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Veranstaltungen
| | | Absage Offenburger Weihnachtscircus 2021/2022 | Leider müssen wir den Offenburger Weihnachtscircus aufgrund der Corona-Pandemie auch für den kommenden Winter absagen.
Das Team um Direktor Sascha Melnjak hat lange mit sich gerungen, das Für und Wider abgewogen und mit ortsansässigen Partnern und Behörden diskutiert. Der Offenburger Weihnachtscircus begeistert in jedem Jahr über 40.000 Besucherinnen und Besucher, vor allem Familien mit Kindern. Der Besuch soll Spaß machen, unbeschwert sein und ohne Einschränkungen stattfinden können. Zu unabsehbar ist jedoch die Entwicklung der Pandemie im bevorstehenden Winter. Niemand kann derzeit sagen, welche Verordnung dann gilt und welche Auflagen es ggf. zusätzlich geben wird. Eine Durchführung des Weihnachtscircus wäre daher mit erheblichen Risiken verbunden und würde wirtschaftlich einem Drahtseilakt gleichen.
Somit haben wir uns schweren Herzens entschlossen, das 25. Jubiläum dieser Traditionsveranstaltung auf den Winter 2022/2023 zu verschieben. | Mehr | | | |
| | | | Info-Veranstaltung mit OB Horn und Baubürgermeister Haag | Stadtverwaltung zeigt aktuellen Planungsstand zum neuen Quartier Kleineschholz
Am Mittwoch, 27. Oktober, wird der Rahmenplan Kleineschholz auf einer Veranstaltung in der Max-Weber-Schule und per Livestream vorgestellt.
Wegen der Corona-Schutzmaßnahmen sind die Plätze in der Max-Weber-Schule begrenzt und die Anmeldung samt Warteliste ist bereits voll. Damit alle Interessierten dennoch teilnehmen können, wird von 18.30 bis 21 Uhr ein Livestream unter www.freiburg.de/kleineschholz zur Verfügung gestellt. Das Ganze wird im Anschluss auch als Video abrufbar sein.
Über den Rahmenplan Kleineschholz entscheidet der Gemeinderat am morgigen Dienstag, 26. Oktober. Der Plan enthält Antworten auf die wichtigsten Fragen zum neuen Quartier: Wo sind beispielsweise Wohnungen, Grünflächen, Kindergärten oder Straßen geplant? Was macht das Mobilitätskonzept so besonders? Und wie entsteht bezahlbarer Wohnraum? Auf der Basis des Rahmenplans wird anschließend der Bebauungsplan entwickelt
Aufgrund zahlreicher Anfragen weist die Projektgruppe Kleineschholz darauf hin, dass das Vermarktungskonzept zur Vergabe der Grundstücke noch kein Teil des Rahmenplans und damit der Veranstaltung ist, sondern erst kommendes Jahr entwickelt wird. | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Aus der Kiste fertig los | Tag der Spielkiste am Samstag, 30. Oktober, auf dem Spielplatz „Blaues Monster“
Fest der Spielplatzpatenschaften - OB Horn begrüßt Spielplatzpatinnen und -paten und ehrt ihr Engagement
Aus der Kiste fertig los - am Samstag, 30. Oktober, findet der Tag der Spielkiste statt. Auf dem Spielplatz „Blaues Monster“ in der Langemarckstraße werden von 15 bis 18 Uhr die eingeladenen Spielplatzpatinnen und -paten, die sich um die insgesamt 51 Spielkisten in der ganzen Stadt kümmern, von Oberbürgermeister Martin Horn um 15 Uhr begrüßt und für ihr Engagement gewürdigt. Für die Kinder gibt es danach ein buntes Spiele-Programm vom Spielmobil, Kinderbüro und mobiler Jugendarbeit „Lama97“.
