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Donnerstag, 3. April 2025
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Veranstaltungen

 
Karlsruhe: Absage der "Bewegten Apotheke"
Veranstalter verschieben angeleitete Spaziergänge

Nächste Woche sollte die "Bewegte Apotheke" starten, auch dieses Angebot muss wegen der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus abgesagt werden. Die Vereinsinitiative Gesundheitssport, Stadt und AOK hoffen, dass die angeleiteten Spaziergänge mit kleinen Übungen zur Förderung von Gleichgewicht, Kraft und Beweglichkeit zumindest nach den Sommerferien wieder stattfinden können.
 
 

 
Absage der Freiburger Frühjahrsmess‘ vom 15. bis 25. Mai 2020
Die Freiburger Frühjahrsmess‘ kann nicht vom 15. bis 25. Mai 2020 stattfinden. Die Veranstalterin FWTM folgt hiermit der Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (CoronaVerordnung - CoronaVO) vom 17. März 2020 (in der Fassung vom 17. April 2020) sowie dem Beschluss der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 15. April 2020. Der Beschluss der Bundesregierung untersagt Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020.

„Wir bedauern die Absage der Frühjahrsmess‘ aus tiefstem Herzen, aber es gilt nun der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken“, so FWTM-Geschäftsführer Daniel Strowitzki. „Wir möchten Danke sagen an alle Mitwirkenden, welche dieses regionale Veranstaltungshighlight nach vorne gebracht haben – auf ein Wiedersehen bei der Herbstmess‘ 2020.“

„Auch wir bedauern die Absage der diesjährigen Frühjahrsmess‘ sehr. Die wirtschaftliche Situation der Schausteller und Marktkaufleute gestaltet sich aufgrund der aktuellen Krise sehr schwierig, die letzten Umsätze konnten auf den Weihnachtsmärkten Ende letzten Jahres gemacht werden“, so Lorenz Faller, Vorstand des Landesverbands der Schausteller und Marktkaufleute e.V., Bezirksstelle Freiburg, und Thomas Koch, Vorstand des Deutschen Schaustellerbunds e.V. „Natürlich steht die Gesundheit unserer Besucherinnen und Besucher an erster Stelle. Wir hoffen, dass nach Überwindung der Krise dafür umso mehr Menschen auf die Messen und Veranstaltungen strömen.“
 
 

 
Veranstaltung zum 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges entfällt
Freiburg, April 2020. In diesem Jahr jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit auch die Befreiung vom Nationalsozialismus zum 75. Mal. Während das offizielle Kriegsende der 8. Mai 1945 war, war der Krieg in Freiburg mit dem Einmarsch der französischen Truppen und der Kapitulation der Stadtverwaltung bereits am 21. April 1945 zu Ende. Zu diesem Zeitpunkt residierte die Stadtverwaltung in der damaligen Gewerbeschule in der Kirchstraße 4 (heute Außenstelle der Gertrud-Luckner-Gewerbeschule). Als Zeichen der friedlichen Kapitulation wurde dort die weiße Fahne gehisst.

An diesem für die Stadtgeschichte wichtigen historischen Ort hatte das Kulturamt für den Jahrestag des Freiburger Kriegsendes eine städtische Gedenkveranstaltung geplant. Angedacht waren Vorträge über die letzten Kriegstage und die erste Nachkriegszeit in Freiburg, sowie über die Freiburger Ehrenbürgerin und so genannte Retterin von Freiburg Philomene Steiger.

Aufgrund der aktuellen Situation im Zusammenhang mit der Corona-Krise muss diese Veranstaltung leider entfallen.
 
 

 
Jetzt anmelden: Der Hackathon 2020 findet erstmals in virtueller Form statt
Smart & Digital Health – nie war dieses Thema wichtiger als heute. Deshalb steht es beim Freiburg Hackathon 2020 im Mittelpunkt. Diesmal geht es darum, auch ohne medizinisches Fachwissen die Zukunft unseres Gesundheitswesens aktiv mitzugestalten.

Der Freiburg Hackathon ist der richtige Ort für alle, die im digitalen Zeitalter etwas bewegen wollen. In diesem Jahr findet er vom 22. bis 24. Mai statt – und zwar aus gegebenem Anlass zum ersten Mal in virtueller Form. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Zu den Fragestellungen des diesjährigen Hackathons gehören unter anderem: Mit welchen digitalen Tools können Ärzte ihre Abläufe vereinfachen und beschleunigen? Wie können wir die „Customer Journey“ von der Erstaufnahme der Patienten bis zu ihrer Genesung und Entlassung verbessern? Welche Möglichkeiten gibt es, Akteure der Gesundheitsbranche wie Krankenkassen, Sozialhilfedienste, Kliniken und Patienten digital miteinander zu vernetzen? Weitere Vorschläge und Ideen zur Verbesserung im Gesundheitswesen können eingebracht werden. Die Gewinnerteams erhalten Geldpreise von je 1.000 Euro.

