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Veranstaltungen
| | | Karlsruhe: Größere Abstände auf Wochenmärkten | Gutenbergplatz mit neuer Standanordnung
Aufgrund der aktuellen Situation werden ab Samstag, 4. April, die Wochenmarktstände auf dem Gutenbergplatz neu angeordnet, um insbesondere größere Abstände zwischen den Ständen zu schaffen. Das Marktamt bittet die Marktbesucherinnen und -besucher um Verständnis, dass sich ihre bekannten Händler eventuell auf einem anderen Standplatz befinden.
Grundsätzlich werde auf allen Wochenmärkten in Karlsruhe versucht, die Abstände zwischen den Ständen zu vergrößern. Zudem bittet das Marktamt beim Einkauf den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, zügig und alleine einzukaufen, nicht auf den Plätzen zu verweilen und ohne direkten Händekontakt zu bezahlen. Außerdem sollten Kundinnen und Kunden die Wochenmärkte direkt nach dem Einkauf verlassen und im Interesse aller, auch andere auf die Hygienemaßnahmen aufmerksam machen. | Mehr | | | |
| | | | Corona-Virus: Die Nacht der Umwelt am Freitag, 24. April, fällt aus | Der Besuch bei Eulen und Fledermäusen, Riesen und Einhörnern fällt dieses Jahr leider aus. Wegen des Corona-Virus ist auch die Nacht der Umwelt am Freitag, 24. April, abgesagt.
Normalerweise unternehmen bei dieser Veranstaltung im ZweiJahres-Takt Freiburgerinnen und Freiburger spannende Touren durch die Nacht. Das Umweltschutzamt, das Forstamt, das Museum Natur und Mensch und der Mundenhof hatten die Nacht der Umwelt dieses Jahr zum achten Mal geplant. Die Veranstalter rechneten bei Abendspaziergängen durch den Sternwald, zu Fledermäusen am Waldsee oder auf einer Taschenlampenführung durch das Museum Natur und Mensch wieder mit über 100 Interessierten.
Ob es einen Ersatztermin gibt, entscheiden die Veranstalter zu einem späteren Zeitpunkt. | | | | |
| | | | Freiburg: Städtische Kontaktstelle Frau und Beruf ist per Mail erreichbar | Beratungen sind telefonisch und online möglich
Aufgrund der aktuellen Situation ist das Innenstadtrathaus in Freiburg geschlossen und damit die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein derzeit nicht zugänglich. Persönliche Beratungen können daher nicht mehr stattfinden. Auch die Beratungstage in den umliegenden Landkreisen mussten bis auf weiteres abgesagt werden.
Die Kontaktstelle Frau und Beruf bleibt dennoch für die Ratsuchenden erreichbar: Sie können sich per Mail an frau_und_beruf@stadt.freiburg wenden, ihr Anliegen kurz schildern und eine Telefonnummer angeben, unter der sie erreichbar sind. Die Beraterinnen der Kontaktstelle melden sich dann zeitnah. | | | | |
| | | | Zukunftswettbewerb gegen Langeweile | Jugendlichen ab 13 Jahren winken Sachpreise im Gesamtwert von 1.000 Euro
Freiburg 2040 – Deine Stadt. Deine Ideen.
Alle Jugendlichen ab 13 Jahren, die zu Hause sitzen und sich langweilen, aufgepasst: Das Jugendbüro als Service- und Leitstelle für Jugendbeteiligung ruft im städtischen Jubiläumsjahr gemeinsam mit dem Stadtplanungsamt zum Wettbewerb „Freiburg 2040 – Deine Stadt. Deine Ideen“ auf. Er richtet sich stadtweit an alle Jugendlichen ab 13 Jahren und eignet sich gut für die Bearbeitung von zuhause aus. Zu gewinnen gibt es Sachpreise im Gesamtwert von 1.000 Euro.
„900 Jahre jung – auch in Zukunft!“, behauptet das Team des Jugendbüros und fragt nach den Wünschen und Vorstellungen junger Menschen für die Stadt von Übermorgen, nach ihren Ideen zu Mobilität und Umwelt, zu Gesellschaft, Bildung und Kultur. Wie können diese Bereiche sinnvoll verknüpft werden? Wie können die Flächen in der Stadt dabei möglichst nachhaltig genutzt werden? Und wie sieht eine bunt gemischte Stadt im Jahr 2040 aus?
