Prolixletter
Samstag, 4. Dezember 2021
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Modernste Technik in der Ausbildung
Walter-Rathenau-Gewerbeschule setzt auf die Lernfabrik 4.0

Für die Zukunft gerüstet: Die Walther-Rathenau-Gewerbeschule setzt in der Ausbildung auf modernste Technologie. Mit der Lernfabrik 4.0 bietet sie eine modellhafte, digital gesteuerte Produktionsanlage für den Unterricht. Die Nachwuchskräfte erhalten so einen realen Einblick in die Berufspraxis, der auf tatsächlichen industriellen Standards basiert. Die Produktionsanlage hilft dabei, das abstrakte Konzept der Industrie 4.0 greifbar zu machen.

Bei der Industrie 4.0 oder auch dem „Internet der Dinge“ geht es um die umfassende Digitalisierung der industriellen Produktion. Mit Hilfe von intelligenten und vernetzten Systemen soll langfristig die gesamte Produktionskette möglichst selbstorganisiert laufen. Das bedeutet Maschinen, Logistik und Produkte tauschen digitale Informationen untereinander und mit den Fachkräften aus und kommunizieren so miteinander. Diese Vernetzung soll nicht nur einzelne Produktionsschritte sondern die ganze Wertschöpfungskette optimieren. Dabei sollen alle Lebensphasen eines Produkts berücksichtigt werden, von der Idee über die Entwicklung, Fertigung, Nutzung und Wartung bis hin zum Recycling.

Die Walter-Rathenau-Gewerbeschule hat ihren Schwerpunkt in der Elektro- und Informationstechnik, bildet aber auch für die Chemie und Pharmazie aus. Die Auszubildenden erlernen hier beispielsweise Berufe in der Betriebstechnik, Geräte- und Systemtechnik, Energie- und Gebäudetechnik, Fachinformatik oder IT-System-Elektronik. Ebenso bietet die Schule mit einer zweijährigen Technikerschule die Möglichkeit, sich in der Automatisierungs- und Informationstechnik weiterzubilden. Die Lehrpläne dieser Ausbildungsberufe und Weiterbildungen fordern zunehmend Inhalte zur Industrie 4.0. Aktuell besuchen 1.458 Schüler und Schülerinnen die Schule. Von ihnen absolvieren 1.120 auch praktische Ausbildungsphasen in Betrieben.

Die neue Lernfabrik ist eine Produktionsstraße, die in einzelne Abschnitte und Maschinen aufgeteilt ist. Dazu zählen etwa Transportbänder, ein Vakuumlifter, ein Kamerasystem, Handlings- und Montagestationen, eine Abfüll- und Wiegestation und ein Lagersystem. In der nächsten Ausbauphase bis Frühjahr 2020 folgen ein Montage-Roboter, ein weiteres Lagersystem und eine übergeordnete Software für die Produktionsplanung. Die einzelnen Segmente sind miteinander vernetzt und tauschen über definierte Schnittstellen und Übergabeparameter Informationen aus.

Im Unterricht konstruieren und fertigen Teams aus drei bis vier Schülerinnen und Schülern hier Maschinensegmente oder auch eine ganze Fertigungsstraße. Dabei sind neben fachlichen auch soziale Kompetenzen gefragt: Die Azubis teilen die anstehenden Aufgaben auf und erarbeiten gemeinsam Programmierung und Visualisierung, das Sicherheitskonzept, Schaltpläne und Stücklisten. Sie entwickeln eigenständige Lösungen, beschaffen die nötigen Informationen und arbeiten sich in die geltenden Normen und Richtlinien ein.

Die Produktionsstraße wurde im Laufe der vergangenen zwei Jahre in zwei Etappen erworben und hat knapp 380.000 Euro gekostet. Die dritte Etappe folgt in wenigen Monaten. Für eine zusätzliche RobotikStation wurden aktuell weitere 120.000 Euro in den Haushalt eingestellt. Zudem hat das Gebäudemanagement für rund 80.000 Euro eine brüstungshohe Installationswand für die Stromversorgung und eine neue Tür eingebaut. Alle Kosten trägt die Stadt. Vom Land gab es keinen Zuschuss, da die Walther-Rathenau-Gewerbeschule bei der ersten Förderstufe nicht berücksichtigt wurde. So entstand im Sommer 2015 der Wunsch, zusammen mit der Stadt Freiburg eine eigene Lösung zu entwickeln.

