Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Wasserrettung aus Opfinger See ...
... und GebĂ€udebrand: Brand im LĂŒftungsschacht, Habsburger Straße

Insgesamt hatte die Feuerwehr Freiburg am 23.07.2019 von 07:00 – 21:00 Uhr 13 EinsĂ€tze zu bewĂ€ltigen. KleinbrĂ€nde im Freien, Brandmeldealarme, Tierrettungen und GasgerĂŒche mussten abgearbeitet werden.

Zwei EinsÀtze sind in der Pressemeldung hervorzuheben:

Gegen 18:46 wurde die integrierte Leitstelle von der Polizei in Kenntnis gesetzt, dass sich am Opfinger Baggersee eine Person in medizinischer Notlage sich an einer Boje im See festhĂ€lt und zu ertrinken droht. Daraufhin wurde der Wasserrettungszug der Feuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Opfingen alarmiert. Ebenfalls wurden der Rettungsdienst und der Notarzt alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle, war die Person bereits von BadegĂ€sten mit einem Paddel Board gerettet worden. Die Person wurde dem Rettungsdienst und dem Notarzt ĂŒbergeben. Dank des schnellen Eingreifens der BadegĂ€ste konnte der mĂ€nnlichen Person das Leben gerettet werden.

Gegen 20:18 Uhr bemerkten Passanten schwarzen Rauch aus einem LĂŒftungsschacht in der Habsburger Straße neben einer Bank. Über den Notruf 112 meldeten mehrere Anrufer den Brand der integrierten Leitstelle Freiburg. Der Disponent alarmierte mit dem Einsatzstichwort „GebĂ€udebrand“ umgehend den Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie die Abteilungen ZĂ€hringen und Herdern der Freiwilligen Feuerwehr.

Nach einer schnellen Erkundung durch die Feuerwehr vor Ort konnte festgestellt werden, dass im LĂŒftungsschacht im Keller Laub und Unrat in Brand geraten war. Der Technikraum wurde gewaltsam geöffnet. Der Brand konnte rasch unter Atemschutz gelöscht werden.

Nach einer Stunde konnte die Feuerwehr Freiburg den Einsatz beenden und die Einsatzstelle der Polizei ĂŒbergeben.

Die Feuerwehr Freiburg war mit 8 Fahrzeugen und 27 Feuerwehrangehörigen im Einsatz.

Die Polizei Freiburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz

 
Gemeinderat bestellt Thomas Littek erneut zum Naturschutzbeauftragten der Stadt
Thomas Littek ist seit 2009 als ehrenamtlicher Naturschutzbeauftragter der Stadt Freiburg tĂ€tig. Nun hat ihn der Gemeinderat fĂŒr eine weitere fĂŒnfjĂ€hrige Amtszeit gewĂ€hlt.

Er ist einer der drei ehrenamtlichen Naturschutzbeauftragten der Stadt Freiburg. Die Naturschutzbeauftragten beraten und unterstĂŒtzen die untere Naturschutzbehörde der Stadt, besonders bei der Beurteilung von Vorhaben und Planungen, die mit Eingriffen in Natur und Landschaft verbunden sind. Sie werden vom Umweltschutzamt auch fachlich bei eigenen Naturschutzmaßnahmen und –konzepten der Stadt Freiburg beteiligt.

Nicht nur an die Fachkompetenz der Naturschutzbeauftragten werden hohe Anforderungen gestellt. Es wird von ihnen auch ein hohes Maß an KonfliktfĂ€higkeit erwartet, da sie zusammen mit der Naturschutzbehörde regelmĂ€ĂŸig in Interessenskonflikte wegen solcher Eingriffsplanungen geraten.

Thomas Littek verfĂŒgt aufgrund seines forstwissenschaftlichen Studiums und seiner damit verbundenen naturwissenschaftlichen Kenntnisse sowie aufgrund seiner langjĂ€hrigen beruflichen TĂ€tigkeit sowohl im forstlichen als auch am Staatlichen Weinbauinstitut Freiburg ĂŒber ein breites Spektrum an ökologischem und naturschutzfachlichem Fachwissen.

