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Donnerstag, 3. April 2025
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Veranstaltungen

„So klingt Frieden“
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„So klingt Frieden“
Musikalische Klänge zu Bildern von Krieg und Frieden

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) lädt zum „Feierabend-Konzert“ am 12. Juni 2024 in Bad Urach ein

Unter dem Motto „So klingt Frieden“ lädt die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) am Mittwoch, den 12. Juni 2024 um 19.15 Uhr in ihr Tagungszentrum „Haus auf der Alb“ in Bad Urach ein. Susanne Götz am Klavier, Horst Götz am Bass und Wieland Braunschweiger am Schlagzeug lassen an diesem Abend Musik zu Plakaten erklingen, die Schülerinnen und Schüler selbst gestaltet haben. Dabei handelt es sich um preisgekrönte Werke aus dem 65. Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg, die im Rahmen der Ausstellung „Frieden in Europa“ vor Ort zu sehen sind. Einen musikalischen Beitrag übernimmt eine Schülerin aus dem Schülerwettbewerb.

Karten für das „Feierabend-Konzert“ sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich: 12 Euro; 6 Euro ermäßigt. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.hausaufderalb.de/feierabendkonzerte.

Kostenlose Führung durch die Ausstellung

Vor dem Konzert findet um 18.30 Uhr eine kostenlose Führung durch die Ausstellung „Frieden in Europa“ mit preisgekrönten Plakaten aus dem 65. Schülerwettbewerb des Landtags von Baden-Württemberg (Schuljahr 2022/2023) statt. Die Ausstellung wird noch bis 28. Juli 2024 im Tagungszentrum „Haus auf der Alb“ in Bad Urach präsentiert.
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Stadtführung Bad Krozingen
Ellen Wagner Stadtführung (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Stadtführung Bad Krozingen
BAD KROZINGEN. Am Mittwoch dem 12. Juni 2024 um 14.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr nimmt Sie die zertifizierte Gästeführerin Ellen Wagner mit auf eine kleine Zeitreise durch die Kurstadt Bad Krozingen. Dies ist eine weitere von vielen Stadtführungen, welche dieses Jahr wieder von April bis September in Bad Krozingen mit Ellen Wagner stattfinden.

Interessiert über die Stadt Bad Krozingen mehr zu erfahren, geschichtliche Orte zu besuchen und dabei erstaunliche Fakten zu hören? Dann sind Sie bei unserer Stadtführung genau richtig! Die Gästeführerin Ellen Wagner nimmt Sie mit auf einen Spaziergang der besonderen Art. Lassen sie sich von der Geschichte, Architektur, Natur und Kultur Bad Krozingens inspirieren.

Bei den Stadtführungen, welche entweder Samstags um 11.00 Uhr bis ca. 12.30 Uhr oder Mittwochs von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr stattfinden, erkunden die Teilnehmer Bad Krozingen von der Vita Classica bis ins Zentrum, vorbei am Schloss und wieder zurück zum Kurpark und erfahren dabei Wissenswertes über die historischen Stätten.

Weitere Informationen und Anmeldung bis 14 Uhr am Vortag bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info. Die Teilnahmegebühr beträgt 5 €.
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PräRIE und HaLT go EM!
Aktionswoche Alkohol vom 8. bis 16. Juni

Die diesjährige Aktionswoche Alkohol findet vom 8. bis 16. Juni bundesweit statt. Unter dem Motto „Wem schadet Dein Drink? Auswirkungen des Alkoholkonsums auf Dritte“ gibt es von Lörrach bis Flensburg Veranstaltungen und Austauschrunden, die sich mit der Thematik Alkohol, Sucht und Konsum auseinandersetzen. Auch Freiburg macht bei der Aktionswoche Alkohol mit – zumal hier die Initiative PräRIE (Prävention, Relaxation, Intervention, Evaluation) seit Jahren erfolgreiche Basisarbeit leistet.

