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Donnerstag, 3. April 2025
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Veranstaltungen

„Pop in the City“ am 16. November 2024 in Freiburg
(c) Pop in the City
 
„Pop in the City“ am 16. November 2024 in Freiburg
Spannende, extreme und kulinarische Challenges

Die Challenges für die Veranstaltung „Pop in the City“, die am 16. November 2024 erstmals in Freiburg stattfindet, stehen fest. Pop in the City ist eine Stadtrallye, bei der Freiburg mit einer Reihe von spielerischen Aktionen auf ganz neue Art entdeckt werden kann: In den Challenge-Kategorien Kultur, Sport, Extrem und Kunst können die ca. 600 weiblichen Teilnehmerinnen Spiele und z.T. extreme Herausforderungen meistern. Auch für Einheimische bietet die Teilnahme an Pop in the City die Chance, die eigene Stadt auf emotionale und spielerische Weise zu erleben. Anmeldungen sind noch bis kurz vor dem Event möglich unter www.popinthecity.com/freiburg.

Um den Rätsel-Spaß nicht zu verderben, sind die Challenges im Vorfeld der Veranstaltung streng geheim. Verraten werden kann jedoch, dass jede Challenge für sich einzigartig ist und vom jeweiligen lokalen Partner mit viel Witz und Kreativität vorbereitet wird. Die einzelnen Challenges jeder Kategorie werden den Teilnehmerinnen am Veranstaltungstag als Rätsel kommuniziert, das es zu lösen gilt, bevor die Rallye startet. Im Anschluss verteilen sich die Teilnehmerinnen im Stadtgebiet, um jeweils in Zweiergruppen die einzelnen Challenges im eigenen Tempo zu bestehen. Alle Challenges wurden vom Veranstalter Pop in Events mit unterschiedlichen Akteuren aus Freiburg gemeinsam entwickelt, unterstützt von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM). Einige Challenges sind herausfordernd und erfordern Mut, andere werden wiederum Kulinarik-Liebhaber erfreuen, wieder andere erfordern Kreativität oder Wissen über Freiburg. In jeder Challenge steckt eine Portion „typisch Freiburg“ und zeigt die Stadt in ihrer Vielfältigkeit und Besonderheit.

Die FWTM unterstützt das Event aus den ihr zur Verfügung gestellten Mitteln aus der Übernachtungssteuer, da es einen attraktiven Reiseanlass in der Nebensaison bietet. Viele der Teilnehmerinnen bleiben mehrere Tage in der Stadt und reisen mit Freunden oder der Familie an. Durch die hohe Bekanntheit des Events in Frankreich, einem der wichtigsten Quellmärkte des Tourismus für Freiburg, werden neben den Teilnehmerinnen so weitere Personen zu einer oder mehreren Übernachtungen in Freiburg in der touristisch weniger ausgelasteten Nebensaison angeregt. Zudem wird Freiburg in den Kommunikationskanälen des Veranstalters, die eine hohe Reichweite im französischsprachigen Raum besitzen, seit Beginn des Jahres beworben.

Ãœber Pop in the City
Pop in the City wird seit mehr als 10 Jahren erfolgreich europaweit durchgeführt, nun kommt das Event erstmalig nach Süddeutschland und Freiburg. Die Rallye verwandelt Städtereisen für die Zielgruppe in ein einzigartiges Erlebnis, bei dem die jeweilige Stadt und ihre charakteristischen Besonderheiten durch spielerische Herausforderungen erlebt werden können. Weitere Informationen zu Pop in the City gibt es unter www.popinthecity.com.
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Kontaktstelle Frau und Beruf lädt zum Blick hinter die Kulissen regionaler Unter
Stryker stellt sich am 27. November vor

In der Reihe „Unternehmenseinblicke vor Ort“ der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein wird demnächst das Medizintechnikunternehmen Stryker in Freiburg als Arbeitgeber vorgestellt. Am Mittwoch, 27. November, bekommen interessierte Frauen von 16 bis 18 Uhr einen Blick hinter die Kulissen.