Die Spielplatzpatenschaften gehören seit 2004 zum festen Programm von „Freiburg packt an“ im Garten und Tiefbauamt. Die Spielkisten werden auf Spielplätzen aufgestellt und von ehrenamtlichen Personen betreut. Sie beinhalten zusätzliche Spielmaterialien, die das Spielangebot vor Ort bereichern. Gemeinsam kümmern sich die Spielplatzpatinnen und -paten um die Kiste, bilden Gemeinschaften und übernehmen ein Stück Verantwortung für ihren Spielplatz. Dafür bedanken sich die Stadt Freiburg, das Kinderbüro und das Spielmobil sehr herzlich.
Das Kinderbüro und Spielmobil unterstützten neben „Freiburg packt an“ die Spielplatzpatenschaften in der ganzen Stadt.
Das Kinderbüro Freiburg im Jugendbildungswerk e. V. ist eine Kinderinteressensvertretung für Kinder bis 12 Jahren, das sich für eine kindgerecht gestaltete Stadt einsetzt. Damit Freiburg attraktiv für Kinder ist, werden Kinder an Themen wie Stadtplanung und Freiraumplanung beteiligt. Das Kinderbüro ist oft die erste Anlaufstelle für neue Spielkistenanfragen.
Das Spielmobil Freiburg e. V. bietet Spielmöglichkeiten und pädagogische Angebote in ganz Freiburg, zum Beispiel auch bei einer Spielkisteneröffnung. Das Spielmobil setzt sich dafür ein, Kindern Raum und Anregungen zum Spielen zu geben und Menschen zum Spielen zusammen zu bringen.
Die Gastgeberin des Festes ist mobile Jugendarbeit „Lama97“. Die mobile Kinder- und Jugendarbeit im Quartier „westlich der Merzhauser Straße“ ist ein Arbeitsbereich der Kinder- und Jugendhilfe im JHW Freiburg. Seit fast 30 Jahren wird vor Ort in der unmittelbaren Lebenswelt der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufsuchend gearbeitet. Neben Einzelbegleitungen, der Arbeit mit Cliquen, der Radwerkstatt, offenen Treffs und Netzwerk- und Gemeinwesenarbeit zählt das Spielplatzangebot "Blaues Monster" zu den Angeboten der mobilen Kinder- und Jugendarbeit. Sie hat auch dort die Spielplatzpatenschaft mit einer Spielkiste übernommen. | | | | |
| Burg Gamburg mit Kürbis (c) Burg-und-Burgpark-Gamburg | | | HEXEN, HENKER, WIEDERGÄNGER | Baden-Württemberg zum Fürchten
STUTTGART, 18. Oktober 2021 – Wenn geisterhafter Nebel sich auf die Landschaften in Deutschlands Süden legt, die Bäume ihre kahler werdenden Äste wie magere Arme in den bleichen Himmel strecken und der Wind als kalter Hauch durch die Gassen streift, kommt die Zeit der Geschichten und Schauermärchen. Besonders um Allerheiligen und Allerseelen bestimmt Jenseitiges das Geschehen. Auch mit dem vielerorts heimisch gewordenen Halloween-Brauchtum, wie die folgende Übersicht zeigt.
Ghost-Walk mit dem Henker und Grusel-Tour mit dem Werwolf
Wenn es mit Henker Hans auf einen Ghost Walk durch die mittelalterlichen Gassen von Konstanz geht, sind Vampire, Wiedergänger und Hexen nicht weit. Der Scharfrichter weiß um ihre Geschichten und führt seine Gäste mit der Laterne zu den finsteren Winkeln und heimlichen Orten der Stadt, an denen sie spielen. Besonders Hartgesottene können den Nervenkitzel noch erhöhen, indem sie sich stattdessen Werwolf Burkhart anschließen. Schon sein finsterer Kumpan lehrt das Gruseln: Sensenmann Kilian begleitet die Tour samt seinem namensgebenden Arbeitswerkzeug. Gemeinsam geht es auf eine magische Reise durch die Nacht, bei der das Spukhafte buchstäblich an jeder Ecke lauert.
