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Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

1100 Bundesliga-Tickets fĂŒr „Erstimpflinge“
SC-Impftickets (c) SC Freiburg
 
1100 Bundesliga-Tickets fĂŒr „Erstimpflinge“
Der SC Freiburg hat in Kooperation mit der FWTM und des UniversitĂ€tsklinikums Freiburg die Aktion „SC-Impftickets“ ins Leben gerufen: Wer schnell ist und sich von Freitag bis Sonntag (13. bis 15. August) in der Freiburger Messe (ohne Termin) impfen lĂ€sst, erhĂ€lt eine von insgesamt 1100 Freikarten fĂŒr ein ausgewĂ€hltes Bundesliga-Heimspiel des Sport-Club im Stadion am Wolfswinkel.

Am kommenden Wochenende rollt in der Bundesligasaison 2021/22 wieder der Ball. Die SC-Profis werden am Samstagnachmittag bei Arminia Bielefeld zu Gast sein. Aufgrund der CoronaPandemie sind auf der Bielefelder Alm maximal 13.750 Zuschauer/innen zugelassen, das sind
50 Prozent des eigentlichen Fassungsvermögens. Verglichen mit der vergangenen Saison ist diese TeilrĂŒckkehr von Fans ein erster Schritt. Von einem Normalzustand sind wir – nicht nur der Profifußball – damit aber noch weit entfernt.

Ein wesentlicher Bestandteil zur EindĂ€mmung der Corona-Pandemie und damit ein wichtiger Schritt zurĂŒck zur NormalitĂ€t, sind Impfungen. Das Land Baden-WĂŒrttemberg hat daher die Kampagne #dranbleibenBW ins Leben gerufen und weist dabei auf die zahlreichen Impfangebote im Land hin, bei denen eine Impfung ohne Termin möglich ist. Auch der SC Freiburg möchte seine Mitglieder, Fans und alle Menschen in der Region dazu ermutigen, sich impfen zu lassen, um sich selbst und alle Mitmenschen zu schĂŒtzen.

In Kooperation mit der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) sowie des UniversitĂ€tsklinikums Freiburg hat der Sport-Club daher die Aktion „SC-Impfticket“ ins Leben gerufen: Die ersten 1100 Personen, die sich vom 13. bis 15. August in der Freiburger Messe
gegen das Corona-Virus impfen lassen (Erstimpfung), erhalten ein kostenloses Stehplatzticket fĂŒr ein ausgewĂ€hltes Bundesligaspiel des SC Freiburg im Stadion am Wolfswinkel. Die FWTM spendiert fĂŒr den Stadionbesuch zudem einen kostenlosen Parkplatz an der Freiburger Messe.

„SC-Vorstand Oliver Leki sagt: „Impfungen sind der entscheidende Schritt zur BekĂ€mpfung der Corona-Pandemie und damit zurĂŒck zur NormalitĂ€t. Mit unserer Aktion ‚SC-Impftickets‘ wollen wir dazu einen Beitrag leisten.“

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki ergĂ€nzt: „Wir sind dem SC Freiburg sehr dankbar, dass er 1100 Bundesliga-Tickets zur VerfĂŒgung stellt und so einen wertvollen Beitrag leistet, um mehr Menschen in der Stadt zu einer Impfung in der Freiburger Messe zu animieren. Wir wĂŒrden uns sehr freuen, am Wochenende zahlreiche Menschen zur Erstimpfung begrĂŒĂŸen zu können.“

„SC-Impftickets“ – so funktioniert’s:

- Wer noch nicht geimpft ist, kommt am ersten Bundesliga-Wochenende (13. bis 15. August) zum Corona-Impfzentrum in die Freiburger Messe und lĂ€sst sich dort impfen. Ein Termin ist dafĂŒr nicht nötig.
- Nach der Impfung erhĂ€lt jede Person am Ausgang der Messe Freiburg eine BestĂ€tigung seiner/ihrer Impfung und kann sich damit fĂŒr die Aktion „SC-Impftickets“ registrieren lassen. DafĂŒr Vor- und Nachname, Email-Adresse und Telefonnummer angeben, damit der SC Freiburg alle Teilnehmer/innen der Aktion anschließend benachrichtigen kann.
- Die ersten 1100 registrierten Personen werden vom SC Freiburg kontaktiert und mit allen weiterfĂŒhrenden Informationen versorgt.
- Die „SC-Impftickets“ werden dann ausgegeben, sobald wieder ein normaler BundesligaSpielbetrieb mit uneingeschrĂ€nkter Auslastung möglich ist.

