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Veranstaltungen
Foto: Veranstalter | | | | | Filmtipp: Ein fast perfekter Antrag | Deutschland 2025, 105 Minuten
Regie: Marc Rothemund
Darsteller: Heiner Lauterbach, Iris Berben, Amira Demirkiran
Ein verwitweter Rentner trifft seine große Jugendliebe wieder und wagt 40 Jahre nach seinem gescheiterten Heiratsantrag einen zweiten Versuch – diesmal als Gaststudent in ihrem eigenen Seminar… Eine charmante, warmherzige Rom-Com über späte Chancen, Unabhängigkeit und die Frage, ob alte Liebe wirklich nicht rostet – von Komödientalent Marc Rothemund (WOCHENENDREBELLEN, DIESES BESCHEUERTE HERZ)!
Der eigenwillige Witwer Walter (Heiner Lauterbach) vertreibt sich seine Zeit im Ruhestand damit, Restaurants zu testen und akribisch im Internet zu bewerten. Bei einem seiner Restaurantbesuche trifft er zufällig seine Jugendliebe Alice (Iris Berben) wieder. Vor 40 Jahren hatte er ihr einen Heiratsantrag gemacht und war spektakulär gescheitert. Die lebensfrohe und freigeistige Kunstprofessorin ist auch heute noch das genaue Gegenteil des altmodischen, akkuraten Walter. Der Ehrgeiz des pensionierten Ingenieurs ist geweckt. Er will es diesmal besser machen, während Alice gar nicht daran denkt, denn sie liebt ihr unabhängiges Leben und braucht keinen Beziehungsstress. Sie stellt eine Bedingung: Erst wenn er echtes Interesse an ihrer Welt zeigt, bekommt er vielleicht eine zweite Chance. Und so schreibt sich Walter, der sich nie für Kunst interessiert hat, zu Alice Entsetzen als Gaststudent in ihrem Kurs ein – fest entschlossen, sich selbst und ihr zu beweisen, dass es nie zu spät ist, neue Wege zu gehen. Aber nicht nur Alice stellt ihn vor ungeahnte Herausforderungen, sondern auch die Begegnung mit seinen 40 Jahre jüngeren Kommilitonen. Unerwartet finden sich Alice und Walter in einem neuen, aufregenden Kapitel ihres Lebens wieder… Marc Rothemunds neueste Komödie besticht durch das reizvolle Duo Iris Berben und Heiner Lauterbach, das mit Humor und Herzlichkeit die ungleiche Wiederannäherung zweier ungleicher Welten verkörpert. Die Geschichte um zweite Liebe und persönliche Veränderung wird mit leichtfüßigem Timing erzählt und punktet besonders durch kleine (lebens-) kulturelle Reibungen und sympathische Figuren – eine angenehme, zeitgemäße Liebesgeschichte mit Witz und Wärme.
Läuft in der Harmonie Freiburg | | | | | |
| © Stadt Karlsruhe, Umwelt- und Arbeitsschutz | | | | | Fundsachen des städtischen Fundbüros kommen unter den virtuellen Hammer | Das Ordnungs- und Bürgeramt Karlsruhe versteigert wieder Fundgegenstände online. Im April 2026 bietet sich die Gelegenheit, an der Versteigerung von Fundsachen des Fundbüros der Stadt Karlsruhe teilzunehmen.
Auch dieses Jahr gibt es die Möglichkeit, Schmuck, Mobiltelefone, Unterhaltungselektronik, Sportgeräte und viele andere interessante Fundstücke, wie zum Beispiel Werkzeuge, zu ersteigern. In gewohnter Weise können Interessierte ab dem 19. März 2026 bequem von zu Hause aus die Fundgegenstände auf der Versteigerungsplattform www.sonderauktionen.net im Vorfeld in Augenschein nehmen. Diese sind dort mit einer Beschreibung sowie einem Foto aufrufbar.
