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Veranstaltungen
| | | | | Filmtipp: DIE ÜBERGLÜCKLICHEN (LA PAZZA GIOIA) | Italien, Frankreich 2016 / OmU / 118 Min.
Regie: Paolo Virzì / mit Valeria Bruni Tedeschi, Micaela Ramazzotti
Beatrice plappert ohne Punkt und Komma und auf Wahrheiten legt sie auch keinen besonderen Wert. Sie wird angeblich aus unlauteren Gründen in der luxuriösen Nervenheilanstalt „Villa Biondi“ festgehalten. Dass sie gern mal flunkert, merkt die junge Donatella – auffällige Tattoos und introvertiert – schon gleich nach ihrer Einweisung in die Psychiatrie: Die neugierige Beatrice gibt sich nämlich kurzerhand als Ärztin aus und befragt die Neue über ihren seelischen Zustand. Zwischen Gartenarbeit und Gruppentherapie entdecken die Frauen aber ihre große Sympathie füreinander, büxen aus und begeben sich auf einen verrückten Road-Trip durch die blühende Landschaft der Toskana …
Kommunales Kino Freiburg
So 18.01., 19:00 | | | | | |
| | | | | | Playdate Freiburg | Spielen verbindet – erster zentraler Spieletreff am 19. Januar in der Markthalle
Kostenloses Angebot für Erwachsene
Begegnung, Spaß und Austausch gegen Einsamkeit und Isolation
Unter dem Motto „Spielen verbindet” findet am Montag, 19. Januar, von 18 bis 22 Uhr in der Markthalle Freiburg der erste zentrale Spieletreff „Playdate” statt. Inspiriert vom erfolgreichen Playdate-Format in der Markthalle Neun in Berlin-Kreuzberg testet Freiburg nun dieses neue Format für Austausch und gegen Einsamkeit und Isolation. Das Angebot ist kostenlos und für alle erwachsenen Menschen, die Lust auf Begegnung, Spaß und gemeinsames Ausprobieren haben. Dabei ist es egal, ob sie erfahrene Spieler*innen sind oder nicht. Während des Abends kann der Tisch immer wieder gewechselt werden, um verschiedene Spiele auszuprobieren.
Ziel der Veranstaltung ist es, Menschen ins Gespräch zu bringen und Gemeinschaft zu fördern – insbesondere auch für diejenigen, die sich allein fühlen oder neue Kontakte knüpfen möchten. Spielen schafft Nähe, baut Barrieren ab und verbindet unterschiedlichste Menschen ganz natürlich. Vor Ort erwarten die Besucher*innen vielfältige Gesellschaftsspiele, erfahrene Spieleenthusiast*innen („Erklärbären“) sowie Möglichkeiten zum zwanglosen Austausch bei Speisen und Getränken. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.
Das Projekt ist eine Kooperation zahlreicher ehrenamtlicher Spieletreffs aus den Stadtteilen, der Markthalle Freiburg, des Spieleladens FreiSpiel und dem Nachhaltigkeitsmanagement der Stadt Freiburg. Bei Erfolg sind weitere Termine über das Jahr verteilt angedacht. Weitere Infos gibt es online | | Mehr | | | |
| | | | | | Filmtipp: Der Fremde | Frankreich 2025 | 122 Minuten
Regie: François Ozon
Darsteller: Benjamin Voisin, Rebecca Marder, Pierre Lottin, Denis Lavant, Swann Arlaud
Nachdem er seine Mutter beerdigt hat, nimmt Meursault, sein Leben wieder auf, als wäre nichts geschehen. Doch sein Nachbar Raymond stört seinen Alltag, indem er ihn in zwielichtige Geschichten verwickelt – bis es an einem glühend heißen Tag am Strand zu einem tödlichen Drama kommt… Der existentialistische Klassiker von Camus – nun ein in Venedig gefeiertes Meisterwerk in elegantem Schwarz-Weiß von Francois Ozon!
