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Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Das Statistische Jahrbuch 2019 liegt jetzt vor
├ťber 226.000 Einwohner: Freiburgs Bev├Âlkerungszahl steigt etwas langsamer als bisher

Mehr Wegz├╝ge, mehr Arbeitsmigration, mehr Baugenehmigungen, weniger Regen ÔÇô und die Pkw-Dichte ist seit Jahren konstant

Ob Wetter oder Bev├Âlkerung, Wirtschaft, Kultur oder Wahlen ÔÇô das Statistische Jahrbuch der Stadt Freiburg ist Jahr f├╝r Jahr eine Schatztruhe an Geschichten und Daten. Herausgegeben vom Amt f├╝r B├╝rgerservice und Informationsmanagement (ABI), ├╝bertrifft es l├Ąngst den Umfang des Freiburger Telefonbuchs. Jetzt legt das ABI das Statistische Jahrbuch 2019 vor, das auf ├╝ber 300 Seiten alle wichtigen Statistiken der Stadt enth├Ąlt. B├╝rgermeister Stefan Breiter hat es mit ABI-Statistiker Thomas Willmann heute der Presse vorgestellt.

Anhand der Zahlen zum 31. Dezember 2018 informiert das Jahrbuch ├╝ber Entwicklungen und Eckdaten zu Themen wie Demografie, Wohnsituation, Verkehr, Bildungsm├Âglichkeiten und Arbeitsmarkt. Zeitreihen belegen und quantifizieren die Entwicklungen und Ver├Ąnderungen der letzten Jahre. Strukturtabellen schl├╝sseln einzelne Merkmale systematisch auf. Innerst├Ądtische Unterschiede und ├ähnlichkeiten werden in Stadtteiltabellen und -karten deutlich. Damit ist das Jahrbuch 2019 eine umfassende Informationsquelle zum Stand und zur Entwicklung vieler Lebensbereiche in Freiburg.

Eine Auswahl der Themen:

Die Wohnbev├Âlkerung weist gem├Ą├č dem st├Ądtischen Melderegister zum 31.12.2018 einen Stand von 226.207 auf. Das ist wiederum ein Anstieg, gegen├╝ber den Vorjahren f├Ąllt er aber weniger dynamisch aus :

31.12.2017: 225.607 ÔÇô 31.12.2016: 224.079
31.12.2015: 222.082 ÔÇô 31.12.2014: 218.041 ÔÇô
31.12.2013: 215.950 ÔÇô 31.12.2012: 213.986 ÔÇô
31.12.2011: 210.277 ÔÇô 31.12.2010: 205.430.

Bemerkenswert daran: Im Jahr 2018 ist die Bev├Âlkerung Freiburgs allein durch den Geburten├╝berschuss gestiegen. Er lag bei 625 Personen und wird errechnet durch die Zahl der Geburten (2.565) abz├╝glich der Zahl der Sterbef├Ąlle (1.940). Zum letzten Mal negativ war der nat├╝rliche Saldo (Geburten minus Sterbef├Ąlle) im Jahr 1995.

Der Au├čenwanderungssaldo mit dem Ausland war erstmals seit 2008 negativ, es gab also mehr Wegz├╝ge als Zuz├╝ge. Die Zahl der Wegz├╝ge ist um ca. 700 gestiegen, die der Zuz├╝ge dagegen um ca. 200 gesunken, so dass der Au├čenwanderungssaldo mit dem Ausland von +488 im Jahr 2017 auf -408 im Jahr 2018 gefallen ist.

Der Au├čenwanderungssaldo mit dem Umland hat hingegen stagniert (2018: -668. 2017: -616) und der Au├čenwanderungssaldo mit dem ├╝brigen Bundesgebiet ist sogar wieder leicht gestiegen (2018: 1.039. 2017: 881). F├╝r das vergangene Jahr sind somit 21.078 Zuz├╝ge und 21.115 Wegz├╝ge zu verzeichnen, der Saldo betr├Ągt also -37 Personen.

