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Donnerstag, 3. April 2025
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Veranstaltungen

 
Das Talent im Monument
Online-Seminar für Kulturinteressierte, Baufachleute, Architekten und Denkmalpfleger

Am Donnerstag, den 23. März 2023 von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr erhalten Kulturinteressierte, Bauherren und Baufachleute, Architekten, Denkmaleigentümer und Denkmalpfleger im Online-Seminar „Talent Monument“ Anregungen, um Bauwerke auf ihren Talent-Charakter, ein Denkmal zu sein, zu prüfen. Veranstalter des Seminars ist die DenkmalAkademie der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD). Die Seminarteilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung für die Zusendung des Teilnahmelinks erforderlich.

Gerade junge, neue und allzu unscheinbare Kulturdenkmale haben es oftmals schwer, ihrem innewohnenden Wert und Charakter gemäß gewürdigt zu werden. Selbst bei interessierten und positiv gestimmten Betrachtern. Der Kulturdenkmalcharakter bei Bauten etwa der Nachkriegsmoderne, des Brutalismus oder der Industrie ist vielen Menschen nicht unmittelbar einsichtig. Doch auch der Pariser Eiffelturm – heute eine Architektur-Ikone – wurde von den Zeitgenossen hart kritisiert, die seinen Abriss lautstark forderten.

Das Online-Seminar geht nun der Frage nach, was ein Bauwerk eigentlich zum Denkmal macht und welche verborgenen oder auch verkannten Talente es in der Baukultur gab oder gibt. Nicht selten nämlich wandelt sich die Beurteilung eines Gebäudes mit Denkmalwert im Laufe der Zeit. Diese Talente der Zukunft ins Bewusstsein zu rücken ist Ziel des Seminars.

Die DenkmalAkademie ist das Bildungsinstitut der Deutschen Stiftung Denkmalschutz zur berufsbegleitenden Weiterbildung in der Denkmalpflege. Sie hat sich die Vermittlung grundlegender denkmalpflegerischer Inhalte, der Kenntnisse historischer Materialien sowie diverser Handwerks- und Erhaltungstechniken zum Ziel gesetzt.
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Freiburg: Fahrpläne am Fasnetswochenende und am Rosenmontag
Damit die Närrinnen und Narren ausgelassen feiern können und auch sicher wieder nach Hause kommen, hat die Freiburger Verkehrs AG (VAG) ihre Stadtbahnverkehre wieder entsprechend angepasst. Dies gilt für die Straßenfastnacht am 18. und 19. Februar ebenso wie für den Rosenmontagsumzug am 20. Februar.
Die Buslinien der VAG sind nicht betroffen.
Straßenfasnet am Samstag und Sonntag, 18. und 19. Februar:
Während der Straßenfastnacht am Samstag und am Sonntag, ist die Strecke zwischen Bertoldsbrunnen und Europaplatz von 10 Uhr bis 19 Uhr (Samstag) beziehungsweise 20 Uhr (Sonntag) für den Stadtbahnverkehr gesperrt.
In dieser Zeit fährt die Stadtbahnlinie 4 von Zähringen kommend ab der Haltestelle „Europaplatz weiter als Linie 5 Richtung „Rieselfeld“ und umgekehrt.
Von der Messe kommend endet die Linie 4 am Bertoldsbrunnen.

Die Stadtbahnlinien 1,2 und 3 fahren an diesen beiden Tagen unverändert.
Rosenmontag, 20. Februar:
Wegen des Rosenmontagsumzugs sind die Stadtbahnlinien in der Innenstadt von 13.00 Uhr bis gegen 18.00 Uhr unterbrochen. Die Unterbrechung der Linie 4 dauert von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr.
Die geänderten Linienführungen im Einzelnen:
Die Linie 1 pendelt zwischen Littenweiler und Schwabentor sowie zwischen Landwasser und Stadttheater.
Die Linie 2 verkehrt während des Umzuges von Günterstal bis Holzmarkt. Der Abschnitt vom Friedrich-Ebert-Platz bis Stadttheater wird nicht befahren.
Die Linie 3 von Vauban kommend endet ebenfalls am Holzmarkt und von der Munzinger Straße kommend am Stadttheater.
Die Linie 4 fährt von der Messe kommend bis Stadttheater und von Zähringen kommend bis Europa-Platz.
Die Linie 5 endet vom Rieselfeld kommend bis 18 Uhr an der Erbprinzenstraße.
Zwischen 18 und 19 Uhr fährt die Linie 5 wieder bis Europaplatz und von dort weiter als Linie 4 Richtung Zähringen.
 
