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Veranstaltungen
| | | | | "Sommer in Freiburg 2016" - Vier Monate voller Veranstaltungen | Bundesweite Plakatkampagne „Sommer in Freiburg“
Ausstellungen, Festivals, Filme, Konzerte, Lesungen, Theater und Zirkus – der „Sommer in Freiburg 2016“ bietet Gästen und Freiburgern vier Monate lang eine Vielfalt an kulturellen Veranstaltungen in der südlichsten und sonnigsten Großstadt Deutschlands. Mit einer deutschlandweiten Kampagne bewirbt die FWTM den „Sommer in Freiburg 2016“.
„Verteilt über die gesamte Stadt – im imposanten Freiburger Münster, auf zahlreichen Plätzen oder idyllisch am See – kommen Gäste von Nah und Fern in den Genuss von musikalischen, kulinarischen, künstlerischen und literarischen Highlights. Mit der bundesweiten Kampagne „Sommer in Freiburg 2016“ wird die Attraktivität Freiburgs als Kulturstadt nach außen sichtbar“, freut sich FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann.
Die FWTM unterstützt die Veranstalter der sommerlichen Kulturhighlights bei der Bewerbung ihrer Events durch zahlreiche Marketingmaßnahmen: Erfolgreich an den Start gegangen sind die Website www.freiburg.de/sommer sowie die Facebook-Seite www.facebook.de/SommerInFreiburg, die den Fans einen Überblick über die kulturellen Highlights im Sommer bieten. Von Mitte Juni bis Mitte Juli bewirbt zudem eine bundesweite Plakatkampagne den „Sommer in Freiburg“. Großflächige Werbetafeln in Leuchtvitrinen an den Hauptbahnhöfen in Berlin, Hamburg, Köln, Mannheim und Stuttgart machen die Reisenden auf die KulturEvents in Freiburg aufmerksam. Genauso wie ein in 50 ICE-Zügen ausliegender Fahrplan der Deutschen Bahn – schon auf der Titelseite wirbt eine Anzeige für den „Sommer in Freiburg“. Auch ein Flyer informiert Einheimische wie Gäste über die Veranstaltungen vor Ort.
Bekannt als Musikstadt bietet Freiburg ein breit gefächertes Angebot an Konzerten und Festivals im Sommer 2016 – angefangen von der „Orgelmusik zur Marktzeit“ und den „Internationalen Orgelkonzerten“ über die „1. Freiburger Chornacht“ und dem „PianoFest der Internationalen Klavier Akademie Freiburg“ bis hin zu den Konzerten der „Ensemble-Akademie Freiburg“. Ein Konzert der ganz besonderen Art bietet das SWR Sinfonieorchester mit seinem Open Air Konzert auf dem Freiburger Münsterplatz, gefolgt von einem Public Viewing seines Abschiedskonzerts auf dem Vorplatz des Konzerthaus Freiburg. Abschließend verwandelt „MEHRKLANG discovery“ den Freiburger Waldsee mit seinen Klangrundgängen und Konzerten in eine Oase der ganz besonderen Art.
Bei den Festivals eröffnete „Freiburg stimmt ein“ im Juni den Festivalsommer, gefolgt vom „Zelt-Musik-Festival“, welches das Mundenhofgelände über drei Wochen in eine Zeltstadt im Grünen verwandelt, dem „SEA YOU Festival“ am Freiburger Tunisee und dem „Schlossbergfest“ mit grandiosem Blick über Freiburg und die Region. Vom 9. bis 24. Juli feiert die vierte Auflage des Events „JugendKunstParkour“ mit einem „Finale Grande“ seinen diesjährigen Abschluss mit Theateraufführungen, Poetry Slam, einer Band Challenge und einer großen Vernissage. Internationales Flair versprühen zudem das „Tamburi Mundi Festival“ mit Rahmentrommel-Musik pur und das „Jazzfestival Freiburg“ mit namhaften Künstlern aus aller Welt.
