Prolixletter
Samstag, 4. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Fördermittel fĂŒr GedenkstĂ€ttenarbeit in Baden-WĂŒrttemberg
Jetzt ProjektantrĂ€ge fĂŒr das Jahr 2020 stellen

Einrichtungen in Baden-WĂŒrttemberg, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern, können bei der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) Projektmittel fĂŒr das Jahr 2020 beantragen. Bis zum 1. Oktober 2019 mĂŒssen die AntrĂ€ge beim Fachbereich GedenkstĂ€ttenarbeit eingegangen sein. Der Förderbeirat, der paritĂ€tisch mit Vertretern der LpB und der Landesarbeitsgemeinschaft der GedenkstĂ€tten und GedenkstĂ€tteninitiativen (LAGG) besetzt ist, entscheidet im November 2019.

In Abstimmung mit der LAGG gelten folgende Förderschwerpunkte:

- Vorrang haben pÀdagogische und didaktische Angebote sowie Projekte an GedenkstÀtten, die junge Menschen ansprechen;

- Vorrang haben zudem Maßnahmen, die Aussagen von Zeitzeugen und deren Familienangehörigen erfassen und sichern sowie Vorhaben der Forschung und Dokumentation an einzelnen GedenkstĂ€tten;

- Vorrang haben darĂŒber hinaus Projekte der Vernetzung von GedenkstĂ€tten untereinander sowie von GedenkstĂ€tten mit anderen zivilgesellschaftlichen Bereichen.

Der Bezug zur GedenkstĂ€ttenarbeit in Baden-WĂŒrttemberg zĂ€hlt zu den grundsĂ€tzlichen Voraussetzungen fĂŒr die Bewilligung der Landesmittel durch den Förderbeirat. Die GedenkstĂ€ttenförderung sieht auch die Förderung von GedenkstĂ€ttenverbĂŒnden in Baden-WĂŒrttemberg vor. Über die Förderung von VerbĂŒnden entscheidet der Förderbeirat. Die FördergrundsĂ€tze und die aktuellen Antragsformulare können abgerufen werden unter www.gedenkstaetten-bw.de

Die Unterlagen können auch angefordert werden bei:

Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg
GedenkstÀttenarbeit
Lautenschlagerstraße 20
70173 Stuttgart
Telefon 0711/164099-31 und 0711/164099-56, Fax -55,
erika.riegg@lpb.bwl.de
christina.schneider@lpb.bwl.de

Eine Beratung ist telefonisch oder per E-Mail möglich.
 
 

 
OberbĂŒrgermeister Martin Horn verurteilt antisemitischen Vorfall in Freiburg
Lob fĂŒr Eingreifen eines Augenzeugen
OB Horn: „Zivilcourage ist 2019 dringend nötig“

Freiburgs OberbĂŒrgermeister Martin Horn (parteilos) hat sich entsetzt ĂŒber einen antisemitischen Vorfall am vorvergangenen Wochenende gezeigt und die Beleidigungen und Bedrohungen gegen Mitglieder der Israelitischen Gemeinde scharf verurteilt. „Die Aggression und Hetze gegen jĂŒdische MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger sind erschreckend. Hass und Diskriminierung gegen AndersglĂ€ubige dĂŒrfen und werden in unserer Stadt keinen Platz haben“, sagte Horn.

Vor dem Sabbat-Gottesdienst in der Neuen Synagoge hat ein Passant die Vorsitzende und andere Mitglieder der Israelitischen Gemeinde bedroht und antisemitisch beleidigt. Der Vorfall wurde per Video-Aufzeichnung dokumentiert. Ein Augenzeuge war der Gemeindevorsitzenden zur Hilfe gekommen. Horn lobte dessen Eingreifen: "Diese Form der Zivilcourage war vorbildlich und ist 2019 dringend nötig.“

„Wir geben unser Möglichstes, um den Schutz unserer jĂŒdischen MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger sicherzustellen. DafĂŒr stehen wir in engem Austausch mit Polizei und der Israelitischen Gemeinde“, sagte Horn weiter. „Antisemitismus werden wir entschlossen entgegentreten.“