Läuft in der Harmonie Freiburg | | | | | |
| | | | | | Pilze - Das verborgene Leben im Untergrund | Vortrag und Diskussion in der Reihe „Mensch und Schöpfung"
Pilze als unsichtbares Netzwerk im Boden stehen im Mittelpunkt eines Vortrags von Bernhard Otto von der Deutschen Gesellschaft für Mykologie am Mittwoch, 21. Januar, um 19 Uhr im Erzbischöflichen Priesterseminar Collegium Borromaeum, Schoferstraße 1, Freiburg, sowie online. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Mensch und Schöpfung“ der Katholischen Akademie Freiburg in Kooperation mit der Musella-Stiftung für eine sozial-ökologische Zukunft.
Pilze sind weder Tier noch Pflanze, sondern ein eigenes Reich von Lebewesen, die Nährstoffe im Boden recyceln, Pflanzen versorgen und als „Wood Wide Web“ ganze Ökosysteme vernetzen. Der Vortrag mit anschließender Diskussion zeigt, warum diese verborgenen Organismen für eine sozial-ökologische Zukunft unverzichtbar sind.
Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter: www.katholische-akademie-freiburg.de | | Mehr | | | |
| | | | | | Gala gegen Rechts | Vorderhaus Freiburg
Mittwoch, 21.01.26 // 19.00 Uhr
Mit einem vielfältigen Kulturprogramm setzt die Initiative Gesichter gegen Rechts ein deutliches Zeichen für Demokratie und Zivilcourage.
Gemeinsam mit zahlreichen lokalen Künstlerinnen wurde ein hochwertiges und abwechslungsreiches Bühnenprogramm zusammengestellt. Besucherinnen erwartet ein Abend mit Livemusik, Gesang, Tanz, Magie, Drag, Burlesque und Comedy, der unterhält und gleichzeitig Haltung zeigt. | | Mehr | | | |
| Dr. Arne Schulze © Zoo Karlsruhe, Timo Deible | | | | | Die ZGAP – Artenschutz für hochbedrohte Unbekannte im Schatten von Tiger, Gorill | Vortrag im Exotenhaus des Zoos Karlsruhe
Der Zoo Karlsruhe veranstaltet im Winterhalbjahr eine abwechslungsreiche Vortragsreihe zu interessanten Themen rund um Tiere, Umwelt- und Artenschutz. Dr. Arne Schulze ist am Donnerstag, 15. Januar 2026, zum Thema „Die ZGAP – Artenschutz für hochbedrohte Unbekannte im Schatten von Tiger, Gorilla und Co.“ zu erleben. Er ist der Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP).
Die ZGAP setzt sich seit mehr als 40 Jahren für bedrohte Tierarten ein, die ansonsten vielfach übersehen werden. Neben der Unterstützung und Initiierung diverser Schutzprojekte hat sie eine jährliche Artenschutzkampagne ins Leben gerufen und ist an weiteren beteiligt. Im Vortrag berichtet Dr. Arne Schulze von der Arbeit der ZGAP und stellt einige dieser Projekte und Strategien vor. Er benennt die Bedrohungen und Hürden im globalen Artenschutz aber auch einen möglichen Lösungsansatz und zeigt die Besonderheit einer zooweiten Artenschutzkampagne. Dabei soll den Gästen nähergebracht werden, warum es sinnvoll und notwendig ist, sich auch um die Unbekannten im Schatten der berühmten Wildtiere zu bemühen und wie wichtig der Erhalt der Biodiversität ist.
Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr im Vortragsraum des Exotenhauses im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe. Einlass ist ab 18 Uhr ausschließlich über die Ettlinger Straße 4b. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahmekapazität ist aus Platzgründen jedoch begrenzt. Die Vortragsreihe wird kostenlos angeboten, eine Spende an die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe wird jedoch erbeten. | | | | | |
| | | | | | Filmtipp: YES | D, F, Israel, Zypern 2025 / OmU / 150 Min.
Regie: Nadav Lapid / mit Ariel Bronz, Naama Preis, Efrat Dor
Nach dem 7. Oktober 2023 arbeiten der Pianist Y und seine Partnerin Yasmin in Tel Aviv als Partyclowns für eine dekadente Oberschicht. Als Y den Auftrag erhält, eine Kriegshymne gegen Palästina zu schreiben, lockt der finanzielle Durchbruch. Doch während Propaganda die Straßen füllt und Bilder aus Gaza das Grauen zeigen, blicken sie in den moralischen Abgrund.