Von der Sonne verwöhnt und voller Lebensfreude zeigt Freiburg aber auch mit traditionellen Festen sein ganz besonderes Flair: Auf dem Münsterplatz, einem der schönsten Plätze Deutschlands, bieten das „Freiburger Weinfest“ und die „Freiburger Weinkost“ kulturellen und kulinarischen Hochgenuss. Aber auch der „Oberlindenhock“ in Freiburgs Oberer Altstadt und der „Rathausplatzhock“ zeigen, was südbadische Geselligkeit bedeutet.
Literarische Glanzpunkte werden im Juli und August unter freiem Himmel geboten – egal, ob entspannter Lesegenuss beim „StadtLesen“ für Jedermann auf dem Kartoffelmarkt oder bei Lesungen durch Autoren und Schauspieler der „Grether Nach(t)lese“ oder „Unter Sternen“.
Wie immer kommt auch die Kunst nicht zu kurz: Die Freiburger „Museumsnacht“ und die „Nocturne“ der Galerien und Kunsträume in Freiburg laden mit ihren Ausstellungen zum Flanieren und Schauen ein. Im September werden dann Freiburgs historische Gassen und Plätze zur Bühne für Künstler aller Art bei der „Kunst in der Oberen Altstadt“.
Sommerliche Kinoerlebnisse unter freiem Himmel bietet wie jedes Jahr das „Sommernachtskino“ bei Einbruch der Dunkelheit. Hier kommen Kinofans bei Filmhighlights der letzten Monate, Klassikern der Filmgeschichte und Vorpremieren auf ihre Kosten.
Aber auch Theater und Zirkus dürfen beim „Sommer in Freiburg“ nicht fehlen: über sechs Wochen dient der Innenhof des Freiburger Rathauses als Kulisse für die „41. Rathaushofspiele“ mit der „ungeschichtlichen“ historischen Komödie "Romulus der Große". Ebenso atemberaubend und spektakulär präsentierten sich bereits die jungen Artisten des „Circus Harlekin“ Zirkusgeschichten zum Träumen, Lachen und Staunen vor der malerischen Kulisse des Freiburger Münsters.
„Sommer in Freiburg“: Von Juni bis September bietet Freiburg für jeden Geschmack etwas, egal ob bei strahlendem Sonnenschein oder an einem lauen Sommerabend!
Weitere Informationen zu allen Veranstaltungen des „Sommer in Freiburg“ sind abrufbar im Internet ... | | Mehr | | | |
| | | | | | Karlsruhe: Neues zu Kaspar Hauser | Vortrag vom Leiter des Stadtarchivs Nürnberg beim "Historischen Mittwochabend"
Bis heute gibt das Schicksal des 1828 in Nürnberg aufgetauchten Findelkindes Kaspar Hauser Rätsel auf. Auch in Karlsruhe ist und war er Thema, weil sich hartnäckig Gerüchte hielten, es sei der 1812 geborene Erbprinz von Baden, den man in der Wiege mit einem sterbenden Kind vertauscht habe, um einer Nebenlinie zur Macht zu verhelfen. Der Leiter des Stadtarchivs Nürnberg, Dr. Michael Diefenbacher, stellt am Mittwoch, 29. Juni, im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais (1. OG) ab 18 Uhr "Neues zu Kaspar Hauser" vor. Der Eintritt zu dem Vortrag im Rahmen der Reihe "Der historische Mittwochabend" ist frei. | | Mehr | | | |
| | | | | | Karlsruhe: Unter Gartenfreunden | Drei grüne Oasen öffnen am kommenden Wochenende ihre Pforten
Über Gemüseernte, Oasen asiatischen Stils und die Pracht von Kletterrosen lässt sich unter Gartenfreuden trefflich plaudern. Ausgiebig Gelegenheit dazu haben Karlsruherinnen und Karlsruher wieder am kommenden Wochenende. Im Rahmen der vom städtischen Gartenbauamt betreuten „Offenen Pforte 2016“ sind gleich drei Gärten zu besichtigen.
