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Samstag, 4. Dezember 2021
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Verschiedenes

Ehrung fĂŒr engagierte SchĂŒlerinnen und SchĂŒler
Foto: (c) Albert Josef Schmidt
 
Ehrung fĂŒr engagierte SchĂŒlerinnen und SchĂŒler
Freiburg, 23.7.21. Einen Abend lang standen am gestrigen Donnerstag Jugendliche im Rampenlicht, die sich in ihrer Schulzeit an der Haupt- und Werkrealschule fĂŒr SchwĂ€chere stark machten und anpackten, wo Hilfe nötig war. FĂŒr ihr Engagement oder ihre hervorragenden schulischen Erfolge erhielten sie im BĂŒrgerhaus ZĂ€hringen eine Ehrenurkunde von der Stadt und dem Staatlichen Schulamt.

Viele junge Menschen an den Haupt- und Werkrealschulen engagieren sich auf vorbildliche Weise sozial oder schulisch. Die Veranstaltung soll diesen Einsatz wertschĂ€tzen und sie bestĂ€rken, ihre Bildungskarriere erfolgreich weiterzufĂŒhren.

In Freiburg gibt es noch zwei öffentliche Haupt- und Werkrealschulen: Die Albert-Schweitzer-Schule II und die Karlschule. Insgesamt besuchen rund 460 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in 26 Klassen diese Schulen. DarĂŒber hinaus gibt es an der Vigelius-Gemeinschaftsschule und der Staudinger-Gesamtschule die Möglichkeit, einen Haupt- und Werkrealabschluss zu machen. Zudem fĂŒhren in Freiburg zwei Privatschulen zum Haupt- und Werkrealschulabschluss.

Die stĂ€dtischen Haupt- und Werkrealschulen bieten mit einer fundierten praxisorientierten Ausbildung eine wichtige Grundlage fĂŒr den weiteren Bildungsweg. Sie verfĂŒgen ĂŒber eigenstĂ€ndige Profile und gehen individuell auf die Neigungen und FĂ€higkeiten der SchĂŒler ein. Die Schwerpunkte liegen auf der Förderung sozialer Kompetenzen und dem erfolgreichen Übergang in den Beruf. Dazu finden bereits ab Klassenstufe 5 entsprechende Bildungsangebote statt, zum Beispiel intensiviertes soziales Lernen oder vertiefte berufliche Orientierung.

Auf dem Bild oben sehen wir die Absolventinnen und Absolventen der Haupt und Werkrealschulen, die bei einer Feierstunde am Donnerstag, 22. Juli, im BĂŒrgerhaus ZĂ€hringen fĂŒr ihr außergewöhnliches Engagement geehrt wurden. Mit im Bild: BildungsbĂŒrgermeisterin Christine Buchheit (links) und SchulrĂ€tin Barbara Wunsch-Ramsperger vom Staatlichen Schulamt (rechts).
Foto: (c) Albert Josef Schmidt
 
 

 
Babywindeln: Viele sind gut, komfortabel und sicher
Wochenlang machten 254 kleine MĂ€dchen und Jungen fĂŒr die Stiftung Warentest die Hosen voll. Jede Windelsorte musste sich in ĂŒber 100 Familien bewĂ€hren. Im Test waren elf Einwegwindeln der GrĂ¶ĂŸe 4, oft auch als Maxi gekennzeichnet. FĂŒnf Windeln sind gut, zwei Produkte fĂŒr 21 und 28 Cent pro StĂŒck schneiden sogar sehr gut ab. Sie sind komfortabel und halten auch nachts die Kinder trockener als die Konkurrenz. Der Rest ist befriedigend und ausreichend. Der Labortest zeigt: In allen ï»żgeprĂŒften Windeln gab es keine Schadstoffe.

Mit 12 bis 13 Cent pro StĂŒck sind die guten Windeln der Handelsmarken nur halb beziehungsweise ein Drittel so teuer wie einige Markenwindeln im Test. Trotzdem schĂŒtzen sie gut vor dem Auslaufen, halten den Po trocken und liegen angenehm auf der Haut. Mit fĂŒnf Windeln am Tag sparen Eltern mit Handelsmarken bis zu 255 Euro im Jahr gegenĂŒber dem Testsieger. Gerade tagsĂŒber sind sie eine gĂŒnstige Alternative.