Die Zahl der Baugenehmigungen ist wieder angestiegen (2018: +26 gegen├╝ber 2017). Insgesamt weist die Baugenehmigungs-Statistik 244 Geb├Ąude mit zusammen 1.415 (neuen) Wohnungen aus, dies sind 726 genehmigte Wohnungen mehr als 2017. Dagegen liegt die Anzahl fertiggestellter Wohnungen auf dem Stand des Vorjahres. Aufgrund von Nachmeldungen wurden aber viele Fertigstellungen der Jahre 2014-2017 nacherfasst. Neues Spitzenjahr mit 1.958 fertiggestellten Wohnungen ist nun das Jahr 2015.

Die meteorologischen Daten f├╝r die Stadt Freiburg werden an der Messstelle des Deutschen Wetterdienstes auf dem Flugplatz gewonnen. Die Durchschnittstemperatur 2018 lag mit 12 ┬░C etwas ├╝ber dem langj├Ąhrigen Durchschnitt (1981 bis 2010) von 11,4 ┬░C. Im Wetterjahr 2018 hat sich die Verteilung der monatlichen Durchschnittstemperaturen kaum vom langj├Ąhrigen Durchschnitt unterschieden. Lediglich der Januar war mit durchschnittlich 6,4 ┬░C wesentlich w├Ąrmer als der langj├Ąhrige Durchschnitt (2,5 ┬░C). Daf├╝r lagen die Temperaturen im Februar und im M├Ąrz unter dem Schnitt.

Bei der Sonnenscheindauer ist festzustellen, dass es sowohl im April als auch in den Sommermonaten wesentlich sonniger war als nach den langj├Ąhrigen Durchschnittswerten zu erwarten war. So hat von Juni bis Oktober 2018 wesentlich l├Ąnger die Sonne geschienen als in den durchschnittlichen Vergleichsmonaten. Daf├╝r fielen der Januar, M├Ąrz und Dezember 2018 weniger sonnig aus als in den fr├╝heren Jahren.

Die gr├Â├čte Diskrepanz zum langj├Ąhrigen Durchschnitt l├Ąsst sich bei den Niederschl├Ągen feststellen. Insgesamt gab es 2018 Niederschl├Ąge von 618 mm, im langj├Ąhrigen Durchschnitt waren es 929 mm. Nur Januar und Mai lagen ├╝ber den Durchschnittswerten, im Dezember entsprach die Menge dem Durchschnitt. In allen anderen Monaten fiel (teils wesentlich) weniger Niederschlag. Besonders hoch war die Differenz im Juni: 2018 lag er bei 13 mm, w├Ąhrend im langj├Ąhrigen Durchschnitt 79 mm fielen.

Das Statistische Jahrbuch 2019 kann ab sofort als Druckversion f├╝r 10 Euro plus Versandkosten beim Amt f├╝r B├╝rgerservice und Informationsmanagement (statistik@stadt.freiburg.de) bestellt werden. Au├čerdem ist das Jahrbuch kostenfrei von www.freiburg.de/statistischeveroeffentlichungen herunterzuladen.
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Das Feuerwehrhaus St. Georgen wurde offiziell er├Âffnet
Von der Freiburger Stadtbau errichtet, von der Stadt gekauft

Halle f├╝r drei Einsatzfahrzeuge. Photovoltaikanlage auf dem Dach vermeidet 8.800 Kilo CO2-Emissionen pro Jahr

Freiburg, 26.10.2019. Seit einigen Wochen wird es schon genutzt, heute war die Er├Âffnung: Das Feuerwehrhaus am ├Âstlichen Ende der Alice-Salomon-Stra├če, im Baugebiet Innere Elben, ist nun auch offiziell die neue Heimat f├╝r die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen. Bei der heutigen Er├Âffnung gaben sich unter anderem auch Oberb├╝rgermeister Martin Horn, B├╝rgermeister Stefan Breiter, Magdalena Szablewska, technische Gesch├Ąftsf├╝hrerin der Freiburger Stadtbau (FSB), Achim M├╝ller, Abteilungskommandant St. Georgen, und Stadtbrandmeister Reiner Ullmann die Ehre.

