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Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Über 229.600 Einwohner: Freiburg wĂ€chst weiter
Wieder mehr Babies, mehr Pendler, mehr Arbeit, mehr Autos: Das Statistische Jahrbuch 2018 liegt jetzt vor

311 Seiten voller Daten zu Wetter, Bevölkerung, Wirtschaft, Verkehr, Wohnungswesen, Kultur, Umwelt und Wahlen

Alle Jahre wieder liefert die Stadt Freiburg eine pfundschwere Schatzgrube fĂŒr alle Menschen, die sich beruflich oder privat dafĂŒr interessieren, was die kleine Freiburger Welt im Innersten zusammenhĂ€lt. Diese Schatzgrube heißt „Statistisches Jahrbuch“ und wird zuverlĂ€ssig vom Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement (ABI) herausgegeben.

Nun legt das ABI das aktuelle Statistische Jahrbuch 2018 vor. Es enthĂ€lt auf 311 Seiten alle Zahlen zum 31.12.2017 ĂŒber Entwicklungen und Eckdaten zu Themen wie Demografie, Wohnsituation, Verkehr, Bildungsmöglichkeiten, Arbeitsmarkt, soziale Fragen, Gesundheitswesen, Kultur, Sport, öffentliche Sicherheit, Versorgung, Umwelt, Wirtschaft, Wahlen und Finanzen.

Zeitreihen belegen und quantifizieren die Entwicklungen und VerĂ€nderungen der letzten Jahre. Strukturtabellen schlĂŒsseln einzelne Merkmale und deren Kombinationen systematisch auf. InnerstĂ€dtische Unterschiede, aber auch Ähnlichkeiten werden in Stadtteiltabellen und -karten deutlich. Im 20-seitigen Schlusskapitel „Freiburg im Vergleich“ setzen die Autoren die genannten Aspekte in Relation zu den Nachbar- und den anderen Stadtkreisen in Baden-WĂŒrttemberg.

Dies alles macht das Statistische Jahrbuch 2018 zur umfassenden Informationsquelle, die Fakten zu vielen Lebensbereichen in Freiburg liefert.

Die amtliche Einwohnerzahl fĂŒr Freiburg zum 31.12.2017 betrug 229.636 Personen. Das war ein Anstieg von 2.046 Personen gegenĂŒber dem Vorjahr. Die 220.000-Marke hatte Freiburg 2013 ĂŒberwunden, die 210.000-Marke im Jahr 2002 und die 200.000-Marke im Jahr 1996. Dieses Wachstum ist also kontinuierlich und ungebremst; das letzte Jahr ohne Anstieg der Bevölkerungszahl gegenĂŒber dem Vorjahr war 1979 (174.121 Personen).

Auch der GeburtenĂŒberschuss hat wieder einen historischen Rekordwert erreicht. Im Jahr 2017 wuchs zum ersten Mal seit Beginn der elektronischen Auswertung des Einwohnermelderegisters in den 1970er Jahren die Bevölkerung stĂ€rker durch den Geburten- als durch den WanderungsĂŒberschuss. Der GeburtenĂŒberschuss lag bei 768 Personen und wird errechnet durch die Zahl der Geburten (2.646) abzĂŒglich der SterbefĂ€lle (1.878).

Der Außenwanderungssaldo fiel 2017 auf den niedrigsten Stand seit 1998. Insgesamt waren 21.426 ZuzĂŒge und 20.673 WegzĂŒge zu verzeichnen; somit betrĂ€gt dieser Saldo nur noch 753 Personen. Insbesondere der Außenwanderungssaldo Freiburgs mit der Bundesrepublik (881 Personen gegenĂŒber 1738 Personen im Jahr 2016) ist stark gesunken, wĂ€hrend der Außenwanderungssaldo Freiburgs mit dem Ausland leicht gesunken ist (488 Personen gegenĂŒber 608 Personen im Jahr 2016).

