Prolixletter
Mittwoch, 22. April 2026
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Veranstaltungen

 
Inklusive Jobmesse im Bürgerhaus Zähringen
Im Rahmen des Aktionsplans Inklusion setzt sich die Stadtverwaltung für eine inklusivere Arbeitswelt ein. Nun veranstaltet sie gemeinsam mit der Arbeitsagentur Freiburg am Dienstag, 5. November, von 14 bis 18 Uhr eine inklusive Jobmesse im Bürgerhaus Zähringen (Lameystraße 2).

Zielgruppe der Jobmesse sind Menschen mit Behinderung und Personen mit Bedarf an beruflicher Rehabilitation. 17 Unternehmen aus der Region freuen sich darauf, mit vielen Bewerberinnen und Bewerbern in Kontakt zu kommen. Träger der beruflichen Rehabilitation stehen auf der Messe ebenso unterstützend zur Seite wie die Reha-Beratung der Agentur für Arbeit.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Verpflegung ist gesorgt. Alle Interessierten bringen gerne ihre Bewerbungsunterlagen mit, samt Lebenslauf und ggf. Anschreiben.
 
 

Halloween-Grusel in der Wilhelma
Quelle: Wilhelma Stuttgart/Lisa-Marie Grimmer
 
Halloween-Grusel in der Wilhelma
Schaurig-schöne Erlebnisse im Zoologisch-Botanischen Garten

Am Donnerstag, 31. Oktober 2024 zeigt sich die Wilhelma von ihrer finsteren Seite: An Halloween übernehmen nämlich wieder Hexen, Vampire und Gespenster die Herrschaft über den Zoologisch-Botanischen Garten. Beim Rundgang durch die mit unzähligen Kürbissen – rund 200 davon handgeschnitzt – und gruseligen Details dekorierte Wilhelma gibt es Erschreckendes zu erleben und zu entdecken: Von der platanengesäumten Spinnenallee über die Zeremonie am Tag der Toten im Insektarium und den Friedhof der Kuscheltiere an der Terra Australis bis hin zum Hexenparcours am Mammutbaumwald. Hinzu kommen Gelegenheiten für Selfies mit unheimlichen Gestalten wie Dunkelfeen, Gruselclowns und Graf Dracula. Vor dem Maurischen Landhaus gibt eine Wahrsagerin einen düsteren Blick in die Zukunft. Wer selbst kreativ werden möchte, kann bis 17 Uhr gegen eine Spende von 2 Euro für den Artenschutz beim Basteln von süßen Hexenhäuschen am Mammutbaumwald oder bei der Halloween-Bastelaktion am Asiatischen Schaubauernhof teilnehmen. Nicht für schwache Nerven ist ein ganz neuer Gruselbereich auf dem alten Schaubauernhof. Die besonders hartgesottenen Besucherinnen und Besucher ab 16 Jahren dürfen gespannt sein, welche erschreckenden Geheimnisse sich dort verbergen.

Zum Abschluss des schaurig-schönen Tages versammeln sich alle Gruselgestalten um 19.15 Uhr vor dem Maurischen Landhaus, bevor sie in einer gemeinsamen Parade gen Ausgang ziehen und ins Dunkel der Nacht entschwinden. Das Besondere bei Halloween in der Wilhelma: Bei den Gruselgestalten handelt es sich nicht um gebuchte Schauspielerinnen und Schauspieler, sondern um rund 60 Freiwillige, vor allem Mitarbeitende der Wilhelma und ehrenamtliche Wilhelmabegleiter, die sich mit professioneller Unterstützung für einen Tag in einen Untoten, ein Monster oder eine Hexe verwandeln zu lassen.