TĂ€glich landen in Deutschland zehn Millionen Einwegwindeln im Abfall. Mehrwegwindeln können den MĂŒllberg verkleinern, doch die Umwelt profitiert nur, wenn sie in einer voll beladenen Waschmaschine mit Temperaturen unter 60 Grad gereinigt und auf der WĂ€scheleine getrocknet werden. Der ökologische Fußabdruck von Einwegwindeln lĂ€sst sich vor allem durch niedrigeren Rohstoffverbrauch verringern. Die Windeln werden immer leichter und einige Hersteller verwenden nachhaltig produzierten Zellstoff, keine Duftstoffe, Lotionen und Geruchsbinder.

Der Test Babywindel findet sich in der ï»żAugust-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter ï»żwww.test.de/babywindeln.
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Freiburg: Stadtverwaltung prĂŒft die Idee einer Schul-Rochade
Neues Leben fĂŒr das LycĂ©e Turenne statt teurem Neubau

Deutsch-Französisches Gymnasium, Walter-Eucken-Gymnasium und Berthold-Gymnasium könnten bald neue
RĂ€ume bekommen

Der angedachte Wechsel im Osten Freiburgs wĂŒrde eine Erweiterung des Berthold-Gymnasiums ĂŒberflĂŒssig machen und so Kosten und FlĂ€chen sparen

Eine große Idee fĂŒr drei Schulen in Freiburgs Osten: Das Amt fĂŒr Schule und Bildung (ASB) und das stĂ€dtische GebĂ€udemanagement (GMF) prĂŒfen derzeit eine Rochade. DafĂŒr wĂŒrde das Deutsch-Französische Gymnasium (DFG) ins LycĂ©e Turenne umziehen und so neue RĂ€ume zum Lehren und Lernen bekommen. Der WestflĂŒgel des LycĂ©e Turenne wĂŒrde nach umfassender Sanierung dadurch wieder mit Leben gefĂŒllt werden. Die Außenstelle des Walter-Eucken-Gymnasium (WEG) wĂŒrde kĂŒnftig in RĂ€umen des DFG unterkommen. Das Berthold-Gymnasium (BG) könnte dann RĂ€ume im Pavillon des DFG-GebĂ€udes nutzen. Dieser Plan könnte die Stadt finanziell deutlich entlasten, da der Neubau zur Erweiterung des BG wegfiele.Vor allem aber könnten alle Schulen von neuen RĂ€umen profitieren.

OberbĂŒrgermeister Martin Horn hebt hervor: „Mit dieser Umzugsidee könnten wir eine Win-win-Situation schaffen und gleich mehrere Projekte in einem stemmen. Wir schaffen tolle, sanierte RĂ€ume fĂŒr viele SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, und am denkmalgeschĂŒtzten LycĂ©e Turenne könnte nach jahrelangem Leerstand ein lebendiger Schul-Campus entstehen.“

SchulbĂŒrgermeisterin Christine Buchheit betont: „Die Planungen stehen noch ganz am Anfang. Im nĂ€chsten Schritt mĂŒssen wir mit den Schulleitungen, dem Amt fĂŒr Schule und Bildung sowie dem GebĂ€udemanagement prĂŒfen, ob das Vorhaben fĂŒr die Schulen in der Praxis machbar ist. Ob wir zum Beispiel alle Raumbedarfe decken können. Danach werden wir das Konzept dem Gemeinderat zur Beratung und Entscheidung vorlegen.“

BaubĂŒrgermeister Martin Haag ergĂ€nzt: „Jeder Neubau verbraucht viel Energie und belastet die Umwelt. Wenn wir darauf verzichten können, die Sportwiese des BG zu bebauen und stattdessen das denkmalgeschĂŒtzte LycĂ©e Turenne sanieren, schonen wir das Klima und erhalten eine GrĂŒnflĂ€che und das alte GebĂ€ude.“

Der Gemeinderat hatte die Verwaltung im Oktober 2018 beauftragt, eine Machbarkeitsstudie zur Nutzung des WestflĂŒgels des LycĂ©e Turenne zu erstellen. Diese Studie liegt nun vor, und die SchlĂŒsse, die die Verwaltung daraus gezogen hat, haben Horn, Buchheit und Haag heute auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Kernpunkt der Überlegungen ist, wie es mit dem unsanierten Teil des WestflĂŒgels im LycĂ©e Turenne weiter geht. Eine große Frage war, ob sich dabei eine Alternative zur geplanten, kostspieligen Erweiterung des Berthold-Gymnasiums ergeben könnte.