Am Samstag, 25. Juni, gewährt der Verein „Initial“ (Im Bühl, Gewann Wolfartsweier) von 13 bis 18 Uhr Einblicke in sonst verschlossene Welten. Die Zufahrt zum Schaugarten mit Blumen, Kräutern und Gemüse ist über die Wettersteinstraße in Richtung Norden (Höhe Talwiesenstraße links, 50 Meter Feldweg) möglich. Ihren prächtigen Hausgarten und die von einem Schnurbaum überstellte Terrasse zeigen Projektteilnehmer in Hohenwettersbach (Rehbuckel 2) ebenfalls am Samstag von 14 bis 18 Uhr. Auf interessierte Gäste wartet auch die Tai-Chi-Chuan-Schule in der Oststadt (Lachnerstraße 7). In dem 200 Quadratmeter großen Hinterhof wachsen Bambus, Ginkgo und Mammutbäume, schaffen Felsen, Koiteiche und Brunnen ein kraftvolles Gesamtbild. Termine sind am Samstag, 25. Juni, und Sonntag, 26. Juni, von 14 bis 18 Uhr. | | Mehr | | | |
| | | | | | Karlsruhe: Durlacher Familiengeschichten | Führungen und Erzählcafé im Pfinzgaumuseum
Wie lebten die Menschen in Durlach früher? Wo und wie arbeiteten sie? Und was davon ist bis heute überliefert? Um diese Fragen geht es in der Sonderausstellung "Durlacher Familiengeschichten. Leben und Arbeit 1750-1950", die noch bis Anfang Dezember im Pfinzgaumuseum zu sehen ist. Einer Kuratorenführung mit Dr. Ferdinand Leikam können sich Interessierte am Sonntag, 26. Juni, um 15 Uhr anschließen. Im Anschluss bietet das Pfinzgaumuseum ein Erzählcafé zum Thema "Familie damals - Familie heute" an, zu dem eigene Familienfotos mitgebracht werden können. Der Eintritt in die Ausstellung kostet zwei Euro (ermäßigt einen Euro), mittwochs ist er frei.
Am gleichen Tag bietet das Pfinzgaumuseum um 11.15 Uhr eine Führung durch die Dauerausstellung an. Der Rundgang mit Helene Seifert steht unter dem Motto "Zeigt her eure Teller: Die Durlacher Fayence und ihre Produkte". Der Eintritt ist frei. | | Mehr | | | |
| | | | | | Karlsruhe: Am Sonntag endet Kallmorgen-Ausstellung | Städtische Galerie mit Führungen und Kinder-Workshops
Wer noch nicht in der Friedrich-Kallmorgen-Schau der Städtischen Galerie mit Malerei zwischen Realismus und Impressionismus war, sollte sich sputen, denn am Wochenende ist für die erfolgreiche Ausstellung Schluss. Letzte Gelegenheit, eine der führenden Künstlerpersönlichkeiten des 19. und 20. Jahrhunderts näher kennenzulernen, gibt es noch bei einer Führung am Freitag, 24. Juni, um 16 Uhr sowie am Sonntag, 26. Juni, um 15 Uhr bei zwei Rundgängen. Die sonntägliche Kinderwerkstatt (15 bis 16.30 Uhr) erforscht unter der Überschrift „Aufgepasst – spiegelverkehrt!“ verschiedene Drucktechniken. Weitere Rundgänge werden am Donnerstag, 30. Juni, um 15 Uhr und Sonntag, 3. Juli, um 15 Uhr durch die Neupräsentation der Schausammlung „umgehängt 2016. Idole und Legenden“ angeboten. Workshopthema ist am 3. Juli „Stillgestanden!“. Dann arrangieren Kinder von 15 bis 16.30 Uhr ihre Lieblingsgegenstände. | | Mehr | | | |
| | | | | | BlueFunk live bei der Freiburger Blues Association (FBA) im Gasthaus Schiff | Nicht nur R&B, Soul und Funk stehen im Programm der Band BlueFunk, auch die ein oder andere jazzige Ballade ist auf der Setliste zu finden. Im Mittelpunkt steht die junge Sängerin Bianca Bruzek. Im wahrsten Sinn der Worte verleiht sie der Band ihre Stimme. Bereits mit ersten Konzerten auf dem Freiburger Zelt-Musik-Festival und dem Freiburg Blues & Roots Festival konnte BlueFunk sehr schnell einen großen Fankreis überzeugen.
