Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Verschiedenes

GroĂźe Demonstration von Fridays for Future in Freiburg
 
GroĂźe Demonstration von Fridays for Future in Freiburg
10.000 Teilnehmende erwartet
Teile von FriedrichstraĂźe und Friedrichring werden gesperrt
B 31 in Fahrtrichtung Westen zeitweise gesperrt

Am Freitag, 24. September, ruft Fridays for Future bundesweit zu Demonstrationen auf. In Freiburg soll dazu eine groĂźe Versammlung stattfinden, zu der etwa 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet werden. Die Veranstaltung wird auf der gesamten FriedrichstraĂźe (ab Kreuzung Bismarckallee/ Stefan-Meier-StraĂźe) stattfinden sowie einem Teil des Friedrichrings bis zum Europaplatz. In der FriedrichstraĂźe wird dafĂĽr bereits ab circa fĂĽnf Uhr morgens eine BĂĽhne und Soundtechnik aufgebaut.

Die Versammlung soll von 12 bis 17 Uhr stattfinden. Zunächst mit einer Kundgebung, danach soll es noch einen Demonstrationszug geben. Geplanter Verlauf: Friedrichstraße – Friedrichring – Leopoldring – Schlossbergring – Greiffeneggring – Dreisamstraße – Schreiberstraße – Werthmannstraße – Rotteckring – Friedrichstraße.

Es ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. So wird von 5 Uhr an bis voraussichtlich 18 Uhr die Friedrichstraße und der Friedrichring zwischen der Kreuzung Bismarckallee/Stefan-Meier-Straße bis zum Europaplatz gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Während der Versammlung ist auch die Ausfahrt aus den Parkhäusern Schwarzwaldcity und Unterlinden nicht möglich. Außerdem wird die B 31 am Nachmittag während des Demonstrationszugs in Fahrtrichtung Westen für etwa eine halbe Stunde gesperrt. Die Bundesstraße wird dafür vor dem Kappeler und dem Schützentunnel gesperrt, der Verkehr über Littenweiler umgeleitet.
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Plattenspieler: Starke Unterschiede in Preis, Ausstattung und Bedienung
Schallplatte und Spieler erleben eine Renaissance: Begeistert sind sowohl treue Fans als auch eine junge Zielgruppe. Im aktuellen Test: 16 Plattenspieler, die 200 bis 1100 Euro kosten. Den Testsieger gibt es für 900 Euro. Perfekt für Einsteiger ist das günstigste Modell für 190 Euro.

Geprüft wurden elf manuelle, drei vollautomatische und zwei halbautomatische Plattenspieler auf Tonqualität, Handhabung, Verarbeitung und Vielseitigkeit in der Ausstattung. Vier Geräte im Test bieten die Möglichkeit, über einen USB-Anschluss Platten zu digitalisieren und drei Modelle lassen sich sogar mit kabellosen Bluetooth-Kopfhörern koppeln. 15 von 16 Plattenspieler schneiden gut ab, aber nur einer klingt sehr gut.

Wer auf der Suche nach dem richtigen Plattenspieler ist, muss einiges beachten. Die Geräte sind nach dem Kauf nicht sofort einsatzbereit, ihre Bestandteile müssen erst noch montiert und justiert werden. Für Anfänger eignen sich wegen der einfachen Handhabung Vollautomaten eher als manuelle Spieler. Denn bei diesen Modellen müssen sie die Nadel nicht von Hand auf die Platte setzen.

Alle Details zum Test von Plattenspielern finden Sie in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und online
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Jedes zehnte Cookie-Banner ist klar rechtswidrig
VerbraucherschĂĽtzer:innen gehen mit Abmahn-Aktion gegen Wildwuchs bei Cookies vor

Alle kennen sie, alle nerven sie: Wer im Netz unterwegs ist, muss bei den meisten Webseiten anklicken, welche Daten er (nicht) von sich preisgeben will. Laut Untersuchung der Verbraucherzentralen verstoĂźen zehn Prozent dieser Cookie-Banner eindeutig gegen die Vorgaben des Telemediengesetzes (TMG) und der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Teils waren „Durch Weitersurfen akzeptieren Sie alle Cookies“-Banner geschaltet, teils Einstellungen schon vorangekreuzt. Manchmal war gar kein Banner vorhanden, obwohl Daten gespeichert wurden. Viele der untersuchten Banner befanden sich zudem in einer rechtlichen Grauzone. Wegen der eindeutigen Verstöße haben die Verbraucherschützer:innen knapp 100 Abmahnungen verschickt und 66 Unterlassungserklärungen erwirkt.

