Prolixletter
Freitag, 9. Januar 2026
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Veranstaltungen

 
Trennung oder Kooperation von Staat und Kirche?
Das deutsche Religionsverfassungsrecht in der Diskussion

Wie soll das VerhĂ€ltnis von Staat und Kirche in einer zunehmend pluralen Gesellschaft gestaltet sein? Zwar sieht das Grundgesetz ihre Trennung vor, doch prĂ€gt eine enge Zusammenarbeit auf verfassungsrechtlicher Grundlage vielerorts den Alltag. Angesichts verĂ€nderter religiöser und weltanschaulicher RealitĂ€ten wird zunehmend diskutiert, ob das deutsche Religionsverfassungsrecht grundlegend verĂ€ndert werden mĂŒsste.

Diesen Fragen widmet sich die dritte Veranstaltung der Reihe „Badischer Dialog – Kirche und Staat in Europa“ am Donnerstag, 10. Juli von 10.00 bis 16.30 Uhr in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstraße 1.

Zentrale Impulse geben: Der streitbare katholische Kirchenrechtler Prof. Dr. Thomas SchĂŒller, Institut fĂŒr kirchliches Recht, UniversitĂ€t MĂŒnster, und der ehemalige evangelische Landesbischof und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche, Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Weltkirchenrats. Beide beleuchten das GefĂŒge von Staat und Kirchen bzw. Religionen und die Frage, welche Rolle die Kirchen kĂŒnftig in der Gesellschaft einnehmen können und sollen. Austauschforen und eine Podiumsdiskussion ermöglichen eine vertiefende Debatte mit zahlreichen Expertinnen und Experten aus Kirche, Politik und Wissenschaft.

Die Impulse und die abschließende Podiumsdiskussion werden per Livestream ĂŒbertragen.

Eine Veranstaltung des Referats Kirche in Gesellschaft und Politik im Erzbischöflichen Seelsorgeamt Freiburg in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Baden und der Katholischen Akademie Freiburg.

Die Teilnahme kostet 50 €. Anmeldung bis 6. Juni unter: www.ebfr.de/badischer-dialog
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„Sommer Musical“ im Kurpark Bad Krozingen
Karolin Myschkin (c) Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
„Sommer Musical“ im Kurpark Bad Krozingen
Mit ihrem Gesang erfreut die junge Pop-SÀngerin Karolin Myschkin ihr Publikum bei schönem Wetter am 7. Juni und am 12. Juli 2025 im Musikpavillon im Kurpark Bad Krozingen.

Beim Musikpavillon im Kurpark Bad Krozingen tritt in diesem Sommer die junge Pop-SĂ€ngerin Karolin Myschkin (*2006) aus dem MarkgrĂ€flerland auf. Die talentierte NachwuchskĂŒnstlerin steht am Samstag, 7. Juni 2025 sowie am Samstag, 12. Juli 2025, jeweils um 17:00 Uhr, auf der BĂŒhne.

Karolin begeistert mit ihrer klaren Stimme und gefĂŒhlvollen Pop-Interpretationen. Sie wird gesanglich von JĂŒrgen Wolff im POP SONG STUDIO in MĂŒllheim ausgebildet und gilt als vielversprechendes Nachwuchstalent der Region. Die Konzerte finden – nur bei schönem Wetter – im Musikpavillon statt. Der Eintritt ist frei, eine Spende wird freundlich erbeten. Weitere Informationen erhalten Sie in der Tourist-Information, telefonisch unter 07633 4008 163 oder online unter www.bad-krozingen.info.
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Neues vom Mundenhof Freiburg
Buddeln wie die ErdmĂ€nnchen - Freiwillige fĂŒr Steinesammeln gesucht

Der Zukunftsgarten, der derzeit auf dem Mundenhof entsteht, auf der FlĂ€che des ehemaligen Bolzplatzes in der NĂ€he der Hofwirtschaft, nimmt allmĂ€hlich Gestalt an. Die Sitzpodeste auf der Spielwiese sind bereits von Familien belegt, Picknickdecken werden auf dem Gras ausgebreitet, auf dem Erlebnisfeld gĂ€rtnern Klassen der Grundschule Umkirch und KonTiKi-Kinder. Woanders wird Saatgut angebaut, und zwar von GenbĂ€nkle und Kornzept, den Partner-Vereinen des Mundenhofs, die sich die Rettung alter GemĂŒsesorten auf die Fahnen geschrieben haben. Die ersten Radieschen sind geerntet, und importierte Erdbeeren kommen nie an den Geschmack der eigenen FrĂŒchte heran. Erste Umrisse lassen auch schon erkennen, wo der Teich entsteht, in dem sich hoffentlich spĂ€ter viele Molche und Frösche tummeln.
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Welt-Papageien-Tag in der Wilhelma
Taubenhalsamazone © Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann
 