Die BeschÀftigtenzahl steigt weiter an. Am 30. Juni 2017 waren 79.789 Freiburgerinnen und Freiburger sozialversicherungspflichtig beschÀftigt, und es gab 123.082 sozialversicherungspflichtige ArbeitsplÀtze im Stadtgebiet. Dies sind 3,5 bzw. 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Berufseinpendler und -pendlerinnen nahmen in der gleichen Zeit um 3,3 Prozent auf insgesamt 67.551 Personen zu. Gleichzeitig stieg die Zahl der Berufsauspendler und -pendlerinnen um 4 Prozent auf 24.310 Personen. Ein Blick auf die VerÀnderungen seit 2005 zeigt, dass die Zahl der Auspendler am stÀrksten gewachsen ist.

Bei den ArbeitsplĂ€tzen gab es weiterhin den grĂ¶ĂŸten Zuwachs im Dienstleistungsbereich. Die Bereiche „öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung, Erziehung und Unterrichtung, Gesundheits- und Sozialwesen“ verzeichnen ein Plus von 1967, „freiberufliche, wissenschaftliche, technische Dienstleistung; sonstige wirtschaftliche Dienstleistung“ ein Plus von 851 und „Handel, Verkehr und Gastgewerbe“ ein Plus von 554 BeschĂ€ftigten. Der einzige RĂŒckgang betraf die „Finanz- und Versicherungsdienstleistungen“ (minus 36).

Die Zahl der Arbeitslosen (nach SGB III und SGB II) ist in Freiburg erneut deutlich gesunken (minus 446 Personen); zum 31.12.2017 war sie auf dem niedrigsten Stand seit 2011. Dieser RĂŒckgang macht sich auch in der Arbeitslosenquote bemerkbar, die von 5,9 (Jahresdurchschnitt 2016) auf 5,3 (2017) gesunken ist.

Im Jahr 2017 konnte die Stadt Freiburg einen neuen Rekord bei der Zahl der angekommenen GĂ€ste verzeichnen. Insgesamt kamen 813.246 Personen (plus 52.080) und sorgten fĂŒr 1.551.862 Übernachtungen (plus 113.543). Dies fĂŒhrte zu einer Auslastung der angebotenen Schlafgelegenheiten (9.009 im Juli 2017) von 48,5 Prozent; ein leichter RĂŒckgang (minus 0,3 %) gegenĂŒber dem Vorjahr. WĂ€hrend die Zahl der deutschen Touristen um 42.697 Personen stieg, nahm die der auslĂ€ndischen GĂ€ste nur leicht zu (plus 9.383). AuffĂ€llig ist die Entwicklung bei der Aufenthaltsdauer: Die der deutschen GĂ€ste stieg von 1,81 auf 1,95 Tage, die der auslĂ€ndischen GĂ€ste sank derweil von 2,03 auf 1,82 Tage.

Die Zahl der Baugenehmigungen ist 2017 gegenĂŒber dem Jahr 2016 wieder leicht gesunken (minus 105). Insgesamt weist die Baugenehmigungstatistik 212 GebĂ€ude mit zusammen 640 (neuen) Wohnungen aus, dies sind 1.106 genehmigte Wohnungen weniger als 2016. Die neu zu schaffende WohnflĂ€che summiert sich auf 53.000 qm, was ein deutlicher RĂŒckgang gegenĂŒber dem Rekordjahr 2016 ist (minus 75.200 qm). Die Anzahl fertiggestellter Wohnungen (702) ist gegenĂŒber 2016 (820) gesunken.

Insgesamt gab es zum 31. Dezember 2017 in Freiburg 27.739 bewohnte GebĂ€ude mit 112.462 Wohnungen. Somit leben durchschnittlich 2,0 Personen je Wohnung. Der grĂ¶ĂŸte Anteil der Wohnungen besteht aus vier oder drei RĂ€umen (29 bzw. 24%).