Wichtig zu beachten:

- Das Corona-Impfzentrum in der Freiburger Messe bietet tÀglich von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16.30 Uhr Impfungen ohne Termin mit den Impfstoffen BioNTech (Freitag und Sonntag) und Moderna (Samstag) an.
- Die Aktion „SC-Impfticket“ gilt ausschließlich fĂŒr Personen, die sich am Freitag, Samstag oder Sonntag (13. bis 15. August) in der Messe Freiburg einer Erstimpfung unterziehen
- Die Aktion „SC-Impftickets“ ist auf 1100 Karten begrenzt.
- Der SC Freiburg wĂ€hlt das Bundesliga-Heimspiel aus, fĂŒr das die „SC-Impftickets“ gelten. Eine freie Wahl eines SC-Heimspiels ist nicht möglich.
 
 

 
Frelos jetzt auch bei „Taifun“ und bald auch bei „Charles River“
Gute Nachricht fĂŒr Hochdorf: Hier gibt es ab sofort eine zweite Frelo-Station, die von der Firma „Taifun-Tofu“ zunĂ€chst fĂŒr einen Probezeitraum von 3 Monaten finanziert wird und auch im Bereich des FirmengelĂ€ndes in der Bebelstraße 8 zu finden ist. Diese Station ist der zweite von dritter Seite getragene Ausleihpunkt – und konkrete Anfragen weiterer Interessenten liegen bereits vor. Mitte August folgt die dritte Probestation bei der Firma „Charles River“ im Bereich des Flugplatzes.

Die erste privat finanzierte Station ist seit dem 17. Mai bei IKEA eingerichtet. Bis Mitte Juli hat es hier bereits ĂŒber 200 Ausleihen gegeben. Dieses leicht ĂŒber den Erwartungen liegende Ergebnis hat die Verantwortlichen des schwedischen Einrichtungshauses ĂŒberzeugt aus der Probestation in KĂŒrze eine feste Einrichtung zu machen.
 
 

 
LĂ€rmschutz: Ganztags Tempo 30 auf der ZĂ€hringer Straße
Auf der ZĂ€hringer Straße gilt demnĂ€chst ganztags Tempo 30. Grund fĂŒr die GeschwindigkeitsbeschrĂ€nkung ist, dass LĂ€rmrichtwerte ĂŒberschritten werden. Ab der kommenden Woche werden die entsprechenden Schilder an der Straße angebracht. Bislang gilt auf der ZĂ€hringer Straße von 22 bis 6 Uhr Tempo 30, tagsĂŒber liegt die zulĂ€ssige Höchstgeschwindigkeit bei 50 Stundenkilometern. Das Ă€ndert sich jetzt, kĂŒnftig gilt Tag und Nacht Tempo 30.
 
 

Karlsruhe: Impfaktionen bei Volkswohnung und im KSC-Stadion
Spontane Impfaktionen gibt es tÀglich in Karlsruhe © Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Impfaktionen bei Volkswohnung und im KSC-Stadion
ZIZ schließt am 15. August / 362.094 Impfdosen in Karlsruhe verabreicht

Wer noch nicht geimpft ist und dies spontan Ă€ndern möchte, kann weiterhin auf Sonderaktionen zurĂŒckgreifen: Ohne Termin können sich Kurzentschlossene ihre Impfdosis gegen COVID-19 am heutigen Dienstag, 10. August, noch bis 20 Uhr im Gasthaus "Im Schlachthof" abholen und dabei Mess-Freikarten einstecken. Nochmals gilt das Angebot am Donnerstag, 12. August, von 15 bis 20 Uhr.