Nun steht die Fußball-Europameisterschaft an, und PräRIE ist gleich mit dabei. Vor dem Eröffnungsspiel am Freitag, 14. Juni, ist PräRIE von 17.30 bis 20.30 Uhr mit einem Info-Stand in der Innenstadt auf dem Platz der alten Synagoge präsent. Bei Quizfragen, Give-aways und dem berühmten Glücksrad entsteht eine lockere Atmosphäre, in der man über Alkohol, seine Risiken und Auswirkungen sowie generell den eigenen Konsum reflektieren kann. Dabei steht PräRIE für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Substanz.

PräRIE ist eine Initiative zur Sucht- und Gewaltprävention der örtlichen Suchtberatungsstellen und der Stadt Freiburg. Ziel ist es, junge Menschen vor riskantem Alkoholkonsum zu schützen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu fördern. Dabei setzt PräRIE auf die aktive Mitarbeit von Fachkräften und Peers, die aufsuchend und interaktiv unterwegs sind. An PräRIE beteiligt sind die Stadtverwaltung (Kommunale Alkoholpolitik), die Suchtberatung Freiburg (AGJ), die Drogenhilfe der AWO, die Fachstelle Sucht (bwlv), Ausweg (Evangelische Stadtmission) und die Suchtberatung des Vereins FrauenZimmer.

Professionelle Fachkräfte und ausgebildete Peer-Beraterinnen und - Berater begleiten den Austausch und fungieren als Vermittlung. Während der Aktionswoche Alkohol kooperiert PräRIE auch mit HaLT (Hart am LimiT), einem kommunalen Alkoholpräventionsprogramm für Kinder und Jugendliche. Zudem wird PräRIE in der Aktionswoche auch auf Instagram mit Contents rund um das Thema Alkohol präsent sein
 
 

E-Bikes
Prüfstand (c) Stiftung Warentest
 
E-Bikes
Trekking-Räder mit neuer Motortechnik machen das Rennen

Das Frühlingswetter schreit geradezu: Rauf auf´s Rad! Für komfortable Touren auf Asphalt aber auch Feldwegen und Schotterpisten sollen Trekking-E-Bikes sorgen. Unter den 11 Pedelecs im Test der Stiftung Warentest sind die sechs besten allesamt mit einer neuen Bosch-Automatik ausgestattet. Den Doppelsieg holen zwei E-Bikes zu 3 900 und 4 500 Euro. Andere sind ihnen dicht auf den Fersen. Günstigere mit Hinterradmotor punkten eher bei kurzen Flachlandtouren.

Der Praxistest in der hügeligen Steiermark zeigt, welche Trekking-E-Bikes das Feld anführen und welche den Anschluss verlieren. Vor allem die sechs Modelle mit Bosch-Motoren überzeugen. Ihre Automatik-Modi „Auto“ und „Tour+“ unterstützen je nach Gelände und Fahrweise mal stärker, mal schwächer. Das macht Schalten zwischen den Unterstützungsstufen überflüssig. „Uns hat überrascht, wie harmonisch sich die neue Automatik-Unterstützung des Bosch-Antriebs fährt“, so Stiftung Warentest-Experte Nico Langenbeck.

Der Test offenbart ein deutliches Gefälle zwischen den hochpreisigen Modellen und den Discount-Bikes: Acht der Räder im Test besitzen einen Mittelmotor – im mittel- und hochpreisigen Segment Standard. Das Gewicht verteilt sich gleichmäßig, die Kraft beim Treten überträgt sich unmittelbar und effizient. Zum Vergleich wurden auch drei E-Bikes mit Hinterradmotor geprüft. Sie sind einfacher ausgestattet, preisgünstiger und haben einen kleineren Akku. Sie fahren weniger gleichmäßig und die Antriebsweise ist nicht ungefährlich: Schon bei einer geringen Bewegung der Tretkurbel springt der Motor an und das Rad macht einen kleinen Satz. Hört man auf zu treten, schiebt der Motor noch nach. Bei der funktionalen Sicherheit ist das nur ausreichend.

