Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Das neue Wunderlandvideo ist da
Hamburg, 15.11.2018; Nach sieben Jahren haben wir heute um 16 Uhr endlich eine neue Version unseres offiziellen Videos ver√∂ffentlicht. Das letzte wurde √ľber 25 Mio. Mal angeschaut und hat nicht nur hunderte Journalisten, Blogger und Promis vom Wunderland begeistert, sondern auch entscheidend dazu beigetragen, das Wunderland in der Welt bekannter zu machen.
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Freiburg: Alle Jahre wieder ...
- 16 Weihnachtsbäume läuten die Adventszeit ein

Größter Baum mit rund 17 Metern Höhe wird am Montag, 19. November, am Europaplatz aufgestellt

Auch in diesem Jahr stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Garten- und Tiefbauamts (GuT) 16 Weihnachtsbäume an verschiedenen Stellen in der gesamten Stadt und in den Ortschaften auf.

Der größte, rund 17 Meter hohe Weihnachtsbaum wird am Montag, 19. November, von 10 bis 12 Uhr am Europaplatz aufgestellt. In diesem Bereich kann es in dieser Zeit zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das GuT bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Wie bereits in den vergangen Jahren werden weitere Weihnachtsb√§ume durch die B√ľrgervereine oder private Institutionen aufgestellt.
 
 

 
Freiburger Gemeinderat w√§hlt neue Leitung f√ľr das Amt f√ľr √∂ffentliche Ordnung
Freiburg, 13.11.2018; Der Gemeinderat hat heute Rene Funk zum neuen Leiter des Amts f√ľr √∂ffentliche Ordnung gew√§hlt. Der 43-j√§hrige promovierte Jurist hatte sich auf die Ausschreibung f√ľr die Nachfolge von Walter Rubsamen beworben, der zum 28. Februar 2019 in den Ruhestand gehen wird. Funk ist momentan als Rechtsberater und Wehrdisziplinaranwalt bei der Bundeswehr t√§tig. Zuvor war er mehrere Jahre Referatsleiter im Bereich der √∂ffentlichen Sicherheit beim Zollkriminalamt sowie im Gesch√§ftsbereich des Bundesministeriums des Innern. Von 2012 bis 2015 leitete er das Br√ľsseler Verbindungsb√ľro bei der St√§ndigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der EU. Studiert hat Funk in Gie√üen und Wien.
 
 

 
Sanierung der Turmstraße in Freiburg
Rechtzeitig zu Beginn des Weihnachtsmarktes ist die gesamte Turmstraße saniert und teilweise barrierefrei umgestaltet

Weihnachten r√ľckt immer n√§her! Rechtzeitig zum Beginn des Weihnachtsmarkts ist die gesamte Turmstra√üe nach vierzehnw√∂chigen Bauarbeiten saniert und teilweise barrierefrei umgestaltet. Der alte, bestehende Asphaltbelag wurde durch ein hochwertiges Quarzit-Gro√üpflaster ersetzt, um die Turmstra√üe qualitativ und optisch aufzuwerten.

‚ÄěSeit vielen Jahren setzt sich die Stadt mit einem Gesamtkonzept f√ľr Barrierefreiheit ein. Mit der Umgestaltung der Turmstra√üe ist ein weiterer Baustein umgesetzt und mobilit√§tseingeschr√§nkte Menschen k√∂nnen k√ľnftig unsere Innenstadt besser erreichen‚Äú, erl√§utert Baub√ľrgermeister Martin Haag.

Der erste Teil der Turmstra√üe wurde bereits 2014 umgebaut. Mit dem jetzigen zweiten und letzten Bauabschnitt ist nun die L√ľcke zwischen Rathausplatz und dem neu gestalteten Rotteckring geschlossen.

Neben der gestalterischen Aufwertung durch das Natursteinpflaster wurde auch die Barrierefreiheit verbessert. Rollgassen mit gesägtem, glattem Quarzit-Großpflaster wurden verlegt, die im Gegensatz zum eigentlich unebenen Quarzit-Pflaster gut mit dem Rollstuhl oder dem Rollator genutzt werden können.