Der promovierte Forstwirt ist nicht nur als Berater der unteren Naturschutzbehörde sehr gefragt, sondern bringt sich auch in den Naturschutzbeirat der Stadt ein und vertritt die Sichtweise des Naturschutzes als sachkundiger BĂŒrger im Umwelt- und Bauausschuss.

In seine bisherigen Amtszeiten fielen und fallen fĂŒr den Naturschutz so wichtige und komplexe Verfahren und Vorhaben wie die Mitwirkung beim Nutzungskonzept „Deponie Eichelbuck“, die Aufstellung der BebauungsplĂ€ne fĂŒr das GĂŒterbahnhofareal, das UWC Robert Bosch College sowie das SC-Stadion und die Konzeption der jeweils notwendigen Ausgleichsmaßnahmen. Er hat mitgewirkt bei der FNPTeilfortschreibung „Windkraft“ und beim laufenden Verfahren zur Ausweisung neuer NaturdenkmĂ€ler. Außerdem war er aktiv bei der Aufstellung des Managementplans (MAP) fĂŒr das Natura 2000-Gebiet „MooswĂ€lder bei Freiburg“ sowie bei der aktuell in der Aufstellung befindlichen MAP „KandelwaldRoßkopf-Zartener Becken“.

Die fachliche Kompetenz von Herrn Littek wird kĂŒnftig sehr gefragt sein, sowohl bei der Umsetzung der hohen Standards beim Vollzug des Artenschutzrechts als auch im Zusammenhang mit der forcierten Entwicklung von Wohnraum im Stadtkreis angesichts knapper FlĂ€chenressourcen und notwendiger Ausgleichsmaßnahmen.

Thomas Littek ist 1955 in Gelsenkirchen-Buer in NordrheinWestfalen geboren, verbrachte seine Schulzeit ĂŒberwiegend in Freiburg, studierte Forstwissenschaften an der AlbertLudwigs-UniversitĂ€t Freiburg, arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-WĂŒrttemberg, am Waldbau-Institut der UniversitĂ€t Freiburg sowie als Berater zwischen wissenschaftlichen Instituten und Forstbehörden. Zuletzt arbeitete er als freier Mitarbeiter am Staatlichen Weinbausinstitut fFreiburg schwerpunktmĂ€ĂŸig auf dem Gebiet der NeuzĂŒchtung pilzwiderstandsfĂ€higer Rebsorten. Durch diese TĂ€tigkeiten verfĂŒgt er ĂŒber ein umfangreiches Fachwissen, das im Naturschutz von großer Bedeutung ist. ZusĂ€tzlich engagiert er sich in zahlreichen Vereinen und im Ruhewald Wittnau.
 
 

 
Instandsetzung BesançonbrĂŒcke ab 29. Juli
Umleitung nach Beschilderung

Die Stadt Freiburg wird die BesançonbrĂŒcke, die ĂŒber die Bundesfernstraße B3/B31 fĂŒhrt, zwischen der Besançonallee, Industriegebiet Haid und Freiburg-St. Georgen sanieren. Dazu wird die StraßenbrĂŒcke, die aus einem östlichen und einem westlichen Teilbauwerk besteht, abschnittsweise instand gesetzt.

Das Garten- und Tiefbauamt beginnt am Montag, den 29. Juli, mit den Arbeiten fĂŒr die Umsetzung des Bauvorhabens. Diese dauern voraussichtlich bis 25. Oktober. Das westliche Teilbauwerk der BesançonbrĂŒcke, wird daher ab Montag, 29. Juli, in Fahrtrichtung St. Georgen, gesperrt.

Der Verkehr aus St. Georgen in Richtung Freiburg-Haid wird auf eine Spur reduziert. Der Verkehr in Richtung FreiburgMitte bleibt unberĂŒhrt. Der Verkehr in Richtung B3/B31 nach Westen kann nicht mehr links abbiegen und wird daher ĂŒber das Industriegebiet Haid zum Kreisverkehr Haid-SĂŒd umgeleitet.