Bei den Unternehmenseinblicken informieren Personalverantwortliche und Beschäftigte aus erster Hand über Jobs und Einstiegswege, geben Einblicke in die Praxis und stehen für Gespräche bereit. Jedes Jahr stellen sich mehrere regionale Firmen vor. Von dem Angebot profitieren alle Beteiligten: Unternehmen werden auf das Fachkräftepotential von Frauen aufmerksam. Die Frauen lernen auf diesem Weg Unternehmen kennen, die sie bisher vielleicht nicht als potentielle Arbeitgeber in Betracht gezogen haben.

Stryker ist ein globales Unternehmen für Medizintechnologie, das Lösungen in den Bereichen Orthopädie, Chirurgie, Neurotechnologie und Notfallversorgung bietet. An diesem Nachmittag stellt das Unternehmen zahlreiche Tätigkeitsfelder von der Produktion über IT bis zum Marketing vor. Teilnehmerinnen gewinnen außerdem einen Einblick in die flexiblen Arbeitszeitmodelle sowie verschiedene Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten.

Die Teilnahme am Unternehmenseinblick ist kostenfrei. Eine Anmeldung unter www.frauundberuf-bw.de/freiburg („Veranstaltungen“) ist bis zum 12. November erforderlich. Die Anzahl der Teilnehmerinnen ist begrenzt. Weitere Infos gibt es bei der Kontaktstelle telefonisch unter 0761 201-1731 oder per Mail an frau_und_beruf@stadt.freiburg.de
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Jazz-Preis Baden-Württemberg
Lukas DeRungs Quintett © Daniel Wetzel
 
Jazz-Preis Baden-Württemberg
Preisverleihung und Konzert mit Lukas DeRungs im Tollhaus

Am 16. November 2024 wird der Jazz-Preis Baden-Württemberg im Kulturzentrum Tollhaus an den Pianisten und Komponisten Lukas DeRungs verliehen. Diese besondere Auszeichnung würdigt die außergewöhnlichen musikalischen Leistungen DeRungs und seinen Beitrag zur Jazz-Szene, der weit über die Landesgrenzen hinaus wahrgenommen wird. Die Veranstaltung ist eine Kooperation des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit dem Tollhaus und dem Jazzclub Karlsruhe und wird durch die Stadt Karlsruhe unterstützt.

Um 20 Uhr beginnt der Festakt mit der Preisübergabe durch Kunststaatssekretär Arne Braun, auch Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup überbringt seine Glückwünsche bei einer Ansprache. Nach der Laudatio des renommierten Jazztrompeters Thomas Siffling folgt ein Konzert des Preisträgers mit seinem Quintett.

Mit den Musikerinnen und Musikern Elian Zeitel Frei (Gesang), Karim Saber (Gitarre), Jonas Esser (Schlagzeug) und Jan Dittmann (Kontrabass) präsentiert DeRungs Werke seines Debüt-Albums "Kosmos Suite". In seinen Kompositionen kombiniert er Einflüsse von klassischer Chormusik und zeitgenössischem Jazz. Zudem verbindet er musikalische Elemente aus Europa, den USA und dem Nahen Osten.
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Greenmotions Filmfestival 2024
Das Greenmotions Filmfestival kehrt vom 6. bis 10. November mit seiner 10. Ausgabe zurück! Das Jubiläumsprogramm bietet die Möglichkeit, auf Filme und die immer noch aktuellen Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen der letzten zehn Jahre zurückzublicken.

Jedes Jahr widmet das Filmfestival zudem einige Filme einem vorab gewählten Sonderthema aus diesemm breiten Spektrum, auf das im jeweiligen Jahr ein besonderer Fokus gelegt wird. In diesem Jahr „Vereint in Veränderung – Streben nach einem gerechten Wandel“. Unter diesem Motto werden Filme vorgestellt, die aufzeigen, wie eine gerechte Zukunft für die Gesellschaft gestaltet werden kann.

Im Rahmen des Publikumspreises, des Kurzfilmpreises und des Kinderkurzfilmpreises werden zudem weitere lösungsorientierte und motivierende Filme zu nachhaltigkeitsbezogenen Themen präsentiert.