Zudem öffnet am morgigen Mittwoch, 11. August, und am Freitag, 13. August, das Kammertheater seine TĂŒren von 15 bis 20 Uhr. Zur Impfung gibt es Freikarten. Nach dem großen Erfolg der letzten Woche wird die KSC-Impfnacht im Stadion am Donnerstag, 12. August, wiederholt: Von 18 bis 22 Uhr setzen die Impfteams die Spritze inklusive Verlosungsaktion.

Neu dabei ist die Impfaktion der Volkswohnung: Hier gilt das Angebot im MieterservicebĂŒro Oberreut (Goerdelerstraße 4) von 9 bis 18 Uhr am Freitag, 13. August. Wochenend-Impflinge finden am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 18 Uhr eine Impfaktion im Fahrrad Drive-in in der GĂŒnther-Klotz-Anlage. Hier gibt es zur Impfung eine Bratwurst. Wer sich lieber beim Shoppen piksen lĂ€sst, kann dies bis inklusive Samstag, 14. August, im ECE-Center Ettlinger Tor tun - tĂ€glich von 9 bis mindestens 15 Uhr.

Dazu stehen weiterhin tĂ€glich von 9 bis 18 Uhr Zeitfenster ohne Terminbuchung im Kreisimpfzentrum (KIZ) Schwarzwaldhalle zur VerfĂŒgung. Feste Termine lassen sich hingegen unter impfen-ka.de buchen. Im Zentralen Impfzentrum Messe Karlsruhe (ZIZ) ist Impfen ohne Termin noch bis Ende der Woche im bekannten Zeitfenster zwischen 9 bis 14 Uhr möglich. Dann (15. August) schließen alle ZIZ in Baden-WĂŒrttemberg - wie geplant - ihre Tore.

Stand der Impfungen
Mit Stand 10. August sind insgesamt 362.094 Impfungen verabreicht worden – davon 211.728 im ZIZ, 99.684 im KIZ und 50.682 ĂŒber die Mobilen Impfteams. 195.120 Menschen haben ihre Erstimpfung, 166.974 bereits ihre Zweitimpfung erhalten.

zum Bild oben:
Wer sich ohne Termin impfen lassen möchte, hat dazu tÀglich die Gelegenheit. Dieses Foto wurde in der Heinrich-Hertz-Schule aufgenommen.
© Stadt Karlsruhe
 
 

 
Die Feuerwehr Freiburg informiert: Rauchmeldertag
Am Freitag, 13. August, ist bundesweiter Rauchmeldertag. Der Aktionstag hat als Ziel, ĂŒber die Bedeutung des Themas aufzuklĂ€ren und die Menschen dafĂŒr zu sensibilisieren, im eigenen Interesse etwas fĂŒr den Brandschutz zu Hause zu tun. Feuerwehren, Schornsteinfeger und Versicherungen rufen daher unter dem Motto „Rauchmelder retten Leben“ dazu auf, qualitĂ€tsgeprĂŒfte Rauchmelder zu installieren und regelmĂ€ĂŸig zu kontrollieren.

Der Tag wird vom Deutschen Feuerwehrverband und von der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (Forum BrandrauchprĂ€vention) ausgerufen. Hintergrund ist, dass jedes Jahr mehr als 300 Menschen in Deutschland in den eigenen vier WĂ€nden sterben. 95 Prozent davon werden nachts vom Feuer ĂŒberrascht. Anders als die meisten denken, ist Rauch gefĂ€hrlicher als Feuer. Neun von zehn Opfern sterben wĂ€hrend des Schlafs durch giftigen Rauch und nicht durch Flammen. Dabei reichen bereits drei AtemzĂŒge, um bewusstlos zu werden.