Das zweigeschossige Geb├Ąude wurde von der FSB errichtet und im August schl├╝sselfertig an die Stadt Freiburg ├╝bergeben. Auf 591 qm Nutzfl├Ąche enth├Ąlt es im Erdgeschoss eine Halle f├╝r drei Einsatzfahrzeuge, dazu Umkleidebereiche, Sanit├Ąr- und Lagerr├Ąume. Im Obergeschoss gibt es einen Mehrzweckraum f├╝r Schulungen, dazu B├╝ros, Sanit├Ąranlagen, den Technik- und Abstellraum sowie eine K├╝che. Ein feines Detail, das jede Feuerwehr erfreut: Die Balkone und Treppen eignen sich f├╝r ├ťbungen zum Anleitern, zum Retten von Unfallopfern und f├╝r weitere Trainingseinheiten.

Spatenstich f├╝r das Feuerwehrhaus St. Georgen war am 12. April 2018, die Fertigstellung folgte planm├Ą├čig 16 Monate sp├Ąter. Die Baukosten betrugen 2,33 Millionen Euro.

Das Raumprogramm im Neubau ist eng mit dem Amt f├╝r Brand- und Katastrophenschutz abgestimmt, um denselben Standard zu sichern wie im Feuerwehrger├Ątehaus Z├Ąhringen, das 2014 eingeweiht wurde. Errichtet wurde das neue Feuerwehrhaus als Massivbau mit tragenden W├Ąnden/Decken aus Stahlbeton und nichttragenden W├Ąnden im Trockenbau. Den energetischen Standard KfW 70 sichern unter anderem die W├Ąrmeerzeugung durch ein GasBrennwert-Kompaktger├Ąt mit integrierter Trinkwasser-Erw├Ąrmung und die Zu/Abluftanlage mit W├Ąrmer├╝ckgewinnung. Ein KfW-70-Haus verbraucht im Jahr 30 Prozent weniger Prim├Ąrenergie als ein Referenzhaus nach Energieeinsparverordnung (EnEV).

Das Flachdach ist extensiv begr├╝nt und tr├Ągt eine netzgekoppelte Photovoltaik-Anlage zur Eigennutzung und Einspeisung der ├╝bersch├╝ssigen Energie in das ├Âffentliche Netz. Durch die 44 PVModule dieser Anlage kann der j├Ąhrliche Strombedarf von bis zu vier Haushalten gedeckt werden. Ihr voraussichtlicher Jahresertrag liegt bei 14.600 kWh, pro Jahr werden damit CO2-Emissionen von etwa 8.800 Kilo vermieden. Die PV-Anlage wurde mit Mitteln aus der Konzessionsabgabe f├╝r Klimaschutzma├čnahmen gef├Ârdert.

Die Abteilung St. Georgen der Freiwilligen Feuerwehr hatte ein neues Feuerwehrhaus ben├Âtigt, da das bisher genutzte Geb├Ąude nicht mehr den Unfallverh├╝tungsvorschriften und der DIN-Norm f├╝r Feuerwehrh├Ąuser entspricht. Beim Umzug wurde aber auf Recycling gesetzt. So wird das Abgas-Absaug-System f├╝r die Fahrzeuge aus dem Bestandsgeb├Ąude im Vorarlberger Weg, Ecke Salzburger Weg ├╝bernommen. Seit 1990 war die FF-Abteilung dort provisorisch untergebracht; in Eigenleistung hatte sie die fr├╝here Autowerkstatt f├╝r die Nutzung als Feuerwehrger├Ątehaus hergerichtet.

Der FF-Abteilung St. Georgen geh├Âren aktuell 32 Aktive an, darunter zwei Frauen. 16 z├Ąhlen zur Jugendfeuerwehr, 14 zur Ehrenabteilung. Das j├╝ngste Mitglied der Abteilung ist zw├Âlf, das ├Ąlteste 92 Jahre alt. Die Abteilung verf├╝gt ├╝ber zwei L├Âschgruppen-Fahrzeuge (LF 10/6 und LF 8/6) und ein Sonderfahrzeug: Das GWT-SW 2000 erledigt die Sonderaufgabe der Abteilung St. Georgen ÔÇô die Wasserf├Ârderung ├╝ber lange Wegstrecken.