Für Oberbürgermeister Martin Horn ist die Investition in die innovative Lernmethode der richtige Schritt in Richtung Zukunft: „Die Walter-Rathenau-Gewerbeschule verfügt mit der Lernfabrik 4.0 nun über eine hochmoderne Produktionsanlage auf neuestem technologischen Stand. Damit berücksichtigen wir auch die Situation zahlreicher Ausbildungsbetriebe in und um Freiburg. Um uns zukunftsfähig aufzustellen, brauchen wir moderne digitale Entwicklungen – und Fachkräfte, die sie mittragen.“ Schulbürgermeisterin Gerda Stuchlik unterstreicht den Nutzen für die didaktische Ausbildung: „Mit der Lernfabrik haben wir die besten Voraussetzungen geschaffen, um den digitalen Fortschritt und die realen Bedingungen der industriellen Praxis im Unterricht zu verankern. Und wie im Berufsalltag ist nicht nur technologisches Know-how gefordert, sondern auch Teamfähigkeit und Zusammenarbeit.“

Nachdem die Arbeit mit der digital gesteuerten Produktionsanlage erfolgreich angelaufen ist, ist inzwischen auch eine zweite Lernfabrik 4.0 an der benachbarten Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule in Planung. Dort soll ebenfalls eine Fertigungsstraße aus einzelnen Abschnitten entstehen, wobei jedes Modul auch in sich selbst programmierbar ist. Außerdem ist eine Fräsmaschine vorgesehen, die selbst Produkte für die Fertigungsstraße herstellen kann. Die Kosten belaufen sich dort auf rund 530.000 Euro, davon werden rund 210.000 Euro über die Fördermittel des Landes finanziert. Hinzu kommen die Kosten für den Einbau, deren Höhe vom baulichen Aufwand abhängt. Dieser wird aktuell vom städtischen Gebäudemanagement unter der Federführung von Baubürgermeister Martin Haag erarbeitet und bewertet.
 
 

 
Freiburg: Zweckentfremdung Leerstand
Referat fĂĽr bezahlbares Wohnen und Baudezernat stellen MaĂźnahmen gegen Zweckentfremdung vor

Leerstandskataster eingerichtet – Konsequentes Vorgehen der Verwaltung

OB-Brief an EigentĂĽmerinnnen und EigentĂĽmer von leerstehenden Wohnungen: Stadt tritt auch als Zwischenmieterin fĂĽr Personen in besonderen Lebenslagen auf

OB Martin Horn: „Jede Wohnung, die nicht mehr leer steht, ist ein kleiner Schritt gegen den Wohnungsmangel und eine Unterstützung für die Freiburgerinnen und Freiburger.“

VorstoĂź zur Kontrolle von illegalen Ferienwohnungen

In Freiburg herrscht seit längerem großer Wohnraummangel. Trotz intensiver Anstrengungen hat sich die Lage weiter verschärft. Unter anderem die Hausbesetzungen der vergangenen Wochen sind ein Zeichen hierfür. Der Gemeinderat hat deshalb im vergangenen Herbst ein umfassendes Paket zur Wohnungssituation in Freiburg beschlossen. Dabei wurden Maßnahmen zur Mietpreisgestaltung, zur Sicherung von Wohnraum, zur Neuaufstellung der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Freiburger Stadtbau sowie zum Umgang mit den wenigen noch verfügbaren Flächenressourcen beschlossen.

Ein Instrument dabei betraf das sogenannte Zweckentfremdungsverbot. Das im Januar dieses Jahres neu eingerichtete Referat fĂĽr bezahlbares Wohnen (RbW) hat nun zusammen mit dem Baurechtsamt MaĂźnahmen gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum entwickelt.

Ein wesentlicher Aspekt zur ordnungsrechtlichen Bekämpfung von Zweckentfremdung von Wohnraum ist das nun im Baurechtsamt eingerichtete Leerstandskataster. In dem Kataster sind derzeit 118 Datensätze von Leerstand gelistet. Insgesamt geht die Verwaltung von einer statistischen Leerstandsquote von 0,4 Prozent in Freiburg aus. Dies entspräche rund 500 Wohnungen. In diesen 500 Wohnungen sind allerdings auch die Leerstände enthalten, die aufgrund von Wohnungswechseln, Sanierungsarbeiten oder im Rahmen eines Umzugs nur vorübergehend nicht bewohnt sind und die damit dem Wohnungsmarkt nicht zur Verfügung stehen.

