Prolixletter
Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
„Galaxy for Charity“ beeindruckt erneut mit eindrucksvoller Spendensumme
Im BADEPARADIES SCHWARZWALD wurde am vergangenen Samstag wieder einmal eindrucksvolle Geschichte geschrieben. Das atemberaubende Spendenrutschen „Galaxy for Charity“ brachte am 16. November 2019 erneut motivierte und engagierte Rutschen-Helden, zahlreiche Sponsoren und bedeutende Spendenorganisationen zusammen, um mit gesammelter StĂ€rke ein positives Zeichen fĂŒr soziales Engagement zu setzen.

Zu den namenhaften Sponsoren des wohltĂ€tigen Events zĂ€hlten mit Schöller, der Brauerei Ganter, der Binkert - Heizung LĂŒftung SanitĂ€r GmbH, der FĂŒrstenberg Brauerei, der BĂŒche GebĂ€udereinigung GmbH und Radio Regenbogen langjĂ€hrige Kooperationspartner der Erlebnis- und Erholungswelt in Titisee. Unter den Teilnehmern wiederum befanden sich auch zahlreiche ReprĂ€sentanten von regionalen Hilfs- und Rettungsorganisationen, die zum Abschluss der „Woche der WertschĂ€tzung“ im Rutschenuniversum ihr Bestes gaben. Im Rahmen dieser vorangegangenen Aktion, welche auch durch das BADEPARADIES SCHWARZWALD und die Gemeinden des Hochschwarzwaldes unterstĂŒtzt wurde, sollten ehrenamtliche Helfer der Hilfs- und Rettungsorganisationen aus der Region einen besonderen Dank fĂŒr ihren unermĂŒdlichen und tatkrĂ€ftigen Einsatz erhalten. Erholt von ihrer Auszeit im „Paradies“ und gestĂ€rkt durch die neu getankte Energie, waren die Vertreter des Ehrenamtes auch bei „Galaxy for Charity“ in der Lage vollen Einsatz zu zeigen.

Ab 15.30 Uhr, als sich die ersten zehn Teams vor dem Treppenaufgang versammelt hatten, ging es fĂŒr die nachfolgende Stunde um alles. Unterteilt in zwei Gruppen, bezwangen die motivierten Rutscher gemeinsam mit ihren Reifen unermĂŒdlich die Stufen des Rutschen-Turmes, den Eingang der imposanten „X-Tube“ fest im Blick. Nach schließlich 2 x 30 aufregenden Minuten voller Adrenalin, standen die Gewinner fest und durften sich durch ihr tatkrĂ€ftiges Engagement und ihren beispiellosen Einsatz nicht nur der Anerkennung der Zuschauer und dem Dank der bedachten Spendenorganisationen sicher sein.
Die drei erstplatzierten Teams erhielten durch das BADEPARADIES SCHWARZWALD zudem eine Urkunde als Zeichen ihrer beeindruckenden Leistung, sowie großartige Preise als Souvenir. In die HĂ€nde des Gewinner-Teams der Freiwilligen Feuerwehr Breitnau, wanderte ebenfalls der eindrucksvoll geschnitzte Holz-Pokal, welcher im vergangenen Jahr erstmalig verliehen wurde.

Die Ehre der besten Rutscher dieses Jahres wurde schließlich nur noch ĂŒbertroffen durch den gemeinsam erzielten Sieg. Denn jeder zurĂŒckgelegte Meter verwandelte sich am Ende dieses Wettbewerbes in bares Geld und bestimmte die GrĂ¶ĂŸe des Spendentopfes. Insgesamt 180.000 Meter wurden in nur einer Stunde in der „X-Tube“ zurĂŒckgelegt. Ein unvergleichlicher Einsatz der in einem enormen Betrag in Höhe von 9.050 € resultierte.

Über diese Summe dĂŒrfen sich nun die sozialen Organisationen „ProKids-Stiftung“ aus Villingen-Schwenningen sowie die „Matthias Ginter Stiftung“ aus Freiburg freuen. Durch diese UnterstĂŒtzung können ihre individuellen Herzens-Projekte und mit ihnen die Zukunft des regionalen Nachwuchses weiter gefördert werden.