Das Greenmotions Filmfestival bietet eine Vielzahl inspirierender Lang- und Kurzfilme, Workshops, Filmgespräche und Möglichkeiten zur Vernetzung – mit dem Ziel, Bewusstsein zu schaffen und zum Handeln zu inspirieren.

Um allen Interessierten – unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten – die Chance zu geben, das Festival zu besuchen, sind die Vorführungen nach dem Pay-After-Prinzip organisiert: Nach der Vorstellung entscheidet jede Person selbst, wie viel sie zahlen kann und möchte. Für nicht deutschsprachige Besucher*innen stehen viele Filme in Englisch oder anderen Sprachen zur Verfügung, oft mit Untertiteln.

Kommunales Kino Freiburg
Mi 6.10. – So 10.10.,
Infos online
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Neue Termine von MUNDOLOGIA
Neuseeland © Tobias Hauser
 
Neue Termine von MUNDOLOGIA
Die MUNDOLOGIA und die Kur & Bäder GmbH Bad Krozingen setzen erfolgreiche Zusammenarbeit mit der MUNDOLOGIA-Vortragsreihe fort

BAD KROZINGEN. Auch in der kommenden Saison 2024/2025 wird die erfolgreiche Vortragsreihe der MUNDOLOGIA in Zusammenarbeit mit der Kur & Bäder GmbH Bad Krozingen fortgeführt. Von November 2024 bis März 2025 können sich die Besucher auf drei spannende Highlights im Kurhaus Bad Krozingen freuen.

Lotta Lubkoll – "Wandern, Glück und lange Ohren"
Mittwoch, 13. November 2024, 19:30 Uhr
Gemeinsam mit Jonny, einem grau-weißen Esel, macht sich Lotta Lubkoll eines Sommers auf den Weg, von München immer Richtung Süden bis an die Adriaküste. Ohne jemals zuvor gewandert oder in den Bergen gewesen zu sein, überquert sie mit ihm in 80 Tagen die Alpen. Ein Vortrag voll Lebensfreude und Ehrlichkeit, Rührung und quietschender Eselliebe.

Tobias Hauser – "Neuseeland"
Mittwoch, 15. Januar 2025, 19:30 Uhr
Neuseeland, das ist Natur in urweltlicher Extremform. Heiße Quellen, Geysire und Vulkane sprudeln ungezähmt, während in Regenwäldern die archaischen Kauribäume vom einstigen Großkontinent Gondwana zeugen. Neuseeland – das Paradies auf Erden? In atemberaubenden Bildern, spannenden Erzählungen und mit stimmungsvoller Musik geht Hauser in dieser monumentalen Reportage dieser Frage auf den Grund.

Wickrama & Zürcher – "Van Life – Leben als moderne Nomaden"
Mittwoch, 19. März 2025, 19:30 Uhr
Sie besitzen nur, was in ihren Bus passt. Seit April 2016 leben Martina Zürcher und Dylan Wickrama in einem VW-Bus in Norwegen. In Spanien. In Tadschikistan oder in der Mongolei, um nur ein paar zu nennen. Sie haben die Welt zu ihrem Wohnzimmer gemacht und den Job mit auf die Reise genommen, weil ihr Van Life kein Ablaufdatum hat. Eine Multimediareportage, die authentisch vom Leben auf Achse erzählt.

Tickets sind im Vorverkauf bei der Tourist-Info Bad Krozingen, beim BZ-Kartenservice, bei allen Reservix-VVK-Stellen und auf www.MUNDOLOGIA.de erhältlich.
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Freiburg: Fundsachenversteigerung
Die nächste Versteigerung von Fundsachen, die an Haltestellen und in Fahrzeugen der Freiburger Verkehrs AG gefunden wurden, findet am Freitag, den 8. November ab 12 Uhr, im Haus der Begegnung, Freiburg–Landwasser, Habichtweg 48, statt. Eine Vorbesichtigung ist am Tag der Versteigerung von 10 bis 12 Uhr möglich.

Die Liste der zu ersteigernden Gegenstände kann online abgerufen werden.
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Gedenkfeier zum Jahrestag der Pogromnacht
Die Zerstörung der Freiburger Synagoge in der Pogromnacht durch die Nazis jährt sich dieses Jahr zum 86. Mal. An den 9. November 1938 erinnern die Stadt Freiburg und die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit am Donnerstag, 7. November, gemeinsam um 17.30 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge.