Der Verkehr auf der B3/B31 von Westen kommend, wird bereits vor dem Kreisverkehr Haid-SĂŒd in Richtung St. Georgen oder IG Haid gelenkt. Die Ausfahrt auf die BesançonbrĂŒcke wird auf eine Spur reduziert, der Verkehr in Richtung Freiburg-Mitte bleibt unberĂŒhrt. Der Verkehr auf der B3/B31 von Osten, von der Stadtmitte kommend, in Richtung St. Georgen, kann auf der BrĂŒcke nicht mehr links abbiegen, und muss daher entweder vorher nach Vorwegweisung Uffhauser BrĂŒcke fahren oder die Umleitung ĂŒber den Kreisverkehr Haid-SĂŒd nehmen.

Der Verkehr aus Freiburg-Haid in Richtung B3/B31 kann nach Westen ohne EinschrĂ€nkungen fahren. Der Verkehr in Richtung St. Georgen wird auf eine Spur reduziert. Der Verkehr in Richtung Freiburg-Mitte kann auf der BrĂŒcke nicht mehr links abbiegen und muss der Umleitung geradeaus Richtung St. Georgen folgen und am Kreisverkehr einen U-Turn machen.

Ab 9. September soll der zweite Abschnitt, das östliche Teilbauwerk der BesançonbrĂŒcke, auf der Seite von FreiburgMitte instand gesetzt werden. Die VerkehrsfĂŒhrung bleibt auch in dieser Phase wie oben beschrieben.

FĂŒr Zufußgehende und Radfahrende wird immer ein Durchgang ĂŒber den Baustellenbereich bereitgestellt.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet um VerstĂ€ndnis fĂŒr die verkehrlichen EinschrĂ€nkungen.
 
 

 
Rund 26.000 Besucher beim Seefest im Seepark Freiburg
Das Seefest im Seepark Freiburg bot vom 19. bis zum 21. Juli ein buntes Unterhaltungsprogramm fĂŒr Jung und Alt und zog rund 26.000 Besucher an. Die Veranstalter FWTM und der BĂŒrgerverein Freiburg-Mooswald als auch die teilnehmenden Vereine und Betriebe ziehen eine positive Bilanz.

„Zum dritten Mal haben wir gemeinsam mit dem BĂŒrgerverein Mooswald das Seefest im Seepark veranstaltet und freuen uns sehr ĂŒber den regen Zuspruch – vor allem bei Familien ist die Veranstaltung sehr beliebt und dieses Jahr hat uns auch das sommerliche Wetter in die Karten gespielt“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki.

Auf reges Interesse stieß die Water-Tube-Challenge: Insgesamt 15 Teams nahmen an dem Wettbewerb teil, bei dem es mit einem aufblasbaren Reifen einen Parcours im See zu bewĂ€ltigen galt. Ebenfalls großen Anklang fand die Kinder-Olympiade mit 110 kleinen Teilnehmer_innen am Sonntag. Hierbei konnten Kinder unter anderem beim Hufeisen-Werfen Punkte sammeln und erhielten am Ende eine ÜberraschungstĂŒte. ErgĂ€nzt wurde die Olympiade um einen Fahrrad-Parcours. Der Erlös der KinderOlympiade in Höhe von 220 Euro wird dem Sozial- und Jugendzentrum Breisacher Hof gespendet.
 
 

 
Fördermittel fĂŒr GedenkstĂ€ttenarbeit in Baden-WĂŒrttemberg
Jetzt ProjektantrĂ€ge fĂŒr das Jahr 2020 stellen

Einrichtungen in Baden-WĂŒrttemberg, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, können bei der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) Projektmittel fĂŒr das Jahr 2020 beantragen. Bis zum 1. Oktober 2019 mĂŒssen die AntrĂ€ge beim Fachbereich GedenkstĂ€ttenarbeit eingegangen sein. Der Förderbeirat, der paritĂ€tisch mit Vertretern der LpB und der Landesarbeitsgemeinschaft der GedenkstĂ€tten und GedenkstĂ€tteninitiativen (LAGG) besetzt ist, entscheidet im November 2019.