Am 31. Dezember 2017 waren 115.614 Kraftfahrzeuge, darunter 89.867 Personenkraftwagen, angemeldet. Dies ist der höchste Bestand, der je in Freiburg gemessen wurde. „Dieselskandal“ hin oder her: seit 2010 ist ein deutlicher Trend von Benzin- zu Diesel-betriebenen Pkw festzustellen ist. Im Jahr 2010 waren 69% der in Freiburg angemeldeten Pkw mit Benzin und 30% mit Diesel betrieben. Letzterer Wert stieg bis 2016 auf 36,6%, 2017 blieb er dann nahezu unverĂ€ndert. Alternative Antriebsformen spielen bei den Pkw nur eine marginale Rolle. Ihr Anteil ist von 0,9% Ende 2010 nur auf 1,8% Ende 2017 angewachsen.

Tausende weiterer interessanter Zahlen, Daten und Fakten bietet das Statistische Jahrbuch 2018, das ab sofort als Druckversion fĂŒr 10 Euro plus Versandkosten beim Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement (statistik@stadt.freiburg.de) bestellt werden kann. Umfangreiche statistische Informationen stehen auch im Internet unter www.freiburg.de/statistik.
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Haltestelle „Am LindenwĂ€ldle“ barrierefrei umgebaut
„In den Sommerferien 2018 haben wir parallel zu den stĂ€dtischen Bauarbeiten an der Opfinger Straße die Haltestelle „Am LindenwĂ€ldle“ barrierefrei umgebaut. Neben neuen und vergrĂ¶ĂŸerten FahrgastunterstĂ€nden verfĂŒgt die Haltestelle nun auch ĂŒber ein taktiles Leitsystem und die beiden stadteinwĂ€rtigen Bahnsteige wurde vergrĂ¶ĂŸert und angehoben. Nachdem die Baufirma noch einige Anpassungen vorgenommen hat, können wir nun Vollzug melden,“ verkĂŒndete VAG Vorstand Stephan Bartosch bei der presseöffentlichen Vorstellung der umgebauten Haltestelle und fĂŒgte an: „Das, was an dieser Haltestelle erst nachtrĂ€glich eingebaut worden ist, gehört mittlerweile zum ĂŒblichen VAG Baustandard.“

Sein Kollege Oliver Benz erlĂ€uterte die Bedeutung der Umbauarbeiten: “Die Haltestelle ‘Am LindenwĂ€ldle‘ ist ein wichtiger Umsteigepunkt im Netz der Freiburger Verkehrs AG.“ Vor allem FahrgĂ€ste aus dem Rieselfeld, die in Richtung Seepark, gewerbliche Schulen oder dem Hauptbahnhof unterwegs sind, steigen hier gerne um, um ihre Ziele möglichst schnell zu erreichen. “Der nahezu niveaugleiche Einstieg ist komfortabel fĂŒr alle FahrgĂ€ste, kommt aber insbesondere mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkten Menschen zugute.“ Benz erinnerte daran, dass die VAG seit Jahrzehnten eng mit BehindertenverbĂ€nden zusammenarbeitet, um die Barrierefreiheit im Netz der VAG immer weiter zu verbessern.

Sarah Baumgart, Beauftragte fĂŒr die Belange von Menschen mit Behinderungen bei der Stadt Freiburg freute sich, dass mit dem Umbau der Bahnsteige wieder ein Baustein fĂŒr mehr Barrierefreiheit in Freiburg umgesetzt wurde. „Die VAG bemĂŒht sich seit Jahren darum den unterschiedlichen Belangen von Menschen mit Behinderung gerecht zu werden und steht dabei in regelmĂ€ĂŸigem Austausch mit dem Behindertenbeirat und der kommunalen Behindertenbeauftragten,“ bestĂ€tigte Frau Baumgart.