Zusätzlich wurden drei bestehende Behindertenparkplätze mit gesägten Rheinwackensteinen behindertengerecht ausgebaut. Das bestehende unebene Rheinwackenpflaster
wurde ebenfalls durch ges√§gtes glattes Pflaster ersetzt. Die Menschen, die die vorhandenen Behindertenparkpl√§tze k√ľnftig nutzen, um in die Freiburger Innenstadt zu gelangen, k√∂nnen davon profitieren. Zus√§tzlich wurde auch die Beleuchtung erneuert. So pr√§gen k√ľnftig drei historische Leuchten das Freiburger Stra√üenbild.

F√ľr die Sanierung und Umgestaltung der Turmstra√üe wurden insgesamt rund 300.000 Euro bereitgestellt.
 
 

 
Freiburger M√ľnstermarkt
Gemeinderat beschlie√üt Neufassung der Richtlinien √ľber den Wochenmarkt auf dem M√ľnsterplatz

Ausschreibung zweier Imbiss-Standplätze und eines Kaffeestandes

Durch Gesch√§ftsaufgabe sowie Gewerbeuntersagung sind zwei der sechs Imbissst√§nde, die auf dem M√ľnstermarkt Wurst anbieten, ausgeschieden. Daher schreibt die FWTM die beiden Standpl√§tze f√ľr den Zeitraum von 01. April 2019 bis zum 31. M√§rz 2022 neu aus. Verkauft werden d√ľrfen Wurstangebote der ‚Äělangen Roten‚Äú und Bratwurst in verschiedenen Varianten. Neben den beiden Wurstst√§nden wird zum ersten Mal auch ein Kaffeestand ausgeschrieben. Die drei Standpl√§tze werden f√ľr drei Jahre vergeben, da im Jahr 2022 alle Imbiss-Standpl√§tze turnusm√§√üig ‚Äď alle 5 Jahre ‚Äď neu ausgeschrieben werden. F√ľr die erstmalige Ausschreibung eines Kaffeestandes und um die Gewichtung der Bewertungskriterien bei der Vergabe von Standpl√§tze zu verdeutlichen, wurden die Richtlinien des M√ľnstermarktes neu aufgesetzt.

Aufgrund der hohen Nachfrage hatte sich die Marktkommission daf√ľr ausgesprochen, einen Kaffeestand auf der S√ľdseite des Freiburger M√ľnstermarktes auszuschreiben. Gew√ľnscht ist ein Mehrwegkonzept bei dem vor Ort hochwertige Kaffee- und Teespezialit√§ten zubereitet werden. Als Beisortiment k√∂nnen auch Confiserie-Produkte angeboten werden. Der Kaffeestand muss k√ľrzer als drei Meter sein und die optische Attraktivit√§t des Marktes deutlich aufwerten.

Zuk√ľnftiges Auswahlverfahren
Analog zur √Ąnderung f√ľr das Zulassungsverfahren zum Freiburger Weihnachtsmarkt wurde auch die Ausschreibung neuer Imbissst√§nde in den Richtlinien √ľber den Freiburger M√ľnstermarkt neu aufgesetzt. Die Neuauffassung der Richtlinien wurde durch den Gemeinderat beschlossen,
im Vorfeld fand eine Abstimmung mit der Marktkommission statt.

‚ÄěDank der Neufassung der Richtlinien wird die Bewertung bei der Vergabe von Standpl√§tze transparenter und √ľbersichtlicher. Die Bewerberinnen und Bewerber k√∂nnen in der Ausschreibung die Gewichtung der einzelnen zur Bewertung herangezogenen Kriterien nun direkt einsehen‚Äú, so FWTM-Gesch√§ftsf√ľhrerin Hanna B√∂hme. Die eingereichten Bewerbungen werden nach sechs Kriterien bewertet: Attraktivit√§t des Standes, Technische Ausstattung, Qualit√§t der Dienstleistung, Warenangebot, Durchf√ľhrung und Bew√§hrtheit auch aus anderen Veranstaltungen.

Der Ablauf des Bewertungsverfahren gestaltet sich dabei zuk√ľnftig folgenderma√üen: Die FWTM wird vorbereitend die Bewerbungen dokumentieren und eine Ersteinsch√§tzung vornehmen. Anschlie√üend wird eine Bewertungskommission, die sich aus Dezernat IV, Rechtsamt und FWTM zusammensetzt, √ľber die Zulassung entscheiden und einen Entscheidungsvorschlag vorbereiten. Die Entscheidungshoheit liegt hierbei bei den st√§dtischen Vertreter_innen der Bewertungskommission. Die abschlie√üende Entscheidung der Bewertungskommission wird dann dem/der fachlich zust√§ndigen Dezernenten_in zur Freigabe vorgelegt.