Zehn Tage mitbieten
Ab dem 16. April 2026 kann dann für zehn Tage nach dem sogenannten „Count-Down-Prinzip“ mitgeboten werden. Während bei normalen Versteigerungen ein Artikel zum Höchstgebot an den Höchstbietenden verkauft wird, beginnt die Online-Auktion mit einem Höchstpreis, der während des Versteigerungszeitraums von zehn Tagen fällt.
Um mitbieten zu können, benötigen Interessierte lediglich eine kurze Anmeldung auf der Versteigerungsplattform. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.karlsruhe.de/versteigerung. Die ersteigerten Fundstücke müssen im Anschluss an den Zuschlag durch Banküberweisung bezahlt werden. Eine Barzahlung vor Ort ist nicht möglich.
Abholung der Gegenstände
Die Aushändigung der ersteigerten Fundgegenstände erfolgt mit Terminvereinbarung in der Regel in der Kaiserallee 8 zu den allgemeinen Öffnungszeiten. Fahrräder und E-Roller werden direkt beim Abstellplatz in der Danziger Str. 2, 76199 Karlsruhe an die neuen Besitzenden ausgehändigt. Kleinere Artikel finden auf dem Postweg in ihr neues Zuhause. Artikel, die für Selbstabholende angeboten werden, können nicht verschickt, aber gerne an schriftlich bevollmächtigte Personen ausgehändigt werden.
FĂĽr die AuĂźenstelle in der Danziger Str. 2 sind folgende Termine vorgesehen: Mittwoch, 6. Mai 2026 von 8 bis 15:30 Uhr und Donnerstag, 7. Mai 2026 von 8 bis 15:30 Uhr.
Alle erfolgreichen Schnäppchenjäger erhalten nach Ende der Auktion am 27. April 2026 weitere Informationen per E-Mail, auch zur eventuell notwendigen Abholung.
Das Ordnungs- und Bürgeramt wünscht allen Schnäppcheninteressierten viel Erfolg bei der Online-Auktion. | | Mehr | | | |
| Foto: Veranstalter | | | | | Filmtipp: Marty Supreme | USA 2025, 149 Minuten
Regie: Josh Safdie
Darsteller: Timothée Chalamet, Gwyneth Paltrow, Fran Drescher, Tyler the Creator
New York in den 1950ern. Marty ist Schuhverkäufer im Laden seines Onkels, doch er hat größere Pläne: Er will Weltmeister im Tischtennis werden. Dazu muss er an einem Turnier in London teilnehmen – doch er verliert das Finale. Nun setzt er erst recht alles auf eine Karte… Josh Safdies jüngstes Werk ist ein Meisterstreich: fiebrig, elektrisierend, voller chaotischer Energie und zugleich absolut kontrolliert – und Chalamet spielt auf einem völlig neuen Level!
Schuhverkäufer Marty (Timothée Chalamet) hat nur ein Ziel im Leben: Weltmeister im Tischtennis werden und so in den Olymp der gefeierten Athleten aufsteigen, zu denen er sich selbst ohnehin schon lange zählt. Um an einem Turnier in London teilnehmen zu können, riskiert der junge New Yorker alles, muss sich im nervenaufreibenden Finale aber dem japanischen Sportstar Endo geschlagen geben. Doch das ist erst der Anfang der Odyssey eines Mannes, der bereit ist, für Ruhm und Erfolg wirklich alles aufs Spiel zu setzen. Denn für den kleinen Schuhladen seines Onkels ist Martys Traum definitiv ein paar Nummern zu groß… Angelehnt an die Biografie des legendären Tischtennisspielers und Lebemanns Marty Reisman erzählt Josh Safdie in seiner ersten Regiearbeit ohne seinen Bruder Benny keine klassische Underdog-Story oder gar ein euphorisches Sportdrama, sondern eine nervenzerreibende, in den Kinosessel fesselnde Charakterstudie vom Aufstieg eines exzentrischen Tischtennis-Genies in Form eines rastlosen Trips durch Ego, Obsession und Selbstzerstörung. Die Handschrift des Autors ist unverkennbar: pulsierende Kamera, verdichtete Dialoge, permanenter Druck. Jede Szene wirkt, als stünde sie unter Strom und zeugt vom inneren Vakuum eines Mannes, der gewinnen muss, um sich überhaupt zu spüren. MARTY SUPREME ist laut, unbequem und hypnotisch – ein kraftvolles, kompromissloses Porträt von Größenwahn und Einsamkeit. Der großartige Timothée Chalamet spielt Marty mit nervöser Intensität: charmant, arrogant, verletzlich – und jederzeit kurz davor, sich selbst zu sabotieren. Eine absolut oscarreife Darbietung des Schauspielstars, die mit einer Inszenierung zusammentrifft, die Tischtennis so spannend macht wie einen Thriller – meisterhaft!