Im Rahmen des Ausbaus wurden die Bahnsteige auf 3,50 Meter verbreitert, was insbesondere Personen im Rollstuhl und Eltern mit Kinderwagen das Manövrieren beim Ein- und Ausstieg deutlich erleichtert. Teilweise stehen hier nun 1,20 Meter mehr FlĂ€che zur VerfĂŒgung als vorher. Um den möglichst niveaugleichen Einstieg in Niederflurfahrzeuge zu erreichen weist die neue Bahnsteigkante ĂŒber die gesamte LĂ€nge eine Höhe von 24 Zentimetern auf.

Ein taktiler Streifen im Boden erleichtert Blinden und sehbehinderten Personen die Orientierung im Haltestellenbereich.

Die VAG hat den Umbau genutzt, um neue Verkabelungen einzubauen und die Beleuchtung der Haltestellen auf energiesparende LED umzurĂŒsten. Außerdem erhielt die Haltestelle neue FahrgastunterstĂ€nde.

Die Bauzeit betrug sieben Wochen plus zwei weitere Wochen fĂŒr die Nachjustierungsarbeiten. Insgesamt hat die VAG hier rund 300.000,- Euro investiert.
 
 

 
Baustelleneinrichtung fĂŒr das Projekt „Breisacher Hof“
Ab Montag, 25. Februar 2019: BaumfÀllungsarbeiten erforderlich

Freiburg. Im Gebiet „Breisacher Hof“ in Freiburg-Mooswald wird in den kommenden Monaten ein neues Wohnhaus mit insgesamt 59 geförderten Mietwohnungen sowie einer Gewerbeeinheit entstehen. Aus baulogistischen GrĂŒnden können die 14 BestandsbĂ€ume nicht erhalten werden. Die erforderlichen BaumfĂ€llungsarbeiten werden ab Montag, 25. Februar stattfinden. Die FĂ€llung ist gemĂ€ĂŸ der Freiburger Baumschutzsatzung genehmigt und wird durch Ersatzpflanzungen ausgeglichen.
 
 

 
Neu aufgelegt: „Wenn das Geld nicht reicht“
BroschĂŒre fĂŒr Frauen und Familien mit geringem Einkommen

Die BroschĂŒre „Wenn das Geld nicht reicht: UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten fĂŒr Frauen mit geringen Einkommen“ ist jetzt in neunter, aktualisierter Auflage erschienen. Herausgegeben von der Kontaktstelle Frau und Beruf, bietet sie Frauen und Familien, die mit wenig Geld auskommen mĂŒssen, einen guten Überblick ĂŒber mögliche Hilfen. Sie nennt Anlaufstellen und verrĂ€t, wer welche Hilfen anbietet, erklĂ€rt Anspruchsvoraussetzungen und Berechnung des Arbeitslosengeldes II und weist auf weitere Beratungsstellen und Informationsmöglichkeiten hin. Daneben finden sich vielfĂ€ltige Tipps, vom kostenfreien Lesen von Tageszeitungen ĂŒber ErmĂ€ĂŸigungen bei der Volkshochschule bis zum neuen PfĂ€ndungsschutzkonto.

AusfĂŒhrlich dargestellt werden UnterstĂŒtzungsmöglichkeiten fĂŒr Frauen mit Kindern, etwa Hilfen bei Schwangerschaft, ZuschĂŒsse fĂŒr Kinderbetreuungskosten oder Regelungen zum Unterhaltsvorschuss. Infos gibt es auch zu BildungsprĂ€mie, Stromspar-Check oder Wohnberechtigungsschein. Adressen und Öffnungszeiten hilfreicher Anlaufstellen, von Schuldnerberatung bis Sozialberatungsstellen, sind ebenso genannt wie von Einrichtungen, bei denen Kleidung, Hausrat und Lebensmittel gĂŒnstig zu erwerben sind.

Erstmalig wurden in die BroschĂŒre ĂŒber Freiburg und den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald hinaus auch Angebote und Anlaufstellen des Landkreises Emmendingen aufgenommen. Damit können die Frauen und Familien jetzt in der gesamten Region Freiburg leichter unterstĂŒtzende Angebote zu finden.