konstanz-info.com
Spukgeschichten und Rübengeister im Freilichtmuseum
Rund um Allerheiligen erwachen im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck die Geister der Vergangenheit. Wagemutige Gäste ab 10 Jahren können dem „Spuk im Museum“ beiwohnen und bei einer nächtlichen Führung auf gruselige Gestalten treffen. Wer diesen selbst einen Schrecken einjagen will, kommt in schauriger Verkleidung. Schwächere Gemüter entscheiden sich besser für „Raue Kost und Rübengeister“ und probieren sich durch fast vergessene, einfache Gerichte der Schwäbischen Alb. Gut gestärkt werden dann traditionelle Rübengeister geschnitzt, die bei einbrechender Dunkelheit beleuchtet und von den Kindern nach altem Brauch von Haus zu Haus durch das Museumsdorf getragen werden.
freilichtmuseum-neuhausen.de
Zu den Schauplätzen des Ravensburger Hexenwahns
Das wohl dunkelste Kapitel in der Geschichte der ehemaligen Reichsstadt Ravensburg handelt von Hysterie und Folter, Feuer und Tod: 1484 nahm die systematische Hexenverfolgung in Deutschland hier mit der Verurteilung und Verbrennung der Ravensburger Bürgerinnen Agnes Bader und Anna Mindelheimer ihren Anfang. Angeleitet vom Dominikanermönch und päpstlichen Inquisitor Heinrich Institoris, der wenig später seinen „Hexenhammer“ verfasste – eine Art Handbuch für die Hexenjagd. Die Stadtführung „Ravensburger Hexenwahn“ berichtet an den Original-Schauplätzen der Verfolgung von Opfern und Tätern und von der verheerenden Wirkung des „Hexenhammers“.
ravensburg.de
Mit Totengräber und Leichensagerin durch die Nacht
Wer sich von Totengräber Theophrast und Leichensagerin Ersebeth durch das Ulmer Stadtviertel „Auf dem Kreuz“ führen lässt, braucht starke Nerven. Denn die neblig-klammen Gassen bergen finstere Geschichten von längst verstorbenen Mönchen, die um alte Kapellen geistern, von Meuchelmord und dem Schwarzen Tod. Gänsehautschauer sind also garantiert, wenn die beiden „Unehrbaren“ die düsteren Geheimnisse aus der Tiefe der Gräber ans Tageslicht zerren. Vor allem, da viel historische Wahrheit in der 90-minütigen Tour steckt. Das Amt des Leichensagers oder der Leichenbitterin war bis ins 19. Jahrhundert öffentlich anerkannt, wenn auch – wie das des Totengräbers – nicht unbedingt beliebt. Denn es brachte Unheil mit sich.
tourismus.ulm.de
Schaurig schönes Halloween im Europa-Park
Im Herbst verwandelt sich der Europa-Park in eine bunte Welt aus Kürbissen, Maisstauden und Strohballen. Doch hinter der Erntedank-Kulisse verbirgt sich Schauerliches: Vampire und Kobolde treiben ihr Unwesen vor gespenstischen Illuminationen. Und bei der Europa-Park Halloween-Parade bringen einem Monster und Nachtgestalten das Fürchten bei. In den Themenbereichen gibt es Zusatzaktionen mit Gruselkick und manch altbekannte Attraktion zeigt sich plötzlich von ihrer dunklen Seite. Ihren Hunger stillen Waghalsige mit Monsterbockwurst und Scary Burger. Wem das alles noch viel zu wenig ist, sollte sich Tickets für das postapokalyptische Event „Horror Nights – Traumatica“ vom 01. Oktober bis 13. November sichern.