Er sei froh, dass der TatverdĂ€chtige inzwischen festgenommen wurde, sagte Horn weiter und dankte der Polizei fĂŒr den schnellen Ermittlungserfolg
 
 

 
BĂŒrgerkarten: Festakt "50 Jahre Karlsruhe und Nottingham"
Tickets ab Montag, 22. Juli, 8 Uhr an der Rathauspforte

Karlsruhe und Nottingham feiern in diesem Jahr 50 Jahre StĂ€dtepartnerschaft. Aus diesem Anlass kommt eine offizielle Delegation unter Leitung von Councillor David Mellen, Leader of the Nottingham City Council nach Karlsruhe. Zum offiziellen Festakt am Mittwoch, 24. Juli, 17.30 Uhr im BĂŒrgersaal des Rathauses am Marktplatz sind eine begrenzte Anzahl BĂŒrgerkarten erhĂ€ltlich. Diese werden am Montag, 22. Juli, ab 8 Uhr an der Rathauspforte im Rathaus am Marktplatz ausgegeben.

Im Anschluss an den Festakt findet am 24. Juli um 20 Uhr in der Kirche St. Konrad in der Nordweststadt, Hertzstraße 16 a ein offizielles JubilĂ€umskonzert des Jugendorchesters Stadt Karlsruhe e. V. und des Robin Hood Youth Orchestra statt. FĂŒr GĂ€ste des Empfangs besteht die Möglichkeit der Nutzung eines Busshuttles zu St. Konrad; die RĂŒckfahrt muss in Eigenregie organisiert werden.

Das Konzert ist öffentlich bei freiem Eintritt. Somit können auch alle Musikbegeisterten, die keine Karte zum Festakt mehr erhalten oder nur Interesse am Konzert haben, dieses besuchen.
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Umfangreiche Modernisierungsarbeiten im KEIDEL Bad
Blick in die Baustelle – KEIDEL Bad baut neue Außensauna, erweitert Technik und schafft neue Parkmöglichkeiten

Freiburg, Juli 2019. Der Neubau der Außensauna und die umfangreiche Modernisierung des KEIDEL Bades nimmt weiter Gestalt an. Über die laufenden und geplanten Arbeiten am KEIDEL Bad hat die Freiburger Kommunalbauten GmbH Baugesellschaft & Co. KG (FKB) im Rahmen einer BaustellenfĂŒhrung informiert.

In diesem Jahr stehen der Bau der neuen Außensauna und des neuen Technik-GebĂ€udes mit erweiterter Technik an. DarĂŒber hinaus werden umfangreiche Modernisierungs- und Renovierungsarbeiten im Bad- und Therapiebereich durchgefĂŒhrt sowie neue Parkmöglichkeiten im Kurgebiet geschaffen.

Die Besucherzahl des KEIDEL Bades ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und betrug in 2018 ĂŒber eine halbe Million GĂ€ste. Die Therme soll mit neuen attraktiven Angeboten auch weiterhin ein Besuchermagnet fĂŒr ihre GĂ€ste bleiben. Dazu sind auch in diesem Jahr umfangreiche Neubau- und Modernisierungsarbeiten notwendig. Daher ist das Bad noch bis einschließlich 13. September 2019 geschlossen.

„Mit dem Neubau der Außensauna und den weiteren, diesjĂ€hrigen Baumaßnahmen schließt die FKB die umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen am KEIDEL Bad ab und wir haben damit ein zeitgemĂ€ĂŸes, attraktives Freizeit- und Erholungsangebot fĂŒr die Freiburger BĂŒrgerinnen und BĂŒrger geschaffen“, so BĂŒrgermeister Martin Haag.

Neubau der Außensauna

Im Bereich des Naturbadesees entsteht als neue Attraktion eine Außensauna. Sie umfasst eine Erdsauna mit 25 PlĂ€tzen und eine verglaste Panoramasauna mit 70 PlĂ€tzen. Beide Saunen werden auf einen Temperaturbereich von 75-90˚ C ausgelegt. Holz und Naturstein werden der Außensauna ein modernes, stilvolles Ambiente verleihen. Die Anlage ist selbstverstĂ€ndlich barrierefrei zu erreichen. Der neue Saunakörper mit beiden Saunen soll wie ein Pavillon im Saunagarten wirken. Das besondere an der Gestaltung ist, dass die Erdsauna einen einzigartigen Ausblick auf die WasseroberflĂ€che bietet.

