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Sonntag, 7. März 2021
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Verschiedenes

 
Stadtbahn Rotteckring: Letzte Schwei├čnaht geschlossen
Freiburgs gr├Â├čte Innenstadtbaustelle verschwindet nach und nach. Immer mehr Verkehrsfl├Ąchen werden wieder zur Nutzung freigegeben. Und am 23. Oktober wurde die letzte Schwei├čnaht an der Stadtbahntrasse geschlossen.

Seit Baubeginn Anfang M├Ąrz 2015 ist von der Kronenstra├če ├╝ber den Rotteckring bis hin zum Siegesdenkmal / Europaplatz die Stadtbahnstrecke gewachsen. Entlang der Strecke entwickelten sich neue Pl├Ątze und verkehrsberuhigte Aufenthaltsbereiche, Fu├čg├Ąngerzonen und ebenso komfortable wie auch sichere neue Radverkehrsf├╝hrungen.

Die Stadtbahntrasse selbst ist 1,9 Kilometer lang und besteht auf 1,2 Kilometern L├Ąnge aus Rasengleis. Sie erschlie├čt die erweiterte, gewachsene Innenstadt mit f├╝nf neuen barrierefreien Haltestellen.

ÔÇ×Mit der Schwei├čnaht ist nun die Streckenf├╝hrung geschlossen und ein weiterer Meilenstein beim Bau der Stadtbahn erreichtÔÇť, erl├Ąutert VAG Vorstand Stephan Bartosch beim Ortstermin ÔÇ×Nun k├Ânnen die weiteren Gewerke folgen. Neben der Verlegung und Montage der Oberleitung auf der gesamten Strecke mitsamt der Verkabelung der Schalter, Fernantriebe, des Blitzschutzes und der Streckentrenner werden auch die Stromversorgungsanlagen im Technikraum des neuen Pavillons und in der Rotteckgarage fertiggestellt und umfassend durchgepr├╝ft.ÔÇť Ebenso, so Bartosch, erfolgt die Pr├╝fung und die Inbetriebnahme der Weichensteuerungsanlagen, die Anschl├╝sse s├Ąmtlicher Kabel ÔÇô darunter auch LWL-Kabel mit ├╝ber 2000 Splei├čungen ÔÇô sowie der Aufbau der Videoanlage und einiger Lichtsignalanlagen f├╝r den Schienenverkehr .

Auch kleinere bauliche Ma├čnahmen wie die Fertigstellung des Aufenthaltsraumes mit Sozialr├Ąumen und Vord├Ąchern beim Pavillon folgen noch sowie das Einrichten der Haltestellen, so der VAG Vorstand.

ÔÇ×Wenn s├Ąmtliche Gewerke der Stadtbahnstrecke vollendet sind, erfolgen die Pr├╝fungsfahrten und die Abnahme der Strecke durch die Technische Aufsichtsbeh├Ârde. Daran anschlie├čend k├Ânnen wir dann Anfang Februar 2019 damit beginnen, alle unsere 450 Fahrerinnen und Fahrer auf der neuen Strecke einzuweisen und zu schulen.ÔÇť, beschreibt Vorstand Oliver Benz das weitere Vorgehen und k├╝ndigt an: ÔÇ× Am 16. M├Ąrz wollen wir dann aber mit ganz Freiburg ein gro├čes Er├Âffnungsfest feiern.ÔÇť

Das aluminothermische Schwei├čen: Die Schienen werden in Form von in der Regel 18 Meter langen Teilst├╝cken (ÔÇ×GleisjocheÔÇť) an der Baustelle ausgelegt. Dort, wo sich zwei Gleisjoche treffen, m├╝ssen diese fest miteinander verbunden werden. Dies geschieht durch das aluminothermische Schwei├čen. Dabei wird die Nahtstelle mit einem speziellen Pulver aus Eisenoxid und Aluminium ausgef├╝llt und erhitzt. Durch die Zuf├╝hrung von W├Ąrme entsteht die aluminothermische Reaktion bei der Temperaturen von bis zu 2450 Grad Celsius entstehen k├Ânnen, wodurch die Schienenst├Â├če miteinander verbunden werden. Im Anschluss folgen das Schleifen des Schienenprofils und die Endjustierung des Schienenstrangs.
 
