Prolixletter
Freitag, 13. März 2026
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Veranstaltungen

 
Freiburg: Freiluftkonzert am Waldsee
Am Sonntag, 10. Mai, gibt es um 11 Uhr ein Freiluftkonzert des
Eisenbahner-Musikvereins am Waldsee. Dirigent ist Josef Zippel.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden
Musikvereinen unter www.freiburg.de/konzerte-im-freien .
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Freiburg: "Dialog mit Russland ..."
„Dialog mit Russland – Brauchen wir eine neue Entspannungsstrategie für Europa?“ – das ist das Motto eines Vortragsabends, zu dem die Joseph-Wirth-Stiftung e.V. gemeinsam mit der Stadt und der Industrie- und Handelskammer (IHK) Südlicher Oberrhein einlädt. Am Dienstag, 12.Mai, spricht um 19 Uhr im Großen Saal der IHK (Schnewlinstraße 11) der Wirtschaftsmanager Prof. Klaus Mangold, von 2000 bis 2010 Vorsitzender des Ostausschusses der Deutschen Wirtschaft und seit 2005 Honorarkonsul der Russischen Förderation für Baden-Württemberg. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Klaus Mangold war von 1983 bis 1990 zunächst stellvertretender Vorsitzender und dann Vorstand der Freiburger Rhodia und danach Vorstandsvorsitzender des Quelle-Versandhauskonzerns in Fürth. Von 1995 bis 2003 gehörte er dem Vorstand des Daimler-Konzerns an. Der heute 71jährige promovierte Jurist und Volkswirt gilt als ausgewiesener Kenner der russischen Politik und deutsch-russischer Beziehungen. Klaus Mangold ist heute als Berater tätig und lebt im Münstertal.
 
 

 
Theatertipp: "Frau Müller muss weg"
Komödie von Lutz Hübner
Regie Jörg Schwahlen
Mit Sybille Denker / Regine Effinger / Peter Haug-Lamersdorf / Petra Hennig / Elisabeth Kreßler / Burkhard Wein

"Am Elternabend zeigt sich, wie solidarisch eine Gesellschaft wirklich ist und wie sie mit Erfolg und Niederlagen umgeht. Da werden keine Gefangenen gemacht und keine Konzessionen." (Lutz Hübner) Die besorgte Elternschaft der Klasse 4 b hat die Klassenlehrerin Frau Müller um einen Termin gebeten. Die Kleinen stehen gerade an einem entscheidenden Punkt ihrer schulischen Karriere: Am Schuljahresende wird sich zeigen, wer den Sprung ins Gymnasium schafft – und wer eben nicht. Und so sitzen fünf entschlossene Erwachsene auf Kinderstühlchen, bereit, dem Feind ins Auge zu sehen. Denn für die Eltern ist längst klar, wer die Schuld an der Misere trägt – die junge Lehrerin Sabine Müller scheint den pädagogischen Anforderungen nicht gewachsen zu sein. Die Fronten in diesem Kampf sind klar.

Premiere Samstag, 09. Mai 2015, 20 Uhr
Wallgrabentheater Freiburg
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Auschwitz - Disneyland of Horror?
Das Zentrum für verfolgte Künste aus Solingen und das Krakauer Museum für Gegenwartskunst (MOCAK) entwickeln zusammen eine Ausstellung, die sichtbar macht wie sich Polen, Israelis und Deutsche in der Kunst, der Verantwortung für die Vergangenheit stellen. Soviel sei vorab verraten: es gibt große Unterschiede.

Zu Beginn des Jahres sorgte Jürgen Kaumkötters Buch "Der Tod hat nicht das letzte" Wort für Aufsehen: Der Kunsthistoriker und Kurator zahlreicher renommierter Ausstellungen setzte sich darin für eine radikale Neubewertung der zur Zeit des Nationalsozialismus in den Ghettos, Lagern und Verstecken entstandenen Kunst und ihrer Schöpfer ein. Die am 27. Januar 2015, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, im Deutschen Bundestag eröffnete und von Jürgen Kaumkötter kuratierte Ausstellung folgte diesem Anspruch und versammelte Werke von Peter Kien, Yehuda Bacon, Sigalit Landau und Michel Kichka.