„Die meisten Cookie-Banner gehen den Verbraucher:innen gehörig auf den Keks. Unsere Stichprobe zeigt, dass rund zehn Prozent der Banner zudem eindeutig rechtswidrig sind. Die Verbraucherzentralen, Verbraucherverbände und der vzbv bündeln deshalb ihre Kräfte, um juristisch dagegen vorzugehen und die Verbraucher:innen besser zu schützen. Rechtswidrige Cookie-Banner sind kein Kavaliersdelikt. Die zunehmende Daten-Schnüffelei gefährdet die Privatsphäre der Verbraucher:innen und führt zum durchleuchteten Bürger“, sagt vzbv-Vorstand Klaus Müller.
 
 

Podcast-Reihe zur Bundestagswahl 2021
 
Podcast-Reihe zur Bundestagswahl 2021
Politik zum Hören bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB)

Zum Endspurt im Wahlkampf bietet der Podcast „POLITISCH BILDET – Bundestagswahl 2021 spezial“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) einen kompakten Überblick: Welche Partei sagt was? Worin liegen die Unterschiede in den Wahlprogrammen? Die Parteien antworten auf Fragen zu den Themengebieten Migration und Integration, Umwelt und Klima, Wirtschaft und Finanzen sowie Soziales und Bildung. Dabei werden die im Bundestag vertretenen Parteien berücksichtigt. Jede der vier Podcast-Folgen informiert in zehn Minuten über gemeinsame oder unterschiedliche Standpunkte der Parteien. Das Hörangebot möchte damit zu einer sachorientierten Meinungsbildung beitragen.

Der LpB-Podcast „POLITISCH BILDET- Bundestagswahl 2021 spezial“ kann über die Homepage der LpB www.lpb-bw.de/podcast-bundestagswahl-2021 gehört werden. Zudem gibt es ihn bei Spotify, SoundCloud, podcast.de und auch bei i-Tunes.
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Freiburg startet wieder Umfrage zur Lebensqualität
Beginn am 22. September

Zum sechsten Mal seit 2006 beteiligt sich die Stadt Freiburg diesen Herbst an einer Umfrage zur „Lebensqualität in deutschen Städten“. Ab Mittwoch, 22. September, werden 2.000 Bürgerinnen und Bürger, die per Zufallsverfahren aus dem Melderegister gezogen wurden, angeschrieben und um ihre Mitwirkung gebeten. Die Umfrage ist ein Gemeinschaftsprojekt von 15 deutschen Städten unterschiedlicher Größe. Neben Freiburg nehmen Aachen, Braunschweig, Dresden, Ingolstadt, Kassel, Koblenz, Konstanz, Mannheim, Osnabrück, Neuss, Recklinghausen, Saarbrücken, Siegen und Würzburg teil.

Die Studie, die wieder vom Markt- und Sozialforschungsinstitut IFAK durchgeführt wird, erhebt Daten zu diversen Aspekten der Lebensqualität. Ermittelt wird auch, in welchen Bereichen die Bürger mit ihrer Stadt zufrieden sind und wo es Entwicklungsbedarf gibt. Die meisten Fragen werden seit der ersten Umfrage 2006 unverändert gestellt. Das ermöglicht aufschlussreiche Langzeitvergleiche der geäußerten Meinungen. Wer angeschrieben wird, kann den mitgesandten Papier-Fragebogen ausfüllen und portofrei zurücksenden, oder die Fragen mittels eines persönlichen Zugangs-Codes in einem Online-Fragebogen zu beantworten. Die Befragung soll bis Anfang November abgeschlossen sein.

Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig. FĂĽr die gewonnenen Daten gelten die strengen Vorschriften des Datenschutzes und das Statistikgeheimnis. Die Daten sind nur fĂĽr statistische Auswertungen bestimmt, ein RĂĽckschluss auf Einzelpersonen wird nicht hergestellt.

Für Fragen steht die IFAK-Projektleitung (Sören Winzer, Beate Herdt-Born) gern unter staedtebefragung@ifak.com zur Verfügung. In der Stadtverwaltung Freiburg wird das Projekt von der Statistikstelle im Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement (ABI) betreut: befragung@stadt.freiburg.de.