europapark.de
Sagen- und Geisterführung durch Burg und Burgpark Gamburg
Wo finstere Gesellen ihr Unwesen treiben und Unschuldige mit ihren Klauen in die Dunkelheit ziehen, wo Wassergeister zuhause sind und nächtens kopflose Gestalten herumgeistern: Manch düstere Geschichte und wunderhafte Sage rankt sich um das Taubertal im äußersten Norden Baden-Württembergs. Allein im Umkreis der Burg Gamburg wurden einst rund 21 widernatürliche Erscheinungen gezählt. Davon zeugt ein uraltes Manuskript, das als Basis für die geheimnisvolle Sagen- und Geisterführung durch die Burg dient. Vier Mal im Jahr wird die regelmäßig stattfindende Tour mit einem festlichen Feuer im Torgraben beendet. So auch zu Allerheiligen. Dazu lässt der Gamburger „Burgbarde“ Michael Schmitt stimmungsvolle Klänge ertönen.
www.burg-gamburg.de | Mehr | | | |
| Foto: Veranstalter | | | SCHLOSS RIMSINGEN 2021 | in Breisach - Oberrimsingen am Tuniberg gelegen.
In diesem feinen und privaten Kleinod findet der
MARTINIMARKT – MARKT DER SCHÖNEN + FEINEN DINGE
am Sa 30.10. - Mo 01.11.2021 jeweils von 11-18 Uhr, in den Edelremisen unter Kronleuchter, im Aussenbereich des Schlosses, im Schlosskeller und im Falkensteingewölbe, statt.
Das Ambiente ist perfekt und bildet einen ansprechenden Rahmen für Aussteller, die den Marktbesucher mit vielfältigen Angeboten an Qualität und Sortiment aus Kulinarik und Delikatessen erfreuen. Es gibt neben regionalen und überregionalen Ausstellern mit feinem Käse- und Wurstsortiment, ausgefallene Essigvariationen. Honig, Konfiserie in unterschiedlichen Sorten, Edelbrände, Destillate, Liköre, Whisky und Gin bereichern das Angebot. Mit Ölen, Salze und Kräuter ohne schädliche Zusatzstoffe wird das Angebotene erweitert.
Dinge - die das Zuhause verschönern, Gartenantiquitäten aus Frankreich, Kreatives aus der Hand der Stoff- und Holzkünstler. Warmes aus Alpakawolle und Gestricktes für Groß und Klein. Gold-und Silberschmiede zeigen was sie können. Speziell im Schlosskeller findet der kunstinteressierte Besucher neue Arbeiten von RAINER L. HOSP und diverser Künstler. Bei ausgesuchten Kunsthandwerkern und Anbieter SCHÖNER DINGE kann der Besucher sich seine Wünsche erfüllen. Lassen Sie sich überraschen!
Natürlich hält das „RESTAURANT FÜR FESTE“ von UTA Kanzler Weine aus verschiedenen Regionen, beste Kuchen aus der eigenen Schloss-Küche und eine kleine Auswahl an Snacks bereit.
Parkplatzhinweise nahe der Schlossanlage sind bitte zu beachten.
Kontakt und Organisation: Ingrid Hosp
Bundesstrasse 44, 79206 Breisach-Oberrimsingen
Ausstellerverzeichnis www.hosp.de , Mail ingrid@hosp.de
Telefon 07664-3135, Fax 07664-2038
Der Zugang für Besucher ist nur möglich mit den 2-G-Regeln Geimpft + Genesen. | Mehr | | | |
| | | | Jahrestag der Deportation der Freiburger Jüdinnen und Juden nach Gurs | Gedenkfeier am Freitag, 22. Oktober, auf dem Platz der Alten Synagoge
Der 22. Oktober 1940 war der letzte Tag des jüdischen Laubhüttenfestes (hebräisch: Sukkot). In einer konzertierten Aktion der nationalsozialistischen Gauleiter Robert Wagner („Gau Baden“) und Josef Bürckel („Gau Saarpfalz“) wurden an diesem Tag über 6500 jüdische Männer, Frauen und Kinder aus Baden, der Pfalz und dem Saarland in das Konzentrationslager Gurs in Südfrankreich deportiert. Vom Freiburger Bahnhof aus wurden mindestens 379 Freiburger Jüdinnen und Juden deportiert.
