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| Freilaufendes Feuerrad in Brombach |
| Jedes Jahr am Fastnachtsdienstag sorgt in Brombach bei Eberbach im Odenwald ein riesiges brennendes Rad für ein wahres Feuerspektakel. Das „Feuerrad“ ist ein alter Brauch, den bereits die Germanen zum Winteraustreiben zelebrierten. In Brombach wird dafür ein Rad mit getrockneten Strohzöpfen gestopft, die den Brennstoff bilden. Den Antrieb übernimmt eine etwa 10 Meter lange, gewässerte Buchenholzstange. Das letzte Stück den Hang hinab meistert das brennende Rad freilaufend und kommt in einer Senke selbstständig zum Stehen. Eingeheizt wird aber auch schon vorab: mit dem Feuerspringen, einer Mutprobe für die jungen Männer. |
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| Freiburg: Versammlung am Mittwoch, 11. Februar |
Habsburgerstraße und Zähringer Straße ab 17 Uhr gesperrt
Auch Stadtbahn- und Busverkehr betroffen
Am Mittwoch, 11. Februar, wird eine Demonstration mit dem Titel „Kein Schritt zurück, AfD stoppen!“ von der Freiburger Innenstadt zum Bürgerhaus Zähringen führen. Dort findet eine Wahlkampfveranstaltung der Partei „Alternative für Deutschland“ statt.
Die Auftaktkundgebung beginnt um 16 Uhr auf dem Europaplatz. Von dort startet um 17 Uhr der Protestzug. Die Teilnehmer*innen ziehen über die Habsburgerstraße und die Zähringer Straße vor das Bürgerhaus Zähringen. Der Einlass in das Bürgerhaus wird freigehalten.
Zu der Versammlung wird eine vierstellige Zahl von Teilnehmer*innen erwartet. Daher werden die Habsburgerstraße und die Zähringer Straße ab 17 Uhr für den Durchfahrtsverkehr gesperrt.
Da die Haltestelle Europaplatz nicht mehr angefahren werden kann, muss die Freiburger Verkehrs AG ab voraussichtlich 15.15 Uhr ihr Angebot anpassen. Die Stadtbahnlinie 2 pendelt dann zwischen Günterstal und Eugen-Martin-Straße; die Haltestelle Hornusstraße kann nicht bedient werden. Die Linie 3 fährt nur zwischen Munzinger Straße und Bertoldsbrunnen; die Halte zwischen Europaplatz und Gundelfinger Straße entfallen. Die Linie 5 fährt vom Rieselfeld kommend bis zur Erbprinzenstraße und wendet dort. Die Buslinie 27 wird vorübergehend eingestellt, bis der Demonstrationszug den Europaplatz verlassen hat. |
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| Fasnet in Freiburg-Opfingen: Umleitungen der Buslinien 32 und 33 |
Am Donnerstag, 12. Februar 2026, findet im Freiburger Stadtteil Opfingen eine Fasnetsveranstaltung statt. Dadurch ist die Ortsdurchfahrt von 16 bis 20 Uhr gesperrt.
Die Buslinie 32 wird für diesen Zeitraum in zwei Abschnitte geteilt. Von der Paduaallee kommend fahren die Busse bis zur Haltestelle St. Nikolaus und wieder zurück. Von Munzingen kommend enden und starten die Busse in Opfingen an der Haltestelle Gewerbestraße. Die Haltestelle Im Hausgarten wird dafür einige Meter weiter um die Ecke verlegt, in die Straße Im Hausgarten. Es besteht somit keine durchgehende Verbindung der Buslinie 32. Fahrgäste, die von Munzingen oder Tiengen nach Freiburg wollen, nutzen bitte die Linie 34 bis Haid.
Die Buslinie 33 fährt von Freiburg kommend nur bis zum Kreisverkehr am Ortseingang Opfingen. Dort ist die Ersatzhaltestelle Gewerbestraße eingerichtet. Sie befindet sich auf der Freiburger Straße Richtung Freiburg-Haid nach dem Kreisverkehr. Die Haltestellen Hofmattstraße, Rathaus, Im Hausgarten und Gewerbestraße entfallen. |
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© Pfinzgaumuseum |
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| Finissage der Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano“ |
Am letzten Öffnungstag der Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano. Mopeds der Durlacher Firma Gritzner“ im Pfinzgaumuseum ist am Sonntag, 8. Februar, ab 11 Uhr der Eintritt für alle Besucherinnen und Besucher frei. Bei der Kuratorinnenführung um 15 Uhr führt Saskia Baude durch die Ausstellung und vermittelt dabei interessante Einblicke in das Thema und die Ausstellungsstücke. Bei einer weiteren Führung um 16.30 Uhr begleiten Interessierte Susanne Stephan-Kabierske auf einen Rundgang durch die Ausstellung und erfahren Spannendes über die Firmengeschichte, die Produktion und die Besonderheiten der Mopeds. Eine Anmeldung für die Führungen ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.
zum Bild oben:
Letzte Chance: Die Sonderausstellung „Brummi, Monza und Milano. Mopeds der Durlacher Firma Gritzner“ im Pfinzgaumuseum in der Karlsburg Durlach ist nur noch bis zum 8. Februar zu sehen.