Es besteht die M√∂glichkeit, dass ein Standplatz nicht vergeben werden kann, wenn daf√ľr keine ausreichend qualifizierte Bewerbung vorliegt. In diesem Fall hat die Marktleitung die M√∂glichkeit, einer Beeintr√§chtigung des Marktbildes durch Verlagerung anderer St√§nde entgegenzuwirken und L√ľcken zu schlie√üen.

Bewerbungen f√ľr die Standpl√§tze k√∂nnen bis zum 28.02.2019 bei der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG, Neuer Messplatz 3, 79108 Freiburg eingereicht werden. Die vollst√§ndige Ausschreibung, die Richtlinien sowie das offizielle Bewerbungsformular k√∂nnen ab dem 01. Dezember 2018 unter www.muenstermarkt.freiburg.de heruntergeladen werden.
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Mentorinnen gesucht
Informationsveranstaltung am 20. November 2018

Freiburg. Haben Sie mehrere Jahre Berufserfahrung und wollen diese gerne weiter geben? Macht es Ihnen Freude, eine Frau mit Migrationsgeschichte auf ihrem beruflichen Weg zu unterst√ľtzen? Dann k√∂nnte das Mentorinnen-Programm der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - S√ľdlicher Oberrhein f√ľr Sie interessant sein. Mehr zum Inhalt und zum Ablauf des Programms erhalten Sie bei einer Informationsveranstaltung am 20. November 2018.

Das Mentorinnen-Programm geht Anfang n√§chsten Jahres in die dritte Runde. Es wird von allen Kontaktstellen Frau und Beruf in Baden-W√ľrttemberg durchgef√ľhrt und vom Ministerium f√ľr Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau gef√∂rdert. Es bietet Frauen mit Migrationsgeschichte, den Mentees, Begleitung und Unterst√ľtzung beim Berufseinstieg. Als Mentorinnen sind berufst√§tige Frauen gefragt, die Interesse haben, ihre Erfahrungen im Berufsleben weiter zu geben und sich regelm√§√üig mit einer Mentee zu treffen. Die Kontaktstelle Frau und Beruf unterst√ľtzt das Zusammenkommen der Tandems. Die Mentorinnen k√∂nnen durch die Teilnahme an Workshops wertvolle Erfahrungen sammeln und sich mit anderen Mentorinnen austauschen.

Alles weitere erfahren Interessentinnen bei einer Informationsveranstaltung am 20. November 2018, 17.15 Uhr in der Aula des Innenstadtrathauses, Rathausplatz 2-4, Freiburg. Anmeldung erw√ľnscht: Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - S√ľdlicher Oberrhein, Tel. 0761/201-1731, oder frau_und_beruf@stadt.freiburg.de.
 
 

 
Pflegeeltern gesucht !
Informationen zu Vollzeitpflege und Adoption am Mittwoch, 14. November, 18 Uhr

Pflegeeltern gesucht! Wer sich informieren m√∂chte, hat dazu am Mittwoch, den 14. November, 18 Uhr, im Amt f√ľr Kinder, Jugend und Familie, Europaplatz 1 Gelegenheit. Dann findet wieder eine Informationsveranstaltung rund um die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in Vollzeitpflege oder Adoption statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald organisiert.

Familien, Paare oder Einzelpersonen, die interessiert sind, Kinder oder Jugendliche in ihren Haushalt aufzunehmen, k√∂nnen sich erste Einblicke zu folgenden Themen verschaffen: Rechtliche Hintergr√ľnde, finanzielle Rahmenbedingungen, Bewerbungsverfahren, Vermittlungspraxis, Begleitung und Unterst√ľtzungsm√∂glichkeiten f√ľr Pflegefamilien, Umgangsgestaltung mit der Herkunftsfamilie und Kooperation mit dem Jugendamt.