Aus datenschutzrechtlichen Gründen wird kein detailliertes Leerstandsverzeichnis veröffentlicht. Das Baurechtsamt stellt jedoch auf der städtischen Homepage (www.freiburg.de/leerstandskataster) eine interaktive Karte bereit, auf der die Anzahl der eingegangenen Hinweise über Leerstand sowie die im Zweckentfremdungsverfahren als rechtswidrig ermittelten Leerstände dargestellt sind. Liegt nachweislich keine Zweckentfremdung vor, wird die Wohnung aus dem Kataster gelöscht. Informationen über Leerstand erfolgen insbesondere über externe Meldungen aus der Bürgerschaft, beispielsweise über die E-Mail leerstand@stadt.freiburg.de

Aufgrund des akuten Wohnungsmangels wird die Stadtverwaltung die Anstrengungen gegen Zweckentfremdung weiter intensivieren, erklärte Oberbürgermeister Martin Horn: „Die konsequente Umsetzung des Zweckentfremdungsverbots ist in Zeiten von akutem Wohnraummangel ein wichtiges Instrument, um wieder mehr Wohnungen auf den Markt zu bringen. Illegalen Leerstand und illegale Ferienwohnungen dulden wir nicht.“

Das Zweckentfremdungsverbot gibt vor, dass leerstehende Wohnungen spätestens nach 6 Monaten wieder zu vermieten sind. Sonst ist ein Ordnungsgeld von bis zu 50 000 Euro möglich. Baubürgermeister Martin Haag sieht die Zweckentfremdung als ein wichtiges Instrument eines Gesamtpaketes im Kampf gegen die Wohnungsnot. „Es steht außer Frage, dass wir alles daran setzten müssen, bestehende Wohnungen in die Vermietung zu bringen. Das Instrument des Zweckentfremdungsverbotes, das wir seit Februar 2014 nutzen, ist eine von vielen wichtigen Maßnahmen der Stadt zur Schaffung und Bewahrung von bezahlbarem Wohnraum.“

Holger Ratzel, Leiter des Baurechstamtes, berichtet, dass dabei in der Praxis die Prüfung und Ermittlung der Umstände sehr aufwendig sind: „Wenn man gegen Zweckentfremdung vorgeht, greift man in die Rechte von Eigentümern und Eigentümerinnen ein. Das Zweckentfremdungsrecht ist eine Art Polizeirecht. Deshalb muss der Fall natürlich zwingend bestimmte Voraussetzungen der Zweckentfremdungssatzung erfüllen, damit unser Vorgehen auch rechtssicher ist.“ Im Baurechtsamt ist eine Mitarbeiterin für das Leerstandskataster zuständig.

Sabine Recker, Leiterin des Referats für bezahlbares Wohnen betont, wie wichtig es ist, Sanktionen gegen Leerstand zu erlassen: „Wir möchten auch auf die Eigentümerinnen und Eigentümer zugehen und sie motivieren, ihre leer stehende Wohnung zu vermieten.“

Deshalb wird sich OberbĂĽrgermeister Martin Horn jetzt auch an alle im Leerstandskataster registrierten EigentĂĽmerinnen und EigentĂĽmer per Brief wenden und sie um UnterstĂĽtzung bei der Verringerung des Leerstands in Freiburg bitten. Er bietet in dem Brief Hilfe bei der Vermietung an einen ausgesuchten Personenkreis an.

Im Rahmen einer Kooperation der Wohnraum-Akquisestelle des Amts für Soziales und Senioren sowie des Amts für Migration mit den Vermietern ist etwa im Einzelfall eine Zwischenvermietung an die Stadt denkbar. Die Stadt wird dabei Mieterin und tritt vollumfänglich in die Rechte und Pflichten eines Mieters ein. Es sind aber auch längerfristige Kooperationen denkbar. Die Stadt wird auch in diesen Fällen im ersten Jahr ihre Mieterin und tritt vollumfänglich in die Rechte und Pflichten eines Mieters ein. Sollte das Mietverhältnis nach einem Jahr auch ohne die Stadt vorstellbar sein, kann das Mietverhältnis an die Bewohnenden übergehen. Ebenfalls sei ein Mietverhältnis mit städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möglich. Auch hier gibt es großen Bedarf.

OB Martin Horn warnte davor, dass dringend benötigte Arbeitskräfte mangels bezahlbaren, Wohnraums verstärkt in andere Städte ziehen.