Die BroschĂŒre gibt es kostenfrei bei der Kontaktstelle Frau und Beruf (Rathausplatz 2-4, 79098 Freiburg, Tel. 0761/201-1731), in der BĂŒrgerinformation des Rathauses und als Download unter www.frauundberuf.freiburg.de.
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Das Holbeinpferdchen verschwindet fĂŒr voraussichtlich sechs Wochen
Nach ĂŒber 20 Jahren wird die Betonplastik von vielen Schichten Farbe befreit

Das Holbeinpferdchen verschwindet fĂŒr voraussichtlich sechs Wochen. Nach ĂŒber 20 Jahren wird das Freiburger Wahrzeichen an der Wonnhalde von seinen unzĂ€hligen Farbschichten befreit. Seit Anfang der 70er Jahre wird es immer wieder von vielen Unbekannten bemalt und dekoriert und hat dadurch eine gewisse BerĂŒhmtheit auch ĂŒber Freiburgs Grenzen hinaus erreicht. Das Fohlen aus Betonguss wurde 1936 vom Überlinger Bildhauer Werner GĂŒrtner geschaffen.

Zuletzt wurde es 1997 restauriert. Nun ist es wieder an der Zeit die Betonplastik von den vielen Farbschichten zu befreien. DafĂŒr muss das Holbeinpferdchen am Mittwoch, 20. Februar, abtransportiert und in eine Steinmetzwerkstatt gefahren werden. Dort wird es fachmĂ€nnisch in Handarbeit und Heißreinigung von seinen mittlerweile mehreren Zentimetern dicken Farbschichten befreit.

Je nach dem in welchem Zustand die Betonplastik nach der Reinigung ist, werden noch zusĂ€tzlich Restaurierungsarbeiten notwendig. Danach erhĂ€lt das Pferdchen einen Schutzanstrich, der kĂŒnftig weitere Reinigungen erleichtern wird.
 
 

 
Rathaus im StĂŒhlinger: Surfen leicht gemacht
Ab sofort ist öffentliche WLAN im Rathaus im StĂŒhlinger freigeschaltet

Neues Angebot fĂŒr Kundinnen und Kunden des BĂŒrgerservicezentrums, aber auch die BeschĂ€ftigen können es nutzen

Surfen leicht gemacht. Ab sofort ist ein öffentliches WLAN im Rathaus im StĂŒhlinger freigeschaltet. Auf allen Etagen - bis auf das Untergeschoss - hat das neu gegrĂŒndete Fachamt Digitales und IT (DIGIT) die technischen Voraussetzungen dafĂŒr geschaffen.

Vor allem den vielen Kundinnen und Kunden des BĂŒrgerservicezentrums steht dieser Service ab sofort zur VerfĂŒgung, aber auch die BeschĂ€ftigen können es nutzen.

Eine Anmeldung ist nicht nötig, unter WIFI4FR steht das öffentliche WLAN zur VerfĂŒgung. Gesperrt sind selbstverstĂ€ndlich Webseiten, die Gewalt oder Pornografie enthalten.

Das neue Angebot von öffentlich frei nutzbaren WLAN im Rathaus im StĂŒhlinger ist ein erster Schritt beim Ausbau der digitalen Infrastruktur in der Stadtverwaltung. Zudem wird das Fachamt Digitales und IT (DIGIT) in den nĂ€chsten Monaten an verschiedenen stĂ€dtischen PlĂ€tzen und GebĂ€uden mit öffentlicher Nutzung prĂŒfen, wie und mit welchem Aufwand auch dort WLAN angeboten werden kann.

