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Donnerstag, 3. April 2025
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Veranstaltungen

Das Patti Smith Quartet beehrt die Zirkuszelt-Bühne des ZMF 2025
Patti Smith (c) Tom Dumont
 
Das Patti Smith Quartet beehrt die Zirkuszelt-Bühne des ZMF 2025
Eine weitere Weltgröße findet ihren Weg in das schöne Freiburg und zieht das ZMF-Publikum in ihren Bann: Patti Smith ist mit ihrem Quartett für 2025 bestätigt.

Neben Gianna Nannini reiht sich nun eine weitere starke Frau und musikalische Größe in das ZMF-Programm 2025:
Patti Smith ist für das kommende Jahr im Zirkuszelt des Zelt-Musik-Festival Freiburg mit ihrem Quartett bestätigt.

50 Jahre nach Erscheinen ihres Debut-Album Horses steht sie mit ihrer aktuellen Band, dem Quartett, und einer neuen Tour 2025 auf der ZMF-Bühne. Die Musikerin und Poetin weiß, wie man einen Raum einnimmt und schafft bei ihren Auftritten eine einzigartig nostalgische und doch rebellische Atmosphäre für ihre Fans.

Bekannt für Songs wie Because The Night oder People Have The Power ist sie den meisten als Rock-Ikone im Kopf geblieben und hat einige zeitlose Hits geschaffen.

Ihre aufregenden, faszinierenden Bühnenshows lösen Begeisterung quer durch alle Generationen aus. Und so kann man sich am 24. Juli 2025, 13 Jahre nach ihrem letzten Besuch beim Freiburger ZMF, auf einen unvergesslichen Abend im Zirkuszelt freuen!

Tickets erhältlich ab dem 13.11.2024 um 11:00 Uhr über www.zmf.de und an allen bekannten VVK-Stellen.

41. Zelt-Musik-Festival Freiburg vom 16. Juli – 03. August 2025
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Cities for Life – Cities against the Death Penalty
Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe

Programm rund um den weltweiten Aktionstag am Samstag,
30. November

Seit 2014 beteiligt sich die Stadt an der internationalen Städtekampagne Cities for Life – Cities against the Death Penalty (Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe). In diesem Jahr gibt es zum jährlichen weltweiten Aktionstag am 30. November ein mehrtägiges Programm von Amnesty International, dem Carl-Schurz-Haus, dem Centre Culturel Français Freiburg, dem Kommunalen Kino, der Stadtbibliothek und dem Kulturamt. An zwei Tagen ist Shole Pakravan, die Mutter von Reyhaneh Jabbari zu Gast. 2007 erstach die junge Iranerin in Notwehr einen Mann, der sie vergewaltigen wollte. Nach sieben Jahren in Haft wurde sie 2014 hingerichtet. Alle Veranstaltungen im Überblick:

Mittwoch 27. November, 19 Uhr (Kommunales Kino)
Sondervorstellung des Ciné-club: „Deux hommes dans la ville / Endstation Schafott“
Der Ciné-club des Centre Culturel Français Freiburg zeigt im Kommunalen Kino, Urachstraße 40, „Deux hommes dans la ville / Endstation Schafott“ mit Jean Gabin und dem kürzlich verstorbenen Alain Delon im Original mit Untertiteln. Der Film von José Giovanni aus dem Jahr 1973 ist ein Klassiker zum Thema Todesstrafe. Flavien Le Bouter führt vorab in den Film ein. Eintritt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Freitag, 29. November, 19.30 Uhr (Stadtbibliothek)
Lesung: „Wie man ein Schmetterling wird – Das kurze, mutige Leben meiner Tochter Reyhaneh Jabbari“
Shole Pakravan, die 2017 nach Deutschland geflohen ist, stellt ihr gemeinsam mit der Regisseurin Steffi Niederzoll verfasstes Buch „Wie man ein Schmetterling wird – Das kurze, mutige Leben meiner Tochter Reyhaneh Jabbari“ (Piper 2023) in der Stadtbibliothek, Münsterplatz 17, vor. Renate Obermaier liest Passagen aus dem Buch, Jenny Warnecke moderiert den Abend. Sprachen: Deutsch und Persisch mit Übersetzung. Der Eintritt ist frei.