Welt-Papageien-Tag in der Wilhelma
Die Wilhelmaschule informiert ĂŒber die cleveren KrummschnĂ€bel

AnlĂ€sslich des Welt-Papageien-Tages widmet die Wilhelma den cleveren KrummschnĂ€beln am Samstag, 31. Mai 2025, einen eigenen Thementag im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wilde Wochenenden“. In der Wilhelmaschule informieren ZoopĂ€dagoginnen und ZoopĂ€dagogen ĂŒber die bunte Welt der Papageienvögel. Weltweit kommen sie in rund 350 Arten vor. Zu den kleinsten in der Wilhelma gezeigten Papageien gehört das Blaukrönchen, das auch „Fledermauspapagei“ genannt wird und mit dem Kopf nach unten hĂ€ngend ruht. Das facettenreiche Spektrum reicht bis hin zum Palmkakadu mit seinem tiefschwarzen Gefieder und seinem gewaltigen Schnabel, der sogar PalmnĂŒsse knacken kann und zum Hyazinthara – dem grĂ¶ĂŸten Papagei der Welt – mit seinem prĂ€chtigen blauen Federkleid.

Am Welt-Papageien-Tag bietet sich den Besucherinnern und Besucher die Gelegenheit, noch mehr ĂŒber diese Vielfalt zu erfahren. In der Wilhelmaschule wird an verschiedenen Stationen mit viel Anschauungsmaterial erklĂ€rt, wodurch sich Papageien von anderen Vögeln unterscheiden, in welchen LebensrĂ€umen sie vorkommen, wovon sich die unterschiedlichen Arten ernĂ€hren, wie sie brĂŒten und welche FĂ€higkeiten die intelligenten Vögel besitzen. NatĂŒrlich wird auch darauf hingewiesen, dass viele Papageienarten aufgrund von Lebensraumzerstörung aber auch illegalen Fang bedroht sind. FĂŒr eine Art setzt sich die Wilhelma daher ganz besonders ein: NĂ€mlich fĂŒr die Taubenhalsamazone. Ihre Heimat sind die WĂ€lder im SĂŒden von Brasilien sowie im Nordosten von Argentinien und SĂŒdosten von Paraguay. Durch Holzeinschlag und illegalen Fang sind die BestĂ€nde der Amazone stark bedroht. Die Wilhelma unterstĂŒtzt daher ĂŒber den Artenschutz-Euro die Organisation Instituto Espaço Silvestre (IES). Diese bereitet aus dem illegalen Handel befreite Taubenhalsamazonen auf ein Leben in der Natur vor, sodass schon viele von ihnen im brasilianischen AraucĂĄrias National Park ausgewildert werden konnten.

Das Programm in der Wilhelmaschule findet am 31. Mai von 11 bis 17 Uhr statt und ist fĂŒr alle Besucherinnen und Besucher der Wilhelma bereits im Eintrittspreis enthalten.
 
 

Karlsruhe: Gartenbauamt stellt Rosen in den Mittelpunkt
RosenblĂŒten im Karlsruher Stadtgarten © Stadt Karlsruhe, Monika-MĂŒller Gmelin
 
Karlsruhe: Gartenbauamt stellt Rosen in den Mittelpunkt
Das Gartenbauamt lĂ€dt zum Sonntag, 8. Juni, zu einer FĂŒhrung mit dem Thema „Rosen“ in den Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe ein. Treffpunkt ist um 10:30 Uhr beim Eingang Nord, Nancyhalle.

Die FĂŒhrung ist kostenfrei, jedoch ist der Erwerb einer gĂŒltigen Eintrittskarte zum Zoologischen Stadtgarten erforderlich. Diese kann ĂŒber das Online-Ticketbuchungssystem oder vor Ort an den KassenhĂ€uschen erworben werden.

Der Karlsruher Rosengarten wurde in den vergangenen 125 Jahren mehrfach umgestaltet. Mit seinen etwa 15.000 Rosen, die sich aus 130 Sorten zusammensetzen, begeistert er nach wie vor die Besucherinnen und Besucher des Stadtgartens.

Die Expertinnen des Gartenbauamtes Frau Benz, Frau Liebel und Frau Strehle werden Freundinnen und Freunden der Rose am Sonntag in die Historie des Rosengartens einfĂŒhren sowie viele praktische Tipps rund um das Thema Rose geben.