Die darĂŒber liegende, grĂ¶ĂŸere Panoramasauna erlaubt hingegen einen Blick ĂŒber die gesamte Außensaunalandschaft. Die umgebenden GrĂŒnflĂ€chen ziehen sich nahtlos bis zum Eingang der Sauna im Obergeschoss. Unter diesen befinden sich die NebenrĂ€ume wie Duschen, SanitĂ€ranlagen und ServicerĂ€ume. Insbesondere der Ausblick macht die Außensauna zu einem besonderen Erlebnis. Sie eröffnet den direkten Blick auf den vergrĂ¶ĂŸerten Naturbadesee und die Wasserpflanzen im Saunagarten. GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Magdalena Szablewska ist ĂŒberzeugt: „Insgesamt wird der Neubau der Außensauna die AttraktivitĂ€t des KEIDEL Bades weiter steigern.“

Neue Technik und Modernisierungsarbeiten

ZusĂ€tzlich wurde in 2018 mit dem Bau eines neuen TechnikgebĂ€udes begonnen, das durch einen unterirdischen Wartungsgang mit den bestehenden TechnikrĂ€umen verbunden ist. Die dort untergebrachte, neue Technik umfasst zusĂ€tzliche sechs Filteranlagen, die LĂŒftungsanlage fĂŒr das komplette Untergeschoss, eine Trinkwasserauf- bereitungsanlage sowie weitere FunktionsbehĂ€lter. In diesem Bereich wurde ein großer Teil der diesjĂ€hrigen Investitionssumme verbaut. Auf dem Dach des TechnikgebĂ€udes wird sich zukĂŒnftig eine große Liegewiese erstrecken. Sie bietet sich fĂŒr angebotene, attraktive Kurse, wie zum Beispiel Yoga, an. Gleichzeitig werden im Badbereich die SanitĂ€ranlagen und TherapierĂ€ume modernisiert sowie die Installationstrassen erneuert. Auch der Fitnessraum wird um rund 25 Quadratmeter vergrĂ¶ĂŸert. Hier kooperiert das KEIDEL Bad mit Sport-Tiedje als Partner, der den Raum mit neuen hochwertigen GerĂ€ten ausstattet.

Neue Parkmöglichkeiten im Kurgebiet

Im Rahmen der weiteren Arbeiten werden auch neue ParkplÀtze angelegt. Die jÀhrlich steigenden Besucherzahlen gehen mit einem höheren Verkehrsaufkommen einher.
75 Prozent dieser Besucher kommen aus dem Umland. Dies fĂŒhrt seit lĂ€ngerer Zeit zu erhöhtem Verkehr mit zum Teil unzulĂ€ssigem Parken auf WaldflĂ€chen – verbunden mit einer BeeintrĂ€chtigung des Waldes – und zur zunehmenden BeeintrĂ€chtigung des fließenden Verkehrs, Busverkehrs sowie der Rettungswege fĂŒr Einsatzfahrzeuge. ParkflĂ€chen im Kurgebiet sind daher dringend erforderlich. Der gewĂ€hlte Standort fĂŒr 194 neue StellplĂ€tze befindet sich auf dem ehemals fĂŒr ein Hotel vorgesehenen GrundstĂŒck. Durch versickerungsfĂ€hige OberflĂ€chen kann der Parkplatz bei Bedarf einem sich verĂ€ndernden MobilitĂ€tsverhalten angepasst und gegebenenfalls zurĂŒckgebaut werden. Die Realisierung der ParkflĂ€chen ist mit dem Entfernen von rund 190 BĂ€umen verbunden. Die Ersatzaufforstungen fĂŒr diesen bereits lange als BauflĂ€che ausgewiesenen Bereich wurden schon in den vergangenen Jahren durchgefĂŒhrt. Im Zuge der Baumaßnahmen werden jetzt zusĂ€tzlich 55 BĂ€ume im Bereich der ParkflĂ€chen und weitere 140 BĂ€ume am Opfinger See und im Naturschutzgebiet Rieselfeld gepflanzt. Zur kĂŒnftigen Steuerung und Ordnung des Verkehrs im Kurgebiet wird ein Parkraumbewirtschaftungskonzept erarbeitet.