 

 
Freiburg: Rolltreppe 2 an der Bahnhofsbr├╝cke f├Ąllt l├Ąnger aus
Die beiden Rolltreppen, die von der Stadtbahnbr├╝cke zu den Gleisen eins bis drei des Hauptbahnhofes f├╝hren, sind tagt├Ąglich, durch Stadtbahnnutzer als auch DB-Umsteiger hohen Belastungen ausgesetzt und zudem noch unter freiem Himmel. Daher kann es immer wieder einmal vorkommen, dass die Fahrger├Ąte wegen notwendiger Wartungsarbeiten oder wegen Reparaturen stehen. Dies ist insbesondere f├╝r Menschen mit Mobilit├Ątsbehinderung oder mit viel Gep├Ąck ├Ąrgerlich.

Seit dem 21. September ist die Rolltreppe, die von den Gleisen zwei und drei auf die Br├╝cke f├╝hrt, defekt.

Grund sind Metallteile, die in das Innere der Treppenanlage gelangt sind und dort zu erhebliche Sch├Ąden an den Treppenstufen und an der sogenannten Kammplatte am oberen Ende der Treppe gef├╝hrt haben. Ein solches Schadensbild ist der Herstellerfirma bisher nicht bekannt und die Besch├Ądigungen lassen Vandalismus vermuten. Durch die Besch├Ądigung m├╝ssen 40 Stufen ausgetauscht werden. Auch die Antriebskette muss in diesem Zuge erneuert werden. Laut der Herstellerfirme kann die Reparatur aus heutiger Sicht erst im Februar 2019 erfolgen.
 
 

 
Neue Stadtbahn Rotteckring am Friedrichring
Ausfahrt vom Rotteckring in den Friedrichring ab Mittwoch, 24. Oktober, wieder ge├Âffnet

Freiburg. Auch die Bauarbeiten im Bauabschnitt Friedrichring werden jetzt nach und nach abgeschlossen. So wird am Mittwoch, 24. Oktober, im Laufe des Tages wieder die direkte Ausfahrt aus dem Rotteckring auf den Friedrichring ge├Âffnet. Somit m├╝ssen Autofahrerinnen und Autofahrer nicht mehr ├╝ber die Rosastra├če fahren. Dort stehen dann wieder alle Parkpl├Ątze zur Verf├╝gung.

Zus├Ątzlich kann vom Friedrichring links in den Rotteckring abgebogen werden. Damit stehen wieder alle gewohnten Fahrbeziehungen zur Verf├╝gung. Auch Radfahrende gelangen wieder auf direktem Wege vom Rotteckring in das Institutsviertel. Zudem kann von der Parkgarage Unterlinden und aus der Stra├če Unterlinden wieder auf den Rotteckring gefahren werden.

Weitere Informationen ├╝ber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg stehen online ...
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Stadt Freiburg: Digitalisierung
Oberb├╝rgermeister Martin Horn ernennt Bernd Mutter zum Beauftragten f├╝r Digitalisierung und schl├Ągt dem Gemeinderat neue Arbeitsstruktur vor - Beschlussfassung im Gemeinderat f├╝r den 13.11.2018 vorgesehen

Einrichtung eines eigenst├Ąndigen Amts f├╝r Digitalisierung beim Oberb├╝rgermeister unter Leitung des Beauftragten zum 1.1.2019, um vielf├Ąltige Aufgaben im Bereich der Digitalisierung zu b├╝ndeln

Im Rahmen der geplanten Umstrukturierung soll der B├╝rgerservice im Dezernat von B├╝rgermeister Stefan Breiter ausgebaut und gest├Ąrkt werden

Bereits beim Amtsantritt hatte Oberb├╝rgermeister Martin Horn angek├╝ndigt, die Digitalisierung als priorit├Ąre Aufgabe aufzuwerten und als ein zentrales Politikfeld st├Ąrker in den Fokus zu r├╝cken. ÔÇ×Um diese Ziele zu erreichen,ÔÇť so Oberb├╝rgermeister Martin Horn, ÔÇ×sollen die Zust├Ąndigkeiten f├╝r digitale Fragen innerhalb der Verwaltung strategisch geb├╝ndelt und in einem neuen Amt zusammengef├╝hrt werden.ÔÇť

Im November soll dem Gemeinderat ein Entwurf unterbreitet werden, der als Kernst├╝ck die Einrichtung eines Amts f├╝r Digitalisierung empfiehlt, unter der Leitung eines st├Ądtischen Digitalisierungsbeauftragten. Diesem zugeordnet werden soll der gesamte IT-Bereich, der aktuell noch im Dezernat IV beim Amt f├╝r B├╝rgerservice und Informationsverarbeitung (ABI) angesiedelt ist inklusive der bestehenden Stabsstelle f├╝r digitale Fragen, erg├Ąnzt um die Bereiche der digitalen Infrastruktur wie z.B. Breitbandausbau und Vernetzungsstrategien (Stichwort Internet of Things/Internet der Dinge).