 

Musik: Vodoo Jürgens | Support: Euroteuro
EUROTEURO (c) Christian Benesch
 
Musik: Vodoo Jürgens | Support: Euroteuro
"Wie die Nocht noch jung wor" Tour 2023

Do 23.02. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

„Es geht ma ned ei“, der erste Vorbote von Voodoo Jürgens‘ bisherigen Opus Magnum „Wie die Nocht noch jung wor“, ist eine von der Ansa Panier mitreißend eingespielte Perle von einem Break-Up-Popsong. Das romantische Video von Sebastian Brauneis akzentuiert dabei schön den Vibe und das Flair. Voodoo anno 2022; das ist verletzlicher aber auch selbstbewusster. Mehr Grautöne, mehr Gefühle, mehr Soul. Wiener Soul.

Am 2.12. erscheint dann „Wie die Nocht noch jung wor“, und wird Voodoo auf seinem bisherigen künstlerischen Zenit zeigen. "Es geht ma ned ei“ deutet bereits an wo die Reise hingeht. Mehr Feuer, mehr Hooklines, mehr Sturm und Drang. Das wird großes Kino!

EUROTEURO
Mit ihrem Sommerhit „AUTOGRILL“ hat das Wiener Kollektiv EUROTEURO einen ewigen Ohrwurm für alle italophilen Espresso-Freunde geschaffen. Mit dem Anfang des Jahres erschienenem zweiten Album hat das Popkollektiv rund um Mastermind Peter T. bewiesen, dass sie weit mehr als ein One-Hit-Wonder sind. Leichtfüssiger Elektropop trifft auf Cover-Versionen von XTC bzw. Georg Kreisler-Songs. Dem folgten Auftritte im österreischichen ORF-Fernsehen, ein Headliner-Slot am Wiener Popfest, eine Einladung zum Fusion Festival nahe Berlin und so manche Cameo-Auftritte in österr. Filmen & Serien. Mit markantem Wiener Schmäh tourt EUROTEURO nun in Solo-Besetzung mit Freund und Seelenverwandten Voodoo Jürgens durch den deutschsprachigen Raum. Dabei wird auch gleich eine neue Veröffentlichung präsentiert: Nachdem die ersten beiden Platten vergriffen sind, gibt es jetzt als speziellen Release beide Alben in Form einer limitierten Doppel-Vinyl!

VIDEOS:
https://www.youtube.com/watch?v=C--ZuOHVpHw
https://www.youtube.com/watch?v=_EMMB_0QI8s

INSTAGRAM:
https://www.instagram.com/euroteuro/

Präsentiert von: Musikexpress, taz, ByteFM und FM4

Eintritt: 21,00 € zzgl. Gebühren
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Freiburg spart Energie
Energiesparfüchsinnen sind in Freiburg unterwegs

Die Energiesparfüchsinnen, die im Auftrag der Stadt Bürgerinnen und Bürger bei Fragen rund um das Thema Energiesparen beraten, sind an den kommenden Wochenenden in Freiburg unterwegs. Sie verstehen sich als Alltagsratgeber, kennen die Freiburger Förder- und Beratungsprogramme und vermitteln bei spezifischen Fragen den Kontakt zu den Fachleuten in der Verwaltung. Insgesamt umfasst das Energiespar-Team drei Füchsinnen und einen Fuchs.