Stellvertretend fĂŒr die SpendenempfĂ€nger hat Herr Joachim Spitz, als Stiftungsratsvorsitzender der ProKids-Stiftung, den großen Scheck dankend entgegengenommen. „Wir sind ebenfalls unglaublich dankbar fĂŒr dieses tolle Event und die herausragende Beteiligung. Es ist eine außerordentliche Spendensumme zusammengekommen, die wir mit Dankbarkeit, Freude und Herzblut in unsere sozialen Projekte investieren werden. Ich möchte noch einmal von Herzen „Danke“ sagen, auch im Namen aller Kinder und Jugendlichen“ so Joachim Spitz. Matthias Ginter konnte aufgrund eines wichtigen EM-Qualifikationsspieles am gleichen Abend leider nicht persönlich an der Siegerehrung und der SpendenĂŒbergabe teilnehmen. Er sendete den Rutschern im Vorfeld der Veranstaltung aber bereits eine motivierende Video-Botschaft, verbunden mit seinem tiefen Dank.

„Wieder einmal hat „Galaxy for Charity“ das bewirkt, was wir uns alle erhofft haben. Es hat gezeigt, wie viel wir gemeinsam erreichen können. Hand in Hand haben erneut zahlreiche Helfer auf ihre Weise ihr Bestes gegeben, um dieses Event zu dem zu machen, was es ist. Eine beeindruckende Leistung und ein wichtiger Beitrag, nicht nur in finanzieller Hinsicht. Soziale Benachteiligung, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, ist ein Thema, das uns alle beschĂ€ftigen sollte und bei dem wir nicht wegschauen dĂŒrfen; jede kleine UnterstĂŒtzung und jeder Beitrag zĂ€hlen. Wir freuen uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr mit „Galaxy for Charity“ zeigen konnten, was Zusammenhalt und gemeinsames Engagement bewirken kann. Ich möchte jedem Teilnehmer, jedem UnterstĂŒtzer und jedem Sponsor fĂŒr seinen heutigen Beitrag zu diesem eindrucksvollen Ergebnis meinen herzlichen Dank aussprechen“, so Jochen Brugger, GeschĂ€ftsleiter des BADEPARADIES SCHWARZWALD.

Neben dem actiongeladenen Kopf-an-Kopf-Rennen auf der „X-Tube“ und seinem spektakulĂ€ren Ergebnis, begeisterte das Publikum an diesem Tag ein mitreißendes Animationsprogramm sowie unterhaltsame, aber auch fordernde Aqua & Fit-Einheiten durchgefĂŒhrt von „moviviendo“. Gekrönt wurde zudem die höchste Wasser-FontĂ€ne beim spritzigen Arschbomben-Wettbewerb aus 3 Metern Höhe. Und als wĂ€re das nicht genug, hat an diesem Tag außerdem die dritte Ausgabe der Event-Reihe „Kinder-Kino“ im großen Pool des GALAXY stattgefunden. Rundum sicherlich ein denkwĂŒrdiger Tag im Rutschenuniversum.
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GĂŒtesiegel fĂŒr Onlineshops
Nur zwei bieten halbwegs Orientierung

GĂŒtesiegel fĂŒr Onlineshops sollen das Einkaufen im Internet sicherer machen. Dass sie jedoch aus Verbrauchersicht nur begrenzt aussagekrĂ€ftig sind, stellt die Stiftung Warentest nach ihrer Untersuchung der Siegel in der Dezember-Ausgabe ihrer Zeitschrift test fest. Sie prĂ€parierte einen bereits existierenden Webshop und baute technische SicherheitslĂŒcken, MĂ€ngel im Bestellvorgang und verbraucherunfreundliche Klauseln in die AGB und die DatenschutzerklĂ€rung ein. Keiner der Siegel-Anbieter, die Webshops zertifizieren, fand alle MĂ€ngel.