Um der gestiegenen Bedeutung digitaler Fragen gerecht zu werden, das Zusammenspiel zwischen verwaltungsinternen wie zivilgesellschaftlichen Akteuren, Wirtschaft und Wissenschaft zu unterst├╝tzen und der breit gef├Ącherten Themenvielfalt der Digitalisierung Rechnung zu tragen, soll das k├╝nftige Amt direkt dem Dezernat I des Oberb├╝rgermeisters zugeordnet werden.

Die entscheidende Zielsetzung ist, nicht nur alle digitalrelevanten Bereiche zu b├╝ndeln, sondern auch den B├╝rgerservice an zentraler Stelle im bisherigen Amt f├╝r B├╝rgerservice und Informationsverarbeitung zu st├Ąrken und die Servicebereiche auszubauen.

Amt f├╝r Digitales

Eine Studie der Universit├Ąt Bonn und der Unternehmensberatung PWC aus dem Jahr 2015 mit dem Titel ÔÇ×Deutschlands St├Ądte werden digitalÔÇť gibt zu diesem Thema zwei wesentliche Empfehlungen: Zum einen soll Digitalisierung Chefsache werden, also in einer Verwaltung direkt beim Oberb├╝rgermeister angesiedelt werden. Und zum zweiten empfiehlt sie die Einf├╝hrung eines K├╝mmerers bzw. Digitalisierungsbeauftragten zur Entwicklung und Steuerung der notwendigen Prozesse. Dieser Weg wurde in der Vergangenheit bereits von anderen Kommunen erfolgreich gegangen und wird mittlerweile durchg├Ąngig empfohlen.

Die Stadt Freiburg hat sich ebenfalls zu diesem Schritt entschlossen, um damit mehr fachbezogene Durchschlagskraft, eine engere B├╝ndelung und Koordination und mehr Vernetzung nach innen und au├čen zu erreichen. Die Verbindung zwischen grunds├Ątzlichen und strategischen Fragen mit Umsetzungsst├Ąrke muss dabei aber sichergestellt werden. Deshalb wird die Funktion des Digitalisierungsbeauftragten mit dem Bereich der zentralen IT verbunden und ein neues Amt geschaffen. Damit ist auch die Gew├Ąhr gegeben, dass bereits angelaufene Projekte wie z.B. Open Data konsequent fortgef├╝hrt werden k├Ânnen.

In den Gesch├Ąftsbereich des Digitalisierungsbeauftragten und des zugeh├Ârigen Amtes sollen neben der Weiterentwicklung der IT unter anderem auch die Beratung der Verwaltung in Digitalisierungsfragen, Konzepte zur Weiterentwicklung der vorhandenen ├Âffentlichen digitalen Infrastruktur (u. a. Breitband, ├Âffentliches WLAN) und zur Verwaltungsmodernisierung sowie die Entwicklung einer umfassenden digitalen Strategie und eines zukunftsorientierten Zielbildes fallen. Au├čerdem sollen hier wichtige Koordinations- und Vernetzungsaufgaben, insbesondere mit Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, geleistet werden.


Als Digitalisierungsbeauftragten und k├╝nftigen Leiter eines Amtes f├╝r Digitales schl├Ągt Oberb├╝rgermeister Horn den bisherigen Leiter des Amtes f├╝r B├╝rgerservice und Informationsverarbeitung, Bernd Mutter, vor. Dieser ist durch seinen bisherigen Verantwortungsbereich sehr gut in die Materie eingearbeitet, hat sich hier bereits bestens bew├Ąhrt und steht mit den relevanten Akteuren im Digitalisierungsbereich in Kontakt.

Amt f├╝r B├╝rgerservice und Informationsverarbeitung

Die bisherigen Abteilungen B├╝rgerservice und Informationsmanagement mit der Verwaltungsabteilung sollen deshalb als eigenst├Ąndiges Amt in neuer Zusammensetzung bestehen bleiben und zeitlich etwas versetzt um die bislang beim Haupt- und Personalamt angesiedelte B├╝rgerinformation und das Telefonservice-Center erweitert werden. Dem Zust├Ąndigkeitsbereich des Finanzdezernenten und dem namensgleich bleibenden Amt fallen damit deutlich mehr Aufgaben im Bereich B├╝rgerservice zu. Mit dieser Zusammenf├╝hrung wechseln die bisherigen zentralen Zugangskan├Ąle Telefon und E-Mail der Stadtverwaltung mit ├╝ber 220.000 B├╝rgerkontakten j├Ąhrlich in den Zust├Ąndigkeitsbereich des Amtes f├╝r B├╝rgerservice und Informationsverarbeitung. Damit werden Schnittstellen bereinigt, aber vor allem auch die Grundlagen f├╝r Weiterentwicklungen geschaffen. Digitalisierung wird auch dort nach und nach Einzug halten und noch wichtiger werden als bisher. Diese aus Sicht von Oberb├╝rgermeister Martin Horn und B├╝rgermeister Stefan Breiter sinnvolle und zukunftsorientierte Aufgabenzentrierung erfordert formal einen Beschluss des Gemeinderates zur Arrondierung der beiden Gesch├Ąftskreise von Dezernat I und Dezernat IV.