Deshalb appelliert OB Horn in dem Brief an die Eigentümer und Eigentümerinnen: „Jede Wohnung, die nicht leer steht, ist ein kleiner Schritt gegen den Wohnungsmangel und eine Unterstützung für die Freiburgerinnen und Freiburger.“

Darüber hinaus hat OB Horn auch die Landesregierung aufgefordert, die Kommunen stärker dabei zu unterstützen, gegen Anbieter illegale Ferienwohnungen vorzugehen: „Wir regen eine Änderung der landesgesetzlichen Regelung an, um hier eine bessere Handhabe gegenüber Internetplattformen zu ermöglichen.“ Beispiele hierzu gibt es bereits in anderen Bundesländern. Auch in Baden-Württemberg sollen diese leichter ermöglicht werden. In Bayern sind beispielsweise die Internetplattformen für Ferienwohnungen zur Auskunft über ihre Wohnungen verpflichtet. Auch das Vorgehen gegen Portalbetreiber ist dort erleichtert worden. In Hamburg und Berlin gibt es für Ferienwohnungen eine Registrierungspflicht. Die Verfolgung von Anbietern illegaler Ferienwohnungen kann so besser umgesetzt werden.

Außerdem wird die Stadt nicht genehmigte Ferienwohnungen dem Finanzamt melden, wenn der Verdacht besteht, dass Einkommen nicht versteuert wird, also eine Steuerstraftat vorliegen könnte. Nach der Abgabenordnung ist sie dazu berechtigt. „Die Stadt Freiburg lebt auch vom Tourismus und braucht Ferienwohnungen, aber noch mehr braucht es bezahlbare Wohnungen, um die Stadt lebens- und liebenswert zu erhalten,“ stellt Sabine Recker klar.

Auch freie Flächen und insbesondere ungenutzte Baugrundstücke nimmt die Stadt verstärkt ins Visier. Diese sollen künftig systematischer erfasst und auf eine mögliche Bebauung geprüft werden. „In Zeiten von akuter Wohnungsnot ist es nicht weiter hinnehmbar, wenn solche Grundstücke über Jahre, teilweise sogar über Jahrzehnte brach liegen“, sagte Oberbürgermeister Martin Horn.

Die Stadt setzt dabei zunächst auf einen kooperativen Weg mit den Eigentümern. Nach einer weiteren Erfassung von Brachflächen wird OB Horn ebenfalls alle Grundstückseigentümer im Laufe des Jahres anschreiben. Ziel ist es, mit den Eigentümern ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Wege zu finden, damit die Grundstücke zeitnah bebaut werden. Dabei zieht die Stadt auch einen direkten Ankauf in Erwägung. „Wir müssen unseren Gestaltungsspielraum nutzen“, sagte Horn. „Baugrundstücke dürfen keine Spekulationsobjekte sein.“ Weitergehende Schritte wie ein Baugebot behält sich die Stadt vor.
 
 

 
Freiburger Innovationspreis 2019
FĂĽnf innovative Projekte und Unternehmen durch die Technologiestiftung BioMed Freiburg ausgezeichnet

Bereits zum 14. Mal vergab die Technologiestiftung BioMed Freiburg den Freiburger Innovationspreis gemeinsam mit dem Freiburger Medizintechnikunternehmen Stryker und unterstützt von der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau. Die fünf Preisträger wurden am Montagabend im Rahmen einer Feierstunde vom Vorstand der Technologiestiftung, Hanna Böhme, sowie dem Leiter des Freiburger Stryker-Werks Christoph Gerber im Beisein von Oberbürgermeister Martin Horn und SparkassenVorstandsvorsitzender Marcel Thimm ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von jeweils 2.000 € dotiert. Ausgezeichnet wurden die Unternehmen Chap Assistance, CorTec, Dotscene, Glassomer und Mondas.

Mit einer hohen Beteiligung von insgesamt 22 Bewerbungen belegt der Preis einmal mehr seine Bedeutung für innovative Unternehmern, Existenzgründern und Forschern in der Region. Seit 1992 bringt der im zweijährigen Turnus vergebene Preis die Wertschätzung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und des Ideenreichtums kleiner und mittlerer Unternehmen aus der Wirtschaftsregion Freiburg, d.h. aus dem Stadtkreis Freiburg und den beiden Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen, zum Ausdruck.