Der Siegelanbieter „GeprĂŒfter Webshop“ stellte zwar einige MĂ€ngel fest. Trotzdem vergab er sein GĂŒtesiegel, ohne dass diese MĂ€ngel abgestellt werden mussten. Nur ein Siegelanbieter im Test, der TÜV SĂŒd mit seinem Siegel „Safer Shopping“, prĂŒfte auch die technische Sicherheit des Webshops, d. h. ob die DatenĂŒbertragung vor Hacker-Angriffen geschĂŒtzt ist. Von den anderen GĂŒtesiegel-Anbietern wurde die technische Sicherheit des Shops nicht geprĂŒft.

Trotzdem können sich OnlinekĂ€ufer an zwei Siegeln, dem Safer-Shopping des TÜV SĂŒd sowie dem Trusted Shops-Siegel, durchaus orientieren. Die Stiftung Warentest rĂ€t allerdings zu zusĂ€tzlichen Vorsichtsmaßnahmen fĂŒr sicheres Online-Shopping.

Eines mĂŒssen sich alle OnlinekĂ€ufer bewusst machen: GĂŒtesiegel fĂŒr Onlineshops sind keine unabhĂ€ngigen PrĂŒfzeichen, sondern ein GeschĂ€ft. Unternehmen, die Siegel verleihen, wollen damit Geld verdienen. Je nach Siegelgeber musste der Test-Shop bis zu 4.000 Euro im Jahr fĂŒr das Siegel bezahlen. Shops mit höherem Umsatz zahlen oft mehr.

Der Test GĂŒtesiegel fĂŒr Onlineshops findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online abrufbar ...
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Stadt Freiburg kooperiert mit der Deutschen Schulakademie
Gemeinsame Fortbildung „PĂ€dagogische Werkstatt“ fĂŒr neue Unterrichtskonzepte an Schulen

Die stĂ€dtische Stabstelle Freiburger Bildungsmanagement und die Deutsche Schulakademie bieten ab Februar eine gemeinsame Fortbildung fĂŒr LehrkrĂ€fte an. Diese hat sich bereits unter dem Titel „PĂ€dagogische Werkstatt Lernen – individuell und gemeinsam“ einen Namen gemacht. Die Schulakademie hat das Programm bundesweit schon ĂŒber 40 Mal erfolgreich mit verschiedenen Partnern angeboten. Heute haben Stadtverwaltung und Schulakademie den Vertrag fĂŒr die zweijĂ€hrige Kooperation offiziell unterzeichnet.

Das Freiburger Bildungsmanagement, bei dem das Projekt angesiedelt ist, ist eine Stabsstelle im stĂ€dtischen Amt fĂŒr Schule und Bildung. Es unterstĂŒtzt die Freiburger Schulen seit vielen Jahren auf unterschiedlichen Ebenen: Unter anderem stellt es den Schulen die Onlineplattform „Instrumente fĂŒr die QualitĂ€tsentwicklung und Evaluation in Schulen“ (IQES online) bereit oder ermöglicht „Boxenstopps“, bei denen Teams verschiedener Schulen mehrmals im Jahr an ihren Schulentwicklungsthemen arbeiten. Außerdem bietet das Bildungsmanagement qualitĂ€tsvolle Fortbildungen wie „FĂŒhrung und neue Lernkultur“ fĂŒr Schulleitungen oder „Freiburger neue Lernkultur“ fĂŒr LehrkrĂ€fte an. An genau diese Weiterbildungen knĂŒpft nun das neue Angebot der PĂ€dagogischen Werkstatt an: Es schließt an die bestehenden Kurse fĂŒr LehrkrĂ€fte an und ist inhaltlich eng verzahnt mit denen fĂŒr Schulleitungen.

Die Deutsche Schulakademie ist eine bundesweit aktive und unabhĂ€ngige Institution fĂŒr Schulentwicklung und Lehrerfortbildung mit Sitz in Berlin. TrĂ€ger sind die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung. Die Akademie wendet sich mit ihren Angeboten an alle Schulen in Deutschland sowie an Ministerien, Lehrerfortbildungsinstitute, Kommunen und private SchultrĂ€ger. Ziel ist es, ausgezeichnete Praxismodelle aus mehr als zehn Jahren Deutscher Schulpreis in die Breite zu tragen. Dazu organisiert die Akademie Fortbildungen und Vernetzungstreffen, gestaltet Schulentwicklungsprogramme und stellt Materialien fĂŒr die Schulpraxis bereit.