Die Planerinnen und Planer schlagen nun eine Rochade der drei Schulen Berthold-Gymnasium, Deutsch-Französisches Gymnasium und Walter-Eucken-Gymnasium vor. Die grĂ¶ĂŸte VerĂ€nderung wĂŒrde sich fĂŒr das DFG ergeben. Dessen 796 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler wĂŒrden den jetzigen Standort verlassen und in den frisch hergerichteten RĂ€umen des historischen LycĂ©e Turenne neu beginnen. DafĂŒr mĂŒsste die Stadtverwaltung den WestflĂŒgel und die alte Turn- und Festhalle sanieren und eine neue Sporthalle am zukĂŒnftigen Standort des DFG im LycĂ©e Turenne bauen. Damit wĂ€re der jahrelange Leerstand im WestflĂŒgel des GebĂ€udes beendet.

Die Außenstelle des Walter-Eucken-Gymnasiums könnte kĂŒnftig in RĂ€umen des DFG unterkommen. Ihr neuer Nachbar wĂ€re das BG, denn dieses wĂŒrde im Pavillon des DFG vier RĂ€ume erhalten. Eine Erweiterung des BG am jetzigen Standort wĂ€re damit nicht mehr notwendig. Außerdem erhielte die Richard-Mittermaier-Schule drei zusĂ€tzliche Klassenzimmer im LycĂ©e Turenne. Die alte Turnhalle am LycĂ©e, die seit Jahrzehnten nicht genutzt werden kann, könnte zu einer Cafeteria fĂŒr alle Schulen des Campus werden. Mit dieser Rochade-Variante hĂ€tten die Schulen in Zukunft eine gemeinsame Cafeteria und könnten die Halle auch fĂŒr Veranstaltungen nutzen.

Die Schulen könnten das LycĂ©e Turenne, je nach Haushaltslage, frĂŒhestens Mitte der 2020er Jahre beziehen. Somit wĂ€re auch eine baldige Lösung fĂŒr das Raumproblem des BG in Sicht. Der Erweiterungsbau des BG wĂ€re dagegen frĂŒhestens im Jahr 2027 fertig. Dazu kommt, dass das GMF auf Basis grober Orientierungswerte fĂŒr die Rochade-Variante einen deutlichen Kostenvorteil ermittelt hat, die Stadt also viel Geld sparen könnte.

Die Stadtverwaltung hat mit den Leitungen aller drei Schulen gesprochen und ihnen die Machbarkeitsstudie vorgestellt. Alle drei können sich diesen Tausch grundsĂ€tzlich vorstellen und werden sich jetzt mit ihren Schulgemeinschaften dazu beraten. Zu klĂ€ren wĂ€ren unter anderem Raumanzahl und RaumgrĂ¶ĂŸen insgesamt, aber auch Detailfragen, wenn die Schulen RĂ€ume gemeinsam nutzen.

Auf der heutigen PK betonten OB Horn, BĂŒrgermeisterin Buchheit und BĂŒrgermeister Haag, dass die Verwaltung das Vorhaben jederzeit stoppen könne, wenn sich schwerwiegende Bedenken ergĂ€ben. Dann wĂŒrde die ursprĂŒngliche Planung, das BG vor Ort baulich zu erweitern, wieder aufgenommen. FĂŒr das LycĂ©e Turenne mĂŒsste sich dann eine andere Lösung finden.
 