Der Bau des Feuerwehrhauses St. Georgen ist eine der letzten noch offenen Bauma├čnahmen aus der Organisationsuntersuchung der Firma Wibera aus dem Jahr 2000. Diese Untersuchung sollte die dezentrale Struktur der Feuerwehr Freiburg st├Ąrken. Noch offen sind der Bau von neuen Feuerwehrh├Ąusern in Lehen und Kappel.

Die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen ist zust├Ąndig f├╝r Br├Ąnde in St. Georgen, Gewerbegebiet Haid und Vauban. Au├čerdem hat die Abteilung die Schwerpunktaufgabe L├Âschwasserversorgung ├╝ber lange Wegstrecken. Im Jahr 2018 war sie 30 Mal im Einsatz (16 Br├Ąnde, 14 technische Hilfeleistungen, davon alleine sieben Mal beim Unwetter am 3. Januar 2018).
 
 

 
Freiburg: Haltestellen am Scherrerplatz barrierefrei umgebaut
Der Scherrerplatz ist f├╝r viele Fahrg├Ąste der Freiburger Verkehrs AG (VAG) eine wichtige Umsteigebeziehung von der Stadtbahnlinie 5 auf die Buslinie 14. Allerdings lag die Bushaltestelle in einer Kurve, sodass die Busse die Haltestellenkante nicht richtig anfahren konnten. Dies war insbesondere f├╝r bewegungseingeschr├Ąnkte Menschen ein ÔÇô oft un├╝berwindbares ÔÇô Hindernis.
In den vergangenen Wochen hat die Stadt Freiburg diese Ma├čnahme umgesetzt. Im Rahmen des Programms zur Barrierefreiheit im ├Âffentlichen Raum wurde die ehemals im Bogen liegende Haltestelle in Fahrtrichtung S├╝den (Richtung Munzinger Stra├če) so umgebaut, dass die Busse den Bahnsteig nun geradlinig anfahren k├Ânnen. Nach dem seitlichen Absenken der Fahrzeuge wird es dann auch in aller Regel f├╝r Personen im Rollstuhl m├Âglich sein, hier ohne fremde Hilfe in die Busse ein- und auch wieder aussteigen zu k├Ânnen.
Beim Umbau der Haltestelle wurden zudem die bislang fehlenden Bodenindikatoren f├╝r Blinde und Sehbehinderte angebracht. Auf-fangleitstreifen und Einstiegsfelder erleichtern nun Seheingeschr├Ąnkten und Blinden die Orientierung.

Baub├╝rgermeister Martin Haag sagte bei der Vorstellung der neuen Haltestellensituation: ÔÇ×Ich freue mich sehr, dass wir es geschafft haben hier in Haslach f├╝r die Menschen mit Behinderung eine gute L├Âsung voranzubringen. Diese Sicherstellung der Teilhabe am ├Âffentlichen Leben ist uns Auftrag und Ansporn zugleich. Den Anwohnerinnen und Anwohnern danke ich f├╝r das Verst├Ąndnis f├╝r die Beeintr├Ąchtigungen w├Ąhrend der Bauzeit.ÔÇť

Parallel zu den Arbeiten der Stadtverwaltung hat die VAG ihr Programm zur verbesserten Barrierefreiheit der Stadtbahnhaltestellen mit dem Umbau der Haltestellen ÔÇ×ScherrerplatzÔÇť und ÔÇ×DorfbrunnenÔÇť in Haslach fortgesetzt. Dabei wurden taktile Blindenleitsysteme eingebaut. Au├čerdem wurde der Haltestellen├╝bergang auf einem etwa 1 Meter breiten Bereich von drei auf null Zentimeter abgesenkt. VAG Vorstand Stephan Bartosch stellt hierzu fest: ÔÇ×Nach intensivem Austausch mit Geh- und mit Sehbehindertenverb├Ąnden haben wir diese L├Âsung rund ein Jahr lang an der Haltestelle ÔÇÜBetzenhauser TorplatzÔÇś getestet. Mit den Ergebnissen dieses neuen ÔÇÜFreiburger ModellsÔÇś sind alle Beteiligten rundum zufrieden. Wir werden das k├╝nftig immer so bauen.ÔÇť Sein Kollege Oliver Benz erg├Ąnzt: ÔÇ×F├╝r Fahrg├Ąste mit Behinderung sind vor allem Umsteigesituationen besonders herausfordernd, denn hier muss die Barrierefreiheit bei allen Elementen des Umsteigevorgangs passen. Neben baulichen Verbesserungen, wie zum Beispiel unserem ÔÇÜHaltestellenert├╝chtigungsprogrammÔÇś, sind wir daher aktuell dabei, insbesondere f├╝r diese Personengruppe weitere unterst├╝tzende Ma├čnahmen auszuarbeiten.ÔÇť