Diese und weitere Informationen zur Erhebung finden sich auch auf https://fritz.freiburg.de/web/umfrage/lebensqualitaet.html. Die Ergebnisse früherer Erhebungen stehen in verschiedensten Formen (Veröffentlichungen, Karten, Tabellen, Dashboards) auf www.freiburg.de/statistik
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AirPods Max im Schnelltest
Vergleichbare Kopfhörer sind günstiger

Die ersten Bügelkopfhörer der Marke Apple, die AirPods Max, spielen bei den von der Stiftung Warentest getesteten Kopfhörern vorne mit, besonders in der Klangqualität. Für Akku und Handhabung gilt das allerdings nicht. Im Vergleich zu bisher getesteten Modellen sind die Apple-Kopfhörer, die rund 500 Euro kosten, teuer – es gibt ähnliche Bluetooth-Kopfhörer, die deutlich günstiger zu haben sind.

AirPods Max sind Bügelkopfhörer, die sich kabellos, per Bluetooth verbinden lassen. Genauer: Es sind Over-Ear-Kopfhörer, die Hörmuscheln beschirmen die Ohren ganz. Apple wirbt für das neue Produkt unter anderem mit Hi-Fi- und 3D-Audio und aktiver Unterdrückung der Umgebungsgeräusche.

Beim Klang von Musik und gesprochenem Wort können die AirPods Max mit den besten getesteten Bluetooth-Kopfhörern mithalten, auch die Geräuschunterdrückung funktioniert. Die Akkulaufzeit ist aber nur Mittelmaß. Einige vergleichbare, günstigere Modelle halten teils deutlich länger durch. Eine automatische Anzeige bei niedrigem Akkustand ist nicht vorhanden.

Mittels Drücken eines Knopfs an einer Hörmuschel lassen sich Anrufe direkt annehmen und beenden, Songs anhalten oder überspringen. Auch die Lautstärke lässt sich durch Drehen des Knopfs regulieren. In die kleinen Mikrofone Gesprochenes ist verständlich. Wenig benutzerfreundlich ist die sehr knappe Gebrauchsanleitung.

Fazit: Die als „ultimatives Hörerlebnis“ gepriesenen Kopfhörer gibt es als ähnliche Bluetooth-Kopfhörer in vergleichbarer Qualität deutlich günstiger.

Der Schnelltest AirPods Max ist online unter www.test.de/airpodsmax abrufbar, die Testergebnisse von derzeit 182 Bluetooth-Kopfhörern unter www.test.de/kopfhoerer.
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Corona als Berufskrankheit
Wie Angestellte die Leistungen bekommen, die ihnen zustehen

Infizieren sich Angestellte bei der Arbeit mit Corona, kann dies als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall gelten. Erkrankte haben dann Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Doch je nach Beruf sind die Hürden hoch. Wie man seine Ansprüche am besten anmeldet, zeigt die neue Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Wer sich bei der Arbeit mit Corona angesteckt hat, sollte die Infektion zunächst dem Arbeitgeber melden und darauf achten, dass dieser die Diagnose bei der zuständigen Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse angibt. Um bei eventuellen Langzeitfolgen abgesichert zu sein, sollten Erkrankte sich selbst bei milden Symptomen um die Anerkennung bei der gesetzlichen Unfallversicherung bemühen, erklärt Finanztest.

Einige Arbeitgeber wollen sich einen Ansteckungsfall im Unternehmen trotz Hygienekonzept nicht eingestehen, erklärt Karin Wüst, Leiterin der Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten. Weigert sich der Arbeitgeber den Fall zu melden, können Angestellte dies selbst tun, indem sie sich an Beratungsstellen, Gewerkschaften oder den Betriebsrat wenden. Was dabei zu beachten ist, zeigt die Zeitschrift Finanztest anhand von vier Punkten.

Bis Ende Juni 2021 hat die gesetzliche Unfallversicherung 117.000 Corona-Fälle als Berufskrankheit sowie 27.800 Fälle als Arbeitsunfall anerkannt. Covid-19 gilt aber nur in bestimmten Fällen als Berufskrankheit: Bei Berufen, bei denen ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko im Vergleich zur übrigen Bevölkerung besteht, z. B. im Gesundheitsdienst. Bei Lehrerinnen, Erziehern oder Kassiererinnen ist dies nicht der Fall. Sie können eine Corona-Infektion aber als Arbeitsunfall anerkennen lassen.

Alle weiteren Informationen zu Corona im Job erhalten Sie in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/job-corona.
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Besser trinken an der Grundschule
Regelmäßiges Trinken ist wichtig für den Erhalt der körperlichen und kognitiven Leistungsfähigkeit. Daher sollte die Einübung eines gesunden Trinkverhaltens gerade an den Grundschulen einen hohen Stellenwert genießen. Wie gelingt es, das Trinken gut in den Schulalltag einzubinden?
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