Nadav Lapids schriller Film, der in israelischen Kinos bisher nicht gezeigt wird, ist eine satirische Überzeichnung im Stil von George Grosz und eine Suche nach Sinn im Wahnsinn. Er verzweifelt über der hemmungslosen Brutalität beider Seiten, wütet gegen den israelischen Nationalismus und hält all jenen einen Spiegel vor, die feiernd von all dem profitieren.
Kommunales Kino Freiburg
Mi 14.01., 19:00, anschließend Video-Gespräch mit Nadav Lapid / Fr 16.01., 21:00 | | | | | |
| (c) Fabian Melber | | | | | „Wir haben es satt!“-Demonstration | am 17. Januar 2026 in Berlin: Haltung zeigen!
„Wir haben es satt!“- Bündnis fordert von Bundesregierung zukunftsfähige Agrarpolitik
Berlin, 8. Januar 2026. Haltung zeigen! Mit dieser Forderung geht das „Wir haben es satt!“-Bündnis am 17. Januar in Berlin auf die Straße. Rund 60 Organisationen aus Landwirtschaft und Zivilgesellschaft demonstrieren für eine bäuerliche, umwelt- und tiergerechte Landwirtschaft. Sie kritisieren die schwarz-rote Bundesregierung, die einen agrarpolitischen Rückschritt nach dem anderen beschließt.
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) hat die Förderung einer besseren Tierhaltung gestrichen, zugleich verschleppt er die Einführung einer staatlichen Tierhaltungskennzeichnung. Unter der Überschrift „Bürokratieabbau“ wird die Axt an Regelungen für Klima-, Umwelt- und Tierschutz gelegt. Und wenn in der EU die Deregulierung von Gentechnik und Pestiziden vorangetrieben wird und Fördergelder für Gemeinwohlleistungen in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zusammengestrichen werden, schaut Berlin nur zu. Von dieser Politik profitieren Agrochemiekonzerne und die exportfixierte Fleisch- und Milchindustrie, während Verbraucher*innen und Bäuer*innen verlieren.
In Deutschland kosten Lebensmittel heute etwa 30 Prozent mehr als 2021, berichtet die Verbraucherzentrale. Das trifft vor allem Menschen mit niedrigen Einkommen, die prozentual mehr von ihrem Geld für Essen ausgeben müssen. Gleichzeitig erhalten Bäuer*innen trotz hoher Lebensmittelpreise keine kostendeckenden Preise für ihre Produkte. Die Konsequenz: Jedes Jahr schließen rund 2.600 landwirtschaftliche Betriebe, das Höfesterben hält ungehindert an. Demgegenüber steht die Marktmacht im Lebensmitteleinzelhandel, die jüngst auch im Bericht der Monopolkommission offengelegt wurde. Hier ist die Bundesregierung in der Pflicht, eine gerechtere Verteilung in der Wertschöpfungskette durchzusetzen.
Auf der Pressekonferenz am 8. Januar in Berlin haben Vertreter*innen des Bündnisses die gemeinsamen Positionen erläutert.