RosenblĂŒten im Karlsruher Stadtgarten © Stadt Karlsruhe, Monika-MĂŒller Gmelin
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Pop-up-Store am Schlossberg: Programm im Juni
Auch im Juni bietet der Pop-up-Store am Schlossberg seinen Besucher*innen ein vielseitiges Programm. Der Raum, der in den vergangenen Wochen unter anderem als Laden- und AusstellungsflĂ€che diente, bietet lokalen Akteur*innen und Initiativen weiterhin die Möglichkeit, sich und ihre Ideen zu prĂ€sentieren. Fester Bestandteil des Pop-ups ist auch weiterhin das CafĂ© „The Naked Ape“, das von dem Betreiber-Trio des CafĂ©s Au Contraire in der Gerberau gefĂŒhrt wird. Der Popup-Store am Schlossberg ist ein Projekt der FWTM. Ziel ist es, LeerstĂ€nde in der Innenstadt temporĂ€r neu zu beleben und Raum fĂŒr Handel, Kultur und Gastronomie zu schaffen. Der Pop-up-Store wird durch das Bundesförderprogramm „ZukunftsfĂ€hige InnenstĂ€dte und Zentren“ (ZIZ) unterstĂŒtzt. Mit dem Projekt, das bis Ende Juli 2025 lĂ€uft, knĂŒpft die FWTM an den Erfolg vergangener Popup-Konzepte an und entwickelt das Format gemeinsam mit lokalen Akteur*innen kontinuierlich weiter.

Guadalupe Schneider, Karo Schrey und Frank Bale zeigen vom 31. Mai bis 7. Juni im Pop-up am Schlossberg Kunst, Grafik und Fotografie: Die gemeinsame Ausstellung „Take Care“ widmen sie ihrer 2024 ĂŒberraschend verstorbenen Freundin Nicole, die nicht nur der Freiburger (Sub)Kulturszene fehlt. Musik war die grĂ¶ĂŸte Liebe ihres Lebens, so werden WeggefĂ€hrten der einstigen MultiBoutique im StĂŒhlinger am Abend der Vernissage Platten auflegen. Den Anfang machen Rainer TrĂŒby und Marlow. Die Vernissage findet statt am Samstag, 31. Mai, um 18 Uhr. Geöffnet ist die Ausstellung von Dienstag bis Freitag von 12 bis 22 Uhr und Samstag und Sonntag von 14 bis 22 Uhr, montags ist die Ausstellung geschlossen.

Von 9. bis 16. Juni wird im Pop-up Store die Ausstellung „Schöpfer der UmstĂ€nde“ gezeigt: Zwischen Selbstbehauptung und Kontrollverlust zeigen Nest Dafoe und dreikommavierzehn in ihrer gemeinsamen Ausstellung Mixed-Media-Arbeiten, Installationen, Skulpturen, LeinwĂ€nde und Fotografien, die irgendwo zwischen Chaos und Konzept entstehen. Inspiriert vom Spannungsfeld zwischen Schöpfer- und Opferrolle, erzĂ€hlen ihre Werke von Anpassung, Widerstand und der Suche nach Sinn in einer ĂŒberfordernden Welt. Geöffnet ist die Ausstellung vom 9. bis 16. Juni ebenfalls Dienstag bis Freitag von 12 bis 22 Uhr und Samstag und Sonntag von 14 bis 22 Uhr. Montags ist die Ausstellung geschlossen.

Von 17. bis 25. Juni werden unter dem Motto „Egal wie es ausgeht“ tĂ€glich ab 14 Uhr verschiedene Performances mit Texten, Musik, Vinyl & Austausch im Pop-up-Store gezeigt. Den Anfang macht „Make A Jazznoise Here“ am Dienstag, 17. Juni um 20 Uhr. Außerdem gibt es eine durchgehende Ausstellung zum Thema Freiburger Vinyl. Das Programm wird von Dieter Schroeder, Peter W. Hermanns, Konrad Wieman und Stefan Schönfeld veranstaltet.

Am Dienstag, 3. Juni und Freitag, 6. Juni finden sogenannte Lesungen nach dem Zufallsprinzip statt. Zwei Freiburger Autorinnen lesen per Zufall ausgewĂ€hlte Ausschnitte aus ihren BĂŒchern: Daniela Engist am 3. Juni und Sylvia Schmieder am 6. Juni. Beginn jeweils 19 Uhr, der Eintritt ist frei,

Spenden werden erbeten. Weitere Infos zu den beiden Autorinnen gibt es unter www.sylviaschmieder.de und www.daniela-engist.de. ErgĂ€nzt wird das Programm durch die After-Work-Formate „Ping Pong“ mittwochs und „Mario Kart & Bierle“ donnerstags.

Vom 30. Juni bis 9. Juli ĂŒbernimmt die Badische Zeitung den Pop-up-Store und gestaltet ein eigenes Programm mit Podcasts, Lesungen, GesprĂ€chsformaten mit Redakteur*innen sowie interaktiven Mitmachaktionen.

Weitere Informationen zu teilnehmenden Partner*innen, Veranstaltungen und Aktionen werden fortlaufend bekanntgegeben.