Ausführliche Informationen und der Link zur Teilnahme-Anmeldung sind unter https://hackathon-freiburg.de zu finden.
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Freiburg: Stadtjubiläum pausiert bis September 2020
Im Juni wird Gemeinderat über weiteres Vorgehen beraten und beschließen

Verlängerung bis in den Frühsommer 2021 vorgeschlagen

OB Horn: „Die Corona-Krise ist auch ein herber Rückschlag für unser Stadtjubiläum. Wir wollen das Feiern jetzt durch Zusammenhalt, Solidarität und Kreativität ersetzen“

Nach einem überaus erfolgreichen Start ins Jubiläumsjahr konnten seit der Corona-Verfügung der Stadt Freiburg am 13. März zahlreiche Jubiläumsprojekte nicht mehr stattfinden. Das normale Veranstaltungsleben ist seither nahezu vollständig zum Erliegen gekommen, mit allen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen. Damit die Stadt, aber auch und vor allem alle diejenigen, die mit einem eigenen Projekt bei den Jubiläumsfeierlichkeiten dabei sind, planen können, ist es wichtig, nun über den weiteren Fortgang des Stadtjubiläums zu entscheiden.

Oberbürgermeister Martin Horn: „Wir wollen gerade jetzt, wo die Stadtgesellschaft vor einer nie dagewesenen Herausforderung steht, den Geburtstag der Stadt nicht einfach ausfallen lassen, sondern ihn unter veränderten Vorzeichen begehen. Wir wollen das Feiern jetzt durch Zusammenhalt, Solidarität und Kreativität ersetzen. Im kommenden Frühjahr könnten wir dann den Geburtstag unserer Stadt mit einem gemeinsamen Abschluss des Jubiläumsjahres feiern.“

Holger Thiemann, Leiter der Projektgruppe Stadtjubiläum, hat daher gemeinsam mit dem Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach einen neuen Zeitplan unter Abwägung mehrerer Szenarien vorgelegt, der dem Gemeinderat am 30. Juni zum Beschluss vorgelegt wird. Geplant ist, dass das Veranstaltungsprogramm des Stadtjubiläums zunächst bis zum Ende der Sommerferien am 7. September, pausieren soll. Diese Veranstaltungspause nutzt das Stadtjubiläum schon seit Mitte März und präsentiert auf seiner Homepage www.2020.freiburg.de alle Angebote der städtischen Initiative #freiburghältzusammen. Das Jubiläumsprogramm könnte dann im September erneut starten und viele der Projekte, die bis dahin ausfallen müssen, würde man im Herbst und im kommenden Frühjahr nachholen. Ein schöner Abschluss des Jubiläumsjahres könnte dann ein großes Stadtfest im Juni 2021 sein.

Der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach betont: „Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, große und kleine Vereine, Initiativen, Kulturveranstalter und Dienstleister, haben viel Zeit und Energie in die Vorbereitung ihrer Projekte gesteckt. All dies soll nicht umsonst gewesen sein. Doch der Ausfall der Veranstaltungen hat nicht nur eine emotionale, sondern auch eine materielle Seite. Agenturen, Technikfirmen, Security-Dienste und Gastronomie stehen von einem Tag auf den anderen ohne Aufträge da. Schiere Existenzangst ist bei vielen Dienstleistungsunternehmen zu spüren. Sie alle benötigen nun Planungssicherheit und wünschen sich von der Stadt das Signal, dass die ausgefallenen Veranstaltungen nur verschoben und zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.“

Eine Verlängerung bis in den Frühsommer 2021 erscheint dringend geboten, weil alleine im Zeitraum März bis August weit über 300 Jubiläumsprojekte nicht stattfinden können. Um all diese Veranstaltungen nachzuholen, reicht der Herbst allein nicht aus. Zudem werden auch alle anderen Freiburger Veranstalter, wie das Konzerthaus, das Stadttheater, Jazzhaus, Vorderhaus, die Messe Freiburg, Clubs und Vereine versuchen, im Herbst ihre ausgefallenen Veranstaltungen nachzuholen. Wenn man die Termine in diesem Zeitraum also nicht entzerrt, wird dies zu einem Überangebot führen. Mit einer solchen Situation wäre niemandem gedient. Wichtig ist, dass die Stadt hier Verantwortung zeigt und sich mit allen anderen Akteuren in der Stadt abstimmt: Freiburg hält zusammen!

Unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Pandemie wird die Verwaltung dem Gemeinderat zur Sitzung am 30. Juni vorschlagen, mit dem Programm des Stadtjubiläums im Hebst zu starten und bis in den Frühsommer 2021 zu verlängern.

Weitere Informationen unter www.2020.freiburg.de
facebook.com/2020.freiburg
instagram.com/2020_freiburg
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Corona-Virus: „Konzerte im Freien“ finden im Mai nicht statt
Freiburg, 15.04.2020. Die musikalische Freiluftsaison beginnt dieses Jahr wegen des Corona-Virus später. Das städtische Kulturamt sagt alle „Konzerte im Freien“ im Mai ab. Wann die Konzertreihe starten kann, hängt von der weiteren Entwicklung der Epidemie ab.