Nun wird dieser Faden erneut aufgegriffen: Jürgen Kaumkötter kuratiert zusammen mit seiner polnischen Kollegin Delfina Jałowik die Ausstellung Poland – Israel – Germany: The Experience of Auschwitz im Krakauer Museum für Gegenwartskunst (MOCAK). Gezeigt werden viele jener Werke, die bereits im Buch "Der Tod hat nicht das letzte Wort" im deutschsprachigen Raum erstmalig abgedruckt wurden. Ausgehend von Jürgen Kaumkötters wegweisenden Überlegungen zur Kunst in der Katastrophe widmet sich das Ausstellungskonzept nun folgenden Fragen:
Wird Auschwitz nach dem Tod des letzten Überlebenden zu einem inhaltsleeren dunklen Motiv der Pop-Kultur, zur bloßen Provokation, zum Disneyland of Horror? Oder sind die Sorgen übertrieben? Hat die zweite und dritte Generation längst ihre Zeugenschaft übernommen? Hier setzt die Ausstellung an. Es geht nicht um Holocaust-Kunst, nicht um die Shoa im Allgemeinen, sondern um die Stätten des Verbrechens als Thema in der Kunst. Keine Fokussierung auf den Massenmord an den Juden als ein seit vielen Jahren etabliertes und oft ausgestelltes Thema in der Kunst, sondern auf den Ort des massenhaften Verbrechens der Deutschen an der Bevölkerung Europas, besonders an den Juden und an den Polen.

Am 14. Mai wird die Ausstellung "Poland – Israel – Germany: The Experience of Auschwitz" im MOCAK (Krakau) eröffnet; kuratiert von Delfina Jałowik und Jürgen Kaumkötter.

Hier ein Link zu unserem Buchtipp ...
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Karlsruhe: Cityflohmarkt verlegt
Am 16. Mai statt am 2. Mai / am 3. Oktober entfällt der Flohmarkt

Der Cityflohmarkt, der üblicherweise immer am ersten Samstag des Monats auf dem Stephanplatz hinter der Postgalerie abgehalten wird, wird wegen des verlängerten Wochenendes mit Maifeiertag das nächste Mal erst am Samstag, 16. Mai, abgehalten. Am Tag der Deutschen Einheit, Samstag, 3. Oktober, entfällt er komplett.
 
 

 
Karlsruhe: Kons-Konzert zum Auftakt
Seebühne im Zoologischen Stadtgarten startet in die Saison

Im Herbst und Winter ist es ruhig auf der Seebühne und um sie herum. Im Frühling ändert sich das schlagartig. Mit den warmen Tagen nehmen Besucherinnen und Besucher des Zoologischen Stadtgartens wieder auf den Stühlen im Freien Platz - vor allem dann, wenn auf der Bühne Programm geboten wird. Zum musikalischen Saisonstart gibt das Sinfonieorchester des Badischen Konservatoriums am Samstag, 2. Mai, um 16 Uhr ein Konzert. Tags darauf (3. Mai) folgt ab 15 Uhr die „Kirche im Grünen“ und von 16 bis 18 Uhr der Bläserchor St. Peter und Paul Mühlburg.
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Veranstaltungstipp: the no gos
am 2. Mai im Egon54
21 Uhr
Eintritt frei

Egon 54, Egonstraße 54, 79106 Freiburg
 
 

 
Filmtipp: FRAUENKARAWANE
VENTS DE SABLE, FEMMES DE ROC

Österreich/Belgien/Frankreich 2009 | OmU | 93 Min.
Regie: Nathalie Borgers

Flirrende Hitze, mächtige Sanddünen, von Weitem eine Karawane. Vertraute Bilder und doch ganz anders – denn diese Karawane besteht aus Frauen.
Zwar haben bei den Teda, die einem Nomadenvolk im südlichen Niger angehören, ausschließlich die Männer das Sagen; einmal im Jahr jedoch lassen sie ihre Frauen allein durch die Sahara ziehen. Bewaffnet mit Dolchen und ihre Kinder im Schlepptau machen sie sich mit ihren Kamelen auf zur Dattelernte. Mit den Erträgen aus dem Verkauf sichern sie das Überleben der ganzen Familie für ein weiteres Jahr. Und davon kann die Frauen nichts abhalten: Weder der beschwerliche Weg noch Wassermangel oder die Geburt eines Kindes unterwegs.
Die belgische Regisseurin Nathalie Borgers hat in ihrem Film eine Gruppe Nomadinnen auf ihrer langen Reise begleitet und das funktionierende System eines ungewöhnlichen weiblichen Lebensraums entdeckt.
Die Gespräche mit Domagli, der Anführerin der Karawane, mit Amina oder Mariama geben Einblick in deren Welt. Zur Sprache kommen ihre persönlichen Geschichten, ihre Hoffnungen und Träume. Borgers einzigartige Sozialstudie zeigt, was ein Leben abseits von Konsumgesellschaft und Luxusgütern bereithält.

Kommunales Kino Freiburg
am Mittwoch, 06.05.2015 19:30
und Sonntag, 10.05.2015 17:30
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