In Freiburg können sich dank der Kooperation nun zwölf Schulen aller Schularten um eine Teilnahme an der PĂ€dagogischen Werkstatt bewerben. Das Interesse ist bereits groß, sowohl im Primar- als auch im Sekundarbereich. Pro Schule können je drei bis fĂŒnf LehrkrĂ€fte an der Fortbildung teilnehmen. Die Entscheidung fĂŒr das Projekt trifft aber das ganze Kollegium. Denn die teilnehmenden LehrkrĂ€fte erhalten nicht nur theoretischen Input sondern setzen das Gelernte auch in der eigenen Schule um – und zwar mit Blick auf die Situation vor Ort. Indem sie ihre Ideen und Erkenntnisse an die Kolleginnen und Kollegen weitergeben, können sie einen Entwicklungsprozess an der eigenen Schule anstoßen.

PĂ€dagogisches Ziel der Werkstatt ist es, dass die Lehrerinnen und Lehrer mit der zunehmenden DiversitĂ€t der Kinder und Jugendlichen im Unterricht besser zurechtkommen. Jeder SchĂŒler und jede SchĂŒlerin soll im Unterricht mitkommen und mit Freude lernen. DafĂŒr brauchen die LehrkrĂ€fte eine Haltung, die die Unterschiedlichkeit der Kinder als produktive Herausforderung sieht. In der Werkstattarbeit werden darauf aufbauend Unterrichtseinheiten entwickelt, die diese Vielfalt gezielt nutzen: Die Aufgaben sollen so gestellt sein, dass alle SchĂŒlerinnen und SchĂŒler zu guten und individuellen Lösungen gelangen können.

SchulbĂŒrgermeisterin Stuchlik ist von dem Konzept ĂŒberzeugt: „Die Freiburger Schulen erhalten fachliche UnterstĂŒtzung auf hohem Niveau, um die Herausforderung zu meistern, die die HeterogenitĂ€t ihrer SchĂŒlerinnen und SchĂŒler mit sich bringt.“ Dr. Roman Rösch, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Deutschen Schulakademie, betont den Effekt fĂŒr die tĂ€gliche Schulpraxis: „In der PĂ€dagogischen Werkstatt Lernen entwickeln die Teilnehmenden konkrete, neue Aufgabenformate und Unterrichtseinheiten. Dies initiiert und befördert einen gemeinsamen Unterrichts- und Schulentwicklungsprozess.“

In Freiburg wird die Werkstatt von den Trainerinnen Christina Beilharz, Marion Messerschmidt und StĂ©phanie Schick umgesetzt. Alle drei stammen aus der Region und haben die Werkstatt schon mehrfach betreut. Außerdem sind sie auch selbst im Schulbetrieb tĂ€tig und mit der Berufspraxis bestens vertraut. Die Trainingsblöcke finden zwischen MĂ€rz 2020 und Oktober 2021 insgesamt fĂŒnf Mal freitags und samstags statt. Dazwischen gilt es, das Gelernte in der Praxis zu erproben. Dazu erhalten die beteiligten Schulen auch vor Ort UnterstĂŒtzung durch fachlich geschulte Prozessbegleiterinnen und –begleiter.
 
 

 
Aktionstag „Gemeinsam fĂŒr Akzeptanz in Freiburg“
Workshops, VortrÀge und Diskussion mit Vertreterinnen aus Gesellschaft, Wissenschaft und Politik

Gemeinsam fĂŒr Akzeptanz in Freiburg. Der Aktionstag unter diesem Motto findet am Freitag, 29. November, von 16.30 bis 21 Uhr im Winterer-Foyer im Theater Freiburg statt. Diesen Tag wird von der Stadt Freiburg, der Stabsstelle Gender & Diversity in Kooperation mit dem badenwĂŒrttembergischen Ministerium fĂŒr Soziales und Integration sowie mit dem Theater Freiburg veranstaltet.