Seit 2013 besteht in Baden-WĂŒrttemberg eine Rauchmelderpflicht fĂŒr Neu-, Um- und Bestandsbauten. In allen AufenthaltsrĂ€umen, in denen Personen schlafen, beispielsweise in Schlaf- und Kinderzimmern, aber auch in innen gelegenen Fluren und Treppen, die als Rettungswege gelten, ist mindestens ein Rauchmelder zu installieren. Das gilt auch fĂŒr offene TreppenrĂ€ume in EinfamilienhĂ€usern. Dort muss auf jedem Stockwerk ein Melder angebracht sein.

Verantwortlich fĂŒr das Installieren und Warten ist immer der EigentĂŒmer. Den Rauchmelder betriebsbereit zu halten, ist hingegen Sache des Mieters.

Feuerwehren empfehlen beim Kauf von Rauchmeldern auf QualitĂ€t zu achten. PrĂŒfsiegel, wie von der Überwachungs- und Zertifizierungsstelle VdS anerkannte GerĂ€te nach DIN EN 14604, geben Hinweise darauf. Die Lebensdauer der Batterien sollte rund 10 Jahre betragen. Trotzdem empfiehlt es sich, die Batterien monatlich und vor lĂ€ngerer Abwesenheit zu kontrollieren.
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NABU: Finanzwirtschaft muss nachhaltig werden
KrĂŒger: Fossile Investments bringen keinen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz

Berlin, 10.8.21 – „Our Future Is Not For Sale!“ - am 13. August demonstriert die Fridays-for-Future-Bewegung unter diesem Motto in Frankfurt am Main. Ihr Zentralstreik richtet sich gegen Investitionen in klima- und umweltschĂ€dliche GeschĂ€ftsmodelle, die nach wie vor den Finanzmarkt dominieren. Der NABU unterstĂŒtzt eine finanzpolitische Wende hin zu nachhaltigen Investitionen.

NABU-PrĂ€sident Jörg-Andreas KrĂŒger merkt an: „Der Zentralstreik von Fridays-for-Future zeigt ein zentrales Problem auf: Noch immer werden große Summen in GeschĂ€ftsmodelle investiert, die wichtige Klima- und Umweltschutzziele unterlaufen. Die kommende Bundesregierung muss daher sicherstellen, dass die EU-Taxonomie hohe Standards fĂŒr nachhaltige Finanzinvestitionen enthĂ€lt. Derzeit ist es insbesondere Gas- und Atomenergie, aber auch Standards fĂŒr den Landwirtschaftsbereich, die im Zentrum der Verhandlungen stehen. Ein institutionelles „Greenwashing“, etwa durch die Einbindung von Gas und Atomenergie in die Taxonomie, wĂŒrde die Ziele einer nachhaltigen Finanzwirtschaft unterlaufen.“

Die Investitionsentscheidungen der Finanzwirtschaft können die Klima- und BiodiversitÀtskrise verschÀrfen, etwa wenn sie weiterhin vorwiegend in fossilen EnergietrÀgern anlegen. Werden die Mittel aber nachhaltig eingesetzt, leisten sie einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Damit stellen sie einen höchst wirksamen Hebel dar, um unsere Wirtschaft nachhaltig zu verÀndern.
SchÀtzungsweise werden bis 2050 175 bis 290 Milliarden Euro an Investitionen benötigt, um Europa klimaneutral aufzustellen. Mit einem neuen Nachhaltigkeitsstandard, der Taxonomie, stellt die EU ein wichtiges Instrument ein nachhaltiges Finanzwesen bereit. Die Bundesregierung muss in den aktuellen Verhandlungen die finanzpolitischen Weichen konsequent auf Nachhaltigkeit stellen.

Das Anliegen des Zentralstreiks ist daher ernst zu nehmen. „Um FinanzflĂŒsse effektiv in nachhaltige Investments umzuleiten, mĂŒssen auf europĂ€ischer Ebene wissenschaftsbasierte Kriterien in die Taxonomie einfließen. Bereits im MĂ€rz 2020 hat eine technische Expertengruppe fĂŒr nachhaltige Finanzen festgehalten, dass Investitionen in fossile EnergietrĂ€ger nicht nachhaltig sind. Die ökologische Lenkungswirkung der Taxonomie kann nur dann vollstĂ€ndig zur Geltung kommen, wenn auf europĂ€ischer Ebene klargestellt wird, dass fossile Investments keinen Beitrag zu Umwelt- und Klimazielen erbringen“, so KrĂŒger weiter.