Erste Informationen rund um das Thema Pflegekinder sind zu finden im Internet ...
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Freiburg: Stadt stellt Weichen f√ľr Schwerpunktthema Wohnen neu
Schaffung von bezahlbarem Wohnraum im Fokus

Einf√ľhrung des Referats f√ľr bezahlbares Wohnen (RbW) vorgeschlagen

Umfassender Diskussions- und Arbeitsprozess beginnt in den Gremien, Generaldebatte im Gemeinderat am 27. November

Themen sind RbW, Analyse zur Wohnungssituation und Stärkung der Freiburger Stadtbau (FSB)

OB Martin Horn: ‚ÄěDas Thema Wohnen ist die Zukunftsherausforderung der n√§chsten Jahre. Daf√ľr m√ľssen wir jetzt organisatorisch die Weichen stellen und s√§mtliche Handlungsfelder konkreter definieren. Ein zentraler Baustein f√ľr die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist der Stadtteil Dietenbach. Daf√ľr werden wir uns alle in den n√§chsten Wochen geschlossen einsetzen.‚Äú

In den n√§chsten Jahren wird das Thema Wohnen die politische Agenda der Stadtpolitik ma√ügeblich mitbestimmen: Aufgrund der au√üerordentlich angespannten Lage auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt will die Freiburger Stadtverwaltung ihre Anstrengungen noch einmal forcieren. Aufbauend auf dem Handlungsprogramm Wohnen wird die Stadt s√§mtliche Handlungsfelder und Instrumente pr√ľfen sowie weitere konkrete Schritte zur Schaffung und Erhaltung von bezahlbarem Wohnraum angehen. Daf√ľr bringt die Verwaltung in den n√§chsten Wochen verschiedene Drucksachen in die gemeinder√§tlichen Gremien ein. Sie startete den Diskussionsprozess am vergangenen Dienstag mit einer Wohnungsklausur, an der der Gemeinderat sowie der Aufsichtsrat der Freiburger Stadtbau teilgenommen hatten. Zudem hatte der Oberb√ľrgermeister am gestrigen Mittwoch zu einem Gespr√§ch des ‚ÄěB√ľndnis f√ľr Wohnen‚Äú eingeladen. Dort nahmen Repr√§sentanten von sozialen Verb√§nden und Einrichtungen, Kirchen, Mieterorganisationen und Immobilienwirtschaft, Gewerkschaften, Wirtschaft und Wissenschaft teil.

Erster konkreter Schritt ist die Einrichtung eines Referats f√ľr bezahlbares Wohnen, das zentral beim Oberb√ľrgermeister angesiedelt werden soll. Das Referat soll zum 01.01.2019 seine Arbeit aufnehmen. Die Leitung wird Sabine Recker, derzeitige stellvertretende Leiterin des Rechtsamts √ľbernehmen. Die 41-j√§hrige Juristin ist seit 2006 bei der Stadtverwaltung und seit 2013 in leitender Funktion beim Rechtsamt t√§tig und dort unter anderem f√ľr die baufachlichen Fragen und Projekte verantwortlich. Unterst√ľtzung im Referat wird Sabine Recker von einer Stellvertretung und zwei Projektassistenzen erhalten.

Aufgabe des Referats wird es sein, die vielf√§ltigen Themen und Arbeitsschwerpunkte, mit denen die unterschiedlichen √Ąmter und Dezernate befasst sind, ressort√ľbergreifend zu steuern und zu koordinieren. Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse sollen vereinfacht und beschleunigt sowie gemeinsam mit den verantwortlichen Fach√§mtern neue inhaltliche Impulse erarbeitet werden. Dazu wird unter der F√ľhrung des RbW eine Lenkungsgruppe eingerichtet, in der die Leitungen aller √Ąmter und Dienststellen vertreten sind, die mit Fragen des bezahlbaren Wohnens befasst sind (Amt f√ľr Liegenschaften und Wohnungswesen, Stadtplanungsamt, Amt f√ľr Projektentwicklung und Stadterneuerung, Projektgruppe Dietenbach, Freiburger Stadtbau, Rechtsamt). Unter Einbeziehung der politischen Impulse des Gemeinderats soll auf Grundlage des Handlungsprogramms Wohnen eine Gesamtkonzeption zur Schaffung und Erhaltung bezahlbaren Wohnraums erarbeitet werden.

