Prolixletter
Donnerstag, 3. April 2025
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Veranstaltungen

 
„Wer weiß, wo dieses stille Leid begraben liegt“
Zum 80. Jahrestag des Bombenangriffs auf Freiburg

Anlässlich des 80. Jahrestages des Bombenangriffs auf Freiburg am 27.11.1944 findet am Sonntag, 24. November um 17 Uhr in der Kirche Freiburg-Sankt Georg, Basler Landstr. 102, eine Lesung mit Musik statt, die sich mit den Folgen von Krieg gestern und heute befasst. Vorab wird um 16.15 Uhr eine Führung zu Kriegsdenkmälern und Kriegsspuren auf dem Friedhof in Freiburg-Sankt Georgen angeboten.

Es erklingen Texte, die Kriegserfahrungen aus verschiedenen Perspektiven widerspiegeln – von Schmerz und Verlust, aber auch von Hoffnung. Das Gedenken umfasst literarische Texte sowie Gedichte, die auf eindrückliche Weise die Schrecken der Kriege und die Sehnsucht nach Frieden thematisieren.

Die Führung um 16.15 Uhr übernimmt der Freiburger Theologe Dr. Daniel Gaschick. Die Lesung um 17 Uhr gestalten Katharina Nast und Sabine Scharberth, begleitet von Tabea Hutterer und Mathilda Schubert am Fagott.

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem c-punkt Münsterforum und im Rahmen des Palliative Care Forums, einer Initiative der Erzdiözese Freiburg, statt.

Eintritt frei. Eine Anmeldung zur Führung ist erforderlich, gerne über unsere Website: www.katholische-akademie-freiburg.de
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Mondscheinführung auf dem Mundenhof
„Dunkel war‘s, der Mond schien helle auf des Äffchens schönste Stelle“ lautet das Motto bei der nächsten Mondscheinführung auf dem Mundenhof am Freitag, 15. November. Ab 18.30 Uhr können Besucherinnen und Besucher mit dem Tiergehegeleiter die Tiere des Mundenhofes im Mondlicht erleben und sie dabei beobachten, wie sie sich auf die Nacht vorbereiten.

Treffpunkt für dieses außergewöhnliche Erlebnis ist um 18.30 Uhr am Spendenaffen. Die Führung dauert circa zwei Stunden und endet beim Parkplatz. Für Erwachsene kostet sie 5 Euro, für Kinder ist sie frei.
 
 

Filmtipp: Marianengraben
 
Filmtipp: Marianengraben
Luxemburg, Österreich 2024,87 Minuten
Regie: Eileen Byrne
Darsteller: Luna Wedler, Edgar Selge

Nach dem Tod ihres kleinen Bruders hat Paula allen Lebensmut verloren. Als sie Helmut trifft, der mit der gestohlenen Urne seiner Ex-Frau nach Südtirol reist, beschließt sie, ihn zu begleiten – und an den Ort zurückzukehren, wo ihr Bruder starb… Eileen Byrne kreiert aus Jasmin Schreibers gleichnamiger Bestsellervorlage ein starkes, bewegendes Roadmovie, das durch sein sehr besonderes Hauptdarstellerduo Edgar Selge und Luna Wedler glänzt!

Paula (Luna Wedler) durchlebt eine tiefe Trauerphase, nachdem ihr kleiner Bruder Tim in Triest im Meer ertrunken ist. Von Schuldgefühlen geplagt, scheint ihr Lebenswille erloschen. Als sie auf den alten Griesgram Helmut (Edgar Selge) trifft, der die Urne seiner Ex-Frau nach Italien fahren will, sieht sie endlich wieder einen Hoffnungsschimmer: Nach Triest fahren, an den Strand, an dem ihr Bruder gestorben ist. Nur dort wird sie sich ihm endlich wieder nahe fühlen können. Während der abenteuerlichen Reise entwickelt sich mit Helmut eine unerwartete Freundschaft – und eine neue Lebensfreude erwacht… Eileen Byrnes MARIANENGRABEN erzählt die Geschichte eines Quasi-Vater-Tochter-Duos, das sich im Laufe der Fahrt von Deutschland über Österreich nach Italien kennenlernt und zueinanderfindet. Zwei trauernde Fremde, die ihre anfängliche Distanz überwinden und sich gegenseitig Stärke geben. Natürlich stellen sich den beiden auf ihrer Reise allerlei Hindernisse in den Weg, man streitet, man lacht, man kifft, die Kamera badet in den zunehmend markanteren Landschaften der Alpen und die Musik liefert den passenden emotionalen Sound. Dabei bringt das bemerkenswerte Spielfilmdebüt von Regisseurin und Drehbuchautorin Eileen Byrne den deutschen Charakterdarsteller Edgar Selge (POLL) und den Schweizer Shooting-Star Luna Wedler (JE SUIS KARL) als ungleiches Schauspielpaar zusammen aufs Tableaux – eine überraschend geniale Kombo. Die beiden spielen kraftvoll auf und funktionieren toll zusammen! Ergreifend arbeiten sie den berührenden Kern der Geschichte heraus. Eine zu Herzen gehende Geschichte über den Tod und darüber, am Leben zu bleiben!

