunden, die ansonsten nicht selbst wechseln w├╝rden, sind Wechseldienste eine bessere Wahl.

Der Wechsel des Stromanbieters, den die Helfer ├╝bernehmen, klappte bei allen Testhaushalten reibungslos, ebenso das ├ťbersenden einer Tarifempfehlung f├╝r das zweite Vertragsjahr. Drei von neun getesteten Wechseldiensten sind laut Stiftung Warentest empfehlenswert, weitere vier sogar sehr empfehlenswert. Nur zwei stufen die Tester als nicht empfehlenswert ein.

Sogar das Versprechen, keine unseri├Âsen Anbieter zu empfehlen, wurde eingel├Âst: Kein Wechselservice hat im Testzeitraum von mehr als einem Jahr die mittlerweile insolvente, aber schon vorher auff├Ąllige Bayerische Energieversorgung (BEV) empfohlen. Bei Check24 und Verivox dagegen stand BEV bei den Testhaushalten so gut wie immer als g├╝nstigster Tarif oben auf der Ergebnisliste.

F├╝r ihre Arbeit verlangen die meisten Wechseldienste eine Provision von 20 bis 30 Prozent der erzielten Ersparnis. Trotzdem l├Ąsst sich viel sparen ÔÇô zwischen 73 Euro und mehr als 400 Euro in einem Jahr. Wie viel genau, h├Ąngt von Stromverbrauch, Wohnort und bisherigen Kosten ab.

Der Test Stromwechselhelfer findet sich in der April-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/stromwechsel abrufbar.
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Karlsruhe: Capoeira f├╝r Jugendliche und junge Erwachsene
Kostenlose Samstagskurse bis zum 18. Mai

Ein neues Sportangebot bietet das Schul- und Sportamt Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Sportverein Post S├╝dstadt an. Bis zum 18. Mai k├Ânnen Jugendliche ab 16 und junge Erwachsene bis 26 Jahre immer samstags von 13 bis 15 Uhr kostenlos die Sportart Capoeira erlernen. Das Kursangebot findet ab sofort in der Halle 2 des Sportvereins Post S├╝dstadt statt und kann ohne Voranmeldung besucht werden.

Capoeira ist ein brasilianischer Kampfsport, der die Elemente Tanz, Kampf, Musik, Rhythmus, Akrobatik und Kultur zu einem anspruchsvollen Spiel vereint. Er wurde im 18. Jahrhundert von aus Afrika nach Brasilien verschleppten Sklaven entwickelt und ist gegenw├Ąrtig weltweit in mehr als 160 L├Ąndern pr├Ąsent. Die Praktizierenden lernen traditionelle Instrumente, Lieder auf Portugiesisch sowie die Geschichte und das kulturelle Erbe der afrikanischen Bev├Âlkerung in Brasilien n├Ąher kennen.

zum Bild oben:
Die kostenlosen Capoeira-Kurse werden samstags in der Halle 2 des Sportvereins Post S├╝dstadt angeboten.
Foto: Stadt Karlsruhe
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Schulprogramm denkmal aktiv 2019/20
Schulen k├Ânnen sich ab sofort bundesweit f├╝r die Teilnahme bewerben

Ab sofort bis zum 20. Mai 2019 k├Ânnen sich weiterf├╝hrende Schulen aller Schulformen f├╝r die Teilnahme am Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) ÔÇ×denkmal aktiv ÔÇô Kulturerbe macht SchuleÔÇť im Schuljahr 2019/20 bewerben. Interessierte Bildungsst├Ątten wenden sich mit einer Projektidee an die DSD. Aus den Bewerbungen w├Ąhlt eine Jury aus F├Ârderern und Partnern des Schulprogramms im Juni die Teilnehmerschulen aus. Bei der Durchf├╝hrung der Projekte werden diese fachlich und organisatorisch begleitet und finanziell mit rund 2.000 Euro unterst├╝tzt.

Mit der bundesweiten Initiative f├Ârdert die DSD nunmehr im 16. Jahr alters- und schulformgerechte Projekte zu den Themen kulturelles Erbe und Denkmalschutz. Das Schulprogramm will junge Menschen motivieren, das Kulturerbe als Teil der eigenen Historie zu erkennen, gebaute Geschichte zu erleben und dabei die Chance zu ergreifen, sich f├╝r den Erhalt eines Baudenkmals zu engagieren. Die schulj├Ąhrigen ÔÇ×denkmal aktivÔÇť-Projekte f├╝hren Sch├╝ler mit ihren Lehrern in Zusammenarbeit mit au├čerschulischen fachlichen Partnern durch. Die Besch├Ąftigung der Schulteams mit dem Kulturdenkmal ihrer Region findet im Unterricht, in schulischen Arbeitsgemeinschaften oder als Ganztagsangebot statt. Projekte k├Ânnen historische Einzelbauten, Denkmalensembles, Welterbest├Ątten, Gr├╝nanlagen oder historische Elemente einer Kulturlandschaft thematisieren.