An Halloween hat die Wilhelma von 8.15 bis 20 Uhr geöffnet (letzter Einlass um 18 Uhr). Die Terra Australis bleibt an diesem Tag aus Sicherheitsgründen geschlossen. Es gibt keine Abendkasse und daher auch keinen gesonderten Tagestarif. Die Teilnahme am Halloween-Programm ist für Inhaberinnen und Inhaber regulärer Tages- und Jahreskarten kostenlos. Verkleidete Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt. Aber auch Erwachsene dürfen gerne kostümiert in den Zoologisch-Botanischen Garten kommen.

zum Bild oben:
An Halloween zeigt sich die Wilhelma von ihrer dunklen Seite.
Quelle: Wilhelma Stuttgart/Lisa-Marie Grimmer

Ein detailliertes Programm ist online verfügbar
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Theatertipp: PEER GYNT
(c) Foto: Britt Schilling, Theater Freiburg
 
Theatertipp: PEER GYNT
Henrik Ibsen // Regie: Yair Sherman

Sa, 26.10.2024 // 19.00 Uhr
Theater Freiburg, Großes Haus

„Peer, du lügst!“: Mit diesem ersten Satz seines 1876 uraufgeführten „dramatischen Gedichts“ gibt Henrik Ibsen bereits das zentrale Thema seines Werkes vor: Peer Gynts an ihrem Sohn verzweifelnde und ihn dennoch unbedingt liebende Mutter Aase spricht ihn aus. Und Peer antwortet: „Das tu ich nicht!“ Tut er doch. Und so charmant dieser anfangs noch jugendliche Aufschneider Peer Gynt zunächst erscheinen mag, so sehr entpuppt er sich doch im Laufe dieses epischen Dramas und Peers darin geschilderten Lebensweges immer wieder und immer mehr als ungehemmter Egoist und Narzisst.

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PEER GYNT // Victor Calero, Ensemble, Statisterie, Martin Hohner // Foto: Britt Schilling, Theater Freiburg
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Organtransplantation
Psychologische Herausforderungen und Unterstützungsmöglichkeiten
Vortrag und Diskussion – auch online

Die Hamburger Psychotherapeutin Judith Beck spricht am Mittwoch, 6. November um 19.30 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, sowie online über psychologische Herausforderungen der Organtransplantation und zeigt Möglichkeiten der Unterstützung auf.

Die lange Wartezeit auf ein Organ und die damit verbundenen Einschränkungen stellen viele Betroffene vor große psychische Herausforderungen. Nach der Operation beschäftigen sich viele intensiv mit der Frage nach der Spenderperson, besonders wenn diese verstorben ist. Auch die Anpassung an das neue Leben kann als herausfordernd empfunden werden.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter www.katholische-akademie-freiburg.de.
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„Pop in the City“ erstmals in Freiburg
(c) „Pop in the City“
 
„Pop in the City“ erstmals in Freiburg
Vereinsmitglieder als Volunteers gesucht

Am 16. November 2024 findet erstmals in Freiburg die Veranstaltung „Pop in the City“ statt, eine Stadtrallye, bei der Freiburg mit einer Reihe von spielerischen Aktionen auf ganz neue Art entdeckt wird: Im Rahmen der Rallye können die ca. 600 weiblichen Teilnehmerinnen Freiburg durch ungewöhnliche Herausforderungen und Challenges erleben. Insgesamt rund 25 Challenges werden in den Kategorien Kultur, Sport, Extrem und Kunst angeboten.

Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) unterstützt das Event aus den ihr zur Verfügung gestellten Mitteln aus der Übernachtungssteuer, da es einen attraktiven Reiseanlass in der Nebensaison bietet. Viele der Teilnehmerinnen bleiben mehrere Tage in der Stadt und reisen mit Freunden oder der Familie an. Durch die hohe Bekanntheit des Events in Frankreich, einem der wichtigsten Quellmärkte des Tourismus für Freiburg, werden neben den Teilnehmerinnen so weitere Personen zu einer oder mehreren Übernachtungen in Freiburg in der touristisch weniger ausgelasteten Nebensaison angeregt. Als touristische Nebensaison gelten die Monate November sowie Januar bis März. Auch für Einheimische bietet die Teilnahme an „Pop in the City“ in Freiburg die Chance, die eigene Stadt auf neue und spielerische Weise zu erleben. Anmeldungen sind bis kurz vor dem Event möglich unter www.popinthecity.com/freiburg.