Stiftungsvorstand Hanna Böhme: „Erfolge der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft. Die Fähigkeit, immer wieder neue innovative Produkte, Prozesse und Methoden hervorzubringen, ist eine Keimzelle des technischen Fortschritts und Treiber der wirtschaftlichen Entwicklung. Besondere Motoren und Impulsgeber sind dabei die Universität, das Universitätsklinikum und die anwendungsorientierten Institute von Fraunhofer und Hahn-Schickard.“

Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Marcel Thimm ergänzt: „Die Innovationsfähigkeit und Innovationskraft mittelständischer Unternehmen in unserer Region bilden die Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg und sichere Arbeitsplätze. Deshalb fördern und unterstützen wir innovative Unternehmen, um damit den Standort Freiburg weiter zu stärken.“

„Stryker ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Medizintechnik“, erläutert der Freiburger Werksleiter Christoph Gerber, das sich der Aufgabe verschrieben hat, gemeinsam mit den Kunden die medizinische Versorgung zu verbessern. „Es ist uns eine besondere Freude, der technologischen Kompetenz und Innovationsfreude in der Region Freiburg zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen.“

Die ausgezeichneten Innovationsprojekte:

Barrierefreies Umsetzen für Rollstuhlfahrer Der erste von insgesamt fünf Preisträgern ist ein neu erfundenes Rad. Designer Christian Czapek aus Staufen tüftelte so lange, bis er ein stabiles, in drei Segmente teilbares Rollstuhlrad erfunden hatte. Mit dem Chapwheel können sich Rollstuhlfahrer ohne Hindernis und fremde Hilfe aus dem Rollstuhl heraus seitlich bewegen. Das umständliche Umsteigen in und aus Schieberollstühlen wird für Betroffene und Helfer wesentlich erleichtert. Die so gewonnene Barrierefreiheit verhilft zu mehr Selbstständigkeit und Privatsphäre der Betroffenen. www.chapwheel.info

Gehirn-Computer-Schnittstellen zur Therapie neuronaler Erkrankungen Interdisziplinäres Know-how auf dem Gebiet Mensch-Maschine ermöglicht bereits heute die Kommunikation mit dem menschlichen Nervensystem, wobei zunehmend Künstliche Intelligenz zur Entschlüsselung der Gehirnaktivität eingesetzt wird. Mithilfe der „Brain Interchange Technologie“ des innovativen Freiburger Unternehmens CorTec sollen zukünftig verbesserte Therapien für Krankheiten wie Parkinson, Epilepsie, Lähmung oder chronischer Schmerz entwickelt werden. www.cortec-neuro.com

Hochaufgelöste 3D-Umgebungsmodelle im Vorbeigehen Die digitale Erfassung von Umgebungen und Gebäuden sowie die Überführung in präzise 3D-Modelle bildet die Grundlage für eine Vielzahl von Anwendungen. Der von den Freiburgern entwickelte „dotcube“ 600k kombiniert 3D-Lasersensoren und Algorithmen aus der Robotik zu einem mobilen Laserscanner. Ob zu Fuß im Innenbereich oder montiert an Drohnen für den Einsatz im Außenbereich – Dotscene liefert so vollständige 3D-Modelle als Planungsgrundlage zu einem Bruchteil der bisher benötigten Ressourcen. www.dotscene.com

Revolutionierte Verarbeitung eines uralten Materials Komponenten aus Quarzglas werden in Medizintechnik oder Optik eingesetzt. Mit einer neu entwickelten Verfahrenstechnik lässt sich Glas künftig wie Kunststoff formen – und das im Mikrometerbereich. Glassomer Materialmischungen lassen sich durch 3D-Druck, Bohren, Fräsen, Drehen oder Heißprägen strukturieren und in einer thermischen Nachbehandlung in hochtransparentes Quarzglas umwandeln. Das ermöglicht die Herstellung neuartiger und komplexer Strukturen, die Polymeren in seinen optischen Eigenschaften weit überlegen sind. www.glassomer.com

Energie- und Anlagen-Monitoring via Internet Bei der IoT-Plattform von Mondas handelt es sich um eine äußerst performante Monitoring- und Analysesoftware für Hersteller und Betreiber von dezentralen Energie- und Versorgungsanlagen, die für einen großen und räumlich weit verteilten Anlagenbestand verantwortlich sind. Die Plattform bietet großes Potenzial für die deutliche Senkung der Wartungskosten und für die Erhöhung der Betriebs- und Energieeffizienz. TGA-Planer können zudem die Inbetriebnahme von Gebäudetechnik deutlich beschleunigen. www.mondas-iot.de