Der Erste Bürgermeister Ulrich von Kirchbach eröffnet die Gedenkveranstaltung mit einer kurzen Begrüßung. Es folgen fünf Redebeiträge zu der Frage „Was bedeutet die Pogromnacht für mich heute?“: Irina Katz spricht für die Israelitische Gemeinde Freiburg, Wilhelm Schwendemann für die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Ruth Geiss-Friedlander für die Egalitäre Chawurah Gescher Freiburg, Chava Gitler für Chabad Lubawitsch Freiburg und Thomas Richter für die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Freiburg. Zum Abschluss betet Kantor Moshe Hayoun von der Israelitischen Gemeinde Freiburg die Gebete Kaddisch und El Male Rachamim.

Die staatlich befohlenen Brandstiftungen in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, bei denen auch die Freiburger Synagoge neben dem heutigen Kollegiengebäude I der Universität in Flammen aufging, markierten einen wichtigen Schritt von der Entrechtung, Diskriminierung und Verfolgung jüdischer Mitmenschen hin zur Deportation und zum Holocaust. Die Nationalsozialisten zerstörten in den Novemberpogromen deutschlandweit mehr als 1400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume, tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe. Ab dem 10. November folgten Deportationen jüdischer Menschen in Konzentrationslager. Bis zum 13. November internierten Gestapo und SS mindestens 30.000 Menschen; Hunderte starben an den Folgen der mörderischen Haftbedingungen und wurden hingerichtet.

Zur Gedenkfeier ist die Bevölkerung herzlich eingeladen. Infos gibt es unter Tel. 0761 201-2101, kulturamt@stadt.freiburg.de und www.freiburg.de/popgromnacht.

Veranstaltungshinweis:
Um 16.30 Uhr findet ein Gedenkweg von der Hebelschule im Stühlinger zur Gedenkfeier am Platz der Alten Synagoge statt. Schülerinnen und Schüler der Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule haben verschiedene Stationen vorbereitet. Veranstalter ist die Evangelische Kirche in Freiburg.
 
 

Warum spaltet der Nahostkonflikt die deutsche Gesellschaft?
Protrait von Prof. Dr. Meron Mendel © Ali Ghandtschi
 
Warum spaltet der Nahostkonflikt die deutsche Gesellschaft?
Prof. Dr. Meron Mendel spricht über Antisemitismus, Rassismus und die Debatte nach dem 7. Oktober

Kaum ein anderes Thema wird so polarisierend debattiert wie der Nahostkonflikt. Ein Jahr nach dem Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg in Gaza ist die Debatte noch immer omnipräsent. In Politik, der Kunst- und Kulturwelt, an Universitäten, auf Straßen und in den sozialen Medien scheinen nur zwei Positionen möglich zu sein: Entweder steht man auf der Seite Israels oder auf der Seite der Palästinenser. Gleichzeitig ist eine dramatische Zunahme von antisemitischen Angriffen festzustellen. Auch Muslime sind mehr Anfeindungen ausgesetzt.

Wie ist es möglich, über den Nahostkonflikt zu diskutieren, ohne antisemitisch oder rassistisch zu argumentieren? Was brauchen wir für eine konstruktive Debatte?

Der Historiker und Publizist Prof. Dr. Meron Mendel analysiert die deutsche Debatte über den Nahostkonflikt im internationalen Kontext und zeigt Möglichkeiten für einen Dialog auf. Meron Mendel ist Professor für Soziale Arbeit und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank. Zuletzt erschien das Buch „Über Israel reden. Eine deutsche Debatte“ (Kiwi Verlag 2023) und gemeinsam mit Saba-Nur Cheema „Muslimisch-Jüdisches Abendbrot. Das Miteinander in Zeiten der Polarisierung“ (Kiwi Verlag 2024).

Die Veranstaltung findet am Montag, 11. November 2024, um 20 Uhr im Ständehaussaal (Eingang Ständehausstraße 2) statt. Einlass ist bereits ab 19.30 Uhr.
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