Xenia Brand, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL):
„Wir wollen viele und vielfältige Höfe. Der agrarpolitische Handlungsbedarf ist enorm. Die GAP-Gelder müssen zukünftig konsequent an die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern für Umwelt, Tierwohl und Gesellschaft geknüpft werden. Für eine gerechtere Verteilung braucht es zudem eine Degression und Kappung der Gelder. Es braucht endlich faire Marktbedingungen, damit Bäuerinnen und Bauern kostendeckende Erzeugerpreise erzielen können – erst recht angesichts der drohenden massiven Kürzungen im GAP-Budget. Statt kurzfristiger Förderstopps brauchen wir Planungssicherheit beim Umbau der Tierhaltung und eine verlässliche Finanzierung. Die Kritik am Mercosur-Abkommen muss ernstgenommen werden – Deutschland muss es im EU-Rat ablehnen. Ebenso darf das Europäische Parlament der Deregulierung neuer Gentechnik nicht zustimmen. Hier geht es um gesamtgesellschaftliche Verantwortung: Vielfältige Höfe sichern unsere Ernährung, stärken den ländlichen Raum und leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu Klima-, Umwelt- und Sozialzielen. Genau diese Höfe gilt es nun in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.“
Olaf Bandt, Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND):
„Gemeinsam mit dem ‚Wir haben es satt!‘-Bündnis gehen wir als BUND wieder auf die Straße. Denn die aktuelle Regierung ist im Rückwärtsgang und wickelt viele positive Entwicklungen der letzten Jahre ab. Statt unser Grundwasser besser zu schützen, wird das Düngerecht verwässert und werden Pestizide dereguliert. Statt die Haltungsbedingungen von Tieren auf allen Produkten, im Supermarkt wie auch in Restaurants, endlich transparent, eindeutig und staatlich kontrolliert zu kennzeichnen, wird die Tierhaltungskennzeichnung immer weiter verschoben. Statt Betriebe beim Umbau zu besserer Tierhaltung zu unterstützen, wird genau diese Unterstützung gestrichen. Die Regulierung der Gentechnik wird abgewickelt, wie zum Beispiel die Kennzeichnung und Sicherheitsstandards. Wir fordern: Schluss mit diesem weitreichenden Rollback. Es braucht fortschrittliche Lösungen für Natur-, Tier-, Klima- und Umweltschutz und für die Erhaltung bäuerlicher Betriebe.“
Volker Gaßner, Geschäftsleitung VIER PFOTEN Deutschland:
„Der Tierschutz startet 2026 unter schlechten Vorzeichen: Der Entwurf des überarbeiteten Tierschutzgesetzes scheint in der Schublade der Politikentscheider*innen verschwunden zu sein. Das Bundesprogramm zum Umbau der Tierhaltung wurde vom Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer aus Kostengründen gestoppt. Gleichzeitig hält Rainer an der tierquälerischen Anbindehaltung fest. Statt notwendige Verbesserungen anzustoßen, präsentiert er eine Export-Strategie, die nichts Gutes für den Tierschutz verspricht. Die Tiere in der Landwirtschaft können sich aktuell nur auf eines verlassen: dass der im Grundgesetz verankerte Tierschutz sie nicht ausreichend schützt. Doch genau das fordern Bürgerinnen und Bürger in Umfragen. Einziger Lichtblick: Die Tierschutzbeauftragte Silvia Breher fordert ein Verbot von grausamen Tiertransporten in Drittstaaten. Rainer wäre gut beraten, dem Rat der von ihm selbst eingesetzten Expertin zu folgen. Wir müssen weg von der dysfunktionalen Bestandswahrung hin zu wirksamen Maßnahmen für den Tierschutz.“
Dorothee Sterz, tierhaltende Landwirtin aus Sachsen und Mitglied der jungen AbL:
„In Deutschland und Europa steht die Landwirtschaft vor einer strukturellen Überalterung. Diese Entwicklung ist nur teilweise dem demografischen Wandel geschuldet. Ausschlaggebend sind vielmehr mangelnde Regulierungen auf dem Bodenmarkt, die schwache Marktposition landwirtschaftlicher Betriebe sowie unzureichende Unterstützung für außerfamiliäre Hofübergaben. Die Gründung eines landwirtschaftlichen Arbeitsplatzes kostet rund 800.000 Euro – Geld, das die meisten jungen Menschen schlicht nicht haben. Das erschwert den Einstieg in die Landwirtschaft und beeinträchtigt eine gleichwertige und zukunftsfähige Entwicklung von Stadt und Land. Gut, dass EU-Agrarkommissar Christophe Hansen eine EU-weit verpflichtende Existenzgründungsprämie vorschlägt. Doch es braucht mehr: Zugang zu Land, Planungssicherheit und soziale Absicherung, besonders für Existenzgründerinnen. Sonst bleibt der Generationenwechsel ein politisches Versprechen ohne Wirkung.“
Die Bündnispartner*innen rufen Menschen aus Stadt und Land, Bäuer*innen und Verbraucher*innen, Tierhalter*innen und Veganer*innen auf, sich solidarisch der „Wir haben es satt!“-Demo am 17. Januar in Berlin anzuschließen. | | | | | |
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