Bei den „Konzerten im Freien“ präsentieren Freiburger Musikvereine und musikalische Gruppierungen traditionell ihre abwechslungsreichen Programme unter freiem Himmel. Die Konzerte finden im Stadtgarten, am Waldsee und auf der Seebühne am Seepark statt.
 
 

 
Freiburg.biz – Regionale Werbeplattform in Freiburg schaltet kostenlosen Service
Ansprechendes Händlerportal mit detaillierten und ansprechenden Informationen

Aktuell entstehen zahlreiche Hilfsangebote und Unterstützungen für Unternehmen, die durch die Auflagen wegen des Coronavirus in wirtschaftliche Bedrängnis geraten.

Seit Ende März ist auch das Portal FREIBURG.BIZ online, das sich zum Ziel gesetzt hat, eine gut durchsuchbare Online-Plattform für Handel und Dienstleister in Freiburg zu sein. Der Eintrag ist aktuell kostenlos.

Die Entwickler der Plattform sind auch nicht unbekannt, sie betreiben seit einigen Jahren erfolgreich das Stadtteilportal www.rieselfeld.biz, das ebenfalls das Gewerbe unterstützt, darüber hinaus auch noch jede Menge Infos, Termine und auch Kleinanzeigen für die Bewohner anbietet.

„Unser Augenmerk ist die passgenaue Unterstützung für den Handel und für kleine Dienstleister – aktuell in der Krise und auch langfristig. Gerade diese Zielgruppe hat oftmals auch keinen Online-Shop oder nur geringe personelle Ressourcen, um jetzt schnell die nötigen Schritte zu gehen. Hier stehen wir zur Seite und unterstützen!“, so Gabi Obi, die Mitgründerin, die seit vielen Jahren die Eventseite www.kulturforum-freiburg.de betreibt.

Innerhalb von drei Tagen haben sich schon 30 Unternehmen eingetragen, und es werden laufend mehr. Neben ausführlichen Infos kann man die Angebote auch nach etlichen Kriterien filtern, z.B. ob es Gutscheine gibt, Ware versandt wird oder schauen, was es im eigenen Stadtteil gibt.

Auf die Frage, ob sie keine Bedenken hätten, da es ja nun eine Vielzahl an Angeboten ähnlicher Art gibt, verrät uns Harald Gress, Mitentwickler und Programmierer der Plattform, dass sie schon an einem freiburgweiten Webshop arbeiten, der dann für die Kunden eine optimale Plattform zum regionalen Einkaufen darstellen wird. „Wir sind davon überzeugt, dass regionale Bezüge, regionales Wirtschaften deutlich an Gewicht gewinnen werden, vor allem nach der aktuellen Krise. Bei aller Fokussierung auf die akuten gesundheitlichen Bedrohungen darf auch nicht vergessen werden, dass wir noch wenig Konzepte und Lösungen haben, um den Klimawandel zu bremsen“, so Harald Gress.

Neben der Auflistung der Adressen bietet das Portal eine gute Filterung, man kann sich unter mehreren Rubriken eintragen, es werden Zusatzinformationen eingeblendet und die Darstellung ist mit Logo und Bild visuell einladend.

„So wird das Projekt, das in ähnlicher Form schon vor der Krise geplant war, nun einfach etwas schneller und stufenweise umgesetzt, ergänzt Gabi Obi.

Aktuell ist der Eintrag auf dem Portal kostenlos. Hilfe beim Eintragen bieten die beiden Entwickler gerne auch per E-Mail, Whatsapp, Facebook, Instagram und telefonisch an.
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COVID-19: Das Wunderland in der Krise
Wir werden täglich massenhaft gefragt, wie es uns geht und wie es weitergeht. Am Mittwoch um 17:00 Uhr wird Frederik Braun deshalb einen ganz ehrlichen, emotionalen und spannenden Einblick in unsere Lage geben - live und mit der Möglichkeit, per Chat Fragen zu stellen.

Er wird insbesondere auf einige sehr oft gestellten Fragen eingehen:
Wie haben wir uns auf den Shutdown vorbereitet?
Wie steht es um unsere Finanzen und wie lange halten wir noch durch?
Können wir überhaupt noch weiterbauen?
Scheitert die Brücke?
Scheitern jetzt alle Ausbauprojekte?
Was ist mit unseren 350 Wunderländern?
Wie sehen wir die aktuellen Hilfsangebote des Staates und was würden wir uns noch wünschen?
Kann das Wunderland technisch einen Stillstand überhaupt verkraften?

Dazu werden auch möglichst viele Ihrer Fragen live beantwortet werden.

Wir starten am Mittwoch um 17 Uhr und es dauert so lange wie es dauert. Wir haben so viel zu erzählen und versprechen, dass es spannend wird. Wir würden uns über möglichst viele Zuschauer freuen und entsprechend groß wäre der Gefallen, den Sie uns tun würden, wenn Sie möglichst viele Zuschauer im Freundekreis mobilisieren könnten ;)

Sie können das Event jetzt schon auf YouTube ansehen, teilen und sich eine Erinnerung einrichten ...
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