Läuft im Friedrichsbau Freiburg | | | | | |
| | | | | | Versammlung in Freiburg | Am Freitag, 6. März, wird in Freiburg zwischen 15 und 17 Uhr eine Versammlung für Klimaschutz in Form einer Fahrraddemonstration stattfinden.
Die Teilnehmer*innen treffen sich auf dem Platz der Alten Synagoge. Von dort fahren sie über die Werthmannstraße und die Kronenbrücke in den Stadtteil Wiehre. Es folgt eine Schleife durch die Kronen-, Rehling-, Heinrich-von-Stephan-Straße und Basler Straße. Über die Kronen- und die Werthmannstraße verläuft der Rückweg zum Platz der Alten Synagoge. Die Veranstalter*innen rechnen mit 300 Personen.
Entlang der Aufzugsstrecke der Demonstration kann der Straßenbahnverkehr und der motorisierte Individualverkehr kurzzeitig unterbrochen werden. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar. | | | | | |
| TMBW-Geschäftsführerin Christine Schönhuber (c) TMBW | | | | | DEUTSCHLANDS SÜDEN AUF DER ITB IN BERLIN | Baden-Württemberg präsentiert sich der globalen Reiseindustrie
STUTTGART/BERLIN, März 2026 – Vom 3. bis 5. März rückt die Internationale Tourismus-Börse Berlin (ITB) die Metropole an der Spree wieder in den Mittelpunkt der weltweiten Reisebranche. Das Urlaubsland Baden-Württemberg präsentiert sich in der Hauptstadt gemeinsam mit ausgewählten Partnern drei Tage lang einem internationalen Fachpublikum.
„Unser Ziel auf der ITB ist es, Baden-Württemberg als qualitativ hochwertiges und vielseitiges Reiseziel im weltweiten Wettbewerb noch stärker sichtbar zu machen“, sagte TMBW-Geschäftsführerin Christine Schönhuber zum Auftakt der Messe. „Gerade internationale Quellmärkte wie die USA bleiben für uns unverändert bedeutend. Gäste aus Übersee stehen für hohe Wertschöpfung, längere Aufenthalte und großes Interesse an Kultur, Natur und Genuss – all das, was Baden-Württemberg so besonders macht.“
Mit einem Anteil von 20 Prozent an den Übernachtungen haben internationale Gäste in Baden-Württemberg traditionell einen hohen Stellenwert. Zuletzt war deren Zahl unter anderem wegen globaler ökonomischer Herausforderungen leicht rückläufig. Im Jahr 2025 ging die Zahl internationaler Übernachtungen um 2,9 Prozent zurück. „Umso wichtiger ist es deshalb, dass wir unser Engagement und unsere Präsenz in den wichtigen Auslandsmärkten weiter ausbauen. Dafür ist die ITB eine ideale Gelegenheit“, so Schönhuber.