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Neues Fachamt Digitales und IT (DIGIT)

Ab 1. 1. 2019 nahm das neu gegrĂŒndete Fachamt Digitales und IT (DIGIT) unter Leitung von Bernd Mutter seine Arbeit auf, um die vielfĂ€ltigen Aufgaben im Bereich der Digitalisierung strategisch zu bĂŒndeln

Diesem Amt ist der gesamte IT-Bereich inklusive der bestehenden Stabsstelle fĂŒr digitale Fragen, ergĂ€nzt um die Bereiche der digitalen Infrastruktur, wie beispielsweise Breitbandausbau und Vernetzungsstrategien (Stichwort Internet of Things/Internet der Dinge) oder Mitarbeit bei der Digitalisierung der Schulen direkt beim OberbĂŒrgermeister zugeordnet. Damit ist auch die GewĂ€hr gegeben, dass bereits angelaufene Projekte wie Open Data konsequent fortgefĂŒhrt werden können.

In dem neuen DIGIT soll neben der Weiterentwicklung der IT auch die Beratung der Verwaltung in Digitalisierungsfragen sowie Konzepte zur Weiterentwicklung der vorhandenen öffentlichen digitalen Infrastruktur (unter anderem Breitband, öffentliches WLAN) fallen.
 
 

 
ZukĂŒnftige Miss Germany zu Gast im „Paradies“
Auf der Zielgeraden zum Sieg beim entspannenden Zwischenstopp


Der Februar steht, wie jedes Jahr, im Zeichen einer der schönsten Wettbewerbe Deutschlands. Denn im Monat der „Miss Germany“ wird jĂ€hrlich die schönste Frau Deutschlands gekĂŒrt.
Am 23. Februar ist es wieder soweit und die Finalistinnen aus allen 16 BundeslĂ€ndern finden im SĂŒden Deutschlands, zum finalen Show-Down zusammen.
Bereits seit einigen Wochen wappnen sich die AnwĂ€rterinnen in einem speziellen „Vorbereitungs-Camp“ fĂŒr die Titel-Herausforderung am großen Entscheidungstag. FĂŒr sie steht viel auf dem Spiel, allem voran, der Traum vom Sieg.

Als eine der letzten Stationen, fĂŒhrte es die Kandidatinnen am vergangenen Sonntag ins „Paradies“. Nach all der Vorbereitung noch einmal neue Energie tanken und gleichzeitig der Aufregung entgegenwirken. Im BADEPARADIES SCHWARZWALD in Titisee konnten sie den Konkurrenzkampf vergessen - die UrlaubsatmosphĂ€re unter hunderten echten SĂŒdsee-Palmen und die Vielfalt der Entspannungshighlights in vollen ZĂŒgen auskosten. Die WELT DER SAUNEN lockte zu zehn ganz individuellen Saunaerlebnissen. TĂŒrkisblaues Wasser in jeder Variation genießen – warm, sprudelnd, wohltuend. Die heilende Wirkung wertvoller SchĂ€tze der Natur konnten die AnwĂ€rterinnen in den „Vital-Pools“ erleben. Hochwertigste Mineralien wie Lithium, Calcium, Zink, Selen und Salz aus dem Toten Meer, veredeln das Wasser und verwandeln jedes Bad in eine echte Erholungskur. In diesen Wellness-Genuss gelangte man auch in der VENUS SKY LOUNGE - einer exklusiven WohlfĂŒhloase ausschließlich fĂŒr Damen. Zwei romantisch-elegante Saunen, das wohltuende Dampfbad „Kristall-Nebel“ und die einzigartige „Sun-Lounge“ vervollstĂ€ndigen dort das WohlfĂŒhlangebot.
Mit einem Cocktail an der Poolbar wurde schließlich das Ende einer spannenden Zeit eingelĂ€utet. Anstoßen auf gemeinsame Erlebnisse, gespannt sein, was als NĂ€chstes kommt, dankbar sein fĂŒr das was war und ist.

Das Finale der Wahl zur „Miss Germany“ findet am kommenden Samstag, den 23. Februar 2019, in der Europa-Park Arena in Rust statt.
 