In Abstimmung mit der LAGG gelten folgende Förderschwerpunkte:

- Vorrang haben pÀdagogische und didaktische Angebote sowie Projekte an GedenkstÀtten, die junge Menschen ansprechen;

- Vorrang haben zudem Maßnahmen, die Aussagen von Zeitzeugen und deren Familienangehörigen erfassen und sichern sowie Vorhaben der Forschung und Dokumentation an einzelnen GedenkstĂ€tten;

- Vorrang haben darĂŒber hinaus Projekte der Vernetzung von GedenkstĂ€tten untereinander sowie von GedenkstĂ€tten mit anderen zivilgesellschaftlichen Bereichen.

Der Bezug zur GedenkstĂ€ttenarbeit in Baden-WĂŒrttemberg zĂ€hlt zu den grundsĂ€tzlichen Voraussetzungen fĂŒr die Bewilligung der Landesmittel durch den Förderbeirat. Die GedenkstĂ€ttenförderung sieht auch die Förderung von GedenkstĂ€ttenverbĂŒnden in Baden-WĂŒrttemberg vor. Über die Förderung von VerbĂŒnden entscheidet der Förderbeirat. Die FördergrundsĂ€tze und die aktuellen Antragsformulare können abgerufen werden unter www.gedenkstaetten-bw.de

Die Unterlagen können auch angefordert werden bei:

Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg
GedenkstÀttenarbeit
Lautenschlagerstraße 20
70173 Stuttgart
Telefon 0711/164099-31 und 0711/164099-56, Fax -55,
erika.riegg@lpb.bwl.de
christina.schneider@lpb.bwl.de

Eine Beratung ist telefonisch oder per E-Mail möglich.
 
 

 
OberbĂŒrgermeister Martin Horn verurteilt antisemitischen Vorfall in Freiburg
Lob fĂŒr Eingreifen eines Augenzeugen
OB Horn: „Zivilcourage ist 2019 dringend nötig“

Freiburgs OberbĂŒrgermeister Martin Horn (parteilos) hat sich entsetzt ĂŒber einen antisemitischen Vorfall am vorvergangenen Wochenende gezeigt und die Beleidigungen und Bedrohungen gegen Mitglieder der Israelitischen Gemeinde scharf verurteilt. „Die Aggression und Hetze gegen jĂŒdische MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger sind erschreckend. Hass und Diskriminierung gegen AndersglĂ€ubige dĂŒrfen und werden in unserer Stadt keinen Platz haben“, sagte Horn.

Vor dem Sabbat-Gottesdienst in der Neuen Synagoge hat ein Passant die Vorsitzende und andere Mitglieder der Israelitischen Gemeinde bedroht und antisemitisch beleidigt. Der Vorfall wurde per Video-Aufzeichnung dokumentiert. Ein Augenzeuge war der Gemeindevorsitzenden zur Hilfe gekommen. Horn lobte dessen Eingreifen: "Diese Form der Zivilcourage war vorbildlich und ist 2019 dringend nötig.“

„Wir geben unser Möglichstes, um den Schutz unserer jĂŒdischen MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger sicherzustellen. DafĂŒr stehen wir in engem Austausch mit Polizei und der Israelitischen Gemeinde“, sagte Horn weiter. „Antisemitismus werden wir entschlossen entgegentreten.“

Er sei froh, dass der TatverdĂ€chtige inzwischen festgenommen wurde, sagte Horn weiter und dankte der Polizei fĂŒr den schnellen Ermittlungserfolg
 
 

 
BĂŒrgerkarten: Festakt "50 Jahre Karlsruhe und Nottingham"
Tickets ab Montag, 22. Juli, 8 Uhr an der Rathauspforte

Karlsruhe und Nottingham feiern in diesem Jahr 50 Jahre StĂ€dtepartnerschaft. Aus diesem Anlass kommt eine offizielle Delegation unter Leitung von Councillor David Mellen, Leader of the Nottingham City Council nach Karlsruhe. Zum offiziellen Festakt am Mittwoch, 24. Juli, 17.30 Uhr im BĂŒrgersaal des Rathauses am Marktplatz sind eine begrenzte Anzahl BĂŒrgerkarten erhĂ€ltlich. Diese werden am Montag, 22. Juli, ab 8 Uhr an der Rathauspforte im Rathaus am Marktplatz ausgegeben.