Mit mehr als 820.000 Mitgliedern und Fördernden ist der 1899 gegrĂŒndete NABU der mitgliederstĂ€rkste Umweltverband Deutschlands. Der NABU engagiert sich fĂŒr den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, den Klimaschutz sowie die Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft. Zu den zentralen NABU-Anliegen gehören auch die Vermittlung von Naturerlebnissen und die Förderung naturkundlicher Kenntnisse.
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Freiburg: Weiteres „Impfen-to-go“ mit Johnson & Johnson
Am Freitag, 13. August, ab 14 Uhr in BrĂŒhl-Beurbarung

Die Stadtverwaltung bietet mit dem Nachbarschaftswerk und der AWO Freiburg ein weiteres „Impfen-to-go“: Interessierte ab 18 Jahren können sich am Freitag, 13. August, von 14 bis 17 Uhr im Stadtteiltreff BrĂŒhl-Beurbarung, Tennenbacher Str. 36, mit Johnson & Johnson impfen lassen.

Bei dem Vakzin reicht eine Impfung, damit sind nach 14 Tagen kurzfristig noch Urlaubsreisen möglich. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Mitzubringen sind lediglich Personalausweis und Impfpass.

Bei grĂ¶ĂŸerem Andrang kann es zu Wartezeiten kommen. FĂŒr den Zeitraum der Impfung ist aber ausreichend Impfstoff vorhanden. Bei Bedarf wird auch nach 17 Uhr so lange weiter geimpft, wie Impfdosen und Interessierte da sind. Unter anderem impft auch der im Stadtteil praktizierende Arzt Christian Schmitthenner.
 
 

 
Online-Shopping: Vorsicht vor Retouren nach China
Verbraucher:innen mĂŒssen hohe RĂŒcksendungskosten und teilweise BearbeitungsgebĂŒhren tragen

Obwohl der gesamte Online-Auftritt eines Shops augenscheinlich auf ein deutsches Unternehmen schließen lĂ€sst, sollen Verbraucher:innen online eingekaufte Ware bei Nichtgefallen nach China zurĂŒcksenden. DarĂŒber beschweren sich immer wieder Verbraucher:innen in den Verbraucherzentralen. Das Nachsehen haben dann die Verbraucher:innen, denn die RĂŒcksendung kann mit sehr hohen Kosten verbunden sein.

Die Website des Ladens ist ausschließlich in deutscher Sprache gehalten, die Domain des Shops endet deutschlandspezifisch mit „.de“ und auch das Impressum lĂ€sst auf ein heimisches Unternehmen schließen. Dies waren nach Aussagen einiger Verbraucher die ausschlaggebenden Kriterien, sich bewusst fĂŒr einen Shop zu entscheiden und dort Ware zu bestellen. Andere Verbraucher:innen berichten, wie sie in den sozialen Medien von diesen Anbietern mit direkter Verlinkung zu ihrem Shop gelotst wurden. Die Überraschung kommt, wenn die gelieferte Ware qualitativ minderwertig ist oder nicht passt. Denn möchten die Verbraucher:innen von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen, werden sie vom VerkĂ€ufer aufgefordert, die Artikel auf eigene Kosten nach China zurĂŒckzusenden. Dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) sowie den Verbraucherzentralen liegen bundesweit Verbraucherbeschwerden vor, bei denen die Kosten fĂŒr die RĂŒcksendung nach China, wie zum Beispiel Porto und ZollgebĂŒhren, fast den Warenwert erreichen. In anderen FĂ€llen verlangen die Online-Shops zusĂ€tzliche BearbeitungsgebĂŒhren.
 
 



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