Im Mittelpunkt der Messe stehen Gespräche mit internationalen Reiseveranstaltern und Medienschaffenden, Mobilitäts- und Technologieanbietern sowie weiteren Tourismusfachleuten. Neben der internationalen Vermarktung spielt dabei der fachliche Austausch über den digitalen Wandel in der Tourismusbranche eine zentrale Rolle.
INFO
Die ITB Berlin gilt mit Destinationen aus mehr als 170 Ländern als Leitmesse der globalen Reise- und Tourismusbranche. Baden-Württemberg präsentiert sich in Berlin am Gemeinschaftsstand der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) im Hub 27 gemeinsam mit Partnern aus Deutschlands Süden. Mit dabei sind die Städtedestinationen Karlsruhe, Freiburg, Stuttgart und Baden-Baden, der Schwarzwald und der Bodensee gemeinsam mit der Insel Mainau. Außerdem die Internationale Bauausstellung Stuttgart 2027 sowie die Flughäfen Stuttgart und Friedrichshafen.
zum Bild oben:
TMBW-Geschäftsführerin Christine Schönhuber auf der ITB 2026 in Berlin (c)TMBW | | | | | |
| | | | | | Internationaler Frauentag am Sonntag, 8. März | Freiburger Aktionstage bieten eine Woche voller spannender Workshops, Ausstellungen, Vorträge, Filmabende und vielem mehr
Mit einer Matinee startet die Stadt Freiburg am Sonntag, 8. März, in den 115. Internationalen Frauentag: Von 11 bis 13 Uhr gibt es im Historischen Kaufhaus einen Empfang mit szenischer Lesung. Im Anschluss laden die Freiburger Frauenverbände, Organisationen und Initiativen zu einer Woche voller spannender Veranstaltungen ein. Alle Bürger*innen sind eingeladen, sich aktiv an den Aktionstagen zu beteiligen und damit ein sichtbares Zeichen für Gleichberechtigung, Vielfalt und Respekt zu setzen.
Ob Frauentanzfest, Ohrakkupunktur oder Impulse zur körperlichen Selbstbestimmung: Die Auswahl ist bunt und vielfältig und reicht von Lesungen, Filmabenden, Networking- und Infoangeboten bis hin zu Rundgängen, Ausstellungen, Workshops und Performances. Im Fokus stehen dabei immer historische und aktuelle feministische Themen. Die 50 unterschiedlichen Angebote bilden damit auch die Vielfalt weiblicher Lebensrealitäten ab.
Der Internationale Frauentag wurde erstmals im März 1911 in mehreren europäischen Ländern gefeiert. Damals ging es vor allem um das Wahlrecht und bessere Arbeitsbedingungen für Frauen. Seitdem ist der 8. März der Tag, um die Errungenschaften von Frauen auf gleiche Rechte zu feiern. Ebenso ist er aber weiterhin Anlass, um auf die weltweit bestehenden Probleme und fehlenden Strukturen für Gleichberechtigung aufmerksam zu machen.
„Insbesondere beim Thema Gewaltschutz gibt es noch viel zu tun. Das zeigt auch die aktuelle LeSuBiA-Dunkelfeld-Studie des Bundes“, so Freiburgs Frauenbeauftragte Simone Thomas. Die Ergebnisse machen das tatsächliche Ausmaß geschlechtsspezifischer Gewalt in Deutschland sichtbar: Partnerschaftsgewalt kommt rund zwanzigmal häufiger vor als angezeigt, in weniger als fünf Prozent der Taten kommt es zur Anzeige. „Diese Zahlen sind bedrückend und machen umso mehr deutlich: Wir brauchen verbindliche Prävention und verlässliche Schutzstrukturen. Mit der Umsetzung der Istanbul-Konvention unternimmt die Stadt Freiburg bereits wichtige Schritte“, betont die Frauenbeauftragte.