Finanziert wird ÔÇ×denkmal aktivÔÇť von der DSD sowie im Schuljahr 2019/20 durch Beitr├Ąge des Bayerischen Staatsministeriums f├╝r Unterricht und Kultus; der Senatsverwaltung f├╝r Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin; der Arbeitsgemeinschaft ÔÇ×St├Ądte mit historischen StadtkernenÔÇť des Landes Brandenburg und des Ministeriums f├╝r Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg; des Ministeriums f├╝r Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen; der Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortskerne in Nordrhein-Westfalen; des Ministeriums f├╝r Bildung des Landes Rheinland-Pfalz; des Ministeriums f├╝r Bildung des Landes Sachsen-Anhalt; des Ministeriums f├╝r Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein und des Ministeriums f├╝r Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein; des Bundes f├╝r Umwelt und Naturschutz Deutschland sowie der Deutschen UNESCO-Kommission, die auch Schirmherrin des Programms ist.

Bewerbungsunterlagen sind erh├Ąltlich bei: Deutsche Stiftung Denkmalschutz *
Schlegelstra├če 1 * 53113 Bonn * Tel. 0228 - 9091-450 * Fax 0228 - 9091-459 *
E-Mail: schule@denkmalschutz.de. Download unter: www.denkmal-aktiv.de.
Die Bewerbungsfrist endet am 20. Mai 2019.
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F├╝r eine verbraucherfreundliche digitale Welt
Weltverbrauchertag am 15. M├Ąrz: Digitaler Verbraucheralltag im Fokus

Zum diesj├Ąhrigen Weltverbrauchertag am 15. M├Ąrz hat sich der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zusammen mit dem internationalen Verbraucherschutzverband Consumers International (CI) f├╝r bessere digitale Verbraucherrechte eingesetzt. Der vzbv fordert Rahmenbedingungen zu schaffen, die Verbraucherinnen und Verbrauchern europaweit mehr Transparenz und Sicherheit erm├Âglichen. Zum Weltverbrauchertag haben viele Verbraucherzentralen Aktionen veranstaltet und Informationsangebote zu verschiedenen Verbraucherthemen angeboten.

Auch in diesem Jahr hat der Weltverbrauchertag am 15. M├Ąrz die Bedeutung des Verbraucherschutzes in Erinnerung gerufen. An Positivbeispielen wie der Einf├╝hrung der Musterfeststellungsklage im vergangen Jahr wird deutlich, wie es gelingen kann, Verbrauchern in ihrem Alltag zu mehr Rechten zu verhelfen. Es gibt jedoch weiterhin verbraucherpolitische Herausforderungen. ÔÇ×Die Welt wird auch durch die Digitalisierung komplexer. Verbraucherschutz ist also wichtiger denn je. Datensicherheit und Transparenz, zum Beispiel mit Blick auf digitale und vernetzte Ger├Ąte, ist nur ein SchwerpunktÔÇť, so Klaus M├╝ller, Vorstand des vzbv.
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Postkarten zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019
Postkarten mit vier originellen Motiven zu den Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 sind ab sofort bei der Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg (LpB) erh├Ąltlich. Sie richten sich besonders an Jungw├Ąhlerinnen und Jungw├Ąhler und wollen dazu ermuntern, das Wahlrecht zu nutzen.

Die Postkarten geh├Âren zu den Angeboten und Materialien, die die Landeszentrale f├╝r politische Bildung Baden-W├╝rttemberg zur Kommunalwahl entwickelt hat. Sie richten sich an alle Interessierten. Insbesondere stehen sie Bildungstr├Ągern, Kommunen, Partnern sowie den lokalen B├╝ndnissen im Rahmen der ÔÇ×Erstw├ĄhlerkampagneÔÇť zur Verf├╝gung und k├Ânnen abgerufen werden.

Die Postkarten werden ausschlie├člich in Gebinden mit 100 St├╝ck geliefert (4 Postkarten ├á 25) und nur solange der Vorrat reicht.

Bestellung ├╝ber: marketing@lpb.bwl.de
 
 

 
Projekte-Fonds 2019 f├╝r b├╝rgerschaftliches Engagement
Ab sofort k├Ânnen Gruppen, Initiativen oder Vereine sich bewerben

B├╝rgerschaftliche Aktivit├Ąten sind so vielf├Ąltig und bunt wie das Leben, sie tragen viel zur Entwicklung und Liebensw├╝rdigkeit von Freiburg bei. Dabei bringen die Engagierten nicht nur Zeit ein, sondern oft auch eigenes Geld, um Aktivit├Ąten oder kleinere Projekten umsetzen zu k├Ânnen. Das beginnt bei Fortbildungen, geht ├╝ber das Erstellen von Flyern und endet nicht beim B├╝robedarf. Um den Kostenaufwand zu begrenzen und das B├╝rgerschaftliche Engagement (BE) nicht an 300 Euro scheitern zu lassen, wurde der Freiburger Projektefonds geschaffen.

Ab sofort k├Ânnen sich Gruppen, Initiativen und Vereine um eine finanzielle F├Ârderung f├╝r ihre Aktivit├Ąten oder Projekte bewerben. Die Antragsfrist endet am Freitag, 12. April. Insgesamt stehen j├Ąhrlich 5.000 Euro zur Verf├╝gung; pro Antrag k├Ânnen bis zu 500 Euro vergeben werden. F├╝r Antr├Ąge wurde auf der st├Ądtischen Homepage ein Online-Formular eingerichtet: www.freiburg.de/engagement.