Eingeladen sind zahlreiche Expertinnen und Experten aus der Gesellschaft, Wissenschaft und Politik, der LSBTTIQ Community und Stadtverwaltung.

Um 16.30 Uhr beginnt der Aktionstag „Gemeinsam fĂŒr Akzeptanz in Freiburg“ mit KlĂ€ngen des Bad Mouse Orchestra und der Vorstellung der vier Workshops durch die Referentinnen und Referenten. In vier verschiedenen Workshops werden ab 17 Uhr aktuelle gesellschaftspolitische Themen fokussiert, die zum einem interaktiv gestaltet sind und zum anderen zu Diskussion einladen.

Zudem sind zahlreiche Akteurinnen und Akteure, die in Freiburg unterschiedliche Beratungs- und Informationsangebote fĂŒr LSBTTIQ Menschen anbieten, mit InformationsstĂ€nden vertreten: Kommunale TrĂ€ger und Vereine sowie Institutionen aus Freiburg und verschiedene Dienststellen der Stadt Freiburg.

Um 19 Uhr wird OberbĂŒrgermeister Martin Horn und StaatssekretĂ€rin BĂ€rbl Mielich vom baden-wĂŒrttembergischen Ministerium fĂŒr Soziales und Integration ein Grußwort halten.

Danach gibt es zwei VortrĂ€ge: Zum einem wird Ralf Lottmann, Alice Salomon Hochschule Berlin, die Erkenntnisse aus Studie „Gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Pflege im Alter - GLEPA-vorstellen. Zum anderen wird Alexander Arnold Wissenswertes ĂŒber den Sinn und Zweck von Queeren Zentren - am Beispiel der Stadt Darmstadt - vermitteln. Letztlich werden die Ergebnisse aus den Workshops zur Vielfalt in unterschiedlichen Lebenswelten aus verschiedenen Praxis-Perspektiven in einer Abschlussrunde zusammengefasst. Auch ist Zeit fĂŒr Gedankenaustausch, Unterhaltung und Netz-werken - nebst musikalischem Ohrenschmaus mit Bad Mouse Orchestra und kleinen Leckerbissen und GetrĂ€nken.

Das gesamte Programm sowie der Online-Anmeldebogen zum Aktionstag sind unter www.freiburg.de/gender-diversity zu finden.
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15. Auflage von marktplatz: ARBEIT SÜDBADEN erfolgreich abgeschlossen
Neu konzipierte Öffnungszeiten wirken sich positiv auf BesucherqualitĂ€t aus - Interessiertes, gut informiertes Publikum trifft auf zufriedene Aussteller

„Die QualitĂ€t und QuantitĂ€t der Besucherinnen und Besucher waren fantastisch“, so Michaela Wittner am Samstag kurz vor Ausklang der 15. Ausgabe der Messe marktplatz: ARBEIT SÜDBADEN in der Messe Freiburg. „Es war die beste Messe dieser Art hier im Haus, die QualitĂ€t des Publikums hob sich deutlich positiv von anderen Veranstaltungen ab“, so Wittner, die sich fĂŒr die Rechtsanwaltskammer in Freiburg um die Themen Ausbildung und Recruiting kĂŒmmert, weiter. Ihre enthusiastische EinschĂ€tzung der diesjĂ€hrigen Messe fĂŒr Karriere, Studium, Aus- und Weiterbildung wurde von vielen anderen Ausstellern geteilt: „Es war eine sehr gute Messe fĂŒr uns“, so Personalleiter Achim Weis von der Maxon Motor GmbH in Sexau/Kreis Emmendingen. „Unsere Erwartungen wurden in jeder Hinsicht ĂŒbertroffen, vor allem, da wir hier ganz unterschiedliche Zielgruppen erreichen konnten.“ Gerade das breit gefĂ€cherte Konzept der Messe zusammen mit neu konzipierten Öffnungszeiten am Freitag von 16 bis 19 Uhr habe den Erfolg gebracht.