Dafür sorgt natürlich auch die hochkarätige Besetzung der Band: Gitarrist Ingmar Winkler ist ein gefragter Live- und Studiomusiker und auch Dozent für Jazzgitarre. Schröder hat als Schlagzeuger Kultstatus und arbeitet auf allen Kontinenten mit vielen bekannten Musikern. in Freiburg stand er unlängst mit dem ehemaligen Begleiter von Frank Zappa, Mike Keneally, auf der Bühne. Micky Summ ist Keyboarder und Studiobesitzer, seine Musicals werden derzeit auch in Zürich, Sydney und Brisbane aufgeführt. Bandgründer und Bassist Rainer Trendelenburg tourte viele Jahre mit „Stout“ und „Linda Owoo & The Soulutions“ und ist Mitbegründer des Freiburg Blues Association e.V.
Zusammen spielen die vier Routiniers und die junge Sängerin am Montag, 27.Juni 2016, 20:00 Uhr im historischen Gewölbekeller im
Gasthaus Schiff
Schwarzwaldstraße 82
79102 Freiburg
Beim „Monday Life Club“ der FBA. Konzertbeginn ist um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, in der Konzertpause geht für die Musiker der Hut um. | | Mehr | | | |
| | | | | | Freiburg: Oberlindenhock - Stadtbahnlinie 1 unterbrochen | Während des Oberlindenhocks, der vom 24. bis 26. Juni stattfindet, wird die Stadtbahnlinie 1 jeweils zwischen etwa 20.02 Uhr und 0.25 Uhr unterbrochen.
Von Littenweiler kommend fahren die Bahnen bis zur Wendeschleife am Schwabentor. Linienfahrzeuge, die von Landwasser kommen, enden am Bertoldsbrunnen. | | | | | |
| | | | | | München: 6000 demonstrieren Hand in Hand gegen Rassismus | Menschenkette setzt starkes Zeichen trotz strömenden Regens
München, 19. Juni 2016 – Hand in Hand standen heute etwa 6000 Menschen in München. In einem großen Kreis durch die Innenstadt verknüpfte die Menschenkette mit sechstausend Teilnehmern die israelische Kultusgemeinde, das Forum für Islam sowie je eine katholische, evangelische und orthodoxe Kirche. Das Ziel: ein starkes Signal gegen Rassismus und für ein weltoffenes und vielfältiges Deutschland.
Bei der Auftaktkundgebung am Stachus erklärte Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth: “Wir werden niemals akzeptieren, dass etwa Muslime, Sinti und Roma oder Geflüchtete weniger Wert sein sollen als andere. Wir wenden uns gegen den Hass und jede Ausgrenzung. Deshalb sind wir hier, und wir sind viele!“
Dominik Krause, stellvertretender Vorsitzender von “München ist bunt” sagte: “Wir sind stolz, dass 6000 Menschen trotz strömenden Regens zusammengekommen sind. Wir haben ein eindrucksvolles Zeichen der Solidarität gesetzt und klar gemacht, dass in München Rassismus und Diskriminierung nicht willkommen sind.”
Günter Metzges vom Vorstand der Bürgerbewegung Campact forderte: „Wir wollen in einem Land leben, in dem sich niemand vor rechter Hetze und Gewalt fürchten muss. Wir wollen eine Politik, die Schutzsuchende nicht ertrinken lässt, sondern schützt. Dafür kämpfen wir mit den Menschenketten.“
Auf der Kundgebung sprachen auch Matthias Jena, Vorsitzender des DGB Bayern, die evangelische Stadtdekanin Barbara Kittelberger und Rupert Graf zu Stolberg, Bischofsvikar des Erzbistums München.
Aufgerufen hatten der Verein "München ist bunt" und das bundesweite Bündnis “Hand in Hand gegen Rassismus”.
Die Menschenkette in München ist Teil eines Aktionswochenendes. Bereits gestern hatten 8500 Menschen in Bochum eine Menschenkette gebildet. Am heutigen Sonntag werden viele Tausende in Berlin, Hamburg, und Leipzig sowie in zahlreichen weiteren Städten zu Menschenketten gegen Rassismus, für Menschenrechte und Vielfalt erwartet. | | Mehr | | | |
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