OB Horn und BM Breiter halten diese ├änderung f├╝r strategisch erforderlich, denn die Digitalisierung der Gesellschaft macht auch vor der Verwaltung nicht halt, im Gegenteil: Die Stadt sieht es als eine wichtige Aufgabe an, diesen Transformationsprozess zu begleiten und zu f├Ârdern, damit Freiburg zukunftsf├Ąhig bleibt und alle ├ämter und Dienststellen der B├╝rgerschaft heute und morgen einen verl├Ąsslichen, b├╝rgernahen und bedarfsgerechten Service bieten k├Ânnen - auf der H├Âhe der Zeit und hohem technischen Niveau.

Zugleich entstehen hier neue Handlungsfelder mit weiteren sozialen wie kulturellen M├Âglichkeiten, die dar├╝ber hinaus auch neue Partizipationswege er├Âffnen. Diese zahlreichen Facetten sollen zuk├╝nftig in einer digitalen Agenda f├╝r Freiburg zusammengefasst werden, deren Ausarbeitung durch die geb├╝ndelten Kompetenzen in einem neuen Amt wesentlich unterst├╝tzt werden kann. Und durch die erweiterten Zust├Ąndigkeiten des ABI beim B├╝rgerservice wird auch hier eine weitere nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung angesto├čen.
 
 

 
Freiburg: Neues Bett f├╝r die B├Ąchle in der Herrenstra├če
Stadtentw├Ąsserung beginnt am 29. Oktober mit den Arbeiten

Eines der prominentesten B├Ąchle in der Freiburger Altstadt wird erneuert. Am Montag, 29. Oktober, beginnt der Eigenbetrieb Stadtentw├Ąsserung (ESE) mit der Instandsetzung des B├Ąchle in der Herrenstra├če, im Abschnitt zwischen Engelstra├če und Dilleng├Ąssle. Daf├╝r beseitigt der ESE das gr├╝ne Kunststoffrohr, das hier seit l├Ąngerem provisorisch eingebaut ist. Stattdessen erh├Ąlt das B├Ąchle eine neue Sohle und Seitenwangen aus rotem Buntsandstein.

Im gleichen Stra├čenabschnitt erneuert das Garten- und Tiefbauamt die Pflasterfl├Ąchen des Gehwegs neben dem B├Ąchle und stellt eine barrierefreie Oberfl├Ąche her.

Die B├Ąchle- und Gehwegarbeiten dauern voraussichtlich vier Wochen. Eine Durchfahrt in der Herrenstra├če an der Baustelle vorbei sowie sichere Wege und ├ťberg├Ąnge f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer sind gew├Ąhrleistet. Mit Behinderungen w├Ąhrend der Bauzeit ist aber zu rechnen. Daf├╝r bittet der Eigenbetrieb Stadtentw├Ąsserung um Verst├Ąndnis.
 
 

 
Mobilfunk: Supermarkt-Tarife g├╝nstig wie nie
Mobilfunk-Kunden k├Ânnen mit g├╝nstigen Tarifen richtig Geld sparen und trotzdem von schnellen LTE-Verbindungen profitieren und das gut abdeckende Netz der Telekom nutzen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest f├╝r die November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Im Test: 36 Mobilfunktarife von Lebensmitteldiscountern und anderen Superm├Ąrkten.

Finanztest hat 36 Prepaid-Tarife von insgesamt 13 Anbietern untersucht. Von Aldi Talk bis Tchibo sind alle dabei. Das Ergebnis: Handytarife von Discountern und Superm├Ąrkten werden immer attraktiver. Nutzer k├Ânnen davon profitieren, wenn sie keinen Laufzeitvertrag abschlie├čen, sondern immer wieder in neue, g├╝nstige Prepaid-Tarife wechseln.