Viele der in Gurs Internierten starben aufgrund völlig unzureichender Nahrung, katastrophaler hygienischer Zustände und fehlender medizinischer Versorgung an Entkräftung, Hunger und Krankheit. Ab August 1942 wurden die noch Lebenden über das Sammellager Drancy bei Paris in die Vernichtungslager im Osten, vor allem nach Auschwitz-Birkenau deportiert und dort ermordet.
Anlässlich des 81. Jahrestags lädt die Stadt Freiburg zusammen mit den Mitveranstaltern zu einer Gedenkfeier am Freitag 22. Oktober, 16 Uhr auf den Platz der Alten Synagoge.
Zunächst spricht für die Stadt Julia Wolrab, wissenschaftliche Leiterin des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus. Es folgen Ansprachen von Irina Katz, Vorsitzende der Israelitischen Gemeinde Freiburg, von Cornelia Haberlandt-Krüger, Vorsitzende der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher sowie von François Blum, Vorsitzender des Vereins Nachkommen, Verwandte und Freunde der Mitglieder der ehemaligen israelitischen Gemeinde Freiburg. Der Verein ist neu unter den Mitveranstaltern; ebenso die Freiburger Hilfsgemeinschaft/Arbeitskreis "NS-Euthanasie und Ausgrenzung heute“, das Roma-Büro Freiburg und der SintiVerein Freiburg.
Nach den Ansprachen wird der Raub jüdischen Eigentums anlässlich der Deportation nach Gurs thematisiert. Der Journalist Bernd Serger, der seit Jahren intensiv die Geschichte jüdischer Firmen in Freiburg erforscht, spricht unter anderem über das Schicksal der beiden jüdischen Männern Meier Friedrich Bloch und Max Frank und schildert wie sie am 22. Oktober 1940 auf den Befehl zur Deportation reagierten.
In einem Wechselgespräch geben der Publizist Andreas Meckel und Marlis Meckel vom Stolperstein-Projekt Freiburg weitere Informationen zu diesem Thema und stellen Einzelschicksale vor.
Zum Gedenken an die Opfer des Holocaust werden zum Abschluss El Male Rachamim und Kaddisch vom Kantor der Israelitischen Gemeinde Freiburg beziehungsweise von einer Vertreterin der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher gebetet.
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, an dieser Gedenkfeier teilzunehmen. Die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln sind zu beachten (Masken und Abstand).
Veranstalter sind das Kulturamt der Stadt Freiburg in Zusammenarbeit mit:
Israelitische Gemeinde Freiburg, Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Freiburger Hilfsgemeinschaft/Arbeitskreis NS-Euthanasie und Ausgrenzung heute, Freundeskreis Freiburg – Tel Aviv-Yafo, Gegen Vergessen – Für Demokratie, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Nachkommen, Verwandte und Freunde der Mitglieder der ehemaligen israelitischen Gemeinde Freiburg, Roma-Büro Freiburg, Rosa Hilfe Freiburg, Sinti-Verein Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, SWR Studio Freiburg und Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.
Weitere Veranstaltungen:
Konzert „die Hoffnung lebt“, Donnerstag 21. Oktober, 19 Uhr,
Israelitische Gemeinde Freiburg. Kantor Michael Kaner, Lili Holetschek und Maria Hochbichler werden mit Gesang, Geige und Klavier ihr Programm "Die Hoffnung lebt" bei der Gedenkveranstaltung der Israelitischen Gemeinde Freiburg spielen. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.
Anmeldung unter: info@jg-fr.de
Gedenk-Gottesdienst zu Kabbalat Schabbat, Freitag 22. Oktober, 18.30 Uhr,
Liberale Synagoge „Gescher“.