Nach Beendigung der Bauarbeiten wird die Gesamtinvestition in die Sanierungen und Erweiterungen des KEIDEL Bades rund 18,4 Mio. Euro betragen.

Am 14. September 2019 ist das KEIDEL Bad wieder wie gewohnt geöffnet. Die Außensauna wird im Dezember eröffnen. Dann wird auch das KEIDEL Bad sein vierzigjĂ€hriges Bestehen feiern.
 
 

 
Gesetzliche Krankenkassen: Mehr Extras
Weniger Beitrag, mehr Extras – mit wenig Aufwand können gesetzlich Versicherte ihren Schutz optimieren. Finanztest hat fĂŒr die August-Ausgabe 75 gesetzliche Krankenkassen untersucht und sagt, wie teuer sie sind und welche Extraleistungen sie bieten. Ein Ergebnis: 28 Kassen haben in diesem Jahr bereits ihren Beitrag gesenkt. ZusĂ€tzlich gibt es mehr digitalen Service, ZuschĂŒsse zum Beispiel fĂŒr Zahnreinigung, kĂŒnstliche Befruchtung, Vorsorgeuntersuchungen oder alternative Medizin.

Wer sparen will, kann sich eine bundesweit geöffnete Krankenkasse mit niedrigem Beitragssatz aussuchen, zum Beispiel die hkk mit 14,99 Prozent oder die BKK Firmus mit 15,04 Prozent. Zahlreiche regionale Kassen sind noch gĂŒnstiger, bei der AOK Sachsen-Anhalt, zum Beispiel, betrĂ€gt der Beitragssatz nur 14,90 Prozent. Wer Wert auf einen Zuschuss zur Zahnreinigung legt, bekommt inzwischen bei 48 Krankenkassen zwischen 40 Prozent pro Reinigung und maximal 500 Euro pro Jahr. Interessant können auch die Bonusprogramme sein, mit denen die Kassen Versicherte mit Geld belohnen, wenn sie an Vorsorgeuntersuchungen teilnehmen, sich impfen lassen oder Sport treiben. FĂŒr Paare mit Kinderwunsch ist es besonders wichtig, welchen Zuschuss die Kassen fĂŒr eine kĂŒnstliche Befruchtung zahlen, die mehrere Zehntausend Euro kosten kann, wenn man selbst dafĂŒr aufkommen muss.

Wer nicht wechseln möchte, findet bei seiner Kasse möglicherweise neue Extras, die er in Zukunft nutzen kann. Viele Kassen bieten zum Beispiel mehr digitale Leistungen an oder haben sie neu aufgenommen oder zahlen fĂŒr homöopathische Behandlungen.

Wer die Kasse wechseln will, kann sich in der Datenbank der Stiftung Warentest fĂŒr 3,50 Euro informieren. Sie enthĂ€lt aktuelle BeitrĂ€ge sowie Extraleistungen von allen gesetzlichen Krankenkassen und wird monatlich aktualisiert. Ein Beitragsrechner unter www.test.de/krankenkassen zeigt, ob und wie viel jeder beim Wechsel sparen kann.
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ZMF: BewÀhrter Shuttle-Service zum FestivalgelÀnde und extra Frelo-Angebot
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) bietet zum Zelt-Musik-Festival (ZMF) wie gewohnt Sonderfahrten in Shuttlebussen an, die von der Haltestelle „Munzinger Straße“ (Stadtbahnlinie 3 Richtung „Haid“) direkt zum FestivalgelĂ€nde fahren. FĂŒr die Anreise zum Festival, das vom 17. Juli bis zum 4. August auf dem GelĂ€nde des Mundenhofes stattfindet, gilt wie gewohnt die Regelung „Eintrittskarte = Fahrausweis“ im gesamten Netz des Regio-Verkehrsverbundes Freiburg (RVF). Die Eintrittskarten zum Konzert gelten ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis zum Betriebsschluss auf allen Linienverkehren des RVF in den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald sowie in der Stadt Freiburg. Auch der von der Freiburger Verkehrs AG (VAG) angebotene Busshuttle von der Munzinger Straße zum FestivalgelĂ€nde ist in diese Regelung eingeschlossen.
Wer innerhalb der regulĂ€ren Linienverkehre des RVF ohne Eintrittskarte Richtung Mundenhof unterwegs ist hat die ĂŒblichen RVF-Tarife zu zahlen. FĂŒr die Hin- und RĂŒckfahrt im Shuttlebus wird insgesamt ein Euro fĂ€llig.
Erstmals besteht in diesem Jahr auch die Möglichkeit ganz entspannt mit dem Frelo zum ZMF radeln. Beim Fahrradparkplatz des ZMF-GelÀndes wird eine virtuelle Frelo-Station eingerichtet.