 

 
Richtig Heizen mit Holz will gelernt sein
Kamine und Holzöfen schaffen eine behagliche WĂ€rme und das Brennmaterial ist im Vergleich zu Gas und Öl nach wie vor relativ gĂŒnstig. Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen zusĂ€tzlich zur vorhandenen Heizung einen Holzofen zulegen. Doch weil heutzutage fast niemand mehr darin geĂŒbt ist, mit Holz zu heizen, werden dabei viele Fehler gemacht – und unnötig viele Schadstoffe produziert. Entsprechend hĂ€ufen sich in der kalten Jahreszeit die Beschwerden beim Umweltschutzamt, das daher nochmals auf den richtigen Umgang mit Holzöfen hinweisen möchte.

Idealerweise entsteht bei der Verbrennung von Holz nur Wasser, Asche und Kohlendioxid. Um dieses Ergebnis zu erreichen, sind aber drei Dinge unbedingt notwendig: das richtige Brennmaterial, der korrekte Umgang mit dem Ofen sowie dessen einwandfreier Zustand. Hier gilt die Empfehlung: Einmal im Jahr, am besten vor Beginn der Heizperiode, sollte ein Fachbetrieb das GerĂ€t grĂŒndlich untersuchen.

Nur trockenes Holz verfeuern
Holz ist keinesfalls gleich Holz: Frisch geschlagen betrĂ€gt sein Wasseranteil je nach Holzart zwischen 45 und 60 Prozent. Nach zwei Jahren wettergeschĂŒtzter Lagerung sinkt dieser Anteil in der Regel auf 15 bis 20 Prozent – erst jetzt kann das Holz verfeuert werden. Gespaltenes Holz trocknet und brennt ĂŒbrigens besser. Unter keinen UmstĂ€nden gehören lackierte Althölzer oder Spanplatten in den Ofen, da bei deren Verbrennung sogar das hochgiftige Dioxin entstehen kann.

Wenig Luft sorgt fĂŒr hohe Schadstoffe
Leider garantiert das richtige Brennmaterial noch keine optimale Verbrennung: Dies gelingt in der Regel nur bei ausreichender Luftzufuhr und voller Leistung – brennt der Ofen nur mit halber Kraft oder zu wenig Luft, entstehen vermehrt Schadstoffe, außerdem können Geruchs- und RauchbelĂ€stigungen fĂŒr die Nachbarschaft die Folge sein. Besonders kritisch ist daher auch der Gluthaltebetrieb. Dabei wird versucht, bei verringerter Luftzufuhr die Glut möglichst lange zu erhalten, um schnell wieder ein Feuer entfachen zu können. Außerdem sollte der Ofen nicht ĂŒberladen werden, da dann keine vollstĂ€ndige Verbrennung mehr möglich ist. Besser ist es, hĂ€ufiger kleinere Mengen nachzulegen.

Grenzwerte fĂŒr Holzöfen
Ein Problem besteht allerdings selbst bei besten Rahmenbedingungen: Holzöfen produzieren erhebliche Mengen Feinstaub. Vor diesem Hintergrund hat der Gesetzgeber im Jahr 2010 die Erste Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz aktualisiert. Die darin aufgefĂŒhrten Grenzwerte gelten auch fĂŒr Einzelraumfeuerungsanlagen, die sogenannten Komfortöfen, die teilweise entsprechend neuer Fristen bereits nachgerĂŒstet bzw. stillgelegt werden mussten. ZusĂ€tzlich mĂŒssen sich Betreiber einer handbeschickten Feuerungsanlage vom Schornsteinfeger beraten lassen, wie mit der Anlage sachgerecht umgegangen und wie der Brennstoff korrekt gelagert werden muss. Die Schornsteinfeger sind auch die richtigen Ansprechpartner, wenn es um konkrete Fragen zum heimischen Holzofen geht.

Links zu weitergehenden Informationen des Umweltbundesamts (UBA) rund um die Themen „Heizen mit Holz“ und „Feinstaub aus Kamin und Ofen“ sind im Internet unter www.freiburg.de/heizen-mit-holz zu finden.
 
 



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