Alle Details des E-Bike-Tests finden sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/e-bikes.
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Freiburg: Vielfältige Freizeitangebote im Frühling und Sommer 2024
Im Mai, Juni, Juli und August 2024 bieten unterschiedliche regionale Akteur_innen ein breites Freizeitangebot für Bürger_innen und Gäste in Freiburg und der Umgebung. Startpunkt der meisten Veranstaltungen ist die Tourist Information Freiburg am Rathausplatz, hier sind auch die Tickets für die Veranstaltungen erhältlich. Für ein authentisches Erlebnis werden die Veranstaltungen von ortskundigen Akteur_innen mit umfassenden lokalen Kenntnissen durchgeführt.

So können Teilnehmende bei einer 3 Kilometer langen Wanderung über den Dächern von Freiburg auf dem Schlossberg den Lebensraum und das Ökosystem Wald entdecken. Bei einer Baumexkursion auf dem Schlossberg wird der Baumbestand des Schlossbergs botanisch erklärt, von der Anwendung in der Heilkunde bis zu essbaren Blättern und Blüten. In das Reich der Pilze entführt die ca. 3,5-stündige geführte Pilzwanderung im städtischen Wald. Neben Speisepilzen werden auch weniger bekannte, aber essbare Pilze und deren gefährliche Verwechslungspartner besprochen. Bei der Wildkräuter-Erlebnistour rund um den Schlossberg können Teilnehmende erkunden, was die Natur Heilkräftiges und Kulinarisches bereithält sowie neue Geschmäcker bei einer Verkostung von Wildkräuterhäppchen erleben. Bei der Kräuter-Tour Rundwanderung auf dem Schlossberg nehmen die Teilnehmenden Wildkräuter unter die Lupe, lernen ihre Botanik und gesundheitlichen Wert kennen und erfahren, welche Kräuter für die Küche in Frage kommen.

Für Genussmenschen bietet die Weinerlebniswanderung über das Lehener Bergle einen interaktiven Spaziergang inklusive kleiner Verpflegung und Verkostung von einem Sekt und drei Weinen. Daran anschließend findet eine Kellerführung inklusive Holzfassprobe des aktuellen Weinjahrgangs im Weingut Schätzle in Freiburg-Lehen statt. Beim Erlebnis Tasting – Badisches Schnapsdiplom auf dem Böttchehof in Schallstadt-Wolfenweiler können Teilnehmende den Weg des Destillats von der Frucht bis zur Flasche kennenlernen. Die Teilnahme wird mit dem Abschluss des „Badischen Schnapsdiploms" und Flammkuchen belohnt. Im Anschluss haben Teilnehmende die Möglichkeit, in der Hofschenke des Böttchehofs regionale Speisen zu genießen. Das Weingut Dilger in Freiburg bietet im Rahmen der Veranstaltung „Neue Reben braucht das Land“ einen Einblick in die Welt des ökologischen Weinbaus, robuste Rebsorten (PIWIs) sowie das Projekt „Solidarischer Weinberg“, inklusive Verkostung von einem Secco und vier ausgewählten Weinen sowie Baguette von BrotBruder.

Bei einem geführten Weinspaziergang mit Degustation durch Freiburgs St. Georgener Weinberge am Schönberg und den Ortsteil Wendlingen können Teilnehmende mehr über die deutsche und europäische Weinbaugeschichte am Beispiel von Freiburg St. Georgen erfahren, inklusive einer Weinverkostung und einem Glas Sekt. Bei einer Weinverkostung in der Tourist Information gibt es auch in der Tourist Information am Rathausplatz die Möglichkeit, lokale Weine vom Staatsweingut Freiburg zu kosten und wissenswertes über Wein und dessen Herstellung zu erfahren.