Läuft in der Harmonie Freiburg
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Musik im Aufbruch
Worte und Klänge des 18. Jahrhunderts im Dialog

Am Sonntag, den 17. November, um 11 Uhr lädt die Katholische Akademie Freiburg (Wintererstr. 1) zu einem Konzert des Freiburger Ensembles „L’Art de la Modulation“ ein, bei dem Text und Musik derselben Zeit zum Klingen kommen.

Das 18. Jahrhundert war eine Zeit der Veränderungen: Neue musikalische Formen, Besetzungen und Instrumente entstanden, und die Klangsprache wandelte sich radikal. Gefühle, Träume und Sehnsüchte des Individuums traten stärker in den Vordergrund. In Literatur und Musik entwickelten sich vielfältige Stile wie Empfindsamkeit, Anakreontik oder Sturm und Drang.

Das Ensemble „L’Art de la Modulation“ und die Schauspielerin Jasmin Busch präsentieren ein spannendes Zusammenspiel von Musik und Texten jener Epoche: Schobert und Rousseau, C. P. E. Bach und Klopstock, Benda und Kant, J. C. F. Bach und Lessing und viele andere mehr.

Eintritt frei (Pay after). Anmeldung möglich unter www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Filmtipp: NO OTHER LAND
Palästina, Norwegen 2024 / OmU / 95 Min.
Regie: Basel Adra, Hamdan Ballal, Yuval Abraham,
Drehbuch: Rachel Szor

Der mit dem Berlinale Dokumentarfilmpreis und Human Rights Film Festival ausgezeichnete Film NO OTHER LAND wurde von einem Kollektiv vier israelisch-palästinensischer Filmemacher*innen gedreht. Basel Adra dokumentiert mit einer kleinen Kamera, seit er 15 Jahre alt ist, die Besetzung und Zerstörung der palästinensischen Dörfer im Südrand des Westjordanlands. Yuval Abraham, ein junger israelischer Menschenrechtsaktivist, unterstützt ihn dabei. Sie filmen unter Gefahr alles, was sie erleben, tauschen gegenseitig das Material und versuchen, über Social Media die Aufmerksamkeit internationaler Medien zu erreichen. Man sieht Familien, die gezwungen sind, sich in Höhlen zu verkriechen, während sie nachts versuchen, rudimentäre Strukturen wiederaufzubauen. „Wir haben kein anderes Land“ sagt eine ältere Frau verzweifelt. Die Bedingungen haben sich seit dem Abschluss der Dreharbeiten Ende September 2023 (also vor dem 7. Oktober) verschlimmert. Ermutigt durch den Krieg Israels im Gazastreifen haben extremistische Siedler im vergangenen Jahr 16 palästinensische Dörfer im Westjordanland zerstört. Das Koki wird mit dem Filmverleih versuchen, die Filmemacher*innen nach einer Filmvorführung zu einem Skype-Interview einzuladen. Den Termin geben wir über unsere Homepage bekannt.

Kommunales Kino Freiburg
Do 14.11., 19:30 / Di 19.11., 19:30
Mi 20.11., 21:30 / Do 21.11., 21:30 / Do 28.11., 21:30
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Karlsruhe: Närrischer
© Stadt Karlsruhe, Stadtamt Durlach
 
Karlsruhe: Närrischer "Rathaussturm" am 11.11.
Am Montag, 11. November 2024, um 11:11 Uhr findet im Bürgersaal des Durlacher Rathauses der traditionelle "Rathaussturm" statt: Zum Auftakt der Fastnachtszeit stürmen die Narren das Stadtamt Durlach.