Samstag, 30. November, 19.30 Uhr (Kommunales Kino)
Film: „Sieben Winter in Teheran“
Das Kommunale Kino, Urachstraße 40, zeigt den mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm „Sieben Winter in Teheran“ (2023) über Reyhaneh Jabbari. In ihrem berührenden und erschreckend aktuellen Dokumentarfilmdebüt verwendet Regisseurin Steffi Niederzoll unter anderem originales Ton- und Bildmaterial, das aus Iran geschmuggelt wurde. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Shole Pakravan und Dieter Karg von Amnesty International statt, das Neriman Bayram moderiert. Sprachen: Deutsch und Persisch mit Übersetzung. Eintritt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Samstag, 30. November, 11 bis 15 Uhr (Carl-Schurz-Haus)
Thementag zur Todesstrafe in USA mit Ausstellungsinstallation „No seconds“
Am Thementag „On Death Row: Capital Punishment in the U.S.“ („Im Todestrakt: Die Todesstrafe in den USA“) zeigt das Carl-Schurz-Haus, Eisenbahnstraße 62, die Ausstellungsinstallation „No seconds“
von Henry Hargraeves. In einem Videoloop werden Fotos der letzten Mahlzeiten von zum Tode verurteilten Gefängnisinsassen in Amerika gezeigt. Dazu gibt es allgemeine Informationen zur Todesstrafe in den USA. Der Eintritt ist frei.

Amnesty International ist bei allen Veranstaltungen mit Ständen vor Ort, um über die Todesstrafe zu informieren.
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Freiburg gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
Neue Website bündelt Informationen zu Unterstützung und Beratung

Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen und Mädchen am 25. November, und zur weiteren Umsetzung der Istanbul Konvention in Freiburg, wird die städtische Website www.freiburg.de/gegengewalt gestartet.

Die Stadt Freiburg hat sich zur Umsetzung der Istanbul-Konvention bekannt, um allen Menschen in Freiburg bestmögliche Sicherheit und Schutz zu bieten. Alle Infos zu Unterstützung und Beratung für Gewaltbetroffene werden jetzt auf einer Plattform gebündelt. Damit der Einsatz gegen geschlechtsspezifische Gewalt Erfolg haben kann, ist es wichtig, dass so viele Akteure und Akteurinnen wie möglich zusammenarbeiten.

Die Istanbul-Konvention ist ein völkerrechtlicher Vertrag, der Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt festlegt. Darin gefordert werden präventive Maßnahmen, Schutzmaßnahmen, Strafverfolgung von Tätern und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren. Die Konvention ist geltendes Recht, auch auf kommunaler Ebene.

„Mit der Umsetzung der Istanbul-Konvention in Freiburg erfüllen wir nicht nur eine rechtlich verankerte kommunale Verantwortung. Wir gehen einen weiteren wichtigen Schritt Richtung Gleichstellung. Und Gleichstellung ist letztendlich der wirksamste Schutz gegen strukturelle Gewalt“, so Simone Thomas, die Frauenbeauftragte der Stadt Freiburg.
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Abgesagt: Weihnachtsbasar auf dem Mundenhof
Der für Samstag und Sonntag, 14. und 15. Dezember, geplante Orientalische Weihnachtsbasar auf dem Mundenhof muss in diesem Jahr ausfallen, da mehrere Standbetreiberinnen und -betreiber sowie Darstellerinnen und Darsteller, die in vergangenen Jahren den Basar belebt haben, abgesagt haben. Kleine und große Mundenhof-Fans können sich aber jetzt schon auf nächstes Jahr freuen: 2025 wird wieder das beliebte Krippenspiel stattfinden.
 
 

 
Freiburger Weihnachtsmarkt mit bewährtem Sicherheitskonzept
Pünktlich zur Vorweihnachtszeit öffnet der Weihnachtsmarkt Freiburg vom 21. November bis zum 23. Dezember seine Tore. Auch in diesem Jahr wurde von der Freiburg Wirtschaft Touristik & Messe GmbH & Co. KG (FWTM) als Veranstalterin, dem Amt für öffentliche Ordnung und dem Polizeipräsidium Freiburg in enger Abstimmung ein umfassendes Sicherheitskonzept für den Weihnachtsmarkt erarbeitet.

Das Sicherheitskonzept stützt sich wie in den Vorjahren auf die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten sowie auf technische und organisatorische Maßnahmen. So ermöglicht eine flächendeckende Lautsprecheranlage im Ernstfall alle Besucher_innen zeitgleich zu informieren. Zusätzlich überwacht die FWTM als Veranstalterin mithilfe eines detaillierten Besucherzählungssystems die Besucherströme und kann bei Bedarf gezielt Maßnahmen einleiten.