Ideen und Antworten zu diesen Fragen können als Modell (Grundfläche etwa 50 x 50 Zentimeter), als Collage (DIN A2) oder als „Freistilprojekt“ dargestellt und zum Wettbewerb eingereicht werden.
Es geht darum, Spaß am Erstellen eines Wettbewerbsbeitrags zu haben und sich kreativ mit dem Thema Zukunft und den Leitfragen auseinander zu setzen. Als Material ist alles dienlich, was man im Haushalt oder in der Natur findet, von der Klopapierrolle über kaputtes Spielzeug, von Tannenzapfen bis zum Sperrmüll (gerade jetzt ist Zeit zum Ausmisten). Aus Vielem lässt sich ein Modell bauen oder eine Collage erstellen. Upcycling ist absolut erwünscht!
Infos zu den Bewertungskriterien, zur Jury und den Preisen, weitere Materialien und die Anmeldung gibt es auf www.jugendbuero.net.
Weitere Informationen unter
www.2020.freiburg.de
facebook.com/2020.freiburg
instagram.com/2020_freiburg | Mehr | | | |
| | | | Neues Kursprogramm im CCFF - Online-Französischkurse | Zu unserem großen Bedauern muss das Centre Culturel Français Freiburg bis vorerst Sonntag, den 19. April für das Publikum geschlossen bleiben. In diesen besonderen Zeiten hat das Centre Culturel neue virtuelle Kursformate entwickelt und bietet jetzt Onlinekurse an ... | Mehr | | | |
| | | | Corona-Krise | Jetzt lokale und regionale Initiativen unterstĂĽtzen und Wirtschaftsleben aufrechterhalten
„Nach dem Schutz unserer Gesundheit ist die Aufrechterhaltung des Wirtschaftslebens eine große Aufgabe in der aktuellen Corona-Krise.“, so Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, „Jeder von uns kann einen Beitrag leisten, in dem er lokal einkauft und die Take-Away Angebote der Gastronomie annimmt.“
In der jetzigen Phase 1 sind weitreichende Unterstützung durch staatliche und kommunale Einrichtungen gut und wichtig. Finanzielle Hilfspakete für Unternehmen und Selbstständige von historischem Ausmaß wurden auf den Weg gebracht, Kammern, Verbände und private Initiativen beraten schnell und kostenlos zu arbeitsrechtlichen Themen und den staatlichen Maßnahmen. „Es ist wichtig für die Unternehmen, dass sie jetzt Liquidität sichern können, um in der Lage zu sein, sich schnell auf die neuen Herausforderungen einzustellen“, so Ehlgötz, „Ich bin jeden Tag mit zahlreichen Unternehmen in Kontakt und komme zu dem Ergebnis: unsere mittelständische Struktur in der Region hilft, schnell neue Ideen zu produzieren und auf die Herausforderungen zu reagieren.“
Erfreulich, wie entschlossen kleine Produzenten, Dienstleister und Händler die beispiellose Herausforderung annehmen und ihr Angebot umstellen:
Sie gehen in sozialen Medien auf Sendung, laden zu virtuellen Workshops, stellen auf digitale Beratung, Lieferservice oder 24-Stunden-Shop um. In Karlsruhe ermöglicht eine Initiative von Einzelhandel und Wirtschaftsförderung kostenlose Lieferung per Fahrradkurier – diese Waren kommen sogar schneller an, als jene der Online-Riesen.
Auch zahlreiche Metzger, Gemüsehändler, Gasthäuser, Pizzerien, Feinkostgeschäfte, ModeShops oder Schreibwarenläden der Region liefern neuerdings zu ihren Kunden nach Hause, bieten digitale Beratung oder den Kauf von Solidaritätsgutscheinen an. „Davon sollten wir alle Gebrauch machen!“, fordert Ehlgötz auf.
„Wenn wir der Krise etwas Positives abgewinnen können, dann ist es, dass wir in Sachen Digitalisierung einen riesigen Sprung nach vorne machen“, ist sich der Geschäftsführer der regionalen Standortvermarktung sicher, „Videoconferencing gehört inzwischen zum Alltag, aber auch neue Arbeitsformen etablieren sich, digitale Lern- und Austauschformate nehmen zu. Es zeigt, wie wichtig es ist, dass wir noch mehr Anstrengungen in der Region unternehmen, unsere digitale Infrastruktur schnell und zügig auszubauen.“ Auch sieht Ehlgötz in der Krise den Kurs der TechnologieRegion Karlsruhe bestätigt: „Unsere Ziele öffentliche Hand, Wirtschaft und Wissenschaft zu einem Innovationsdreieck zu verzahnen ist auch einer der Schlüssel, um einer solchen Krise wie Corona begegnen zu können. Denn nur durch gemeinsames Handeln können wir die Krise erfolgreich meistern: wir sind aufeinander angewiesen!“ | Mehr | | | |
| | | | Coronavirus: Stadt sagt Wahl des Migrantinnen- und Migrantenbeirats ab | Die für den 24. Mai terminierte Neuwahl des städtischen Migrantinnen- und Migrantenbeirates muss vor dem Hintergrund der Coronavirus-Epidemie abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden. Der neue Termin wird vom Gemeinderat festgesetzt.