Über die Technologiestiftung BioMed Freiburg: Die Technologiestiftung BioMed Freiburg fördert und unterstützt Existenzgründer und junge Unternehmen, insbesondere aus den Bereichen Life Sciences (Biotechnologie, Pharmazie, Medizintechnik) und angrenzender Bereiche wie Mikrosystemtechnik oder Materialwissenschaften. Zur Förderung von Innovationen und Technologien steht seit 1998 der BioTechPark Freiburg in der Engesser Straße zu Verfügung, der in den Jahren 2001, 2016 und 2019 bedarfsorientiert erweitert wurde. An der Technologiestiftung BioMed Freiburg sind neben der Stadt Freiburg die Universität Freiburg, die Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein, der Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. (WVIB), die Handwerkskammer Freiburg und die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau beteiligt. Verwaltung und Vorstand der Technologiestiftung sind bei der städtischen Gesellschaft Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) angesiedelt. Stiftungsvorstand ist Hanna Böhme, stellverstretender Vorsitzender ist Michael Richter. Weiter Informationen online ...
Mehr
 

 
Politische Bildung zum Hören
Neuer Podcast der Landeszentrale fĂĽr politische Bildung Baden-WĂĽrttemberg

Erste Folge: „Wählen ab 16 – sind Jugendliche politisch mündig?“

Mit dem neuen Podcast „Politisch bildet“ bietet die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) politische Bildung zum Hören an. Bei diesem neuen Format geht es regelmäßig 20 Minuten lang um eine gesellschaftliche, politische oder historische Kontroverse - bearbeitet mit den Handwerkzeugen der politischen Bildung. Wissenswerte Fakten, das Für und Wider dazu, gesellschaftliche Hintergründe und die Bedeutung demokratischer Werte kommen zur Sprache. Mit dem Podcast sollen Gedanken angestoßen und zur eigenen Meinungsbildung angeregt werden - um vielleicht auch für einen themenbezogenen Konflikt gewappnet zu sein.

Bianca Braun, LpB-Fachreferentin und vormals Hörfunkredakteurin, besucht in jeder Podcast-Sendung Fachleute der LpB zu jeweiligen Thema und spricht mit ihnen. Der LpB-Podcast richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, vornehmlich aus Baden-Württemberg.

Die erste Podcast-Folge thematisiert wenige Woche vor den baden-württembergischen Kommunalwahlen die Frage „Wählen ab 16 - sind Jugendliche politisch mündig?“ Im Gespräch mit Karl-Ulrich Templ, stellvertretender Direktor der LpB und zuständig für deren „Erstwählerkampagne“, geht es um das Wahlrecht ab 16 Jahren, das Jugendliche bei den Kommunalwahlen - nach 2014 bereits zum zweiten Mal - haben. Welche gesellschaftlichen Entwicklungen sind festzustellen? Welche Argumente bringen Befürworter und die Gegner von „Wählen ab 16“ auf den Tisch? Und warum spielen Emotionen bei diesem Thema eine Rolle? Über die Frage, ob Jugendliche eigentlich wissen sollten, was die unechte Teilortswahl ist, lässt sich streiten. Schließlich: Was kann die politische Bildung für Jugendliche tun und warum sollten wir uns alle für die Demokratie einsetzen?

Der LpB-Podcast „Politisch bildet“ kann über die Homepage der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) unter www.lpb-bw.de/lpb_podcast.html gehört werden.
Mehr
 

 
Internationale KĂĽnstlerstipendien Atelier Mondial 2020
Ausschreibung von Atelier- und Reisestipendien in den vier Bereichen Bildende Kunst, Literatur, Tanz und Performing Arts, Mode und Textil

Die Stadt Freiburg ist gemeinsam mit den Kantonen BaselStadt, Baselland, Solothurn, der Region Elsass und der geschäftsführenden Basler Christoph-Merian-Stiftung Träger eines Programms, über das Atelieraufenthalte und Reisestipendien gemeinsam finanziert und vergeben werden. In seiner Form der fest institutionalisierten grenzüberschreitenden Kooperation ist das 2006 gegründete Atelier Mondial-Programm europaweit einzigartig und bietet den Künstlerinnen und Künstlern der Region einmalige Chancen zu Arbeitsaufenthalten in aller Welt.

Ab sofort kann man sich fĂĽr die Atelier- und Reisestipendien im Jahr 2020 bewerben. Das Programm umfasst vier Bereiche: Bildende Kunst, Literatur (Autorinnen und Ăśbersetzer ins Deutsche), Tanz und Performing Arts sowie Mode und Textil.