 

DRK-Kreisverband Freiburg im Hochwasser-Gebiet
Bild: DRK Freiburg
 
DRK-Kreisverband Freiburg im Hochwasser-Gebiet
Bislang 22 ehrenamtlich Helfende nach Hochwasser in Rheinland-Pfalz vor Ort

Freiburg (mr). Bislang 22 ehrenamtliche EinsatzkrĂ€fte aus dem Bevölkerungsschutz des DRK-Kreisverbandes (KV) Freiburg und der Malteser/Johanniter waren und sind zur UnterstĂŒtzung nach dem Hochwasser in Rheinland-Pfalz.

Über die Untere Katastrophenschutzbehörde der Stadt Freiburg und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald erfolgte zunĂ€chst die Anweisung, jeweils Krankenwagen aus dem Bevölkerungsschutz (KTW-B) und ein Leitungsmodul FĂŒhrung in den Kreis Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) zu entsenden. Der DRK KV Freiburg hat 20 EinsatzkrĂ€fte geschickt. Ebenfalls im Einsatz war ein KTW-B der Malteser in Freiburg in gemischter Besetzung MHD/JUH.

Der Regierungsbezirk Freiburg hatte zunĂ€chst den Auftrag, 25 KTW-B und eine FĂŒhrungskomponente zu stellen.

Gleich in der Nacht nach Ankunft vor Ort unterstĂŒtzten Teile der ehrenamtlich Helfenden die Evakuierung einer Klinik. Ebenso waren einige EinsatzkrĂ€fte durch die Ausstattung ihrer Fahrzeuge in den Rettungsdienst vor Ort eingebunden.

Neu ins Einsatzgebiet gefahren sind nun ĂŒber das Wochenende ein Einsatzleitwagen des DRK mit fĂŒnf Personen, er ist mit der KontingentfĂŒhrung beauftragt. Ebenso befindet sich ein weiterer Notfallkrankenwagen mit einer DRK-Besatzung aus Buchenbach/Oberried seit Sonntag vor Ort. Ebenfalls zusĂ€tzlich entsendet wurden am Sonntag vier Angehörige der Psychosozialen Notfallversorgung (Kriseninterventionsteam) im DRK-Kreisverband Freiburg.

Ein Ende des Einsatzes fĂŒr die Beteiligten ist derzeit noch nicht absehbar. Weitere Anforderungen sind möglich.

Die Koordination von Freiburg aus erfolgt durch Matthias Albiez (Bereichsleiter Rotkreuzdienste im DRK Kreisverband Freiburg) und Matthias Weyand (Katastrophenschutzbeauftragter im DRK Kreisverband Freiburg).

Unser Bild zeigt EinsatzkrÀfte des Kriseninterventionsteams am Sonntag vor der Abfahrt in Freiburg.
Bild: DRK Freiburg
 
 

 
Corona: Seit heute gilt die zweite Inzidenzstufe
Freiburg, 19.7.21. Die Zahl der CoronafĂ€lle steigt im Stadtgebiet leicht an, die 7-Tage-Inzidenz in Freiburg ist seit fĂŒnf Tagen konstant ĂŒber zehn. Deshalb gelten ab heute, Montag, die angepassten Coronaregeln der zweiten Inzidenzstufe. Sollte der Wert fĂŒnf Tage in Folge unter zehn liegen, kommt es wiederum zu Lockerungen. Liegt er hingegen fĂŒnf Tage in Folge ĂŒber 35, gelten die EinschrĂ€nkungen der dritten Inzidenzstufe.

Ab heute gilt folgendes:

Statt 25 Personen dĂŒrfen sich nur noch Angehörige aus vier Haushalten treffen, maximal jedoch 15 Personen. Kinder dieser Haushalte und bis zu fĂŒnf weitere Kinder bis einschließlich 13 Jahre zĂ€hlen nicht mit.

An privaten Veranstaltungen wie Hochzeits- und Geburtstagsfeiern dĂŒrfen statt 300 nur 200 Personen teilnehmen. Bei Festen in geschlossenen RĂ€umen mĂŒssen alle Teilnehmer einen 3G-Nachweis (geimpft, genesen oder getestet) haben.

