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Veranstaltungen
| | | Karlsruhe: Führung auf Augenhöhe? | Vortrag der Kontaktstelle Frau und Beruf
Mit der Demokratisierung der Arbeitswelt beschäftigt sich Dr. Bettina Lenz-Böhme am Freitag, 20. November, um 16 Uhr in dem Vortrag "Alphatiere oder Augenhöhe". Die Neurobiologin aus Karlsruhe geht dabei auf die Anforderungen an Führungskräfte ein, sensible Impulsgeber zu sein und ein begeisterndes Arbeitsumfeld zu schaffen. In dem Vortrag werden Unternehmen vorgestellt, in denen Wertschätzung zur Haltung geworden ist, und die Vorteile, die daraus entstanden sind.
Der Vortrag im Verwaltungsgebäude der Volksbank Karlsruhe in der Ludwig-Erhard-Allee 1 wird im Rahmen der Vortragsreihe "Frauen machen Wirtschaft" der Kontaktstelle Frau und Beruf angeboten, die sich vor allem an Führungsfrauen, Unternehmerinnen und Existenzgründerinnen richtet.
Die Teilnahme am Vortrag mit Empfang, Getränken und Buffet kostet 29 Euro. Anmeldungen werden per E-Mail unter info@frauundberuf-karlsruhe.de entgegengenommen. Weitere Informationen gibt es im Internet ... | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: 48 Breitengrad – mongolische ChorProbe/n | mit Urtiin Duu Sängerin Baadma in Freiburg
Fr | 23.10. und 30.10 | 18.00-19.00
Wer in Freiburg sein Pferd besteigt und auf dem 48.Breitengrad immer nach Osten reitet, kommt nach vielen tausend Kilometern in das Herz der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator.
In Freiburg gibt es seit einigen Jahren den "Chor des 48.Breitengrades" – es ist der einzige mongolische Chor in Europa, der bereits mit vielen Aufführungen im Dreiländereck und beim SWR auf sich aufmerksam gemacht hatte. Nach einer längeren Unterbrechung beginnt unserer Chor wieder mit frischer Kraft und frischen Stimmen. Jeder /jede ist herzlichst eingeladen, sich mit kraftvollen Gesängen der Steppe frische Energie zu tanken und sich gegen die Kälte des nahenden Winters vorzubereiten.
Chorleiterin ist die Urtiin Duu Sängerin Baadma. Sie hatte bereits an der Basler Musikakademie mongolische Musik unterrichtet und wird jede Chorstunde mit etwas Stimmbildungsübungen beginnen, bevor man die fröhlichen und geselligen Steppengesänge probt. Einige Auftritte sind für das Jahr 2015 geplant.
Ort: im Mongolei Zentrum, Schwarzwalds 88, D-79102, Freiburg /StraĂźen bahn Linie 1, Richtung Littenweiler, StraĂźenbahnhaltestelle: Musikhochschule, 50m laufen Richtung nach dem Stadion, nexte TĂĽr von Friseur "MMM"/
Probe Kosten: 8.- /5.- Euro /Studenten
Kontakt: 0163 6789700 oder baadma@gmail.com | | | | |
| | | | Karlsruhe: Herbstliche Baumführung durch den Stadtgarten | Auch seltene Arten sind unter den rund 1.200 Bäumen
Den Bäumen widmet das Gartenbauamt am Sonntag, 25. Oktober, seine nächste Führung durch den Stadtgarten. Treffpunkt für den eineinhalb- bis zweistündigen Rundgang ist um 10.30 Uhr am Eingang Nord (Kongresszentrum) des Zoologischen Stadtgartens. Es gilt der normale Eintritt. Die Führung selbst ist kostenfrei.
Im Zoologischen Stadtgarten gibt es neben vielen einheimischen Bäumen eine größere Anzahl an Bäumen aus anderen Herkunftsländern. Unter den insgesamt rund 1.200 Bäumen befindet sich auch manche seltenere Art, die den Park bereichert. Die Vielfältigkeit der Baumgestalten im bunten Herbstkleid, ihr eigenes, gerade in dieser Jahreszeit typische Erscheinungsbild mit Fruchtschmuck und farbigem Blattwerk bringen Experten des Gartenbauamts den Besucherinnen und Besuchern bei der Führung näher. Der Baumfreund erfährt Interessantes und Wissenswertes über Heimat und Verbreitungsgebiet, Holz, Blatt, Blüte und Frucht der verschiedenen Bäume, vom Amberbaum aus Amerika bis zum Kuchenbaum aus Japan. | Mehr | | | |
| | | | Europapark: Noch mehr Horror - Zusatztermin für die Horror Nights | Der Europa-Park feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag und hat nun auch ein ganz besonderes Geschenk für die Horror Nights Fans im Gepäck.
Erstmals wird aufgrund der starken Nachfrage ein Zusatztermin für das beliebte Halloween-Spektakel angeboten. Horrorfans können sich jetzt auch am 29. Oktober 2015 erschrecken lassen. Besonders die französischen Gäste dürften sich über den zusätzlichen Termin in ihren Herbstferien freuen. Die Horror Nights entführen Mutige noch bis zum 7.11. in ihren eigenen Horrorfilm. | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: Sirenenprobe am Samstag, 24. Oktober | mit Signalen „Rundfunkgeräte einschalten“ und „Entwarnung“
Am Samstag, 24. Oktober, von 10 bis 10.15 Uhr, findet im gesamten Stadtkreis eine Sirenenprobe statt. Folgende Signale sind zu hören: Ein 60 Sekunden lang auf- und abschwellender Heulton signalisiert „Rundfunkgerät einschalten, auf Durchsagen achten“. Mit einem Dauerton von 60 Sekunden Länge, der „Entwarnung“, wird der Test beendet. Da es sich lediglich um eine Erprobung der Warngeräte handelt, werden im Rundfunk keine Durchsagen erfolgen. Das Amt für Brand- und Katastrophenschutz bittet die Bürgerschaft, unter Tel. 0761/201-3315 anzurufen, falls eine Sirene nicht auslöst.