Das gemeinderätliche Gremium mit 19 gewählten Mitgliedern vertritt die Interessen und Belange der Einwohnerinnen und Einwohnern mit Zuwanderungsgeschichte. Es wird turnusmäßig alle 5 Jahre neu gewählt. Wahlberechtigt sind alle ausländischen Staatsangehörigen und deutsche Staatsangehörige mit Migrationshintergrund (Eingebürgerte und Spätaussiedler) | | | | |
| | | | Kooperation gegen die Krise | Die Freiburger Lokhallen Community reagiert mit einer Online-Plattform und maĂźgeschneiderten Angeboten fĂĽr Unternehmen
Freiburg i. Br., 26.03.2020 • Durch die Corona-Krise drohen vielen Unternehmen starke Verluste und gerade kleinere Firmen schauen nun Existenzängsten entgegen. Zwei Mitglieder der Grünhof Community wollen nicht tatenlos zusehen, sondern handeln. Sie haben in Rekordgeschwindigkeit eine Plattform aufgebaut, in der die Unternehmen der Community Angebote platzieren können, die perfekt auf die Corona-Krise zugeschnitten sind.
Die Idee stammt von Robin Teuffel (Image Media) und Jonas Lorscheid (DIKKES WASSAR), beide sitzen mit ihren Unternehmen in der Lokhalle. Sie saßen Anfang der Woche mit anderen Unternehmer*innen aus der Community zusammen und fragten sich, wie es jetzt weitergehen soll. Schnell war klar, den Kopf in Sand stecken und auf staatliche Förderung hoffen, ist nicht die richtige Lösung: “Wir sollten uns dieser Situation nicht hingeben und eine Chance in dieser Laage sehen”, sagt Robin Teuffel. Diese Chance liegt in Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung, bei der auch die Grünhof GmbH, Betreiber*innen der Lokhalle, mitmachen. Innerhalb von drei Tagen haben die beiden Initiatoren die Website www.community-freiburg.de erstellt. Dort präsentieren die verschiedenen Unternehmen der Lokhallen Community Pakete und Angebote, die speziell in der Corona-Krise anderen Unternehmen helfen, ihre Verluste zu minimieren.
„Räume wie der Kreativpark Lokhalle, der von der Stadt Freiburg über die FWTM aktiv gefördert wird, ermöglichen das Entstehen nachhaltiger lokaler Netzwerke“, so FWTM-Geschäftsführerin Hanna Böhme. „Freiburg hat hier eine Community, die sich unterstützt und auch in schwierigen Zeiten zusammenhält. Kreatives und digitales Miteinander ist genau das, was wir jetzt brauchen. Zudem hoffen wir auf solidarische Aufträge, um für die Zeit nach der Krise gut aufgestellt zu sein. Denn dann brauchen wir uns alle gegenseitig.“
Das erste Projekt wird jetzt schon umgesetzt: Jonas und sein Geschäftspartner sind für den Vertrieb bei DIKKES WASSAR normalerweise auf Messen und somit den direkten Kundenkontakt angewiesen, genau wie viele andere Unternehmen. Das fällt nun natürlich weg. Aushelfen kann Robin von Image Media, seiner Filmproduktionsfirma. Innerhalb einer Woche haben sie gemeinsam ein Produktvideo gedreht, das nun an mögliche Kund*innen von DIKKES WASSAR geschickt wird: Eine Messe-Situation im Videoformat!
“Für uns ist diese Lösung das Beste worauf wir hoffen konnten! Selbst in kleinen Unternehmen trägt man Verantwortung. Nicht nur für sich, sondern auch für seine Mitarbeiter*innen. Das ist schon ohne Krise schwer genug. Durch den Zusammenhalt innerhalb der Community können wir diese Krise nicht nur meistern, sondern vielleicht sogar nutzen!”, sagt Jonas. | Mehr | | | |
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