Öffnungszeiten „The Naked Ape“ / Au Contraire:

Montags geschlossen
Di. bis Do. 12 bis 22 Uhr
Fr. bis Sa. 12 bis 02 Uhr
Sonntags 12 bis 18 Uhr
 
 

 
„Historische Dachdeckungen und Dachlandschaft“
Das Ortskuratorium Freiburg im Breisgau lÀdt zu einem Vortrag ein

Das Ortskuratorium Freiburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) lĂ€dt am Donnerstag, den 12. Juni 2025 um 18.30 Uhr zu dem Vortrag „Historische Dachdeckungen und Dachlandschaft“ in den Parlersaal des Freiburger MĂŒnsterbauvereins, Schoferstraße 4 in 79098 Freiburg ein. Referent ist Dr. Christine Schneider vom Landesamt fĂŒr Denkmalpflege Baden-WĂŒrttemberg. FĂŒr die Gebietsreferentin Freiburg sind es nicht zuletzt die DĂ€cher, die das Bild von Kulturlandschaften prĂ€gen.

Historische Dachdeckungen sind oft zentrale Elemente eines denkmalgeschĂŒtzten GebĂ€udes. Sie wurden geprĂ€gt durch die lokalen Materialvorkommen und Handwerkstraditionen. Stroh, Holz, Ziegel, Metall und Bitumen bestimmen bis heute die Dachlandschaften der Denkmale und prĂ€gen zusammen mit den FassadenflĂ€chen das Ă€ußere Erscheinungsbild. Wie kaum ein anderes Bauteil sind DachflĂ€chen intensiv der Witterung ausgesetzt. Dennoch können Dachdeckungen nicht als Verschleißschicht betrachtet werden. Sie bedĂŒrfen einer kontinuierlichen Pflege und Reparatur. Anhand von Beispielen werden Schutz und Pflege von historischen Dachlandschaften vorgestellt.

Der Eintritt ist frei, um Spenden fĂŒr die Arbeit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die in diesem Jahr ihr 40-jĂ€hriges JubilĂ€um feiert, wird herzlich gebeten.
 
 

181.000 Besucher*innen auf der Freiburger FrĂŒhjahrsmess‘ 2025
Freiburger FrĂŒhjahrsmess‘ 2025 (c) FWTM / Ostheimer
 
181.000 Besucher*innen auf der Freiburger FrĂŒhjahrsmess‘ 2025
Nach elf Tagen voller leuchtender Farben, fröhlicher Musik und dem unverwechselbaren Duft von gebrannten Mandeln geht die Freiburger FrĂŒhjahrsmess‘ 2025 heute zu Ende. Vom 16. bis 26. Mai zog die traditionsreiche Veranstaltung 181.000 Besucher*innen auf das GelĂ€nde der Messe Freiburg. Die besucherstĂ€rksten Tage waren der 16. Mai und der 18. Mai mit 21.000 und 27.500 Besucher*innen.

Mit einem abwechslungsreichen Angebot von 111 Schausteller*innen und Marktkaufleuten bot die FrĂŒhjahrsmess‘ Unterhaltung und Genuss fĂŒr alle Altersgruppen. Von rasanten FahrgeschĂ€ften ĂŒber klassische Spielebuden, vielfĂ€ltige Waren und Kunsthandwerk bis hin zu internationalen kulinarischen SpezialitĂ€ten – die Besucher*innen erwartete ein breites Spektrum an Attraktionen. Einen Überblick ĂŒber das komplette Angebot bietet der interaktive Übersichtsplan auf der Veranstaltungs-Webseite: www.freiburgermess.freiburg.de/attraktionen. Nach der Freiburger Herbstmess‘ 2024 mit rund 210.000 Besucher*innen konnte die FrĂŒhjahrsausgabe 2025 das Besucherniveau nicht ganz halten. Ursache dafĂŒr waren vor allem die Regentage unter der Woche, die weniger Besucher*innen anzogen.

Jens Mohrmann, FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer: „Die FrĂŒhjahrsmess‘ 2025 hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig traditionsreiche Volksfeste fĂŒr Freiburg und die Region sind. Aufgrund der mehrtĂ€gigen Regentage unter der Woche konnte das Besucherniveau nicht vollstĂ€ndig gehalten werden, dennoch konnten wir wieder zahlreiche Menschen fĂŒr einen Besuch begeistern. Ein großer Dank gilt allen Schausteller*innen und Marktkaufleuten sowie dem Veranstaltungsteam der FWTM, die die Mess‘ mit viel Engagement und Herzblut auf die Beine gestellt haben.“

Die Freiburger FrĂŒhjahrsmess‘ ist am heutigen Montag noch bis 24 Uhr geöffnet. Die nĂ€chste und damit 50. Freiburger Mess‘ ist die Herbstmess‘ vom 17. bis 27. Oktober 2025.

Weitere Informationen zur Freiburger FrĂŒhjahrsmess‘ 2025 gibt es online
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