G├╝nstige Flatrates gibt es schon f├╝r 7,99 im Monat. Wer nicht mehr als f├╝nf bis sechs Stunden im Monat telefoniert, f├╝r den k├Ânnen Basis-Tarife ohne monatliche Grundgeb├╝hr sinnvoll sein. Gespr├Ąchsminuten, SMS oder Datennutzung, werden einzeln abgerechnet ÔÇô im g├╝nstigsten Tarif kostet eine Einheit 5 Cent.

Abstriche m├╝ssen Kunden von Discounter-Tarifen jedoch beim Service machen. Eine Beratung f├Ąllt in der Regel flach, die meisten Supermarkt-Angestellten haben daf├╝r keine Zeit.

Der Test Mobilfunk findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online abrufbar ...
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Spielschleim
Nicht nur eklig, sondern auch gesundheitssch├Ądlich

Kinder lieben den glibbrigen Spielspa├č mit Slimes. Doch f├╝nf von der Stiftung Warentest getestete Schleime setzen zu viel Bors├Ąure frei. Bors├Ąure ist in gr├Â├čerer Konzentration gesundheitssch├Ądlich, die Produkte h├Ątten so nicht verkauft werden d├╝rfen.

Gelangt zu viel Bor in den K├Ârper, kann es akut etwa Irritationen, Durchfall, Erbrechen und Kr├Ąmpfe hervorrufen. In Tierversuchen beeintr├Ąchtigte Bors├Ąure die Fruchtbarkeit und die Embryonalentwicklung. Fl├╝ssiges oder haftendes Spielzeug darf daher nicht mehr als 300 Milligramm Bor pro Kilogramm freisetzen.

Diesen Grenzwert rei├čen alle f├╝nf exemplarisch getesteten Schleime deutlich. Die von Vikilulu, Jim`s Store und iBase Toy geben sogar mehr als das Dreifache an Bor ab als erlaubt. Es sind keine Einzelf├Ąlle: In Tests von internationalen Partnerorganisationen der Stiftung Warentest ├╝berschritten 16 von 33 untersuchten Fertig-Slimes den Grenzwert.

Kinder kommen beim Spielen vor allem ├╝ber die Haut mit Bors├Ąure in Kontakt. Aber auch Mundkontakt oder gar Verschlucken ist nicht auszuschlie├čen, insbesondere wenn der Schleim wie bei ÔÇ×Vikilulu Crystal SlimeÔÇť in Getr├Ąnkedosen verpackt ist oder wie bei anderen mit Strohhalmen ausgeliefert wird.

Der vollst├Ąndige Test inklusive einem Rezept zum Selbermachen von borfreiem Schleim findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/spielschleim abrufbar.
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Gr├╝n um die B├Ąume
Neue Baumpaten in der Wiehre Pflanzaktion am Freitag, 26. Oktober, um 15.30 Uhr an der Prinz-Eugen-Stra├če

Freiburg. Neue Baumpaten in der Wiehre. Am Freitag, 26. Oktober, trifft sich um 15.30 Uhr eine Gruppe junger Menschen von Rotaract (ÔÇ×Rotary in ActionÔÇť) an der Prinz-Eugen-Stra├če 1, um zwei Baumscheiben neu zu bepflanzen.

Die Aktion findet im Rahmen von ÔÇ×Freiburg packt anÔÇť des Garten- und Tiefbauamts (GuT) statt. Die Gruppe m├Âchte damit einen Beitrag f├╝r neue Lebensr├Ąume f├╝r Bienen und Insekten leisten

Gemeinsam mit den Kindern von ÔÇ×Alles ist AndersÔÇť, einer Initiative der Hospizgruppe Freiburg, die viele Angebote f├╝r trauernde Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene anbietet, werden die zwei Gr├╝nfl├Ąchen in der Wiehre um die Stra├čenb├Ąume mit einheimischen Kr├Ąutern und Blumen bepflanzt.

In Freiburg gibt es bereits viele hunderte ehrenamtliche Baumpatenschaften, die die Umgebung der Stra├čenb├Ąume pflegen und ├Âkologisch aufwerten. Fachliche Beratung und Betreuung bietet hier ÔÇ×Freiburg packt anÔÇť in Kooperation mit der ├ľkostation an. Die Interessierten bekommen viele Informationen, kostenloses Pflanzmaterial und ein Baumpatenschild f├╝r den Baum. Die kleinen Gr├╝nfl├Ąchen k├Ânnen sich so zu wertvollen, artenreichen Biotopen entwickeln, die Lebens- und Nahrungsr├Ąume f├╝r zahlreiche Insekten und V├Âgel anbieten.
 
 



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