Im Zuge der Haltestellenumbauten wurden bei den Stadtbahnhaltestellen noch die elektrischen Anlagen saniert und sowohl die Bus- als auch die Stadtbahnhaltestellen haben neue Fahrgastunterst├Ąnde erhalten.

F├╝r die bei der Vorstellung der Umbauarbeiten zahlreich anwesenden Vertreterinnen und Vertretern von Behindertenverb├Ąnden stellte Sarah Baumgart, Beauftragte f├╝r die Belange von Menschen mit Behinderungen bei der Stadt Freiburg, fest: ÔÇ×Die Herstellung von Barrierefreiheit ist eine st├Ąndige Herausforderung. Ich bin sehr froh dar├╝ber, dass sich die Stadt und die VAG dieser Herausforderung auch stellen und entsprechend handeln. Beim Umbau der drei Haltestellen wurde zudem auf die Belange der verschiedenen Formen von Behinderungen geachtet. Wir sind auf dem richtigen Weg!ÔÇť

Barrierefreier Ausbau von Haltestellen geht weiter

Der barrierefreie Ausbau von Haltestellen wird auch in den n├Ąchsten Monaten und Jahren weitergehen. So wird seitens der Stadtverwaltung derzeit die Bushaltestelle ÔÇ×H├Âllentalstra├čeÔÇť im Zuge der Alemannenstra├če in Littenweiler umgebaut. Und im Jahr 2020 werden die Haltestellen ÔÇ×Opfingen RathausÔÇť, ÔÇ×L├ÂwenÔÇť und ÔÇ×Keidel BadÔÇť in Angriff genommen. Bei der VAG stehen die Stadtbahnhaltestellen ÔÇ×Bugginger Stra├čeÔÇť und ÔÇ×RohrgrabenÔÇť sowie der Haltestellenbereich ÔÇ×Bissierstra├čeÔÇť auf dem Programm.

Auf dem Bild:

Sarah Baumgart, Beauftragte f├╝r die Belange von Menschen mit Behinderungen bei der Stadt Freiburg, testet die Einstiegsm├Âglichkeit.
Foto: VAG
 
 

 
Baubeginn der Stra├čenbauarbeiten Radweg FR 2 beim Lairnenweg Nord
Das Garten- und Tiefbauamt beginnt am Montag, 28. Oktober, mit dem Ausbau der Radvorrangroute FR 2 im Abschnitt n├Ârdlicher Lairnenweg/Kronenm├╝hlenbach im Stadtteil Weingarten.

Der genannte Streckenabschnitt wird in einer L├Ąnge von rund 110 Metern auf einer Breite von etwa 3,50 Meter ausgebaut. Die im Streckenverlauf fast rechtwinklig verlaufende Kurve, die von vielen Radfahrenden bem├Ąngelt wurde, wird im Zuge dessen entsch├Ąrft. Der Radweg wird w├Ąhrend der Bauarbeiten voll gesperrt, eine Umleitung f├╝r Radfahrende wird ausgeschildert. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende November 2019 fertiggestellt.

Au├čerdem werden im Rahmen der Bauarbeiten die Bordsteine beim Eingangstor zum Kinderspielplatz an der Badenweilerstra├če und gegen├╝ber, so abgesenkt, dass sie f├╝r Fu├čg├Ąngerinnen und Fu├čg├Ąnger bequemer zu beschreiten sind. Der ge├Ąnderte Eingang zum Spielplatz w├Ąhrend der Bauzeit wird ausgeschildert.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet um Verst├Ąndnis f├╝r die mit den Bauarbeiten verbundenen Behinderungen und Beeintr├Ąchtigungen.