Anmeldung erforderlich bei der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher unter vorstand@gescher-freiburg.de
„Der Mann, der nicht aufhörte zu schlafen“,
Theaterstück von und mit Yael Schüler nach dem Roman von Aharon Appelfeld,
Sonntag 24. Oktober, 20 Uhr, Wallgraben Südwest, Munzinger Straße 2.
Der unbegleitete minderjährige Geflohene Erwin (der später Aharon heißen wird) schläft und schläft. Es ist das Jahr 1946, und der jüdische Junge, der mit knapper Not den Nationalsozialismus überlebte, lässt sich auf Zügen und Pferdekarren ziellos durch Europa schleppen. In Palästina warten neue Konflikte und eine neue Sprache auf ihn. Schließlich beginnt er zu schreiben und findet damit endlich einen Weg, das im Traum Bewahrte zu retten.
Tickets für das von der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher organisierte Gastspiel über das Wallgraben Theater:
www.wallgraben-theater.com ,Telefon: 0761-25656 und übliche Vorverkaufsstellen. | Mehr | | | |
| Herbie Hancock (c) Nick Letellier | | | Zusammenspiel 2022 | Die Vorbereitungen für das ZMF 2022 sind in vollem Gange. Neben dem neuen Leitgedanken gibt es nun auch einen Merchandise-Shop und eine Konzert-Überraschung.
Ob jung oder alt, aus nah oder fern, ob Kleinkünstler:in oder Headliner – das ZMF verbindet seit jeher die Menschen und bringt sie zusammen. Nach zwei ausgefallenen Festivals 2020 und 2021 steht das ZMF vom 13.-31. Juli 2022 unter dem Leitgedanken „Zusammenspiel“. Das von der Agentur feyka&herr entworfene Plakatdesign ist Spielkarten nachempfunden und zeigt eine bunte Mischung an ZMF-Darsteller:innen der vergangenen Jahre.
Viele Programmpunkte stehen bereits fest oder wurden aus dem letzten Jahr verlegt. Nun kommt noch ein weiterer Headliner hinzu: am 30. Juli kehrt nach fünf Jahren der große Jazzvirtuose Herbie Hancock auf die Bühne des Zirkuszelts zurück. Er ist seit den 1960er Jahren aus keinem populären Musikgenre wegzudenken und gehört heute zu den einflussreichsten Jazzpianisten unserer Zeit. Das zeigen nicht zuletzt seiner Oscarauszeichnung und die 14 Grammy Verleihungen. Nach einem ausverkauften Konzertabend 2017 ist Hancock im kommenden Sommer nun zum vierten Mal zu Gast in der Geschichte des ZMF.
Neben der Gestaltung des neuen Leitgedankens für 2022 wurde außerdem die Festival-Webseite etwas aufgefrischt und um einen Merchandise-Shop erweitert. Unter www.zmf.de/shop kann nun auch unterm Jahr eine Auswahl an Merchandise-Artikeln erworben werden. Die neu gestalteten ZMF-Artikel sind aus nachhaltiger beziehungsweise fairer Produktion.
Tickets für Herbie Hancock sind ab sofort erhältlich unter www.zmf.de. | Mehr | | | |
| | | | Freiburg Art Fair (FAF) | 15. + 16. Oktober 2021
Zweite Auflage der Kunstmesse Freiburg Art Fair: 60 regionale Künstler_innen präsentieren ihre Werke in der Messe Freiburg.
Exponate können direkt vor Ort beim jeweiligen Künstler erworben und mitgenommen werden.
Am 15. und 16. Oktober 2021 findet in Halle 1 der Messe Freiburg die zweite Auflage der „Freiburg Art Fair (FAF)“ statt. Im Rahmen der diesjährigen Künstlermesse stellen 60 regionale Künstlerinnen und Künstler ihre Exponate in der Messe Freiburg aus. Bei den ausgestellten Exponaten handelt es sich um zeitgenössische Kunst in vielfältigen Erscheinungsformen. Die FAF versteht sich als ProduzentenKunstmesse, bei der die Auseinandersetzung mit den Werken der Freiburger Künstlerinnen und Künstler im Mittelpunkt steht. Gleichzeitig bietet das Veranstaltungskonzept die Gelegenheit, Kunstobjekte an einem zentralen Ort auszustellen und diese den Besucherinnen und Besuchern direkt vor Ort zum Kauf anzubieten.