Bewerben können sich Kunstschaffende, die ihren Wohnsitz oder Arbeitsort in den Kantonen Basel-Stadt, Basel-Land, Solothurn, in Freiburg und Südbaden oder im Elsass haben.

Der detaillierte Ausschreibungstext samt Teilnahmebedingungen und die Online-Registrierung finden sich unter: www.ateliermondial.com Die Bewerbungsfrist endet am 11. Juni 2019.

Weitere Informationen sind erhältlich beim Kulturamt der Stadt Freiburg, Münsterplatz 30, 79098 Freiburg oder auch telefonisch unter 0761 / 201 2101 und per E-Mail unter kulturamt@stadt.freiburg.de.
 
 

 
Erster „Kommunal-O-Mat“ zur Gemeinderatswahl in Freiburg ...
... wird am Samstag, den 4. Mai, 10 Uhr freigeschaltet.

18 Parteien und Listen, die in Freiburg bei der Kommunalwahl antreten und kein Unterschied? Stimmt ĂĽberhaupt nicht!

Die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) bietet zur Gemeinderatswahl für Freiburg einen „Kommunal-O-Mat“ an, der am Samstag, den 4. Mai 2019 um 10 Uhr, freigeschaltet wird. Besonders: alle 18 antretenden Parteien und Listen machen mit!!!

Das spielerische Informationsangebot per Internet eröffnet die Möglichkeit, die eigenen politischen Positionen mit denen der antretenden Partei und Listen zu vergleichen. 31 kommunalpolitische Thesen aus verschiedenen Bereichen stehen zur Auswahl. Wie bewertet man selbst diese oder jene kommunalpolitische Frage und welche Antworten geben diejenigen Parteien, die in das Freiburger Rathaus einziehen und Stadtpolitik machen wollen?

Was halten die Parteien von der Forderung, dass keine neuen Stadtteile geplant werden sollen und die Steuern für Freiburger Unternehmen gesenkt werden sollen? Wie stehen sie zur Abschaffung der Sperrstunde für Diskotheken und Gaststätten oder zur Einführung von verkaufsoffenen Sonntagen? Oder wie beantworten die Kommunal-O-Nutzer und die 18 Parteien/Listen die Frage, ob es mehr Tempo 30-Zonen im Stadtgebiet geben soll?

Der „Kommunal-O-Mat“ ist ein bislang landesweit einzigartiges Pilotprojekt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der Badischen Zeitung und steht ab o.g. Termin unter www.kommunal-o-mat.de allen Interessierten zur Verfügung.
Mehr
 

 
Freiburger Strandbad startet mit neuer Attraktion in die Freibadsaison
Freiburg, 2. Mai 2019. Mit der Öffnung des Strandbades konnte die Regio Bäder GmbH (RBG) gestern die ersten Badegäste unter freiem Himmel begrüßen. Zum Start der diesjährigen Saison hat die RBG gemeinsam mit der Stadtwerke Freiburg Bäder GmbH (StwB) eine neue Wasserrutsche eingeweiht.

In den letzten Wochen wurde das ca. 50.000 Quadratmeter große Gelände des Strandbades für die Saison herausgeputzt. „Dank der guten Vorbereitung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren wir auch in diesem Jahr frühzeitig startbereit. Wir freuen uns, dass die Temperaturen nun mitspielen und wir endlich die Freibadsaison einläuten können“, erklärt RBG-Geschäftsleiter Oliver Heintz.

Neben anstehenden Veranstaltungen können sich die Gäste des Strandbades in diesem Jahr über ein ganz besonderes Highlight freuen: In unmittelbarer Nähe zum Nichtschwimmerbecken wurde in den letzten vier Monaten eine neue Rutsche gebaut. Ab sofort verfügt das Strandbad neben einer 91 Meter langen Röhrenrutsche über eine sogenannte Breitwellenrutsche. Die drei Meter breite Bahn bietet Erwachsenen und Kindern ab sechs Jahren Rutschvergnügen über eine Länge von 27 Metern. Um den Badespaß im Nichtschwimmerbecken nicht zu behindern, endet die Rutschpartie in einem eigens dafür errichteten kleinen Becken. Die StwB haben rund 250.000 Euro in die neue Wasserattraktion investiert und leisten jährlich einen Gesamtaufwand für alle Bäder in Höhe von fast 5 Mio. Euro.