Sie informieren und beraten am Samstag, 11. Februar, von 10 bis 13 Uhr auf dem Wochenmarkt im Rieselfeld. Am darauffolgenden Samstag, 18. Februar, sind sie um die gleiche Uhrzeit in Landwasser auf dem Wochenmarkt. Auch wer am Sonntag, 19. Februar, zwischen 12 und 16 Uhr im Museum Natur und Mensch unterwegs ist oder am Samstag, 4. März, von 11 bis 14 Uhr in der Stadtbibliothek, erhält von ihnen Praxistipps. Ein weiterer Termin ist am Samstag, 25. März, dem Tag der Earth Hour, geplant. Sie haben auch Energie- und Wassersparer dabei, die sie bei Bedarf gerne kostenlos abgeben.

Terminübersicht der Energiesparfüchsinnen

Samstag, 18. Februar, 10-13 Uhr: Wochenmarkt in Landwasser
Sonntag, 19. Februar, 12-16 Uhr: Museum Natur und Mensch
Samstag, 4. März, 11-14 Uhr: Stadtbibliothek
 
 

 
VAG Busse fahren Umwege für Fasnet in Opfingen
Wegen einer Fastnachtsveranstaltung ist die Ortsdurchfahrt Opfingen am Donnerstag, 16. Februar, zwischen 16 Uhr und 1 Uhr am Morgen gesperrt. In dieser Zeit können die Omnibuslinien 32 und 33 der Freiburger Verkehrs AG (VAG) die Opfinger Haltestellen „Hofmattstraße“, „Rathaus“, „Im Hausgarten“ und „Unterdorf“ nicht bedienen.

Die Busse der Linie 32 fahren dann von der Freiburger Straße kommend über die Straße Am Sportplatz und die Tulpenstraße zurück auf den üblichen Fahrweg Richtung Waltershofen. Am Ende der Tulpenstraße wird eine Ersatzhaltestelle „Unterdorf“ eingerichtet.

Die Linie 33 verkehrt in der genannten Zeit von der Freiburger Straße kommend in die Gewerbestraße und dann weiter auf dem normalen Linienweg Richtung Tiengen. Beim Kreisverkehr wird eine Ersatzhaltestelle „Gewerbestraße“ installiert.
 
 

Fotoausstellung streift durch das Jahr 1973
© Stadtarchiv Karlsruhe
 
Fotoausstellung streift durch das Jahr 1973
Im Stadtarchiv Karlsruhe werden Bilder des langjährige Pressefotografen Horst Schlesiger gezeigt

Mit seiner diesjährigen Fotoausstellung in der Reihe "Vor 50 Jahren … Mit Horst Schlesiger durch das Jahr" unternimmt das Stadtarchiv Karlsruhe einen Streifzug durch das Jahr 1973.

Der langjährige Pressefotograf Horst Schlesiger (1925-1993) begleitete 1973 mit seinen Schwarzweiß-Fotografien die lokale Berichterstattung der BNN. Aus den über 2000 abgedruckten Bildern ist nun im Foyer des Stadtarchivs eine kleine Auswahl zu sehen. Sie dokumentiert einige für Karlsruhe wichtige Ereignisse aus den unterschiedlichsten Bereichen, zeigt gesellschaftliche Veränderungen und spiegelt etwas vom Zeitgeist und Lebensgefühl der 70er-Jahre wider. Die Ausstellung läuft vom 14. Februar bis 28. September.

Politische, wirtschaftliche und soziale Themen nehmen in der Schau einen großen Raum ein. Karlsruhe vergrößerte ein weiteres Mal seine Gemarkung durch die Eingemeindung Wolfartsweiers, während man sich etwa in Neureut gegen den Verlust der Selbständigkeit noch wehrte. Der Altstadtsanierung und der Idee von der autogerechten Stadt fielen wieder stadt- und architekturgeschichtlich wichtige Gebäude zum Opfer. Die Öl- und Wirtschaftskrise und ihre Auswirkungen wie etwa auf die Anwerbung von Gastarbeitern zeigten sich auch in Karlsruhe. Der Ruf nach einer sauberen Umwelt wurde lauter. In Wirtschaft und Handel wurden Umbrüche sichtbar wie bei der Schließung der traditionsreichen Kosmetikfirma Wolff & Sohn und der Eröffnung von dm als erstem Selbstbedienungs-Drogeriemarkt. Der Epochenwandel zeigte sich symbolhaft mit dem Tod von Nachkriegsoberbürgermeister Hermann Veit und Zeitungsgründer Wilhelm Baur.