Bei der Veranstaltung Stricken und Nähen in der Tourist Information erhalten Handarbeitsbegeisterte Einblicke in die Anfertigung von eigenen Handarbeitsstücken und bekommen wertvolle Tipps zum Stricken und Nähen vermittelt. Für Geschichtsfans bietet die einstündige Stadtführung „Freimaurer Tour“ durch die Freiburger Innenstadt Einblicke in Freiburgs Stadtgeschichte und Freiburger Persönlichkeiten, die Freimaurer waren. Auf dem Rundgang 20 Jahre Uniseum Freiburg (2004-2024) durch die Dauerausstellung des Uniseums werden sechs Jahrhunderte Freiburger Universitätsgeschichte erlebbar gemacht, inklusive der Besichtigung der Karzer, der alten Gefängnisse der Universität im Kollegiengebäude 1. Die lmpro to go! lmprocomedy-City-Tour mit Theater L.U.S.T. begibt sich hingegen auf die Spuren spontan erfundener Stadtgeschichte. Es wird an charmanten Ecken und Kanten der Stadt flaniert und gemeinsam eine Vergangenheit improvisiert und Freiburg auf eine völlig neue Weise entdeckt.

Alle Termine, Eckdaten und Preise gibt es unter www.visit.freiburg.de/veranstaltungen. Weitere Informationen sowie die Tickets zu den jeweiligen Veranstaltungen erhalten Interessierte in der Tourist Information Freiburg.
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Vorverkauf für Offenburger Weihnachtscircus startet am 1. Juni
DEVIN de BIANCHI (c) Zirkus Charles Knie
 
Vorverkauf für Offenburger Weihnachtscircus startet am 1. Juni
Seit 27 Jahren bilden die Weihnachtszeit und der Offenburger Weihnachtscircus eine perfekte Symbiose. Für über 45.000 kleine und große Circusfans gehört der Besuch dieses größten Live-Events der Ortenau zum festen Ritual.

„Immer mehr ist der Offenburger Weihnachtscircus ein modernes Happening“, so Thorsten Brandstätter, der bereits seit dem Jahr 2013 die Pressearbeit für den Offenburger Weihnachtscircus koordiniert. „Wir sind mit dem Offenburger Weihnachtscircus heute ganz klar in einer ganz anderen Liga als noch vor Jahren“, erklärt Brandstätter die rasante Entwicklung, „wir sind mittlerweile weltweit unterwegs, um die besten Artistinnen und Artisten, die größten Truppen und die lustigste Comedy nach Offenburg zu holen.“

Heute ist der Offenburger Weihnachtscircus das größte jährliche Live-Event in der Region und Thorsten Brandstätter erläutert: „Größe ist in diesem Bereich vor allem Qualität. Mehr Zuschauer garantieren das Engagement international herausragender Künstlerinnen und Künstler.“ Doch Circus verändert sich, und das Publikum verändert sich mit. „Vor allem der Anspruch an die artistische Ästhetik, an neue Disziplinen und an das technische Grounding haben sich enorm verändert“, so Brandstätter. „Daran haben wir in den vergangenen Jahren hart gearbeitet, und die neue Show 2024/2025 wird noch einmal deutlich in die Richtung des neuen und experimentierfreudigen modernen Circus gehen.“ Der Fokus liegt auf einem internationalen, großen und niveauhomogenen Ensemble. „Sehr interessant ist für uns China und neuerdings auch Südamerika“, meint Brandstätter. Erstmals präsentiert der Offenburger Weihnachtscircus die riesige 16-köpfige „Dezhou Acrobatic Troupe“ aus der chinesischen Provinz Shandong. Aber auch neue und junge Künstlerinnen und Künstler aus Argentinien und Chile sind in diesem Jahr dabei.
„So wie du es hier siehst, kannst du es an keinem anderen Ort sehen, das ist unser Anspruch“, vertieft Thorsten Brandstätter noch einmal das Selbstverständnis des Offenburger Weihnachtscircus.