Sonntag bis Donnerstag:
Die Shuttlebusse fahren zwischen 18.00 und 23.55 Uhr bedarfsorientiert. Wer vom FestivalgelĂ€nde um 0.05 Uhr zurĂŒckfĂ€hrt, erreicht von Sonntag bis Donnerstag den letzten Stadtbahnanschluss der Linie 5 am Maria-von-Rudloff-Platz Richtung Innenstadt.
Weitere feste Abfahrtszeiten der Shuttlebusse vom FestivalgelĂ€nde Richtung Stadt sind um 1.00 Uhr und 2.00 Uhr. Diese Busse fahren ĂŒber den Maria-von-Rudloff-Platz zum Hauptbahnhof.

Freitag und Samstag (Tage mit VAG Nachtverkehr)
Freitags und samstags startet der Busshuttle wie gewohnt um 18 Uhr an der Munzinger Straße.
In den NĂ€chten Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag hat das ZMF bis 3.30 Uhr geöffnet. In diesen NĂ€chten bietet die VAG um 1 Uhr, um 2 Uhr, um 3 Uhr und um 4 Uhr Fahrten an mit denen man die Stadtbahnhaltestellen „Maria-von-Rudloff-Platz“ (Linie 5) und „Munzinger Straße“ (Linie 3) erreicht.

Wie kommt man zu den Nachmittagsveranstaltungen?
Die Vormittags- und Nachmittagsveranstaltungen erreicht man von der Haltestelle „Munzinger Straße“ aus. Vor hier aus werden Shuttlebusse angeboten:
Montag bis Freitag: Hinfahrt 13.45 Uhr ab „Munzinger Straße“; RĂŒckfahrt 16.00 Uhr.
Samstags: Hinfahrt 13.30 Uhr ab „Munzinger Straße“, RĂŒckfahrt: 16.00 Uhr.
Sonntags: Hinfahrt 10.30 Uhr ab „Munzinger Straße“, RĂŒckfahrt: 13.30 Uhr

Zusatzveranstaltung
Am Freitag, 19. Juli, findet der Bambinilauf statt. Aus diesem Anlass verkehrt der ZMF-Sonderverkehr zwischen 15.30 Uhr und 18.15 Uhr im 30-Minuten-Takt. Abfahrtszeit ist jeweils zur halben und vollen Stunde ab „Munzinger Straße“. Kinder haben in dieser Zeit Freifahrt.
 
 

 
Energieversorger wechseln
Als Kunde unerwĂŒnscht

Wer jĂ€hrlich seinen Anbieter fĂŒr Strom oder Gas wechselt, muss neuerdings damit rechnen, dass er vom Versorger abgelehnt wird. Den Grund dafĂŒr erfahren Kunden nicht. Doch sie können vorbeugen. Finanztest informiert in der August-Ausgabe, warum Versorger manche Kunden nicht wollen und gibt Tipps, wie sich Kunden vor Ablehnung schĂŒtzen.