Weitere Informationen zu aktuellen Baustellen in Freiburg erhalten Sie im Internet ...
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Sanierung der Stadtbahnbr├╝cke ├╝ber den Hauptbahnhof in Freiburg
Ger├╝stbau an der Rampenbr├╝cke und Rampe West mit zeitweiser Sperrung der Wentzingerstra├če

Ab Montag, 28. Oktober beginnen die Ger├╝stbauarbeiten zum 1. Bauabschnitt der Sanierung der Stadtbahnbr├╝cke ├╝ber den Hauptbahnhof Freiburg.

F├╝r den R├╝ckbau der Betonpollergel├Ąnder, entlang des Br├╝ckengehwegs zum St├╝hlinger Kirchplatz hin, muss die s├╝dliche Br├╝ckenseite einger├╝stet werden.

Die Arbeiten beginnen ├╝ber dem ├Âffentlich nutzbaren KFZParkplatz der Deutschen Bahn zwischen Radstation und Gleis 8 des Hauptbahnhofs ab Montag, 28. Oktober und dauern rund 3 Wochen bis Mitte November.

F├╝r die Ger├╝st- und anschlie├čenden Abbrucharbeiten ├╝ber dem DB-Parkplatz werden hierzu einige wenige Parkpl├Ątze ben├Âtigt und stehen zur Parknutzung nicht zur Verf├╝gung. Ab Dienstag, 29. Oktober muss die Wentzingerstra├če, direkt unter der St├╝hlinger Br├╝cke, f├╝r die Ger├╝starbeiten ├╝ber der Stra├če f├╝r voraussichtlich einen Tag voll gesperrt werden. Im Falle von Mehraufwand wird die Sperrung bis einschlie├člich Mittwoch, 30. Oktober verl├Ąngert. Die Vollsperrung betrifft den Abschnitt der Wentzingerstra├če, von der Wannerstra├če bis zur Wiwilibr├╝cke. Die Wannerstra├če als auch die Wiwilibr├╝cke sind weiterhin befahrbar.

Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, die Vollsperrung ├╝ber die St├╝hlinger Stra├če, Eschholzstra├če, Egonstra├če und umgekehrt zu umfahren.

Auf Grund der hohen verkehrlichen Frequenz des Radverkehrs ├╝ber die nahe gelegene Wiwili Br├╝cke werden die Umleitungsstrecken f├╝r den Radverkehr ausgeschildert. Wir m├Âchten darauf hinweisen, dass die n├Ąchst gelegene Engelbergerstra├če wegen einer Kanalbaustelle f├╝r den KFZ- und Radverkehr nicht befahrbar ist, daher die Umfahrung ├╝ber die St├╝hlinger Stra├če.

Fu├čg├Ąngerinnen und Fu├čg├Ąnger k├Ânnen die Engelbergerstra├če hingegen als n├Ąchst gelegene Ausweichstrecke nutzen, sie k├Ânnen alternativ auch ├╝ber den St├╝hlinger Kirchplatz und die VAG-Haltestelle Eschholzstra├če gehen.

Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) und das Garten- und Tiefbauamt (GuT) bitten um Verst├Ąndnis f├╝r die mit den Bauarbeiten verbundenen Behinderungen und Beeintr├Ąchtigungen.

Weitere Informationen ├╝ber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg erhalten Sie online ...
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Freiburg-Tiengen: Linie 35 umgeleitet
Die Omnibuslinie 35 muss in Freiburg-Tiengen wegen Kanalbauarbeiten von Samstag, 26. Oktober, bis einschlie├člich Montag, 4. November, umgeleitet werden. In dieser Zeit kann die Halstestelle ÔÇ×Vogteistra├čeÔÇť nicht bedient werden. Als Ersatz daf├╝r wird in der Maibuckstra├če ÔÇô nahe der Einm├╝ndung der Tunibergstra├če ÔÇô eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.
 
 

 
Elternbefragung zur Betreuung von Kindern bis drei Jahren
Teilnahme noch bis Ende des Monats m├Âglich

Seit Anfang Oktober l├Ąuft die Elternbefragung zur Betreuungssituation von Kindern bis drei Jahren in Freiburg. Die Erhebung soll dazu beitragen, die ben├Âtigten Pl├Ątze f├╝r die kommenden Jahre m├Âglichst genau zu berechnen. Zuletzt wurden die Freiburger Eltern 2013 zur Betreuung ihrer Kinder befragt.