Der Internationale Frauentag und die anschließende Aktionswoche sollen Mut machen, bestehende Ungleichheiten zu erkennen und Veränderungen gemeinsam voranzutreiben. Gleichberechtigung bedeutet, dass Frauen und Männer in allen Lebensbereichen die gleichen Chancen haben. Das ist nicht nur fair, sondern es hilft auch allen: Wenn alle Menschen, unabhängig von ihrem Geschlecht, ihre Fähigkeiten gleichermaßen nutzen können, gibt es eine größere Auswahl an Ideen und Lösungen. Das macht unsere Welt vielfältiger und fortschrittlicher.
Das komplette Programm zur Aktionswoche und alle Infos zur Anmeldung gibt es online | | Mehr | | | |
| Naturally (c) Nina Siber | | | | | Vokale Weltklasse und japanische Brass-Power beim ZMF 2026 | Das Zelt-Musik-Festival setzt auch im kommenden Sommer auf musikalische Grenzgänger: Mit der traditionsreichen A-Cappella-Nacht am 28. Juli und dem Auftritt der japanischen Formation MOS am 30. Juli stehen zwei außergewöhnliche Programmpunkte fest.
Am 28. Juli verwandelt sich das Zirkuszelt in einen Resonanzraum für pure Vokalkunst. Die diesjährige A-Cappella-Nacht präsentiert mit Naturally 7 einen der weltweit renommiertesten Acts des Genres. Die sieben Musiker touren seit über 25 Jahren durch die Welt und beherrschen das „Vocal Play“ in Perfektion: Sie imitieren ein komplettes Instrumentarium – vom druckvollen Schlagzeug über Bass und Gitarre bis hin zu Posaunen – ausschließlich mit ihren Stimmen. Ihr Stilmix aus R’n’B, Soul, Hip-Hop und Pop bricht mit klassischen Genre-Konventionen und verspricht eine Show von höchster musikalischer und zwischenmenschlicher Harmonie. Den Abend eröffnen wird das Heidelberger Quintett Noice, das als Newcomer-Geheimtipp gilt und mit einer Mischung aus emotionalen Balladen und lebendiger Bühnenpräsenz den idealen Auftakt bildet.
Nur zwei Tage später, am 30. Juli, folgt ein Kontrastprogramm der energetischen Art: Die Music Omotenashi Sisters, kurz MOS, bringen ihre explosive Show aus Japan erstmals auf die ZMF-Bühne im Badische Zeitung Zelt. Die vier Musikerinnen Erna (Posaune), Miyu (Trompete), Ami (Saxofon) und Lotta (Saxofon) kombinieren virtuoses Spiel auf Blasinstrumenten mit hochdynamischen Tanz-Choreografien. International bekannt geworden durch virale Hits und einer großen Fangemeinde in den sozialen Medien, transferiert das Quartett die Faszination japanischer Blasorchester-Musik (Suisogaku) in den modernen Pop-Kontext. Ein visuelles und akustisches Feuerwerk, das keine:n Besucher:in stillsitzen lässt.
Tickets sind ab sofort erhältlich auf www.zmf.de und an allen bekannten VVK-Stellen.
42. Zelt-Musik-Festival Freiburg vom 15. Juli - 02. August 2026 | | Mehr | | | |
| | | | | | Karlsruhe: „111 Jahre Sonnenbad - jetzt wird gefeiert!“ | So lautet das Motto bei der diesjährigen Sonnenbad-Eröffnung am Freitag, 13. März 2026. Als eines der ersten Freibäder Deutschlands startet das Sonnenbad in die Freibadsaison.
Um 10.00 Uhr beginnt das traditionelle Anschwimmen, zu dem alle Badegäste, in Badebekleidung oder auch gerne passend zum Motto gekleidet, herzlich eingeladen sind. Um den Start in die neue Badesaison gebührend zu feiern, ist der Eintritt in den ersten beiden Stunden von 10 bis 12 Uhr frei. Einlass ins Bad ist ab ca. 9:15 Uhr. | | | | | |
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