├ťber die Vergabe der Mittel beraten die st├Ądtische Stabsstelle BE sowie die f├╝nf Einrichtungen im Freiburger Zentrum f├╝r Engagement: FARBE e.V., Freiwilligen-Agentur, Projektstelle BE, Selbsthilfeb├╝ro und der Treffpunkt Freiburg. Diese Einrichtungen stehen auch f├╝r Anfragen und zur Unterst├╝tzung gerne zur Verf├╝gung.

Infos zum Projekte-Fonds gibt es bei der Projektstelle BE (ehem. Agenda-B├╝ro; Tel. 0761/767.8511, projektstelle-be@freenet.de).
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Campact bereitet sich auf Entzug der Gemeinn├╝tzigkeit vor
Der Verein stellt keine Spendenbescheinigungen mehr aus und fordert Reform der Abgabenordnung

Verden, 18. M├Ąrz 2019. Campact wird ab sofort keine Spendenbescheinigungen mehr ausstellen. Damit folgt der eingetragene Verein der Empfehlung seiner Steuerberatung sowie der Anw├Ąltinnen und Anw├Ąlte. Campact muss davon ausgehen, dass die Organisation aufgrund des Urteils des Bundesfinanzhofes (BFH) zum Entzug der Gemeinn├╝tzigkeit f├╝r das globalisierungskritische Netzwerk Attac ebenfalls die Gemeinn├╝tzigkeit verliert. Unabh├Ąngig davon setzt Campact seine politischen Kampagnen etwa f├╝r den Klimaschutz, f├╝r ein Glyphosat-Verbot oder gegen Rechtsextremismus fort.

ÔÇťDas Attac-Urteil des Bundesfinanzhofs ist Gift f├╝r das Lebenselixier einer funktionierenden Demokratie: die Vielfalt von Meinungen und politisches Engagement. Es schlie├čt unz├Ąhlige Vereine und Stiftungen davon aus, tagespolitisch f├╝r ihre Anliegen zu streiten, solange sie ihre Gemeinn├╝tzigkeit behalten wollen. Jetzt muss die Politik dringend diese fatale Entwicklung mit einer Reform der Abgabenordnung korrigierenÔÇŁ, so Felix Kolb, gesch├Ąftsf├╝hrender Campact-Vorstand. Der BFH sieht die Teilnahme an der ÔÇťpolitischen WillensbildungÔÇŁ nicht als gemeinn├╝tzig an. ÔÇťWir sehen das anders. Politische Bildung als Auftrag aus unserer Satzung ist f├╝r uns immer auch politische WillensbildungÔÇť, so Kolb. Politisches Engagement m├Âglichst vieler B├╝rgerinnen und B├╝rger belebe die Demokratie und sch├╝tze vor Politikverdrossenheit.

ÔÇťWir bedauern, dass wir die Spendenbescheinigungen nun nicht mehr ausstellen k├ÂnnenÔÇŁ, so Kolb. Vom Verzicht auf die Bescheinigungen sind ├╝ber 100.000 Spenderinnen und Spender von Campact betroffen. Als von ├╝ber zwei Millionen Menschen getragene B├╝rgerbewegung wird sich der Verein auch weiter auf die Finanzierung der Arbeit durch Spenderinnen und Spender st├╝tzen, um nicht von Geldern aus Politik und Wirtschaft abh├Ąngig zu werden. Das zust├Ąndige Finanzamt f├╝r K├Ârperschaften in Berlin wird Campact f├╝r die Jahre 2015, 2016 und 2017 voraussichtlich keinen Freistellungsbescheid mehr ausstellen k├Ânnen. Dieser Bescheid berechtigt Organisationen, Spendenbescheinigungen auszustellen. So k├Ânnen Spenden von der Steuer abgesetzt werden. Campact hat die f├╝r die Pr├╝fung n├Âtigen Unterlagen im Dezember 2018 eingereicht und wartet jetzt auf die Entscheidung des Finanzamtes. Der Verein bleibt bestehen und bereits versandte Bescheinigungen bleiben g├╝ltig.

Campact ist Mitglied der Allianz ÔÇťRechtssicherheit f├╝r politische WillensbildungÔÇŁ e.V. , zu der u.a. Amnesty International, Brot f├╝r die Welt, Mehr Demokratie, Pro Asyl und Oxfam geh├Âren. Das B├╝ndnis fordert, dass sich politisches Engagement, das selbstlos die Allgemeinheit f├Ârdert, auch in der steuerlichen Behandlung niederschlagen sollte. Der BFH habe mit dem Urteil vom 26. Februar die Chance vertan, politisches Engagement zeitgem├Ą├č zu definieren. Campact hat eine Kampagne gestartet, die eine grundlegende Reform der Abgabenordnung durch den Gesetzgeber einfordert. Sie wird bereits von ├╝ber 180.000 Menschen unterst├╝tzt.
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