© Pfinzgaumuseum |
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Scheibenschlagen in Bernau (c) TMBW / Achim Mende |
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| Scheibenschlagen in Bernau |
| „Schiibi, Schiibo! Wem söll die Schiibe goh? Sie söll ‚der Liebsten‘ goh! Goht sie it, no gilt sie it. Schiibi, Schiibo!“ – Liebeserklärungen, Glückwünsche oder Spottverse sind eng verbunden mit der jahrhundertealten Tradition des Scheibenschlagens. Zusammen mit den glimmenden Holzscheiben werden sie vom Schläger ins Tal geschickt. Dabei fliegen die Funken und die Scheiben zeichnen im Flug leuchtende Feuermuster in den Abendhimmel. Anders als in anderen Schwarzwaldgemeinden, findet das Scheibenschlagen in Bernau über die ganze Fastnachtswoche statt – so bleibt genügend Zeit für einen Besuch. |
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So geht es im FameLab zu. © Jürgen Rösner, Stadt Karlsruhe |
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| Kreative Wissenschaft auf der großen Bühne |
Wissenschaftsbüro startet Anmeldephase für den Wettbewerb FameLab Germany
Im Mai 2026 geht FameLab, eines der bekanntesten Wissenschaftsformate Deutschlands, wieder in Karlsruhe über die Bühne. In nur drei Minuten müssen die Kandidatinnen und Kandidaten die Jury und das Publikum mit ihrer Forschung begeistern – unterhaltsam, kreativ und verständlich. FameLab steht für Sichtbarkeit, Austausch und die Freude daran, Wissenschaft lebendig zu vermitteln.
Jetzt anmelden und mitmachen bei FameLab
Teilnehmen können Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ab 21 Jahren aus den Bereichen Natur-, Sozialwissenschaften, Technik oder Medizin. Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 15. April 2026 unter www.famelab-ka.de möglich.
Die besten Wissenschaftskommunikatorinnen und -kommunikatoren in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und im Saarland werden dann beim südwestdeutschen Vorentscheid am Freitag, 8. Mai 2026 um 19 Uhr im Kulturzentrum Tollhaus in Karlsruhe gekürt.
Wer bei FameLab mitmacht, bringt nicht nur sein Forschungsthema auf die Bühne, sondern entwickelt sich auch persönlich und professionell weiter: Die Teilnehmenden gewinnen öffentliche Aufmerksamkeit für ihre Forschung, sammeln wertvolle Erfahrungen in der Wissenschaftskommunikation, trainieren ihr Auftreten vor Publikum und knüpfen spannende Kontakte zu einer engagierten Community aus ganz Deutschland – und das alles mit jeder Menge Spaß.
Ein zusätzlicher Anreiz: Die Gewinnerinnen und Gewinner erhalten ein Preisgeld sowie ein professionelles Medien- und Präsentationstraining und qualifizieren sich für das Deutschlandfinale am 1. Juli 2026. Wer sich dort durchsetzt, vertritt Deutschland beim internationalen Finale von FameLab.
Die Organisation der Veranstaltung übernimmt das Wissenschaftsbüro der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe. Unterstützt wird FameLab durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik), das FZI Forschungszentrum Informatik, die Atruvia AG, die X2E GmbH sowie das Kulturzentrum Tollhaus. |
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| Versammlungen am Samstag in der Freiburger Innenstadt |
Am Samstag, 31. Januar, findet zwischen 13.30 und 16 Uhr in der Freiburger Innenstadt eine Demonstration mit dem Titel „Hände weg von Rojava“ statt. Nach dem Auftakt auf dem Platz der Alten Synagoge ziehen die erwarteten 1000 Teilnehmer*innen über die Bertold- und Salzstraße zum Augustinerplatz und anschließend durch die Gerberau, Kaiser-Joseph-Straße und Bertoldstraße zurück zum Platz der Alten Synagoge.
Hintergrund der seit mehreren Tagen in vielen deutschen Städten und auch in Freiburg stattfindenden Versammlungen zum Thema „Hände weg von Rojava“ ist der jüngst wieder aufgeflammte Bürgerkrieg im Norden Syriens mit militärischen Angriffen der syrischen und türkischen Armee gegen die dort lebende kurdische Bevölkerung.
Anschließend beginnt um 16 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge eine weitere Kundgebung mit dem Titel „Debanking stoppen“. Der Aufzug mit voraussichtlich 150 Personen verläuft über Bertold-, Kaiser-Joseph- und Rempartstraße zum Platz der Alten Synagoge, wo die Versammlung um 19 Uhr endet.
Entlang der Aufzugsstrecken könnte der Straßenbahnverkehr vorübergehend beeinträchtigt sein. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar.
Darüber hinaus finden von 12 bis 16 Uhr sowohl auf dem Rathausplatz als auch am Bertoldsbrunnen demonstrative Aktionen mit 10 bzw. 15 Teilnehmer*innen zum Thema Tierschutz statt. |
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| Filmtipp: DIE WIEHRE IM FILM |
150 Jahre Wiehremer Bürgervereine
Impressionen, Interviews, Filme zu 150 Jahren Wiehremer Bürgervereine – kurze und längere, neue und ältere. Maximilian Spohr, geboren in Freiburg, internationaler Filmemacher und Veranstaltungsmanager, präsentiert zwei seiner ersten Kurzfilme, gedreht 1995 in der Wiehre, Matilda Seifert ihr Filmprojekt VOM FRIEDHOF ZUM SPIELPLATZ, Stephanie Geißler hat alte und jüngere Wiehremer interviewt und Stefan Ganter präsentiert seinen Jubiläums-Film zu 150 Jahren Bürgervereine, ihrer Entwicklung über die Zeit und ihrer Rolle als zivilgesellschaftlich Engagierte in den verschiedenen Zeiten.
Kommunales Kino Freiburg
So 01.02., 19:00 |
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