Die Verwaltung hat die umfassende Vorlage zur Wohnungssituation in Freiburg aus dem Jahr 2017 in einer nun zum Beschluss anstehenden weiteren Drucksache aktualisiert und erweitert. Darin sind Anträge verschiedener Fraktionen von Anfang des Jahres eingearbeitet und weitere aktualisierte Vorschläge definiert. Diese betreffen unter anderem die Verlängerung der Mietpreis- und Belegungsbindungen in Sanierungsverfahren insbesondere mit der FSB, die flexible Übertragung von Wohnungsbindungen, städtische Maßnahmen
zur Realisierung von mietpreisgedämpften Wohnraum in neuen Baugebieten, die Förderung von Bestandswohnraum, die Neuauflage eines Eigenheimprogramms und weitergehende Konzepte zur Wohnversorgung von Menschen mit besonderen Bedarfslagen. Zusätzlich werden in den nächsten Wochen in gesonderten Drucksachen weitere wohnungspolitische Themen wie z.B. soziale und städtebauliche Erhaltungssatzungen dem Gemeinderat vorgelegt.

Ein st√§dtisches Kerninstrument zur Schaffung und Erhaltung bezahlbaren Wohnraums ist die Freiburger Stadtbau mit ihrem Bestand von 9400 Wohnungen. Zur St√§rkung und Weiterentwicklung der FSB soll in den kommenden Monaten ein Konzept erarbeitet werden, das in der zweiten Jahresh√§lfte 2019 vom Gemeinderat diskutiert und beschlossen werden soll. Dabei werden konkrete strategische, soziale, bauliche und finanzielle Aspekte definiert, die der FSB eine noch st√§rkere Rolle bei der Realisierung ihrer sozialen Aufgabenstellung verschaffen soll. F√ľr diese Phase der Konzepterarbeitung wird das B√ľrgermeisteramt empfehlen, das Mietmoratorium bei den Mieten der FSB bis 30.09.2019 zu verl√§ngern. Dies bedeutet konkret inklusive der dreimonatigen Ank√ľndigungsfrist, dass es keine Erh√∂hung bis zum 01.01.2020 geben soll. Bis dahin soll die neue Konzeption, die unter anderem auch die k√ľnftige st√§dtische Mietpolitik in der FSB betrifft, in die politischen Gremien zur Beratung und Entscheidung eingebracht werden. Als Kompensation f√ľr die dabei entstehenden Mindereinnahmen aus Mietertr√§gen soll die FSB ein st√§dtisches Grundst√ľck als Sacheinlage zur Kapitalerh√∂hung erhalten.

OB Martin Horn: ‚ÄěWir machen uns jetzt auf den Weg, ein Gesamtkonzept f√ľr die st√§dtische Wohnungspolitik und f√ľr mehr bezahlbaren Wohnraum zu erarbeiten. Das Referat f√ľr bezahlbares Wohnen ist hierf√ľr der organisatorische Ausgangspunkt. Das gesamte B√ľrgermeisteramt mit allen Fachdezernenten ist sich einig, das Thema bezahlbaren Wohnraum in den Fokus der Stadtentwicklung zu stellen.‚Äú Positive Signale zu der organisatorischen Neuaufstellung kamen von den Stadtr√§tinnen und Stadtr√§ten bei der Wohnungsklausur am vergangenen Dienstag. Endg√ľltig entscheiden wird der Gemeinderat in seiner Sitzung am 27. November.

Zusammen mit dem Ersten B√ľrgermeister Ulrich von Kirchbach, B√ľrgermeisterin Gerda Stuchlik und den B√ľrgermeistern Martin Haag und Stefan Breiter stellte OB Horn zudem klar, dass der neue Stadtteil Dietenbach das wichtigste Stadtentwicklungsprojekt in naher Zukunft f√ľr Freiburg ist: ‚ÄěWir brauchen den neuen Stadtteil, denn darauf fu√üen s√§mtliche Handlungsfelder, um den dringend ben√∂tigten bezahlbaren Wohnraum in den n√§chsten Jahren hinreichend anbieten zu
k√∂nnen.‚Äú Die Verwaltung stellt sich jetzt f√ľr den kommenden B√ľrgerentscheid zum neuen Stadtteil organisatorisch und strategisch auf. ‚ÄěAuch hierf√ľr b√ľndeln wir unsere Kr√§fte, damit wir m√∂glichst viele B√ľrgerinnen und B√ľrger drau√üen von der Notwendigkeit des Stadtteils Dietenbach √ľberzeugen k√∂nnen.‚Äú Zu Zeitpunkt, Fragestellung und weiteren organisatorischen Details des B√ľrgerentscheids wird die Verwaltung in K√ľrze informieren.
 
 



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