Die beteiligten Behörden und Organisationen beobachten die aktuelle Sicherheitslage während der gesamten Marktdauer und stehen in stetigem Austausch mit der FWTM, um auf sich ändernde Umstände schnell reagieren zu können. Neu gilt das vom Bundesgesetzgeber erlassene grundsätzliche Verbot zum Mitführen von Waffen und Messern bei öffentlichen Veranstaltungen auf dem Weihnachtsmarkt. Wie in den Vorjahren sind verstärkt Sicherheits- und Ordnerkräfte sowie der städtische Vollzugsdienst und Polizeistreifen vor Ort. Im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft werden zusätzlich Kräfte der Bereitschaftspolizei eingesetzt. An den Wochenenden sind erneut trinationale Polizeistreifen geplant.

Die Zufahrtswege für Rettungskräfte sind offengehalten. Stadt und FWTM setzen auf etablierte Sicherheitsmaßnahmen und die bewährte enge Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften.

„Dank des umfassenden Sicherheitskonzepts, das wir gemeinsam mit der Polizei erarbeitet haben, können alle Gäste die besondere Atmosphäre des Freiburger Weihnachtsmarkts entspannt genießen sowie in der Innenstadt in den Geschäften einkaufen und durch die weihnachtlich geschmückten Gassen flanieren. Ich bin dankbar für die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten – unser Konzept trägt, das hat sich in den letzten Jahren gezeigt“, erklärt Bürgermeister Stefan Breiter.
 
 

Kreative Wissenschaft auf der großen Bühne
© Jürgen Rösner
 
Kreative Wissenschaft auf der großen Bühne
Wissenschaftsbüro startet Anmeldephase für den Wettbewerb FameLab Germany

Mit FameLab geht im Frühjahr 2025 eines der bekanntesten Wissenschaftsformate Deutschlands wieder in Karlsruhe auf die Bühne. In nur drei Minuten haben die Teilnehmenden die Chance, Jury und Publikum mit ihrer Forschung zu begeistern – unterhaltsam, kreativ und verständlich.

Jetzt anmelden und mitmachen beim FameLab

Teilnehmen können Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ab 21 Jahren aus den Bereichen Natur-, Sozialwissenschaften, Technik oder Medizin. Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 17. März 2025 unter www.famelab-ka.de möglich.

Wer die Besten in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Hessen sind, entscheidet sich dann im südwestdeutschen Vorentscheid am Freitag, 4. April 2025, um 19 Uhr im Kulturzentrum Tollhaus in Karlsruhe.

Wer sich dort durchsetzt, gewinnt Preisgelder, ein professionelles Medien- und Präsentationstraining und die Teilnahme am Deutschlandfinale am 24. Juni 2025. Wer dieses für sich entscheidet, vertritt Deutschland beim internationalen Finale.

Das Mitmachen beim FameLab bietet neben öffentlicher Aufmerksamkeit für das eigene Forschungsthema, wertvolle Erfahrungen in der Wissenschaftskommunikation, Training für das Sprechen vor Publikum, spannende Kontakte zu anderen engagierten wissenschaftlichen Nachwuchstalenten und jede Menge Spaß.

Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung sind zu finden unter www.famelab-ka.de

FameLab

Die Organisation der Veranstaltung übernimmt das Wissenschaftsbüro der Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe. Unterstützt wird FameLab durch das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik), das FZI Forschungszentrum Informatik, die X2E Group sowie das Kulturzentrum Tollhaus.

zum Bild oben:
In nur drei Minuten haben die Teilnehmenden die Chance, Jury und Publikum mit ihrer Forschung zu begeistern.
© Jürgen Rösner
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Black-Week-Aktion beim Offenburger Weihnachtscircus
 
Black-Week-Aktion beim Offenburger Weihnachtscircus
Im Rahmen einer Black-Week-Aktion bietet der Offenburger Weihnachtscircus beim Online-Kartenkauf um 30% reduzierte Sonderpreise.

Weihnachten rückt näher und damit auch der Offenburger Weihnachtscircus, welcher in diesem Winter bereits zum 27. Mal mit einer komplett neuen Show auf dem Messeplatz stattfindet. Für Kartenkäufe, die in der Zeit vom 25. November bis einschließlich 1. Dezember auf der Webseite www.offenburger-weihnachtscircus.de unter Eingabe des Aktionscodes BLACKWEEK getätigt werden, gelten für alle Abendvorstellungen vom 20. Dezember bis 5. Januar und in allen Platzkategorien einheitliche Sonderpreise, welcher einer Ermäßigung von 30% auf den Vollpreis entsprechen.