„Diese Rutsche gibt dem alljährlich großen finanziellen Engagement der Stadt in diesem Sommer ein Gesicht“, erklärt StwB-Geschäftsführer Matthias Müller. „Die Breitwellenrutsche im Strandbad oder auch das neue Sonnensegel im St. Georgener Freibad sind tolle Angebote für viele Freiburgerinnen und Freiburger. Ich bin mir sicher, dass wir die Popularität unserer Freibäder damit zusätzlich steigern.“

Bis zum 31. Mai 2019 hat das Strandbad täglich von 12 bis 19 Uhr geöffnet.
Ab dem 1. Juni gelten folgende Ă–ffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 7 bis 21 Uhr und Samstag/Sonntag von 9 bis 20 Uhr

Die weiteren Regio-Freibäder – das Lorettobad und das Freibad St. Georgen – werden am Samstag, 11. Mai 2019 öffnen. Auch diese beiden Freibäder haben bis zum 30. Mai 2019 täglich von 12 Uhr bis 19 Uhr geöffnet.

Ab dem 1. Juni gelten folgende Ă–ffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 10 bis 20:30 Uhr und Samstag/Sonntag von 9 bis 20 Uhr
Mehr
 

 
Neugierig nach vorn
Karl Lehmanns Vermächtnis für Theologie und Kirche

Am 16. Mai 2019 wäre Karl Lehmann 83 Jahre alt geworden. Anlässlich seines Geburtstages lädt die Katholische Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, zu einem Podiumsgespräch mit Schülerinnen und Schülern des bedeutenden Kardinals, Bischofs und Theologen aus der Erzdiözese Freiburg ein. Beginn ist am Donnerstag, 16. Mai um 19.30 Uhr. Unter dem Titel „Zwischen Gutedel-Preis und Rom“ werden Lebensstationen und Wirkungsfelder des in Sigmaringen geborenen Kirchenmannes beleuchtet, der über zwei Jahrzehnte als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz der katholischen Kirche in der Öffentlichkeit ein Gesicht gab. Zur Sprache kommen Lehmanns Studien- und Assistenzjahre bei Karl Rahner, sein Wirken als Theologieprofessor in Freiburg, seine vielfältigen Vermittlungsbemühungen in den Spannungen zwischen Deutschland und Rom, aber auch der Mensch Karl Lehmann mit dem, was ihn ausmachte.Um Anmeldung wird gebeten unter mail@katholische-akademie-freiburg.de oder 0761 319180. Der Eintritt beträgt 6 €, ermäßigt 3 €.

Wolfgang Huber, ehemaliger Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche Deutschlands und Bischof von Berlin ist am Freitag, 17. Mai um 19.30 Uhr zu Gast in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Der evangelische Theologe mit Freiburger Wurzeln Wolfgang Huber wird an diesem Abend sein katholisches Pendant, den ehemaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Karl Lehmann, in dessen ökumenischem Engagement würdigen. Theologisch fundiert und menschlich einander zugewandt standen beide Kirchenmänner in ihren Ämtern für eine Ökumene auf Augenhöhe. Huber beleuchtet in seinem Vortrag „Erreichtes wahren – Neues wagen. Karl Lehmanns ökumenischer Impuls“ das zwischen den Kirchen erreichte Übereinkommen und Miteinander, aber auch die Problemfelder und offenen Fragen. Huber wird auch fragen, was Karl Lehmann angestoßen hat und welche seiner Impulse in die Zukunft der Kirchen reichen. Um Anmeldung wird gebeten unter mail@katholische-akademie-freiburg.de oder 0761 319180. Der Eintritt beträgt 6 €, ermäßigt 3 €.

Die Abendveranstaltungen am 16. und 17. Mai 2019 finden statt im Rahmen der Tagung „Neugierig nach vorn. Karl Lehmanns Vermächtnis für Theologie und Kirche“ anlässlich des Jahrgedächtnisses seines Todes und Geburtstags. Die gesamte Tagung veranstaltet die Katholische Akademie Freiburg von Donnerstag, 16. Mai bis Samstag 18. Mai 2019 in der Wintererstr. 1. Mit dieser Tagung soll das Lebenswerk des Mannes aus Hohenzollern, Freiburger Diözesanpriesters, Mitglieds der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg, Bischofs von Mainz und Kardinals der Weltkirche gewürdigt, zugleich aber auch gefragt werden, welche Impulse Lehmanns für Theologie, Kirche und Gesellschaft in die Zukunft weisen. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis 7. Mai 2019. Der Eintritt für die Tagung beträgt 40,00 €, ermäßigt 20,00 € zzgl. Übernachtung und Verpflegung.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2021 Benjamin Jäger