Der Weihnachtscircus wird von Jahr zu Jahr größer, und die Welt, so scheint es zumindest für Thorsten Brandstätter, irgendwie immer kleiner. Er spricht von China, Argentinien und Chile, als wären es Nachbarorte von Offenburg, und ganz nebenbei erwähnt er, dass die beiden Regisseure, die seit drei Jahren die Show inhaltlich konzipieren, aus Kalifornien eingeflogen werden. „Wir basteln gerade an etwas wirklich Einzigartigem, einem Rausch aus Licht und Farben, Emotionen und Sensationen in einer atemberaubenden Inszenierung.“ Wie recht er mit dieser durchaus selbstbewussten Einstellung hat, zeigt auch die internationale Vernetzung des Offenburger Weihnachtscircus. „Die großen internationalen Festivals, allem voran das größte Circusfestival der Welt in Monte Carlo, zählen mittlerweile zu unseren festen Partnern. Dort wird gesehen, welche Nummern bei uns auftreten, und dann reisen viele Artistinnen und Artisten von Offenburg aus direkt zu dem Festival“, erklärt Thorsten Brandstätter, wie die Branche tickt.

„Alle Shows im vergangenen Jahr waren ausverkauft, teilweise bereits Tage im Voraus.“ Um noch ein wenig mehr Kapazität zu schaffen, wird es in diesem Jahr erstmals eine Show am Heiligabend um 14.00 Uhr geben. Nach dem Motto „Wir warten aufs Christkind“ gibt es somit erstmalig die Möglichkeit, den Heiligen Abend durch einen Circusbesuch zu einem noch festlicheren Tag werden zu lassen und sich auf die Bescherung einzustimmen. Doch jetzt geht es erst einmal um die Vorbereitungen für die 27. Auflage des Offenburger Weihnachtscircus. Über 40 hochtalentierte Top-Artistinnen und Artisten sollen Weihnachten zur coolsten Zeit des Jahres machen. Der Offenburger Weihnachtscircus ist für ein Spektakel in einer ganz neuen Dimension bereit.

Selbstverständlich gibt es veranstaltungsbegleitend auch in diesem Jahr eine vielfältige Gastronomie in der gewohnt gemütlichen, weihnachtlichen Atmosphäre mit Weihnachtsmarkt, unzähligen geschmückten Christbäumen und Cafégarten im beheizten Foyer-Zelt. In diesem einzigartigen Ambiente freut sich das Gastroteam auf den Besuch vieler Gäste vor und nach der Vorstellung.

Premiere hat der 27. OFFENBURGER WEIHNACHTSCIRCUS am Donnerstag, 19. Dezember mit einer großen Familienvorstellung um 15.30 Uhr und einer festlichen Abend-Gala um 20.00 Uhr.

Die weiteren Vorstellungen sind bis zum 06. Januar täglich um 15.30 Uhr und 20.00 Uhr, Heiligabend, 24.12. gibt es nur eine Vorstellung um 14.00 Uhr.

Am Neujahrstag, 01.01. ist spielfrei und am Montag, 06.01. gibt es Vorstellungen um 11.00 Uhr + 15.30 Uhr.

Die Eintrittspreise liegen unverändert zwischen 28,- und 52,-€ (ermäßigt zwischen 24,- und 48,-€).