Öffentliche Veranstaltungen wie TheatervorfĂŒhrungen, Stadtfeste oder FlohmĂ€rkte sind im Freien mit maximal 750, in geschlossenen RĂ€umen mit maximal 250 GĂ€sten zulĂ€ssig. Erlaubt sind solche Veranstaltungen auch mit 20 Prozent der GesamtkapazitĂ€t, wenn die Personen jederzeit den erforderlichen Abstand einhalten, oder mit maximal 60 Prozent der KapazitĂ€t, aber mit 3G-Nachweis. Bei Veranstaltungen in RĂ€umen mĂŒssen alle Personen eine Maske tragen, bei Festen im Freien wenn mehr als 200 teilnehmen.

In der Gastronomie, insbesondere Shisha-Bars, gilt ein Rauchverbot in geschlossenen RĂ€umen.

Bei Messeveranstaltungen sind die Personenzahlen wie folgt eingeschrÀnkt: im Freien und in geschlossenen RÀumen eine Person je angefangene 7 Quadratmeter (ohne 3G-Nachweis) oder eine Person je angefangene 3 Quadratmeter (mit 3G-Nachweis).

Diskotheken mĂŒssen geschlossen bleiben.

Bei Sportveranstaltungen sind ebenfalls weniger Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen: im Freien bis zu 750, in geschlossenen RĂ€umen bis zu 250 Personen. Alternativ gilt: Die maximale KapazitĂ€t darf entweder zu 20 Prozent (mit AbstĂ€nden) oder 60 Prozent (ohne Abstand, dafĂŒr mit 3G-Nachweis) ausgelastet sein.
Bei Veranstaltungen im Freien mit mehr als 200 Menschen muss eine Maske getragen werden, in geschlossenen RĂ€ume gilt generell die Maskenpflicht
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Mein Schulkind: Der Familienratgeber fĂŒr die Grundschulzeit
Mit dem Schulanfang beginnt ein neuer Lebensabschnitt – nicht nur fĂŒr die Kinder. Auch Eltern stellen sich viele Fragen: Was kommt auf das Kind in der Schule zu? Wird es sich mit den LehrkrĂ€ften und den anderen Kindern in der Klasse verstehen? Wie wird sich der Familienalltag verĂ€ndern? ï»żMein Schulkind, der neue Ratgeber der Stiftung Warentest, gibt Antworten und zeigt, wie Eltern ihre Kinder auf dem Weg durch die Grundschulzeit unterstĂŒtzen und fördern können.

Jedes Jahr werden in Deutschland fast eine Dreiviertelmillion Kinder eingeschult. In der Schule werden Anforderungen an das Können des Kindes gestellt. Gleichzeitig werden Schulkinder schnell immer selbststĂ€ndiger. Der Ratgeber der Stiftung Warentest hilft Eltern dabei, ihre Kinder dabei kompetent zu begleiten. Er bietet verlĂ€sslichen Rat zu allen Fragen – von Schulreife und Schulwahl ĂŒber Motivation und richtiges Lernen bis hin zum Umgang mit Misserfolgen, LernschwĂ€chen und Problemen wie Stress, Mobbing oder Gewalt.

Die Autoren nehmen dabei eine ganzheitliche Perspektive ein. Nicht nur die Schule, auch Familie, Freunde, Freizeit und die körperliche und psychische Entwicklung werden berĂŒcksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf der vertrauensvollen Kommunikation in der Familie, in der Klassengemeinschaft und im Dialog mit LehrkrĂ€ften.

Der Autor: Michael Leicht ist Diplom-Psychologe. Er leitet zwei Erziehungsberatungsstellen und berÀt Eltern, Familien und Jugendliche sowie verschiedene pÀdagogische Einrichtungen zu Erziehungsfragen.

Die Autorin: Annette Miller ist Diplom-Psychologin und Familientherapeutin. Sie arbeitet an einer Familienberatungsstelle, ist Dozentin der Psychologie an einer Berufsfachschule und leitete Seminare zu Themen wie Stress- und Konfliktmanagement.

Mein Schulkind ist ab dem 20. Juli fĂŒr 24,90 Euro im Handel erhĂ€ltlich. Über ï»żwww.test.de/schulkind kann es online bestellt werden.
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Monarchie Royal – Neues aus der Welt des Adels
 
Monarchie Royal – Neues aus der Welt des Adels
iz3w – Zeitschrift zwischen SĂŒd und Nord (Juli/August 2021)

Weltweit gibt es etwa hundert Monarchien. Eine der grĂ¶ĂŸten globalen Staatenverbindungen, das Commonwealth, umfasst entfernte Staaten von den Bahamas bis nach Kanada oder Neuseeland. Staatsoberhaupt ist jeweils die Queen of Canada, die Queen of The Bahamas oder die Queen of New Zealand. Gemeint ist Queen Elisabeth II. aus dem Haus Windsor, als Königin dem Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland „dienend“.