„Das Interesse des Publikums war groß, es hat sich gelohnt, als Arbeitgeber hier prĂ€sent zu sein“, so Ausbildungsleiterin Eva Gumbert von Avnet Integrated (MSC Technologies) in Freiburg. Das Unternehmen baut Navigationssysteme fĂŒr Traktoren und Industrie-PCs. „Wir konnten uns hier richtig gut bekannt machen“, so Gumbert weiter. Ähnlich positiv Ă€ußerte sich zum Messeausklang Anja Herion, Personalreferentin beim sĂŒdbadischen Autozulieferer A Raymond: „Das war eine gute Messe, die uns eine große Nachfrage zu den Themen Ausbildung, Studium und Praktika beschert hat.“ Es habe sich ausgezahlt, am Freitag die Messe erst ab dem Nachmittag zu öffnen. Eine Sicht, die zahlreiche Unternehmen am Samstag teilten, denn dadurch kamen zahlreiche gute informierte junge Leute mit ihren Eltern zur Messe, die sich entsprechend gut vorbereitet und konkrete Fragen zurechtgelegt hatten. „Wir hatten dadurch auch mehr Zeit fĂŒr unsere GesprĂ€che“, so Personalreferentin Andrea Hauschel von der Hummel AG in Denzlingen/Kreis Emmendingen.

Doch auch die AtmosphĂ€re stimmte: „Die sehr offene Gestaltung der Messe sorgte fĂŒr ein stressfreies, angenehmes Ambiente“, so Katja Himmelspach, Team-Koordinatorin Human Resources beim IT-Unternehmen Bellin in Ettenheim/Kreis Emmendingen. Bellin war in diesem Jahr zum zweiten Mal bei der Messe am Start: „Wir haben hier im vergangenen Jahr zwei Mitarbeiter rekrutieren können und erst vor vier Wochen noch eine Bewerbung als Folge der Messe 2018 erhalten“, lobte Himmelspach am Samstag das Messekonzept. „Ich finde es gut, dass sich hier auch ein junges Publikum schon sehr frĂŒh orientieren kann, vor allem der Freitag war ein richtig guter Messetag fĂŒr uns. Eine wichtige Messe!“

Entsprechend zufrieden zeigten sich zum Ende der Messe auch die beiden Veranstalter Manfred und Caroline Kross und Projektleiterin Stefanie Salzer-Deckert: „Mit den neuen Öffnungszeiten ab 16 Uhr am Freitag sind wir zwar einem Kundenwunsch gefolgt, aber auch ein Risiko eingegangen. Doch es hat sich gelohnt, wie die positiven RĂŒckmeldungen der Aussteller uns nun zeigen“, betonte Manfred Kross. „Fast 90 Prozent der teilnehmenden Firmen haben schon jetzt ihre Teilnahme an der Messe fĂŒr das kommende Jahr in Aussicht gestellt. Nur wenige sind heute noch unentschlossen“, ergĂ€nzte Caroline Kross. „Das zeigt uns, dass die Messe weiterhin auf einem guten Weg ist und ihrem Motto „Die Zeichen der Zeit erkennen“ aus den Anfangsjahren noch heute vollumfĂ€nglich gerecht wird“, so Stefanie Salzer-Deckert abschließend.
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Installation von 16 Videokameras in der Innenstadt
Kameras werden nachts, an den Wochenenden und vor Feiertagen aktiviert

Projekt wurde im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft von Land und Stadt vereinbart

In den nÀchsten Wochen werden Videokameras in der Innenstadt installiert. Dieses Projekt war unter anderem im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft von Land und Stadt Freiburg vereinbart worden. Ende 2018 wurde europaweit ausgeschrieben, in diesem August konnte nun der Zuschlag an eine externe Firma erteilt werden.

Zuvor hatte eine gemeinsame Arbeitsgruppe von Stadt und Polizei ein Konzept zur VideoĂŒberwachung von kriminalitĂ€tsbelasteten Bereichen in der Freiburger Innenstadt erarbeitet. Im „Bermudadreieck“ und Teilen der „Unteren Bertoldstraße“ werden nun in den nĂ€chsten Wochen insgesamt 16 Kameras installiert. Diese werden dann vor allem nachts, an den Wochenenden und vor Feiertagen aktiviert, an denen erfahrungsgemĂ€ĂŸ die ĂŒberwiegende Zahl der Straftaten verĂŒbt werden.