Karten sind im Vorverkauf ab dem 01.06. u.a. in den Geschäftsstellen der Mittelbadischen Presse, bei der Messe Offenburg-Ortenau und bei allen weiteren bekannten RESERVIX-Vorverkaufsstellen in Offenburg und der Region sowie im Online-Shop des Offenburger Weihnachtscircus auf www.offenburger-weihnachtscircus.de erhältlich. Die Circuskassen auf dem Messeplatz öffnen ab dem 09.12.2024.
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Deutschland sucht seine Igel und Maulwürfe
(c) Marcus Döhring/NABU-naturgucker.de; Lizenz: → CC BY-SA 4.0 DEED
 
Deutschland sucht seine Igel und Maulwürfe
Ab 17. Mai sollen die heimlichen Gartenbewohner beobachtet und gemeldet werden

Berlin, 16.5.24 – Sie leben in vielen Gärten, werden aber nur selten gesichtet: Maulwurf und Igel gehören zu den eher heimlichen Bewohnern. Um mehr über ihr Vorkommen zu erfahren, startet am 17. Mai die zweite bundesweite Zählaktion "Deutschland sucht Igel und Maulwurf". Bis zum 27. Mai sind jeder und jede aufgerufen, Beobachtungen zu melden und so einen Beitrag zum Artenschutz zu leisten. „Igel sind dämmerungs- und nachtaktiv; und vom Maulwurf bemerkt man oft nur die Maulwurfshügel“, sagt Milena Stillfried, NABU-Citizen-Science-Expertin. „Es gilt also ganz genau hinzuschauen.“

Igel leben häufig in den Gärten und Parks von Siedlungen. Hier sind sie Gefahren durch den Straßenverkehr und von Mährobotern ausgesetzt. Zu Schaffen machen ihnen auch wenig naturnah gestalteter Gärten, in denen sie kaum Nahrung und Unterschlupf finden. „Mehr Daten könnten helfen, gezielte Schutzmaßnahmen einzuleiten“, so Stillfried. Dies gelte umso mehr, weil der Igel inzwischen auf der Vorwarnliste der Roten Liste steht. Konkrete Bestandszahlen fehlen zum Maulwurf ebenfalls. Er lebt außer von Regenwürmern auch von Raupen, Schnecken und Engerlingen – damit ist er ein Nützling, was manchem Gärtner, der den fleißigen Buddler aus dem Garten vertreiben möchte, offenbar nicht bewusst ist.

„Deutschland sucht Igel und Maulwurf“ ist ein gemeinsames Projekt von NABU|naturgucker, NABU, LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern), Deutscher Wildtier Stiftung, Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung und Deutscher Gartenbau-Gesellschaft 1822. Ziel ist es, ein langfristiges Monitoring zu Verbreitung und Vorkommen von Igel und Maulwurf in Deutschland zu etablieren, um gezielte Artenschutzmaßnahmen initiieren zu können. 2023 wurde die Meldeaktion ins Leben gerufen. Ein zweiter Meldezeitraum für dieses Jahr läuft vom 20. bis 30. September.

zum Bild oben:
Westeuropäischer Igel
(c) Marcus Döhring/NABU-naturgucker.de; Lizenz: → CC BY-SA 4.0 DEED
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Drehen und Mahlen: Deutscher Mühlentag
Deutscher Mühlentag in Oberschwaben (c) Mühlenstraße Oberschwaben / Gerd Graf
 
Drehen und Mahlen: Deutscher Mühlentag
Jedes Jahr am Pfingstmontag drehen sich zum Deutschen Mühlentag bundesweit die Wasserräder. Damit soll die Bedeutung des Müllerhandwerks in Erinnerung gerufen werden. Auch in Baden-Württemberg nehmen zahlreiche alte Mühlen an diesem Tag den Betrieb wieder auf und öffnen ihre Türen für Gäste. Die Region Stuttgart bietet vielfältige Möglichkeiten für einen Mühlen-Ausflug: Vom Siebenmühlental am Rande des Naturparks Schönbuch über den abwechslungsreichen „Mühlenwanderweg“ im Schwäbischen Wald bis zu dem bei Radlern beliebten „Glemsmühlenweg“. In Oberschwaben lohnt der Besuch der über 100 Stationen umfassenden „Mühlenstraße“.
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