Im Anschluss an den Festakt findet am 24. Juli um 20 Uhr in der Kirche St. Konrad in der Nordweststadt, Hertzstraße 16 a ein offizielles JubilĂ€umskonzert des Jugendorchesters Stadt Karlsruhe e. V. und des Robin Hood Youth Orchestra statt. FĂŒr GĂ€ste des Empfangs besteht die Möglichkeit der Nutzung eines Busshuttles zu St. Konrad; die RĂŒckfahrt muss in Eigenregie organisiert werden.

Das Konzert ist öffentlich bei freiem Eintritt. Somit können auch alle Musikbegeisterten, die keine Karte zum Festakt mehr erhalten oder nur Interesse am Konzert haben, dieses besuchen.
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Umfangreiche Modernisierungsarbeiten im KEIDEL Bad
Blick in die Baustelle – KEIDEL Bad baut neue Außensauna, erweitert Technik und schafft neue Parkmöglichkeiten

Freiburg, Juli 2019. Der Neubau der Außensauna und die umfangreiche Modernisierung des KEIDEL Bades nimmt weiter Gestalt an. Über die laufenden und geplanten Arbeiten am KEIDEL Bad hat die Freiburger Kommunalbauten GmbH Baugesellschaft & Co. KG (FKB) im Rahmen einer BaustellenfĂŒhrung informiert.

In diesem Jahr stehen der Bau der neuen Außensauna und des neuen Technik-GebĂ€udes mit erweiterter Technik an. DarĂŒber hinaus werden umfangreiche Modernisierungs- und Renovierungsarbeiten im Bad- und Therapiebereich durchgefĂŒhrt sowie neue Parkmöglichkeiten im Kurgebiet geschaffen.

Die Besucherzahl des KEIDEL Bades ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und betrug in 2018 ĂŒber eine halbe Million GĂ€ste. Die Therme soll mit neuen attraktiven Angeboten auch weiterhin ein Besuchermagnet fĂŒr ihre GĂ€ste bleiben. Dazu sind auch in diesem Jahr umfangreiche Neubau- und Modernisierungsarbeiten notwendig. Daher ist das Bad noch bis einschließlich 13. September 2019 geschlossen.

„Mit dem Neubau der Außensauna und den weiteren, diesjĂ€hrigen Baumaßnahmen schließt die FKB die umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen am KEIDEL Bad ab und wir haben damit ein zeitgemĂ€ĂŸes, attraktives Freizeit- und Erholungsangebot fĂŒr die Freiburger BĂŒrgerinnen und BĂŒrger geschaffen“, so BĂŒrgermeister Martin Haag.

Neubau der Außensauna

Im Bereich des Naturbadesees entsteht als neue Attraktion eine Außensauna. Sie umfasst eine Erdsauna mit 25 PlĂ€tzen und eine verglaste Panoramasauna mit 70 PlĂ€tzen. Beide Saunen werden auf einen Temperaturbereich von 75-90˚ C ausgelegt. Holz und Naturstein werden der Außensauna ein modernes, stilvolles Ambiente verleihen. Die Anlage ist selbstverstĂ€ndlich barrierefrei zu erreichen. Der neue Saunakörper mit beiden Saunen soll wie ein Pavillon im Saunagarten wirken. Das besondere an der Gestaltung ist, dass die Erdsauna einen einzigartigen Ausblick auf die WasseroberflĂ€che bietet.