Die kleine Zeitreise thematisiert zudem folgendes: Der Neubau des Badischen Staatstheaters fing Feuer, im Zoo brachen vier Braunbären aus, Stadtarchiv und Pfinzgaumuseum erinnerten an die Badische Revolution 1848/49, eine Pionierin des Frauensports wurde 45 Jahre nach ihrem Olympiasieg geehrt. Horst Schlesiger hielt zudem einige Szenen mit Impressionen des Alltags der Menschen, ihrer Freizeit und ihrer Arbeitswelt fest - bisweilen durchaus mit Sinn für Komik.

Die Ausstellung kann innerhalb der Öffnungszeiten des Stadtarchivs in der Markgrafenstraße 29 kostenfrei besucht werden. Weitere Informationen zum Besuch des Stadtarchivs finden Sie online

zum Bild oben:
Horst Schlesiger hat alles Pressefotograf die wichtigsten Ereignisse von 1973 festgehalten.
© Stadtarchiv Karlsruhe
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Änderungen im Stadtbahnbetrieb wegen Zähringer Narrentreffen
Im Laufe des Zähringer Narrentreffens am kommenden Wochenende kommt es zeitweise zu Beeinträchtigungen des Stadtbahnverkehrs in der Innenstadt.
Am Samstag, 11. Februar, wird der Stadtbahnbetrieb der Linien 1, 2, 3, 4 in der Zeit von 19:15 Uhr bis 21 Uhr für den Fackelumzug unterbrochen.
Vom Hauptbahnhof kommend enden die Fahrten dann am Stadttheater, von der Johanneskirche kommend am Holzmarkt und von Littenweiler kommend am Schwabentorplatz.
Die Linie 5 verkehrt uneingeschränkt und fährt während des Fackelumzuges von der Haltestelle „Europaplatz“ auf dem Weg der Stadtbahnlinie 2 weiter nach Zähringen.
Der Streckenabschnitt Friedrich-Ebert-Platz bis Stadttheater wird während des Fackelumzugs nicht bedient.

Vom Narrenumzug am Sonntag, 12. Februar, wird der Stadtbahnbetrieb der Linien 4 und 5 zwischen 13 Uhr und 15 Uhr unterbrochen.
Von Zähringen kommend enden die Fahrten der Linie 4 am Europaplatz und von der Messe kommend am Bertoldsbrunnen.
Die Stadtbahnlinie 5 endet in dieser Zeit vom Rieselfeld kommend an der Haltestelle „Erbprinzenstraße“.
 
 

FABRIK außer HAUS präsentiert: Jazzkonzert
Foto: Veranstalter
 
FABRIK außer HAUS präsentiert: Jazzkonzert "Rage against plastic"
Erwin Ditzner & Lömsch Lehmann Duo

Mi, 15.2.2023, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr), Museum für Kommunikation Frankfurt

Seit Oktober 2022 befindet sich DIE FABRIK | KULTURWERK FRANKFURT im Exil. Grund dafür ist die geplante Kernsanierung des historischen Industrieensemble P.P. Heinz Oelfabrik am Mittleren Hasenpfad. So wird der Spielbetrieb unter der Marke „FABRIK außer HAUS“ an verschiedenen Orten in Frankfurt Sachsenhausen weitergeführt. Als neue Spielstätte kommt 2023 der Lichthof des Museums für Kommunikation Frankfurt hinzu. Das Konzert „Rage against plastic“ bildet den Auftakt zu dem neuen Veranstaltungsformat im Museum in Kooperation mit FABRIK außer HAUS. Die Programmverantwortlichen beider Häuser haben gemeinsam eine Konzertreihe mit dem Schwerpunkt Jazz entwickelt, die ein Ausstellungsthema musikalisch aufgreift. Am Mittwoch, den 15. Februar startet dieses neue Veranstaltungsformat mit dem internationalen Jazz Duo Ditzner & Lömsch.