Monarchien erscheinen als vergangene Herrschaftssysteme, von denen nur Klatschgeschichten in Hochglanzzeitschriften ĂŒbrig sind. Die andere, glanzlose königliche Geschichte handelt von Millionen UnterdrĂŒckten, die beispielsweise in Nahost und Nordafrika der feudalen WillkĂŒr unterworfen sind. Wie werden diese Königreiche regiert? Warum gibt es sie noch? Und wie funktioniert die Revolution?

Im Themenschwerpunkt zeigen wir außerdem, dass das koloniale Erbe der europĂ€ischen Monarchien hochlebendig ist. Und gehen mit Jutta Ditfurth auf familiĂ€re Spurensuche zu adligem Antisemitismus.
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Parken auf Gehwegen
Gemeindevollzugsdienst setzt seine Schwerpunktaktion nÀchste Woche fort

Weiter im Fokus: Kappel, Littenweiler, Oberau, Herdern-West, Neuburg, Mooswald, Landwasser, Lehen, Opfingen, MunzingenRegelmĂ€ĂŸig fĂŒhrt der Gemeindevollzugsdienst der Stadt Freiburg Schwerpunktaktionen gegen das unzulĂ€ssige Parken auf Gehwegen durch. Die jĂŒngste Aktion begann am Dienstag, 6. Juli, und wird nĂ€chste Woche fortgesetzt. Sie gilt den Stadtteilen (von Ost nach West) Kappel, Littenweiler, Oberau, Herdern-West, Neuburg, Mooswald, Landwasser, Lehen, Opfingen und Munzingen. Weitere Stadtteile folgen im Laufe der nĂ€chsten Wochen.

Das Augenmerk des Gemeindevollzugsdienstes liegt auf dem Vermeiden von gefĂ€hrlichen Situationen im Verkehrsraum, zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer. Gehwegparken wird kostenpflichtig beanstandet, wenn zum Beispiel die Restbreite des Gehweges weniger als einen Meter betrĂ€gt, wenn im Bereich von Ampeln, Kreuzungen, EinmĂŒndungen oder hinter einem Parkstreifen auf dem Gehweg geparkt wird.

Von der kostenpflichtigen Beanstandung sieht der GVD nur an Stellen ab, wo das Gehwegparken nicht zu Gefahren fĂŒhrt und niemanden behindert. Diese Stellen werden weitergehend untersucht, um durch begleitende Maßnahmen verkehrliche Probleme zu vermeiden.

Parken auf Gehwegen ist nach der Straßenverkehrsordnung nur zulĂ€ssig, wenn Schilder oder Markierungen es ausdrĂŒcklich erlauben. Auf dem Gehweg abgestellte Fahrzeuge engen den Bewegungsraum fĂŒr FußgĂ€nger deutlich ein. Besonders fĂŒr Rollstuhlfahrer, Sehbehinderte und Eltern mit Kinderwagen stellen sie zum Teil schwer zu ĂŒberwindende Hindernisse da. Gleichzeitig wĂ€chst der Fahrzeugbestand in der Stadt stetig, die AnsprĂŒche an den Verkehrsraum Ă€ndern sich und die Beschwerden ĂŒber das Parken auf Gehwegen nehmen deutlich zu.

Daher nimmt der Gemeindevollzugsdienst im gesamten Stadtgebiet das unzulĂ€ssige Gehwegparken ins Visier. Er kommt damit einem Beschluss des Gemeinderats vom Dezember 2020 nach. Der Rat hatte die Stadtverwaltung beauftragt, Gehwegparken verstĂ€rkt zu sanktionieren, um auf eine VerĂ€nderung beim ruhenden Verkehr hinzuwirken und dem FußgĂ€ngerverkehr mehr Raum zu geben.
 
 



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