Die darĂŒber liegende, grĂ¶ĂŸere Panoramasauna erlaubt hingegen einen Blick ĂŒber die gesamte Außensaunalandschaft. Die umgebenden GrĂŒnflĂ€chen ziehen sich nahtlos bis zum Eingang der Sauna im Obergeschoss. Unter diesen befinden sich die NebenrĂ€ume wie Duschen, SanitĂ€ranlagen und ServicerĂ€ume. Insbesondere der Ausblick macht die Außensauna zu einem besonderen Erlebnis. Sie eröffnet den direkten Blick auf den vergrĂ¶ĂŸerten Naturbadesee und die Wasserpflanzen im Saunagarten. GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Magdalena Szablewska ist ĂŒberzeugt: „Insgesamt wird der Neubau der Außensauna die AttraktivitĂ€t des KEIDEL Bades weiter steigern.“

Neue Technik und Modernisierungsarbeiten

ZusĂ€tzlich wurde in 2018 mit dem Bau eines neuen TechnikgebĂ€udes begonnen, das durch einen unterirdischen Wartungsgang mit den bestehenden TechnikrĂ€umen verbunden ist. Die dort untergebrachte, neue Technik umfasst zusĂ€tzliche sechs Filteranlagen, die LĂŒftungsanlage fĂŒr das komplette Untergeschoss, eine Trinkwasserauf- bereitungsanlage sowie weitere FunktionsbehĂ€lter. In diesem Bereich wurde ein großer Teil der diesjĂ€hrigen Investitionssumme verbaut. Auf dem Dach des TechnikgebĂ€udes wird sich zukĂŒnftig eine große Liegewiese erstrecken. Sie bietet sich fĂŒr angebotene, attraktive Kurse, wie zum Beispiel Yoga, an. Gleichzeitig werden im Badbereich die SanitĂ€ranlagen und TherapierĂ€ume modernisiert sowie die Installationstrassen erneuert. Auch der Fitnessraum wird um rund 25 Quadratmeter vergrĂ¶ĂŸert. Hier kooperiert das KEIDEL Bad mit Sport-Tiedje als Partner, der den Raum mit neuen hochwertigen GerĂ€ten ausstattet.

Neue Parkmöglichkeiten im Kurgebiet

Im Rahmen der weiteren Arbeiten werden auch neue ParkplÀtze angelegt. Die jÀhrlich steigenden Besucherzahlen gehen mit einem höheren Verkehrsaufkommen einher.
75 Prozent dieser Besucher kommen aus dem Umland. Dies fĂŒhrt seit lĂ€ngerer Zeit zu erhöhtem Verkehr mit zum Teil unzulĂ€ssigem Parken auf WaldflĂ€chen – verbunden mit einer BeeintrĂ€chtigung des Waldes – und zur zunehmenden BeeintrĂ€chtigung des fließenden Verkehrs, Busverkehrs sowie der Rettungswege fĂŒr Einsatzfahrzeuge. ParkflĂ€chen im Kurgebiet sind daher dringend erforderlich. Der gewĂ€hlte Standort fĂŒr 194 neue StellplĂ€tze befindet sich auf dem ehemals fĂŒr ein Hotel vorgesehenen GrundstĂŒck. Durch versickerungsfĂ€hige OberflĂ€chen kann der Parkplatz bei Bedarf einem sich verĂ€ndernden MobilitĂ€tsverhalten angepasst und gegebenenfalls zurĂŒckgebaut werden. Die Realisierung der ParkflĂ€chen ist mit dem Entfernen von rund 190 BĂ€umen verbunden. Die Ersatzaufforstungen fĂŒr diesen bereits lange als BauflĂ€che ausgewiesenen Bereich wurden schon in den vergangenen Jahren durchgefĂŒhrt. Im Zuge der Baumaßnahmen werden jetzt zusĂ€tzlich 55 BĂ€ume im Bereich der ParkflĂ€chen und weitere 140 BĂ€ume am Opfinger See und im Naturschutzgebiet Rieselfeld gepflanzt. Zur kĂŒnftigen Steuerung und Ordnung des Verkehrs im Kurgebiet wird ein Parkraumbewirtschaftungskonzept erarbeitet.

Nach Beendigung der Bauarbeiten wird die Gesamtinvestition in die Sanierungen und Erweiterungen des KEIDEL Bades rund 18,4 Mio. Euro betragen.

Am 14. September 2019 ist das KEIDEL Bad wieder wie gewohnt geöffnet. Die Außensauna wird im Dezember eröffnen. Dann wird auch das KEIDEL Bad sein vierzigjĂ€hriges Bestehen feiern.
 
 



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