Dort werden die Närrinnen und Narren alles daransetzen, der Ortsvorsteherin Alexandra Ries den Rathausschlüssel abzunehmen und damit symbolisch die Macht über das Rathaus zu übernehmen. Die Schlüsselübergabe markiert den Beginn der fünften Jahreszeit, die bis Aschermittwoch andauert.

zum Bild oben:
"Rathaussturm" im Durlacher Stadtamt bei der Übernahme des symbolischen Rathausschlüssels von Ortsvorsteherin Alexandra Ries (rechts).
© Stadt Karlsruhe, Stadtamt Durlach
 
 

Im Laternenlicht durch die Wilhelma
(c) Wilhelma Stuttgart/Simone Schmidt
 
Im Laternenlicht durch die Wilhelma
Funkelnder Abschluss der Wilden Wochenenden

Am Samstag, dem 9. November 2024 bringt der große Laternenumzug in der Wilhelma nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. Gestartet wird um 17.30 Uhr vor der Wilhelmaschule. Gemeinsam geht es dann durch den Maurischen Garten und den herbstlich-bunten historischen Parkteil der Wilhelma in Richtung Ausgang. Der Umzug dauert rund 50 Minuten. Letzter Einlass in die Wilhelma ist um 16.30 Uhr. Jedes Kind sollte von einem Erwachsenen begleitet werden. Für die Teilnahme ist nur eine gültige Tages- oder Jahreskarte notwendig. Für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt, wie immer, frei. Laternen müssen im Gegensatz zu den Vorjahren selbst mitgebracht werden – es gibt dieses Mal keine Bastelaktion vor Ort.

Der traditionelle Laternenumzug wird vom Team der Wilhelmaschule organisiert. Es handelt sich um den Abschluss der Veranstaltungsreihe „Wilde Wochenenden“. Vom Frühjahr bis in den Herbst hinein gab es dieses Jahr an zahlreichen Aktionstagen viel zu lernen und zu erleben: Vom Osterprogramm „Rund ums Ei“ über die Thementage zu Insekten, Papageien, Raubtieren, Giraffen, Menschenaffen, Tigern, Geiern und Nashörnern bis hin zum Kastanienbasteln im Oktober. Mit dem Laternenumzug sind die Wilden Wochenenden für dieses Jahr abgeschlossen – bis es 2025 wieder erneut losgeht.
 
 

 
Versammlungen in der Freiburger Innenstadt
Zum Gedenken an die Reichspogromnacht finden am Samstag, 9. November, zwei Versammlungen auf dem Platz der Alten Synagoge statt. Den Auftakt macht von 12 bis 17 Uhr eine Zusammenkunft des Freiburger Bündnisses gegen Antisemitismus, erwartet werden rund 60 Personen. Anschließend folgt von 17.30 bis 19.30 Uhr ein Gedenken der Israelitischen Gemeinde mit circa 50 erwarteten Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Darüber hinaus startet um 15 Uhr vor dem Konzerthaus eine Demonstration mit Aufzug zum Thema „Aufklärung über die aktuelle Situation im Kongo“. Die rund 50 erwarteten Teilnehmerinnen und Teilnehmer gehen durch die Wilhelm-, Belfort- und Rempartstraße sowie die Kaiser-Joseph-Straße, dann vom Europaplatz über den Friedrich- und Rotteckring und schließlich über die Bertoldstraße zurück zum Konrad-Adenauer-Platz. Die Versammlung wird voraussichtlich um 17 Uhr enden.

Zudem findet zwischen 12 und 13 Uhr am Bertoldsbrunnen eine Mahnwache mit zehn Personen zu Frieden und Abrüstung statt.

Gravierende Auswirkungen auf die Verkehrslage sind durch diese Versammlungen nicht zu erwarten. Allenfalls der Straßenbahnverkehr könnte entlang der Aufzugsstrecke kurzzeitig unterbrochen sein.

Außer den genannten Versammlungen könnten noch weitere, auch kurzfristig angemeldete Kundgebungen und Demonstrationen hinzukommen.
 
 



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