Volunteers gesucht
Zur Betreuung der Veranstaltung, insbesondere für die Teilnehmerinnen-Organisation und zur Betreuung der Challenges, sucht der Veranstalter Pop in Events helfende Vereinsmitglieder. Für jede/n Helfer_in spendet der Veranstalter 50 Euro an die jeweilige Vereinskasse. Das Mindestalter der Volunteers beträgt 16 Jahre, eingesetzt werden diese im Stadtgebiet Freiburg. Sprachkenntnisse sind in Deutsch und Englisch erforderlich. Freiwillige Helfer_innen können sich beim Veranstalter unter popinteam@gmail.com oder unter der Telefonnummer +33 6
29 26 42 50 (WhatsApp) melden.

Über Pop in the City
„Pop in the City“ wird seit mehr als 10 Jahren erfolgreich europaweit durchgeführt, nun kommt das Event erstmalig nach Süddeutschland und Freiburg. Die Rallye macht Städtereisen zu einem einmaligen Erlebnis, bei dem die Stadt und deren typische Besonderheiten durch spielerische Challenges völlig neu erlebt werden können. Weitere Informationen zu „Pop in the City“ gibt es unter www.popinthecity.com.
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Konzert: Lukas Meister
Lukas Meister (c) Timmy Hargesheimer photography
 
Konzert: Lukas Meister "Schneeflocken im Sommer"
Vorderhaus Freiburg am 25. Oktober
Freitag 20:00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr
Bestuhlt, freie Platzwahl

Lukas Meister kommt für ein Konzert zurück in die alte Heimat. Der Liedermacher ist in Müllheim geboren, in Heitersheim aufgewachsen, in Staufen zur Schule gegangen und hat in Freiburg studiert. Anschließend beschloss er, nach Berlin zu ziehen, wie man das als Süddeutscher eben so tut.
Dort machte er die Musik zum Hauptberuf und tourt seither erfolgreich durch den deutschsprachigen Raum zumeist Solo, aber zwischendurch auch mal für ein paar Jahre mit der Kollegin Sarah Lesch, als deren Support und Begleitmusiker er 2017 das ausverkaufte Jazzhaus zum Jubeln brachte.
Inzwischen hat der mehrfach preisgekrönte Multiinstrumentalist sein fünftes Album veröffentlicht. Es heißt „Schneeflocken im Sommer“, der Titel hat er mittels KI generiert, die Songs hat der Meister aber selbst geschrieben, eingespielt und auf genommen. In seinen Texten befasst er sich mit den ganz großen Fragen: Wo sollte man unbedingt mal hinfahren, und warum lieber nicht nach Berlin? Wie kann man sich den Weltuntergang möglichst angenehm gestalten? Einhundert Euro wieviel ist das in Melonen? Und wie sieht die Welt aus der Perspektive einer Schneeflocke aus?
Zwischen den Songs erklimmt der Meister rhetorisch humoristische Höhenlagen, schwadroniert über Partnerpaybackkarten und Tresengespräche, bringt die Grenzen zum Musikkabarett ins Wanken, ehe er wieder zur Gitarre greift, auf der er sich virtuos zu begleiten versteht. Unterwegs wird mit einer Prise Melancholie oder einem Abstecher ins Italienische gewürzt fad wird es garantiert nicht!
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Tanzgastspiel SCARBO
(c) Foto: Jean Baptiste Bucau / Theater Freiburg
 
Tanzgastspiel SCARBO
Dresden Frankfurt Dance Company

Nach einem vollbesetzten Großen Haus bei der Saisoneröffnung Anfang Oktober präsentiert die Tanzsparte des Theater Freiburg im November nun das nächstes Highlight der Spielzeit: SCARBO, ein Solo des Choreografen und Künstlerischen Leiters der Dresden Frankfurt Dance Company Ioannis Mandafounis.