Sirenenproben finden zweimal jährlich statt. In der Regel wird Ende März und Ende Oktober überprüft, ob die Warngeräte funktionieren. Gleichzeitig informieren die Proben die Bevölkerung über die Bedeutung der Signale. Nur so können im Ernstfall wichtige Verhaltensmaßregeln schnell weitergegeben werden. Im Ernstfall sollte man die Nachbarn über die Sirenenwarnung informieren und das Radio einschalten, da regionale Sender je nach Schadenslage möglicherweise wichtige Informationen übermitteln. | | | | |
| | | | Freiburg: „Musik hautnah“ und live | am 5. November mit „Barrel of Blues“ in Schloss Reinach
Sie nennen sich selbstbewusst „Freiburgs Blues-Export, der rockt“: Barrel of Blues haben sich bei ihrer Gründung Ende 2003 zunächst ganz dem Blues verschrieben. Mit Gitarre, Bass, Harp, Schlagzeug und Gesang lassen die vier Musiker auch heute noch Klassiker von Muddy Waters, Otis Rush, Little Walter und vielen anderen aus der goldenen Ära des Chicago- und Westcoast-Blues zu neuem musikalischem Leben erwachen.
Doch die Band hat mit den Jahren ihr musikalisches Spektrum und den stilistischen Blick erweitert: Bluesrock der Sechzigerjahre von Peter Green´s Fleetwood Mac, Cream oder den Doors ergänzt längst schon das Repertoire. Dazu kommen immer mehr eigene Stücke, die sich stilistisch in dieses Konzept einpassen, neue Dimensionen des Blues ergründen und der ganzen Sache eine gehörige Portion Frische und Schärfe verleihen. Ganz nach dem Motto des Blues-Klassikers „The Blues had a baby, and they named it Rock´n´Roll“ von Blues-Ikone Willie Dixon!
Barrel of Blues spielen in der Besetzung
Stefan BĂĽrkle: Dr.
Ralf Deckert: Voc./Harp/Guit.
Meinhard Kölblin: Bs.
Thomas Pohl: Guit.
spielen am 5. November 2015 im Rahmen der Reihe „Musik hautnah“ um 20.00 Uhr im „Zehntkeller“ in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Der Eintritt kostet 10,- €. | Mehr | | | |
| | | | Freiburg: „Selbsthilfegruppen – eine Chance für alle“ | Vortrag am 22. Oktober im Wichernhaus
Selbsthilfegruppen als eine Chance für Jeden und Jede – darüber referiert Bernarda Deufel vom Selbsthilfebüro Freiburg am Donnerstag, 22. Oktober, von 18 bis 19.30 Uhr im Pflegeheim Wichernhaus (Adelhauserstraße 27). Zur Sprache kommt auch, worin die Chancen von Selbsthilfegruppen liegen und wo sie an Grenzen stoßen.
Dieser Vortrag ist Teil des Jahresprogramms der Freiburger Betreuungsvereine und der städtischen Betreuungsbehörde. Beide Veranstalter geben damit Anregungen und Informationen zur „Rechtlichen Betreuung“ weiter. Angesprochen sind ehrenamtlich Betreuende, Bevollmächtigte und am Thema Interessierte. | | | | |
| | | | Vortrag: „Jüdisches Leben in Freiburg“ | von Dr. Heinrich Schwendemann von der Universität Freiburg
am Donnerstag, den 22. Oktober 2015, um 18.15 Uhr
im Hörsaal 3044 im Kollegiengebäude III der Universität.
Heinrich Schwendemann wird in seinem Vortrag über das jüdische Leben in Freiburg zwischen 1862 und 1940 berichten. Der Freiburger Historiker hat die Verfolgung von Juden in Freiburg ebenso erforscht wie die lokalen Zeugnisse jüdischen Lebens. Im 19. Jahrhundert konnten sich Juden in Freiburg emanzipieren und hatten im liberalen Baden berufliche Erfolge, wovon mehrere von jüdischen Architekten entworfene Gebäude zeugen. Doch ihr jähes Ende fand diese Emanzipation in der Vertreibung und Vernichtung der Freiburger Juden im Nationalsozialismus. Anhand der konkreten Orte der Verfolgung in Freiburg wird Schwendemann dieses oft allzu gern ausgeblendete Kapitel lokaler Stadtgeschichte nachzeichnen. So gab es 1933 noch 236 jüdische Geschäfte in Freiburg, sechs Jahre kein einziges mehr. Noch heute prangt der Schriftzug „Dem ewigen Deutschtum“ an der Fassade der Universität, Zeugnis auch für den Ausschluss jüdischer Lehrender unter dem einstigen Rektor Martin Heidegger. Die Freiburger Synagoge wurde 1938 von Nazis niedergebrannt, die Reaktion der Freiburger Bevölkerung war Schweigen. Und am Freiburger Kornhaus wurden 1938 Juden interniert, von wo sie nach Dachau deportiert und dort ermordet wurdet. Anhand dieser und weiterer Orte und Zeugnisse wird Schwendemann persönliche Geschichten und politische Hintergründe jüdischen Lebens und dessen Ende im Nationalsozialismus in Erinnerung rufen.
Der Vortrag ist Teil einer vom Freundeskreis Freiburg-Tel Aviv-Yafo veranstalteten und von der Stadt Freiburg unterstützten Kulturwoche zum 50. Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel.
Der Eintritt ist frei | | | | |
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