Alle Familien, in denen mindestens ein Kind unter drei Jahren lebt, haben dazu ein Schreiben von Oberb├╝rgermeister Martin Horn erhalten. Eltern, deren Kinder noch im Oktober das dritte Lebensjahr vollenden, wurden nicht angeschrieben. Der Brief enth├Ąlt die Bitte, an der Online-Befragung teilzunehmen und einen Code f├╝r die Anmeldung. Die Teilnahme ist freiwillig, kostenlos und anonym. Die Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung werden nat├╝rlich beachtet.

Inzwischen haben zahlreiche Eltern an der Erhebung teilgenommen. Dabei gab es auch viele detaillierte R├╝ckmeldungen zur Befragung selbst sowie zu weiteren Aspekten der Kinderbetreuung. Die Umfrage l├Ąuft noch bis Ende Oktober. B├╝rgermeisterin Gerda Stuchlik: ÔÇ×Um das Betreuungsangebot m├Âglichst genau zu planen, sind wir auf R├╝ckmeldungen der Eltern angewiesen. Je zahlreicher und intensiver sie sich beteiligen, desto aussagekr├Ąftiger wird das Ergebnis. Deshalb w├╝nschen wir uns, dass noch mehr Eltern teilnehmen. Wir freuen uns ebenfalls ├╝ber das Engagement der Familien, die sich ├╝ber die Beantwortung des Fragebogens hinaus die M├╝he machen, der Stadt im direkten Kontakt weitergehende Anregungen zu den Angeboten rund um die fr├╝hkindliche Bildung zu geben.ÔÇť

R├╝ckfragen beantwortet das Team Bedarfsplanung im Amt f├╝r Kinder, Jugend und Familien unter der Rufnummer 0761 / 201 ÔÇô 8407. Eltern, die das Schreiben nicht mehr haben, k├Ânnen hier auch ihre Zugangsdaten erfragen. Die Ergebnisse der Befragung liegen voraussichtlich Anfang 2020 vor und werden dann in der Kindertagesst├Ąttenbedarfsplanung 2020/2021 erstmals ber├╝cksichtigt.
 
 

 
Au├čenbecken im Westbad
Planung l├Ąuft wie vorgesehen weiter

Inbetriebnahme zur Freibadesaison 2022 geplant

Die Planung f├╝r das Au├čenbecken im Freiburger Westbad l├Ąuft planm├Ą├čig weiter; angestrebt wird weiterhin seine Inbetriebnahme zur Freibadesaison 2022. Darauf weist die Stadtverwaltung hin, nachdem es wegen einer Drucksache und der folgenden Berichterstattung zu Irritationen gekommen war.

Der Planungsprozess f├╝r das Au├čenbecken ist mehrstufig aufgebaut. Zun├Ąchst wurden mehrere Architekturb├╝ros aufgefordert, Planungskonzepte f├╝r den Neubau des Au├čenbeckens und die Gestaltung der Freifl├Ąche zu entwickeln. Aus diesem Verfahren ging nach Juryentscheid vom 13. Juli 2018 unter Beteiligung von B├╝rgermeister Stefan Breiter das Konzept des B├╝ros Lehmann Architekten (Offenburg) als Sieger hervor. Am 4. Februar 2019 wurde es dem Sportausschuss vorgestellt.

In der zweiten Stufe wird aktuell auf Grundlage des Siegerentwurfes europaweit ein Generalplaner f├╝r die gesamtheitliche Objektplanung gesucht. Dazu geh├Ârt auch die Planung von Freianlagen, Tragwerk und Haustechnik. Das Ergebnis dieser Suche wird im Fr├╝hjahr 2020 erwartet.

Daran schlie├čt sich dann im Jahr 2020 die konkrete Objektplanung an. Die Planungsmittel daf├╝r stehen im Haushalt der Stadt bereit. Die Mittel f├╝r die bauliche Umsetzung sind in den Folgejahren in der Finanzplanung der Stadt ber├╝cksichtigt. Zur Freibadesaison 2022 soll das Au├čenbecken dann den Betrieb aufnehmen.
 
 



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