Finanztest hat bei der Bundesnetzagentur und bei Wechseldiensten fĂŒr Strom- und Gastarife nachgefragt. Die Versorger lehnen ĂŒberdurchschnittlich oft Stromkunden mit einem sehr hohen Stromverbrauch ab. Auch Kunden, die vorher bei einem Stromdiscounter unter Vertrag waren, kann es treffen. Besonders hohe Ablehnungsquoten fallen bei den Firmen Maingau Energie, Vattenfall und ImmergrĂŒn auf. FĂŒr Anbieter, die mit hohem Bonus im ersten Jahr locken, sind Kunden nicht attraktiv, wenn sie gleich wieder wechseln.

Aktive Kunden, die jĂ€hrlich wechseln, sollten deshalb den Wechselprozess nicht zu spĂ€t einleiten. Falls Kunden erst ein oder zwei Wochen vor Ablauf der KĂŒndigungsfrist wechseln, sollten sie ihren alten Vertrag selbst kĂŒndigen und ihren neuen Versorger darĂŒber informieren. So können Kunden sicher sein, dass sich ihr alter Vertrag nicht automatisch verlĂ€ngert, falls sie wegen eines abgelehnten Neuvertrages nicht rechtzeitig herauskommen. Finanztest rĂ€t auch, den ehemaligen Versorger aufzufordern, bestimmte Daten zu löschen und andere wenigstens zu sperren.

Der Bericht findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter www.test.de/stromversorger-wechseln abrufbar.
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Freiburg: 45 neue FahrradbĂŒgel am Wiehre-Bahnhof
Ab Mittwoch, 17. Juli, installiert das Garten- und Tiefbauamt am Wiehre-Bahnhof sichere Abstellmöglichkeiten fĂŒr 90 FahrrĂ€der.

Als im vergangenen Jahr der Bahnhof umgebaut wurde, wurde auch ein neuer Aufzug zur UnterfĂŒhrung installiert. Bisher hatte die Deutsche Bahn geduldet, dass FahrrĂ€der am GelĂ€nder des Treppenabgangs an Gleis 1 abgestellt werden. Das ist nun nach dem Umbau nicht mehr möglich, weil die abgestellten RĂ€der den hindernisfreien Zugang zum Aufzug zustellen wĂŒrden, der eigens fĂŒr die barrierefreie Erreichbarkeit von Gleis 2 gebaut wurde. Daher war es nötig, Ersatz zu schaffen.

Die 45 neuen FahrradbĂŒgel befinden sich auf einem Streifen zwischen Bahnsteig 1 und dem Parkplatz, der von der Deutschen Bahn im Zuge des Umbaus bereits fĂŒr die Anlage von FahrradabstellplĂ€tzen hergestellt wurde. Auch vor dem Umbau gab es an dieser Stelle bereits Fahrradabstellmöglichkeiten – allerdings waren die sehr in die Jahre gekommen. Die neuen AbstellplĂ€tze erreicht man am besten ĂŒber den Parkplatz östlich des BahnhofsgebĂ€udes und nicht ĂŒber die BahnhofsvorflĂ€che. Die Stadt ist der Deutschen Bahn sehr dankbar dafĂŒr, dass sie diese bahneigenen FlĂ€chen weiterhin zum Radabstellen zur VerfĂŒgung stellt. Die Stadt und die Deutsche Bahn bitten alle mit dem Rad kommenden FahrgĂ€ste der Höllentalbahn, ihr Fahrrad nicht mehr im Bereich zwischen dem BahnhofsgebĂ€ude und dem Aufzug auf Bahnsteig 1 abzustellen! Der Zugang zum Aufzug soll auch fĂŒr breitere RollstĂŒhle nicht behindert und vor allem sollen auch die im Boden verlegten Leiteinrichtungen fĂŒr Blinde freigehalten werden.

LĂ€ngerfristig sollen die Abstellmöglichkeiten fĂŒr FahrrĂ€der am Bahnhof Wiehre in ihrer QuantitĂ€t, aber auch in der QualitĂ€t weiter verbessert werden. Das GuT wird prĂŒfen, inwieweit Überdachungen sowie weitere abschließbare Abstellmöglichkeiten geschaffen werden können. Diese Erweiterungen stehen aber planerisch sowie hinsichtlich der Finanzierung und möglicher ZuschĂŒsse im Zusammenhang mit den Überlegungen zur Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes. FĂŒr diese ist ein lĂ€ngerer Planungsvorlauf erforderlich.
 
 



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