"Diese Sonderpreise sind die größtmögliche Ermäßigung", so Pressesprecher Thorsten Brandstätter. "Mit dem Kartenvorverkauf liegen wir momentan zwar deutlich über dem Niveau des Vorjahres, dennoch springen wir auf den Black-Week-Zug auf und machen dieses besondere Angebot". Ein weiterer Spartipp ist der Sonderpreis, welcher zur Premierenvorstellung am 19. Dezember um 15.30 Uhr gilt: 15 Euro auf allen nicht nummerierten Plätzen. Der Trend gehe laut dem Zirkus immer mehr zu einem frühzeitigen Kartenkauf, insbesondere nummerierte Plätze seien sehr gefragt, das habe man auch auf Tournee mit dem Zirkus Charles Knie, welcher den Weihnachtscircus veranstaltet, deutlich gesehen. Direkt nach dem Saisonschluss am 3. November in Heidenheim an der Brenz, trafen die ersten Fahrzeuge auf dem Offenburger Messeplatz ein, wo Ende des Monats der Aufbau der Zeltanlagen beginnt. Eine Woche vor der Premiere treffen die Artisten ein und beginnen die Proben. Die weiteste Anreise hat in diesem Winter die 14-köpfige "Dezhou Acrobatic Troupe", welche aus China eingeflogen wird und u.a. als sensationelle Reifenspringer begeistern werden.
 
 

 
Filmvorführung im Drehort
„Sonst war es still – Zeitzeugen der Freiburger Bombennacht“ wird im historischen Westhoff-Gebäude gezeigt

Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) und B2W filmworks laden am 27. November 2024 zur Filmvorführung „Sonst war es still – Zeitzeugen der Freiburger Bombennacht“ im historischen Westhoff-Gebäude am 80. Gedenktag der Bombardierung ein.

Anlässlich des 80. Gedenktages der Bombardierung Freiburgs am 27. November 1944 lädt die Filmproduktionsfirma B2W filmworks GmbH in Zusammenarbeit mit der FWTM zu einer besonderen Vorführung des Dokumentarfilms „Sonst war es still – Zeitzeugen der Freiburger Bombennacht erzählen“ im historischen Westhoff-Gebäude ein. Die Vorführung wird unterstütz durch Fördermittel aus dem Programm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ) des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Produziert wurde der Film in Kooperation mit dem Freiburger Münsterbauverein. Er bietet bewegende Einblicke in die Erinnerungen von Zeitzeug_innen, die die Bombennacht als Kinder und Jugendliche erlebten.

Zwei Filmvorführungen am 27. November 2024 im Westhoff Gebäude laden dazu ein, die persönlichen Geschichten der Zeitzeug_innen an einem Ort mit besonderer historischer Bedeutung zu erfahren. Der Behelfsbau aus der Zeit des Wiederaufbaus, der als Drehort diente, bildet die authentische Kulisse. Zwischen den beiden Filmvorführungen um 18:30 Uhr und 21:30 Uhr findet außerdem ein Gedenkgottesdienst statt. Das „Nachtgebet im Gedenken an die Bombardierung Freiburgs vor 80 Jahren“ wird vom Freiburger Münsterbauverein, dem katholischen und evangelischen Stadtdekanat sowie der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und Gemeinden (ACK) organisiert und beginnt um 20:00 Uhr im Freiburger Münster. Der Abend bietet eine einmalige Gelegenheit, sich gemeinsam zu erinnern und die bewegenden Erzählungen der Freiburger_innen in einem atmosphärisch eindrucksvollen Rahmen zu erleben.

Filmvorführungszeiten:
18.30 Uhr und 21.30 Uhr
Westhoff Gebäude, Eisenstraße 2

Der Eintritt ist frei, die Plätze sind begrenzt. Es besteht keine Einlassgarantie.

Titel des Films: Sonst war es still – Zeitzeugen der Freiburger Bombennacht berichten
Länge: 45 min.
Produktion: B2W filmworks GmbH (info@b2w-filmworks.de, Tel. 0761 1518303) in Zusammenarbeit mit dem Freiburg Münsterbauverein e.V.
Produzent: Wulf Wössner (wulf.woessner@b2w-filmworks.de, Mobil: 0170 5704362)
Regie: Ingo Behring
Redaktion: Andrea Hess (Freiburger Münsterbauverein),
Fridolin Dorwarth (B2W filmworks)
Produktionsleitung: Regina Weise
Kamera: Fatjon Humaj, Fridolin Dorwarth
Kamera und Ton: Timo Vögele, Samson Rupp
Schnitt: Alexander Schröder
 
 



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