Bei der FAF handelt es sich um eine reine Künstlermesse, die auf eine direkte Beteiligung von Galerien und die üblichen Präsentationsformen verzichtet: „In einem industriellen Ambiente werden die Ausstellungsobjekte für Kunstliebhaberinnen und Kunstliebhaber auf ganz besondere Art präsentiert und vermittelt. Die ausgestellten Exponate können direkt vor Ort erworben werden“, so FWTM-Geschäftsführer Daniel Strowitzki. „Mit der Realisierung der FAF konnten wir 2020 einen Beitrag zur Unterstützung der lokalen Kunstszene leisten und wir freuen uns sehr darüber, dass wir an den Erfolg des Vorjahres in diesem Jahr mit der zweiten Auflage der FAF anknüpfen können“.
„Bei der FAF wird außerdem ein gemeinschaftlich-sozialer Aspekt gepflegt: Die Künstlerinnen und Künstler teilen 30 Prozent des Gesamtgewinns untereinander auf. Die FAF wird somit auch dafür genutzt, um als Künstlerinnen und Künstler in diesen Zeiten füreinander einzustehen“, so Ben Hübsch, Sprecher der FAF GbR, die die Freiburg Art Fair gemeinsam mit der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) veranstaltet.
Um die Bedeutung der lokalen Kulturszene und den Ruf als kulturell vielfältige Stadt nicht nur in Baden-Württemberg, sondern bundesweit und über die Grenzen Deutschlands hinaus stärken zu können, spielt auch die bildende Kunst eine wichtige Rolle. Sie erfüllt eine wichtige identitätsstiftende Funktion für die Stadtgesellschaft. Mit dem kreativen Ansatz der FAF entstand eine neue, zentrale Präsentations- und Verkaufsplattform in der
Messe Freiburg.
Das bewährte und erfolgreiche Konzept der FAF wird in der zweiten Auflage weitgehend beibehalten und gleichzeitig mit einigen Erneuerungen aktualisiert.
So wurde die FAF-GbR auf sechs Personen und der FAF-Beirat auf drei Personen erweitert. „Erfreulich ist auch die Steigerung hinsichtlich der Anzahl teilnehmender Künstlerinnen und Künstler bei gleichzeitig sichtbarer Verjüngung und zunehmendem Frauenanteil“, so Ben Hübsch. „In einer Zeit, in der Kunst oftmals nur noch wegen ihrer absurd hohen Preise in die Presse kommt, setzt die FAF nicht auf Geld, sondern auf Inhalte.“
Alle vertretenen Künstlerinnen und Künstler werden über den gesamten Zeitraum der Messe anwesend sein. Sie suchen den persönlichen Kontakt mit den Besuchern und setzen sich gerne mit dem Publikum über ihre Arbeiten auseinander. Sie stammen aus der Region und arbeiten in der Region. Hierbei verstehen sich als Teil eines großen künstlerischen Netzwerks, das weit über die Region hinausreicht.
In der Halle werden konstant über 400 Kunstwerke zeitgenössischer Kunst aller Gattungen und Stile zu sehen sein. Wie im vergangenen Jahr präsentieren alle beteiligten Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten auf Bühnenpodesten, die an den Wänden ringsum in der Halle aufgestellt werden. Skulpturen finden ihren Platz im weitläufigen Innenraum der Halle. Die meisten Werke erwarten die Veranstalter in der Preisklasse bis 5000 Euro, es wird aber auch wieder eine Wand mit Arbeiten für unter 500 Euro geben. | | | | |
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