Rage against plastic
Bereits mit dem Konzerttitel „Rage against plastic" beziehen sich die Musiker auf die Thematik der Ausstellung KLIMA_X: Die immer weiter steigende Nachfrage nach Plastik trägt zur globalen Erwärmung bei. Die beiden Musiker leben in Speyer und Ludwigshafen, beide Städte sind am Rhein gelegen. Da ist es nicht zu übersehen, dass auf den anliegenden Rasen- und Waldflächen Plastiktüten, Folien und Plastikgegenstände zurückgelassen werden, die das Ökosystem Boden aus dem Gleichgewicht bringen.

Das Ditzner Lömsch Duo erhielt in diesem Jahr ein Stipendium des Musikfonds Berlin, das ihnen den Freiraum ermöglichte, sich mit dem Thema Plastik und Umweltverschmutzung zu beschäftigen. „Wie kann man in der Improvisation neue Wege gehen, an außergewöhnlichen Orten und ökologischen Brennpunkten performen Bilder erzeugen, die einen neuen Blickwinkel auf Klimawandel und Umweltverschmutzung ermöglichen?" – Fragen, die sich das Ensemble stellt und in freier improvisierter Musik spielerisch Räume und Instrumente entdeckt, besondere Orte findet und mit Materialien experimentiert, die nicht unbedingt zu den Tools gehören, die zum Repertoire von Jazz-Musiker:innen gehören. So fand zum Beispiel ein Percussion-Konzert mit Treibholz am Rheinufer statt oder eine Trommel-Performance auf Sondermülltonnen. Das Konzert „Rage against plastic“ wird einen Ausschnitt dieser experimentellen musikalischen Untersuchungen zu Gehör bringen.

Hörproben:
Percussion auf einer Sondermülltonne: https://youtu.be/yeP5gXzXkvg
Ditzner: Ziegel Marimba Museum Römerhalle Bad Kreuznach/ 2020: https://youtu.be/_Bzs_qZzMAY

Ditzner Lömsch Duo
Gäbe es einen Preis für musikalische Waghalsigkeit, fürs mutige Kopfüber-Stürzen ins improvisatorisch Kreative ohne Netz und doppelten Boden, dann wären Erwin Ditzner und Bernd „Lömsch“ Lehmann Dauerpreisträger. Die beiden Musiker lassen im „Ditzner Lömsch Duo“ ein traumwandlerisch geschlossenes Zusammenspiel entstehen, wie es die großen Jazz-Duos auszeichnet. Kreative, frei improvisierte Musik, die sich keinen musikalischen Moden unterwirft. Es funkt im Zusammenspiel des Duos und es springen nicht nur einige müde Funken, es sprüht ein gewaltiges Funkenfeuerwerk an musikalischer Gewitzheit und Spielfreude. Gewitzheit auch ganz im Wortsinn, denn Spaß macht diese Musik – Musikern und Zuhörer:innen gleichermaßen.“

Ãœber die Ausstellung KLIMA_X
Das Konzert findet im Lichthof des Museums für Kommunikation inmitten der Exponate der Dauerausstellung statt. Die Sonderausstellung KLIMA_X, die den thematischen Rahmen für das Konzert gibt, geht der Frage nach, warum wir nicht tun, was wir wissen. (z.B. CO2 Emissionen reduzieren, Mobilität, Ernährung, Konsum verändern usw.) Warum fällt es uns so schwer, unsere Gewohnheiten zu ändern und Veränderung anzustoßen? KLIMA_X ist Aktionsraum für Schüler:innen und Interessierte und zeigt gelungene Beispiele dafür, wie Veränderung gelingen kann. Mehr dazu unter: https://klima-x.museumsstiftung.de/

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Mi, 15.2.2023, 19 Uhr
Rage against plastic
Erwin Ditzner & Lömsch Lehmann Duo

Tickets: https://www.die-fabrik-frankfurt.de/programm/veranstaltung/1297-ditzner-loemsch-duo-rage-against-plastic

Kosten: 25 € (erm. 20 €) inkl. Museumsbesuch
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