Zu Klavierkompositionen Maurice Ravels und Claude Débussys zieht Tänzerin Manon Parent das Publikum ganz tief in ihre innere Welt hinein. In Anlehnung an den gleichnamigen dritten Satz des Klavierwerks Gaspard de la nuit von Ravel erweckt sie in SCARBO ihre inneren Dämonen zum Leben und setzt sich schonungslos mit den eigenen Schattenseiten auseinander – ohne ihnen jedoch dabei zu erliegen. Sich ungefiltert und direkt in all unseren emotionalen sowie physischen Zuständen zu zeigen, ist eine Freiheit, die sich nur wenige Menschen nehmen. Doch genau dies ist der Kern von SCARBO: Im Zentrum steht das Teilen von Intimität und Emotionen. Je mehr Manon Parent tanzt, desto mehr nimmt das Publikum teil am ganz persönlichen Kosmos der Tänzerin voller Traurigkeit, Wut, Freude, Hilflosigkeit und Stärke. Dabei bleibt es den Zuschauenden frei, selbst zu urteilen, ob die Darbietung von Fiktion oder Realität handelt, von Erinnerungen an die Vergangenheit oder Fragmente einer persönlichen Geschichte. Basierend auf Mandafounis‘ Methode der Live-Choreografie entsteht in dem intensiven Stück jede Geste und Bewegung ad hoc aus der vorherigen heraus.

Freiburg-Premiere
am Freitag, 08. November 2024 um 20.00 Uhr
Kleinen Haus, Theater Freiburg

zum Bild oben:
Dresden Frankfurt Dance Company SCARBO (c) Foto: Jean Baptiste Bucau / Theater Freiburg
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Filmtipp:
Foto: Veranstalter
 
Filmtipp: "In Liebe, Eure Hilde"
Deutschland 2024, 125 Minuten
Regie: Andreas Dresen
Darsteller: Liv Lisa Fries, Johannes Hegemann, Lisa Wagner, Alexander Scheer, Emma Bading

Andreas Dresen erzählt von einer Widerstandsgruppe, die sich während des Zweiten Weltkriegs dem Nazi-Regime entgegenstellte – und einem zutiefst berührenden Leben einer wundervollen, durch und durch menschlichen Frau, die die Kraft der Liebe geradezu verströmte. Ein außergewöhnliches, tief berührendes Drama über Menschen, die einfach nur das Richtige tun, bemerkenswert unaufgeregt erzählt und mit einer herausragenden Liv Lisa Fries in der Titelrolle. Dieser Film geht absolut ans Herz!

Berlin 1942. Hilde (Liv Lisa Fries) ist verliebt. In Hans (Johannes Hegemann). In ihrer Leidenschaft vergessen die beiden oft Krieg und Gefahr. Dann sind sie nur zwei junge Menschen am Beginn ihres Lebens. Hilde bewundert den Mut ihres Liebsten. Er bewegt sich in Widerstandskreisen. Sie selbst ist eher ängstlich, beteiligt sich aber immer beherzter an den Aktionen einer Gruppe, die man später die "Rote Kapelle" nennen wird. Es ist der schönste Sommer ihres Lebens. Als er sich neigt, werden alle verhaftet. Und Hilde ist im achten Monat schwanger. Im Gefängnis bringt sie ihren Sohn zur Welt und entwickelt eine Kraft, die ihr niemand zugetraut hätte… IN LIEBE, EURE HILDE ist die achte gemeinsame Arbeit von Regisseur Andreas Dresen und Drehbuchautorin Laila Stieler. Das außergewöhnliche Widerstandsdrama beruht auf der wahren Geschichte von Hilde und Hans Coppi, die in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurden. Insgesamt wurden zwischen 1942 und 1943 mehr als 50 Mitglieder der "Roten Kapelle" ermordet. Der Film erzählt eine nahezu zeitlose, wuchtige Liebesgeschichte über Anstand und Widerstand, Intuition und zivile Courage, Würde und Angst. Und er berührt ganz besonders durch die kompromisslose Nähe zu seiner weiblichen Haupt­figur – radikal und ohne Pathos spielt Liv Lisa Fries die Hilde Coppi als starke, stille Heldin. Die besondere Struktur der Erzählung erlaubt es Dresen schließlich, Anfang und Ende zusammenzuführen, Tod und Leben nebeneinanderzustellen und trotz allem mit einem Moment der Hoffnung zu enden.

Läuft im Friedrichsbau Freiburg und der Harmonie Freiburg
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