Die Stadt und die Polizei erwarten von der VideoĂŒberwachung, dass potenzielle TĂ€ter abgeschreckt und so Straftaten erst gar nicht begangen werden. Die Kamerabilder werden live ins PolizeiprĂ€sidium ĂŒbertragen und dort wĂ€hrend der Zeiten, zu denen die Kameras aktiviert sind, kontinuierlich ĂŒberwacht. Dadurch hat die Polizei die Möglichkeit, bereits im Vorfeld, wenn sich Straftaten anbahnen oder unmittelbar nach Erkennen von Straftaten unverzĂŒglich zum Tatort zu kommen. Die Kamerabilder werden bis zu zwei Wochen gespeichert und dann gelöscht. Die Stadt und die Polizei gehen davon aus, dass die VideoĂŒberwachung im Laufe des Januars in Betrieb gehen kann.
 
 

 
Zahlen per App: Zwölf Bezahl-Apps im Test
Mit Smartphone oder Smartwatch an der Kasse zu bezahlen geht rasend schnell. Aber ist es auch sicher? Finanztest hat 12 beliebte Bezahl-Apps untersucht. Dazu gehörten unter anderem Apple Pay, Garmin Pay, Google Pay sowie verschiedene Banken-Apps. Das Ergebnis: Die Bezahlverfahren sind gut gegen Betrug geschĂŒtzt. Kunden mĂŒssen aber wissen, dass sie beim Zahlen per App Informationen ĂŒber sich in Umlauf bringen. Beim Datensendeverhalten und den Datenschutzbestimmungen liegt noch einiges im Argen. Die Apps von Handelsanbietern wie Edeka, Payback und Netto greifen zudem zahlreiche Kundendaten ab. Bei den Apps von zwei Banken gab es hingegen nichts zu beanstanden, sie funktionieren aber nur mit Android-Smartphones.

Um ohne Portemonnaie zu shoppen, entscheiden sich Kunden zunĂ€chst fĂŒr eine App und richten ein Bezahlverfahren ein. Bei vielen Apps lĂ€uft die Abrechnung ĂŒber bestehende Kreditkartenkonten. Die Apps aus der aktuellen Finanztest-Untersuchung nutzen unterschiedliche Technologien. Die meisten funktionieren ĂŒber NFC-Schnittstellen. Das ist eine Übertragungstechnik, bei der Kunden das Handy nur nah an das LesegerĂ€t halten mĂŒssen. Andere nutzen Strichcodes, QR-Codes oder Einmal-Pin. Dabei gibt es Besonderheiten: Nutzer von iPhones können ĂŒber NFC-Schnittstellen nur mit Apple Pay bezahlen. Allerdings kooperieren nicht alle Banken mit Apple. So kommt es, dass zum Beispiel die iPhone-Besitzer unter den Sparkassen- oder Postbank-Kunden bislang nicht Apple Pay nutzen können. Kritik ĂŒben die Tester vor allem am Datensendeverhalten vieler Apps. Diese teilen nicht nur mit, in welcher Filiale eingekauft oder in welchem Restaurant gegessen, sondern teilweise auch, was im Einzelnen gekauft wurde. Auch viele der am Zahlungsvorgang Beteiligten wie etwa Kreditkarten-Lizenzgeber oder Finanzdienstleister können Transaktionsdaten einsehen.

Der Test Bezahl-Apps findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
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Nur mal eben zum Drive-in?
Mit der NahrungsmittelverfĂŒgbarkeit steigt auch das Risiko fĂŒr Übergewicht. In einer aktuellen Studie berichten US-amerikanische Wissenschaftler ĂŒber den Zusammenhang zwischen dem ErnĂ€hrungsumfeld zuhause, am Arbeitsplatz sowie auf dem Weg dorthin und der Entstehung von Übergewicht. Demnach scheinen es insbesondere Fast-Food-Restaurants auf dem Weg in sich zu haben ...
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